Gedenkseite von Bonnie meine Lieselotte

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Bonnie meine Lieselotte

tempus fugit amor noster manet in aeternum

02.10.200218.09.2017

Hund [Englisch Cocker Spaniel]

Veröffentlicht am 04.10.2017 von Suse

Betreut von: Filiale Düsseldorf

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Ich fand heraus, dass einem in tiefen Kummer, von der stillen hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet. Geliebtes Fellschnütchen Bönie, ich habe mit dir meine beste Freundin, meine Gefährtin in jeder Lebenslage, meinen treuen Schatten - meine Seelenzauberin und Herzenstherapeutin verloren. Ich bin so unendlich traurig... Ich danke dir für all die wundervollen Jahre, die du mir geschenkt hast, und sage dir ein leises '"Adieu"... "Bewahr' mir ein Erinnern, wie einen Lebenskuss, so bleib' ich in der Nähe, auch wenn ich gehen muss. Erzähl' von mir mit Lachen, so war ich ja einst. Erzähl' die tollsten Sachen, auch, wenn du später weinst..." (Gisela Steineckert Quelle: Erster Montag im Oktober. Gedichte. - Verlag Neues Leben, Berlin 1986).

Kondolenzbuch

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Kommentare

Donna

Kommentar vom 14.02.2019

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Liebstes Cockermädel.. geliebte kleine Freundin Bonnie.. Eine Rose nur für dich.. sie soll dir sagen: ich denk' an dich !! ..doch nicht nur heute an diesem Valentinstag, auch an allen anderen.. weil ich dich von ganzem Herzen gerne mag ♥ Mit liebevollen Gedanken und einem Lächeln - das du immer auf mein Gesicht zauberst - begleite ich dich durch diese Nacht.. deine große Freundin Donna ♥ ♥ ♥ Nur eine Rose als Stütze Ich richte mir ein Zimmer ein in der Luft unter den Akrobaten und Vögeln: mein Bett auf dem Trapez des Gefühls wie ein Nest im Wind auf der äußersten Spitze des Zweigs. Ich kaufe mir eine Decke aus der zartesten Wolle der sanftgescheitelten Schafe die im Mondlicht wie schimmernde Wolken über die feste Erde ziehen. Ich schließe die Augen und hülle mich ein in das Vlies der verlässlichen Tiere. Ich will den Sand unter den kleinen Hufen spüren und das Klicken des Riegels hören, der die Stalltür am Abend schließt. Aber ich liege in Vogelfedern, hoch ins Leere gewiegt. Mir schwindelt. Ich schlafe nicht ein. Meine Hand greift nach einem Halt und findet nur eine Rose als Stütze. Hilde Domin Liebe Suse.. ein sanfter Gruß zum Valentinstag.. breiten wir die Flügel unserer halben Herzen ganz weit aus.. lassen sie in leisem Flug zum Himmel aufsteigen.. sich dort mit unserer anderen Herzenshälfte umarmen.. und nun müssen wir ganz still sein.. denn das ist der Moment, in dem die Seelen flüstern.. ..leise, ganz leise wünsche ich dir, dass die Liebesmelodie dein Herz sanft wiegt.. mit liebevollen Grüßen in tiefer Verbindung zu dir und deiner geliebten Bonnie Petra mit Donna ♥

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Frauchen für -`ღ´-Bonnie -`ღ´-

Kommentar vom 14.02.2019

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❤️❤️❤️❤️❤️ Für dich soll's rote Rosen regnen. Dir sollen sämtliche Wunder begegnen. ❤️❤️❤️❤️❤️ Am Valentinstag, mein Bonchen, fliegen meine Gedanken und all meine Zuneigung einmal mehr zu dir hin, umfangen und liebkosen dich, erzählen dir davon, wie sehr ich mich nach dir sehne und wie groß mein Vermissen ist. Nach dir, du wunderbares und wunderschönes Hundetier, meine Bonnielotte. ❤️❤️❤️❤️❤️ Dein Frauchen

