Gedenkseite von Bonnie meine Lieselotte

Bonnie meine Lieselotte
tempus fugit amor noster manet in aeternum
Hund [Englisch Cocker Spaniel]
Veröffentlicht am 04.10.2017 von Suse
Betreut von: Filiale Düsseldorf



Ich fand heraus, dass einem in tiefen Kummer, von der stillen hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet. Geliebtes Fellschnütchen Bönie, ich habe mit dir meine beste Freundin, meine Gefährtin in jeder Lebenslage, meinen treuen Schatten - meine Seelenzauberin und Herzenstherapeutin verloren. Ich bin so unendlich traurig... Ich danke dir für all die wundervollen Jahre, die du mir geschenkt hast, und sage dir ein leises '"Adieu"... "Bewahr' mir ein Erinnern, wie einen Lebenskuss, so bleib' ich in der Nähe, auch wenn ich gehen muss. Erzähl' von mir mit Lachen, so war ich ja einst. Erzähl' die tollsten Sachen, auch, wenn du später weinst..." (Gisela Steineckert Quelle: Erster Montag im Oktober. Gedichte. - Verlag Neues Leben, Berlin 1986).
Kondolenzbuch
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Kommentare
Bonnie und Sue
Kommentar vom 05.03.2018

Liebe Tammyli, lieber Streunerle, lasst uns noch ein wenig im Rosengarten verweilen, bevor wir uns ins Kaufhaus-Getümmel werfen. Schau, die große Wolke hat sich verzogen, und es scheint die Sonne, in der es sich schon angenehm warm auf dem Fell anfühlt. Manchmal geht ein bisschen ein Wind zwar, aber, wenn wir uns da drüben hinter dem Rosenbusch verkrümeln, sind wir auch windgeschützt. Ich koch' uns noch nen' leckeren Kaffee, euren mit ganz viel Sahne - bitteschön -, und, wenn ihr mögt, bereite ich uns auch noch ein kleines feines Fresschen zu. Was haltet ihr von Pizza? Mit Thunfisch vielleicht? Ach, es ist so schön Besuch zu haben... Ich genieße eure Anwesenheit sehr, denn, das muss ich doch zugeben, es ist mitunter etwas einsam hier. Das Brunchen hat mir gut gefallen, und gerne komme ich noch einmal wieder mit, wenn ich darf. In der Tat waren die Pasta köstlich, sie schmeckten irgendwie nach "Zuhause", und der Obstsalat war auch ganz nach meinem Geschmack. Euer Eiersalat mit Käse und Wienerle sah aber auch verlockend aus. Ich glaube, den probiere ich das nächste Mal auch. Wenn wir fertig gegessen und uns ausgeruht haben, und bevor wir einkaufen gehen, nehme ich mich gerne noch mal deiner Frisur an, Tammyli. Nimm' bloß kein Haar-Gel. das taugt nichts, schon gar nicht für tierisches Haar. Pomade ist das Geheimnis. Für dein hübsches weiches Katzenhaar nehmen wir am besten eine mittelfeste Pomade, das sieht geschmeidiger, als eine feste aus. Und dann vielleicht , mh, warte, ah ja, genau, diese hier. Die bringt Glanz und duftet ganz famos nach Kaffee, und gehört zu meinen Favoriten. Ich kann dir aber auch zB Vanille Duft anbieten, Kokos, Cola, Kirsche, Lavendel, ...oder einen klassischen Duft? Am besten, du hältst selbst dein Näschen mal in die verschiedenen Dosen, und suchst dir von den ca. 60 Pomaden eine aus. Komm' Streunerle, du auch. Zur Pflege von deinem langen Fell finden wir gewiss auch eine Pomade, die dir zusagen könnte. Dann musst du auch Tammyli nicht mehr auslachen, du Schelm. Jetzt fragt ihr euch vielleicht, warum ich so viele Pomaden habe? Nun, Frauchen sammelt Pomade. Inzwischen hält sie sich zwar einigermaßen zurück, und hat ihr Kontingent auch schon reduziert, tauscht hin und wieder eine ihrer Pomaden gegen eine andere, die sie interessiert, bemüht sich aber darum, insgesamt in einem Rahmen von 50-60 Stück zu bleiben. Für sehr viel mehr müsste sie sonst anbauen. Außerdem, selbst, wenn man die ausnimmt, die sie nie benutzt, da sie so schwer zu bekommen sind, reicht der Rest für zwei Leben aus, um sich damit die Haare zu frisieren. Mensch