Gedenkseite von Bonnie meine Lieselotte

Bonnie meine Lieselotte
tempus fugit amor noster manet in aeternum
Hund [Englisch Cocker Spaniel]
Veröffentlicht am 04.10.2017 von Suse
Betreut von: Filiale Düsseldorf



Ich fand heraus, dass einem in tiefen Kummer, von der stillen hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet. Geliebtes Fellschnütchen Bönie, ich habe mit dir meine beste Freundin, meine Gefährtin in jeder Lebenslage, meinen treuen Schatten - meine Seelenzauberin und Herzenstherapeutin verloren. Ich bin so unendlich traurig... Ich danke dir für all die wundervollen Jahre, die du mir geschenkt hast, und sage dir ein leises '"Adieu"... "Bewahr' mir ein Erinnern, wie einen Lebenskuss, so bleib' ich in der Nähe, auch wenn ich gehen muss. Erzähl' von mir mit Lachen, so war ich ja einst. Erzähl' die tollsten Sachen, auch, wenn du später weinst..." (Gisela Steineckert Quelle: Erster Montag im Oktober. Gedichte. - Verlag Neues Leben, Berlin 1986).
Kondolenzbuch
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Kommentare
Unbekannt
Kommentar vom 24.08.2018

. ❤️❤️Seht ihr uns Engel hier oben über den Wolken wie wir zu Euch hinunter schauen? Wir wollen, das ihr ebenso glücklich seid, . ❤️❤️ deshalb senden wir Euch Kraft und neuen Lebensmut, denn wir haben Euch sehr lieb, wir sind für immer Eure Engel. ❤️❤️ Hallo liebe Bonnie , liebe Sue wir wollen Euch mal wieder einen lieben Gruss senden und sagen das wir Euch nicht vergessen haben ❤️❤️ Sissi,Finchen,Dolly ,Zenzi und Ma

Frauchen an Bonnie
Kommentar vom 22.08.2018

Liebes Schnückchen, meine Bönie, gestern habe ich dir nicht geschrieben, und auch heute habe ich dir nichts mehr zu berichten, als dass du mir unglaublich fehlst. Aber das weißt du ja. Jeder Tag ohne dich ist so sinnentleert, und ein "guter Tag" ist einer, an dem ich nicht wahlweise in Tränen ausbreche, oder stumpf und schwer vor mich hin grübele. Es gibt wenige dieser "guten Tage". Ich versuche mich an den permanenten Kummer in mir zu gewöhnen, wie ich mich an chronische Schmerzen gewöhnt habe, bis ich sie bewusst gar nicht mehr wahrnehme, aber im Gegensatz dazu, bin ich darin, mit dem Leben ohne dich klarzukommen, nicht einmal semi erfolgreich. Wann immer ich zu fallen drohte, hast du mich davor bewahrt, allzu hart aufzukommen. Als du gingst aber, begann ich unaufhaltsam abwärts zu stürzen, und seit dem Aufprall ganz weit unten, bin ich so zerschmettert, dass ich mich nicht wieder aufzurappeln vermag. Ich vermisse dich so sehr, dich und die Gegenseitigkeit die unsere Beziehung ausmachte. Darin alleine, ohne dich, Wege zu gehen, Dinge zu tun, oder Kreativität zu leben, sehe ich keinen Sinn, und zudem tut vieles davon auch einfach zusätzlich viel zu weh. Allein so profane Dinge, wie es sich mit einem Buch auf dem Sofa gemütlich zu machen, scheitern letztlich daran, dass du nicht kuschelnd bei mir liegst, und meine Hand bestenfalls auf die Decke trifft, wenn ich gedankenverloren eigentlich dein weiches Fell streicheln will. Oder zu kochen, macht mir nun endgültig keinen Spaß mehr, weil ich nicht mehr überlegen muss, was davon auch dir schmecken könnte. Dabei gibt es sie immer noch, die Augenblicke, in denen ich zu vergessen haben scheine, dass du nicht mehr hier bei mir bist, und ich zB Gemüse oder Obst in Würfel schneide, statt in Scheiben, weil du es so lieber mochtest, in denen ich vorsichtig rückwärts trete, weil ich dich hinter mir liegend vermute, oder eben meine Hand vergeblich nach dir sucht. Immer erzähle ich dir in Gedanken alles mögliche, und manchmal erwische ich mich dabei, wie ich auch laut mit dir spreche, und bin so erschrocken vom Klang meiner Stimme, dass mir erst in diesen Momenten bewusst wird, was ich da eigentlich tue. Einzuschlafen fällt mir nach wie vor unheimlich schwer, weil ich die Stille dabei nicht ertragen kann. Und so läuft immer entweder der Fernseher oder das Radio, obwohl das rein gar nichts mit jenen Geräuschen zu tun hat, die ich so vermisse. Bonnie Geräusche... Das Rascheln, wenn du dich geschüttelt oder im Körbchen bewegt hast, dein süßes tiefes Schnorcheln, wenn du tief geschlafen hast, oder das Tappsen und Klackern deiner Pfötchen, wenn du den Schlafplatz gewechselt, oder etwas trinken gegangen bist. Überhaupt einfach das Wissen, dass du in meiner unmittelbaren Nähe bist, und ich nur den Arm aus dem Bett hängen lassen muss, um dich zu berühren. Vermutlich schlafe ich darum lieber auf dem Sofa, statt mich im Schlafzimmer in mein Bett zu legen, denn wie das Einschlafen ohne dich schwer ist, ist das Aufwachen unerträglich schmerzhaft, weil ich entweder vergeblich meinen ersten Blick auf dich richten möchte, bzw. sanft von dir geweckt werde, weil du mich anstupst, oder, was du zu gern gemacht hast, unterm Bett durchläufst, und dabei von unten "an die Matratze klopfst". Schon darum habe ich mir kein Boxspringbett angeschafft, denn damit hätte ich dir einen deiner Lieblingsplätze weggenommen, den unter dem Bett. Jene Abend- und Morgenrituale fehlen mir so sehr, dass ich lieber auf dem Sofa liegen bleibe und entsprechende Verspannungen in Kauf nehme, wenngleich auch dort alles irgendwie falsch ist, weil du fehlst. Das alles sage ich mir jeden Abend wieder und wieder; erkläre mir selbst, wie wenig Unterschied es macht, ob ich nun ins Bett gehe oder nicht. Aber meist komme ich nicht zur Ruhe, und stehe letztlich doch wieder auf, geistere in der Wohnung herum, und warte auf die ganz große Erschöpfung, die mich dann doch - auf dem Sofa - für ein paar Stunden einschlafen lässt. Da gibt es diese Leere, diese Lücke, die sich durch nichts schließen lässt, und durch die mein Leben, durch die ich, schlicht zusammengefallen ist. Und diese Leere hast du hinterlassen. Und obwohl ich dich von Herzen liebe; all meine Liebe zu dir vermag dennoch nicht zu tragen, was ohne dich zusammengestürzt ist. Es geht nicht ohne dich. Ich hab' dich so lieb, mein Bonnchen dein Frauchen
Jessica
Kommentar vom 21.08.2018

