Gedenkseite von Bonnie meine Lieselotte

Bonnie meine Lieselotte
tempus fugit amor noster manet in aeternum
Hund [Englisch Cocker Spaniel]
Veröffentlicht am 04.10.2017 von Suse
Betreut von: Filiale Düsseldorf



Ich fand heraus, dass einem in tiefen Kummer, von der stillen hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet. Geliebtes Fellschnütchen Bönie, ich habe mit dir meine beste Freundin, meine Gefährtin in jeder Lebenslage, meinen treuen Schatten - meine Seelenzauberin und Herzenstherapeutin verloren. Ich bin so unendlich traurig... Ich danke dir für all die wundervollen Jahre, die du mir geschenkt hast, und sage dir ein leises '"Adieu"... "Bewahr' mir ein Erinnern, wie einen Lebenskuss, so bleib' ich in der Nähe, auch wenn ich gehen muss. Erzähl' von mir mit Lachen, so war ich ja einst. Erzähl' die tollsten Sachen, auch, wenn du später weinst..." (Gisela Steineckert Quelle: Erster Montag im Oktober. Gedichte. - Verlag Neues Leben, Berlin 1986).
Kondolenzbuch
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Kommentare
Unbekannt
Kommentar vom 18.04.2018

Ihr sollt nicht um mich weinen, ich habe ja gelebt. Der Kreis hat sich geschlossen der zur Vollendung strebt. Glaubt nicht wenn ich gestorben, dass wir uns ferne sind. Es grüßt Euch meine Seele als Hauch im Sommerwind. Und legt der Hauch des Tages am Abend sich zur Ruh, send ich als Stern vom Himmel Euch meine Grüße zu. (Hans Kreiner) In liebevollem Gedenken an unsere Cockerfreundin Bonnie deine Freunde Tammyli, Streunerle und Meggie aus dem Anubisland Liebe Sue, Tage wie diese sind so unsagbar schwer, ich bin heute in Gedanken bei Ihnen. Fühlen Sie sich von mir lieb umarmt. An Tammyli`s Gedenkplatz brennt für ihre süße Bonnie ein helles Sternenlicht. In tiefer Verbundenheit und ein stiller Gruß Ingrid mit ihrem geliebten braunen Bärchen Tammyli, Meggie und Streunerle

Unbekannt
Kommentar vom 18.04.2018

Meine Freundin Heut' ist meine Freundin von mir gegangen, die jahrelang mein Leben hat geteilt, die meine Tränen, meine Freude kannte und jede Stunde hat bei mir geweilt. Ihr Herz war angefüllt mit Liebe, ihr Sinn so edel ohne falsche Scham. Und alle lieben Worte, die ich sprach, wie Balsam in die Seele ihr versanken. Heut' ist meine Freundin von mir gegangen, wie bitter war für mich die Stund' - Zu sagen hab' ich noch vergessen: Ich sprach von meinem Hund zum 18.04.2018 Meine liebste, süßeste Bönie, mein Ein- und Alles Fellschnütchen, beste Freundin, treue Kameradin... Ich vermisse dich unsagbar, Bönchen. In Liebe dein Frauchen

