Gedenkseite von Bonnie meine Lieselotte

Bonnie meine Lieselotte
tempus fugit amor noster manet in aeternum
Hund [Englisch Cocker Spaniel]
Veröffentlicht am 04.10.2017 von Suse
Betreut von: Filiale Düsseldorf



Ich fand heraus, dass einem in tiefen Kummer, von der stillen hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet. Geliebtes Fellschnütchen Bönie, ich habe mit dir meine beste Freundin, meine Gefährtin in jeder Lebenslage, meinen treuen Schatten - meine Seelenzauberin und Herzenstherapeutin verloren. Ich bin so unendlich traurig... Ich danke dir für all die wundervollen Jahre, die du mir geschenkt hast, und sage dir ein leises '"Adieu"... "Bewahr' mir ein Erinnern, wie einen Lebenskuss, so bleib' ich in der Nähe, auch wenn ich gehen muss. Erzähl' von mir mit Lachen, so war ich ja einst. Erzähl' die tollsten Sachen, auch, wenn du später weinst..." (Gisela Steineckert Quelle: Erster Montag im Oktober. Gedichte. - Verlag Neues Leben, Berlin 1986).
Kondolenzbuch
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Kommentare
Ingrid
Kommentar vom 03.05.2018

Liebste Bonnie, aus meinem kleinen Herzen heraus danke ich dir innigst für deinen wunderschönen Mai-Rosenstrauß . Ja nun ist er da, der "Wonnemonat" Mai. Da war mein dunkles Fell immer sehr gerne voll mit dem gelben Blütenstaub. Und mein Fraule hat ihn mir dann immer rausgebürstet damit er nicht auch noch in meinem Fell anklebt. Du hast ja auch dunkle Haare, hast du denn auch so gelblich geschimmert wenn du von deinen Spaziergängen nach Hause gekommen bist? Ich habe mich in unserem Garten voller Leidenschaft in so gelben, kleinen Blümchen gekullert, die feinen Blättchen hatte ich anschließend in den Ohren, im Gesicht manchmal auch in der Nase, das hat ganz dolle gekitzelt und ich musste pausenlos niesen. Die vielen Bienen habe ich auch mit Spannung beobachtet ... wie sie so ganz fleißig von Blüte zu Blüte geflogen sind um alles einzusammeln was zu kriegen ist ... das musste ich mir immer ganz genau anschauen. Ja und dann hab ich doch auch versprochen von meiner großen Vorliebe für Menschenessen zu erzählen. Ich war ja wie schon einmal erwähnt "erziehungsressistent" wenn es um meine Tischgewohnheiten ging. Sprich ich musste immer nachschauen was denn meine Menschen so alles auf dem Teller haben. Nicht dass die mir da was vorenthalten was auch mir gemundet hätte. Und so stieß ich eines Tages auf Zuccinicremesuppe ... hey die war vielleicht lecker! Von da an hab ich dann mein eigenes, kleines Tellerchen mit dieser köstlichen Suppe bekommen. So 2 -3 Esslöffelchen ... das reichte mir ...auch ohne den Weißwein, den mein Frauchen schon mal ganz gerne dazugegeben hat um das Süppchen noch etwas zu verfeinern. Und Spargelspitzen, die mochte ich auch so gerne. Bonnie, du siehst ich bin eine Gourmetkatze .... grins! Nun ja und dann war ich ja noch als Schnitzeldiebin bekannt! Frauchen hat da mal an einem ihrer Geburtstage für alle Gäste Schnitzelchen "Wiener Art" gebraten ... immer ein bisschen mehr falls noch jemand Nachschlag haben wollte ... so richtig schön in Butter ... da roch mein feines Näschen doch schon durch den Dunstabzug "Gefahr in Verzug"! Wenn ich jetzt nicht schnell genug bin, dann krieg ich nix davon ab! Also rein in die Küche geschlichen ... rauf auf die Arbeitsplatte und ab in Richtung Pfanne! Ha... da lag es vor mir in voller Größe und wie gut es duftete. Also schnell das Schnitzel geschnappt und runter damit! Hab es dann rundherum angeknabbert um mich mit wachsender Begeisterung so pö á pö durchzumampfen.. Da war ich schon mal ein Weilchen gut beschäftigt ... die Beisserchen hatten ordentlich zu tun! Aufgefallen ist das ganze auch nicht gleich, die Gäste waren wohl alle satt geworden ... erst als Frauchen mit dem Geschirr in die Küche zurückkam, latschte sie in einen ordentlichen Fladen von der abgefallenen Panade!!! Ich so was von unschuldig geguckt ... Fraule hat Lachanfall gekriegt und meinen Menschenbruder dazu verdonnert die "Spur der Verwüstung" zu beseitigen. Der war dann auch noch so nett und hat mir das restliche Schnitzel in mundgerechte Häppchen geschnitten. Welch ein Luxus! Ich war pappvoll! Wenn ich dich das nächste Mal besuchen komme dann erzähl ich dir von meinen weiteren Vorlieben bezüglich menschlicher Kost. Ich hab so ziemlich alles probiert ... glaub mir ... da stellt`s dir deine Tolle auf! Streunerle und Meggie lassen dich auch ganz lieb grüßen ... die beiden streifen heute durch`s Anubisland, ich denke sie sind am Regenbogensee, da gibt es so viel spannendes zu sehen. Du Bonnie, wollen wir uns mal wieder eine Pizza machen? Die letzte hier bei Dir war total lecker ...da schreit alles nach Wiederholung. Dann laufen wir wieder gemeinsam los um alle Zutaten zu besorgen. Und jeder darf sein Eckchen mit seinen Lieblingsleckereien belegen. Das wäre echt mal wieder prima! Komm uns doch heute Abend besuchen ... so auf einen Spieleabend ... wir spielen seit neuestem immer Katzenmikado ... wer sich als erster bewegt hat verloren ... das Spiel funktioniert auch in der Hundeversion ... Wir würden uns so freuen wenn Du mitspielen würdest. Dann saus ich mal wieder los ins Anubisland ... auf dem Rückweg schau ich noch schnell bei Peterle vorbei.Hab ihn schon lange nicht mehr gesehen. Ach ja Bonnie, warum heisst Du eigentlich "Lieselotte"? Das wollte ich dich schon immer mal fragen. Du verrätst es mir irgendwann mal ja? Tschüss Bonnie ... ich denk an Dich! Liebe Sue, "Auf leisen Pfoten kommen sie wie Boten der Stille, und sacht, ganz sacht, schleichen sie in unser Herz und besetzen es für immer mit aller Macht" (Eleonore Gualdi) Zu allererst vielen, vielen lieben Dank für ihren Besuch bei Tammy und die lieben Grüße die Sie dort für meine drei Fellnasen hinterlassen haben. Sie denken immer so herzlich an Tammy, Meggie und Streunerle. Ich hoffe dass ich mit meinen obigen Erzählungen über Tammyli`s Eigenheiten ein klein wenig Heiterkeit überbringen konnte. So war sie, so lebt sie in mir weiter. In jeden Anblick eines "Schnitzel`s Wiener Art" mischt sich nunmehr ein Gefühl von Wehmut und Dankbarkeit. Mir ergeht es wie Ihnen, ich habe auch meine beste Freundin verloren ... eine Freundin die mich wortlos verstanden hat. Nur verstehen können es nur die, welche das gleiche Schicksal teilen. Verbunden mit einem festen Händedruck schicke ich einen Herzensgruß zu Ihnen auf die Reise. In Verbundenheit Ihre Ingrid mit Tammyli, Meggie und Streunerle tief im Herzen

