Gedenkseite von Bonnie meine Lieselotte

Bonnie meine Lieselotte
tempus fugit amor noster manet in aeternum
Hund [Englisch Cocker Spaniel]
Veröffentlicht am 04.10.2017 von Suse
Betreut von: Filiale Düsseldorf



Ich fand heraus, dass einem in tiefen Kummer, von der stillen hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet. Geliebtes Fellschnütchen Bönie, ich habe mit dir meine beste Freundin, meine Gefährtin in jeder Lebenslage, meinen treuen Schatten - meine Seelenzauberin und Herzenstherapeutin verloren. Ich bin so unendlich traurig... Ich danke dir für all die wundervollen Jahre, die du mir geschenkt hast, und sage dir ein leises '"Adieu"... "Bewahr' mir ein Erinnern, wie einen Lebenskuss, so bleib' ich in der Nähe, auch wenn ich gehen muss. Erzähl' von mir mit Lachen, so war ich ja einst. Erzähl' die tollsten Sachen, auch, wenn du später weinst..." (Gisela Steineckert Quelle: Erster Montag im Oktober. Gedichte. - Verlag Neues Leben, Berlin 1986).
Kondolenzbuch
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Kommentare
Unbekannt
Kommentar vom 26.03.2019

Mein Bönchen, heute vor 18 Monaten, bist du nach einer nie zuvor dagewesenen Trennung voneinander, zurück zu mir nach Hause gekommen. Ich erinnere noch genau den Moment... Mein süßes knuffiges Bönchen, mein Fellmonster mit den so wunderschönen blau schimmernden Augen... in einer kleinen Transporturne, mit einer Rose geschmückt in einem Kästchen. Anbei eine Blumentüte, in der sich eine Decke von dir und dein Halsband befand. Und so erleichtert ich auch war, dich wieder bei mir und in deinem Zuhause zu wissen, so war es doch auch ein Gefühl, als müsste ich dich zum zweiten Mal hergeben. Es hat mich schier zerrissen, was doch eh schon in Fetzen hing. Ich habe "dich" dann auf einen deiner Plätze auf deine geliebte Gira gestellt und ihn mit Blumen, kleinen Andenken und Engeln als Behüter, sowie einer brennenden Kerze "geschmückt", und, und das hält bis zum heutigen Tag so an, nicht zusammenbekommen, dass "das" nun meine Bonnie sein soll. Immer wieder kommt mir seither in den Sinn, dass ich mich selbst verfluche für jedes Mal, wo ich nach deiner Fellpflege, mehr oder minder achtlos den Berg deiner Haare entsorgt habe. Wie viel zerkautes oder einfach unansehnlich gewordenes Spielzeug ich wegwarf, wie viele Decken und Kissen, anstatt alles für genau solch einen Moment aufzubewahren, an dem du selbst nicht mehr in gewohnter Art bei mir bist. Ich überlege, was ich alles zur Erinnerung an dich noch hätte machen sollen. Viel mehr Fotos und Filme zB oder Pfotenabdrücke in Gips gießen lassen. Ich weiß, dass das im Grunde Unsinn ist. Ich habe ganz viele Erinnerungsstücke an dich, von denen ich im Grunde jedoch nicht ein einziges dazu brauche, um dich in Erinnerung zu behalten. Denn du bist ja da, in jeder Faser meines Körpers und jeder Sequenz meiner Seele gegenwärtig. Immerzu. Und doch... Den Anhänger mit einem klitzekleinen Anteil deiner Asche lege ich niemals ab und hunderte Male am Tag, fühle ich nach ihm und halte ihn in meiner Hand. Müsste ich abrupt und eilig im Notfall die Wohnung verlassen und dürfte dabei nur "das Nötigste" mitnehmen, dich in deinem Ruheplatz ließe ich niemals zurück. Jedes deiner Sachen und all die Teile die von deinem Leben bei mir zeugen, gehören zu meinen wichtigsten Besitztümern, und, wenn meine Zeit einst gekommen sein wird, so wirst du auch dann bei mir bleiben, dafür habe ich Vorsorge getroffen. Der Mensch ist wohl so. Er braucht Bilder oder Stücke, die er in die Hand nehmen kann. Visuelles oder feste Materie und einen Platz, zu dem er alles hintragen, oder zu dem er gehen kann, wenn er den Verlust eines geliebten Wesens betrauert, dass das eigene Leben so nachhaltig und intensiv geprägt und verändert hat, wie du es bei mir getan hast. Auch Trauer und damit der Tod, braucht Nähe, Worte, Dinge und Orte, will "gelebt" werden. Inzwischen ist es prinzipiell allerdings völlig unmöglich geworden, jemanden aus dem Umfeld klar zu machen, warum man immer noch so sehr am Boden zerstört ist, von wegen "so lange her", "du musst doch mal damit abschließen", und meine "Lieblingsargumente" "war doch nur ein Hund" oder "schaff' dir halt nen' neuen an". Und so lebe ich meine Trauer um deinen Verlust, geliebte Bönie, größtenteils alleine und für mich. Letztlich wissen nur du und ich, was wir füreinander waren - und immer noch sind! Bonchen, mein Herzenshund, mein dreh die Welt um mich, meine Ein und Alles Bonnie, heute vor 1,5 Jahren kamst du in so traurig veränderter Form zurück zu mir, nachdem ich die Tage zuvor schier durch die Hölle gegangen war. Ich erhoffte mir, dass wenn du nur erst wieder bei mir seist, es von da an leichter würde. Wurde es nicht. Aber eines ist klar, egal wie lange du fort warst oder fort bist, wirklich verlassen hast du mich in keiner Sekunde, und wirst es auch nicht, bis wir uns in der Ewigkeit wieder treffen. Ich hab' dich ganz arg doll lieb! Dein Frauchen.