Donna
Kommentar vom 16.04.2018

Mein liebes kleines Cockerle Bonnie.. heute nun endlich kann ich dich liebste Freundin wieder in deinem schönen Rosengarten besuchen.. und mich bei dir nochmals herzlich bedanken für deine wunderschönen 13 Rosen.. über deine lieben Besuche habe ich mich so sehr gefreut.. und auch wenn wir uns nicht dauernd sehen, wissen wir beide, dass unsere Herzen miteinander flüstern und sich niemals verlieren.. ein schönes Gefühl finde ich.. Ich musste ein wenig auf mein Frauchen aufpassen.. es ging ihr wegen einer ganz fiesen Erkältung nicht so gut.. und dann war letzte Woche noch der runde Geburtstag von Frauchens Sohnemann.. und bei dem Feiermarathon musste ich auch ein wenig nach dem rechten sehen... Ach wie schön war es doch, deinen Geschichten zu lauschen.. auch wenn so manches doch wieder ganz traurig macht.. von Frauchen das Bäuchlein gekrault bekommen... was würden wir doch dafür geben... aber wir sind ja nur so traurig, weil wir wissen, wie schön das war... und dafür und für alles sind wir ja unendlich dankbar! Was hatten wir doch für ein schönes Leben.. nicht wahr liebe Bonnie.. ...nur futtern durfte ich so gut wie nichts... und dein Hühnerfleisch war leider die sicherste Methode um mich all dem wieder zu entledigen... flüssig in beiden Richtungen.. weitere Einzelheiten möchte ich dir hier ersparen.. ich weiß nicht, was Frauchen sagen würde, wie oft sie nachts im Schlafi mit mir im Garten stand... puhhh war mir oft übel... bis nach allen erdenklichen Tests dann so gut wie alles vom Speiseplan verbannt wurde.. außerdem hatte ich dann noch ständig Hautentzündungen.. Menno hat das gejuckt.. und weil ich dann ständig geknabbert habe, haben sie mir einen Trichter auf den Kopf gesetzt.. Bonnie ich sage dir, das war vielleicht ein Sch... ähh.. unangenehmes Gefühl wollte ich sagen... tja dieser Trichter hat mich oft begleitet.. einmal musste ich operiert werden, weil ich wieder mal zu schnell aus der Türe wollte und mir einen schönen Bänderriss geholt habe.. da war mein ganzer Hinterlauf schön eingegipst.. und auf dem Kopf dieses Monster... ja ich war schon ein wildes Mädchen.. *lach* ...und dann kommt die liebe Bonnie und bringt mir Pizza.. Eis und Pudding! Ach Bonnie.. du bist ein Schatz! Welches Festmahl.. das müssen wir unbedingt nochmal machen.. wusste ich doch gar nicht, wie leckerschmecker das ist!! Ach und wie mir deine schönen Kosenamen alle gefallen... aber ich werde dich nicht einfach so nennen.. das ist Vorrecht von deinem lieben Frauchen.. wo kam denn die "Lieselotte" her.. das ist so liebevoll und gefällt mir.. auch Bönchen passt so herrlich zu dir! Ich habe dir auch noch einen meiner Namen vorenthalten.. manchmal.. na ja öfter, habe ich mein Hinterteil wohl etwas eigenartig bewegt beim gehen und die Beine geschwungen.. und schon hatte ich den Namen weg.. das machen nur die Beine von "Dolores" hat Frauchen dann immer gesungen... ach ja.. das waren noch Zeiten.. ....ah und Musik magst du... da habe ich ein differenziertes Verhältnis dazu.. puhh manchmal hab ich mir die Ohren zugehalten und auch schon mal "mitgesungen", wenn Frauchen Klassik gehört hat... aber es gab auch schöne Musik.. da hat mich Frauchen dann an den Vorderpfoten hochgehoben und mit mir getanzt... ach liebste Bonnie.. es gibt, wie auch bei dir, so viele schöne Erinnerungen, die mir im Kopf herumschwirren... aber besonders schön waren immer die Urlaube in der Schweiz im Winter.. soooo viel Schnee.. in den man sich so wunderbar eingraben konnte... du hättest mich sehen sollen.. in meinem Fell hingen dann lauter kleine Schneebälle.. wie Pompons... und schwimmen, das war toll.. vor allem, als ich eine Schwimmweste auf dem Boot bekommen habe.. und irgendwann entdeckt habe, dass sie mich trägt und ich gar nicht paddeln muss im Wasser.. da habe ich lässig die Beine hängen und mich treiben lassen.. Frauchen behauptet bis heute, ich hätte "gelacht" in dem Moment der Erkenntnis.. ...so und nun flitzen wir wieder noch ein wenig durch deinen Rosengarten... irgendwann muss ich dich ja erwischen :-) und wenn wir dann genug getobt haben, kuscheln wir uns auf unser Wölkchen und flüstern uns noch so manche Geschichte zu... magst du? Ich freue mich... Deine Donna ...oh.. fast vergessen.. gerne besuche ich dich auch einmal in deinem Himmelhäuschen-Wohnzimmer... wenn ich den Eingang finde.. Liebe Sue... ein liebevoller Dank für deine so herzberührenden Worte, die alle Gefühle umfassen.. und uns so oft auf eine "Achterbahnfahrt" schicken... manchmal verändern einen Menschen genau die Dinge, die er nicht ändern kann... und so passt wohl der Spruch: Mein Herz ist wie April.. nach tiefstem "Winter der Trauer", durch die Zeit, "wenn die Tage wieder länger werden", bis dahin, "wenn leise das Leben wieder anklopft"... Die Sonne lehrt alle Lebewesen die Sehnsucht nach dem Licht.. doch es ist die Nacht, die uns zu den Sternen erhebt.. ....und so möge uns jeder Blick in den Himmel ein Wiedersehen versprechen! Liebe Sue... nun ist es wieder ein Montag an dem wir uns hier begegnen.. unser Sternenseelchentag... Ich wünsche deinem Herzen etwas Ruhe und bin in Gedanken und im Herzen nah bei dir und deiner geliebten ein-und-alles-Bonnie In inniger Verbundenheit mit liebevollen Grüßen Petra mit ihrem Donna-Mäuslein
Für Donna von deiner Freundin Bonnie
Antwort vom 27.04.2018

