Gedenkseite von Bonnie meine Lieselotte

Bonnie meine Lieselotte
tempus fugit amor noster manet in aeternum
Hund [Englisch Cocker Spaniel]
Veröffentlicht am 04.10.2017 von Suse
Betreut von: Filiale Düsseldorf



Ich fand heraus, dass einem in tiefen Kummer, von der stillen hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet. Geliebtes Fellschnütchen Bönie, ich habe mit dir meine beste Freundin, meine Gefährtin in jeder Lebenslage, meinen treuen Schatten - meine Seelenzauberin und Herzenstherapeutin verloren. Ich bin so unendlich traurig... Ich danke dir für all die wundervollen Jahre, die du mir geschenkt hast, und sage dir ein leises '"Adieu"... "Bewahr' mir ein Erinnern, wie einen Lebenskuss, so bleib' ich in der Nähe, auch wenn ich gehen muss. Erzähl' von mir mit Lachen, so war ich ja einst. Erzähl' die tollsten Sachen, auch, wenn du später weinst..." (Gisela Steineckert Quelle: Erster Montag im Oktober. Gedichte. - Verlag Neues Leben, Berlin 1986).
Kondolenzbuch
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Kommentare
Unbekannt
Kommentar vom 26.01.2018

Geliebtes Bönchen, heute ist wieder einer dieser Tage, die ich kaum ertrage. Ich weiß, du wärst erschrocken wenn du wüsstest, wie viel Kummer du mir bereitest, und würdest alles mögliche anstellen, um mich wieder lächeln zu sehen. Aber Bonnie, es bist ja nicht du, die den Kummer verursacht, es ist dein Fehlen - und daran können wir beide nichts ändern. Bei dem Gedanken an deine Fürsorge für mich, und wie genau du immer auch auf mich geachtet hast, fallen mir so viele Situationen und Geschehnisse ein... Zum Beispiel, weißt du noch, als ich aus der Hocke aufstehen wollte, und mir dabei mal wieder das Knie verrutscht ist? Ich bin mit einem Schmerzenslaut und Tränen in den Augen stumpf mal eben zur Seite geplumpst, und hab' mir das Knie gehalten. Du bist sofort mit wehenden Cockerohren angerast gekommen, und ganz aufgeregt um mich herum getänzelt. Hast mich genauestens unter die Bonnie.Nase genommen, und mit Anschieben was der Hundekörper nur so an Kraft hergab, probiert, mich zum Aufstehen zu bewegen. Oder, wenn mich einer meiner Migräne Attacken quälten, und ich spuckend vor der Keramik hockte. Ich gebe zu, dass deine Bemühungen in diesen Fällen mitunter etwas, na, sagen wir mal, kontraproduktiv waren, denn beim Erbrechen brauchte ich eigentlich keine Bonnie, die sich halbwegs zwischen meinen Kopf und der Toilettenschüssel drängelte. Wenn ich dich dann sanft weg geschoben habe, hast du unmittelbar hinter mir Aufstellung bezogen, und nicht selten fühlte ich deine Pfote dabei auf meinem Rücken oder Bein liegen. Wenn ich dann wieder ins Bett gekrabbelt bin, hast du neben mir gewacht, und bei jedem Laut, oder jeder Bewegung von mir, bist du sofort hoch, und hast mich genau beobachtet. Du schautest dabei immer ganz besorgt drein. Nur einmal hattest du die Situation offenbar falsch eingeschätzt. Das war, als ich mich fürchterlich gestoßen hatte, und jaulend wie jammernd durchs Zimmer hüpfte. Da dachtest du offenbar, dass das ein neues Spiel sei, und bist erst mit durch die Gegend gehüpft, und hast mir schließlich deinen bösen Knoten angeschleppt, und ihn mir auffordernd dargeboten. Es war schön, als der Schmerz endlich nachließ, und dann konnte ich auch mit dir raufen. Ich hatte mal versucht dich reinzulegen, und habe so getan, als hätte ich Schmerzen. Hab' zum Gotterbarmen gejammert und gemault. Aber du hast nur kurz deinen Kopf in meine Richtung erhoben, und dann gemütlich weiter gedöst. Ich glaube noch heute, dass in deinem Blick zu lesen stand "netter Versuch, Frauchen, veräppeln kann ich mich alleine". Was habe ich das geliebt, wenn du tröstend deinen Kopf an mich geschmiegt hast... In ganz schlimmen Fällen bist du gar auf meinen Schoss gekrabbelt, hast dich mit deinem Poppes auf meine Oberschenkel gehockt, und dann ein Pfötchen links auf meine Schulter, das andere rechts, und deine Schnüse in meiner Halsbeuge. Regelrecht umarmt hast du mich - wer konnte da noch lange traurig sein? Seit vier Monaten besteht nun einer dieser ganz schlimmen Fälle, aber es ist keine Bonnie da, die mich tröstet und wieder zum Lächeln bewegt. Bönchen, mein Blick fällt gerade aus dem Fenster in den Himmel. Er sieht seit zig Tagen das erste Mal gerade wieder richtig schön aus, in all seinen blau, rosa-rot und weiß Tönen, und weißt du was, er sieht aus wie der Hintergrund deines 2 Wohnsitzes... Der nimmt übrigens langsam immer wohnlichere Gestalt an. Es fehlen noch ein paar Kuschelecken hier, ein paar Accessoires und Akzente dort, aber, es wird allmählich. Ich weiß, dass die Einrichtung dieses Ortes eigentlich überflüssig ist, und anfänglich war es auch eine reine Beschäftigungsmaßnahme, die mich ablenken sollte, in den Tagen um den 18. herum, aber inzwischen mag ich diesen Platz für dich. Nun, wir werden sehen, wie sich das entwickeln wird. Bonnie, liebe, liebe, herzensgute Bonnie, kannst du mich nicht vielleicht hin und wieder in meinen Träumen besuchen kommen? Dann tut's vielleicht nicht mehr ganz so weh... Ich hab' dich lieb, mein Schnückchen, und vermisse dich in jeder Sekunde.
Amigo
Kommentar vom 25.01.2018