„Wir bleiben uns nah, auch wenn wir Abschied nehmen mussten. Denn das was uns verbindet, ist stärker als das, was uns trennt. Und unsere Liebe bewahrt all das, was wir füreinander gewesen sind.“ In tiefer Verbundenheit für dich liebe Sue und in liebevoller Erinnerung an Bonnie ein sanfter Abendgruß von Jessica mit Amigo im Herzen

Sue
Antwort vom 22.08.2018

Liebe Jessica, hab' lieben Dank für deine lieben Besuche, Worte und Bild! Betroffen habe ich von deiner Begegnung mit den spielenden Cockern gelesen, und dabei nur denken können "oh nein", weil ich mir nur zu gut vorstellen kann, welche Gefühle das ausgelöst hat, wie weh der Anblick tat... Leider kann ich dir nichts dazu sagen, was hilfreich wäre, um dieses schmerzende Bild wieder aus dem Gedächtnis zu verbannen, oder, auch für die Zukunft, einen anderen Blick auf solche Begegnungen ermöglichen würde, denn mich hätte es genau wie dich emotional einfach nur überfordert, und für eine ganze Weile arg zurückgeworfen. Leider treffen einen solche Begegnungen ja zumeist völlig unvorbereitet, und lassen wenig Gelegenheit sich zu wappnen, und die unsichtbare Wunde im Innersten zu schützen. Ich selbst meide nicht zuletzt darum auch immer noch so gut es eben geht Wege und Orte, an denen ich Gefahr laufe, zB auf einen von Bonnies Hundekumpeln zu treffen, oder überhaupt spielende Hunde zu sehen. In den letzten Tagen ist es sogar wieder ganz schlimm geworden. Meist sind wir ja links herum weiter gegangen, wenn wir aus dem Haus traten, seltener rechts lang. Der Weg links ist ja schon lange "Sperrzone", aber auch rechts herum zerreißt es mich wieder ganz so wie am Anfang, weil ich immerzu denke "vor einem Jahr...". Und so denke ich mir kam bei dir auch hinzu, dass es ausgerechnet der Montag, der seither so beladene Wochentag war, der dazu beitrug, dass es dich so umwarf, schließlich ist man da immer besonders "anfällig", selbst wenn man glaubt, man fühle sich soweit recht stabil. Aber vielleicht sollte das alles auch ganz genau so sein und geschehen. Vielleicht fehlt uns durch den Schmerz den wir fühlen, der Blick darauf, die eigentliche Botschaft zu erkennen? Vielleicht hat dir das Schicksal, angestupst durch Amigo, einen Blick in seine Welt gewährt, aus der heraus er dir zeigen wollte, was er den ganzen Tag so macht, wie es ihm geht? Wie hoch ist schließlich die Wahrscheinlichkeit, ausgerechnet an einem Montag auf einen fröhlich spielenden Cocker zu treffen, zur Bestärkung sogar auf zwei? Hunde sehen allesamt immer herzallerliebst aus, wenn sie spielen und toben, aber gerade Cocker haben dabei ihren nochmal so ganz eigenen besonderen Reiz. Allein die wippenden fliegenden langen Ohren... Ist Amigo auch hin und wieder auf seinen Ohrbehang getreten, und fast ins Stolpern dadurch geraten? Ach, wenn es doch nicht so zweischneidig wäre, und das Gefühl so zweigeteilt, gibt man sich den Erinnerungen hin. Wie kann etwas so schön sein, und doch auch gleichzeitig so weh tun, von dem man sagt, das sei DAS was bleibt, und was einen tröstend durch die Zeit trüge? Ich finde nicht immer den rechten Zugang zu dieser These. Liebe Jessica, ich hoffe, du hast dich inzwischen wieder etwas sammeln können, und das "Schutzschild" hat sich an der Stelle wieder geschlossen, durch das der unvermittelte Anblick ein Loch gebrannt hatte. Wir benötigen ein intaktes Schild, weil wir sonst nicht existieren könnten. Lass', wenn du kannst, das Bild als Botschaft zu dir herein, oder vergiss es möglichst bald wieder. Wappne dich, ohne dabei hart zu werden, weil dich sonst in diesem Fall Amigos Seele nicht mehr erreichen und berühren könnte. Für beides wünsche ich dir Kraft; für das unangreifbar machen, wie auch für die Momente der Berührungen. Mit sehr herzlichen Grüßen, und stets lieben Gedanken an deinen Amigo Sue mit Bonnie, für immer

