Gedenkseite von Bonnie meine Lieselotte

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Bonnie meine Lieselotte

tempus fugit amor noster manet in aeternum

02.10.200218.09.2017

Hund [Englisch Cocker Spaniel]

Veröffentlicht am 04.10.2017 von Suse

Betreut von: Filiale Düsseldorf

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Ich fand heraus, dass einem in tiefen Kummer, von der stillen hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet. Geliebtes Fellschnütchen Bönie, ich habe mit dir meine beste Freundin, meine Gefährtin in jeder Lebenslage, meinen treuen Schatten - meine Seelenzauberin und Herzenstherapeutin verloren. Ich bin so unendlich traurig... Ich danke dir für all die wundervollen Jahre, die du mir geschenkt hast, und sage dir ein leises '"Adieu"... "Bewahr' mir ein Erinnern, wie einen Lebenskuss, so bleib' ich in der Nähe, auch wenn ich gehen muss. Erzähl' von mir mit Lachen, so war ich ja einst. Erzähl' die tollsten Sachen, auch, wenn du später weinst..." (Gisela Steineckert Quelle: Erster Montag im Oktober. Gedichte. - Verlag Neues Leben, Berlin 1986).

Kondolenzbuch

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Kommentare

Frauchen, die dich so lieb hat

Kommentar vom 14.02.2018

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Süßes, entzückendes Bönchen, geliebtes Lieselöttchen, bezaubernde Fellschnüse zum Valentinstag, sende ich dir, voller Liebe und Dankbarkeit, heute besonders herzliche Grüße ins Regenbogenland. Ich vermisse dich mit jeder Faser meines Herzens, in jeder Sekunde meines Seins, und würde dich, gerade jetzt einmal mehr und mal wieder, so schrecklich gerne in meine Arme schließen und beschmusen, bis dir meine Liebesbezeugungen und die Knuddelei viel zu viel wird. Ich hab' dich sehr lieb, meine Hübsche

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Unbekannt

Kommentar vom 13.02.2018

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Die Nacht schluckt jedes schwere Gewicht Und nimmt den Tag aus der Pflicht Der Mond steht steil und tut wieder nichts Ich schließ' die Augen und denk' an dich Ist jemand da, wenn dein Flügel bricht Der ihn für dich schient, der dich beschützt Der für dich wacht, und dich auf Wolken trägt Für dich die Sterne zählt, wenn du schläfst Ich versuche, mir einen Traum vorzuprogrammieren Und stell mir vor, du kämst zu mir Ich sollte aufhören, mein Hirn zu strapazieren Du bist dort, und ich bin hier Ist jemand da, wenn dein Flügel bricht Der ihn für dich schient, der dich beschützt Der für dich wacht, und dich auf Wolken trägt Für dich die Sterne zählt Wenn du schläfst

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Unbekannt

Kommentar vom 12.02.2018

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Liebe Sue, deine gestaltete Website für Bonnie ist sehr schön geworden. Du arbeitest sicher noch daran, deshalb heute nur ein kurzer Text von mir. Ich wünsche dir eine aushaltbare neue Woche und sende dir einen liebe Gruß. Jessica mit Amigo im Herzen immer im Gedenken an deine liebe Bonnie.

Sue und Bonnie

Antwort vom 12.02.2018

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Hallo, liebe Jessica, schön von dir zu lesen. Ich hoffe es geht dir halbwegs gut, so irgendwie... Nun, ich freue mich, dass du Bonnie einen Besuch in ihrem 2 Wohnsitz abgestattet hast. Bist du übers Smartphone auf die Site gegangen? Weil, darüber ist sie angepasst (Flash, Traffic usw.), ich find' sie schöner, wenn man sie normal auf dem PC/Laptop betrachtet. Egal, es ist schön, stelle ich gerade fest, mal ein Feedback zu bekommen. Nun ja, richtig, fertig eingerichtet ist das "Wolkenheim" noch nicht. ZB fehlt "ihre Geschichte". Aber dafür die aufzuschreiben, fehlt mir im Augenblick die Kraft und auch die Inspiration. Und so nehme ich an, das es vorerst wohl bleiben wird, wie es momentan ist. Ich wünsche auch dir eine insofern gute Woche, als dass du möglichst viele von Traurigkeit unbeschwerte Momente genießen kannst, und alles in deinem Leben so verläuft, wie du es anstrebst und dir wünschst Liebe Grüße einstweilen Sue mit Bonnie immer und überall und vielen lieben Gedanken und Wünschen an dich und Amigo

Unbekannt

Kommentar vom 12.02.2018

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Lass uns kurz im Glück verweilen, genauso wie es früher war, so kann der Schmerz ganz langsam heilen. Liebe Grüsse von Sissi , Finchen und unserer Ma

Unbekannt

Antwort vom 13.02.2018

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Dankeschön! Ich grüße euch ganz lieb zurück Bonnie & ihr Frauchen

Unbekannt

Kommentar vom 11.02.2018

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Ich steh' auf, streune durchs Haus Geh zum Kühlschrank, mach ihn auf Er ist kalt, er ist leer Beweg' mich im aussichtslosen Raum Führ' Selbstgespräche, hör mich kaum Bin mein Radio, schalt mich aus Ich würde mich gern verstehen Aber ich weiß nicht, wie das geht Der Grundriss ist weg Es tropft ins Herz Mein Kopf unmöbliert und hohl Keine Blumen im Fenster Der Fernseher ohne Bild und Ton Ich fühl' mich unbewohnt Im Spiegel nur ein Gesicht Stell mich zur Rede, antworte nicht Stummes Interview Das Nichts steckt in jedem Detail In mir sind alle Zimmer frei Und ich dazu Es tropft ins Herz Der Kopf unmöbliert und hohl Keine Blumen im Fenster Der Fernseher ohne Bild und Ton Fühl' mich unbewohnt Zwangsgeräumte Gründe Gekündigt vor der Zeit Keine Seele in vier Wänden Hundert Jahre Einsamkeit Alles still, unbewegte Zellen Und das Wetter gibt's auch nicht mehr Die Straße hat keine Stimme Autolos. kein Verkehr Es tropft ins Herz Der Kopf unmöbliert und hohl Keine Blumen im Fenster Der Fernseher ohne Bild und Ton Ich fühl' mich unbewohnt Ich fühl' mich unbewohnt