Andachtsbild von Frauchen für  -`ღ´-Bonnie -`ღ´-

Ingrid und Tammy

Kommentar vom 14.02.2019

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*♥★•*❤️ Für meine liebste Freundin Bonnie eine Rose zum Valentinstag *♥★•*❤️ *♥★•*❤️ und ein Katzenbussi geb` ich dir auch noch *♥★•*❤️ *♥★•*❤️ ich hol` noch Herzleckerchen, die futtern wir dann später *♥★•*❤️ Deine Freundin Tammyli Liebe Suse, liebste Grüße zum Valentinstag deine Freundin Ingrid

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Unbekannt

Kommentar vom 10.02.2019

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Liebste Bönie, Sonntage ohne dich sind Sch**. So öde und sinnlos, mehr noch als alle anderen Tage, die meist weniger der Entspannung und der Ruhe dienen. Sonntage haben gefühlt die meisten Stunden, die ohne dich schrecklich zäh verstreichen. Und außerdem mündet ein Sonntag immer in einen Montag, mitsamt den Erinnerungen daran, wie es war, an jenem Sonntag, hin zu einer neuen Woche... Ich muss mir die Gedanken daran verbieten, meinen Kopf leer davon halten, weil ich mich andernfalls in einem Gedankenkarussell wiederfinde, aus dem ein Ausstieg absolut unmöglich ist, und in dem es nur Fragen, Selbstvorwürfe und eine Riesenwelle von Traurigkeit gibt, die mich an einen Punkt irgendwo im offenen Meer treibt, an dem jedes Schreien und Rufen ungehört zu einem Wimmern wird, und der Drang sich einfach sinken zu lassen unwiderstehlich. Meine allerliebste, so unfassbar bezaubernde süße Hundemaus Bönie, ich vermisse dich unsagbar. Dein weiches Fell unter meinen Händen zu spüren, deine Locken um meinen Finger zu wickeln, dir das Bonnie-Bäuchlein zu kraulen, bis du dabei, deinem Kopf auf meinen Oberschenkeln ruhend, schnorchelnd eingeschlafen bist. Mein Gesicht ganz nah an das deine zu schmiegen, und dabei deinen süßen Geruch einzuatmen. Aber auch mich mit dir auf den Boden zu setzen, entweder um zu spielen, oder mich deiner Fellpflege zu widmen. Was auch immer ich mit dir verband, es war ein einziges verliebtes breites Herzenslächeln! Ich vermisse es dein Geschnatter zu hören, wenn du auf die Frage, ob du Hunger hast, geantwortet hast. Dein dunkles Knurren, ganz tief mitten aus der Bonnie heraus, beim Raufen und Zerren um deinen bösen Knoten, das sich hätte glatt gefährlich anhören können, wenn ich es nicht besser gewusst hätte. Mir fehlt entsetzlich, dass du immer bei mir und um mich herum warst, ob ich nun am Schreibtisch saß, die Wohnung putzte, Duschen ging, oder, und das sowieso, in der Küche das Essen zubereitete. Ob ich schlief, träumte oder wach war, es war da immer das WIR, und das füllte mich aus, machte mich glücklich und ganz. Mein süßes liebes Bönchen, ich wünsche mir für dich, dass du kein Leid über unsere Trennung empfindest, dass du nie einsam bist, die niemals verlassen fühlst - und zu jeder Sekunde unabänderlich von Herz und Seele geliebt! Dein Frauchen

Ingrid und Tammy

Kommentar vom 09.02.2019

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☆ •*`•.✯ Obwohl du schon im Himmel bist, erzähle ich mit leuchtenden Augen von Dir ☆ •*`•.✯ ☆ •*`•.✯ als wärst du nie gegangen. ☆ •*`•.✯ ☆ •*`•.✯ Und ich tue es weiter. ☆ •*`•.✯ ☆ •*`•.✯ Heute.Morgen. Solange, bis ich wieder an deiner Seite bin. ☆ •*`•.✯ ☆ •*`•.✯ Du fehlst ☆ •*`•.✯ Für meine liebste Bonnie Freundin, ein Röschen-Wochenend-Gruß deine Tammyli