Bonnie und Sue
Antwort vom 04.05.2018

Hallo meine liebe kleine Katzenfreundin Tammyli, ich danke dir von Herzen für deinen schönen Besuch! Ich bin gleich mal losgeflitzt, und habe nicht nur im Rosengarten nach ähnlichen gelben Blumen geschaut, wie jene, von denen du erzält hast, ich war auch einkaufen und habe meine Vorräte aufgefüllt, damit wir uns, wenn du das nächste Mal vorbeischaust, gleich eine leckere Pizza nach Wunsch zubereiten können. Schnitzel habe ich auch eingekauft. ;-) Ob dir die allerdings genauso gut schmecken werden, wie die von deinem Frauchen? Irgendwie fehlt ja "der Witz" dabei, klammheimlich etwas zu mopsen, was eigentlich nicht für uns gedacht war.. Ich selbst habe nur ein einziges Mal etwas vom Essen meiner Menschen "geklaut". Danach konnte Frauchen die tollsten Dinge auf dem Tisch oder in meiner Reichweite stehen lassen, und mich dann sogar unbeobachtet alleine im Zimmer damit lassen. Für einen allgemein "verfressenen Cocker" eine ziemliche Glanzleistung, auf die ich schon auch recht stolz bin, sie mittels Auferbietung aller Cocker-Kräfte, vollbracht zu haben. Aber Frauchen hatte das mit mir trainiert. Erst hat sie mich quasi in Versuchung geführt (eigentlich ganz schön gemein von ihr), und, wenn dann mein Hals immer lääänger und lääänger geworden ist, die Nase auf Hochtouren arbeitete, und mir das Wasser im Mäulchen zusammenlief, kam von irgendwo hinter oder neben mir ein langgezogenes "Naaa", und ich war ertappt. Dieses "Naaa" hörte sich zwar nicht böse, schimpfend oder gar laut an, aber eben auch nicht so, dass es zu meinen Lieblingsworten gezählt hätte. Und, wenn ich es erst gar nicht auf dieses Wort ankommen ließ, war Frauchen soo stolz auf mich, hat mich gelobt und belohnt, was ja im Grunde genauso "lecker" war, wie ein stibitztes Schnitzel. Oder was meinst du? Frauchen ging es gar nicht so sehr darum, dass ich nicht gedurft hätte, was die Natur mir befiehlt, es ging ihr darum, dass ich nichts futtere, was dann zu schlimmen gesundheitlichen Konsequenzen geführt hätte. Das erschien mir logisch, und eigentlich ja auch nett von ihr. Aber, wie gesagt, einmal hatte ich eben doch etwas stibitzt. Möchtest du wissen was das war? Ich war noch jung, gerade erst einige Monate Zuhause. Frauchen hatte das Lieblingsessen meines "Menschenbruders", wie du es so schön nennst, gekocht. Spaghetti mit Bolognese Soße ala Frauchen. Da mein Menschenbruder noch unterwegs gewesen war, musste er alleine essen. Da stand er nun, der Teller voll köstlich duftender Speise, als er vom Tisch aufstand, weil er ins Bad musste. Frauchen war mit der Wäsche beschäftigt, Herrchen nicht da... Ich war ganz alleine mit dem Teller. Und ich schwöre dir Tammy, er rief mir zu: "Komm, komm her zur mir, Bonnie, und probiere was da auf mir liegt!" Wer bin ich, dass ich einem sprechenden Teller widersprechen würde? Also, erst rauf auf den Stuhl vor der Tischkante, den mein Menschenbruder vergessen hatte an den Tisch ran zu stellen, dann den Kopf schräg gelegt, und mit Genuss und schließlich langer Hundezunge einen Teil der Spaghettis vom Teller gefischt. Dabei habe ich mich nicht nur geschickt angestellt, ich war auch fürsorglich und sozial gegenüber meinem hungrigen Menschenbruder, ich habe nicht einmal die Hälfte vom Teller weggenascht. Als der zurück kam und sich vor seinen Teller setzte, stutzte er trotzdem. Ich lag derweil schon längst wieder auf meinem Platz in der Küche, und setzte ein unschuldiges Hundegesicht auf, während ich mir noch immer genüsslich das Mäulchen leckte. Als Frauchen in die Küche kam, um sich mit einem Kaffee zu ihrem Sohn an den Tisch zu setzen, sagte mein Menschenbruder, er würde glauben, dass ich von seinem Essen genommen hätte, sie solle sich nur mal den Teller ansehen, der fast wie mit einem Lineal gezogen fast zur Hälfte blank war. (Mh, ich gebe zu, das war vermutlich nicht soo clever von mir gemacht, ich hätte "unordentlicher" vorgehen