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Unbekannt

Kommentar vom 11.02.2018

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Liebe Bonnie, irgendwie ist's im Augenblick immer schon spät, wenn ich dir schreibe. Jetzt geht's hier wieder rund, Pappnasen all überall, sogar auf den ersten Blick als solche erkennbar. Stimmung...! Bis einschließlich Montag wird reichlich "Ausnahmezustand" herrschen. Die Umzüge, lauter kostümierte Gestalten, die schon über den Tag entschieden zu tief in diverse Gläser geschaut haben, und damit die kleinen Kinder irritieren... Und für mich ein weiteres Indiz dafür, dass nicht Tiere seltsam in ihrem Verhalten sind, sondern die sogenannte "Krönung der Schöpfung" ein ziemliches Ei am wandern hat. Sei's drum. Wem's Spaß macht... Ich erinnere an unsere "Begegnung der dritten Art". Wir waren am Tag noch zusammen in der Stadt. Ein Umstand der mich überhaupt erst gewahr werden ließ, dass wir Karneval haben. Zig geschlossene Geschäfte und viele kostümierte Menschen. Schnell weg hier. Als wie dann, es mag glatt so um die jetzige Zeit gewesen sein, noch einmal draußen waren, sind wir am Zaun entlang des Friedhofsgelände gegangen, als ich meinen Schritt verlangsamte, um in meiner Jackentasche nach Zigaretten und Feuerzeug zu kramen. Im Begriff mir eine Zigarette anzuzünden, sehe ich aus den Augenwinkeln, wie etwas weißes flatterndes Richtung einer der Tore im Zaun entlang des Friedhofs erscheint, und kreischend dagegen kracht. Vor Schreck habe ich erst mal meine Zigarette und Feuerzeug im hohen Bogen von mir geworfen, als ich dann zum Zaun hin hochsehend, und gerade im Begriff zu sagen "Nicht witzig!", weil ich eine Meute verkleideter Feierwütiger erwartete, gleich den nächsten Schreck bekam, und meine Zigarette glatt wieder fallen ließ. Da klebte allen Ernstes eine weiß gewandete Person am Zaun... ...und du leise knurrend an meiner Seite. Nun war ich aber ernsthaft sauer, und wollte auch gerade losschimpfen, immer noch annehmend, es handele sich um eine verkleidete Person, die Leute zu erschrecken wahnsinnig witzig fände, als ich stutzte. Äh Moment... Wir sind vorsichtig ein paar Schritte näher gegangen, und, tatsächlich. Das weiße Gewand entpuppte sich als ein Nachthemd, und die vermeintlich kostümierte Person als eine alte Frau, die mit zersausten Haaren die kreuz und quer von ihrem Kopf ab standen, am Tor hing, jammernd, kreischend, den Arm durch das Tor, ihre Hand nach mir ausstreckend. Schock, große Not. Was zum Teufel... Natürlich sind wir sofort zu der Frau hin, die sich blitzschnell, und mit nicht geahnter Kraft, in meiner Jacke verkrallte. Tja, nur so konnte ich das Tor nicht öffnen, um direkt an sie heran zu kommen. Mit ihr zu sprechen schien auch unmöglich, denn sie hörte nicht zu, sondern war nun erst recht am kreischen. Weißt du noch wie aufgeregt du warst, neben mir hin und her gelaufen bist, zunächst mal genauso ratlos wie ich? Zu erst musste ich mich mal aus ihrem Griff befreien, damit ich das Tor öffnen kann, und die Frau irgendwie beruhigen, damit sie mit dem Gekreische aufhört. Das hielt ja kein Mensch aus - und ein Hund schon mal gar nicht. Dann dich beruhigen, denn inzwischen warst du auf das doppelte Ausmaß angeschwollen, so hattest du dich aufgeplustert, und warst abwechselnd am Fiepen zu mir hin, und am Grollen Richtung der alten Frau, und schließlich irgendwie Hilfe holen. Super, an mein Handy kam ich so auch nicht ran. Die Frau war total hysterisch, und es half kein gutes Zureden, da war sanfte Gewalt von Nöten, damit sie mich wenigstens erstmal losließ. Ein kleines Handgemenge, geschafft, puh. So jetzt das Tor öffnen, und zack, klebte sie gleich wieder an mir, aber immerhin, wir nicht mehr zusammen am Tor. Die Frau hatte nur noch einen Pantoffel an den Kompressionsbestrumpften Füßen, roch, na ja, sagen wir mal höflich "streng", und hatte nichts weiter als ein Nachthemd an. Also habe ich mich erstmal irgendwie aus meinem Anorak gewunden, und ihn der Frau umgelegt. Damit wir uns nicht in deiner Leine verheddern, habe ich dich abgeleint, und absitzen lassen. Fandst du jetzt nicht soo gut, dir war deutlich anzumerken, dass es dir lieber gewesen wäre, wir wären möglichst weit von dieser dir so unheimlichen Frau weg gegangen, die da dein Frauchen einfach nicht loslassen wollte, sich so seltsam benahm und so komisch roch. Die Frau brabbelte und jammerte wirr. Aus ihr bekam ich nichts vernünftiges raus. Aber immerhin hatte sie inzwischen mit dem Geschrei aufgehört. Okay, auch das zweite Auto das ich wahrnahm fuhr vorbei ohne anzuhalten, typisch, und so rief ich die Polizei an. Sie sollten auch gleich nen' RTW dazu schicken. Gott sei dank waren beide Fahrzeuge rasch da, denn nun fing es auch noch zu regnen an, und es war ganz schön kalt. Den Rettungsassistenten gelang es nicht, die Frau von mir zu lösen, die schon wieder mit dem Gekreische anfing, und sich wie eine Irre an mir festklammerte. Da war Blaulicht, lauter fremde Menschen die hin und her liefen, das Gekreische und mehrere durcheinander redende Stimmen - und irgendwo dazwischen lag meine Bonnie, ohne Leine, irgendwie abgeschnitten von ihrem Frauchen, und, oh nein, nun ging