Gedenkseite von Maja

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Maja

Es nimmt der Augenblick, was Jahre geben

05.200717.02.2020

Katze [EKH]

Veröffentlicht am 22.02.2020 von Ilse

Betreut von: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Weser-Ems

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Und die Sonne trug Trauer, vom Himmel fielen Tränen, der Wind schwieg und die Tiere verstummten, denn es war ein Engel, der in Liebe starb Meine über alles geliebte Maja, unser Sonnenschein, Energiebündel, Schmusemaus, einzigartiges Katzenmädel mit dem längsten Bart der Welt, ich kann es nicht begreifen…. Keine Worte können beschreiben, welche Trauer durch deinen plötzlichen Abschied über mich gekommen ist, sie liegt auf mir und will mich erdrücken. Kein Anzeichen, keine Vorankündigung deutete darauf hin, was uns am Montag, dem 17. Februar erwartete. Am Sonntag warst du wie immer gut drauf, alles war gut wie immer. In den Abendstunden kamst du zu mir und ich sah, dass dein rechtes Auge rot blutunterlaufen war. Ich vermutete vielleicht war es ein Pieks im Auge oder eine Bindehautentzündung. Montag morgen fuhren wir gleich zu allererst zur Tierärztin, ihr ernstes Gesicht sprach Bände, dann die Diagnose: Tumor hinter dem Auge, der sich auch schon in der Mundhöhle ausgebreitet hatte und das Auge nach vorn herausdrückte. Es gab keine Hoffnung und keine Rettung für dich. Ich musste die Entscheidung treffen, vor der ich mich immer gefürchtet habe, denn du weißt, dass alle meine anderen Sternlein, außer Jule, ihren Weg von allein, aber in meinen Armen gegangen sind. In meinen Armen von meinen Tränen und Küssen bedeckt, bist du um 09:55 Uhr über die Regenbogenbrücke gegangen. Im Juli 2007 nahm ich dich zusammen mit deinem Bruder Mijou vom Katzenschutzbund im Alter von ca. drei Monaten zunächst in Pflege, um Euch beide zahm zu machen. Innerhalb kürzester Zeit seid Ihr beide uns so ans Herz gewachsen, dass wir Euch bei uns ein schönes Zuhause geben wollten. All die Jahre hast du nicht ein einziges Mal gefaucht, gekratzt oder gebissen, du warst die pure Lebensfreude, wie Volkmar immer sagte. Du hast immer auf deinen Namen gehört, wenn ich dich rief, kamst du sofort zu Volkmar und mir. Deine Liebe beschränkte sich einzig und allein auf deinen Bruder Mijou, mit dem du unzählige Kuschelstunden verbracht hast und auf Volkmar und mich, du liebtest uns aus ganzem Herzen, und diese Liebe gaben wir dir uneingeschränkt zurück. Anderen Menschen gegenüber warst du und auch dein Bruder Mijou ein Leben lang misstrauisch, wenn du nur eine fremde Stimme hörtest oder die Klingel ging, wart Ihr beide hinter dem Sofa verschwunden und kamt erst wieder zum Vorschein, wenn die Luft rein war. Alle unsere Freunde und Bekannten kennen dich und Mijou nur von Fotos, erst in den letzten Wochen riskiertet Ihr beide einen Blick hinter dem Sofa hervor, wenn der Besuch noch da war. Meine süße Schmusemaus, ich vermisse dich so sehr, dass es mir das Herz zerreißen will, warum nur hat dich so eine böse Krankheit mitten aus dem Leben gerissen? Ich kann es nicht begreifen, ich kann es nicht begreifen….. Hast Du Volkmar, Jule, Gismo, Fee, Minna und all die anderen Sternlein schon getroffen? Ganz bestimmt, und sie haben dich in ihre wunderbare Gemeinschaft aufgenommen, leider ist dies für mich im Moment so gar kein Trost, meine Tränen laufen unentwegt. Am Mittwoch waren wir im Rosengarten, in dem wunderbaren Raum der Stille habe ich von Dir ein letzes Mal Abschied genommen, ich habe dir einen Brief, deine Lieblings-Leckerlies und deine zwei Spielmäuse, die du immer durch die Wohnung getragen hast, mit ins Regenbogenland gegeben. In einer wunderschönen Urne habe ich dich wieder nach Hause gebracht, und du hast deinen Gedenkplatz bei all meinen anderen geliebten Sternlein bekommen. Meine über alles geliebte Maja, dein Bruder Mijou vermisst dich sehr. Meine Babsi, mein Mijou und mein Moppi werden mir Kraft geben, diesen erneuten Schicksalsschlag irgendwie zu verarbeiten, im Moment ist in mir nur eine so große Trauer, so dass es schwer fällt, in das Alltagsleben zurückzukehren. Bei all meinen anderen Sternlein Volkmar, Jule, Gismo, Fee und Minna, konnte ich mich durch ihre Krankheiten ein wenig auf den Abschied vorbereiten, aber bei dir, mein süßer Sonnenschein, traf mich das Schicksal mit all der Härte, die es nur geben kann. Innerhalb von 25 Monaten habe ich den geliebten Mann und vier geliebte Kätzchen verloren. Ruhe in Frieden, mein kleiner Engel und nimm meine Liebe mit zu deinem Stern, ich danke dir für 12 Jahre und 7 Monate In ewiger Liebe Deine Ilse Und die kleine Seele kam am Himmelstor an und Gott fragte sie: „Was war das Schönste in Deinem Leben?“ „Ich wurde geliebt, antwortete die kleine Seele“ Ich danke von ganzem Herzen dem Rosengarten-Team in Badbergen für die würdevolle und pietätvolle Begleitung auf dem Weg des Abschiednehmens von meiner geliebten Maja.

