Gedenkseite von Purzel

Purzel
Unvergessen
Hund [Rehpinscher]
Zucht: Voldi von der Porta
Veröffentlicht am 08.05.2017 von Jutta
Betreut von: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Hannover




Liebe Jutta, du warst bei mir bis zum Schluss. Du hast mich noch gehalten als meine Seele meinen Körper verließ. Ich blickte zurück und sah dich bitterlich weinen. Du tatest diesen Schritt für mich. Ich danke dir für deine Liebe und deine Fürsorge. Danke, dass du den Mut hattest, mich in Würde gehen zu lassen. Mein über alles geliebter Purzel, heute vor einem Jahr bist du von uns gegangen. Ich habe bis zum Schluss deine kleine Pfote gehalten. In diesem einen Jahr ist nichts mehr wie es mal war. Jeden der 365 Tage denke ich an Deine unendliche Treue und bedingungslose Liebe zu mir. Wenn meine Tränen eine Treppe zu dir bauen könnten, würde ich dich so gern zurückholen. Es brennt jeden Tag eine Kerze für dich. Überall steht dein Bild vor mir. Du hast dich ganz tief in mein Herz gebrannt. So einen treuen Begleiter gibt es nicht oft im Leben. Auch heute gibt es noch überall Spuren von dir. Es hat sich nichts verändert. Dein Sohnemann Oscar sitzt manchmal vor deinem Bild und ist traurig. Oft sucht er noch im Körbchen nach dir, besonders wenn er geschlafen hat. Oscar ist in diesem Jahr sehr selbstständig geworden. Du bist ja nicht mehr da für ihn. Ein Trost ist es für mich, dass du, lieber Purzel, in Oscar weiterlebst. Wir werden ihn sehr gut behüten und beschützen, so wie du uns vom Regenbogenland beschützt und behütest. Ich weiß ganz tief in mir drin, dass es ein Wiedersehen mit Dir gibt. Wir vermissen dich Tag für Tag. Du wirst immer tief in unseren Herzen sein. In Liebe kleiner Purzel Jutta, Axel und Oscar
Kondolenzbuch
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Kommentare
Ilse mit Volkmar, Jule, Gismo, Fee und Minna tief im Herzen
Kommentar vom 25.08.2019

Blumengruß Der Strauß, den ich gepflücket, grüße dich vieltausendmal! Ich habe mich oft gebücket, Ach, wohl eintausendmal, und ihn ans Herz gedrücket wie hunderttausendmal! (Johann Wolfgang von Goethe) Liebes Sternlein Purzel, ich schicke Dir viele bunte Luftballons in Dein wunderbares Paradies und wünsche Dir zu Deinem 16. Geburtstag ganz viele Geschenke, Krauler, Streichler und spannende Spiele mit all Deinen Freunden. Sie haben sich bestimmt eine tolle Überraschung für Dich ausgedacht, ich bin mal gespannt, was es sein wird. Du wirst es uns später sicherlich berichten. Ich habe gerade einen großen Korb mit ganz vielen Leckerchen per Express an Dich abgeschickt, lass es Dir schmecken, liebes Purzelchen. Ich denke heute besonders an Dich und auch Deine liebe Jutta und an Deinen lieben Axel. Sie werden heute besonders traurig sein, denn die hätten Deinen Geburtstag gern mit Dir auf Erden gefeiert. Das Schicksal hat es anders bestimmt. Lieber Purzel, Dein Geburtstags-Kerzlein habe ich schon vorbereitet und werde es heute Abend hell erstrahlen lassen, dass Du den Kerzenschein bis zu Dir hin sehen kannst. Und soll ich Dir noch etwas verraten? Heute hat auch meine Mama Geburtstag, sie wird heute 90 Jahre alt. So ein langes Leben habt Ihr leider nicht. Ich habe heute etwas Schönes gelesen, das will ich Dir noch schreiben, es lautet so: Menschen werden geboren, damit sie lernen können, wie man ein gutes Leben führt. Zum Beispiel alle anderen zu lieben und die ganze Zeit ein guter Mensch zu sein. Hunde wissen bereits, wie man das tut, deswegen werden sie auch nicht so alt. (Worte eines 6-jährigen Jungen zum Abschied seines Hundes) Liebe Jutta, lieber Axel, ich weiß genau, wie schwer heute für Euch der Tag sein wird. Besonders heute wird noch einmal das ganze Leben Eures unvergessenen Purzelchen wie ein Film vor Euch ablaufen. Lasst nur die schönen Erinnerungen an Euch heran, der liebe Purzel hat es gut in seinem himmlischen Paradies, sicherlich schaut er mit seinen wunderschönen Knopfaugen auf Euch herab und freut sich, dass Ihr an Oscarchen und Rockylein so viel Freude habt, und die beiden die traurigen Gedanken vergessen lassen. Ich denke an Euch Eure Ilse