Tammyli, ich finde das total klasse, dass du problemlos am Geschirr gelaufen bist. Zudem steht es dir! Und das Beste ist schließlich, dass du so mit in den Urlaub fahren konntest! Übrigens, mein Geschirr sah dem deinen ganz ähnlich. Wir hätten quasi im Partnerlook herumlaufen können. Auf meinem Geschirr stand seitlich CSI drauf. Erst dachte ich stolz, klar, weil ich eine Nasenarbeiterin bin, und Spuren lese. Aber Frauchen hat gelacht, und gesagt, dass das CSI für Cocker-Spezial-Intelligenz, wahlweise, Idiotie stünde. Pah! Frauchen und ihre dummen Scherze... Da war ich erst mal eingeschnappt, und zack, hat sie einen der Aufschriften kurzfristig durch ein "Zicke" ersetzt. Die spinnt doch! Hattest du auf deinem Geschirr auch so "Klettis"? Und wenn, was stand denn bei dir drauf? Ich war selbst nie mit Frauchen im Urlaub, sieht man mal von einem Aufenthalt aus dem Niedersächsischen ins Bergische Land ab, als Frauchen mich mitnahm, weil sie einige Tage dort verbringen musste, um sich intensiv um eine Wohnungssuche zu kümmern. Ich habe ja das Autofahren so gar nicht vertragen können, und Fliegen, da wurde Frauchen schon schlecht nur bei dem Gedanken, mich in einem Frachtraum zu lassen - und mir erst! Manchmal habe ich überlegt, ob Frauchen vielleicht traurig darüber ist, dass sie nicht in den Urlaub fahren konnte, aber ihr hat das nichts ausgemacht, es war ihr tatsächlich total gleichgültig. Ich hatte auf Erden mit Frauchen drei Zuhause. Bei allen hat sie darauf geachtet, dass wir eine schöne Umgebung hatten, mit Garten und fußläufig zu erreichenden Wäldern, Wiesen, Seen und hübschen kleinen Ortschaften. Sie hat immer gesagt, "warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?", und damit hatte sich für sie dieses Thema. Ach herrje, bin ich heute wieder mitteilsam... Ist denn dein Geschirr noch öfter zum Einsatz gekommen, oder nur für diesen einen Urlaub? Ja, ein Internetcafe... das wäre schön... Oder wenigstens Besuchszeiten, hin und wieder, von mir aus auch ganz kurz nur, Hauptsache überhaupt... Du kannst sagen was du willst, es ist zwar wirklich schön im Regenbogenland, und zB ganz toll ist, dass ich dich hier kennen gelernt habe, und wir Freunde geworden sind, aber trotzdem, es fühlt sich irgendwie, mh, "unvollständig" an. Weißt du, was ich damit meine? Ich weiß, unsere Frauchen sind froh darum, dass es uns nun wieder gut geht, und auch ist ihnen der Preis den man für die Liebe zu uns zahlen muss bekannt, aber das Ding mit der Zeit die, gerade hier bei uns in der Ewigkeit, relativ ist, ist so schwierig zu erfassen. Bevor nun der Cockerkopf noch tiefer sinkt, lasst uns losziehen. Auf, auf ins Kaufhaus. Wie weit ist es denn zu Peterle? Meinst du, wir könnten den noch mit dazu holen zu unserer Einkaufstour? Deine/eure Bonnie Liebe Ingrid, nun, wenn irgendjemand so denkt, oder denken sollte, ich bin es auf jeden Fall nicht!!! Sehen Sie sich doch nur meine Antworten, Texte, oder "Briefe" an... Und wissen Sie was, es ist mir völlig gleichgültig, sollte jemand denken, ich hätte nicht mehr alle auf der Schalmei, mir hilft es, für eine Weile in den Kopf meiner Cockermaus zu schlüpfen, Gespräche zu führen mit ihren Regenbogen Freunden, oder jene mit mir, durch mich... Was dabei dem ein oder anderen seltsam vorkommen mag ist, glaube ich, die Tatsache, dass ich damit meine Trauer um meine tierische beste Freundin und Gefährtin "vermenschliche". Na und? Warum sollte ich nicht? Es ist schwer zu beschrieben, aber, bei aller Andersartigkeit, und der Tatsache, dass es sich um einen Hund handelt, der auch Hund ist und bleiben soll, habe ich von keinem anderen Wesen so viel Schönes und Gutes erfahren, wie von meiner Bonnie. Und