Frauchen an Bonnie
Kommentar vom 23.03.2019

Geliebtes Schnückchen Bonnie, eine lange und traurige Woche neigt sich dem Ende zu. Ich hielt mich in der Hauptsache in der Vergangenheit auf, obwohl es genau die ist, die mir weh tut. Aber da die Gegenwart auch wenig erbauliches bietet, ist es eigentlich einerlei. Trotzdem habe ich einmal mehr festgestellt, dass ich zu den eher "rückwärts gewandten" Menschen gehöre; es zählt, was war, nicht so sehr, was vielleicht noch kommt. Und so denke ich auch eher darüber nach, ergründe, resümiere, lerne und versuche die Vergangenheit zu verstehen, um die Gegenwart zu begreifen. Damit war ich in den zurückliegenden Tagen allerdings wenig erfolgreich. Vorherrschend fühlte ich einfach nur tiefen Schmerz, unendliches Vermissen und Bedauern, grübelnde Einsamkeit und Zweifel. Mein Bönchen, du fehlst mir so sehr. Und die meiste Zeit, weiß ich nicht, was ich dagegen tun kann. Wie Wellen rollt der Schmerz über deinen Verlust immer und immer wieder über mich hinweg und ich habe kaum Zeit, um Luft zu holen, mich auf die nächste Welle vorzubereiten. Ich habe ein so großes Sehnsuchtsloch in mir, dass alles andere dort hindurch fällt.

Jessica & Amigo❤️ In liebevollem Gedenken an Bonnie❤️
Kommentar vom 18.03.2019

„Du bist gestorben, aber nicht tot oder verloren. Denn solange ich mich an dich erinnere, wirst du leben. Du lebst in meinen Gedanken, in meinen Worten und in meinem Tun- Jeden Tag, solange ich lebe.“( Autor unbekannt) In liebem Gedenken an deine einzigartige Cockermaus Bonnie zum Sternenreisetag am damit doppelt so schweren Wochentag ein mitfühlender und tröstender Gruß für Dich lieb Sue von Jessica mit Amigo im Herzen Liebe Bonnie, wenn auch nur kurz, so nutze ich dennoch die Gunst der Schreibkraft meines Frauchens um mich einmal wieder persönlich bei dir zu melden. Weißt du woran ich in diesen Tagen so oft denke? Ich denke oft an die aktuelle Wetterlage und wie ungemütlich die Spaziergänge auf Erden momentan gewesen wären. Weder Regen noch Sturm gehörten zu meinen favorisierten Wetterlagen. Wahrscheinlich hätte mein Frauchen sogar ein schlechtes Gewissen, wenn sie nur kurze Runden hätte drehen können. Ich finde sogar, dass das Wetter nun viel öfters solche Kapriolen schlägt und es nun insgesamt weniger Spaziergangwetter auf Erden gibt. Aber vielleicht ist das nur mein subjektives Gefühl, weil ich aktiv nach Gründen suche, um den Schmerz über die Trennung von meinem Frauchen zu verkleinern. Vielleicht hast du ja ähnliche Gedankengänge zurzeit liebe Bonnie, vielleicht aber auch ganz andere Sorgen. Ich würde mich sehr freuen, einmal von dir zu hören und sende dir heute einen leisen, freundschaftlichen Gruß Dein Freund Amigo