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Bonnie

Antwort vom 10.02.2019

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Liebste kleine hübsche Katzenfreundin im Himmel, ein zartes Bonnie-Bussi auf dein Näschen geb' ich dir als Dankeschön für deinen Rosengruß. Schöne Worte hast du mir und Frauchen mitgebracht, die ihr aus der Seele sprechen. Oftmals leuchten ihre Augen nicht nur, wenn sie von mir spricht, weil ein warmes Licht in ihr aufgeht, ihre Augen glänzen auch von Tränen, in denen sie anfangen zu schwimmen. Die Traurigkeit über den unmittelbaren Verlust wiegt so schwer... Denn es kam der Abend, auf den kein neuer Tag mehr folgte. Liebe Tammyli, ich bin froh, dass uns eine gute Fügung einander über den Weg geschickt hat. Zu wissen, dass du meine liebe Freundin im Regenbogenland bist, ist ein schönes Gefühl für mich und für mein Frauchen. Meinem Frauchen hilft oft über ihre Sorgen hinweg,wie es meiner Seele seit meiner Sternenreise wohl ergehen mag, wenn sie sich vorstellen kann, wie wir als dicke Seelenfreundinnen zusammen spielen, herumtollen, aber auch gegenseitig trösten und miteinander kuschelnd davon träumen, wie es war und eines Tages wieder sein wird. Komm' Tammy, wir fangen mit dem Lasso die Wolken ein, bis wir einen ungehinderten Blick auf die Erde zu unserer beider Frauchen erlangen. Und dann schütten wir ein Füllhorn voll von Liebe und Seelennähe auf sie herab, welches sie tröstlich in eine neue Woche tragen mag. In diesem Sinne, liebste Sonntagsgrüße an dich - und an dein liebes Frauchen Ingrid sendet Bonnie