damit meine ich nicht jene "hündische Treue" zu einem Menschen, die diesen Tieren grundsätzlich so eigen ist. Ich war nie der "Hundemensch", der sich sein Tier untertan macht, und Gequatsche über Dominanzen gingen mir immer schon ziemlich auf die Nerven. Ich mochte es immer, dass Bonnie ihren eigenen Kopf behielt, und habe es als Geschenk betrachtet, dass sie sich dabei dennoch aus eigenen Stücken entschlossen hatte, sich, als Rudeltier in einem solchen Rudel befindlich, von mir führen und leiten zu lassen, ohne, dass ich je Druck ausgeübt hätte. Mein Ziel war immer eine Symbiose zwischen einem tierischen, wie einem menschlichen Dasein herzustellen. Und Bonnie spielte da zu 100% mit. Ergo... Lieb, dass Sie fragen, wie es mir geht. Und antworte ich inzwischen grundsätzlich nur noch höflich darauf, statt ehrlich, will ich Ihnen gerne eine wahrheitsgemäße Antwort geben. Nicht gut. Nein, ganz und gar nicht gut. Insofern haben mich die Zeilen, die Sie in Tammylis Kondolenz niedergeschrieben haben, "voll erwischt", und ich hab' erst mal wieder geheult. Warum gelingt es mir nicht, meine Gefühle so gut und nachvollziehbar zu formulieren, dachte ich. Hätte ich das Talent, so hätten diese Worte eins zu eins von mir stammen können - oder von Ihnen. Es macht mich traurig, dass auch Sie sich so fühlen. Ich warte an jedem neuen Tag darauf, dass ich am Abend des Selbigen sagen könnte, "Heute ging 's", und tatsächlich denke ich mitunter, dass mich manchmal, vielleicht eine Stunde nur, die Trauer nicht so anschreit, allerdings brüllt sie danach gleich wieder um so lauter, so, als befürchte sie, ich würde sie andernfalls vergessen. Und so ziehe ich weiter an jedem Abend das Resümee "Scheiß-Tag". (Entschuldigen Sie, dass ich das so unverblümt formuliere, aber alles andere wäre geschmeichelt.) Ich bin, inzwischen ziemlich verzweifelt, auf der Suche nach Wegen, wie ich lernen könnte, besser damit umzugehen, dass Bonnie so schrecklich weit fort von mir ist. Körperlich. Denn ansonsten ist sie nach wie vor ja ganz nah bei mir, was wohl auch ein Teil der Krux dabei ist, da das das Vermissen und die Sehnsucht ausmacht. Ich bin in die Konfrontation gegangen, habe die Vermeidungsstrategie probiert, habe geleugnet, war "zornig", mich ergeben, geschwiegen, ignoriert, zugewendet... Nichts davon brachte mich auch nur ein Stück weiter. Allein darüber reden und sprechen zu können, macht es erträglicher. Aber auch da verstummt man schließlich allmählich, wenn niemand mehr zuhören will. So bleibt am Ende nur noch die Hoffnung. Hoffnung darauf, dass die Zeit es richtet - spätestens dann, wenn ich Bonnie wiedersehen kann. Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass Sie weiter, und immer mehr so wertvolle Momente erfahren, in denen Sie Lebendigkeit in sich spüren, und Lichtstrahlen, die das Dunkel etwas zu erhellen vermögen! Ich freue mich auf Ihren nächsten Besuch bei uns, trotz dem ich vermutlich oft so destruktiv wirke, erwidere fest Ihren Händedruck, und sende Ihnen, stets verbunden mit sehr lieben Gedanken an Ihre Tammyli, an Streunerle, Meggie, sowie Kalle als auch Peterle, herzliche und freundschaftlich verbundene Grüße Ihre Sue mit Bonnie - immer und überall PS: Wenn Ihnen mal danach ist, sein sollte, virtuell "direkt zu Quatschen", können Sie mir in Bonnies Himmelshäuschen im Chat eine Nachricht hinterlassen. Ein schlichtes "Hallo" genügt, und ich bekomme eine Nachricht darüber auf mein Mobil Phone gesendet. Sofern ich Online, bzw. zeitlich nicht gerade anderweitig eingespannt bin, käme ich danach unverzüglich in den Chat. Also bitte einen Augenblick geduldig abwarten, bzw. es einfach später noch mal versuchen. Ich würde mich freuen!