Unbekannt
Antwort vom 29.03.2019

Hallo, lieber Amigo, es hat nun etwas gedauert, bis ich dir endlich antworte. Sei nicht sauer oder enttäuscht von mir, ja? Du weißt ja, in dieser Form mit dir zu sprechen, erfordert immer Frauchens Mitarbeit, und die zu erhalten, war in den vergangenen knapp 2 Wochen etwas schwierig. Zunächst mal, möchte ich mich bei dir und deiner Jessi dafür bedanken, dass ihr immer wieder mal an mich denkt, und mir ein Blümchen zum Gruß vorbei bringt. Einfach "nur so", aber auch an jenen Tagen, die noch schwerer sind als gewöhnlich, und an denen das Wissen, dass Regenbogen Freunde an meiner Seite sind, und mitfühlende Menschen an Frauchen denken, so tröstlich wirkt. Ja, lieber Amigo, inzwischen ist das Thema, welches du angesprochen hast, ja fast obsolet, zumindest vorläufig. Wer weiß schließlich, welche Kapriolen das Wetter auf Erden noch schlagen wird. Ich stimme dir zu, auch ich habe den Eindruck, dass das immer verrückter und extremer wird. Ich weiß auch, dass Frauchen, als zu dem stürmischen Wetter, wenn es so richtig doll windig war, fand ich es ja immer eher spannend draußen, auch noch fieser und dauerhafter Regen hinzu kam, manchmal so bei sich dachte, dass wenn ich jetzt noch bei ihr auf Erden wäre, es kein Vergnügen bereitet hätte, mit mir nach draußen zu gehen, und sie fast so etwas wie Erleichterung darüber verspürte, mich nicht in den kalten Regen schleppen zu müssen. Wie bei dir, hatte mein Frauchen auch schnell mal ein mitleidendes Gefühl, wenn sie mir andauerndes schlechtes Wetter antun musste, und auch wie bei dir entwickelte sich daraus ein bisschen ein schlechtes Gewissen, wenn aufgrund der Wetterlage mitunter tagelang nur kurze Spaziergänge gemacht worden sind. Ein bisschen beruhigen konnte ich sie da nur, wenn ich eeextra laaangsam hinter ihr her trottete, wenn wir draußen waren, wo ich sonst doch immer neben oder vor ihr her ging. Außerdem hatte ich einen kleinen Trick entwickelt. Ging Frauchen nämlich all zu sehr ihrem Erfüllungsgedanken nach, dass ihr Hundetier doch Auslauf brauchen würde, und nütze das hinter ihr her schleichen nicht, um sie davon abzubringen, fing ich, wenn so gar nichts sonst nützen wollte, überdeutlich sichtbar an zu humpeln. Und, wenn Frauchen mich dann ganz erschrocken und besorgt ansprach und sofort kurz untersuchte, setzte ich das Cockereigenen extra leidende Gesicht auf, und den flehenden Cockerblick ein. Ha, spätestens dann sind wir in Windeseile umgekehrt. Okay, an meiner Performance, sobald ich meinen Willen mit dieser List durchgesetzt hatte, hätte ich noch arbeiten können, denn natürlich hat Frauchen meinen Trick entlarvt, als wie von Zauberhand das Humpeln weg war, und ich im Bonnie-Trab putzmunter vor ihr her in Richtung Zuhause lief, aber an ihrem amüsierten Lachen und Worten war zu erkennen, dass sie es mir nicht übel nahm, dass ich sie ausgetrickst hatte. Eher war sie erleichtert, dass mir nicht wirklich was fehlte, und ich sie nur veräppelt habe. Hast du eigentlich auch so ganz spezielle Amigo-Tricks auf Lager gehabt, um deinen Cockerkopf durchzusetzen, Amigo, und magst du mir bei nächster Gelegenheit davon erzählen? Ich würde mich freuen, denn der Austausch untereinander unserer kleinen Anekdoten, hat mir immer etwas bedeutet. Nun gehts auf Erden in den Monat April. "April, da macht das Wetter was es will." heißt ein Sprichwort. Da werden vielleicht unserer beider Frauchen noch so manches Mal die oben beschriebenen Gedanken denken. Andererseits... Sind es nicht diese erinnernden und grübelnden Gedanken, sind es andere.... Denn ist das Wetter Spazi-tauglich, schauen sie nach draußen, und denken daran, wie gerne sie jetzt einen unserer langen und ausgiebigen Spaziergänge und Ausflüge unternehmen würden, an denen sie ohne uns an ihrer Seite nun keine Freude mehr haben. Irgendwas ist immer. Um das zu verhindern, hätten wir viele hundert Hundejahre alt werden müssen. Leider ging das nicht und ist im großen Plan nicht vorgesehen. Wir haben unsere Frauchen auf Erden begleitet, so lange uns dies möglich war. Nun müssen wir leider alle eine Weile getrennt voneinander aber erneut aufeinander zusteuernd warten, bis wir wieder vereint sein werden. Und dann wird kein Wetter, keine Einschränkung, kein Alter oder irgendwas uns je wieder gedanklich beschäftigen. Die Erdenzeit war "nur" die Generalprobe für die Ewigkeit in Sachen Liebe, Kameradschaft und Zugehörigkeit. Wir beide wissen das inzwischen. Möge der Glaube an dieses Wissen unseren Frauchen Kraft schenken, Mut und Zuversicht. In diesem Sinne Deine Freundin Bonnie Liebe Jessica, lieben Dank für deinen Besuch, den du gemeinsam mit deinem geliebten Amigo zu Bonnie und mir unternommen hast. Danke für deine Worte, die du mitgebracht hast, und vor allem Danke, für dein Gedenken an meine Bönie und dein Mitgefühl und Verständnis für mich. Liebe Grüße an dich Sue und Bonnie
Ingrid und Tammy
Kommentar vom 18.03.2019