auch noch einer der Männer zu ihr hin... Ein fremder Mann, einer der dich gar anzufassen gedachte... Mir rutschte das Herz in die Hose. Ganz verwirrt und erschreckt hast du zu mir hingeschaut, und wolltest wohl am liebsten auch lossprinten, hin zu mir... Aber ich rief dir zu "Bonnie lieb" und "Bonnie bleib", und zu dem Polizisten "bitte lasen Sie meinen Hund in Ruhe, sie mag sich nicht von Fremden anfassen lassen", was der, etwas beleidigt, damit kommentierte, dass er meinte, er hätte selber einen Hund. Schön für ihn, aber er hat nun mal keine Bonnie, also... Es ging nicht anders, ich musste die Frau zum RTW begleiten, und sie selbst quasi auf die Trage legen. Mist. Und du lagst immer noch an dem Platz, wo ich dich dich habe ablegen lassen, inzwischen mehrere Meter von mir getrennt. Was für ein Chaos! Im RTW hat die Dame dann erstmal eine Spritze bekommen, beruhigte sich daraufhin, sodass sie mich auch endlich aus ihrer Umklammerung entließ. Ähm... mein Anorak...? Bitte, danke. Jetzt aber schnell zu meiner Bonnie! Armer Schatz! Du hast dich sicher schrecklich unwohl und verunsichert gefühlt, als Frauchen zu allem Überfluss auch noch in dem großen Auto da verschwand. Die Erleichterung, als ich wieder bei dir war, war dir deutlich anzumerken. Du hast dich benommen, als wäre ich stundenlang weg gewesen, und hätte dir nicht mal Bescheid gesagt. Hast mich genauestens abgeschnüffelt, ob mir auch ja nichts fehlt, und noch alles an mir dran ist. Und an dem Anorak hast du auch geschnüffelt und, ich schwöre, ziemlich angewidert dabei das Hundegesicht verzogen. Ja, der war etwas in Mitleidenschaft gezogen, und ich wollte lieber weiter frieren, als ihn wieder anzuziehen, bevor er nicht eine Waschmaschine von innen gesehen hatte. Nun noch schnell ein paar Fragen der Beamten beantworten, und dann nichts wie weg und schnell zurück nach Hause. Bonnie, ich war so was von mega stolz auf dich! Zuhause hast du erstmal ein Doppel an Super Lecker bekommen, und ich hab' dich geknuddelt, beschmust und ununterbrochen gelobt, weil du so diszipliniert geblieben bist. Was hab' ich doch für eine mega tolle Bonnie! Bestimmt hätte es andere deiner Artgenossen gegeben, die entweder aus Unsicherheit und Angst böse geworden, oder weggelaufen wären. Du bist, obwohl dir die Situation echt unheimlich war, auf dem Platz geblieben, wo ich dich hatte abliegen lassen, und mir damit wieder einmal gezeigt, wie sehr du mir vertraust. Dein Mut hat mich stolz gemacht, und glücklich dein Vertrauen! Sogar als der fremde Mann auf dich zukam und dich anfassen wollte, was normalerweise bei dir immer den Reflex auslöste, dich sofort zu mir in Sicherheit zu flüchten, bist du geblieben wo du warst, und hast darauf vertraut, dass das schon richtig sein wird, wenn ich dir sage "Bonnie bleib". Als ich ein paar Tage später bei der Polizei anrief um mich zu erkundigen, was aus der alten Dame geworden war, habe ich erfahren, dass sie seit dem frühen Abend aus einem Altenheim aus der Umgebung als "abgängig" gemeldet war. Die arme Frau, wohl senil, muss also stundenlang durch die Gegend geirrt sein, bis sie sich schließlich im Wald und auf dem Friedhof wiederfand, inzwischen wahrscheinlich schon halb verrückt vor Angst und Verwirrung, als sie schließlich auf uns zwei traf. Tja, hätten sie uns mal eher gerufen, was Bonnie. Wäre nicht die erste Vermisste gewesen, die du gesucht - und vor allem, in einem dann wohl noch nicht so desolaten Zustand, auch gefunden hättest! Das Ganze wäre für alle grundsätzlich wohl auch stressfreier abgelaufen. Ich verstehe das nicht, in L haben sie uns nach spätestens zwei Stunden Vermisstenzeit dazu gerufen, um jemanden zu finden. In diesem Fall muss die Frau seit mindestens etwa 8/9 Stunden vermisst gewesen, und herumgeirrt sein.. Und wer weiß, wie lange ihre Odyssee noch gedauert hätte, wäre nicht zufällig zur nachtschlafenden Zeit ein Cocker mit seinem Frauchen am Waldfriedhof entlang spaziert. Du hast die Stelle der Begegnung noch eine ganze Weile höchst misstrauisch betrachtet, wenn wir wieder daran vorbei liefen, und konntest gar nicht schnell genug daran vorbei laufen. Ich schätze du hattest Sorge, dass uns wieder ein weiß flatterndes Gespenst einen mordsmäßigen Schrecken einjagt. Ich gebe zu, auch ich bekam das Erlebte eine Zeit lang nicht aus dem Kopf, warum wir im Dunkeln vorerst nicht mehr dort vorbei gingen. Ja, das war eines der Ungeplanten Abenteuer, die wir zusammen erlebt haben, und vermutlich hätte ich es längst schon wieder vergessen, wenn ich mich nicht so nachhaltig daran erinnern würde, wie glücklich und stolz mich deine Rolle dabei gemacht hat. Für mich warst du die absolute Heldin! Meine Super-Bonnie! Erstmal bereit mich mit Klauen und Zähnen zu verteidigen, wenn nötig, und dann jede Aufregung, Angst und Verunsicherung aushaltend, unerschütterlich vertrauensvoll dem folgen, was ich von dir verlangte. Und das Größte war, du hast mir keine Sekunde lang übel genommen, dass ich dich solcher Aufregung ausgesetzt hatte, warst einfach nur quitsch-glücklich, als ich endlich wieder wie immer an deiner Seite war. Du liebe, liebe, süße, herzensgute Bonnie-Maus! Ich hab' dich lieb, so unsagbar doll lieb!