Kondolenzbuch

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Kommentare

Brief vom Regenbogenland

Kommentar vom 27.03.2020

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Liebe Familien auf Erden ♥️♥️ Wir Sternchen sehen, daß zur Zeit schlimmes auf Erden passiert. Darüber sind wir sehr traurig. Aber wir möchten euch sagen, daß wir all unsere Pfötchen drücken und euch Kraft schicken um diesen Virus zu besiegen! Bitte bleibt alle gesund, wir helfen euch und sind auf wunderbare Weise, nämlich in euren Herzen, bei euch. Wir alle vermissen und lieben euch ♥️♥️ Aber uns geht es allen hier oben gut und wir halten fest zusammen ♥️♥️ In Liebe, Eure Sternchen ⭐

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Anja mit Joy im Herzen ❤

Kommentar vom 25.03.2020

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Eine Rose des Dankes und der Hoffnung für das liebe Schutzengelchen Maja von Anja Doch vom Himmel berühren Sie uns mit Ihren Flügeln..... Denn Seelen, die zusammengehören, können sich nicht verlieren ..... Sie bleiben auf ewig verbunden, auch über den Tod hinaus. Sylvia Raßloff Liebe Tiermamas und Tierpapas, Die Welt steht kopf, still und wiederum dreht sie sich so schnell das es einem schwindelig werden kann. Wir alle werden momentan vor große Herausforderungen gestellt. Für viele von uns hat sich das Leben auf die ein oder andere Weise völlig verändert. Um mich herum fühle ich Angst, Einsamkeit und Traurigkeit aber auch Solidarität und ein neues Miteinander. So wie mein kleiner Joy bestimmt versucht, seine Pfötchen schützend über uns zu halten, werden es Eure Lieblinge genauso tun. Lasst uns alle aufeinander achtgeben und da helfen wo wir helfen können, so wie es uns unsere Tierkinder vorgemacht haben. Bleibt gesund und denjenigen die erkrankt sind, wünsche ich von Herzen das Sie schnell wieder genesen und auf die Beine kommen mögen. Pass gut auf Dich auf liebe Ilse Es grüßt Dich von Herzen Anja Das Märchen von der traurigen Traurigkeit ( Weise Geschichte zum Nachdenken und zum Weiterschenken ) Es war einmal eine kleine Frau, die einen staubigen Feldweg entlanglief. Sie war offenbar schon sehr alt, doch ihr Gang war leicht und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens. Bei einer zusammengekauerten Gestalt, die am Wegesrand saß, blieb sie stehen und sah hinunter. Das Wesen, das da im Staub des Weges saß, schien fast körperlos. Es erinnerte an eine graue Decke mit menschlichen Konturen. Die kleine Frau beugte sich zu der Gestalt hinunter und fragte: "Wer bist du?" Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. "Ich? Ich bin die Traurigkeit", flüsterte die Stimme stockend und so leise, dass sie kaum zu hören war. "Ach die Traurigkeit!" rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen. "Du kennst mich?" fragte die Traurigkeit misstrauisch. "Natürlich kenne ich dich! Immer wieder einmal, hast du mich ein Stück des Weges begleitet." "Ja aber...", argwöhnte die Traurigkeit, "warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?" "Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selbst nur zu gut, dass du jeden Flüchtigen einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?" "Ich..., ich bin traurig", sagte die graue Gestalt. Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr. "Traurig bist du also", sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. "Erzähl mir doch, was dich so bedrückt." Die Traurigkeit seufzte tief. "Ach, weißt du", begann sie zögernd und auch verwundert darüber, dass ihr tatsächlich jemand zuhören wollte, "es ist so, dass mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest." Die Traurigkeit schluckte schwer. "Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: 'Papperlapapp, das Leben ist heiter.' und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen: 'Gelobt sei, was hart macht.' und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: 'Man muss sich nur zusammenreißen.' und sie spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen: 'Nur Schwächlinge weinen.' und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen." "Oh ja", bestätigte die alte Frau, "solche Menschen sind mir auch schon oft begegnet..." Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen. "Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist, hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf, wie eine schlecht verheilte Wunde und das tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zulässt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, dass ich ihnen dabei helfe. Stattdessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu." Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz verzweifelt. Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlt, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel. "Weine nur, Traurigkeit", flüsterte sie liebevoll, "ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr Macht gewinnt." Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin: "Aber..., aber – wer bist du eigentlich?" "Ich?" sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd. "Ich bin die Hoffnung." ( Verfasser/Autor: Inge Wuthe )