Frauchen an Bonnie
Kommentar vom 20.08.2018

Geliebtes Schnückchen, heute weint auch der Himmel schon den ganzen Tag immer mal wieder, und die Blümchen vom Wochenende haben just heute alle ihre Köpfe hängen lassen. Sie alle tun es mir gleich, an diesem deinen Sternenreisetag, der so folgenschwer, schicksalhaft und grausam... Alle, jeder einzelne Tag ohne dich, ist schwer, soo schwer.. Aber da gibt es noch zusätzlich jene, da setzt sich auf die lastende Traurigkeit noch ein Tüpfelchen drauf. Das sind die Tage, an denen kaum eine andere Erinnerung ihren Weg findet, als alle die, die sich um deinen letzten Weg, die letzten Stunden, und das kalte entsetzlich grausame Gefühl der Leere "danach" drehen, die sich alsbald in fürchterlichen Schmerz verwandeln sollte, der seither mein stetiger Begleiter ist. Leere und Schmerz... Wie aber kann Leere gleichzeitig gefüllt sein? Kann sie, Schmerz höhlt aus. Gestern Abend hörte ich im TV eine selten dämliche Bemerkung, die einen kleinen fast schon hysterischen Lachanfall bei mir auslöste. Erst kullerten Tränen vor Lachen, dann schlug es um in Tränen der verzweifelten Traurigkeit, denn augenblicklich kam mir in den Sinn, wie toll du dich aufgeführt hast, wenn dein Frauchen einen ihrer berühmten Lachattacken bekam. Wenn du mich nicht teils gelangweilt, teils offenbar zweifelnd, dass bei mir noch alles in Ordnung sei, angeschaut hast, bist du aufgesprungen, hast "Brummkreisel" vollführt, und dir deinen bösen Knoten geschnappt, um mich zum Spielen aufzufordern. Und ich schwöre, du hast dabei über dein ganzes Cockergesichtchen gegrinst. Meist musste ich dann noch mehr lachen, und eine Woge der Liebe flutete durch mich hindurch, weil es da ein Wesen gab, dass sich freute, weil ich mich scheinbar freute. Oft entwickelte sich aus solchen Situationen ein wildes Spiel, kreuz und quer durch die gesamte Butze, über Sofas hinweg, unter Tischen durch, bis wir beide "hechelnd" aber glücklich endlich wieder zur Ruhe kamen. In der letzten Zeit gab es diese so aktiven Spiele freilich nicht mehr. Allerdings auch weniger zu lachen. Und kam es doch mal dazu, zB, weil du mal wieder etwas besonders drolliges getan hast, oder ich in einem Buch eine lustige Stelle las, hast du dich entweder ganz dicht an mich gekuschelt, oder erst deinen "bösen Knoten" geholt, um ein wenig mit mir zu ringen, bevor das Kuscheln losging. Allerdings erstarb mein Lachen rasch wieder, wenn ich beobachten musste, wie mühselig manches gerade in den letzten Wochen mitunter schon für dich war, und stattdessen blutete mir das Herz, und Angst und Sorge sprangen mich an. Dein süßes Bonnie Gesichtchen anzusehen, schon ganz weiß um dein Schnüschen und die Augen, die kaum noch etwas sahen. Zu sehen, wie du langsam und vorsichtig einen Schritt nach dem nächsten tatest, ganz eierig, weil dich die Arthrose gerade mal wieder so arg plagte. Die Unsicherheit draußen, weil du nicht mehr richtig sehen und kaum noch hören konntest... Ich hätte immerzu schreien können vor Mitleid. Ja, in diesem Fall war es echtes "Mitleid", denn auch mir tat plötzlich alles weh. An den "schlimmen Tagen" war ich mit dir krank, und mit keinem von uns war etwas anzufangen. Die Symbiose zwischen uns funktionierte in beide Richtungen, ging es einem von uns nicht gut, zog der andere gleich. Und so ist es eigentlich nicht verwunderlich, dass ich mit dir starb, als du fortgegangen bist. Der Unterschied liegt nur darin, dass ich scheinbar noch lebe.

