Gedenkseite von Emma

Emma
Geliebte treue Freundin, du fehlst so unendlich, danke für deine Liebe
Hund [Labrador Retriever]
Veröffentlicht am 26.06.2018 von Brigitta
Betreut von: Rosengarten Zentrale
Mein Emmchen, es ist so unendlich traurig, dass wir dich gehen lassen mussten, aber nun bist du bei deiner Schwester Paula, ihren Tod hast du 10 Wochen vorher nicht verkraftet. Ihr wart ein tolles Team, du die Chefin, sie die Kümmerin. Du hast alles bewacht, hast immer so aufgepasst, im Haus, im Garten, überall. Und ihr hattet euch immer zum Spielen, wart nie getrennt, ihr wart Emmapaula. Eure Liebe, euer bedingungsloses Vertrauen und eure Treue, das war etwas ganz Besonderes. Ich werde euch immer lieben und bin dankbar für euch. In Liebe, dein Frauchen
Kondolenzbuch
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Kommentare
Brigitta
Kommentar vom 15.06.2020

Geliebtes Emmchen, nun ist es geschafft, du bist bei deinem Paulinchen ihr seid zusammen und all eure Freunde haben dir einen ganz besonderen Tag bereitet. Was habt ihr nicht alles erlebt, meine Liebilie, ich kann nur staunen. Meine Gedanken waren ständig bei dir, ich habe gelächelt, gestaunt, geweint, und dann durften wir zusammen im Familienfenster sein. Diese gedanklichen und emotionalen Momente sind ein Traum, meine Freundin, der uns so viel bedeutet. Wir schauen vorwärts, geliebte Emma, unsere Liebe wird uns immer helfen. Dein Frauchen