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Uschi mit Seelenfreunden Shiva, Jojo und Merlin

Kommentar vom 24.03.2020

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Liebe wunderschöne Maja, heute sende ich dir liebe Sternchen - Prinzessin einen lieben Dienstagsgruß und als ganz großes Dankeschön für den herrlichen Sonnenschein und eurer aller gerade jetzt fühlbare Unterstützung einen Korb mit euren Lieblingsleckerli. Ich bin sehr froh darüber, dass euch trotz der ganzen "Arbeit" mit uns noch Zeit genug für gemeinsame fröhliche Feste bleibt. Heute las ich einen wunderschönen Text. Und der hat nicht nur Gültigkeit für die vielen Tierseelen, die körperlich an unserer Seite sind, sondern erst recht für dich und alle liebevollen Sternchen, deren Seelen uns für unsere Augen unsichtbar begleiten,trösten und tragen. Was wäre die Welt ohne die Tiere? Ohne sie wäre die Welt sehr still. Sie benutzen keine Worte, doch sie sagen uns so viel. Sie sind es, die wir oft brauchen, um uns von den Menschen zu erholen. Sie sind es, die immer ehrlich sind, die uns den Glauben an die Liebe niemals verlieren lassen. Sie sind es, die uns abholen, wenn wir uns verlaufen haben… Die uns das Leben selbst wieder bewusst machen. Niemand wird uns je so begrüßen und je so vermissen, wie sie es tun, ein Leben lang. Sie sind es, die unsere Herzen erwärmen und die sie niemals brechen würden. Sie sind es, die bei uns bleiben, wenn uns alle anderen verlassen haben, die uns immer mit dem gleichen Ausdruck in den Augen anschauen, weil sie uns lieben, so wie wir sind. Es ist so Viel, was sie für uns tun und so Viel mehr, was sie hinterlassen, was wir vermissen, wenn sie gehen… Wer sagt „Es ist doch nur ein Tier“… hat noch nie erlebt, dass sie uns oft mehr geben können, als die meisten Menschen, und wer jemals ein Tier geliebt hat, für den wird ein Leben ohne niemals mehr vollkommen sein. Solange es Tiere gibt auf dieser Welt… weiß ich, dass ich nicht verloren bin, denn was wäre die Welt ohne die Tiere? und ohne die, die sich für sie einsetzen? … Ein sehr trauriger Ort ! (S. Rassloff) Liebe Maja, ich wünsche euch einen fröhlichen Dienstag - Nachmittag und eine erlebnisreiche Woche. Viele Nasenstupser Uschi Liebe Ilse, es sind traurige und unruhige Zeiten, die uns auch Angst machen. Wir dürfen nicht zulassen, dass die Angst unser Leben bestimmt. Angst ist ein negatives Gefühl, dass uns mitunter die Luft zum Atmen nimmt.. Was wir jetzt alle brauchen ist Mut, Zuversicht , Ruhe, und Geduld. Letzteres fällt mir immer ganz besonders schwer. Ich bin sehr sicher, dass wir von unseren Sternchen die Unterstützung und Liebe erhalten werden, die wir so sehr brauchen Viele liebe Grüße, eine Umarmung und bitte bleib gesund Deine Uschi Liebe Ilse, Auch wenn du das Gefühl hast, dass alles aus den Fugen ist und auseinander zu brechen scheint, verlier nicht den Mut und bleib ganz ruhig. Die Welt sortiert sich nur NEU. Deine Maja, Jule, Fee, und Minna, Dein Gismo und alle unsere Freunde und natürlich auch dein Volkmar