Unbekannt

Kommentar vom 10.02.2018

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Liebes Bönchen, ich bin heute sehr spät hier bei dir um dir zu schreiben, weil ich erst jetzt das Gefühl habe, es würde ohne vieler weiterer Tränen geschehen können. Der ganze Tag und Abend war so furchtbar... Ich kann nicht mal wirklich sagen was jeweils der Auslöser dafür war, aber heute musste ich ständig weinen. Mitunter ohne ersichtlichen Grund, oder einen, der in direktem Zusammenhang mit dir gestanden hätte. Aber immer war das Resultat meiner Gedanken, wie schrecklich doll ich dich vermisse, und wie viel erträglicher auch der größte Kummer gewesen ist, weil ich dich an meiner Seite wusste. Ich brauchte dich nur eine Weile lang anzuschauen, um innerlich sofort deutlich ruhiger zu werden. Und wenn ich so gar nichts mit mir anzufangen wusste, meinen Kopf überhaupt nicht zur Ruhe bekam, habe ich dich geschnappt, und bin spazieren mit dir gegangen. Das konnte nachts um 3, morgens um 7 oder am nachmittag um 16 Uhr sein, ganz egal, mit jedem Schritt mit dir habe ich gespürt, wie die Spannung immer mehr von mir abfiel und eine köstliche innere Ruhe an ihrer statt einzog, bis ich letztlich zu dem Schluss kam, alles nicht so schlimm, hauptsache Bonnie ist da, und es geht ihr gut. Und siehe da, ich war wieder so entspannt, dass ich auch wieder lächeln konnte. Dafür reichte es aus, dich einfach nur dabei zu beobachten, wie du deine Welt erschnüffelst, und wenn ich deinen Wackelpoppes betrachtet habe, wenn du so vor mir herliefst, war ich schon breit am grinsen, und genoss das Gefühl der tiefen mich durchströmenden Zuneigung zu dir, die alles andere dagegen schrumpfen und nichtig werden ließ. Und blieb doch noch etwas Schweres übrig, oder holte mich wieder ein, sobald wir wieder Zuhause waren, wurde der letzte Rest weg gespielt und weg gekuschelt. Wie oft habe ich, dich im Arm haltend dann in dein Öhrchen geflüstert habe "ach Bonnie, eigentlich geht's uns doch richtig gut", und dabei so viel dankbare Liebe zu dir in mir verspürt, dass ich schier hätte platzen können. Ich hab' dich dann gedrückt, geherzt, abgeknutscht, und dich kaum wieder loslassen wollen, was eine leichte Irritation in dir hervorrief. Frei nach dem Motto "ist gut jetzt, Frauchen. Ich hab' dich ja auch lieb. Aber könntest du trotzdem mal damit aufhören, mich wie eine Bekloppte ständig an dich zu drücken?", und ich gab dich lachend frei, damit du dich von meiner Zuneigungsbezeugung erstmal wieder erholen konntest. Deine Methode dafür war dann meist, dass du den bösen Knoten angeschleppt hast. Manchmal gar nicht mal, weil du mit mir damit spielen wolltest, nein, du hast ihn mir sozusagen als Leihgeschenk überbracht. In deiner Hundelogik völlig klar. Wenn du nicht wusstest wohin mit deinem Gefühlsüberschwang, hast du dich an deinem Knoten abgearbeitet. Oder, du konntest dich ganz prima entspannen, wenn du dich mit deinem Knoten im Mäulchen hingelegt, und eingeschlafen bist, und auch zum Anknurren und durch die Gegend pfeffern eignete sich das Ding hervorragend. Also sollte ich das auch mal probieren. Leider hat dein dummes Frauchen keinen wirklichen Spaß dabei empfinden wollen, sich den Knoten zwischen ihre Zähne zu klemmen, und auch das Schmusen damit fand sie weniger apart als du. Immerhin aber klappte wenigstens das mit dem von sich weg werfen und ordentlich hin und her schütteln, und zwar so gut, dass du letztlich gerne mit darauf eingestiegen bist. Ich war jedes Mal wieder bis ins tiefste Innerste gerührt davon, wie du mir, auch wenn ich mal heulend dasaß, etwas Gutes tun wolltest, indem du mir zum Trost dein liebstes Spielzeug, oder etwas von deinen Leckerchen gebracht hast. Mein schwarz befelltes goldenes Hunderherzchen... Mein Gesicht vergisst allmählich wie ein Lachen geht, weil du ihm keinen Grund mehr dafür lieferst. Mir ist erst jetzt so richtig bewusst geworden, wie oft ich selbst zu Zeiten wo ich am Abend eines Tages dachte "das war heute kein guter Tag" trotzdem im Verlauf eines solchen gelächelt habe, weil du mir immer etwas gegeben hattest, was mich mindestens zum Schmunzeln brachte. Augenscheinlich Kleinigkeiten, wie dein zerknautschtes Gesichtchen, wenn du gerade wach geworden warst, dein Schnorcheln im Schlaf zuvor, dein "Schlabbern" und Schmatzen beim Futtern und Trinken, die Cockerohren nur so flogen, wenn du den Kopf geschüttelt hast, oder einfach nur ein Blick von dir aus deinen wunderschönen Augen. Banalitäten? Für mich waren sie das nie, sondern ebenso kostbar wie vermeintliche Highlights deines Verhaltens oder Tuns. Ich vermisse dich so sehr...