Post für Oscarchen von Nelly aus dem Regenbogenland
Kommentar vom 25.08.2019

Gutes Morgen liebes Oscarchen! Hast Du Dich über die tolle Überraschung heute Nacht gefreut? Der Besuch von Deinem Papa Purzel hat Dich bestimmt ganz sprachlos, aber endlos glücklich gemacht. Damit hattest Du nie im Leben gerechnet. Stimmt’s? Du möchtest wahrscheinlich wissen, wie es geschehen konnte dass Dich Purzelchen besuchen konnte. Ich erzähle es Dir… Wie alles begann: Benny, Axel und ich bemerkten, dass Purzel in letzter Zeit in sich gekehrt war und lieber in der Hängematte lag und vor sich hin döste. Ich machte Grimassen und alberte herum, aber es half nichts. Er grinste zwar, aber im nächsten Moment wurde er wieder ernst. Komisch, komisch… „Lieber Benny, wir müssen uns dringend etwas einfallen lassen, damit unser Freund Purzel wieder ganz der Alte wird“ sagte ich zu Benny. Benny seufzte, Axel seufzte und ich seufzte. Axel meinte später: „Vielleicht braucht Purzel ein paar lustige Erinnerungen?“ „Hm…, aber er hat doch wunderschöne Erinnerungen von daheim“ sagte ich. „Lasst uns erst einmal schlafen gehen. Vielleicht kommt uns der richtige Gedankenblitz heute Nacht“ sagte Benny. Ich konnte nicht richtig schlafen und beobachtete den schlafenden Purzel. Am Sonntag hat er Geburtstag. Ob er Angst hat, wir würden ihn vergessen? Wir haben für Purzel eine ganz tolle Fete für seinen Geburtstag geplant. Wie immer geht es mit einem Geburtstagsständchen los und danach soll es ein tolles Frühstück geben. Für das Buffet und den Tischschmuck sorgen unsere Mädchen und die Jungens werden einen Rummelplatz mit allem Pipapo aufbauen. Das wird eine Gaudi werden…abends wollen wir uns ans Lagerfeuer setzen und Purzel soll dann einige Anekdoten zum Besten geben (ich hoffe, die kleine Plaudertasche wird dann wieder zu Hochtouren auflaufen…grins). Dann wird Hippo auf seinem Saxophon Tanzmusik spielen, Jasper und Paulinchen werden ihre Stimmen dazu erklingen lassen und der Rest dann das Tanzbein schwingen. So unser Plan… Ich komme schon wieder vom Thema ab. Menno… Also, während ich Purzel beobachtete hörte ich, wie er leise Oscarchen sagte. Da traf es mich wie ein Blitz… Purzelchen hatte Sehnsucht nach seinem Sohnemann. Das war es also. Aber wie sollten wir denn das bewerkstelligen? Wir konnten das Regenbogenland doch nicht verlassen! Was können wir nur tun? Mit dieser Frage schlief ich ein. Morgens, nach dem Frühstück, nahm ich Benny und Axel zur Seite und erzählte ihnen, was Purzelchen wahrscheinlich bedrückte. Benny verdrehte seine Augen und sagte nur: „Das ist zu groß für uns und können wir nicht stemmen. Unmöglich!“ „Vielleicht könnten wir den Chefengel um Rat fragen“ warf Axel dazwischen. „Bist Du von Sinnen?“ platzte ich heraus, „ Da gehe ich nicht hin. Ich habe zu großen Respekt vor ihm.