Ingrid mit Tammy
Kommentar vom 20.08.2018

Bin schon da Bonnie ... bin schon da ... Ich muss nur ganz, ganz vorsichtig laufen, denn dein Montagskerzlein brennt schon, ich hab es aus meinem Anubisland mitgebracht. Siehst du, ich vergess dich nicht! Was sagst du da? Du hast eine Überraschung für mich? AUTODACH????????? Ähm ... woher weisst du das denn eigentlich? Und noch dazu BLAU ??? Bonnie, mein Herrchen und mein Frauchen hatten in der Tat einmal ein dunkelblaues Auto. Was bin da drauf rumgeflaggt ... echt dieses Auto war der Hammer. Über die Motorhaube rauf, beste Aussichtsplattform auf dem Dach und über den abgestuften Kofferraum wieder runter. Das Auto war TammyGenial! Auf dem Dach war auch noch so ein kleines Stengelchen ... mit Gummi drum herum, da hab ich immer gespielt damit, na ja, ab und zu auch mal dran rumgeknabbert. Dann eines Tages ging das Teil, das immer Musik vor sich hindudelt ... weisst schon, drinnen im Auto, nicht mehr. Also schaut mein Herrchen mal nach, ne, dem Teil fehlt nix ...hmm ... beim nächsten Werkstattbesuch sollte mal der Herr Prof. Dr. Sepp draufschauen. Da Seppi schlau ist, hat er es ziemlich schnell gefunden ... das Stengelchen auf dem Dach war kaputt. Er meinte, da hat euch wohl ein Marder die Antenne angeknabbert. Tammy Ma und Pa schaun sich an .. Marder?? Den Marder, den kennen wir!!!!!!!!!!! Von da an kam dann immer ein "Atatataaaaaa" wenn sie mich wieder in Knabberlaune vorfanden. Und was meinst du wohl was dann im Jahr 2009 passierte? Das schöne, blaue Auto wurde schwer krank, so schwer krank dass es nicht mehr gesund wurde. Tammy Ma hat geweint als das Auto "begraben" wurde ... ähmmm "Schrottpresse" sagen die Menschen dazu ... und Tammy Pa kaufte ein neues Auto .... SCHWARZ und K E I N ABGESTUFTER KOFFERRAUM MEHR ... ich war stinkesauer!!!! Gut, vorne rauf und Dach waren ja identisch, aber wenn ich hinten runter wollte, dann musste ich ab da über die Scheibe abrutschen, gebremst hat mit der winkende Arm auf der Heckscheibe und von dort aus musste ich dann springen ... alles gar nicht so einfach, kann ich dir sagen. Aber eigenartigerweise hatte auch dieses Auto das kleine Stengelchen auf dem Dach ... du verstehst, was ich dir sagen will !!?? Ja Bonnie, ich war eindeutig eine "Autodachfetischistin", nirgendwo hatte man mehr ungestörten Überblick als dort oben. Und auf der Motorhaube war es auch manchmal kuschelig warm. Hab ich dir eigentlich schon mal erzählt, dass ich mal mit den Bofrostauto mitgefahren bin? Der Fahrer hatte immer Frolic dabei, für all die nicht ganz so friedlichen Mitbewohner seiner Kunden. Mir hat er auch eins gegeben ... warum weiß ich nicht, ich hab ihn nixxx getan! Ich schwöre !! Ja, also Frolic waren nicht schlecht ... und dann hab ich mir gedacht, ich hol mir einfach selber noch eins aus dem Auto. Wahhhh und dann fährt der doch glatt los ... was jetzt?? Also bin ich aus der Deckung und auf seinen Schoß gesprungen ... der ist vielleicht erschrocken ... schneeweiß war er ... aber er hat mich netterweise wieder heim gefahren ... er wusste ja wo ihn wohn ! Frauchen hat ihm dann ne` Tasse Kaffee spendiert ... vor lauter Dankbarkeit. Heut war ich aber wieder in Plapperlaune, siehste Bonnie, ich war ein kleiner Firlefanz ... das hat jedenfalls mein Frauchen immer gesagt ... ich bin so glücklich, ihr all diese schönen Begebenheiten geschenkt zu haben, jetzt hat sich doch so vieles, was an mich erinnert. Machst du uns wieder die leckere Pizza vom letzten Mal? Ich bleib heute über Nacht bei Dir. Meggie und Streunerle kommen auch noch nach. Streunerle frägt an, ob er denn sein Stückchen Pizza mit Leberkäse haben könnte. Meggie würde sich über Rührei freuen. Ich ess alles, nur kein Meeresfrüchte. Na ja, Spinat muss es auch nicht unbedingt sein. Aber vorher genießen wir noch unseren Vanilleeisshake. Prost Bonnie! deine Freundin Tammyli Liebe Suse, in der Hoffnung, einen Montag einmal etwas erträglicher machen zu können, plauderte ich heute einfach munter drauf los. So war Sie ... unsere Tammyli ... eine Abenteuerin und Entdeckerin ... pfiffig ... ein bisschen frech ... und doch so herzig und unsagbar lieb. Vielleicht konnte ich dir ein kleines Lächeln ins Gesicht zaubern, beim Lesen ihrer Kapriolen, von denen es noch einige mehr gibt ... Eine tröstende Umarmung, ein leiser, lieber Gruß an Dich In Freundschaft Ingrid mit ihrem Sonnenscheinchen
Bonnie und Suse
Antwort vom 22.08.2018