Huhu, liebste Donna, süßes "Goldmädchen", hui, jetzt hat es aber gedauert, dass ich dir endlich antworte... Hätte ich nicht so viel Fell im Gesicht, würdest du sehen, dass ich vor Scham über meine Nachlässigkeit ganz rot werde. Weißt du, es ist ja nun mal so, dass auch Frauchen bereit sein muss, um mir eine Stimme in Wort und Schrift zu geben. Frauchen aber war so... tja, wie soll ich es nennen, beschwert und in sich gekehrt dieser Tage. Aber nun habe ich sie lange genug mahnend angesehen. Ich habe dir doch noch so viel zu erzählen, zu fragen, zuzuhören und zu beantworten! Und so fange ich gleich mal mit der Beantwortung deiner Fragen an. Woher kam die Lieselotte... Tja, so ganz genau weiß ich das eigentlich auch nicht, denn jedweden negativen Grund dafür, streite ich kategorisch ab. Das hat sich so entwickelt. Immer, wenn ich ein wenig "Unfug" angestellt hatte, mit meinen kleinen Eigenarten und Marotten glänzte, oder Frauchen sonstwie "drollig" vorkam, hat sie gelacht und gesagt "Du bist mir vielleicht eine Lieselotte!". Das hat sie schon ganz am Anfang zu mir gesagt. Da stand noch nicht einmal fest, dass ich Bonnie heißen würde, da habe ich die erste Autofahrt mit ihr nämlich damit quittiert, dass ich ihr ordentlich auf die Klamotten gespuckt hatte. Ich weiß noch wie peinlich mir das war, und wie ich mich davor fürchtete, nun womöglich Ärger zu bekommen. Ich kannte mein Frauchen schließlich gerade erst wenige Stunden, und wusste bis dahin nur, dass viele Menschen echt doof und gemein sein können... Aber da hat Frauchen mich beruhigt, war ganz besorgt um mich, und hat zum ersten Mal "Lieselotte" zu mir gesagt. Das klang schön - und lieb. Gar nicht böse oder meckernd. Eher freundlich und liebevoll neckend, warum ich auch zukünftig keinen Anlass sah, nicht darauf zu hören, wenn sie mich Lieselotte rief. Zwar haben manchmal die Leute um und ganz schön gelacht, wenn ihr mein Kosename auch mal auf der Hundewiese oder gegenüber von Bekannten raus gerutscht ist; "Was? Wie heißt Dein Hund? Lieselotte?"hahaha, aber das war uns egal. Wir wussten schließlich was es damit auf sich hatte, und, wenn Lieselotte die schlimmste "Beschimpfung" ist, die du je in deinem Leben von deinem Menschen gehört hast, kann man damit prima leben. Meinst du nicht auch? Else Immertreu gehört dabei in die selbe Kategorie, wurde aber weitaus weniger im täglichen Gebrauch benutzt. Dolores...! Das gefällt mir! Bei deiner Beschreibung habe ich sofort Bilder darüber im Kopf - und mein Frauchen sehe ich lächeln und höre sie "wie süüüß" seufzen. Echt Donna, du hast ja einen wirklich schönen Namen finde ich, aber Dolores hätte auch prima zu dir gepasst, glaube ich! Weißt du was ich interessant finde? Dass du dein Frauchen auch so begeistert hast, mit deiner Art zu laufen. Mein Frauchen hat immer gesagt, sie könnte noch so einen schlechten Tag haben, sich nicht mal im Ansatz vorstellen können, dass sie über irgendwas würde lächeln können, einen Blick auf meinen "Wackelpoppes", so hat sie das immer genannt, beim Spazi, wenn ich vor ihr her lief, dazu die hin und her wippenden Ohren, und sie war jedes Mal aufs Neue schockverliebt in mich, und grinste von einem Ohr zum anderen. Sie meinte halt auch, ich hätte eine ganz eigene Art zu laufen. Das haben wir auch gemeinsam, liebe Donna. Auch ich liebte den Schnee, und sah nach einiger Zeit recht ulkig aus, mit all den Schneebällen im Fell. Mich davon wieder zu befreien, war mitunter eine ziemliche "Auftau-Aktion". Manchmal kam ich gerade noch so aus irgendwelchen Schneeverwehungen und Anhäufungen heraus, bevor ich gar nicht mehr laufen konnte, so vereist war ich. Aber Schnee ist ja sooo toll! Oh, eine Schwimmweste! Das wäre es gewesen! Das hätte mir vermutlich auch gut gefallen. Ich bade ja lieber, als dass ich schwimme, warum ich sofort glaube, dass du gegrinst hast, als du festgestellt hast, dass du dich ganz gemütlich im Wasser treiben lassen kannst, ohne Anstrengung und Sorge, unterzugluckern. Nun, Urlaubsmäßig bist du ja rum gekommen. Ich war nie im Urlaub. So wie du Probleme mit dem Futter