Frauchen an -`ღ´-Bonnie -`ღ´-

Kommentar vom 07.02.2019

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Liebster Schnuffelschnatz Bönie, seit heute ist nun auch der letzte Rest an Schnee verschwunden, der noch hier und da an manchen Stellen herumlag. Heute wechseln sich sonnige Abschnitte mit Regen ab. Weißt du noch, eigentlich hatten wir das die meiste Zeit gut getimt, und oft Glück dabei, entweder kurz vor der Haustür zurück zu sein, oder just Daheim angekommen, wenn wir die Regenpausen nutzten unsere Spaziergänge zu unternehmen. Bis auf die Bonnie-Puschen blieb der Hund also trocken, sehr zur unserer beider Freude. Die Nachbarin mit den zwei Katzen, über die du dich als Mitbewohner so sehr gefreut hättest, ist übrigens ausgezogen. Ich glaube, nun ist kein Tier mehr im Haus. Vor ein paar Tagen, ich war gerade draußen am Briefkasten, bat mich "Charlys-Tante" um Hilfe, sie über die Straße zu geleiten. Das gab mir die Gelegenheit, deinen Kumpel Charly mal wieder etwas genauer zu sehen. Die meiste Zeit höre ich ihn inzwischen ja nur noch, wenn er wieder mal alles und nichts anbellt, und dabei, mal mehr mal weniger laut und energisch, von seinem Frauchen deswegen zusammen gefaltet wird. Ach Bönchen, alt und ganz langsam ist er geworden... Mir krampfte sich das Herz zusammen. Und ehrlich gestanden, ich bin mir nicht ganz sicher, dass sein Frauchen ihm und seinen altersbedingten Bedürfnissen auch entsprechende Rücksichtnahme zollt. So wie sie ihn mitunter "anmeckert", weil er nicht schnell genug laufen würde und noch mehr bellt, als er das ohnehin immer gerne mal getan hat... Noch etwas muss ich dir berichten. Ich habe eine Anfrage erhalten, ob ich einen Welpen zur Pflege aufnehmen würde... So ganz viel genaues weiß ich nicht darüber, denn ich habe noch nicht zurückgerufen um genauere Erkundigungen einzuholen. Ich weiß, es sind Notfellchen aus Polen, die wohl Ende Februar, Anfang März mit einem Transport hier her kommen könnten, und ich kenne via Mails Fotos der Rasselbande von, ich glaub' 6 oder 7 Welpis. Ich fühle mich emotional ziemlich in der Zwickmühle... Klar weiß ich, dass es etliche Notfelle gibt, und klar ist mir bewusst, dass die alle ein Zuhause oder wenigstens eine Pflegestelle brauchen. Aber es ist ein Unterschied, ob ich das unbewusst im Kopf habe, oder ob es eine konkrete Anfrage gibt, wo das Drama um deine Artgenossen ein Gesichtchen bekommt, eine Geschichte, eine Hoffnung... Und trotzdem ich voller Mitgefühl bin für all die Geschöpfe im allgemeinen, und die Welpen konkret... Da ist so eine Sperre in mir. Ja, ich vermisse das hündische Herumgewusel in meinem Leben, ja, auch die Verantwortung und all die Aufgaben die das mit sich bringt. Aber tatsächlich ist es nicht "irgend ein Hund" den ich vermisse, DU bist es, die mir soo sehr fehlt! Mein Herz ist noch so sehr verwundet von der Amputation... Weder weiß ich, ob es schon wieder zu fühlen bereit und fähig ist, noch, wie es eine neuerliche Trennung verkraften würde. Und über Wochen, Monate gar, ein anderes Fellschnäuzchen durch dein Refugium wuseln zu sehen, ganz Daheim, ganz so wie du einst... Ich weiß nicht, ob ich das kann und will. Na ja, meine Süße, vielleicht sollte ich zunächst mal anrufen um genauere Infos zu bekommen, bevor ich mir schon jetzt den Kopf wund denke. Denn egal wie ich mich letztlich entscheiden würde, ein paar Parameter müssen im Vorfeld passen und stimmen. Andernfalls ist das eh keine Option. Danach kann ich ggf. immer noch weiter nachdenken und versuchen den Grund für das sperrige Gefühl in mir zu analysieren. Dann allerdings muss ich fix einig mit mir werden, schließlich beginnt man dann womöglich fest mit mir zu rechnen... Ach Bönie, wenn du mir doch nur sagen, ein Zeichen geben könntest... Ich weiß wohl, dass das in manchen Ohren seltsam klingt, aber wichtige Entscheidungen habe ich immer mit dir "besprochen" und dich immer darin einbezogen. Und ja, gerade in Fragen "soll ich, oder soll ich nicht", bekam ich Antworten von dir. Meine kluge kleine Beraterin, Ansprechpartner und Therapeutin... Ich vermisse dich unsäglich! Dein ratloses Frauchen, die dich über alles lieb hat

Amigo & Jessica

Kommentar vom 03.02.2019

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Liebe Bonnie, anlässlich meines morgigen Geburtstages möchte ich dich, liebe Bonnie, ganz herzlich einladen! ♥Ich freue mich sehr auf Dein Kommen ♥ Amigo Liebe Sue, Du bist mit deiner Feststellung über deinen sich verändernden Gesundheitszustand nicht allein. Mir geht es ganz ähnlich. Genau wie du, habe auch ich viel intensiver als zuvor mit gesundheitlichen Beschwerden zu kämpfen. Während manche Außenstehende, die dies bemerken, anfangen die Ursache dafür ergründe zu wollen, wissen wir beide wohl genau den wahren Grund für die Zunahme der Beschwerden. Ich habe noch kein Mittel/ Weg gefunden, um die Beschwerden auf das normale Maß abzumildern..... Komm möglichst aushaltbar durch die neue Woche. Ich weiß, dass Bonnie Morgen besonders gut auf Amigo aufpassen wird. In liebevollem Gedenken an Bonnie. Ein leiser Gruß von Jessica mit Amigo im Herzen