Hallo kleine liebe Freundin Tammy, ich danke dir, Meggie und Streunerle für euren Besuch! Schön war es, euch auch über die ganze Nacht bei mir zu haben, und ja, übriggebliebene Pizza vom Vorabend geht auch zum Frühstück am nächsten Tag. Es hat viel Spaß gemacht, übers Autodach zu rutschen, wieder rauf zu klettern, und hui, halb auf den Pfötchen, halb auf dem Poppes sitzend, wieder runter zu rutschen, von oben über einen Großteil des Rosengarten zu blicken, oder sich hinzulegen, und in die Sterne zu schauen. Ich freu' mich so, dass meine kleine Überraschung gelungen ist! (Und Dank deiner Erzählung ahne ich nun auch, woher es kommen mag, dass aus dem Inneren des Autos keine Musik mehr dudelt, und weiß das zu reparieren...) Nein Tammy, dass du dich als blinder Passagier hast mitnehmen lassen, hattest du mir noch nicht erzählt. Und ich gebe zu, ich musste breit grinsen bei der Vorstellung, wie erschrocken der Bofrost Fahrer war, als ihm da plötzlich meine kleine Freundin auf den Schoß sprang. Hast du wenigstens vorher noch seinen Frolic Vorrat entdeckt und dir was stibitzt? Es war ja echt schlau von dir, dir ein Bofrost Auto auszusuchen. Darin befanden sich doch bestimmt jede Menge Leckereien. Dass der Fahrer plötzlich losfährt, noch bevor du alles inspizieren und auf Tammy Genussfähigkeit überprüfen konntest, kann ja schließlich keine Katze ahnen! Gott sei Dank erkannte dich der Mann, und war zudem so lieb, dich wieder zurück zu bringen! Stell' dir vor, er hätte dich einfach nur aus dem Auto geworfen... Was für ein Abenteuer. Du musst ganz schön mutig sein. Also mir wäre im Traum nicht in den Sinn gekommen, in ein fremdes Fahrzeug zu klettern. Allerdings habe ich gerne mal fremde Wohnungen inspiziert. Stand Frauchen mal eine Weile mit Nachbarn vor deren Tür, habe ich mich an den Beinen vorbei gemogelt, und bin, schwupps, in die fremde Wohnung geschlüpft, während die Menschen sich unterhielten. Hat Frauchen nicht aufgepasst und kam ihr "Booonniiie" daher zu spät, bin ich wie selbstverständlich dort durch die Räume gelaufen. Na ja, zumindest dann, wenn man mich ließ. Frauchen war das immer ein bisschen peinlich, dass ich annahm, sobald meine Pfötchen alle vier mindestens einen Schritt in den fremden Flur geschafft hatten, dürfte ich meine Erkundung auch fortführen, und weiter gehen. Schließlich musste sie sich mindestens in die fremde Wohnung hineinbeugen, um mich zu stoppen, weil ich scheinbar einen Teil meines Gehörs immer dann verlor, wenn ich erst komplett in der Wohnung stand. Meist durfte ich aber sowieso ruhig hineingehen und mich umschauen, die Nachbarn hatten nie was dagegen, was ich natürlich wusste, nur Frauchen nicht. Ich hab' ja nix gemacht, nur einmal alles abgeschnüffelt und beschaut. Blöd wurde es für mich nur, wenn die Nachbarn versuchten, mich zu streicheln. Sie glaubten wohl, wenn ich schon zu ihnen hineinkäme, würde ich mich auch anfassen lassen. Dabei war ich nur ganz Cockertypisch schrecklich neugierig, hab' mich aber sofort schutzsuchend zu Frauchen zurück geflüchtet und zwischen ihre Füße gedrängelt, wenn man mich berühren wollte. Von dort aus habe ich die Menschen mit großen Kulleraugen beäugt, und mich, sobald die Aufmerksamkeit wieder nachließ, erneut aufgemacht, in dem Versuch, die fremde Wohnung zu erkunden. Meiner neugierigen Cockernase durfte halt nichts entgehen, und so lange Frauchens Anweisung nicht eindeutig war, dass ich mich ablegen, und nicht von der Stelle rühren sollte... So, liebe Tammyli, jetzt bist du wieder dran. Ich hoffe, dass du mir bei deinem nächsten Besuch erneut eine kleine Geschichte aus deinem Leben Daheim mitbringst, die du mir erzählen magst, während wir den Ausblick vom Autodach genießen. Es ist so schön, dich dadurch noch besser kennen zu lernen. Und damit grüße ich dich nun ganz lieb, und sende dir ein Küsschen und der lieben Meggie und Kumpel Streunerle eine liebe Bonnie Umarmung. Eure Bonnie Liebe Ingrid, DANKE, einfach nur DANKE! In freundschaftlicher inniger Verbundenheit zu dir und deinen Katzenkindern Suse mit ihrer Ein und Alles Lieblings-Bonnie