hattest, so schlimm war es bei mir mit dem Auto fahren. Frauchen hat alles probiert, aber ich habe es partout nicht vertragen. Schon ganz kurze Wege führten dazu, dass ich danach mindestens zwei Tage richtiggehend krank war. Bei dem Umzug den ich mit Frauchen machte, musste sie mich mit Medikamenten sedieren. Aber so was war wegen einer Urlaubsreise, war für sie nie eine Option. Gott sei Dank, denn toll fand ich das auch nicht. Und so waren wir passionierte Fußgänger. Und wenn Freunde mal sagten "Komm doch mit nach..", hat sie immer gesagt, "ne, das tue ich meiner Bonnie nicht an!", und es hat ihr echt nichts ausgemacht. Sie hat immer dafür gesorgt, dass wir schön wohnen, also Natur um uns haben, viel Grün, viel Wald, Wiesen und Seen, und beschauliche Ortschaften, und gemeint, das reicht auch. Mir war's recht. Erzähl' doch mal, wo du noch alles warst, und was du im Urlaub erlebt hast. Magst du? Ja Donna.... Wir hatten ein schönes Erdenleben...! Das ist ja auch der Grund dafür, dass nun so viel Traurigkeit herrscht. Es gibt auch Menschen, die unsere individuellen Eigenarten und Probleme nicht akzeptiert und hingenommen hätten, da wird manch einer unserer Artgenossen ruck zuck zum "Wanderpokal". Aber solche Menschen hatten wir nicht. Wir durften Hund sein, Hund bleiben, und wurden dabei über alle Maßen geliebt, wie Menschen nur lieben können, mit all ihrer Fürsorge, und Bemühen darum, dass es uns gut geht. Dabei liefen wir nicht "so nebenher" in ihrem Leben, wir waren ein fester und wichtiger Teil darin, der berücksichtigt und beachtet worden ist. Ja, Donna, wir hatten ein schönes und geliebtes Leben! Puh... bevor gleich die Tränen kullern... Liebe Donna, wenn es einen Vorteil gibt, einen Vorzug im Regenbogenland, dann den, dass wir alle wieder jung - und gesund - sind. Soll heißen, du kannst alles essen was du essen möchtest, wir können von Dingen kosten, die wir Zuhause bitter bereut hätten, und ich kann mit dir eine Cabrio Ausfahrt durch den Rosengarten unternehmen. Also auf, ab in die nächste Eisdiele! Davor einen Berg von Pommes und einen doppelten Cheeseburger De Luxe! Läuft dir auch schon das Wasser im Mäulchen zusammen? Liebste, und schmatzende ;-) Grüße Deine Freundin Bonnie Liebe Petra, entschuldige bitte, dass eine Antwort von mir so lange hat auf sich warten lassen. Ich war dieser Tage so leer irgendwie... Es war ja kurz nach deinem Besuch Bonnies 7 Sternenreisen-Monat, und wenn ich je dachte, mit jedem neuen Monat würde es vielleicht leichter, so muss ich sagen, ich habe mich gründlich getäuscht. Es ist in Sequenzen anders vielleicht, aber keineswegs leichter. - Aber wem sage ich das... Liebe Petra, ich danke dir von Herzen für deine lieben Zeilen, die du bei deinen Besuchen für Bonnie, im Namen von deiner süßen Donna, und für mich hier lässt! Längst sind sie zu einem berührenden schönen Moment geworden, und die Zwischenzeit ist geprägt von dem Eindruck, einer Verbundenheit im gegenseitigen Verstehen um das Vermissen unserer wundervollen Fellengel. Wir wissen beide, wie kostbar das ist, und, dass es nichts Selbstverständliches an sich hat, was uns Tag für Tag auch im realen Leben begegnen würde. Immer, wenn ich eine Kerze bei Bonnie anzünde, bzw. ihre Sternenkugel, habe ich eine kleine "Liste" im Kopf, von ihren Regenbogenland-Freunden, sowie deren Menschen, denen ich meine Gedanken sende, und ich hoffe, sie dringen so weit durch, dass es ein kleines Funkeln, ein Aufleuchten gibt, vielleicht auch etwas ähnlich einer Blume, die sich öffnet, und wovon eine Seele sich berührt fühlt und spürt, "ich werde liebevoll bedacht". Und in diesem Gedankenkreis ist deine liebe Donna fester Bestandteil. Wenn an dem nun kommenden Montag alle Welt "in den Mai tanzt", brennt hier bei mir wieder Bonnies Sternenkugel, und malt lauter Sterne an die Zimmerwände- und Decke. Und ein Stern davon gehört Donna, der ich, neben Bonnie, als Montagsengelchen gedenke, und so wie dir jetzt, sehr liebe, und innig verbundene Grüße schicke. Sue mit ihrer Ein und Alles Bonnie Lieselotte
Unbekannt
Kommentar vom 15.04.2018