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Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen

Kommentar vom 23.03.2020

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Liebe Sternchen, ich wünsche Euch eine wunderschöne neue Woche mit tollen Unternehmungen und ganz viel Spaß und Freude. Danke für die Sonnenstrahlen, die Ihr uns schickt. Sie schenken uns Freude in dieser schweren Zeit. Damit Ihr abends am Lagerfeuer was zu knabbern habt, ist ein Korb mit Salat, Möhren, Kohlrabi, Äpfel und Kaustangen an Euch unterwegs. Lasst es Euch munden. :-)) Ganz liebe Grüße und Kraulis von Brigitte dem Frauchen von Nelly, Benny und Axel Liebe Tiermamas und Tierpapas, was sich zurzeit auf der ganzen Welt abspielt macht mir mittlerweile doch Angst. Ich hoffe, dass die Menschen die Hilfe brauchen auch Hilfe bekommen, wir alle besonnen bleiben und dass sehr bald ein Mittel gefunden wird der das Virus bekämpft. Jetzt zeigt es sich, wie zerbrechlich doch alles ist. Ich hoffe auch, dass wir gestärkt aus dieser Krise hervorgehen. Ich wünsche Euch von Herzen alles Gute und bleibt/werdet gesund. Liebe Montagsgrüße und eine gedankliche Umarmung Brigitte mit meinen Seelenhunden tief im Herzen Es traf uns wie ein Schlag ins Gesicht aus ´nem fiesen dunklen Hinterhalt erst Einen, dann Zwei, dann gleich Tausende und es ist kein Ende in Sicht. Auch der Kiosk um die Ecke macht die Schotten dicht. Ich weiß, es tut weh doch anders geht es nicht. Doch ich glaub dass sich grade was Großes tut zwischen hier und dem Ende der Welt. Nichts bleibt wie es war, die Weichen werden neu gestellt. Ich bleib Optimist und ich gebe nicht auf. Am Ende kommt bestimmt was Gutes raus. Wir können etwas schaffen, wenn wir als Menschen das Große und Ganze sehen. Und in den Kampf gehen gegen das Virus, weil wir alle zusammen stehen. Es geht ein Gespenst um die Welt. Und es ist scheißegal ob arm oder reich, ob schwarz oder weiß. Jedes verlorene Leben ist ein zu hoher Preis. Auch wenn es droht, dass es alles auseinander reißt, könnte es sein, dass es uns alle zusammenschweißt. Ich glaube an das Gute und ich höre damit nicht auf. (Text und Musik: Sebel)

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Hans u. Sibylle mit Momo † 13.11.2017

Kommentar vom 22.03.2020

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Diesen Rosenstrauß senden wir heute an die Samtpfote Maja. Katzenzauber Ihr Fell schimmert im Sonnenlicht, ihre Augen leuchten im Mondelein, was ist das? Ihr Gesicht ist zart und klein, ihr Körper ist geschmeidig und rein, was ist das? Ihr Fell, ihre Augen, ihr Gesicht, ihr Körper, das alles kann nur der KATZENZAUBER sein ... Das Sternlein Maja hat sich inzwischen gut im Regenbogenland eingelebt und schon viele Freundschaften mit all unseren Sternchen geschlossen.Manchmal vermisst Maja dann doch ihr Zuhause auf Erden. Wird aber schnell durch alles Schöne wieder abgelenkt. Liebe Ilse, das die Trauer über den plötzlichen Verlust von Maja bei Ihnen noch große Traurigkeit hervorruft ist gut zu verstehen,. Denn der Zeitraum für die Trauerarbeit ist noch viel zu kurz. Das wissen wir aus eigener Erfahrung. Der Gedanke das Sie Maja und alle Ihre anderen Samtpfoten und Volkmar irgendwann wiedersehen ist tröstlich und auch richtig. Ihre 3 vierbeinigen Mitbewohner begleiten und trösten Sie sicherlich.Unser Grautiger tröstet uns auch. In dieser für uns alle schwierigen Zeit bleiben Sie und Babsi, Mijou und Moppi bitte auf alle Fälle gesund. Viele herzliche Grüße von Sibylle u. Hans und unserem Grautiger

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Michaela mit Nicko und Ariane ganz tief im ❤