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Unbekannt

Kommentar vom 09.02.2018

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Liebe süße Bonnie, Oh je, inzwischen ist schon der 09.02.. Gestern habe ich dir keinen "Brief" geschrieben. Nachdem ich deiner Anubis Freundin in deinem Namen geantwortet hatte, war da erstmal nichts mehr in meinem Kopf, was mir aufzuschreiben möglich gewesen wäre. Später dann, hatte ich eine relativ kurze, aber dafür um so nervenaufreibendere "Kommunikation" mit jemanden den ich zwar liebe, aber leider nicht mehr mag. Du kennst den um den es sich handelt, und wie mich das immer wieder mitnimmt. Dessen Verhalten macht mich so derart fassungslos, dass ich Stunden brauche, um mich wieder halbwegs zusammen zu sammeln. Inzwischen mischt sich in die Verzweiflung und Traurigkeit darüber, welchen Lauf das alles genommen hat, allerdings auch zunehmend Ärger und Zorn. Und geht das so weiter, ist es nur noch eine Frage der (kurzen) Zeit, bis mir endgültig der Kragen platzt. Ich lass' ja einiges mit mir geschehen, gerade von denen, die genau das eigentlich gar nicht erst ausnutzen sollten, aber auch da gibt es Grenzen. Emotional wie faktisch/sachlich. Du weißt was ich meine. Den Anfang des auch innerlichen Bruchs hat das Verhalten dieser Person gesetzt, als es um dich, mein Bönchen, ging. Eine minimale Chance auf Heilung, zumindest auf lange Sicht, hätte es geben können, wenn wenigstens so etwas wie Anstand im Nachgang erfolgt wäre. Stattdessen aber...lassen wir das. Meine Bönie Schlawönie, heute habe ich mich daran erinnert, wie du dich dabei angestellt hast, wenn du vermeintlich heimlich zu mir ins Bett schlüpfen wolltest, und ich, die sich schlafend stellte, dich dabei beobachtet habe. Du warst so süß dabei, und so drollig! Manchmal habe ich gedacht, wenn jetzt noch deine Zungenspitze seitlich an deinem Mäulchen herausschaut, ist die Illusion vom konzentrierten kleinen herzigen Kobold perfekt. Ich muss noch so viel aufschreiben von alledem, was ich mit dir, bzw. durch dich erlebt habe... Wie ging dein Siegeszug durch mein Leben weiter, nachdem du bei mir eingezogen bist. Welchen Unfug hast du angestellt, wobei ich darüber wirklich werde nachdenken müssen, denn Dinge wie Mülleimer ausräumen, Zeitungen zerfetzen, Schuhe oder Fernbedienungen bis zur Unkenntlichkeit zerkauen, Kleidungsstücke verschleppen, etc.... das alles hast du nie gemacht. Auch dann nicht, wenn du jede Möglichkeit dazu gehabt hättest. Oft haben Leute gemeint, wie "wohlerzogen" du seist. Ich wusste es besser. So warst du einfach. Ja, hin und wieder mit ein bisschen Anleitung, klar, aber ich glaube, es passte einfach, und das von Anfang an. Ich weiß noch wie viel Schimpfe ich bekommen habe, regelrecht böse war man mit mir, weil ich scheinbar so unbekümmert mit dir im Umgang war. ZB, als ich dich schon sehr bald ohne Leine herumlaufen ließ. Allen steckte noch der Unfall deiner großen Schwester in den Knochen, mir auch, und ich verstand auch, warum sie sich aufregten und sich sorgten, dir könnte etwas geschehen, aber ich war in der Tat, und wenn man es so nennen will, ein Stück weit "unbekümmert", denn ich wusste um unsere enge Bindung, und war einfach total sicher, mich weder in meinem Gefühl, noch in meiner Intuition zu irren. So habe ich auch weder das Haus noch den Garten "Hundesicher" gemacht. Habe keine Pflanze rausgerissen, keine Porzellan Vase sicher verstaut, die Speisekammer verbarrikadiert, oder Tische und Regale leer geräumt. Nichts dergleichen. Und tatsächlich ist gerade einmal eine Flasche Rotwein auf dem Tisch bedenklich ins Wanken geraten, als du in einem Anfall von Welpenspinnerei vom Sessel zum Sofa, haarscharf an meinem Kopf und schließlich über den Tisch geflogen bist, und das Ding dabei leicht touchiert hast. Ich musste so lachen, dass ich mich dabei an dem Wein verschluckt hatte, den ich gerade trank, und einmal schön den Teppich und meine Hose damit sprenkelte, und, sobald ich wieder Luft bekam, noch mehr lachen musste, weil du, ganz besorgte Bonnie, gerade mit einer Notbremsung vor mir zum Stehen kamst, und, ebenfalls ganz besorgte Bonnie, zudem so reinlich, anfangen wolltest, den verschütteten Wein aufzulecken. Tja, die Möglichkeit einer Rauscherfahrung aber, musste ich dir natürlich verwehren, was dir aber auch sofort wieder gleichgültig war. Dann eben nicht. Aber an Wein, und auch an Bier, hast du immer gerne mal geschnuppert. Probiert aber hast du nie. Anders wie Jim, Jonny und Jonas. Die drei Jungs von Bessy. Die haben mal bei einer Grillfeier im Garten unbemerkt von einer noch halbwegs gefüllten umgefallenen Bierflasche genascht. Wenig später hatten wir drei besoffene Welpen im Garten herumtorkeln, und eine besorgte Hundemama, die einen nach dem anderen ihrer kleinen Trunkenbolde einfing, und zu mir brachte. Damals entstand das Lied "Jim, Jonny und Jonas, die fuhren einmal zur See". Weiter kann ich mich an den Blödsinn-Text nicht mehr erinnern, den mein Vater sich damals ausgedacht hatte. Am nächsten Tag, ich schwöre Bonnie, hatten die drei Rabauken einen mächtigen Kater, und hielten sich mit ihren Welpenpranken die Köpfchen. Aber war ihnen das eine Lehre? Nein. Zumindest nicht vollständig. Denn während Jonas kuriert schien, musste man bei Jonny, und ganz besonders bei Jim, von diesem Tag an aufpassen, dass sie sich nicht noch einmal mit Bier betranken. So verrückt waren sie nach dem Zeug. Als wir sie später abgaben, in ihre eigenen Familien und neues Zuhause, haben wir sogar für nötig erachtet, ihre neuen Menschenbegleiter darauf hinzuweisen, dass sie bitte ein wenig auf ihre Bierflaschen acht geben, weil sie andernfalls sonst leider womöglich von ihren Hunden ausgesoffen würden. Selbst ich habe das nicht vollständig kurieren können. Alle unsere Hundekinder, Bessy hatte noch zwei, Luna und Percy, mein ganz spezieller Hundeschatz, von ihm erzähle ich dir gleich, gingen nicht eher in ihre neuen Familien, bevor sie nicht die Grundkommandos tadellos beherrschten, aus jeder Situation abrufbar waren, und, was mir spätestens nach dem Vorfall mit Percy immens wichtig war, selbst ein Würstchen vor ihrer Nase erst dann vertilgten, wenn sie ein Okay dafür bekamen. Aber gerade bei Jim hätte ich lieber nicht meine Hand dafür ins Feuer gelegt, dass er einem Schluck Bier widerstehen würde. Der war und blieb irgendwie eine kleine Säufernase. Bessys Kinder wären ganz nach deinem Geschmack gewesen, Bonnie. Bessy eine Labbi Boxer Mischung, und Benno, ihr "Verhältnis", ein staatlicher Collie Rüde. Alle fünf Kinder waren sehr hübsche Hunde, Luna eine regelrechte Schönheit, aber, ich muss es ehrlich so sagen, nicht die Hellste Kerze auf der Torte, während die Jungs allemann sehr clever waren. Besonders Percy verblüffte mich immer wieder. Extrem hübsch, extrem schlau. Außer vielleicht, als er den vergifteten Köder gefressen hatte... Zu ihm hatte ich durch diesen Vorfall eine besondere Verbindung, weil ich ihn via Beatmung und Herzmassage wiederbelebt hatte, als sein Herz ausgesetzt und er zu atmen aufgehört hatte. Damals hatten wir nicht die Möglichkeit rasch zu einem TA zu kommen. Wir wohnten abgelegen auf dem Land, und der Einzige mit einem Auto war mein Vater, der erst in ein paar Tagen zurück erwartet wurde. Zwei Tage lang habe ich um das Leben des kleinen Hundemanns gekämpft, und die ganze Zeit mit ihm, weil meine Mutter nicht wollte, dass ich ihn mit ins Haus nehme, in dem abgemeldeten Auto das noch auf dem Hof stand verbracht, bis es endlich wieder aufwärts ging. Gott sei Dank hatten wir Zuhause eine gut bestückte kleine Bibliothek, von Internet hat zu dem Zeitpunkt noch kein Mensch auch nur gesprochen, sodass ich mich ein bisschen darüber belesen konnte, was ich alles unternehmen und tun kann. Aber so wirklich gewusst was ich da eigentlich mache, nein, eher nicht. Wie so oft, und wie auch du es immer wieder erlebt hast, habe ich letztlich auf mein Gefühl und meine Intuition gehört und vertraut. Und da schließt sich dann wieder der Kreis zu dem, was ich dir anfangs über dein Leben mit mir erzählt habe. Percy ist wieder vollständig genesen, und hatte auch keinerlei Folgeschäden davon getragen. Als er zu einem Arbeitskollegen von meinem Vater zog, bei dem er auf einem riesengroßen Grundstück frei herumlaufen und aufpassen konnte, hatte es mir fast das Herz gebrochen, und ich war ewig stinksauer auf meinen Vater, weil er mir eigentlich zunächst halbwegs versprochen hatte, ich dürfte Percy behalten. Ich hatte den Kollegen zwar kennen gelernt, und ja, ich mochte ihn und hatte ein gutes Gefühl, trotzdem habe ich meinem Vater nie wirklich verziehen, dass er sein Wort gebrochen hatte, und Percy sogar in meiner Abwesenheit abholen ließ. Das war ein Schock. Ich kam nach Hause, und Percy war weg. Ich glaube, ich hatte daraufhin mehrere Wochen lang nicht mehr mit meinem Vater gesprochen. Kein Sterbenswort. Und als ich doch wieder mit ihm sprach, hatte ich zu allererst nur Worte der Enttäuschung und Wut. Da nützte es auch überhaupt nichts, dass er erzählte Percy immer mal wieder gesehen zu haben, und er mir versichern könne, dass es ihm wirklich gut ginge. Auch nicht, dass, sobald sich die Gelegenheit dazu ergeben würde, er mit mir zu seinem Kollegen fahren würde, damit ich mich selbst davon überzeugen kann. Das hatte ich ihm wirklich übel genommen, und eigentlich auch nie vergessen. Irgendwann erzähle ich dir weiter von Bessy und auch von ihrem Amor Benno. Die Geschichte um diese zwei Liebenden ist streckenweise wirklich zum schmunzeln. Aber jetzt sind meine Gedanken wieder vollständig und nur bei dir, meiner Herzens-Bonnie. Denn egal wie innig auch immer die Beziehung zu Molly, Bessy, oder eben Percy auch waren, und wie lieb ich alle Hunde hatte und habe, ja, auch die schusselige Luna, oder den Suffkopp Jim und seine Brüder Jonny und Jonas, die Beziehung zu dir war noch einmal eine andere in ihrer ganzen Bandbreite und Intensität. Du bist und bleibst mein Seelenhund, etwas, dem man nur einmal in seinem Leben begegnet. Du und ich, das war so vollständig eins... Ich vermisse dich unsäglich, und hab' dich schrecklich dolle lieb - für immer! Dein Frauchen