müssen.) Trotzdem, Frauchen konnte das erst gar nicht glauben, und sah fragend zu mir hin, worauf ich es wohl etwas übertrieben habe, mit dem Unschuldsblick, was sie dann doch auch stutzig werden ließ. Endgültig überführt war ich, als mein Menschenbruder auf ein Hundehaar auf dem Teller aufmerksam wurde, was er empört als Korpus Delikti präsentierte, und Frauchen sich neben mich kniete, und an meinem Schnäuzchen roch. Ich hatte den Knoblauch und Kräuter Geruch offenbar unterschätzt... Und während Frauchen sich sorgte, wie ich das wohl vertragen würde, und gleichzeitig lachen musste über so viel Unverfrorenheit mit Unschuldsblick der seines Gleichen suchte alles abzustreiten, war mein Menschenbruder weniger amüsiert. Der war sogar etwas sauer, denn der Rest seines Tellers landete im Abfall, und er musste sich mit Salat (den hatte ich unberührt gelassen) und Broten sättigen. Keine Ahnung Tammy, warum er böse gewesen war. Ich hatte ihm schließlich nicht alles weggefuttert, es war doch noch genug für ihn da! Damals wusste ich noch nicht, dass Menschen sich damit anstellen und es als ein bisschen eklig empfinden könnten, etwas von uns Tieren angeschlabbertes zu essen. Hätte ich das gewusst, hätte ich vielleicht noch einen Happen mehr genommen. ;-) Für mich blieb diese "besondere Mahlzeit" sogar ohne Folgen, warum Frauchen heute noch denkt, dass ich vielleicht doch nicht... Aber die Indizien Lage war doch zu eindeutig. Mein Menschenbruder schmollte noch eine Weile, während er sich lustlos seine Brote machte. Als Frauchen ihm dann aber versprach am nächsten Tag noch mal sein Lieblingsessen zu kochen, und ich ihn später mit charmanter Spieleaufforderung und meinem Kopf auf seinem Knie abgelegt treuherzig anblickend ebenfalls besänftigte, war alles wieder gut. Da musste auch er darüber lachen, wie ich mir einen kleinen Extra-Snack erobert hatte. Das, liebste Tammyli, war meine kleine Geschichte zum Thema "Essens-Diebstahl". Übrigens, Spargel mag ich auch sehr gerne, und habe mich immer gefreut, wenn Frauchen mir davon etwas in mein Essen getan hat. Und so wie es deinem Frauchen geht, wenn sie Wiener Schnitzel sieht, geht es meinem Frauchen speziell mit Salat, besonders aus Gurken, Paprika und Möhrchen mit Käsewürfeln gar, denn den habe ich geliiebt. Frauchen hat mir fast immer eine Schüssel Salat für mich neben den Napf mit meiner Fleischmahlzeit gestellt. Was glaubst du wohl, was ich zuerst aufgefuttert habe? Zu deiner Frage über den Blütenstaub in meinem Fell, na ja, obwohl ich mich, außer in frisch gemähtes Gras, nicht wie du darin wälzte, blieb doch auch einiges in meinem Fell hängen und kleben. Allein, was ich mit meinen Fellpuschen an kleinen Blüten in die Wohnung trug... Gerade jetzt, zu dieser Zeit, wo so einiges davon herumfliegt und liegt. Und was so in meinem Rückenfell und an den Seiten hing, sah Frauchen immer gut an ihren Hosenbeinen unterhalb des Knies. ...Hui... Gerade hat Frauchen ihr Büro fluchtartig verlassen, nachdem eine große Hornisse hineingeflogen gekommen war, und, statt sich irgendwo nieder zu setzen, damit sie sie wieder raus setzen kann, aufgeregt um sie herum schwirrte. Wie du auch, hätte ich um nichts in der Welt meinen Platz verlassen, und sie stattdessen höchst interessiert beobachtet. Die Brummis waren meine Freunde sozusagen. Sie taten mir nichts, und ich ihnen schon mal gar nicht. Die einzigen nach denen ich schlug und happste, und die ich zu gerne fing, waren Fliegen. Frauchen hatte immer Sorge, ich würde mich da mal vertun, und statt nach einer vermeintlichen Fliege, nach einer Biene schlagen. Pah! Als würde ich den Unterschied nicht erkennen... *kopfschüttel* Das hört man doch, wenn man es denn nicht schon sieht! Aber Frauchen ist gerade geflüchtet, und hat durch das Fenster in der Tür beoabchtet, ob sich die Hornisse entweder irgendwo absetzt, oder von alleine den Weg aus dem Fenster wieder hinaus findet. So