Jessica
Kommentar vom 20.08.2018

Liebe Sue, ich hoffe, dir geht es wieder ein klein wenig besser, trotz des scheußlichen Wochentages. Ich danke dir für deine lieben Zeilen. Bei mir lief es heute leider gar nicht gut. Es gab heute ein Erlebnis, was mich von jetzt auf gleich wieder einmal in tiefe Traurigkeit sinken ließ. Zwei Spaniel. Ein Cavalier und ein Cocker Spaniel spielten zusammen. Das war heute einfach zuviel für mich und sofort schoßen Tränen in die Augen. Bin dann schnell weiter gegangen, konnte das einfach nicht aushalten. Werde jetzt versuchen, meine Gefühle wieder ein wenig "normalisiert" zu bekommen. Ich wünsche dir einen Wochenverlauf, der dir die Kraft lässt, deinen Alltag zu meistern. Ein leiser Gruß zum schicksalhaften Wochentag für dich liebe Sue von Jessica mit Amigo im Herzen immer in liebevollem Gedenken an deine Bonnie.
Frauchen an Bönchen
Kommentar vom 19.08.2018

Die Liebe hat sich gewandelt: Sie ist nun unendlich zart und doch so stark, still und dennoch voller Lebendigkeit, fern, aber in jedem Augenblick gegenwärtig; sie ist geheimnisvoll und doch ganz klar, rein und frei von allen Dingen dieser Welt. Nun ist sie daheim in der Geborgenheit des Herzens, im Schutze der Erinnerungen: unantastbar, unbesiegbar, unverlierbar.

Jessica
Kommentar vom 19.08.2018

„Die Zeit vergeht, die Erinnerung bleibt“ In liebevollem Gedenken an dich liebe Bonnie zum Sonntag ein großes Licht der Erinnerung und ein leiser Gruß für dein Frauchen von Jessica mit Amigo im Herzen

Bonnie und ihr Frauchen
Antwort vom 19.08.2018

Liebe Jessica, hab' lieben Dank für deine einfühlsamen Worte und lieben "Denke-Gedanken". Du weißt aus eigenem Erleben, dass sie zwar nichts "wieder gut" machen können, dass sie allerdings der wunden Seele wohltun, weil sie von Mitgefühl und Verständnis zeugen. Auch den Gedanken deinen wunderbaren Amigo an Bonnies Seite zu wissen, und davon zu träumen, wie gut sich die Zwei verstehen, und sowohl Spiel und Spaß miteinander teilen, als auch stille Momente, in denen sie sich aneinander kuscheln und trösten, ist ein kleines Licht in der Schwere und der Dunkelheit der Trauer. Du hast recht, etwas bleibt, sie gehen nie ganz. Die Liebe die sie uns über all die Jahre in unsere Herzen gepflanzt und in die Seele gelegt haben, ist ungebrochen. Und wenn es auch weht tut, weil es uns vor Augen führt was wir hatten, so sind es doch auch gerade alle die wundervollen Erinnerungen, die uns wärmen, wenn wir glauben, in der Kälte des täglichen Lebens seither ohne sie zu erfrieren. Und spüren wir diese nie endende Liebe, diese nach wie vor vorhandene Nähe, sollte uns das auch zuversichtlich stimmen. So etwas Großes und Wunderschönes kann durch den Tod nicht ausgelöscht werden und das Ende bedeuten! Es war der "Probelauf", zeitlich so begrenzt, dass das Entscheidende wachsen konnte, bevor die Ewigkeit beginnt. Mit diesen Gedanken entlasse ich dich nun in den kommenden Montag und eine neue Woche. Nicht ohne dir noch zu berichten, dass Bonnies Sternenkugel leuchtet, und du weißt bestimmt noch, ein Stern gehört Amigo, dem ich wie immer liebevoll gedenke, und dir herzlich verbundene Grüße zusende. Eure Sue und Bonnie