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Amigo

Kommentar vom 07.02.2018

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Liebe Bonnie, heute möchte ich mich ganz herzlich bei dir für deinen lieben Besuch an meinem Geburtstag bedanken. Du und all meine lieben Anubis Freunde haben mir einen sehr schönen Tag bereitet. Ich habe gespürt, dass mein Frauchen mit dieser Vorstellung zwar dennoch mit vielen Tränen, aber etwas aushaltbarer durch diesen Tag gekommen ist. Es ist schon wieder so viel passiert und ich weiß gar nicht wo ich Anfangen soll. Als erstes möchte ich dir meine alte Hundewiesenfreundin, die Goldenretriever Dame Lotte vorstellen, die nun mit uns zusammen im Regenbogenland lebt. Sie ist sehr zurückhaltend und auch etwas schüchtern. Ich denke du wirst sie sehr mögen. Auf Erden hinterlässt sie ein trauriges Herrchen. Wie versprochen werde ich dir jetzt von meiner gesundheitlichen Baustelle berichten, die mich ein Leben lang begleitet hat. Es war eigentlich ein ganz normaler Tag. Ich war etwas über ein Jahr alt. Meine Frauchen holte mich wie immer gleich nach Schule bei der netteren alten Dame ab und ging mit mir spazieren. Wieder zu Hause bekam ich ein kleines „Zwischendurchleckerlie“. Ich habe wie üblich mein Frauchen bei all ihren Aktivitäten beobachtet und war so eigentlich immer in ihrer Nähe. Ich döste so vor mich hin als mir plötzlich ganz komisch wurde. Ich wollte aufstehen, aber meine Muskeln verkrampften…Ich wusste nicht was mit mir los war….Mein Frauchen war auf einmal bei mir. Sie versuchte mich zu beruhigen und meinte ich solle liegen bleiben. Aber ich merkte wie ihr Puls stieg und sie sehr beunruhigt war. Sie griff zum Telefon und führte kurz hintereinander zwei Telefonate. Als sie sich mir wieder zuwendete merkte ich wie es besser wurde. Endlich konnte ich wieder aufstehen. Kurze Zeit später kam die Mutti von meinem Frauchen und wir fuhren mit dem Auto los. Ich freute mich schon auf ein spannenden Spaziergang in anderer Umgebung bis ich merkte wo wir wirklich hinfuhren- zum Tierarzt. Aber mir ging es doch schon wieder viel besser-ehrlich! Die Tierärztin hat mich ganz gründlich untersucht und stellte Herzgeräusche fest, Röntgen….Blutbild…Man war ich fertig danach! Zwei Tage später fuhren wir schon wieder zum Tierarzt! Mein Blutbild zeigte sich unauffällig, sodass ich sicherheitshalber schon mal Herzmittel verschrieben bekam und eine Überweisung zu einer Fachärztin bekam. Kurze Zeit später war es soweit. Der Ausflug nach Berlin zur Herzspezialisten stand an. Das war sehr aufregend, liebe Bonnie, kann ich dir sagen! Ich habe es nie geschafft wach zu bleiben im Auto und bin immer eingenickt. Als ich aufwachte waren wir mitten in einer gewaltigen Stadt. Sowas hatte ich vorher nie gesehen! Das Gebäude in das wir gingen roch wieder verdammt nach Medikamente und ich zitterte deutlich vor Angst. Eigentlich mussten wir nicht lange warten, bis wir an der Reihe waren, doch es kam mir wie eine Ewigkeit vor. Ich musste mich auf den Rücken legen und habe so eine kalte geleeartige Masse auf meinen Brustkorb geschmiert bekommen. Ich hatte solche Angst, aber die Frau war sehr lieb zu mir. Sie hat mir ein ganz niedliches Kuscheltier in meinen Arm gelegt. Ich wollte Frauchen sagen, dass ich doch schon ein großer Junge bin und kein Kuscheltier brauche, aber irgendwie beruhigte es mich auch. Auch war meine ganze Familie da, was mich beruhigte. Im Anschluss verkündete die Frau, dass mein Herz so groß wie das eines Riesenschnauzers ist. Also viel zu groß für mich. Die Erleichterung meiner Familie spürte ich als die Frau anfügte, dass mein Herz an sich aber kerngesund sei. Leider häuften sich meine Anfälle in immer kürzeren Abständen. Organische Ursachen waren ausgeschlossen. Es kam zur Ausschlussdiagnose. Mit großer Wahrscheinlichkeit leide ich an einer genetisch bedingten Form von Epilepsie. Liebe Bonnie, ich musste jetzt lernen damit zu Leben. Trotz der Tabletten, hatte ich weiter Anfälle. Ich hatte anfangs starke Lähmungserscheinungen in den Hinterläufen, weil die Dosis schon an der oberen Grenze war und ständig müde war. Mit jedem weiteren Anfall wurde mein Frauchen routinierter und ich spürte ihren ruhigen Puls, was auch mir sehr half ruhig zu bleiben. Ein Tablettenwechsel brachte eine Verbesserung und eine geringe Anfallshäufigkeit. Leider gab es bis dahin keine Epimittel für Hunde, sodass ich ein Menschenmittel bekam, was weniger gut wirkte. Die neuen Tabletten waren viel besser und auf einmal war ich wieder viel munterer. Die anderen Tabletten haben mich immer ganz schön müde werden lassen. Da die Tierärztin und Frauchen das wussten, habe ich die Mittel immer Abends bekommen. Aber jetzt mit den neuen Mitteln spürten alle die Verbesserung. Komplett anfallsfrei war ich niemals. Sobald ich meinen Anfall spürte, bin ich zu meiner Jessi gelaufen, die sofort wusste was zu tun ist. Sie hat immer alles weggeräumt, an dem ich mich hätte verletzten können, wenn ich unkontrolliert krampfte. Sie hat meinen Kopf gehalten, wenn dieser drohte unkontrolliert auf den Boden zu prallen. Liebe Bonnie, ich hoffe du bist jetzt nicht erschüttert! Viele Anfälle waren nicht so schlimm. Nur einige wenige waren besonders heftig. In der meisten Zeit konnte ich trotzdem ein ganz normales Hundeleben führen. Ohne diese Krankheit hätte ich mein Frauchen bestimmt genauso vertraut wie ohne, aber trotzdem hat die Epi dazu beigetragen, dass sich zwischen mir und meinem Frauchen eine ganz besonders intensiven Beziehung auf einer ganz anderen Ebene entwickelt hat. Sie musste mich genau lesen können, um rechtzeitig reagieren zu können und ich musste wissen wie ich sie aus den unterschiedlichen Alltagssituationen auf meine bevorstehende Notlage aufmerksam mache. So liebe Bonnie, nun weißt du wieder ein bisschen mehr von mir. Ich freue mich schon auf eine weitere Erzählung von dir. Ein lieber Abendgruß von deinem Freund Amigo