Wie sehen Engel aus? Ich weiß es sehr. Zu mir kam ein Engel, das ist schon lange her. Sie begrüsste mich mit offenen Augen, Ohren und Sinn, als würden wir uns schon ewig kennen, und versprach, dass, egal was passiert, wir uns niemals würden trennen. Engel halten ihre Versprechen, und meiner war immer da für mich. Mit Unterstützung und Verständnis sagte er: "Komm her, ich tröste Dich." Nun, wo mein irdischer Engel ist fort, hoch oben, an einem wunderschönen Ort. Dort inmitten von saftigen Wiesen, Blumen und Hügeln. wird sie für immer ein Engel sein, einer mit himmlischen Flügeln. So, wie sehen nun aus die Engel? Hast Du es schon raus? Engel kommen in vielen Formen, - meiner sieht wie meine BONNIE aus! ( BF) Für meine Bonie, geliebter Herzenshund, kleine Seelenzauberin - mein Engel! Dein Frauchen
Unbekannt
Kommentar vom 14.04.2018

Liebe Bonnie heute bringe ich dir eine Rose und wünsche dir ein schönes Wochenende liebe Grüße dein Freund Blacky Liebe Suse wir wünschen auch Dir ein schönes Wochenende mein kleiner Pflegehund ist wieder bei seinen Frauchen ich kümmere mich immer um ihn wenn sie krank ist oder etwas vor hat er war erst zehn Wochen bei uns ,da kann man sich schon wieder ganz schön daran gewöhnen , mir fehlt aber mein Blacky immer noch so sehr und ich kann mich nicht ganz für einen neuen entscheiden. mal sehen was die Zukunft bringt. Viele liebe Grüße Elke mit Blacky im Herzen
Unbekannt
Kommentar vom 14.04.2018

Guten Morgen, meine süße Bönie Helen Keller schrieb einst: "Besser mit einem Freund in der Dunkelheit gehen, als alleine Im Licht." Wie recht sie hatte. Allerdings hast du jedes Licht mitgenommen, als du gegangen bist, und so gehe ich ziellos nunmehr auch alleine im Dunkeln umher. Und käme ich doch ins Licht, es käme mir schwarz vor, denn meine beste Freundin fehlt darin. Ich vermisse dich!

Unbekannt
Kommentar vom 13.04.2018

Liebe Bonnie vielen Dank für die wunderschönen Rosen und deinen Besuch ich schicke dir 13 Bussis zur Nacht morgen komme ich wieder meine Oma muß morgen arbeiten und hat heute wenig Zeit. Liebe Grüße und eine gute Nacht wünscht dir dein Freund Blacky Liebe Suse ich wünsche Dir ein schönes Wochenende von meinen kleinen Pflegi erzähle ich Dir morgen meine zeit ist heute etwas knapp ,ich gehe morgen früh noch mal arbeiten liebe Grüße und eine gute Nacht wünscht Dir Elke mit Blacky im Herzen
Unbekannt
Kommentar vom 13.04.2018

Meine liebste Ein- und Alles Bonnie, nachdem ich für dich ein paar Blümchen an deine Freunde verteilt habe, sollst du selbst natürlich auch welche bekommen. 13 Rosen an diesem Freitag also auch für dich, und ein Menschenherz voller Liebe bringe ich dir. Ich würd' so gerne so viel mehr tun... Aber eine Leiter die bis in den Himmel hinein, bis zu dir reicht, gibt es leider nicht. Und so lasse ich meine Gedanken fliegen. Gedanken angefüllt mit Worten wie "Ich hab' dich lieb!" und "Du fehlst mir!", als auch jene, die dir wünschen, dass es dir gut geht, und du nichts vermissen musst. ich hoffe, meine Gedanken fliegen so weit, dass sie dich finden und erreichen, und, dass du sie empfängst, wie ein Streicheln und einen Kuss von mir. Dein Frauchen