☆ •*`•.✯ Für immer geliebt ☆ •*`•.✯ Niemals vergessen ☆ •*`•.✯ Auf ewig vermisst ☆ •*`•.✯ In liebevollem Gedenken an ein wundervolles Cockermädel, in liebevollem Gedenken an dich Bonnie Es gibt Wunden die heilen, die Wunden im Herzen, sie bleiben ... Ein leiser Gruß, heute an diesem schweren Tag Ingrid und Tammyli

Unbekannt
Antwort vom 29.03.2019

Von Herzen DANKE, liebste Freundinnen. Suse und Bonnie
Frauchen an -`ღ´-Bonnie -`ღ´-
Kommentar vom 18.03.2019

ღ❤Mein Zuckerschnäuzchen, Seelenzauberin, Herzenstherapeutin, beste Freundin, Kameradin, verschworene Komplizin, beste Leherin - meine Ein und Alles Bonnie! ❤ ღ Wenn ich dir heute ein Bild malen sollte, wie sähe das aus? Ich denke, inmitten von schwarz und dunkelgrauen Grund, würde ein großer leuchtender Fleck prangen, ein auslaufender Klecks aus warmen Orange, dunklem Rot, lieblichen Rosa, leuchtenden Goldgelb und ein paar Spritzern von Himmelblau und satten Grün. Und dann, wenn ich genauer hinsehe, würde ich feststellen, dass es sich keineswegs einfach nur um einen bunten Klecks inmitten von schwarz handelt, das bunte vermeintlich unwillkürliche Gebilde hat eine Gesichtsform, von langen Ohren umrahmt, eine wuschelige Haartolle und zwei unfassbar schöne und so seelenvolle Augen, wie nur du sie hattest, und die, als sie sich für immer schlossen, mein Herz entzwei sprengten und mich und mein Leben komplett veränderten. Im Geiste bist du immer noch bei mir, so nah und innig wie eh und je, wie von der ersten Minute an, in der wir uns begegnet sind. Diese Herzensverbindung und die Hoffnung die daran geknüpft ist, dass so etwas nicht einfach verpufft und auf ewig getrennt werden kann, lässt mich ausharren und vermittelt mir einen gewissen Trost, der aber dennoch keinen Ersatz für deine wahrhaftige Anwesenheit bietet. Darum bin ich seit dem Tag, als du deine Sternenreise angetreten bist, immerzu traurig, verloren irgendwie und unvollständig. Mit dir gingen die lachend sehenden Augen, der mutige Schritt, angenehm empfundene Pflichten, erfüllte liebliche Stille und energetischer Lärm der Leben mit sich bringt. Die Welt hat sich verändert, meine Welt, denn die Veränderung sehe nur ich. Die blasseren Farben, der fehlende Schwung, vermisste Wärme und freundliche Klänge. Ist es einfacher geworden in dieser "neuen Welt" zu leben nach nunmehr eineinhalb Jahren? Mitnichten. Ich habe mich lediglich halbwegs an den täglichen Schmerz gewöhnt und verstehe meine Wunde besser zu verbergen. Allerdings reicht ein Hauch nur aus, und sie liegt wieder offen da. Heute zB ist so ein "Hauch-Tag"... Es ist ein Montag, es ist der 18. Tag, und das heißt, dass du mich vor 18 Monaten verlassen hast - und mit dir, meine ganze Welt, denn du, mein Bönchen, warst meine Welt, meine Ein und Alles