Kommentar vom 20.03.2020

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Rosen für alle deine lieben Sternchen❤ im Regenbogenland und für deinen lieben Volkmar❤ Meine lieben Tiereltern, unser aller Alltag nimmt gerade eine völlig unvorhersehbare Wendung, die Welt steht Kopf und deshalb möchte ich euch ein klein wenig Mut zu sprechen. Wir werden das überstehen und wir halten weiterhin fest zu sammen. Bin in Gedanken ganz oft bei euch...❤ Passt alle gut auf euch und eure Lieben und eure Tierkinder an eurer Seite auf. Herzliche Grüße und eine liebevolle Umarmung für euch alle. Michaela mit Nicko und Ariane ganz tief im Herzen und Shadow an meiner Seite 

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Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen

Kommentar vom 17.03.2020

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♥ ♥ ♥ In stillem Gedenken an das bezaubernde Katzenmädel Maja mit dem längsten Bart der Welt ♥ ♥ ♥ Was du mir bist gewesen, dass weiß nur ich allein. Was würde ich drum geben, könntest du noch bei mir sein. Doch gibt es auf Erden nichts was ewig hält, nur diese kurze Spanne, bevor der Vorhang fällt. Wir konnten sie gut nutzen, die Zeit die uns geschenkt, so viele reiche Stunden, an die man gerne denkt. Erinnerungen trösten und helfen zu bestehen. Ich werden dich vermissen, bis wir uns wiedersehen. Liebe Ilse, heute Abend werden Minna, Fee, Gismo, Jule, Maja und Dein Volkmar durch ihr Familienfenster schauen und ganz viele liebe Grüße und Küsschen zu Dir senden. Ich bin in Gedanken bei Dir. Fühl Dich ganz lieb von mir gedrückt. Liebe Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit Deine Brigitte mit meinen Seelenhunden tief im Herzen