eine "Schisserin"! :-) Na ja, sie reagiert allergisch auf Bienen-und Wespenstiche, daher vermutlich ihre Fluchttendenzen eben. Bei Allergie fällt mir ein, sag' mal Tammyli, wenn du dich so mitten rein geworfen hast in die Blüten, die dir dabei bis in die Ohren und Augen gerieten, hast du nie Reizungen davon bekommen? Also durch manche Zeiten des Pollenflugs entpuppte sich unser Zuhause mitunter als kleines Krankenlager. Frauchen die nieste und schniefte, und mir mit verqollenen Augen in meine knallroten nicht minder gereizten Augen schaute... Das mochte ich gar nicht... Da wurde dann an meinen Augen sanft gespült und gesalbt, ca. 2-4 x täglich. Scheusslich! Ich guck mal, ob ich ein Foto finde,das ich dir anhängen kann, von der "Rot-Augen-Bonnie" *hugh*! So, liebe Tammy, das wär's dann erstmal für heute, was ich dir erzählen könnte. Ich freue mich schon jetzt darauf, wenn du mich ganz bald wieder besuchen kommst, und mir weitere schöne Geschichten erzählen magst! Gerne kannst du auch Streunerle und Meggie mitbringen, und so schön wie das Wetter zu werden scheint, können wir es uns draußen im Rosengarten mit einem Riiiesenbecher Eis mit Sahne richtig gemütlich machen! Was meinst du? Habt ihr Zeit und Lust dazu? Viele ganz liebe Grüße und ein Cockerküsschen Deine Freundin Bonnie PS: Danke auch für die Einladung. Ich komme sehr gerne zum Mikado spielen vorbei. Ich glaube, ich könnte mir sogar Hoffnungen machen, die ein oder andere Runde zu gewinnen. Du glaubst gar nicht, wie reglos unbewegt ich daliegen kann... ;-) (Von Geräuschen wie ein Schnarchen war ja nicht die Rede...) Ach je, du hast ja auch nach der Lieselotte gefragt... Opps... Nun habe ich aber schon sooo viel erzählt, dass ich mir die Geschichte darüber, für das nächste Mal aufhebe. Ich hoffe, das ist okay für dich? Liebe Ingrid, vielen lieben Dank, für diese wunderbare Tammy-Erinnerung, die Sie mit Bonnie und mir geteilt haben! In der Tat, ich saß da, und schmunzelte beim Lesen! Sie haben das so wundervoll von Tammy erzählen lassen, dass ich ihr süßes "Bärchen" regelrecht bildlich vor mir sah - und das mag ich dabei so sehr... Durch das Teilen von Erinnerungen dem Fellengel minutenlang so nahe sein können, als würde ich es persönlich kennen gelernt haben. Ich mag das Gefühl der schwindenden Distanz zwischen dem Hier und Jetzt und der Ewigkeit. Und ich mag den lebendigen Eindruck der dabei entsteht, wenn ich teilhaben darf, oder/und meinerseits Bonnie wieder zurückhole in die Gegenwart, indem ich von ihr erzähle, bzw. sie erzählen lasse, weil das meist leichter fällt. Ich glaube zu wissen, dass wir da sehr ähnlich empfinden, was diese unbedingte Nähe, und das Gefühl von Liebe und tiefe Freundschaft zu unseren Tieren betrifft. Etwas was weit darüber hinaus geht zu sagen "ich habe ein Haustier verloren". Und ja, nachempfinden können es wohl nur diejenigen, die selbst erfahren haben, wie "anders" und ungleich inniger eine solche Freundschaft zu seinem Tier, im Vergleich zu Freundschaften zu Menschen sein kann, in denen einem so viele andere Möglichkeiten der positiven wie negativen Kommunikation zur Verfügung stehen, als es bei einer "tierischen Freundschaft" der Fall ist, in der sich bestimmt 80% nonverbal und rein auf emotionaler Basis abspielt, in der es keine Verstellung gibt, und keine Unaufrichtigkeiten. Würde es nicht gleichzeitig so weh tun, wir müssten vor Freude darüber, etwas so wunderschönes und inniges erlebt und empfunden haben zu dürfen, den ganzen Tag durch die Welt tanzen... Das aber wäre eindeutig zu viel erwartet, und so hoffe ich jeden Tag aufs Neue auf den Moment, wo ich zwar nicht tanzen werde, aber das Vermissen und der Schmerz über den Verlust einer stillen freudigen Erinnerung ein wenig mehr Platz einräumt. Und das wünsche ich auch Ihnen, verbunden mit innigen herzlichen Grüßen und Wünschen, für ein aushaltbares Wochenende. Ihre Sue mit der Ein und Alles Bonnie