Bönie! In Liebe dein Frauchen -`☆ ´- Und die Seele unbewacht Will in freien Flügen schweben, Um im Zauberkreis der Nacht Tief und tausendfach zu leben. Wie meine Träume nach dir schrein. Wir sind uns mühsam fremd geworden, jetzt will es mir die Seele morden, dies arme, bange Einsamsein. Kein Hoffen, das die Segel bauscht. Nur diese weite, weiße Stille, in die mein tatenloser Wille in atemlosem Bangen lauscht. -`☆ ´- -Rainer Maria Rilke-

Frauchen an -`ღ´-Bonnie -`ღ´-
Kommentar vom 18.03.2019

18 Monate ohne dich. Es ist so schwer...

Jessica❤️ In liebevollem Gedenken an Bonnie❤️
Kommentar vom 17.03.2019

*★.• •* „Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot. Er ist nur fern. Tod ist nur, wer vergessen wird.“ (Immanuel Kant)*★.• •* In liebevollem Gedenken an ❤️Bonnie ❤️ mit leisen sonntaglichen Grüßen für Dich liebe Sue. Jessica mit Amigo im Herzen
Unbekannt
Antwort vom 17.03.2019

Danke, liebe Jessica. Ebenso Amigo liebevoll gedenkende Grüße zurück, die auch Gedanken und Wünsche für lebbare Zeit an dich beinhalten. Sue und Bonnie
Ingrid und Tammy
Kommentar vom 11.03.2019

Hallo liebe Bonnie, heut`ist mir ein bisschen langweilig, drum hab ich mich auf den Weg zu dir gemacht und ☆ •*`•.✯ ein Lieb hab Röschen ☆ •*`•.✯ hab`ich dir auch mitgebracht. Und stell dir vor, auf dem Weg zu dir konnte ich ein bisschen durch die Wolken blinseln und was seh ich da: Daheim bei mir hat es einen Schneesturm! Mein Frauchen stand vor der Haustür, schüttelte mit dem Kopf und sagte laut vor sich hin: "Verrückt, einfach nur verrückt!" Erzähl mir doch mal, bist du denn gerne bei so einer Matschepampe nach draußen gegangen? Ich liebe zwar nach wie vor Schnee, aber bei so einem klitschnass werdenden Schneesturm hab ich einen riesen Terror vor der Balkontüre gemacht, nur damit ich ganz schnell in die warme Stube durfte. Frauchen hat mich dann immer abgetrocknet und in eine warme Decke gewickelt. Pfötchenmassage gab es noch obendrauf! Einfach herrlich ... und dann hab ich gedöst ... und gedöst ... und gedöst ... Du Bonnie, ich hab` auch noch schnell bei unserem Autodach vorbei geguckt, dunkelblau ist das nicht mehr, das sieht schon eher wie anthrazit aus, so dreckig ist das. Da sollten wir doch mal alle Pfötchen anlegen, damit es wieder sauber wird. Hast du da heroben schon mal einen Wasserschlauch gesehen? Das wäre das einfachste, dann müssen wir uns nicht so plagen. Komm, wir gehen mal Ausschau halten, vielleicht gibt es hier so etwas ... und wenn wir eh schon unterwegs sind, dann besorgen wir uns noch ein paar Wienerle, hätte so richtig Appetit drauf ... Deine Tammyli Liebe Suse, von ganzem Herzen Danke für deine Besuche mit Bonnie bei Tammyli ein ganz, ganz lieber, freundschaftlicher Gruß an Dich Deine Freundin Ingrid und Tammy