Ingrid
Kommentar vom 05.03.2018

Miau ... Miau ... Miau ... Hallo Bonnie bist Du zuhause ... Tammyli und Streunerle sind da! Wir dachten ja eigentlich, wir würden in deinem Rosengarten die Sonne genießen zu können, denn in unserem Bereich des Regenbogenlandes ist es eher wolkenverhangen aber so richtig sonnig und warm ist es bei dir leider auch nicht. Hab ganz lieben Dank für deinen Frühlingsstrauß .... stell dir vor er ist noch ganz frisch und wir werden ihn jeden Tag gut versorgen, damit wir noch lange Freude daran haben. Bonnie, du kommst doch bald mal wieder mit zu unserem Sonntagsbrunch, war doch neulich so gemütlich. Und wie ich feststellen musste, hat dir dein Nudelgericht und die Nachspeise mit dem leckeren Obst doch sehr gemundet. Du musst dir keine Sorgen machen, du nimmst niemanden Platz weg, Alle freuen sich wenn du auf Besuch kommst. Peterle, mein alter Kumpel aus vergangenen Tagen war neulich auch auf Besuch da. Er wohnt schon viele Jahre im Regenbogenland, leider ist die Entfernung schon ein wenig groß, so dass wir uns nicht so oft sehen können. Hast du auch schon den einen oder anderen Bekannten wiedergefunden? Du Bonnie, ich bin dir glaub ich noch eine Antwort schuldig. Du hast mich mal gefragt wie das denn so war, als ich mit in Urlaub war. Also stell dir mal vor, meine Ingrid hatte da die Schnapsidee "Tammyli wir lernen jetzt an der Leine gehen", mit 10 JAHREN!!!!! Okay, bevor ich zu Hause hätte bleiben müssen hab ich halt mitgespielt. Aber der Hit war das nicht!! Aber ich konnte so auch etwas von der schönen Landschaft sehen und Autofahren hat mir nix ausgemacht. Nach 4 Tagen sind wir ja eh wieder heim gefahren, war also gar nicht so schlimm. Die Leute haben schon ein bisschen dumm geguckt Katze und Leine ...ein eher ungewöhnlicher Anblick. Urlaub mit euch Hundi`s ist da viel viel leichter, vorausgesetzt Autofahren ist für euch cool. Kannst Du mir vielleicht meine Igelfrisur ein wenig auffrischen? Ich hab kein so Gel und so ganz allmählich legen sich meine Haare wieder nach hinten. Ich find schon dass mir das gut steht .... Streunerle lach nicht! Mag denn der Frühling jetzt nicht bald mal kommen? Bonnie dann könnten wir lange Spaziergänge machen, ich kann dir auch das eine oder andere zeigen, bin doch schon ein bisserl länger hier. Mit was könnten wir uns denn die Zeit ein wenig vertreiben? Mir fällt manchmal gar nix ein ... dann schlaf ich halt ein bisschen! Oh danke Bonnie, ich trink gern noch ein Tässchen Kaffee ... du kochst prima Kaffee. Wollen wir vielleicht heute Nachmittag einen Bummel durch`s Regenbogenland-Kaufhaus machen? Dort gibt es so viel zu sehen. Streunerle bräuchte auch eine neue Bürste ... weißt schon so eine für längeres Fell. Bonnie gibt`s hier eigentlich kein Internetcafe? Das wäre doch toll, dann könnten wir mal ordentlich in die Tasten hauen und berichten was hier so alles los ist und wie es hier aussieht, damit unsere Lieben daheim wissen was sie erwartet wenn sie denn mal nachkommen. Los Bonnie, lass uns losziehen, wir geh`n ins Kaufhaus und gönnen uns was Schönes bevor ich schwermütig werde. deine Tammyli und Streunerle mit Meggie und Kalle Liebe Sue, ich denke wenn Sie das alles lesen werden sie sagen " Die Frau ist nicht ganz richtig im Kopf!" Vielleicht hab ich heute so etwas wie einen Koffeinkollaps :-)) und die Phantasie ist mit mir durchgegangen. Egal, muss auch mal sein. Macht das Ganze ein klein wenig erträglicher. Ich bin leider noch immer nicht in diesem neuen, mir so fremden Leben angekommen. Oder ist es mehr ein "Existieren"? Ich habe in den letzten Tagen Zeilen im Netz gefunden die so gut wie keine andere mein Dasein beschreiben. Ich hab sie in einer Kondulenz bei Tammy niedergeschrieben. Gott sei Dank gibt es auch mal Tage an denen wieder mehr Leben in mir ist. Wie geht es Ihnen? Ich meine diese Frage wirklich aufrichtig denn wir unter uns können da ganz ehrlich zueinander sein. Ich habe zumindest schon mal die Sonnenstrahlen der letzten Tage besser wahrgenommen als im vergangenen Jahr. Für mich ein riesengroßer Fortschritt obwohl der Gang durch den Garten nicht mehr derselbe ist und nie mehr so sein wird. Alles ändert sich mit dem der neben dir ist ... oder fehlt! Wie wahr! Ich sage auch noch ganz herzlich Danke für ihren lieben Besuch bei Tammy ... ich freue mich jedes Mal so sehr von Ihnen zu lesen. Auch heute wieder ein fester Händedruck von mir zu Ihnen und bis bald ... versprochen! In tiefer Verbundenheit Ihre Ingrid mit Tammyli und Streunerle, Meggie u. Kalle und auch Peterle im Herzen

Unbekannt
Kommentar vom 04.03.2018

Liebe Bonnie ich wünsche dir einen schönen Sonntagabend und bringe dir eine Rose mit lieben Grüßen von Herzen vorbei liebe Grüße und eine gute Nacht wünscht dir dein Freund Blacky Liebe Suse wir wünschen Dir einen schönen Sonntagabend und einen guten Start in die neue Woche Liebe Grüße Elke mit Blacky im Herzen
Unbekannt
Kommentar vom 04.03.2018