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Rosen für Maja

Kommentar vom 17.03.2020

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Sprich nicht voller Kummer von meinem Weggehen, sondern schließe die Augen, und du wirst mich unter euch sehen, jetzt und immer (Khalil Gibran) Liebe Ilse, heute vor einem Monat traf dich der Verlust deines geliebten Katzenmädels Maja völlig unvermutet und mit voller Wucht. Das Gefühl unter einer Glasglocke zu sitzen, lässt vielleicht ganz langsam nach. Der Schmerz wird viel länger brauchen, um erträglich zu werden. Ich hoffe, dass dir die drei Süßen Babsi, Mijou und Moppi Trost in dem unermesslichen Kummer sind. Maja ist in deinem Herzen, so wie du für immer in ihrem lieben Katzenherzen bist. Diese Verbindung wird immer andauern! Vielleicht kann dich die folgende Geschichte, in der Maja einen bärigen Part mit den anderen Mitgliedern deines Quintetts spielt, für einen kurzen Augenblick aufmuntern... Ich umarme dich in inniger Sternchen-Verbundenheit Drina mit Pauline und Jasper im Herzen ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ Nach der Geburtstagsfeier für Ceddi, die ein ausgelassenes Kostümfest war, von dem die Sternchen sich noch tagelang erzählten und bei der Erinnerung an die vielen Verkleidungen und Verwechslungen jedes Mal kicherten, stand mit Linas erstem Sternchengeburtstag wieder ein trauriger Anlass bevor. Lina war längst ein geliebtes Mitglied der Rasselbande und war ein fröhlicher Regenbogenhund; aber jedes Sternchen wusste um die Wehmut, die einen gerade zum ersten Sternchengeburtstag befiel. Einer stillschweigenden Übereinkunft gemäß würde der Tag eher besinnlich werden, aber wie immer stand ein gemeinschaftliches Miteinander im Vordergrund. Lina kuschelte sich wohlig an Cora, Luna, Momo und Nando und träumte so intensiv von ihrem Erdenzuhause, dass ein breites Lächeln ihr hübsches Gesicht zum Strahlen brachte. Die Rasselbande stand fasziniert vor ihrer Hängematte und genoss einige Augenblicke diesen zu Herzen gehenden Anblick, bevor sie unter der musikalischen Leitung von Dora, Emma und Paula loslegte und trällerte: Liebste Lina, unser heller und schöner Sonnenschein Seit einem Jahr schon bist du ein Regenbogen-Engelein Deine Familie muss sich seither ohne dich zurechtfinden Sie können deinen Verlust nur sehr schwer verwinden Im Herzen spüren sie immer deine Nähe und Liebe Sei gewiss, all das Schöne, das euch verband, ewig bliebe Wir wollen dir einen goldenen Sternchentag bescheren Heute sollst du mit deinen Freunden nichts entbehren Mit dem letzten Ton stürzten sich die Sternchen auf die ungläubig dreinschauende Lina. Natürlich wusste sie, dass die Rasselbande Geburtstage und Sternchengeburtstage gebührend feierte – schließlich war sie ja nun schon ein paar Mal mittendrin gewesen -, aber irgendwie hatte sie nicht daran geglaubt, dass die Sternchen an dieses für sie so besondere Datum denken würden. Ihre schönen sanften Augen schimmerten vor Rührung und ergriffen nahm sie die zahlreichen Glückwünsche, liebevollen Umarmungen, tröstenden Worte und Küsschen entgegen. Benny hatte ein Auge darauf, dass jedes Sternchen Lina beglückwünschen und trösten konnte, erst dann gab er das Startsignal fürs Frühstück: Die Feier zu deinem Sternchengeburtstag beginnt bald Die Spiele und Aufgaben führen uns durch den Wald Daher sollten alle beim Frühstück ordentlich Kraft tanken Wir nach einem Schluck gemeinsam zur Festwiese wanken Lina schaute fragend in die Runde, als Misiu und Rusty mit zwei Bollerwägen voller klirrender Gläser um die Ecke bogen. Balou und Hippo thronten in den Wägen, sprangen leichtfüßig heraus und lallten schon leicht: Lina, du bist Labrador und Golden Retriever im Mix Wir wollen ein Mischgetränk auf dein Wohl trinken fix Schlürft einen orangen Cocktail namens Golden Dream Mit Galliano, Cointreau und O-Saft wir feiern dich als Team Alle Sternchen hoben die Gläser auf Linas Wohl und kippten genüsslich das alkoholische Getränk. Es sah so harmlos aus, fast wie Fruchtsaft, doch auf nüchternen Magen waren alle schlagartig leicht angesäuselt. Tatsächlich wankten sie Pfote in Pfote zur Festwiese. Susi und Rambo waren schon vorausgelaufen und erwarteten Lina an ihrem Platz am Kopf der festlich geschmückten Tafel. Dieser war mit goldgelben Bändern geschmückt, die sanft im Wind flatterten, und Lina bekam einen Blumenkranz aus Goldlack, gelben Fresien und Ranunkeln aufgesetzt. Jimmy, Linus und Tom starrten Lina verzückt an und überboten sich gegenseitig, ihr den Stuhl zurechtzurücken. Sie blickte mit leuchtenden Augen auf die Festtafel. Auf weißen Damasttischdecken standen güldene Vasen voll goldgelber Blumen: Osterglocken, Tulpen, Winterlinge, Sumpfdotterblumen und Sonnenblumen streckten fröhlich ihre Köpfchen in die Luft. Allzu lange konnte Lina diesen Anblick nicht genießen, denn die Engel und Feen begannen mit dem Auftragen des Frühstücks. Lina erhielt zur Feier des Tages einen besonders großen Kauknochen, aber für jedes Sternchen und für jeden Geschmack war was Köstliches dabei und so verging eine ganze Weile mit Essen, Trinken und angeregten Gesprächen. Der kleine Schwips war bald verflogen. Als Benny das Gefühl hatte, dass alle Sternchen satt waren und genügend Kraft gesammelt hatten, nickte er Axel und Cedric zu, die den Verlauf des Tages ankündigten: Lina, du bist ein echtes Goldstück, ein Hauptgewinn Der heutige Tag bringt dir zurück deinen Frohsinn Eine Schatzsuche passt zu deinem goldigen Wesen Den Start kannst du aus dem goldenen Brief herauslesen Wie aufs Kommando kamen beflissen Anton und Elli angerannt und brachten ein Silbertablett, auf dem ein goldener Umschlag lag. Lina öffnete ihn und las laut vor: Folgt gemeinsam den „Beeren“ in den dunklen Wald hinein Wenn der Bär brummt, gibt’s den nächsten Hinweis geheim Die Rasselbande rätselte noch, warum die Beeren in Anführungsstrichen standen, als Pauline