Bonnie

Antwort vom 08.02.2018

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Hallo, lieber Amigo, oh, du musst dich ehrlich nicht bedanken. Ich war sehr gerne bei dir an deinem Geburtstag, und es freut mich ungemein, dass du einen schönen Tag verbracht hast, der auch tröstlich bis zu deinem Frauchen auf die Erde gestrahlt hat. Ach Amigo... Das tut mir ja so leid, dass wieder einer deiner Erdenfreunde seine Reise antreten, und seine nun so traurigen Menschen verlassen musste... Und du hast recht, auf Anhieb ist mir deine Wiesenfreundin Lotte sehr sympatisch! ich mag Goldies und mir gefällt ihr Name. Außerdem ist sie offenbar eine ganz Liebe. Obschon ich selbst meist zurückhaltend bin, haben es mir die Schüchternen unter uns immer besonders angetan. Es hat mir immer schon Freude bereitet, sie ganz sanft aus der Reserve zu locken. Und so mag ich dich gerne dabei unterstützen, Lotte herumzuführen, ihr alles zu zeigen, damit sie sich "einleben" und an das neue Dasein allmählich gewöhnen kann. Wird Lotte denn ihr Körbchen auch bei dir in Anubisland aufstellen? Lieber Amigo, natürlich bin ich erschüttert! Es tut mir schrecklich leid, dass du solch gravierende gesundheitliche Probleme hattest, und wenn ich mir ausmale, wie erschreckend das gerade anfänglich gewesen ist, werde ich ganz traurig. Und auch ein bisschen böse auf die Züchterin. Dass sie gerade unter diesen Umständen den Kontakt abgebrochen hat, um sich offenbar damit auch ihrer Verantwortung zu entziehen, finde ich schlichtweg unmöglich. Ob sie wohl für die Zukunft daraus gelernt hatte, sich mehr mit dem Thema Genetik auseinander zu setzen, und bei Verpaarungen auf einiges mehr zu achten, als sie das bislang getan hatte? Ich verstehe nun noch besser, dass die Bindung und das Verstehen zwischen dir und deinem Frauchen so innig ist, und kann es gut nachvollziehen. Zwar lässt sich das mitnichten miteinander vergleichen, aber auch ich musste anhand meiner zahlreichen Erkrankungen Wege finden, ihr zu signalisieren, was gerade dahinter steckt., wenn mal wieder etwas im argen war, und mein Frauchen musste mich gut lesen können, um zu verstehen, und möglichst schlimmere Verläufe zu vermeiden. Wie gesagt, ohne den Anspruch zu erheben vergleichen zu können, verstehe ich dennoch dadurch sehr genau was du meinst, wenn du sagst, dass es da noch eine Ebene gab, die ein besonderes Verständnis und Vertrauen erforderte. Ich bin sehr froh, dass du medikamentös so gut eingestellt warst, dass du ein größtenteils ganz normales Hundeleben führen konntest, ein "alter Knochen" geworden bist, und, wenn es auch nie lange genug ist, so doch viele Jahre mit deiner Jessi und Familie verbringen konntest! Frauchen erinnert sich gerade daran, dass wir mal zu einem Vertretungsarzt gehen mussten, ein Mann, das war mir gleich nicht geheuer. Ich war so um die 2,5 Jahre alt, und der sagte damals zu Frauchen, sie müsse immer im Hinterkopf behalten und sich darauf einstellen, dass ich nicht sehr alt werden würde. Na, da hättest du Frauchen aber mal erleben sollen... Erst blieb ihr glatt die Luft weg, aber als sie die wieder hatte, hat sie dem Arzt geraten, seine Gurken im Glas zu sortieren, seinen Job zu machen, und ansonsten meine Lebenserwartung getrost mal ihr zu überlassen. Danach hat sich Frauchen so gründlich informiert, dass zuletzt meine Tierärztin oftmals sogar Frauchen gefragt hat, was sie vorschlagen oder denken würde, wie jetzt vorzugehen sei. Ich vermute, dass das ein zusätzlicher Punkt ist an dem sie jetzt so verzweifelt, dass sie mir zuletzt auch nicht mehr helfen konnte. Bevor es jetzt wieder ganz furchtbar traurig wird, wechsel ich das Thema. Einverstanden? Ich erinnere, dass du auch bei deinem Frauchen im Bett schlafen durftest. Richtig? Gab es dafür eigentlich auch so eine Art der Rituale die ihr eingehalten habt? Wo hast du am liebsten gelegen? Am Kopf- oder Fußende, oder etwa mitten im Bett? Und hast du auch immer dann die Größe eines Dalmatiners angenommen? Ich habe anfangs immer in Frauchens Armen gelegen, bis es mir da zu warm wurde. Dann bin ich gen Fußende gerobbt, um morgens, wenn Frauchen aufgewacht ist, meinen Kopf neben dem ihren auf dem Kissen vorzufinden. Manchmal hat Frauchen nicht schlecht geguckt, wenn sie die Augen aufmachte, und direkt auf meine Nase, oder in meine Augen schaute. Und dann hat sie immer laut losgelacht, wenn sie die Decke zur Seite schob. Ich hatte mir nämlich abgeguckt, wie Menschen für gewöhnlich so im Bett liegen, was Frauchen total witzig fand. Ich bin noch heute sehr froh darüber, dass Frauchen nicht mal ahnt, wie oft ich darüber gelacht habe, wie sie so daliegt... Vor allem, wenn sie so am äußersten Rand des Bettes lag, kurz vor dem Absturz, weil ich das Bett mir all meiner herrlichen Cockergröße für mich beanspruchte. Manchmal wollte Frauchen aber auch ihr Bett für sich haben, oder ich hatte erst keine Lust, und wollte lieber in meinem Körbchen schlafen. Bis ich es mir dann anders überlegt habe, und zB zum Morgenkuscheln zu ihr wollte. Dann wurde es witzig. Erst habe ich gefiept um zu testen, ob Frauchen wach ist, und mich ins Bett hebt. Wenn sie darauf nicht reagiert hat, habe ich behutsam zuerst nur eine Pfote auf die Bettkante gelegt, und Frauchen möglichst ins Gesicht geschnauft. Davon ist sie meist wach geworden, aber manchmal hat sie dann zu mir gesagt "nein Bonnie, geh' auf deinen Hundeplatz, lass' mich noch ein bisschen schlafen". Pfft, als wenn sie das nicht könnte, wenn ich auch im Bett liege. Na ja, zumindest sobald ich mich eingerichtet habe. Ich habe empört in meinem Körbchen darüber nachgedacht, und dann beschlossen, dass ich mich einfach ins Bett schummel. Also los, auf leisen Pfötchen zum Bett. Zum Test vorsichtig erst das eine Pfötchen auf die Kante, abwarten. Keine Reaktion von Frauchen. Prima, zweite Pfote. Wieder abwarten. Immer genau Frauchen beobachten, und macht sie die Augen auf, möglichst unschuldig ganz langsam wieder heruntergleiten, so nach dem Motte: " Na nu. Ich habe auch keine Ahnung wie ich hier hin komme." Aber, ha, sie schläft weiter, scheint mich nicht zu bemerken. Klasse. Und nun ganz langsam und vorsichtig hochziehen, und zuerst das eine Hinterbeinchen aufs Bett hieven, kurzes Innehalten, und bevor ich wieder runterrutsche, schnell das zweite Hinterbein nachziehen. Geschafft! Kletteraktion erfolgreich, Mission geglückt. Jetzt aber schnell wie angeklebt irgendwo hinplumpsen lassen, einmal kurz schnaufen, und auf der Stelle wie komatös einschlafen, um zu verdeutlichen, dass ich hier nicht mehr weggehe. Aber weißt du was, Amigo, Frauchen hatte gar nicht vor mich aus dem Bett zu verbannen, und, was für eine Frechheit, sie hatte auch gar nicht geschlafen, sondern amüsiert aus kleinen Augenschlitzen zugeguckt, wie ich mich ins zu ihr ins Bett geschlichen habe. Immer, wenn ich zwischendurch zu ihr hinsah, um zu schauen, ob sie weiterschläft, hat sie schnell die Augen geschlossen, und nur so getan. Manchmal habe ich sie dabei erwischt. Wenn ich nämlich länger genau in ihr Gesicht sah, während ich weiter hochkrabbelte, und sich dann zu ihrer Überraschung unsere Blicke trafen. Da hat Frauchen immer gelacht und gefragt, wer jetzt eigentlich wen getäuscht hat, und mich ins bett hinein gehoben. Mannomann, warum einfach, wenn's auch umständlich geht. Gab es bei euch auch solche "Spielchen", Amigo? Den letzten Umzug hatte Frauchen dann zum Anlass genommen, mich nicht mehr im Bett schlafen zu lassen. Sie machte sich zunehmend Sorgen wegen meiner Gelenke und der blöden Arthrose. Außerdem war sie es leid, nahezu täglich das Bettzeug zu wechseln, zudem sie von nun an zum Waschen immer runter in den Waschkeller musste. Sie war etwas besorgt, dass ich das nicht verstehen und traurig darüber wäre, aber mir hat das überhaupt nichts ausgemacht. Gerade einmal habe ich gefragt, ob ich auch ins Bett kann, und bin dann aber ganz zufrieden in mein Körbchen gegangen. Wir haben ja nachwievor viel zusammen auf dem Sofa gelegen, und die Hauptsache war schließlich, in unmittelbarer und in Blicknähe zu sein. Am Ende hat Frauchen es bereut, dass sie mich nicht mehr zu sich ins Bett ließ, und überlegt, ob sie das nicht doch wieder ändern sollte. Aber dabei wäre es um ihre Bedürfnisse gegangen, die in keinem Verhältnis dazu gestanden hätten, was alles hätte passieren können, wenn ich von ihr unbemerkt aus dem Bett gesprungen wäre. Später, als ich zudem nicht mehr gut sah, und schon von mir aus nicht mehr springen wollte, wäre keiner von uns richtig zur Ruhe gekommen, was auch nicht im Sinne des Erfinders gewesen wäre. Ich hatte zudem ein tolles Hundebett, so eines was extra schonend für meine Knochen war. Und, wenn meine Lieblingsdecke, und noch besser mein altes Kuschelkörbchen mit dadrinnen lag, wollte ich sowieso nirgends anders lieber liegen. (Außer vielleicht mit Gira auf dem Sofa.) So, nun weißt du wieder etwas neues von mir. Ich bin gespannt, ob du mir erzählen magst, wie das bei dir so war, und freue mich schon auf weitere Erzählungen von dir. Nun sende ich dir ganz viele liebe Grüße. In Freundschaft Deine Bonnie