Unbekannt

Antwort vom 05.02.2019

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Liebe Jessica, da sagst du was... Richtig, genau wie du, kenne ich den Grund meiner gesundheitlichen Schwierigkeiten nur zu genau - und auch ich kenne kein Mittel dagegen. Ich kann mir denken, dass andere rätseln und Mutmaßungen anstellen, und damit in der Überzahl vermutlich völlig falsch liegen. Erklärst du es ihnen dann? Ich habe außerhalb vom Rosengarten und Anubis schon lange aufgehört von Bonnie und meiner Sehnsucht und Traurigkeit über ihr Fehlen zu sprechen - und es fragt auch niemand mehr. Menschen sind halt so. Der gestrige Tag wird dir wieder einiges abverlangt haben. Ich hoffe, du hattest liebe und verständnisvolle Menschen um dich, die, wenn sie es schon nicht verstehen können, es aber doch zumindest hingenommen und akzeptiert haben, dass du bist wie du bist, und dich fühlst, wie du dich nunmal fühlst. Grundsätzlich, aber erst recht an diesem emotional so schwierigen Tag. Ich hoffe ferner, dass du dich etwas getröstet und aufgefangen gefühlt hast, unter all denen aus dem Anubisland, die deinem Amigo in vielfältiger Weise so lieb gedachten, und deinen Kummer verstehen. Es hat etwas tröstliches, dieses Wissen, dass sich neben dir und deinen Eltern, weitere Menschen an Amigo denken. Das hat etwas von einem lebendigen Hauch, einem Weiterleben. Dass Bonnie und ich Teil davon sein dürfen, ist schön. Danke dafür. Für jeden Gedanken ins Hier- als auch ins Jenseits. Mit leisen lieben Grüßen und in Verbundenheit zu dir und zu Amigo Sue und Bonnie

Frauchen an Bonnie

Kommentar vom 03.02.2019

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Mein liebstes Schnucksel Bönie, erzählte ich dir bei meinem letzten Eintrag noch davon, wie ich an einem regenreichen dunkelgrauen Tag sinnierend aus dem Fenster sah, hätte ich dir schon zwei Tage später davon berichten können, wie aus der Grusel-Witterung eine ganze Weile lang bestes Bonnie-Wetter wurde. Mit dicken Flocken wurde die Welt da draußen weiß angemalt, und zu den besten Zeiten, klarte der Himmel auf, und ließ ein wenig Sonnenlicht hindurch. Ach, was hättest du deine Freude daran gehabt... Wärst fröhlich mit mir durch die Schneelandschaft spaziert, bevor sich der Schneefall wieder in Regen verwandelte. Mir macht das Wetter mit seinen mehr oder minder heftigen Schwankungen aktuell ziemlich zu schaffen; du weißt ja, Frauchen und ihre Wetterfühligkeit. Ich wundere mich ein wenig über die Intensität, denn schließlich gab es das zu deinen Zeiten bei mir auch schon, aber eigenartigerweise konnte ich dank meinem Bönchen offenbar deutlich besser damit umgehen. Wie so vieles, wie eigentlich alles in meinem Leben, war auch das dank dir sehr viel leichter auszuhalten. Inzwischen fühle ich mich eigentlich dauerhaft kränklich, mit gesundheitlichen Problemen, die ich in diesem Ausmaß zuvor nicht kannte. Du bist so weit weg, mein Bönchen, und doch näher an und in meinem Herzen, als jeder andere es je sein könnte. Du bist meine Sonne, mein Mond und meine Sterne. Ich möchte alles für dich geben, jede Hürde überwinden und mit dir zusammen durch den Regen tanzen. Keine Sekunde meines Lebens gebe ich dich auf oder her, trennen uns auch Welten. Eines Tages wird deine Welt auch wieder die meine sein. Davon zu träumen lässt mich einigermaßen durchhalten. Ich sehe dich wieder, meine beste Freundin, mein liebster und kostbarster Herzensschatz. Es muss einfach so sein! Dein Frauchen