Liebes Bönchen, heute liegt so ein bisschen, ein Hauch von Frühling in der Luft. Auf jeden Fall ist es deutlich wärmer, als in den vergangenen letzten Tagen mt stetigen Minusgraden. Ich lauf' hier so rum und denke, dass ich Lust hätte, einen Spaziergang mit dir zu machen. Über unsere übliche Route am WF, vorbei am Tierpark, durch die Kleingartenkolonie, hinten ein Stück den Trampelpfad an den Bahngleisen entlang, durch die kleine Ecke Wohngebiet vis a vis dem Wald, schauen, ob wir noch den Pfad am Sportplatz des Stadions passieren können, sonst halt oben rum, entlang der Straße, und zurück nach Hause. Ich überlege kurz, ob ich alleine losgehe. Verwerfe den Gedanken aber sofort wieder, denn ich verspüre, bis auf einen gewissen Bewegungsdrang, null Motivation mich der Tatsache auszusetzen, ohne dich unsere Wege zu gehen. Viel zu deutlich habe ich noch die einprägsame Erfahrung im Gedächtnis, wie schrecklich es mir ging, als ich das das letzte Mal versucht habe. Und da hat niemand sehen und erleben können, wie ich völlig die Fassung verloren hatte.... Da dürfte jetzt anders und nicht auszuschließen sein, es ist schließlich Sonntag Nachmittag, und mit Sicherheit sind einige Leute unterwegs. Davor fürchte ich mich auch. Vor Begegnungen mit deinen alten Hundekumpels. Ich nehme an, dass selbst unter deren Herrchen die Akzeptanz meiner Traurigkeit immer mehr schwindet, würde ich in Tränen ausgebrochen erzählen, dass du inzwischen fast 6 Monate nicht mehr bei mir bist. Davor graut es mir auch viel zu sehr. Ich mag nicht in mitleidige Gesichter gucken, in denen sich neben Mitleid auch Unverständnis darüber spiegelt, warum ich denn "immer noch"... Ich mag keine Geschichten darüber hören, wie sie selbst damals, ihren XXX verloren haben, und mir hernach "kluge Ratschläge" anhören, wie sie..., dass sie..., oder womit sie... Weder erreicht mich das, noch habe ich den Eindruck, man könne die Situationen miteinander vergleichen. Immerhin laufen sie fröhlich mit einem anderen Hund herum, was für mich weder vorstellbar noch, für mich, nachvollziehbar, oder eine Option ist. Nichts und niemand könnte je auch nur im Ansatz deinen Platz einnehmen, und an deiner Statt mein Leben so mit mir teilen, wie du es getan hast. Manchmal, durch diverse Verteiler aus dem TS, sehe ich Anzeigen von unterschiedlichen deiner Artgenossen, die alle ein neues Zuhause suchen, und ich gebe zu, manchmal bleibe ich auch bei einem der Annoncen hängen, und höre mich leise sagen "och nö, kleiner Schatz...", wobei ich, ein wenig spontanverliebt, eine große Sehnsucht danach verspüre, unter meinen Händen das Fell eines Hundes zu spüren. Aber ich weiß, es ist ja doch nur dein Fell, das ich spüren möchte, und ich würde vergebens deinen Blick in anderen Hundeaugen suchen. Ein anderer Hund als du, wäre ein reiner Ersatz, und würde für beide zu einer riesengroßen Enttäuschung, für den anderen Hund, wie für mich. Ja, es sind "Notfelle" dabei, die theoretisch in mein Leben passen würden, und ich schäme mich auch, dass ich ihnen eine Chance vorenthalte, ein festes Körbchen zu finden, in dem ihre teilweise schon so arg geschundene Seele zur Ruhe kommen kann. Aber, letztlich wollte mein Herz schließlich schon immer, und am liebsten alle Hunde retten, insofern ist das eine gewohnte Reaktion. Wärst du noch da, könnte ich mich auf die Andersartigkeit eines anderen Hundes einstellen, würde sie gar begrüßen, aber jetzt... Ich würde vergleichen, und keiner deiner Artgenossen hielte dem stand, dass ich doch immerzu nur dich suche. Schade, dass kein Kontakt mehr zu Bella besteht. Vielleicht täte mir das gut, Umgang mit ihr zu haben, sanfte Erinnerungen von euch beiden zu spüren, wie, als wäre da noch ein Teil von dir dabei, aber dennoch einen gewissen Abstand zu behalten. Vielleicht. Na ja, Gedanken und Überlegungen diesbezüglich zu verschwenden, ist eh nutzlos. Und eigentlich bin ich auch darin ambivalent. Gibt es Tage, wo ich mir wünschen würde Bella liefe bei mir durch die Butze, gibt es auch mindestens genau so viele, wo ich mir das überhaupt nicht vorstellen kann. Fakt ist und bleibt, ich sehne mich nicht nach "einem Hund", ich sehne mich nach "meinem", nach DIR! Dich will ich wieder zurück in meinem Leben haben. Dich in meinem Herzen zu tragen, reicht mir nicht. Ich hab' dich lieb.