Frauchen, die dich schrecklich vermisst

Kommentar vom 06.02.2018

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Ein Hund ist mehr als nur ein Haustier. Er ist ein Freund, ein Vertrauter, ein Familienmitglied - und ein persönlicher Schutzengel. Die Augen eines alten Hundes sprechen eine besondere Sprache. Sie spiegeln die Geschichte eines ganzen Lebens... Erzählen von Liebe und Vertrauen, von Schicksal und Gelassenheit. Die Weisheit eines alten Hundes, ist ein Geschenk, und es ist etwas ganz Besonderes, ihn auf dem letzten Abschnitt seines Weges zu begleiten. Liebes Bonnie Schnückchen, in Anlehnung an etwas was ich gelesen hatte, habe ich darüber sinniert, wann, oder zu welchem Zeitpunkt, du mir am Liebsten warst. Nun, wenn man es so überhaupt ausdrücken oder definieren kann, am Liebsten, und wenn ich mich festlegen müsste, so würde mir wohl in der Tat speziell der letzte Abschnitt unserer gemeinsamen Zeit einfallen. Alles war so unaufgeregt, ohne langweilig, oder ohne, dass es unspannend gewesen wäre. Es war alles so, mh, so durch und durch von tiefem Vertrauen zueinander durchtränkt. Es herrschte eine so unfassbar tiefe Verbundenheit zueinander. So hast du mitunter schon eher als ich selbst gewusst, was ich als nächstes bräuchte oder machen will, so wie ich, selbst in tiefer Konzentration auf etwas anderes, plötzlich, und wie in einer Art Gedankenübertragung wusste, was du brauchst oder möchtest. Und, und das haben auch andere immer wieder bestätigend bemerkt, du liefst nicht einfach in meinem Leben so neben mir her, wie ein "Dazu" sozusagen, du warst mein Leben, wie ich das deine, was sich deutlich darin zeigte, dass wir eine absolute Einheit bildeten, und niemand erstaunter darüber gewesen wäre, wäre ich ohne Arm statt ohne dich irgendwo aufgekreuzt. Diese Verbundenheit hatten wir von Anbeginn unserer Zeit, aber im Laufe der Zeit schwand jedwede Unsicherheit mehr und mehr dahin, die wir je im Umgang miteinander verspürt haben mögen. Während ein Blick genügte um sich zu verständigen, wäre in den letzten Jahren nicht mal mehr der notwendig gewesen. Ich habe lange genießen dürfen, wenn du so quirlig und ausdauernd gelaufen, getobt und gespielt hast, ich liebte aber auch die Zeit, in der du, ruhiger geworden, stattdessen stundenlang schmusen konntest. Betrachte ich Bilder, die im Laufe der Jahre von dir entstanden sind, bin ich fasziniert, wie der Blick deiner Augen sich verändert hat. Immer gleichermaßen wundervoll (du weißt ja, wie sehr ich deine Augen mit dem bemerkenswerten Blauschimmer darin liebte), aber mehr und mehr, als würde sich darin das Wissen des ganzen Universums spiegeln. Es ist seltsam, dass ich mich nie in dem Sinne gefragt habe, wie ein Hund wohl im Gegensatz zu einem Menschen fühlen mag, welche Unterscheidungen es gibt. Vermutlich, weil ich immer fühlte, was du empfunden hast. Das ging so weit, dass ich selbst zB auch Bauchschmerzen bekam, wenn dir mal wieder nicht wohl war. Mir diese Frage zu stellen, habe ich im Grunde erst angefangen, seit du gegangen bist. Ohne Chance eine Antwort darauf zu bekommen. Denn ich kann mein Denken und Fühlen nicht mehr mit einem Blick zu dir abgleichen, du gibst mir nicht länger Antworten - auf keine meiner Fragen... Süßes liebes Bönchen, dein Verlust hat mir das Herz aus der Brust gerissen. Du hast es mit dir genommen. Das ist okay, es gibt keinen Ort oder Platz, wo mein Herz lieber wäre, als bei dir. Es ist nur schwierig so ohne Herz weiter zu leben, und den Schmerz der Wunde auszuhalten, wo es einst war, und ich weiß schon jetzt, dass ich ein Gefühl der Erleichterung und Freude verspüren werde, wenn sich meine Seele dereinst wieder mit meinem Herten vereinigen kann. Also mit dir, denn du bist mein Herz! In unendlicher Zeit der Liebe zu dir...

Andachtsbild von Frauchen, die dich schrecklich vermisst

Rosen

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Frauchen für meine -`ღ´-Bonnielotte -`ღ´- ich vermisse dich so sehr

Am 24.02.2019

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*★"Mit der Trauer leben heißt anders leben."( Klaus Ender) ★* In Liebem Gedenken an Bonnie ein leiser Gruß von Jessica mit Amigo im ♥

Am 23.02.2019

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¸.•*´ ♥ `*•.¸Eine Valentinsrose für dich liebe Bonnie.¸.•*´ ♥ `*•.¸Amigo

Am 14.02.2019

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ღ❤️Eine Abendrose für dich liebe Bonnie, ein lieber Gruß von Mia verbunden mit lieben Grüßen für deine Sue von meinem Frauchen❤️ ღAmigo

Am 13.02.2019

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❤️•°•.★*Zum Sonntag eine Rose für Dich liebe Bonnie mit lieben, leisen Grüßen für dein Frauchen•°•.★*❤️Amigo mit Frauchen

Am 10.02.2019

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*★.• •*Eine Rose für dich liebe ♥Bonnie♥ verbunden mit einem ganz lieben Dank für deine treue Freundschaft *★.• •*Amigo

Am 02.02.2019