Amigo & Jessica
Kommentar vom 13.04.2018

Liebe Bonnie. Wie schön, dass du für mich eine Ausnahme machst und mit mir Schwimmen gehst. Klasse, dass du sogar schon einen geeigneten See entdeckt hast. Ich habe auch etwas entdeckt! Bei Anubis hat eine Strandbar eröffnet. Sissi& Fini und Tammy sind die Betreiber. Ich war schon dort. Es ist sehr schön gelegen. Lass uns zusammen vorbei schauen! Es wird dir bestimmt auch gefallen. Gerne erzähle ich dir noch eine weitere Geschichte. Habe ich dir schon von meinem Freund Airedale Bum erzählt? Ein liebenswerter Klassenclown wie er im Buche steht! Er hatte es immer auf meinen Ball abgesehen. Nach anfänglicher Skepsis meinerseits sind wir richtig dicke Freunde geworden. Genau wie meine Freundin Bela war er dann auch einige Male der Gast Hund von meinem Frauchen. Ich habe dann seinen großen Ball erobert und er meinen kleinen Kong. Nachdem die Bälle richtig schön durchgekaut waren, haben wir die Bälle wieder getauscht! Durch ständigen, gegenseitigen Balltausch hatten wir so viel Freude zusammen. Frauchen hat sich immer köstlich amüsiert. Über eine weitere schöne Geschichte von dir wartend grüßt ganz lieb Dein Freund Amigo Liebe Sue, danke deiner Nachfrage zu meinem Befinden. Ich sage mal: Es geht so. Die Trauer kommt immer mal wieder hoch und es gibt Tage wo mir Amigos Verlust ganz besonders Nahe geht und mir Tränen in die Augen treibt. Die Tage wo es besser geht, bin ich gut beschäftigt und wahrscheinlich dadurch gut abgelenkt, um nicht zu sehr an diese traurige Zeit im April und Mai und den unfassbar schmerzlichen Juni nachzudenken. Meine durch die kraftraubende Zeit verlorenen Kilos sind fast wieder erreicht. Insgesamt denke ich, es geht zwar langsam, aber kontinuierlich bergauf. Aber egal wie sehr ich es schaffe, seinen Verlust irgendwann einmal zu verkraften: Amigo bleibt für immer mein Herzenshund. Genau das steht mir auch bei der Beziehung mit Murphy entgegen. Eigentlich bin ich einfach noch nicht soweit eine neue Beziehung mit einem Tier einzugehen. An ihm liegt es nicht. Er ist ein sehr liebenswerter Kater. Bis auf die ungefährlichen-sogenannten Liebesbisse- hat er noch nie versucht zu beißen oder zu kratzen. Er ist dankbar für jede Zuwendung und wie ich finde mit relativ wenig zufrieden. Zudem werde ich nie vergessen, was er für Amigo getan hat. Und trotzdem: Ich schaffe es nicht, die gleiche Beziehungsintensität mit ihm einzugehen wie es bei Amigo der Fall war. Ich kann es einfach nicht! Ob ich es jemals kann, muss die Zeit zeigen. Liebe Sue, dich nach deinem derzeitigen Befinden zu Fragen, macht wenig Sinn, wohlwissend wie sehr dich die Trauer im Griff hat, oder? Der Verlust wiegt einfach zu schwer, was ich sehr gut verstehen kann. Nimm dir weiter die Zeit, die du brauchst um den Verlust zu verarbeiten! Ich wünsche dir natürlich, dass dieser Tag kommen wird, so wie es bei mir war, an dem es zwar immer noch schwer, aber erträglicher ist! Ich habe lange überlegt, ob es in Ordnung ist, dir einmal ein Foto von Murphy beizufügen und habe mich dafür entschieden. Ich hoffe, es ist für dich- hier auf der Gedenkseite für deine Bonnie- in Ordnung!? Ein aushaltbares Wochenende wünscht dir von ganzen Herzen Jessica mit Amigo im Herzen verbunden mit einer Gedenkrose für Bonnie