Ingrid mit Tammy
Kommentar vom 18.08.2018

Der Ort an dem unsere Engel sind Es gibt jeden Tag ein neues Engelkind, oben im Himmel wo alle Sternenkinder zusammen sind. Sie fliegen mit dem Wind, strahlen mit der Sonne, toben im Sternenstaub mit Wonne. Laufen gemeinsam über den Regenbogen, sind so viele, deshalb ist er auch gebogen. Sie schaukeln auf den Sternen hin und her, uns das vorzustellen ist nicht schwer. Sie haben ihren Spaß und unsere Seelen sind leer, aber wir müssen sie ziehen lassen, auch wenn wir uns dafür hassen. Aber Ihre Welt ist nun dort, An dem geheimnisvollen Himmelsort. Dort sind sie beschützt und umsorgt. Uns waren sie nur für eine viel kurze Zeit geborgt. - Verfasser unbekannt - Liebste treue Freundin Bonnie, bald bist du nun schon ein ganzes Jahr in unserer Himmelswelt ... ich weiß gar nicht mehr so richtig, aber ich glaube, dass es wohl im Oktober war als wir uns hier über den Weg liefen. Und seitdem sind wir so unzertrennliche Freundinnen geworden. Ich war fasziniert von deiner Tolle und deinen wuscheligen Pfötchen. Mir hat die Schöpfung nur kurze Haare gegönnt. Aber da war ich mit meinen Putzeinheiten gleich durch und in den Sommermonaten musste ich nicht gar so arg schwitzen. In den Wintermonaten hatte auch ich ein wunderbar dichtes Fell, damit konnte ich lange im Schnee toben ... ach wie war das schön ... Wollen wir gemeinsam losziehen ... ein bisschen Regenbogenschaukeln ...? Komm sag nicht nein ... traurig können wir auch noch später sein ... Und wenn es dunkel wird, dann zünden wir unsere Sternenreiselichter an und träumen von daheim ... Liebste Suse, es gibt zwischen Himmel und Erde weit mehr als unser hochentwickeltes, menschliches Gehirn erahnen kann ... und wenn einmal auch unser Vorhang hier fallen wird, dann werden wir uns fragen warum wir uns so gequält haben. Dort oben leben sie, dort oben toben sie, dort oben lachen sie ... und dort oben lieben sie ... uns ... und diese Liebe soll uns tragen durch all die so untröstlichen, schweren Tage. Mir ist heute nach "Wände anschreien", wieder einmal wird das volle Ausmaß dieses Wochentages lebendig ... der Tag, der alles verändern sollte ... mein weiteres Leben und mich! Für deine Bönie, deine Bönielotte, dein Bönchen brennt auch hier seit den frühen Morgenstunden das Kerzchen des liebevollen Gedenkens an unsere beiden Herzbesetzerinnen ... Ein leiser, stiller Gruß liebste Suse ... in Gedanken an deiner Seite deine Freundin Ingrid und ihr Sonnenschein