Jessica
Kommentar vom 04.03.2018

Liebe Sue, ganz vorsichtig wollte ich ein Lebenszeichen von mir senden und dir einen ganz lieben Sonntagsgruß von mir hinterlassen, verbunden mit der Hoffnung, dass es für dich ein ausaltbarer Tag ist. Ich denke ganz oft an dich und Bonnie. Leider hatte ich gravierende technische Probleme. Nächste Woche werde ich meine Masterarbeit verteidigen. Ich bitte um Verständnis, dass es im Moment meinerseits nicht mit dem Schreiben klappt. Ich melde mich sobald sich die Lage entspannt hat-versprochen! Bis dahin wünsche ich dir von Herzen eine lebbare Woche. Ein lieber Gruß von Jessica mit Amigo im Herzen immer im Gedenken an deine Bonnie.
Sue
Antwort vom 04.03.2018

Hallo, liebe Jessica, schön, von dir zu hören. Gut, dass die technischen Probleme behoben sind. Für nächste Woche wünsche ich dir "Toi, Toi, Toi", du schaffst das! Ich hoffe, es geht dir soweit ganz gut, und du konntest mit Erfolg weiter deinen Weg finden, und gehen. Ich danke dir sehr, für jeden Gedanken an Bonnie. Es ist schön zu wissen, dass sie nicht nur in meinen Gedanken gegenwärtig ist. Ich freue mich, wenn du dich wieder meldest, sobald deine Zeit und Energie dieses zulässt, und hoffe,dass ich dann von vielen guten Dingen höre, die du in der Zwischenzeit erlebt und geschafft hast. Bis dahin, alles Gute, und eine Zeit, die dich trägt. Liebe Grüße Sue mit Bonnie und liebevollen Gedanken an deinen Amigo
Unbekannt
Kommentar vom 03.03.2018

Liebes Bönchen, nachdem es in der Nacht schon ein bisschen geschneit hatte (das wäre ein schöner Vollmondspaziergang mit dir gewesen), fing es heute morgen, pünktlich zur "Bonnie-Draußen-Geh" Zeit, nochmal wieder an. Ach, was hätte sich das Hundetier gefreut, und begeisterte Nasen-Schneisen durch den Schnee gezogen... Ich hätte mich wie immer zu solchen Gelegenheiten köstlich amüsiert,, und schmunzelnd den kleinen Schneehügel auf der Bonnie-Schnüse betrachtet, wann immer du zu mir hoch geschaut hättest. Der Schnee scheint gut zu pappen, also hättest du irgendwann angefangen zu humpeln, weil sich kleine Schnee, bzw. Eisklumpen an deinen Fellpuschen gebildet haben. Also hättest du dich mit dem Poppes in den Schnee gehockt, und mir deine Pfote gereicht. Erst die eine, dann die andere Vorderpfote, dann hättest du dich erhoben, damit ich an deine hinteren "Eisbeinchen" komme. Links das Bein zu mir gestreckt, dann rechts. Kurze Kontrolle, ob ich auch alles richtig gemacht habe. Okay, kann weiter gehen. Och nö, Frauchen, um die Eisklümpchen an den Beinen und am Bauch kannst du dich kümmern, wenn ich, zurück in der Wohnung, auftaue, und einen kleinen Bonnie-Schnee-See auf den Fußboden tropfen lasse. Jetzt lass' mich, solange ich ohne auf Schneebällen zu laufen, genüsslich weiter meine Nase in das kühle weiße Nass stecken, das so herrlich als Geruchsverstärker dient, und vielleicht, wenn ich ganz übermütig bin, mich im Schnee wälzen und selbst panieren. Die Prozedur mit den Pfötchen hätte sich noch zwei- bis dreimal mindestens wiederholt, bis mein kleines schwarzes Cockermädchen langsam doch die Nase voll gehabt, und gen Zuhause gestrebt wäre. Schneeverklumpt, aber glücklich, und von der Nasenarbeit erschöpft, fix die "Enteisung" über sich ergehen lassen, dann einen Happen futtern vielleicht, mit frischen Wasser das Cockerkehlchen benetzen, so, die Lieselotte wäre dann jetzt so weit. Im Bonnie-Bademantel eingehüllt kuscheln, und schließlich schnarchend fest einschlafen. Ja, SO müssen Tage beginnen! ---und nicht ohne dich... Ich vermiss' dich so...
Unbekannt
Kommentar vom 02.03.2018