Bonnie und Sue
Antwort vom 13.04.2018

Hallo, lieber Amigo, Dankeschön, dass du bei mir warst! Vonwegen, Freitag der 13 ist ein Unglückstag... Kann ja gar nicht, bei so lieben Besuch. Bum hattest du schon mal erwähnt, aber eine Erlebnisgeschichte mit ihm, hast du mir noch nicht erzählt. Airedales sind wohl immer witzige Gesellen? Ich selbst kenne zwar keinen, aber Frauchen hat im Laufe der Zeit so 2-3 kennen gelernt, und die hatten allesamt den Schalk im Nacken. Was war denn da bei euch los? Gab es nichts zu futtern, dass ihr die Bälle versucht habt aufzuessen? ;-) Ich mach' natürlich nur Witze. Er muss ein wirklich dicker Freund von dir gewesen sein, denn seinen Ball lässt man schließlich nicht von jedem durchkauen. Das mit der Strandbar ist ein gute Idee! Ich komme gerne mal mit dir. Dann schlürfen wir einen leckeren Hunde-Cocktail, und genehmigen uns einen kleinen Snack, um uns nach dem Schwimmen am See auszuruhen und neu zu stärken. Ich gebe zu, das Schwimmen war doch anstrengender als gedacht. Ich bin ganz schön aus der Übung. Heute habe ich keine eigentliche Geschichte, die ich dir erzählen könnte. Aber ich möchte dir von den Wildbienen, und die Faszination die sie auf mich ausübten, erzählen. Seit ich mit Frauchen dort wohnte, kamen alljährlich immer mindestens eine, meist aber so 2-3 Wildbienen zu uns an die Fenster im Büro. Die bauten dann ihren Unterschlupf in die kleinen Bohrlöcher unterhalb der Fensterrahmen. Weil sich mitunter aber auch immer mal eine von ihnen ins Büro hinein verflog, was bei Frauchen ein leicht mulmiges Gefühl auslöste (zum einen hatte sie Sorge ich könnte gestochen werden, zum anderen, sie selbst reagiert allergisch auf Bienen- und Wespenstiche), hat sie anfänglich noch versucht, die Tierchen davon zu überzeugen, sich einen anderen Nistplatz zu suchen, und hat darum kurzerhand alle Löcher die sie entdecken konnte zugeklebt. Hahah... Hat nix genützt. Die Bienchen haben die Klebestreifen nämlich durchgenagt, und fröhlich weiter unsere Fenster bevölkert. Wenn es dann so nett am Brummen und Sausen war, wollte ich immer auf Frauchens Schoss, um das Treiben zu beobachten. Oder ich bin auf den Hocker, bzw. die Bank unter dem Fenster geklettert, und habe meine Schnüse auf die Fensterbank geparkt, um ja auch ganz genau zu sehen, was da vor sich geht. Wenn sich mal wieder eine oder zwei Bienchen vertan hatten, und ins Büro hinein geflogen kamen, war ich hin und weg. Anfänglich war Frauchen noch sehr besorgt, es könnte zu einem schmerzhaften Zwischenfall kommen, aber nachdem sie verstanden hatte, dass ich weder nach den Bienen schlage noch happse, auch dann nicht, wenn sie unmittelbar vor meiner Nase flogen oder krabbelten, hat sie sich entspannt. Wenn die Brummis den Weg nicht alleine wieder herausfanden, hat Frauchen sie vorsichtig mit einem Glas und einem Blatt Papier als Deckel eingefangen. Oh, da ist aber Leben in den Cocker gekommen, und ich musste u n b e d i n g t sehen, was da im Glas schwirrte. Da das aber die Bienchen natürlich nicht so doll fanden, gefangen zu sein, war das immer ein nur kurzes Vergnügen, dann hat Frauchen sie wieder in die Freiheit entlassen. Seit einigen Tagen nun, sind meine Freunde die Wildbienen wieder da. Ich bin ein bisschen traurig, sie nicht wie in all den Jahren begrüßen und beobachten zu können, und fasziniert dem Brummen und Summen am Fenster zu lauschen. Aber dieses Jahr hat Frauchen ihnen sogar eine Nisthilfe angeboten, und dafür das Vogelhäuschen zweckentfremdet, in das sie kurzerhand unterschiedlich große Löcher hinein gebohrt hat, als sie sah, dass das Häuschen interessiert umschwirrt worden ist. Eine Biene hat es sich tatsächlich gestern erst in einem Loch im Häuschen bequem gemacht. Die andere hat sich für ein Bohrloch im Fensterrahmen entschieden. Und nun wird's ein bisschen albern, aber Frauchen hat auf die Fensterbank ein paar unterschiedlich große Steine drapiert, eine Baumrinde, und passende Korbblüter sollen auch noch hin, zur kurzfristigen Snack Aufnahme. Eine kleine Bienen-Wohnlandschaft - auf der Fensterbank... Frauchen spinnt inzwischen glaub' ich ein bisschen. Aber, als sie dann sagte "mit lieben Grüßen von eurer Hundefreundin Bonnie", wusste ich, was sie damit meinte, und warum sie das macht. Nun ist sie es, die gedankenverloren an der Fensterbank hockt, und die Bienchen und ihr Tun beobachtet. Zwei mal sind sie auch schon ins Büro hinein geflogen, um Guten Tag zu sagen. Oder vielleicht haben sie mich auch gesucht? Was meinst du, Amigo? Ein wenig melancholisch gerade, sende ich dir liebe Grüße Deine Freundin Bonnie Liebe Jessica, es freut mich zu lesen, dass es dir, langsam zwar, aber dennoch kontinuierlich "besser" geht. Ich setze das Wort in Anführungszeichen, weil mir klar ist, "gut" wird es in dieser Beziehung erst dann wieder sein, wenn wir einst unsere Herzenshunde wieder in die Arme schließen können. Bis dahin liegt noch eine Wegstrecke vor uns, in der vermutlich zwar irgendwann einmal der Schmerz leiser wird, und "dem Leben" als solches Platz macht, aber es wird wohl zeitlebens so bleiben, dass es Phasen und Tage gibt, an denen man sich schrecklich fühlt, und sich wie ein halber Mensch nur vorkommt, weil da ein Hund so sehr fehlt. Man muss für alles im Leben "zahlen". So auch für die Jahre unendlicher Liebe und Glück. Ach Jessica, ich bin ganz traurig, dass Murphy dein wundes Herz nicht etwas heiler machen kann. Ich hab' es mir so sehr für dich gewünscht. Spontan kam mir der Gedanke in den Sinn, und bitte verstehe das jetzt nicht falsch, es ist weder böse, noch lehrmeisternd gemeint, dass du dir vielleicht selbst zu großen Druck machst, indem du von dir erwartest, dass du Murphy die gleichen intensiven Gefühle entgegen bringen musst, wie du sie bei Amigo empfunden hast? Ich könnte mir vorstellen, dass du in dich hinein horchst, erwartend, dass da etwas wie bei Amigo in dir klingt. Aber da ist ein anderer Ton, und du kannst gar nicht recht hören, wie schön auch dieser klingt, weil dir dafür ein Gefühl von "schlechtem Gewissen" im Wege steht, der dir einflüstert, du würdest dem Kater nicht gerecht? Erschwerend mag genau dieser Umstand hinzu kommen, dass Murphy so viel für Amigo getan hat, und dich so lieb bei seiner Pflege und Betreuung unterstützte. Mit dem Gefühl der liebevollen Dankbarkeit, kommen aber eben auch die Bilder jener schrecklichen Tage... Ich übe mich gerade selbst darin, bei all den Dingen die ich eigentlich nicht anschauen kann, nicht die Tatsache ansich ändern zu wollen, was ohnehin meist unmöglich ist, sondern meinen Blickwinkel zu verändern. Vielleicht gelingt dir ähnliches. Ich wünsche es dir von Herzen! Nun, zu deiner Frage inwieweit es Sinn macht sich danach zu erkundigen, wie es mir geht, finde ich keine rechte Antwort. Ich bin inzwischen so sehr in dem Modus reflexartig "schon okay" zu antworten, dass es Sequenzen gibt, in denen ich mir das fast selbst glaube. Aber die Wahrheit ist, es geht mir nicht gut. Und es braucht alle meine Kraft wenigstens so zu tun, als sei es anders, und würde schon irgendwie gehen. Dabei setze ich ungeahnte schauspielerische Fähigkeiten frei, von denen ich nicht mal ahnte, dass ich sie in diesem Maß besitze. Es ist schwer sich Zeit für seine Trauer zu nehmen, wenn die Welt um einen herum sich weiter dreht, und der Einstieg um auch wieder Platz darin zu nehmen, immerzu neu an einem vorbei saust. Aber wem sage ich das. Natürlich ist es absolut und total in Ordnung, ein Foto von Murphy anzufügen! Ich freue mich sogar sehr darüber! Gerade hier auf Bonnies Seite. Wo sonst, wenn nicht auch hier? Er gehört zu Amigo und zu dir, womit er automatisch auch ein kleines bisschen zu Bonnie gehört. Liebe Jessica, ich wünsche auch dir ein lebbares, womöglich sogar schönes, Wochenende, mit Kurzweil und in entspannter Atmosphäre. Damit, und mit lieben Gedanken an Amigo, sende ich dir herzliche Grüße Sue mit ihrer Bonnie
Unbekannt
Kommentar vom 11.04.2018