Unbekannt
Antwort vom 17.03.2019

Liebe kleine Katzenfreundin Tammy, ach, nun hat es aber doch ein paar Tage gedauert, bis ich mittels gedanklicher Anschubskraft Frauchen vor den Laptop bewegen konnte, damit sie dir endlich in meinem Namen auf deinen lieben Besuch bei mir antwortet. Sei nicht sauer auf mein Frauchen. Du weißt doch wie das manchmal so ist...Da fehlt ihnen einfach die Kraft, und sie können sich nicht recht aufraffen. Och Tammy, von mir aus kann dir ruhig öfter langweilig sein, denn dich bei mir zu Besuch zu haben, ist immer schön. Wenn es mir in diesem Fall auch etwas peinlich war, dass du mich darauf aufmerksam machen musstest, wie staubig unser Autodach geworden ist. Aber ich glaub' fast, du bist ein bisschen Farbenblind? Das war doch kein Grauschleier der da das Blau des Dachs verdeckte. Das war eindeutig voll mit silbernen Sternenstaub. Hui, ich sah ganz schön gepudert aus, als ich mittels meiner langen Ohren und den Fellpuschen an meinen Pfoten alles wegputzte. Und niesen musste ich. Andauernd niesen. Frauchen hätte sich bestimmt beeumelt darüber. Sie musste immer lachen, wenn ich mal niesen musste, und meinte dazu, dass sich das so unglaublich drollig anhören und auch aussehen würde. Pah. Als würden Menschen in dem Moment großartig intelligent und hübsch wirken. Ach Tammy, das ist ein Wetter auf Erden in den letzten Wochen, was? Ganz schön verrückt irgendwie. Schneestürme hat es in Frauchens Region zwar keine gegeben, aber auch dort blies mitunter ein ganz schöner Sturm mit Orkanböen. und mitunter tagelangem Dauerregen. Wind, auch ruhig heftig, der hat mir nie etwas ausgemacht. Eher im Gegenteil. Ich fand die dadurch entstandene Geruchsexplosion in der Luft ungeheuer spannend und ließ mich ganz gerne ordentlich durchpusten draußen. Aber der Regen... Ne, den fand ich grundsätzlich doof. So ein leichter Nieselregen, und wenn die Temperaturen dabei halbwegs gingen, der machte mir und vorallem meiner Arthrose nicht viel aus, aber alles darüber hinaus? Och nö, lass mal. Da wurden aus Spaziergängen kurze Pipi-Points, und dann bloß schnell wieder rein in die gute Stube. Manchmal sind wir natürlich unterwegs von einem Regenguss überrascht worden, oder Frauchen hatte den "Ehrgeiz" trotz Regen den "Hund lüften zu wollen", wobei ich ihr mein Missfallen darüber mit schlurfenden Schritten und hängenden Cockerkopf deutlich zeigte, was auch ihre Motivation deutlich bremste, aber dafür war dann das wieder Heimkommen ähnlich wie bei dir um so angenehmer. Na ja, das Abrubbeln mit dem Handtuch, Pfötchen abtrocknen und durchkämmen meines Fells jetzt vielleicht nicht soo sehr, obwohl das Kneten der Öhrchen mich immer aufgrunzen ließ, und ich beim bürsten meines Fells durchaus entspannt einnicken konnte, aber so richtig toll war das Einwickeln in meinen kuscheligen Bademantel, wenn ich so richtig klatschnass geworden war, mit dem ich dann auf dem Sofa lag, und mich von Frauchen bekuscheln ließ. Da machte blödes Wetter doch wieder wenigstens halbwegs Sinn. So, liebe Tammy, das war dann mal wieder eine kleine Geschichte von mir. Du, auf Wienerle habe ich eigentlich immer Appetit und finde, du bist eine komische Tammy, wenn dir der Sinn nur hin und wieder danach steht. Aber sicher ist sicher, und so werde ich zukünftig immer ein Glaserl davon für dich bereit stehen haben, damit wir uns nicht erst auf den Weg machen müssen welche zu besorgen, steht uns der Sinn nach einem kleinen Würstchen Snack. Und nun, wo auch das Autodach wieder himmelblau blitzt und blinkt, komm' lass uns mit weiteren Leckereien ein kleines Nachmittgaspicknick darauf abhalten. Was meinst du, hast du Lust dazu und noch etwas Platz im Tammy-Bäuchlein? Dann bis gleich, liebe Katzenfreundin. Deine Bonnie Liebe Ingrid, hab' Dank für deinen und Tammys Besuch und die lieben Worte dir du/ihr dabei mitgebracht habt. Sich unsere beiden Herzfellchen beieinander zu wünschen, ähnlich freundschaftlich miteinander verbunden wie das bei uns der Fall ist, ist ein schöner Gedanke, der gleichsam erwärmt und tröstet. Und mit dem Bild vor Augen, wie Tammy und Bonnie aneinander gekuschelt, die Bäuchlein gefüllt mit Leckereien und müde vom vorangegangenen Spiel miteinander beieinander liegen, sende ich dir mit einem leisen Lächeln im Gesicht freundschaftliche liebe Grüße und gute Wünsche für die kommende Woche zu. Suse und Bonnie
Frauchen an Bonnie
Kommentar vom 10.03.2019