Süße Bonnie-Maus, boah, ich dreh' hier gleich durch... Wegen des Stadionabbaus, sind die gerade mit dem Schlagbohrer im Gange. Das Vibriert bis hier her zu mir in die Wohnung. Und von diesem tief frequenten Geräusch und der Vibration, bekomme ich Kopfschmerzen, und mir wird übel. Ich frage mich, wie du das ausgehalten hättest, die ja um so vieles besser hören kann wie ich? Dabei ist es nicht mal laut, denn sie sind im hinteren Bereich im Gange, und ich bin eigentlich erstaunt, dass die Vibration bis zu mir reicht, aber es ist so. Lustig, wie zB die Tropfschale unter dem Kaffeeauslauf vor sich hin klappert... Inzwischen nimmt der Kopfschmerz so zu, dass ich wohl doch eine Tablette nehmen muss, will ich eine Migräne vermeiden. Hinzu kommt, wir haben Vollmond, das ist ohnehin fast ein Garant für Kopfweh. Allerdings würde der sich normalerweise erst am Abend einstellen. Ich war ja immer davon überzeugt, dass du auch unter einer Form der Migräne gelitten hast. So viele Indizien sprachen dafür, die mir selbst alle bestens bekannt sind. Aber es ist keine "anerkannte These", dass auch Hunde an Migräne leiden können, von daher war es immer etwas schwierig das auch anderen zu vermitteln. GsD aber war unsere TÄ diesem Thema insofern nicht unzugänglich, als dass sie es immerhin für durchaus möglich hielt, und sich zudem auf meine Beobachtungen und Einschätzung deiner Symptomatiken verließ. Dabei kam mir einmal mehr unsere gute und intensive Kommunikation untereinander zugute, wenn du mir auf meine Nachfrage was dir weh tut zeigtest, dass es der Kopf ist. Aber ich erinnere auch, dass ich sonst, wenn ich erwähnte, dass meine Bonnie unter Migräne leidet, meist angesehen worden bin, als hätte ich gerade behauptet, du würdest täglich meine Tassen im Schrank nachzählen. Ach Schnückchen, du hast auch immer an den falschen Stellen laut "Hier" gerufen... Dass du dennoch, und trotz alledem, stets ein so freundlicher, fröhlich-witziger Schatz warst, der selbst in der akutesten Phase lieb und zugewandt geblieben ist, hat mich immer ehrfürchtig werden lassen, und mich gemahnt, mir dich zum Vorbild zu nehmen. Zwar neige ich nun auch nicht unbedingt zum Jammern über meine Wehwehchen, aber ich kann schnell mal unleidlich werden, wenn mich etwas über Gebühr nervt. Deine Ausgeglichenheit und konstante Charakterfestigkeit, und wie du so in dir selbst zu ruhen schienst, hat mich stets tief berührt, und fasziniert begeistert. Du bist so unglaublich, Bonnie, so unfassbar wundervoll! Und nein, ich stelle dich nicht auf einen Sockel, und ich übertreibe auch nicht, wenn ich so von dir spreche. Es gab und gibt tatsächlich einfach NICHTS, von dem ich sagen könnte, das wäre vielleicht nicht so optimal gewesen. Für mich bist und warst du immer ein wandelndes Wunder, ein wunderschönes, wunderbares Wunder, ein Engel auf vie Fellpuschen und getarnt als Hund. Ich musste nur in deine Augen blicken um zu spüren, zu wissen, dass mich da ein Seelenengel anblickt. Dass diese, deine, wunderschöne Seele in einem Körper lebte, der dir immer mal wieder Schmerzen bereitete, hat mich traurig gemacht, und oft verzweifeln lassen. Wie gerne hätte ich dir das alles abgenommen, wie glücklich mich jeder Tag gemacht hat, an dem du ohne Beschwerden sein konntest, und wie froh ich war, dass uns dennoch so manches erspart geblieben ist. Denn schlimmer geht ja immer. Mit der Zeit, und allem was dazu kam oder sich veränderte, und dank unserer guten Verständigung untereinander, haben wir das meiste relativ gut händeln können, wobei sich deine Gelassenheit oft auf mich übertrug, was zweifelsohne hilfreich war, und ich glaubte fast, dass es nichts geben könnte, was wir beide nicht miteinander überstehen und in den Griff bekommen würden, und zwar so, dass wir "damit leben" können. Am Ende dazustehen, und deinen vertrauensvollen Blick damit beantworten zu müssen, dass ich eingestehen muss, nichts tun zu können, hat so unendlich weh getan, und mich ganz verrückt gemacht. Dieses Gefühl zu versagen, dich zu enttäuschen... Und dann letztlich dennoch nicht dem Drang nachzugeben, auch das allerletzte und unmögliche noch zu probieren, egal um welchen Preis... Ich bin an dieser Entscheidung gekentert, und nun schwemme ich in Einzelteilen und zerbrochen an einen ungastlichen unbekannten und unwirklichen Strand. - Ohne dich. Das Gefühl das Unglück selbst heraufbeschworen zu haben, verantwortlich zu sein, bringt mich fast um den Verstand. Mein Engel, süßer, lieber Hundeengel, beste Freundin, Vertraute, Weggefährtin, ich wünsche mir so sehr, deine Seele badet nun im Licht, in Wärme, und ohne jedwede Pein. Und ich hoffe, meine Liebe zu dir trägt dich, umhüllt dich, und lässt dich glücklich sein.
Frauchen, die dich schrecklich vermisst
Kommentar vom 01.03.2018