Liebe Bonnie danke für deinen Besuch und die lieben Grüße ich bringe dir eine Rose und wünsche dir eine gute Nacht. Ja meine Kleine hat immer ein Würstchen für mich mitgebracht , Gurken und Frischkäse durfte ich essen und viel Kartoffeln mit Lammfleisch, das war auch lecker. ich habe mal etwas giftiges gegessen und bekam eine Bauchspeicheldrüsenentzündung ,das war schon schlimm wochenlang Diät aber meine Oma hat mich wieder gesund gepflegt. Viele liebe Grüße für dich liebe Bonnie und noch eine schöne Woche wünscht dir dein Freund Blacky Liebe Suse danke für Deine Grüße ja die Zeit mit unserer Enkelin war schnell vergangen aber die nächsten Ferien kommen ja bald wieder,langweilig wird es mir nicht ,ich gehe ja noch etwas arbeiten und habe noch einen kleinen Pflegehund . Ich hoffe Dir geht es gut und wünsche Dir einen schönen Abend liebe Grüße Elke mit Blacky im Herzen
Unbekannt
Antwort vom 13.04.2018

Hallo lieber Blacky, hui, da können wir uns also glatt einen leckeren Gurkensalat teilen, was? Ich nehme dann dazu statt Lamm, Hühnchen, und statt Frischkäse, Quark oder Hüttenkäse. Mhhh... das wird lecker! Das tut mir leid, dass du was Giftiges erwischt, und danach lange darben musstest. Aber du bist ja, Dank der guten Pflege wieder vollständig gesund geworden. Bist du doch, oder? Deine Bauch-dingsda ist doch wieder ganz geworden? ich freue mich, wenn du mich bald wieder besuchen kommst, dann machen wir uns was Leckeres zu essen, und spielen und dösen danach zwischen den Rosen. Ja? Oder magst du etwas anderes machen? Was gibt es denn alles, was dir immer Spaß gemacht hat? Jetzt schicke ich dir erstmal aber liebe Grüße und Wünsche für ein schönes Wochenende! Deine Freundin Bonnie Liebe Elke, hab' herzlichen Dank für Deinen Besuch, und die lieben Grüße und Wünsche! Oh einen Pflegi hast Du Daheim? Wie schön! Das interessiert mich. Magst Du mir mehr darüber erzählen? Ich sende Dir liebgemeinte Wünsche für das anstehende Wochenende, und herzliche Grüße Sue mit ihrer Bonnie immer und überall
Rosen

Eine Rose zum Schicksalswochentag in liebevoller Erinnerung an dich liebe Bonnie mit leisen Grüßen für dein Frauchen von Jessica mit Amigo im Herzen
Am 08.10.2018

für mein Zuckerschnäuzchen von deinem Frauchen
Am 07.10.2018

Eine Feiertagsrose in liebevollem Gedenken an ❤️Bonnie❤️ verbunden mit einem Herzensgruß für dich liebe Sue von Jessica mit Amigo im Herzen
Am 03.10.2018

Frauchen für meine süße Bönie ❤ Ich vermisse dich unsagbar...
Am 26.09.2018

Für Bonnie und Suse ein ewiges Herzenslicht ❤️ in Liebe von Donna & Frauchen
Am 24.09.2018

Eine Rose zum Sonntag für meine liebe Freundin Bonnie von Amigo
Am 23.09.2018