laut aufschrie. Neugierig wie sie war, war sie zusammen mit Bommel, Jasper und Sammy vorausgelaufen und hatte so unbeabsichtigt die „Beeren“ entdeckt: es waren goldgelbe Gummibärchen, die in einer langen Spur in den Wald hineinführten. Vorbei an der Scheune und dem Anlegefelsen lotsten die Gummibären die Sternchen immer tiefer in den Wald. Die Spur endete an der Höhle, die bereits zu Minnas Gedenktag eine Rolle gespielt hatte. Und tatsächlich: ein grollendes Brummen war zu hören! Molly und Joy zitterten wie Espenlaub und versteckten sich ängstlich hinter Biko und Lee. Das Brüllen des Bären wurde lauter und selbst den mutigen Sternchen wurde es mulmig zumute. Nelly und Purzel fassten sich ein Herz und krochen gemeinsam in die Höhle. Die anderen Sternchen harrten wie versteinert vor dem Höhleneingang aus, als plötzlich Kichern zu hören war. Nelly und Purzel kamen grinsend mit einem weiteren goldenen Umschlag heraus und der vermeintliche Bär folgte ihnen: es waren Fee, Gismo, Jule, Maja und Minna, die das furchteinflößende Brummen von sich gegeben hatten. Erleichtert lachten alle und warteten gespannt auf den nächsten Hinweis, den Lina vorlas: Am Wasser kann man angeln oder plantschend darin schwimmen Erinnert euch und ihr werdet dort den nächsten Hinweis gewinnen Die Sternchen brauchten sich nicht die Köpfe zu zerbrechen, denn die Wasserprofis Nele und Lara riefen prompt: unser Teich! Merle übernahm die Führung durch den frühlingshaften Wald und schon bald war die Lichtung erreicht, hinter der sich der kleine See verbarg. Alle blieben begeistert stehen, denn die Engel und Feen hatten die Lichtung in einen zünftigen Picknickplatz verwandelt: hübsche karierte Decken in Gelbtönen, auf denen Körbe mit allerlei Leckereien standen, luden zum Futtern oder Ausruhen ein. Die Wasserratten sprangen übermütig in den See und plantschten vergnügt herum. Die anderen Sternchen schauten neugierig in ihre Picknickkörbe und ließen sich die Köstlichkeiten munden. Plötzlich war lauter Tumult zu vernehmen. Nele, Nina und Sina hatten in ihrem Picknickkorb einen weiteren goldenen Umschlag gefunden und liefen damit atemlos zu Lina, die erneut vorlas: Erholt euch auf der Wiese oder habt Spaß im See Danach findet zurück zum Wasser ohne Odyssee Jojo, Merlin und Shiva stöhnten leise auf; das war ihnen eindeutig zu viel Wasser. Alle steckten die Köpfe zusammen und rätselten, was dieser neue Hinweis bedeuten könnte, als Pietsch ausrief: unser Strand ist damit gemeint, denn wir finden immer wieder dahin zurück, ohne uns zu verlaufen. Benny nickte zufrieden, und die Rasselbande trat fröhlich pfeifend den Rückweg an. Mittlerweile war es fast Abend geworden, und als die Sternchen den Partystrand erreichten, hatten die Engel und Feen rund um das lodernde Lagerfeuer Decken ausgelegt und vor jeden Platz Spieße voller Delikatessen, die man über dem Feuer garen konnte, platziert. Maja und Sam klatschten in die Pfoten und erbaten sich die Aufmerksamkeit der schnatternden Rasselbande: Gleicht geht die Sonne als Glutball unter im Meer Doch es ist kein Verschwinden ohne Wiederkehr So wie die Sonne jeden Morgen wieder aufgeht Die Verbindung zu unseren Menschen stets besteht Genießt gleich den Anblick des Sonnenuntergangs Spürt dabei die Herzen euer und eurer Lieben im Einklang Alle Sternchen blickten aufs Meer und waren begeistert vom atemberaubenden Farbenspiel des Sonnenuntergangs. Der Himmel färbte sich gold bis rötlich und als die Sonne wie eine Orange im Wasser unterging, erstrahlte der Nachthimmel unter Millionen von Sternen. Ein Raunen ging durch die Sternchenreihen, die ganz beseelt von diesem Anblick und dem Gefühl ihrer Liebsten im Herzen waren. Die Engel und Feen entzündeten die Fackeln rund um das Lagerfeuer und bald wurde wieder geplappert und geschmaust. Ariane, Celly, Gismo, Nicko und Maunzy forderten Lina unauffällig auf, ihnen zu folgen. Auf verschlungenen Pfaden erreichten sie die Regenbogenbrücke. Lina erinnerte sich ganz genau an das traurige und verzweifelte Gefühl, das sie vor genau einem Jahr verspürte und dabei steckte ihr ein dicker Kloß im Hals. Plötzlich erstrahlte die Regenbogenbrücke in einem hellen Glanz und all ihre Farben funkelten. Lina blieb fasziniert stehen und staunte noch mehr, als der Engel der Unvergänglichen Liebe sich sanft vor sie setzte. Er umfing sie mit seinen großen weichen Flügeln und flog mit ihr über den Regenbogen zu ihrem Familienfenster. Ihre Begleiter warteten geduldig am Fuß der Regenbogenbrücke auf Linas Wiederkehr und flüsterten leise, denn auch sie waren völlig ergriffen von der himmlischen Stimmung. Nach geraumer Zeit setzte der Engel Lina wieder ab und an ihren strahlenden Augen und ihrem glückseligen Lächeln ließ sich erahnen, wie erfüllend und beglückend der Austausch mit ihrer Erdenfamilie gewesen war. Lina wurde wieder zum Lagerfeuer zurückgeführt, an dem mittlerweile die Schatztruhe der liebevollen Erinnerung geöffnet worden war. Reihum erzählten sich die Sternchen Geschichten aus ihrem Erdenleben. Miezi, Mulle, Felix und Jonny traten einträchtig hervor und beschlossen den Tag mit einem Gedicht: Lina, du warst deiner Familie Goldstück und Sonnenschein Der Tag zeigte dir, du bist auch im Regenbogenland nicht allein Deine Sternchenfreunde dich trösten, wenn du traurig bist Deine Familie dich und dein sanftes Wesen niemals vergisst Auch sie Trost in einer wunderbaren Gemeinschaft findet Das Vermissen wird leichter und irgendwann schwindet Doch die Liebe zwischen euch wird immer und ewig bleiben Wir nun die Wehmut mit einem Blick in die Sterne vertreiben Die Sternchen kuschelten sich aneinander und besonders an Lina und blickten verzückt in den sternenübersäten Nachthimmel. Dabei hatten sie das Gefühl, dass ihre Liebsten auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke dies im selben Augenblick auch taten und dabei füllten sich ihre Herzen voller Glück und Liebe.