Ingrid und Tammy

Kommentar vom 03.02.2019

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Früh am Morgen bin ich aufgewacht, hab`mich auf den Weg zu dir gemacht und dir liebste Bonnie ein Sonntagsröslein mitgebracht Deine kleine Freundin Tammyli ☆ •*`•.✯ Und plötzlich sind sie grau geworden… ohne dass wir es bemerkten… Lange haben wir versucht, die kleinen Zeichen zu ignorieren… Doch dann ganz plötzlich, fast wie über Nacht… sehen wir ganz deutlich den grauen Schleier, der sich über Fell und Augen gelegt hat… werden vielleicht durch eine Krankheit plötzlich herausgerissen aus dieser unbeschwerten gemeinsamen Zeit… diesem Traum, dass alles einfach immer so bleibt, wie es ist… Eben noch war sie doch noch ganz jung gewesen? Waren wir… Die Endlichkeit des Lebens klopft ganz leise an unsere Tür… Spätestens dann fangen wir an, unsere Tiere ganz anders anzusehen! Liebevoll streift unser Blick über ihren Körper… auf der Suche nach Bestätigungen für ihr Wohlbefinden… oder etwas, das wir übersehen… beobachten jede kleine Veränderung, jede Appetitlosigkeit macht uns Angst. Und während sie so daliegt… und schläft… ganz weit weg ist… weiter, als früher… möchten wir jeden Sonnenstrahl einladen, die müden Glieder zu erwärmen… das Licht bitten, mit seiner unendlichen Kraft jede Faser des geliebten Körpers zu durchströmen… um den Zeitpunkt… Das Unausweichliche… hinauszuzögern… in unendlich weite Ferne. Wir gehen die Wege langsamer, als früher… die Berge weichen kleinen Hügeln. Momente, Augenblicke… Für die Ewigkeit?… In Gedanken versunken… ruhen unsere Augen sanft auf ihrem Körper, prägen uns jede Kleinigkeit, jede Stelle ein… vergraben die Nase ganz tief in ihr Fell… den Geruch… dieses Gefühl festzuhalten… für die Zeit danach. Jede Zelle unseres Körpers ist so eng mit dem anderen verbunden… verkörpern unser gemeinsames Leben… die vielen Erlebnisse und Erinnerungen… „Immer warst du dabei!“ … und es tut schon fast weh, auch nur daran zu denken, dass sie, die da neben uns geht… irgendwann nur noch im Geiste bei uns sein wird… Und plötzlich wird uns bewusst, wieviel Zeit wir “verloren”… oder einfach vergeudet haben… Jeder Tag, jede Stunde… gemeinsam… die wir nicht nutzten… Die Jahre sind so schnell vorbei… Die Zeit… so kostbar… Das Leben… Haben wir genug gegeben? Die Zeit mit unseren alten Tieren ist etwas ganz Besonderes! Es ist eine Zeit der Erkenntnisse, die wir durch ihre unendliche Weisheit über uns und über das Leben erfahren! Wir sollten jeden gemeinsamen Tag genießen… solange sie bei uns sind… dankbar und glücklich über jeden weiteren! ☆ •*`•.✯ (Sylvia Raßloff) ☆ •*`•.✯ Und dann kam er, dieser Tag der alles veränderte ... und unsere Welt eine andere werden ließ ☆ •*`•.✯ Liebe Suse, ich denk ganz fest an dich In inniger, tiefer Freundschaft Deine Freundin Ingrid