Unbekannt
Kommentar vom 03.05.2018

Haben alle mich verlassen - du warst immer da. Denkt niemand mehr an dich - ich werde niemals damit aufhören. Meine Welt drehte sich ebenso um dich, wie sich deine um mich bewegte. Kann schwarz leuchten? Es kann! Heller und schöner, als irgend eine Farbe sonst.
Unbekannt
Kommentar vom 01.05.2018

Liebe Bonnie , danke für deine lieben Maigrüße ich bringe dir schnell eine schöne Mai-Rose vorbei . meine Oma hat wenig Zeit und muß morgen ins Krankenhaus viele liebe Grüße und noch einen schönen Feiertag wünscht dir dein Freund Blacky Liebe Suse Danke für Deine lieben Grüße Morgen muß ich ins Krankenhaus ,ich hoffe es dauert nicht so lange. Ich wünsche Dir noch eine schöne Woche Liebe Grüße Elke mit Blacky im Herzen
Unbekannt
Antwort vom 04.05.2018

Lieber Blacky, ich bin da für dich! Vertreibe dir die Zeit, und streiche deine Besorgnisfalten glatt, bis deine Oma wieder zurück nach Hause kommt. Gemeinsam drücken wir fest unsere Pfoten! In freundschaftlicher Verbundenheit Deine Bonnie Liebe Elke, ich hoffe, es geht Dir inzwischen schon wieder deutlich besser, und Du befindest Dich kontinuierlich auf dem Weg der Genesung! Ich denke an Dich und sende Dir viele sehr liebe Kraft- und gute Besserungsgrüße! Herzlichst Sue mit ihrer Bonnie

Unbekannt
Kommentar vom 01.05.2018

Liebstes Bönchen, der "gefürchtete Mai" ist da... Heute zum Maifeiertag bringe ich dir eine Rose. Eine jener Sorte, die dich erinnern soll. Süßer Schatz, ich hab' dich lieb, soo.. lieb! Dein Frauchen

Unbekannt
Kommentar vom 29.04.2018

...schnell eine wunderschöne Sonntagsrose für dich, mein Fellschnäuzchen, bevor das Internet wieder zusammenbricht... Nicht zu dir gehen zu können, wann immer ich das Bedürfnis dazu verspüre, fühlt sich nicht gut an... Ich hab' dich ganz dolle lieb, mein süßer Fellschatz! Dein Frauchen
Jessica
Kommentar vom 28.04.2018