Rosen für Emma zum 2. Sternchengeburtstag
Kommentar vom 14.06.2020

Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung. Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude. Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel, sondern wie ein kostbares Geschenk in sich. (Dietrich Bonhoeffer) Liebe Brigitta, in Gedanken bin ichan diesem "besonderen" Tag bei Ihnen, da zum heutigen zweiten Gedenktag Ihrer geliebten Emma Traurigkeit und Sehnsucht bei Ihnen aufkommen werden und bestimmt auch Tränen fließen. Doch hoffe ich auch, dass – wie bei Emma mit ihren Freunden von der Rasselbande – Wehmut und Kummer von Lächeln und Freude begleitet werden und diese Gefühle dem Tag die Schwere nehmen. Ich wünsche es Ihnen sehr! Ganz herzliche Grüße in Sternchen-Verbundheit Drina mit Pauline und Jasper im Herzen ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ Sams erster Sternchengeburtstag hatte die Rasselbande nach Schottland geführt. Bei den Highland Games hatten sie sich in kuriosen Disziplinen gemessen und anschließend mit dem Seeungeheuer – das ein ganz liebenswertes und völlig verkanntes Geschöpf war – einen zünftigen Abend am Lagerfeuer verbracht. Als die Sternchen am nächsten Morgen erwachten, waren sie von dichten Nebelschwaden umhüllt. Sie rieben sich die Augen und wurden freundlich von Nessie begrüßt, um deren langen Hals ein großer Korb voller Leckereien hing. Nessie nickte, ja, sie waren immer noch in Schottland. Da die Sternchen einiges an Überraschungen gewohnt waren, genossen sie gemütlich das leckere Frühstück am Ufer des idyllischen Loch Ness, während die Sonne den Nebel durchdrang. Als Emma schon dachte, ihre Freunde hätten den für sie so besonderen und wehmütigen Tag in all der Aufregung vergessen, dröhnte ihr das mittlerweile vertraute Geräusch einer Pipeband entgegen. Emma staunte nicht schlecht, als Ariane, Lina, Momo, Nelly, Biko, Kaspar, Nicko und Timmi hinter der Ruine von Urquhart Castle aufmarschierten und auf Dudelsäcken „Amazing Grace“ spielten. Mit Tränen der Rührung in den Augen drückte sie ihre Schwester Paula; zusammen mit Dora umarmten die drei sich ganz fest und dachten dabei an ihr geliebtes Frauchen Brigitta. Miezi sprach mit ihren Kindern Lemmi und Prinzi an Emma gewandt: Liebste Emma, unser goldenes Mädchen, zwei Jahr ist`s nun her Dass der Abschied von dir machte deiner Brigitta das Herz so schwer Dich und Paula gab es nur im Doppelpack, wart doppeltes Glück Ohne deinen Zwilling fehlte deiner Seele ein wesentliches Stück Emmapaula sind seit zwei Jahren wieder eins, für immer vereint Brigitta sich für euch beide freut, doch sie viele Tränen geweint Wir wollen diesem Tag den Schrecken und die Wehmut nehmen Unternehmen eine Reise durch die Zeit mit verschiedenen Themen Dora und Paula hielten Emma bereits in den Pfoten und drücken sie ganz fest, damit die Traurigkeit nicht Überhand nehmen konnte. Als die Tränen bald auch von einem Lächeln begleitet wurden, senkte Nessie ihren Kopf und flüsterte Emma etwas ins Ohr, die dann sogar fröhlich gluckste. Die Sternchen stellten sich geduldig an und trösteten Emma mit liebevollen Worte und herzlichen Umarmungen. Fast alle kannten das schwere Gefühl, das sich am Sternchengeburtstag im Herzen breitmachte. Rusty und Tom ließen Emma wissen: Wir bleiben auf der Insel, dem vereinigten Königreich Nach Edinburgh und Liverpool wir uns begeben sogleich In beiden Städten Musik spielt eine sehr große Rolle Dudelsack und Beatles verzücken uns heute ganz dolle Die Apparier-Meister versammelten die Sternchen um sich und im nächsten Augenblick saß die Rasselbande am Platz vor dem mächtigen und mit Fackeln beleuchteten Edinburgh Castle und lauschte einem Spielmannszug aus 180 Dudelsackspielern und Trommlern. Emma kam es vor, als ob die Musik die Melodie ihres und Brigittas Herzens spielte. Als der Zapfenstreich zu Ende war, sprangen die Sternchen dank Willenskraft schnell weiter nach Liverpool, der Heimatstadt der Beatles. Überall in der Stadt meinte man, die Lieder der legendären Pilzköpfe zu vernehmen. Aus einer Gasse ertönte „Here comes the Sun“ und Emma war baff, dass Dora, Lara, Nele und Paula als „Fab 4“ ihr dieses Ständchen brachten. Nessie hatte ihr ja prophezeit, dass die Musik heute nur ihr galt und ihr Herz höherschlagen lassen würde. Doch schon ging es weiter, denn auch Liverpool war nicht das heutige Reiseziel, sondern das malerische Cornwall im Süden der Insel, das Emmas geliebtem Texel gar nicht so unähnlich war... Hoch über den Klippen, fast mit dem Felsen verwachsen, thronte die Burg Tintagel und trotzte Wind und Wellen. Hier soll der legendäre König Artus das Licht der Welt erblickt haben. Die Sternchen, die seit Purzels und Minnas Mitteralterfest dem Rittertum verfallen waren, lauschten gebannt den Erzählungen von Lee von der legendären Ritterrunde und der Suche nach dem Heiligen Gral. Alle stiegen ehrfürchtig zum Strand unterhalb der Burgruine ab und überraschten ihren Freund Merlin mit einem Besuch der Höhle, in der der gleichnamige mythische Zauberer der Sage nach Baby Artus gerettet haben soll. Emma, Paula, Cora und Balou stürzten sich in das smaragdgrüne Wasser, bevor es die kleinen Ritterfans in die unheimliche Hochmoorlandschaft rund um Bodmin verschlug. Hier erhoben sich durch Verwitterung entstandene Gesteinsformationen über das hügelige Land; viele Steinkreise zeugten davon, dass das heute menschenleere Gebiet früher dicht besiedelt war. Eine Steingruppe druidischen Ursprungs faszinierte die Sternchen besonders. Gismo murmelte mit Verschwörermiene, dass derjenige, der die Steine berührte, in eine andere