“ „Supi, du Angsthase, dann gehe ich eben alleine zu ihm“ erwiderte Axel. Kurze Zeit später machte er sich doch tatsächlich auf den Weg zum Chefengel, der für unseren Teil des Regenbogenlandes zuständig ist. Benny und ich warteten ungeduldig auf seine Rückkehr. Es dauerte nicht lange und Axel kam bedröppelt zurück und winkte mit seiner Pfote ab. War wohl nix. Am nächsten Tag versuchte Benny sein Glück. Aber auch er kam unverrichteter Dinge zurück. Am 3. Tag fassten wir allen Mut zusammen und gingen alle drei zum Chefengel. Als er uns sah, meinte er doch tatsächlich: „Gut, gut… bevor ihr jetzt vorhabt jeden Tag bei mir anzurücken, verspreche ich euch mir zu überlegen, wie ich euch helfen kann. Kommt morgen wieder bei mir vorbei. Und nun ab mit euch.“ Wir bedankten uns und machten dass wir weg kamen. Am nächsten Tag gingen wir voller Hoffnung wieder zum Chefengel und hörten uns an, was er zu sagen hatte. Er bat uns Platz zu nehmen und erläuterte seinen Plan. „Liebe Sternenpfötchen, wie ihr wisst, darf kein Bewohner des Regenbogenlandes dieses Land verlassen und kein Erdbewohner darf zu Besuch hierher kommen. Aber ich darf das Regenbogenland verlassen. So, nun passt genau auf. An Purzels Geburtstag, genau um 0.00 Uhr werde ich Purzel abholen und ihn auf meinen Arm nehmen und unter einen meiner Flügel verstecken. So können wir das Regenbogenland verlassen. Ich werde ihn zu seinem Sohn bringen und dort darf er 15 Min. bleiben. Länger wird es nicht gehen, denn auch ihr und eure Freunde müsst mir helfen und es wird an eure Grenzen gehen. Ihr müsst einen Energiekreis bilden und uns mit eurer positiven Energie begleiten. Es wird all eure Kraft kosten. Deswegen müssen 15 Min. ausreichen. Ich muss mich auf jeden einzelnen von euch verlassen können. Seid ihr dazu bereit? Ach so, und noch etwas. Dieses Ereignis wird und kann es nur einmal geben.“ Wir versprachen ihm hoch und heilig ihm zu helfen. Mit klopfenden Herzen gingen wir heim und trommelten abends unsere Freunde zusammen, denn wir mussten sie in den Plan einweihen und fragen, ob sie mitmachen. Zuerst waren sie ganz baff, aber dann brach Jubel aus. Jeder wollte mithelfen. Sie hatten natürlich auch bemerkt, dass Purzel etwas bedrückte und das machte sie auch traurig. Benny sagte ganz ergriffen: „Liebe Freunde, ich freue mich, dass wir zusammen halten und immer ein kleines bisschen Glück an einen anderen weitergegeben haben und noch weitergeben werden. Wir werden weiterhin unsere Herzen weit öffnen und auf das hören, was es uns sagen will. Geht jetzt schlafen. Gute Nacht Freunde… ich komme später noch mit meiner Laterne vorbei und schaue nach euch.“ Sprach’s und ging. Einen Tag vor Purzels Geburtstag bereiteten wir, also die Rasselbande, heimlich alles für seinen Geburtstag vor und gingen dann sehr früh schlafen. Um kurz nach 23.30 Uhr traf sich die Rasselbande an dem Lagerfeuer. Ich weckte unterdessen Purzel, der mich erstaunt und noch sehr verschlafen anschaute. Ich bat ihn aufzustehen und mit mir zu kommen. Auf dem Weg zum Lagerfeuer klärte ich ihn schnell über alles auf. Purzel konnte sein Glück kaum fassen. Am Treffpunkt angekommen warteten unsere Freunde und der Chefengel auf uns. Er nahm Purzel unter einen Flügel und flog mit ihm davon. Wir bildeten einen Energiekreis und begannen, unsere Energie zu bündeln und auf Purzel zu