„Vor meinem eignen Tod ist mir nicht bang, nur vor dem Tode derer, die mir nah sind. Wie soll ich leben, wenn sie nicht mehr da sind? Allein im Nebel tast ich todentlang und lass mich willig in das Dunkel treibe… Das Gehen schmerzt nicht halb so wie das Bleiben. Der weiß es wohl, dem Gleiches widerfuhr? – und die es trugen, mögen mir vergeben. Bedenkt: den eignen Tod, den stirbt man nur, doch mit dem Tod der andren muss man leben!“ (Von Mascha Kaléko) Liebe Sue, ich danke dir von Herzen für die wieder so lieben, tröstenden Worte, die du für mich gefunden hast. Es ist wirklich schön zu wissen, dass man nicht alleine ist mit seinen Gefühlen und der nicht abgeschlossenen Trauer um sein geliebtes Tier. Ich bin gerade gefühlsmäßig wieder sehr leicht verletzlich. Immer wenn ich denke, ich habe es im Griff, sind es Kleinigkeiten an die ich denken muss, um wieder in ein „Trauerloch“ zu fallen. Hinzu kommen andere Sachen, die zwar nicht wirklich von Bedeutung sind, aber Zeit, Kraft und Nerven kosten. Das bringt mich im Moment an die Grenzen des Leistbaren von dem, was so erwartet wird. Liebe Sue, ich danke dir auch so sehr, dass du zuhörst und dich mit dem Gelesenen auseinandersetzt. Amigo wird Bonnie alsbald wieder schreiben. Er ist sehr neugierig was es mit den Bienen so auf sich hatte. War es eine Neugierde auf die andere Art oder doch eine richtige Freundschaft zwischen so unterschiedlichen Arten. Amigo hat ja unendlich gerne Äpfel gefressen, die es auf der Streuobstwiese im Park so reichlich gab. Leider hatte er dabei eine sehr schmerzhafte Erfahrung mit einer Wespe. Ich denke, diese unschöne Erfahrung wird er Bonnie gerne selber schildern wollen und dabei bestimmt auch darauf eingehen wie er zur Dramaturgie neigend eine wunderbare Schauspieleinlage abgeliefert hat. Liebe Sue , ich wünsche dir nun ein einigermaßen aushaltbares Wochenende. Ein lieber Gruß von Jessica mit Amigo im Herzen verbunden mit einer besonders schönen Samstagsrose für Bonnie.
Sue
Antwort vom 04.05.2018