Geliebtes Bönchen, nun ist auch er da, der schlimme Monat März... Ich fürchte mich vor den kommenden Tagen... Da sind zu viele traurige Erinnerungen an traurige Geschehnisse und Ereignisse. Eigentlich, wenn ich es genau bedenke, war es jener Tag im März an dem sich mein Leben so komplett zu ändern began, und in eine stetige Abwärtsspirale mündete. Allein, den ganz freien Fall, hast letztlich du dann aufgehalten. Noch und ein weiterer Grund, warum ich dich so lieb habe und auf ewig zu Dank verpflichtet bin. Was ich bei keinem Menschen um mich fand, weil alle genau das für sich selbst von mir erwarteten, fand ich bei dir. Trost und die Kraft, weiter zu machen. Halt, und immer mal wieder ein Lachen, auch inmitten größtem Kummer. Aufgaben und Ziele, als Lethargie und gefühlter Stillstand herrschte. Lebensfreude und Mut, wo ich die Sinnhaftigkeit des Lebens anzweifelte. Ein kleines schwarzes Cockermädchen wurde zu meinem Fels in der Brandung. Und nun, in diesen Tagen, rückt endlose Traurigkeit erneut ganz nah an mich heran. Ein Todestag der sich wieder jährt, deine Sternenreise vor 6 Monaten, und Ostern... Ostern war für uns früher das zweite Weihnachten, und du allein hast mich in den letzten Jahren unbeschadet durch diese Tage gebracht. Ich weiß nicht, wie das nun ohne dich gehen soll... Ich brauch' dich, will dich, hier bei mir... Ich hab' dich so doll lieb! Dein Frauchen
Unbekannt
Kommentar vom 27.02.2018

Mein Bönchen... Wie gerne würde ich mich jetzt noch mal kuschelnd mit dir auf 's Sofa verkrümeln, um vom gemeinsamen Morgenspazi wieder aufzutauen. Das halbnackte Bonnie-Bäuchlein wäre bestimmt eisekalt, und vermutlich sogar die Pfötchen ganz eisig, trotz der dicken Fellpuschen. Beim Berühren deines Fells ließe sich sowas wie ein leises Knistern spüren. Das fühlte sich immer ganz seltsam an. Und mir fällt ein, wann sich das zum letzten Mal so anfasste. Im Laufe der Nacht vom 18. auf den 19. September. Nur war es da so endgültig, und keine Wärme, kein Anschmiegen oder Einwickeln in eine Decke, hätte daran etwas ändern können. Am Ende ging auch die Wärme meiner Hände, die dich so unbedingt aufhalten wollten, nicht mehr über auf dich, und hielten damit die Illusion aufrecht, du würdest nur schlafen, sondern deine zunehmende Kälte übertrug sich mehr und mehr auf mich, bis ich schließlich entsetzlich fror. Ich habe das Gefühl, seither nie wieder warm geworden zu sein. Ich vermisse dich unsagbar.
Christel
Kommentar vom 26.02.2018

Für unsere Freundin Bonnie - wir denken an Dich Dein Mumpi & Frauchen Grüße auch von Deinem Freund Amigo. In diesem Sinne möchte ich mich auch ganz herzlich bei Sue bedanken, dass sie doch viel an meinen kleinen Mumpi denkt. Ich wünsche alles, alles Gute - Christel
Rosen

ღ „Und unsere Liebe bewahrt all das, was wir füreinander gewesen sind.“ღ Eine Gedenkrose für dich liebe Bonnie verbunden mit einem sanften Abend- & Gute Nacht Gruß von Amigo
Am 13.12.2018

Frauchen für meine -`ღ´-Bonnielotte -`ღ´-
Am 09.12.2018

*★.• •*In liebevollem Gedenken an Dich liebe ❤️Bonnie❤️zum 2. Advent ein helles Erinnerungslicht von Jessica mit Amigo im Herzen*★.• •*
Am 09.12.2018

¸.•*(¸.•*´ ♥ `*•.¸)`*•.¸♥Ein Nikolausgruß für dich liebe ❤️Bonnie❤️ von deinem Freund Amigo ♥¸.•*(¸.•*´ ♥ `*•.¸)`*•.¸
Am 06.12.2018

Frauchen für meine -`ღ´-Bonnielotte -`ღ´-
Am 05.12.2018

¸.•*(¸.•*´ ♥ `*•.¸)`*•.¸Zum Sonntag den 1. Advent eine Gedenkrose in liebevoller Erinnerung an dich liebe Bonnie von Jessica mit Amigo im Herzen¸.•*(¸.•*´ ♥ `*•.¸)`*•.¸
Am 02.12.2018