Andachtsbild von Ingrid und Tammy

Unbekannt

Antwort vom 03.02.2019

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Liebe Ingrid, von Herzen Dank für den lieben Besuch, und die wunderbaren Worte die du für mich ausgesucht und mitgebracht hast. Ich hab' ziemlich geschluckt, und schließlich flossen sie doch, die Tränen... Der Text beschreibt so ungeheuer treffend, wie es mir erging, als mein Verstand damit begonnen hatte meinem Herzen zu erzählen, dass von nun an jeder Tag etwas von Abschied inne hat. Ich danke dem Schicksal dafür, dass ich immerhin sagen kann, dass ich kaum Zeit "verloren" habe, die ich mit meinem Bönchen hätte beisammen sein können. Dafür "klebten" wir viel zu sehr aneinander und mir war stets nur zu bewusst, welch ein Privileg mir da zuteil geworden war, ein so wundervolles Wesen dicht an meiner Seite zu haben. Aber auch das birgt für die Zeit danach einen gewissen Kummer, der den Trost darin überschattet. Wie macht man weiter, wenn man keinen Schatten mehr wirft? Wenn das gleichzeitig größte Wunder wie Selbstverständlichste im Leben nicht mehr da ist? Ich wusste wie schrecklich schwer es werden würde - und hatte doch keine Ahnung. Liebe Ingrid, ich weiß, du empfindest ganz ähnlich. Deine Tammy gehen zu sehen, sie nicht aufhalten zu können, ganz im Gegenteil sogar bewusst aus deiner Hand in die Obhut der Ewigkeit zu geben, aus Liebe und Respekt, gehörte auch in deinem Leben zu den schwierigsten und schmerzhaftesten Dingen, die du jemals tun und erleben musstest. Der letzte Augenblick der, der imstande war, all die Jahre zuvor von da an mit einem Schatten der Traurigkeit zu versehen. Warum nur kann neben allem Glück Liebe so weh tun? Muss man für alles im Leben "bezahlen"? Auch für das größte Glück, indem darauf ebenso große und tiefe Trauer folgt? Manchmal fällt es mir schwer etwas tröstliches aus jener viel besagten Dankbarkeit für all die Jahre der tiefen Freundschaft zu empfinden. Der Kummer über das Verlorene macht es mir schwer. Er ist wie ein gefräßiges Ungeheuer, der sich selbst über all das Zerbrochene in mir hermacht und verhindert, irgendwie mittels dankbarer Erinnerungen doch wieder halbwegs ganz zu werden. Liebe Freundinnen Ingrid und Tammy, immerhin, ich bin froh, dass sich in diesem Kummer und inneren Chaos unsere Wege kreuzten, und wir dabei feststellen durften, dass sich eine verstehende Verbindung aufbaut, in der wir uns nahe sind in all dem, was viele sonst um uns nicht verstehen können. Dafür und fü noch einiges andere möchten Bonnie und ich DANKE sagen! In herzlicher Verbundenheit Suse und Bonnie Liebe Tammy, Dankeschön für die liebe Sonntagsrose so ganz früh am Morgen. Es war schön von ihrem süßen Duft geweckt zu werden und zu spüren, wie sich ein weicher lieb schnurrender Katzenkörper zu mir ins Körbchen kuschelte. Süß und selig sind wir so nochmal wieder eingeschlafen, und haben uns unsere Träume geteilt. Inzwischen ist es nach Erdenzeit Nachmittag geworden. Komm' wir naschen ein paar Leckereien und gönnen uns dazu einen Berg Sahne obenauf. Unsere Frauchen prosten sich derweil in Gedanken mit ihren Pötten voll Kaffee zu, und senden sich und uns liebe Gedankengrüße dabei. Deine Freundin Bonnie