Liebe Jessica, zunächst einmal, ich möchte mich bei DIR bedanken! Danke, dass du immer wieder deinen Amigo "vorbeischickst", der eine Rose und einen lieben Gruß für Bonnie von ihm und von dir dalässt. Ihre und damit auch unsere "Gespräche", sind ja leider etwas rar geworden. Ich werte das allerdings als ein verhältnismäßig "gutes Zeichen" bei dir welches aufzeigt, dass dich das Leben auf anderen Ebenen inzwischen ein kleines bisschen wieder zurück hat. Klingt das jetzt nach einem versteckten Vorwurf? Es ist nicht so gemeint! Ich würde lügen, würde ich bestreiten, dass mir der kontinuierlichere Austausch der kleinen Geschichten unserer Herzenshunde nicht fehlen würde, gleichzeitig aber, beobachte ich dabei deinen Weg auch mit einer gewissen Zuversicht für mich selbst. Du erinnerst dich bestimmt noch an all die Fragen die ich dir schon gestellt hatte, wie du mit diesem oder mit jenem umgegangen bist und es empfunden hast, um es mit meinen Eindrücken zu vergleichen. Ich habe es immer so empfunden, dass wir uns auf der Basis der Verbindung zu unseren "Cocker-Lebensbegleitern" sehr ähneln, wobei du mir ein Stück weit voraus bist in punkto der Trauerarbeit um ihren Verlust, womit du mir immer auch ein wenig Orientierungshilfe gabst. Davon ab freue ich mich einfach, wenn es dir ein wenig besser auf dem Weg im Umgang mit dem Verlustempfinden geht, und bin traurig, wenn du emotionale Einbrüche dabei erfährst. Und Jessica, für all diese Momente bin ich da für dich. So verstehe ich diese "virtuelle Verbundenheit" zwischen uns, warum du dich wirklich niemals dafür bedanken musst. Weißt du übrigens was mir unlängst aufgeflallen ist? Wir "kennen" uns inzwischen tatsächlich schon einige Jahre aus deutlich glücklicheren Zeiten. Wir haben uns damals nur wenig verzögert gleichzeitig im Cocker-Forum angemeldet, und schon dort hin und wieder Fragen und Geschichten untereinander ausgetauscht. Vor einiger Zeit habe ich in den alten Beiträgen dort gestöbert, wobei auch Fotos von Amigo zu finden waren. Puh, so schön die Reise in die Vergangenheit auch war, vorläufig unternehme ich sie gewiss nicht noch einmal, denn es hat auch höllisch weh getan, diese Diskrepanz zu der einstigen "Leichtigkeit" und der Schwere die nun herrscht so schwarz auf weiß vor Augen geführt zu bekommen. Solltest du also selbst mal stöbern wollen, tue das besser nur dann, wenn du dich wirklich stabil und ausgeglichen genug dafür fühlst. Mir selbst hingen die Geschichten und Bilder noch tagelang schmerzhaft nach. Wie "unbedarft fröhlich" wir doch einst waren... Kein Gedanke oder auch nur den Hauch einer Ahnung davon, was am Ende auf uns zukommen sollte... Liebe Jessica, Bonnie lässt Amigo ausrichten, dass sie sich schon sehr auf seine angekündigte Geschichte freut, und ihm dann ihrerseits gerne berichten wird, wie sie ihre Begegnungen mit den Bienen empfunden hat. Und sollte dir, liebe Jessica, je danach sein "privater reden zu wollen", über Bonnies Webseite, ihr "Wohnzimmer" im Himmelhäuschen, bin ich via Mail oder auch in Echtzeit gerne für dich erreichbar. Das wollte ich einfach nur mal erwähnt haben. (Ich kann auch zuhören und mich selbst dabei zurücknehmen.) Nun ist es wieder soweit. Ein neues Wochenende beginnt. Seit jenen Tagen eine nochmal so ganz besondere Herausforderung an uns Hinterbliebene... Ich wünsche dir sonnige Momente, und das Gefühl von Frieden in deinem Herzen, geprägt von tiefer stiller Freude über das was nun dein Erinnerungsschatz ist. Hab' ein aushaltbares Wochenende. Ich sende dir herzliche Grüße verbunden mit lieben Gedanken an deinen Amigo Sue mit ihrer Ein und Alles Bonnie
USCHI !!!
Kommentar vom 27.04.2018

Wir denken ganz Herzlich an die liebe Bonnie und Ihr liebes Frauchen !!! •.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•. Die Schnauze grau , die Pfötchen kalt , geliebter Hund wird langsam alt !!! Brav statt aktiv nun an der Leine , gebeugt und zittrig sind seine Beine !!! Er kann nicht mehr wie früher rasen , hinter den Kumpels und den Hasen !!! Braucht öfter mal 'ne kleine Pause und schläft dann stundenlang zu hause !!! Wie er Dir auch , wirst Du dem Alten bis zum Schluss die Treue halten !!! Er ist Dein Freund und keine Ware , geliebt vom Welpen bis zur Bahre ... ( Verfasser Unbekannt ) •.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•. Ganz Herzliche Grüße von Uschi mit all Ihren Engelchen im Herzen !!!

Unbekannt
Antwort vom 04.05.2018

Vielen herzlichen Dank, liebe Uschi! Liebe Grüße Sue mit ihrem Grauschnäuzchen, ihrer Bonnie
Unbekannt
Kommentar vom 27.04.2018

Herz gesucht Herz gesucht, auch leicht getragen, und nicht kreislaufstörungsfrei, aber fähig gut zu schlagen und vor allem herzlich treu. Das im Dünnen wie im Dicken, stets Gefährte bleibt und Freund und aus völlig freien Stücken ehrlich ist - und nicht nur scheint! Das nicht lügt und nicht gemein ist und nie ander´n sich verschreibt, das, wenn man in Not allein ist, trotzdem da ist - und auch bleibt. Herz gesucht! - und schon gefunden, klug, bescheiden und gesund, treu sogar mit Überstunden: DENN ICH HATTE EINEN HUND! Nicht nur das, ich hatte (habe) EINE BONNIE! Dein Frauchen

Unbekannt
Kommentar vom 26.04.2018

Geliebtes Bönchen, wenn auch gerade Tage der Wortlosigkeit herrschen, der Kampf wie Don Quijotes einst gegen Windmühlen mich verstummen lässt... Du bist immer noch bei mir, immer neben mir! Du bist immer noch da irgendwie, und ich will auch nicht, dass du gehst! Obwohl die Sehnsucht die das macht, brennt und schmerzt. Du bist in meinem Herzen, groß und mächtig, darin trage ich dich überall mit hin. Aber das reicht mir nicht. Ich will die Bilder und die Eindrücke nicht verlieren, dass du neben mir auf dem Sofa liegst, gespannt hinter mir in der Küche stehst, darauf lauernd, ob wohl etwas für dich - ganz zufällig - herunter fällt. Ich brauche die Zwiesprache mit dir, und das Geräusch, dass deine Fellpuschen auf dem Boden machen, wenn du mir folgst. Will deinen Duft einatmen, und mich in deinem Blick verlieren. Schenke mir diese Tagträume, begleite mich im Schlaf. Komm', lass' und die Realität verleugnen! Dein Frauchen
Unbekannt
Kommentar vom 23.04.2018