Zeit katapultiert würde. Damit keiner auf dumme Gedanken käme, scheuchte das Organisationskomitee sie schnell weiter. Im Lanhydrock House kamen Celly, Fee, Jojo, Jule und Susi voll auf ihre Kosten, denn sie konnten auf den Spuren der Bücher und Verfilmungen von Rosamunde Pilcher wandeln. Das viktorianische Herrenhaus war ganz malerisch von duftenden Rhododendren, Kamelien und Magnolien umgeben. Die weniger romantisch veranlagten Axel, Benny, Cedric, Linus, Misiu und Pietsch machten sich derweil englischen Landlords gleich in schnittigen Oldtimern auf eine kleine Spritztour über enge Landstraßen. Jasper schaute beim Anblick der gepflegten Lieberhaberautos sehnsüchtig drein, blieb aber der schmachtenden Pauline zuliebe bei ihr. Es ging nach Menabilly, das als Vorlage für das fiktive Anwesen Manderley in Daphne du Mauriers Werk „Rebecca“ diente, und Pauline seufzte ganz schwärmerisch. Das war Jasper dann doch zu viel Gefühlsduselei und er raste mit Sammy in einem Morgan Sportscar den anderen hinterher, dass die langen Ohren nur so flogen. In den Gärten von Trebah waren die Sternchen von der üppigen Blüten- und Farbenpracht der Hortensien fasziniert und verlustierten sich im Heckenlabyrinth. Auf Lizard Point, dem südlichsten Zipfel des britischen Festlandes, trafen alle wieder zusammen. Die Klippen fielen steil in den Ärmelkanal hinab. Fleckchen wollte wissen, wieso die Landzunge Echsenpunkt hieß, und Shiva erklärte, dass die Klippen im Sonnenlicht wie die Schuppen einer Eidechse glänzten. Hübsche Wildblumen und karge Heidelandschaft säumten den Weg zur Kynance Cove, einer der schönsten Buchten der Grafschaft Cornwall. Die Sonne ließ das Meer türkis leuchten und Lara, Luna und Nele konnten es nicht abwarten, sich in die eisigen Fluten zu stürzen. Maja, Minna, Gismo und Purzel folgten Merle trockener Pfote auf einer Tour durch die unzähligen Höhlen, die das Meer in die steilen Klippen gegraben hatte. Manche der Höhlen waren wie Geheimgänge, die zu anderen Stränden führen. In einem Cafe über der Steilküste mit Blick auf das Meer, das nun vom Wind aufgepeitscht wurde, gönnten sich die Sternchen typischen Cream Tea und leckere Scones mit Erdbeermarmelade und clotted cream – mjam! Balou blieb beim nächsten Highlight das Mäulchen offen, denn er meinte vor dem Mont St. Michel in der französischen Normandie zu stehen. Hippo knuffte ihn und raunte ihm zu, dass es sich mit dem St. Michaels Mount um das britische Gegenstück – natürlich viel kleiner – handelte. Über einen Granitpfad gelangte die Rasselbande an das einst beliebte Pilgerziel. Von den Zinnen des Schlosses bot sich den Sternchen eine traumhafte Aussicht über die gesamte Küste. Als sie sich auf den Rückweg machen wollten, war der steinerne Weg durch das ansteigende Wasser überflutet. Die Wasserratten schwommen zurück, während sich die anderen Sternchen einfach an Land wünschten. Gemeinsam erreichten sie den westlichsten Punkt des britischen Festlandes: Lands End. Sie standen an den zerklüfteten Klippen, an denen die Keltische See zerschellte wie einst unzählige Schiffe, und blickten auf das Meer hinaus. Der Name des Ortes klang wie das Ende der Welt und ließ gleichermaßen Wehmut und Fernweh aufkommen. In der Ferne waren die Umrisse der Scilly Inseln zu sehen und Jimmy erzählte mit leiser und heiserer Stimme vom versunkenen Inselreich Lyonesse, das einst Heimat des Ritters Tristan gewesen und vom Meer verschlungen worden sein soll. Bei rauer See konnte man die Kirchenglocken des mythischen Eilands sogar läuten hören. Molly und Joy lief ein Schauer über den Rücken und sie waren froh, als Anton und Elli sie auf Meerjungfrauen im Wasser aufmerksam machten, die sich dann aber als spielende Robben herausstellten. Im Minack Theatre erwartete Emma eine weitere Überraschung als krönender Abschluss. Das Freilichttheater war in einen Felsenabhang direkt am Meer gebaut worden und diente als Schauplatz für die Stücke des berühmten Dramatikers William Shakespeare. Als Emma mit Paula und Dora auf den Steinsitzen Platz nahm, ahnte sie nicht, dass ihre Freunde für sie das Stück „Der Sturm“ aufführen wollten. Gebannt folgte sie dem Schicksal von entthronten Herrschern, machthungrigen Fürsten, verlorenen Seelen, mystischen Wesen und deren Verstrickungen aus Verrat, Rache, Gerechtigkeit, Macht, Unterwerfung und natürlich Liebe. Die Figuren waren mit Maja, Sam, Nele, Nina und Sena sowie Bommel, Maunzy, Nando und Rambo meisterhaft besetzt. Als alles zu einem guten Ende gefunden hatte, nahmen Nelly, Axel und Benny die begeistert applaudierenden Emma, Paula und Dora an den Pfoten und führten sie an den Rand einer Klippe. Die drei Liebelies blickten in den Nachthimmel und sahen ihre drei Sterne blinken. In diesem Augenblick fühlten sie, dass sich das Familienfenster in ihren Herzen öffnete und pure Liebe floss. Sie wussten nicht, wie lange sie den stummen Austausch mit Brigitta genossen, als Fleckchen, Lara und Nele sie zu ihren Freunden zurückführten. In der Mitte des Theaters war ein Buffet aufgebaut und bevor sich alle darauf stürzen konnten, beschlossen Mulle, Felix und Jonny den Tag: Liebste Emma, du bleibst auf ewig eine von Brigittas Liebelies Du warst die Chefin im Rudel, bis du deinen Körper verließt Heute folgtest Spuren im Meer, Mythen, Musik und Magie Im Vereinigten Königreich ließen wir spielen uns`re Phantasie Erfunden vielleicht manche Geschicht, doch die Liebe ist wahr Sie verbindet die Herzen von Mensch und Tieren unsichtbar Daher sei beruhigt, denn Kummer und Wehmut werden vergehen Doch die Gefühle zwischen dir und Brigitta bleiben auf ewig bestehen