Andachtsbild von Unbekannt

Frauchen an -`ღ´-Bonnie -`ღ´-

Kommentar vom 28.01.2019

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Geliebtes Hundetier Bönie, ich sitze im Büro am Computer und schaue aus dem Fenster. Nachdem hier zweieinhalb Tage "Bonnies liebstes Wetter" herrschte, na ja, zumindest annähernd, ist es seit heute ganz früh am Morgen das genaue Gegenteil davon, und ich habe die Erinnerung im Kopf, wie du erst noch voller Elan gen Haustür marschierst, die Nase und eine Pfote in den Wind und Dauerregen hälst, und mich dann anblickst, als wolltest du mich fragen, ob das jetzt mein Ernst sei, dass du bei diesem Schiet-Wetter einen Spaziergang machen sollst, wo schließlich schon das bloße Hinhocken um sich flugs zu lösen eher so etwas wie eine Zumutung ist. Und ich muss in Erinnerung daran lächeln, wie du lustlos und fast ein bisschen divenhaft knapp hinter mir herläufst, nur das nötigste an neuen Nachrichten in der Umgebung liest, und wie erst wieder das gewohnte Leben in den Hundekörper kommt, wenn ich endlich ein Einsehen habe (oder selbst auch schon klatschnass geworden bin), und dich im Umkehren frage "Bonnie nach Hause?". Da schaukelte dann wie gewohnt der Bonnie-Poppes vor mir hin und her, die Ohren wippten, und aus dem lustlosen Schleichgang wurde ein kleiner sehr zielstrebiger Bonnie-Galopp, der mir verkündete, nein, Hunde brauchen nicht zwingend täglichen "Auslauf". Zumindest nicht bei jedem Wetter. Und heute ist so ein Tag, an dem wir nur das Notwendigste an Zeit draußen verbracht hätten. Stattdessen hätten wir uns so einen richtigen Laumichel-Tag drinnen gemacht. Viiiel geschmust und dabei faul auf dem Sofa herum gelegen, mehr als gewöhnlich gesnackt und genascht, Musik gehört, gedöst oder gespielt. Auch "solche" Tage waren mit dir nie unausgefüllt, langweilig gar oder leer; sie waren wundervoll! Es hat mir null komma gar nichts ausgemacht, wenn ich keinen Menschen zu Gesicht bekommen habe, kein Telefonat führte, oder zu erledigende Dinge verschob, von mir aus auch über Tage, ich hatte schließlich dich. Meine ohnehin liebste und beste Gesellschaft. Nie wurde ich es überdrüssig dir stundenlang beim Schlafen zu zusehen, mir dein Grummeln und Brummeln dabei anzuhören. Dich zu beobachten, wenn du gefuttert hast, sogar deine Art zu trinken hat mich glücklich und amüsiert lächeln lassen. Und mit dir zu spielen und zu raufen war mir immer ein Fest. Ich war einfach sehr, sehr dauerverliebt in dich! Für mich bist und warst du immer perfekt! Diese Leere und diese Lücke die seit deiner Abreise ins Sternenland in meinem Leben herrscht, lässt sich durch nichts füllen oder schließen. Ich habe es versucht, ehrlich. Habe "das Problem" von allen Seiten betrachtet, gedreht, gewendet um immer wieder neue An- und Einsichten darauf zu bekommen. Habe überlegt, erforscht und ausprobiert, hingenommen und zu verdrängen versucht. Es hat alles nichts genützt. Ich passe nicht mehr hinein in mein Leben zuvor, und das Leben danach, habe ich noch nicht gefunden. Dich zu verlieren, war wohl das Schlimmste, was hat passieren können. Und dabei geht es nicht um bloße Gesellschaft, oder darum eine kontinuierliche Aufgabe und Verantwortung zu haben, das ließe sich reproduzieren, es geht um DEINE Gegenwart, das Leben, Lieben und Lachen mit und durch dich, und was das mit und in mir gemacht hat. Mein Bönchen. Ich bin Herzamputiert ohne dich. Und so sitze ich also am Fenster, schaue hinaus in das trübe Licht und den Regen, höre dabei dem Heulen des Windes zu, und träume mich zurück in die Zeit und einem Leben, in dem auch bei tiefster Dunkelheit um oder in mir ein helles, strahlend leuchtendes warmes Licht mit deinem Namen brannte. BONNIE

Rosen

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★•*¨*•.¸¸✩ Eine Rose in liebevollem Gedenken an Bonnie ✩*•.¸Jessica m. Amigo im ❤

Am 18.11.2019

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Eine Rose in liebevoller Erinnerung an Bonnie mit lieben Grüßen für dich liebe Sue. Jessica mit Amigo im Herzen

Am 14.11.2019

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Ein helles Kerzenlicht für dich liebe Bonnie mit leisen Grüßen für dein Frauchen von Amigo mit Frauchen

Am 01.11.2019

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ღ❤️"Manchmal braucht das Herz Zeit zu akzeptieren, was der Verstand schon längst weiß" ❤️ ღ★•*¨*•.¸✩In liebevollem Gedenken an Bonnie ★•*¨*•.¸✩von Jessica m. Amigo im ❤

Am 18.10.2019

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Rosengarten-Sterne Team

Am 18.09.2019

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Frauchen ein Bonnie Röschen in Liebe

Am 03.09.2019