Liebes Lieselöttchen, meine Bonnie, Sterne sollen dein Nachtlicht sein, Wolken, watteweich, dein Körbchen. Meine Liebe deckt dich zu, und meine Gedanken behüten deinen Schlaf, und senden dir süße Hundeträume. Und morgen früh, soll ein Sonnenstrahl deine feuchte Hundenase kitzeln, und dich sanft wecken, als wäre es ein liebevolles Küsschen von mir. Und deine Seele soll ein weiterer wundervoller Tag im Regenbogenland erwarten, den du, wieder jung und gesund, damit verbringst, über Wiesen und Äcker zu toben, ein erfrischendes Hundebad in einem Bach, ganz nach deinem Geschmack, zu nehmen, über Wege und entlang von Bäumen und Büschen zu streifen, um dich herum, lauter süße Gerüche, denen du gleichsam begeistert wie gespannt folgst. Du sollst Freunde treffen, alte, wie auch neue, mit denen du ausgelassen toben, Bällen hinterher laufen und spielend um ein Tau raufen kannst. Gutes leckeres Futter, und immer erfrischendes klares Wasser soll bereitstehen, dass dir schmeckt und dich stärkt. Ich seh' dich fast vor mir, ein glückliches und gesundes Cockermädchen... Dein schwarzes glänzendes Fell, mit dem rot-braunen Schimmer, deine wunderschönen dunkelbraunen Augen, mit dem bemerkenswerten blauen Schimmer, der andere manchmal vermuten ließ, du hättest eine Art Augenleiden, dein entspanntes fröhliches und zufriedenes Hundegesichtchen... Sehe, wie du da Rast hältst, auf einer Blumenwiese, und interessiert mit deinem Blick den Bienen und Schmetterlingen um dich folgst. Und ich wünschte mir, du würdest auch mich sehen - und anschauen. Irgendwo da mittendrin, zwischen all dem, was nun deine Welt ist. Wie wunderbar das immer war, wenn dein Blick den meinen traf... Dieses Einvernehmen, Erkennen und Vertrauen. Das freudige Wedeln deiner Rute.. Die erkennbare Freude und deine Laute dabei... Ich möchte so gerne, dass du weißt, dass ich die nie, niemals alleine lasse, dass ich auch jetzt bei und um dich bin - immer. Und, wenn der wundervolle Tag im Regenbogenland in den Abend und in die Nacht übergeht, sollst du dich zufrieden und glücklich ausruhen, und schließlich in einen seligen Schlaf fallen, in dem du meine liebevolle Gegenwart, die dich umsorgt und beschützt, bis in deine Träume hinein, mit dir nimmst. Und geht ein warmer Wind über dein Fell, kitzelt an den Öhrchen, und streicht über deinen Kopf, so ist das ein Streicheln von mir, und tausend sanfte Küsse. Schlaf gut, geliebte Bonie, süßes Bönchen, bis dich die Sonne wieder weckt, und dich in einen neuen wunderschönen Tag im Regenbogenland schickt. Dein Frauchen

Rosen

ღ „Und unsere Liebe bewahrt all das, was wir füreinander gewesen sind.“ღ Eine Gedenkrose für dich liebe Bonnie verbunden mit einem sanften Abend- & Gute Nacht Gruß von Amigo
Am 13.12.2018

Frauchen für meine -`ღ´-Bonnielotte -`ღ´-
Am 09.12.2018

*★.• •*In liebevollem Gedenken an Dich liebe ❤️Bonnie❤️zum 2. Advent ein helles Erinnerungslicht von Jessica mit Amigo im Herzen*★.• •*
Am 09.12.2018

¸.•*(¸.•*´ ♥ `*•.¸)`*•.¸♥Ein Nikolausgruß für dich liebe ❤️Bonnie❤️ von deinem Freund Amigo ♥¸.•*(¸.•*´ ♥ `*•.¸)`*•.¸
Am 06.12.2018

Frauchen für meine -`ღ´-Bonnielotte -`ღ´-
Am 05.12.2018

¸.•*(¸.•*´ ♥ `*•.¸)`*•.¸Zum Sonntag den 1. Advent eine Gedenkrose in liebevoller Erinnerung an dich liebe Bonnie von Jessica mit Amigo im Herzen¸.•*(¸.•*´ ♥ `*•.¸)`*•.¸
Am 02.12.2018