Bonnie und Frauchen
Antwort vom 19.08.2018

Liebste kleine süße Katzenfreundin im Regenbogenland, ich danke dir für deinen gestrigen Beistand, obwohl du ihn doch selbst auch benötigt hast. Ich hoffe, ich konnte dir ein bisschen eine ebenso gute Freundin sein, wie du mir. Das Regenbogen Schaukeln gehen, war eine fantastische Idee von dir. Hui, hat das Spaß gemacht! Hast du gesehen, wie meine langen Ohren geflogen sind? Und die gut frisierte Tolle war hinterher ganz verwegen verwuschelt. Ich musste ganz schön bürsten, um die Haare wieder zu entwirren. Aber den Spaß auf der bunten Schaukel, war das allemal wert! Bei den Loopings ist mir allerdings etwas schlecht geworden. Dir hat das aber gar nichts ausgemacht, stimmt's liebe Tammyli? Ich habe doch gesehen, wenn ich gerade mal keine meiner Ohren vor den Augen hatte, wie du über dein ganzes Katzengesichtchen gelacht hast. Mir war später noch etwas flau im Magen, aber als wir uns dann aneinander gekuschelt zu den Sternenlichtern gesetzt haben, und von Daheim erzählten, war das vergessen, und es ging mir wieder gut. Bis auf das Herzchen, darin hat es so seltsam gezogen und dumpf geschmerzt. Das ist wohl die Sehnsucht nach Frauchen gewesen, und ich weiß, du hast es auch gespürt, denn wir sind beide eigenartig still geworden. Gut, dass wir beieinander sein konnten, denn so waren wir nicht alleine, und fanden Trost im Verstehen und Mitfühlen des anderen. Ja Tammy, ich glaub' auch, es muss wohl so Ende Oktober, Anfang November gewesen sein, als wir uns hier begegnet sind, und uns allmählich immer mehr anfreundeten. Ich mag Katzen ja generell ganz gerne, aber an dir hatte ich gleich einen "Narren gefressen". Ich mochte deine Art, wie du dich mir nähertest, und außerdem erinnertest du mich an einen kleinen vorwitzigen Fensterbesucher von Zuhause, den ich sehr faszinierend und drollig fand. So hatte ich gleich einen intensiven Bezug zu dir, und habe mich super doll gefreut, dass wir inzwischen dicke Freundinnen geworden sind! Also ich finde e ja prima, dass du so fix mit deiner Fellpflege durch bist. Schließlich profitiere ich davon, weil du dann immer mal gleich bei mir weitermachst, und mir mit deiner rauen Zunge und geschickten Krallen behilflich bist, bis zu meiner dichten dicken Unterwolle vorzudringen. Ich sei ein wahres Fellmonster, hat Frauchen immer gesagt, und dabei verwundert den Kopf geschüttelt, weil beim Kämmen und Trimmen die Haare gar nicht weniger zu werden schienen. Bei hohen Temperaturen war das echt blöd und, wenn ich nass geworden bin, also so richtig, hat es Ewigkeiten gedauert, bis ich wieder trocken wurde. Aber dafür habe ich im Winter einiges an Kälte locker aushalten können. Ich hätte einen prima Antarktis Cocker abgegeben. Nur für all die Eis- und Schneebälle im Fell, hätte sich Frauchen eine Lösung einfallen lassen müssen. Irgendwas ist ja immer... Liebe Tammyli, wenn du mich das nächste Mal besuchen kommst, habe ich eine Überraschung für dich. Ich habe nämlich ein Autodach für dich besorgt. Du liegst doch so gerne darauf. Ich habe mich für ein blaues entschieden. Ist dir das recht? Sonst können wir es ja gerne zusammen umlackieren. Sag' mir nur, welche Farbe du dir stattdessen wünschst. Ich habe eben schon mal Probegelegen. Hat was. Na, ich hoffe, du freust dich ein bisschen. So, und damit sende ich dir nun liebe Grüße und ein Cockerküsschen Deine Freundin Bonnie Liebe Ingrid, von Herzen DANKE für deinen Besuch und die lieben Worte an und für meine Bönie. Tief berührt lese ich, dass du ihr sogar ein Lichtchen angezündet hast. Wie schön... Liebsten Dank auch dafür! Ich hoffe, dir geht es heute ein kleines bisschen besser, und die Wände sind alle niedergeschrien. Manchmal ist das alles, was noch hilft... Ich empfinde es ebenso wie du auch, dieser immer wiederkehrende Tag, an dem sich auch mein Leben komplett verändern sollte... Die Trauer um Bönchen wird mich ein Leben lang begleiten - und sie hat mich verändert. Noch einmal. Erst hat mich Bonnie verändert, einen besseren Menschen aus mir gemacht, und nun ist es die unendliche Traurigkeit um ihren Verlust, die einen veränderten, in den Grundfesten erschütterten, Menschen zurücklässt. Liebste Ingrid, ich bin so froh, dass uns unsere Fellengel zueinander geführt haben. So können wir wenigstens von ihnen erzählen, und von dem Kummer, den ihr Fehlen auslöst, ohne dabei auf Unverständnis und Irritation zu treffen. Geteiltes Leid wird darum zwar noch lange kein halbes Leid, das zu schaffen vermag es nicht, aber es ist leichter zu ertragen, wenn man sich verstanden und bedacht weiß. Liebe Freundin, Bonnies Sternenkugel leuchtet auch heute und morgen, und du weißt, dass ein Sternchen davon Tammyli gehört. Liebe in Freundschaft verbundene Grüße senden dir Suse und ihre Bonnielotte

Unbekannt
Kommentar vom 18.08.2018

STAY WITH YOU We've been together for a while now We're growing stronger everyday now It feels so good and there's no doubt I will stay with you as each morning brings sunrise And the flowers bloom in springtime On my love you can rely And I'll stay with you Oh I'll stay with you through the ups and the downs Oh I'll stay with you when no one else is around And when the dark clouds arrive I will stay by your side I know we'll be alright I will stay with you Though relationships can get old They have the tendency to grow cold We have something like a miracle Yeah, and I'll stay with you Oh I'll stay with you through the ups and the downs Oh I'll stay with you when no one else is around And when the dark clouds arrive I will stay by your side I know we'll be alright I will stay with you And there will be heartaches and pains, yes it will But through it all, we will remain In this life, we all know Friends may come, and they may go Through the years I know I will stay And in the end I know that we'll find Love so beautiful and divine We'll be lovers for a lifetime, yeah And I'll stay with you I will stay with you Oh I'll stay with you through the ups and the downs Oh I'll stay with you when no one else is around And when the dark clouds arrive I will stay by your side I know we'll be alright I will stay with you Everything will be fine And I will stay with you Through the end of time I will stay with you (Songtext John Legend)
Rosen

Unbekannt
Am 06.10.2017

Unbekannt
Am 06.10.2017

Günter mit Buddy
Am 05.10.2017

AngelikaPayk
Am 05.10.2017

Marga mit Rambo im Herzen
Am 04.10.2017

Katharina mit Merle im Herzen
Am 04.10.2017