Andachtsbild von Rosen für Maja

Ellen mit Lina ♥️

Kommentar vom 17.03.2020

Bild einer Rose

Süße Maja, du bist heute 1 Monat bei deinen Bekannten und neuen Freunden im Regenbogenland ♥️♥️ Deine liebe Ilse vermisst dich und ihre anderen Sternchen sehr. Aber sie weiß, daß ihr da wo ihr jetzt seid, ohne Schmerzen toben könnt. Du bist immer in Ihrem Herzen und für immer geliebt ♥️♥️ Vielleicht kuschelst du gerade mit Anjas Maja und meiner Lina, die heute auch ihren besonderen Tag haben. ♥️♥️ Ich schicke dir ganz viele Kraulis und Küsschen. Natürlich auch Thunfisch und Leckerlis ♥️♥️ Liebe Ilse, Ich kann heute ganz besonders mit dir fühlen, da Lina heute vor einem Jahr ihre Reise ins Regenbogenland angetreten hat. Der Schmerz sitzt noch sehr tief aber, die gemeinsame Trauer gibt uns Kraft. ♥️♥️ Ich drücke dich ganz lieb. Herzliche Grüße und in inniger Sternchen Verbundenheit Ellen mit Lina Gedenktage sind Rastplätze auf dem Weg unserer Trauer. Gerd Neubauer

Andachtsbild von Ellen mit Lina ♥️

Tanja mit Timmy im Herzen

Kommentar vom 17.03.2020

Bild einer Rose

Guten morgen hübsches Sternchen Maja. Heute bist Du 1 Monat im Regenbogenland. Deine Mama vermisst Dich so sehr. Aber Du weißt, sie denkt jeden Tag an Dich und die anderen Sternchen. Sie wird Euch niemals vergessen, bis Ihr Euch eines Tages wiedersehen werdet. Nun lauf zu den anderen Sternchen und hab einen schönen Tag. Bis bald, kleiner Sonnenschein Maja. Liebe Ilse, Ich wünsche Ihnen heute besonders viel Kraft und bin in Gedanken bei Ihnen. Seien Sie lieb von mir umarmt. Herzliche Grüße von Timmy und Tanja, mit Tommy und Hillary an meiner Seite. Wenn ihr mich sucht, sucht mich in euren Herzen. Habe ich dort eine Bleibe gefunden, werde ich immer bei euch sein. Rainer Maria Rilke

Andachtsbild von Tanja mit Timmy im Herzen

Rosen

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Für Maja

Am 23.02.2020

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Brigitte + Nelly

Am 23.02.2020

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Brigitte + Benny

Am 23.02.2020

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Brigitte+Axel

Am 23.02.2020

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Unbekannt

Am 23.02.2020

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Unbekannt

Am 23.02.2020