Liebe Bonnie, hier ist dein Freund Amigo, der an dich denkt. Ich schreibe dir sobald mein Frauchen wieder in der Lage dazu ist. Das verspreche ich dir ganz fest! Cockerehrenwort! Ein ganz lieber Gruß auch an dein Frauchen von meinem Frauchen. In tiefer Verbundenheit Amigo
Bonnie & Frauchen
Antwort vom 26.01.2018

Lieber Amigo, ich stehe dir heute fest zur Seite, und bin für dich da! Ganz früh hat mich Frauchen geweckt. Erst habe ich noch ganz verschlafen gedacht , warum ich denn schon so zeitig aufstehen soll. Dann hat sie zu mir gesagt "Bonnie, heute gehst du zu deinem Freund Amigo." Da war ich ruck zuck wach, habe mir schnell was übergeworfen - und da bin ich. Egal, was du heute machen möchtest, was auch immer dir gut tun könnte, ich hole es für dich, tue es für dich, erzähle, sage, oder schweige mit dir. Deine Cockerfreundin Bonnie Liebe Jessica, ich hoffe, du bist nicht krank? Eine seltsame Frage an diesem Tag... Entschuldige. Sie bezieht sich auf die Genesungswünsche an dich, die ich bei Anubis gelesen habe. Ich denke heute wieder ganz besonders fest an dich und deinen lieben Amigo, und zünde ein Licht für euch an. Ich weiß, das alles ist nur ein kleiner Trost, und erfüllt nicht deinen sehnlichsten Wunsch. Ich weiß es, weil ich deinen Schmerz kenne. Leider vermag ich ihn dir nicht abzunehmen, aber ich bin da beim Ertragen helfen. Einen irgendwie aushaltbaren Tag, mit vielen Krafttankstellen wünscht dir, mit freundschaftlich verbundenen leisen Grüßen Sue mit Bonnie in liebevollem Gedenken an Amigo

Frauchen, in tiefer Liebe
Kommentar vom 25.01.2018

...oh Bonnie, die 600 Rose. Ein ganzes Meer davon möchte ich dir schenken, alle Rosen dieser Welt gar, wenn sie dir nur sagen könnten, wie lieb ich dich habe, und wie sehr ich dich vermisse. Du süßes, süßes, so unglaublich liebes Hundewesen!
Unbekannt
Kommentar vom 25.01.2018