Evelyn
Kommentar vom 14.06.2020

Liebes Emmchen, heute streichele ich dich ganz lange und besonders liebevoll. Ohrenkrauler, Nasenstupser und eine liebe Umarmung sind nur für dich. Dein Paulinchen und dein Dorchen streichele ich natürlich auch sehr lieb. Alle deine Sternchenfreundinnen und Sternchenfreunde sind bei dir und kümmern sich den ganzen Tag sehr rührend um dich. Du wirst also kaum Zeit finden, um traurig zu werden und am Abend schaust du durch das Familienfenster zu deinem lieben Frauchen und wunderbaren Freundin Brigitta. Ihr werdet euch dann ganz nah sein, denn eure Liebe ist einfach unsterblich. Sei behütet, liebes Emmchen. Neles und Laras Frauchen Evelyn Liebe Brigitta, ich muss dir nicht schreiben, wie sehr ich mit meinem Herzen und meinen Gedanken bei dir bin. Fühle dich fest umarmt und gedrückt von mir. Ich wünsche dir heute nicht allzu viele Tränen, sondern auch ein Lächeln, wenn du an die einzigartige Zeit mit deinem wundervollen Emmchen denkst. Trösten ist eine Kunst des Herzens. Sie besteht oft darin, liebevoll zu schweigen und schweigend mitzuleiden.

Rosen

Fur Emma❤️M❤️
Am 14.12.2018

Nele,Lara,Evelyn
Am 07.11.2018

Rudolf
Am 19.08.2018

Bärbel
Am 09.08.2018