Geliebtes süßes Bönchen, eine verhältnismäßig anstrengende Woche liegt hinter mir, und es haben sich hier und da Neuigkeiten ergeben. Von dem Neueinzug weißt du ja, und ganz unten die Frau, die zieht am 15. aus. Es tut sich also einiges in deinem "alten Zuhause". Nach wie vor bringe ich alles was um mich herum geschieht mit dir in Verbindung; erzähle dir davon, frage, wie du das wohl "gefunden" hättest, bzw. stelle Vergleiche an. Auch, wenn du körperlich nicht anwesend bist, du bleibst ewig ein fester Bestandteil meines Lebens, meines Seins, und die größte Liebe die ich in mir spüre, gilt dir, meiner so wundervollen und entzückenden Boni. Morgen in einer Woche sind es schon/erst 18 Monate, die wir inzwischen voneinander getrennt sind, und dabei doch gleichbleibend einander nahe blieben. Da war viel Kummer in dieser Zeit, unfassabre Sehnsuchtsmomente in denen ich glaubte, es würde mich schier zerreißen. Ich fühlte mich wie niemals zuvor in meinem Leben einsam, und war das auch, und die Suche nach Sinnhaftigkeit und Kraft war niemals so schwer wie in den vergangenen Monaten. Jeder dieser Tage und Nächte in den 18 Monaten war geprägt von Vermissen und dem allmählichen Wandel von gegenwärtiger Liebe zu einer in die Ferne gerichtete, die in ihrer davor bestehenden Form nunmehr unerfüllbar ist. Ich muss immer noch jeden Tag wieder lernen, meine Schritte alleine, ohne dich an meiner Seite, zu gehen, und immer noch gelingt es mir nicht immer, und ich bleibe einfach stehen, weil die Trostlosigkeit mich lähmt. Es fühlt sich auch nach 18 Monaten immer noch eigenartig an, die Wohnung ohne dich zu verlassen, bzw. nach Hause zu kommen, in eine Wohnung, die kein rechtes Zuhause mehr zu sein scheint, weil du darin so sehr fehlst. Ich weiß auch nach all dieser Zeit die Lücken nicht zu füllen, die du mit deinem Fortgehen hinterlassen hast, oder andere Rituale zu schaffen. So ist der Blick aus dem Fenster nach wie vor den Kategorien des "Bonnie-Wetters" unterzogen, oder auch das Essen, bzw. seine Zubereitung von Gedanken daran begleitet, ob und was du gemocht oder bevorzugt hättest. Die Tage ohne dich sind allesamt irgendwie leer und gleichförmig in ihrer Bedeutungslosigkeit, und ich erwische mich öfter mal bei dem Gedanken "ist doch egal jetzt...". Ach Bönchen, mein Bönchen... In mir brennt ein so riesengroßes Sehnsuchtsloch im Herzen... Dein Frauchen
Donna
Kommentar vom 04.03.2019