lenken. Die 15. Min. hatten uns wirklich sehr viel Kraft gekostet, aber wir schafften es. Der Chefengel kam mit einem glücklichen Purzel zurück. Seine Augen strahlten voller Lebensfreude und wir wussten, wir hatten unseren „alten“ Purzel wieder zurück. Wir bedankten uns bei dem Chefengel, der sich danach von uns verabschiedete. Wir stellten uns vor Purzel auf und sangen HAPPY BIRTHDAY und gaben ihm viele Nasenstupser. Voller Neugierde wollten wir natürlich wissen, wie es bei seinem Oscarchen war. Purzel räusperte sich und sprach dann: „Liebe Freunde, ihr habt mich sehr, sehr glücklich gemacht. Der Chefengel setzte mich vor dem Haus von Jutta und Axel ab und streute Sternenstaub über mich. Ich konnte dadurch durch die Hauswand gehen und ging gleich zu meinem Söhnchen Oscar. Ich legte mich neben ihn und streichelte sein Köpfchen. Oscarchen wurde wach und schaute mich ungläubig an. Bist du es wirklich, Purzelpapa, fragte er mich. Ja, ich bin es wirklich, antwortete ich ihm. Mein großer Wunsch war es, dich zu sehen und dieser Wunsch wurde mir durch die Hilfe eines Engels und meiner wunderbaren Freunde erfüllt. Meine Zeit auf Erden ist gleich wieder um und ich muss zurück ins Regenbogenland. Mein liebes Söhnchen, bitte tu mir einen Gefallen und futtere nichts Verbotenes mehr. Ich kuschelte noch ein wenig mit Oscarchen und dann nahmen wir Abschied voneinander. Der kleine Rocky bekam mit, dass ich da war, aber er hielt sich dezent zurück, um das Wiedersehen nicht zu stören. Ein feiner Kerl, der kleine Rocky. Bevor ich ging, schaute ich noch kurz bei Jutta und Axel vorbei, die tief und fest schliefen. Jutta warf ich noch ein Küsschen zu, denn sie hatte einen Tag vorher Geburtstag. Als ich mit dem Chefengel zurück flog, sah ich noch, dass Oscarchen und Rocky hinter dem Fenster standen und uns nachschauten. Ich danke euch, liebe Freunde. Jetzt bin ich aber sehr müde und ihr bestimmt auch. Lasst uns in die Heia gehen. Ich wünsche euch eine gute Nacht und träumt was Schönes.“ Wir umarmten uns und sind dann schlafen gegangen und freuten uns schon auf die Geburtstagsfete von Purzelchen und auf sein erstauntes Gesicht. Denn damit wird er wohl nicht mehr rechnen. Ich habe aber so eine Ahnung, dass uns noch eine sehr große Überraschung bevor steht. Ich bin noch soooo müde...schnarch...

Unbekannt
Kommentar vom 25.08.2019

Liebes Sternchen Purzel, ich streichele dich sehr liebevoll und stupse sanft deine hübsche Nase. Meine Nele und meine Lara werden sich gemeinsam mit den vielen lieben anderen Sternchen heute ganz besonders lieb um dich kümmern, denn du feierst deinen 16. Geburtstag. Ich gratuliere dir sehr herzlich, wünsche dir und deinen lieben Sternchenfreunden einen wundervollen Tag :). Neles und Laras Frauchen Evelyn und Herrchen Gerald, der auch Geburtstag hat, aber leider zum ersten Mal ohne Fellnase. Liebe Jutta, lieber Axel, lieber Sohnemann Oscar und lieber Kumpel Rocky, unsere Gedanken sind bei euch und eurem Purzel. Purzel wird immer ganz tief in euren Herzen sein.

Rosen

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