Bonnie.. geliebtes Cockerschnütchen.. ...Rosenmontag.... ich lasse Rosen für dich regnen.. Wie Rosenblätter waren die Augenblicke mit dir.. ..traumhaft schön.. einzigartig und bezaubernd... Ein leiser Pfötchendrücker von deiner Donna Alles fließt und nichts bleibt; es gibt nur ein ewiges Werden und Wandeln. Und in diesem Wandeln findet sich wieder was zusammengehört. Liebe Suse.. mit liebevollen Gedanken nah an deiner Seite ..im Warten auf das Wiederfinden... leise und innige Grüße von Petra

Unbekannt
Antwort vom 05.03.2019

Liebe Donna, meine große Freundin im Regenbogenland, über deinen "Rosen-Besuch" habe ich mich ganz doll gefreut. Dankeschön dafür. Eigentlich viel schöner, wenn es Rosenblätter regnet statt Kamelle. Na gut, Bälle dürfen es auch sein, die finden wir beide schließlich auch ganz gut, und es macht Spaß, nach ihnen zu schnappen, bzw. ihnen hinterher zu jagen. Und da das Wetter nicht so ganz wirklich dazu einlädt in einen See zu springen, bauen wir uns einfach ein "Rosenblätter-Bälle-Bad" auf. Hui... Das macht Spaß! Und im Spiel vergessen wir auch für eine Weile, dass uns zum ganz großen Glück eigentlich nur noch unsere Herzmenschen, unsere Frauchen, fehlen. Aber wir haben zwei große Vorteile. Zum einen leben wir als Hunde ohnehin vorrangig im Hier und Jetzt. Zukunft oder Vergangenes existiert in unserem Denken anders. Hinzu kommt, Donna, wir sind in der Ewigkeit. Dort gibt es keine Zeit, und Jahre dauern nur einen Wimpernschlag lang an. Wenn also eines Tages unsere Frauchen vor uns stehen, wird es uns vorkommen, als wären sie nur kurz weg gewesen. Wie, als hätten sie im Nebenraum nur eben schnell mal ein paar Leckerchen für uns geholt. Und trotzdem werden wir spüren, dass es dieses mal noch was anderes ist, weil nämlich das Band zwischen uns zwar kurz etwas länger gedehnt war, von nun an aber für immer keinerlei Reichweite mehr braucht. Bis es aber soweit ist, wollen wir Freundinnen sein die sich gegenseitig besuchen, miteinander spielen, aber auch kuschelnd träumen und sich trösten, wenn es eben doch mal zu traurig ist. Wir wollen uns gegenseitig unsere Namen sagen, und die unserer Frauchen, um auch jenseits unserer Welt lebendig zu bleiben. Ich fang' gleich mal damit an, und wuffe dir in dein weiches Ohr "Donna"... Deine kleine Cockerfreundin Bonnie Liebe Petra, und nun ist es an mir, dir Danke zu sagen. Für deinen Besuch, deine lieben Worte. Lass' uns in unseren Gedanken puzzeln, und nach den goldenen sowie schwarzen Teilen suchen, um ein wunderschönes Bild zusammen zu setzen, das unsere Herzenshunde als Kameradinnen ausgelassen im Spiel miteinander zeigt, oder auch, wie sie aneinander gekuschelt süß und selig träumen. Mit lieben Grüßen und in Verbundenheit zu dir und deiner Donna-Maus Suse und Bonnie
Rosen

Jessica & Amigo
Am 05.11.2017

Dein Frauchen
Am 04.11.2017

Unbekannt
Am 04.11.2017

Unbekannt
Am 04.11.2017

Jessica mit Amigo im Herzen
Am 02.11.2017

Viktoria
Am 01.11.2017