Liebe Bonnie, es ist mitten in die der Nacht, oder ganz früher Morgen, wie man es nimmt. Ich kann nicht schlafen. Zu viele Gedanken gehen mir durch den Kopf. Also bin ich aufgestanden (trotz Kopfschmerzen, das Wetter...) und habe ich mich an den Laptop gesetzt, um dir ein paar meiner Gedanken aufzuschreiben. Mir ist heute wieder mal bewusst geworden, zu was die menschliche Psyche, oder Fantasie?, befähigt ist. Wenn ich das will, und dazu bedarf es keiner größeren Anstrengung, kann ich dich so deutlich hier bei mir "sehen", als wärst du wirklich da. Tauche ich noch tiefer ein in diese Einbildung, ist es mir gerade so, als würde ich dein weiches Fell unter meinen Fingern spüren. Ich stelle aber auch fest, dass ich mich, fast ein wenig erschrocken von der Klarheit und Intensität, von diesen Eindrücken distanziere, und vor ihnen zurückschrecke. Ich fühle einen so großen Schmerz dabei, dass ich diese Trugbilder nicht zulassen will, und mich selbst dabei unterbreche. Gleichzeitig aber, während ich das tue, überkommt mich eine schreckliche Angst, ich würde, wenn ich mir nicht alles ganz genau einpräge, eines Tages vergessen, wie sich dein Fell angefühlt hat, wie du ausgesehen hast, wenn du bei mir lagst, oder hinter mir drein gecockert kamst, und dann bitterlich bereuen, nicht jede Sekunde ausgenutzt zu haben, in der es mir vergönnt war, dich noch so derart leibhaftig aus meiner Erinnerung vor mein geistiges Auge zu zaubern. Ich befürchte zudem, so wirklich gesund kann es nicht sein, wenn ich mich schließlich in diesen Einbildungen verliere, und damit die Realität zu leugnen versuche. ich gehe immer noch jedem Menschen und jeder Situation aus dem Weg, in der ich nach dir gefragt werden würde. Ich kann mir einfach nicht vorstellen vor jemandem zu stehen und zu sagen "Bonnie ist..." - ich kann es ja nicht mal schreiben... Die Worte in meinem Kopf reichen aus, dass mir sofort die Tränen in die Augen schießen, und ich losschreien möchte. Insofern ist es wieder fast ein Segen, wenn ich dich so lebendig und wie es immer war, in meiner Einbildung um mich habe. Einfach so tun, als wäre überhaupt nichts geschehen, alles ist wie immer, und die Augenblicke in denen mich die Erkenntnis der Realität schier umgehauen und völlig fassungslos gemacht haben, waren nur ein ganz übler böser Albtraum. Nachts funktioniert das recht gut. Tagsüber aber wird's schwieriger mit der Traumtänzerei, wenn da de facto keine Bonnie ist, die ausgeführt werden möchte, deren Näpfe gefüllt, und die gepflegt und unterhalten werden will. .......................Bönchen, ich muss jetzt irgend etwas anderes tun, als dir weiter zu schreiben. Mich irgendwie mit etwas gänzlich anderem beschäftigen. Die Erinnerung an deine letzten Minuten drängen sich mir gerade mit solcher Vehemenz auf.................... Ich habe dich unsagbar doll lieb
Unbekannt
Kommentar vom 24.01.2018

Liebe Bönie, ich möchte dir von einem Vorkommnis heute Abend erzählen. Ich saß so semi konzentriert vor dem Fernseher, und fing zunehmend gelangweilt an, hin und her zu zappen, als ich unvermittelt bei der diesjährigen Ausstrahlung des "Dschungelcamps" landete, bei dem sie gerade das Jingel abspielten. Ich habe dabei sofort zu deinem Platz geschaut, in Erwartung, dich lauschend, mit geneigtem Köpfchen und fragend zu mir blickend, dort zu sehen, und war im ersten Moment total irritiert dich dort nicht zu finden. Und während ich noch den Kopf wandte um zu deinem zweiten Platz zu schauen, fiel mich die Realität auch schon an, dass es nirgend eine Bonnie zu erblicken gibt, die bei diesem Jingel stets und ständig aufmerkte. Keine Ahnung was es war, warum du auf diese "Musik" reagiertest. Sogar aus dem Schlaf flog dein Kopf in die Höhe, wenn dieser eine seltsame "Quakton" nach dem Getrommel erklang. Und wie du mich dann immer angesehen hast... Eine Mischung aus irritiert und belästigt beleidigt. Gerade so, als hätte ich gesagt "und morgen gibt es Geschnetzelte Bonnie auf Lemon Curd an Curryreis". Nur wegen dieses Blickes, und wie du so drollig deine Schlappohren hoch gezogen, und deinen Kopf lauschend zur Seite neigtest, habe ich oftmals die Sendung laufen lassen, bis die Titelmusik erneut abgespielt worden ist. Ich erinnere keine Sendung, bzw. Musik, bei der du sonst so reagiert hast. (Nicht, dass ich sonst auch so üble Musik hören würde, die die Gelegenheit dazu geboten hätte.) Wie auch immer, auf jeden Fall musste ich dabei immer lachen. Und manchmal, wenn mich ein wenig der Teufel ritt, habe ich dich "angestachelt", indem ich zusätzlich den Finger hob und zu dir sagte "Horch!" Du bist dann losmarschiert, und hast dich aufgeregt und gespannt vor die Lautsprecher des Fernsehgeräts gestellt. Weil da dann aber kein grünes Männchen herauspurzelt kam, hast du sicherheitshalber auch gleich noch die Wohnung abgesucht. Wer weiß schließlich, wozu ein Etwas imstande ist, was solch komische Geräusche macht... Ich hatte inzwischen ein schlechtes Gewissen dich so völlig sinnlos in Aufregung versetzt zu haben, habe den Fernseher flugs um- oder abgeschaltet, und mich mit dir zum beruhigenden Schmusen aufs Sofa gelegt. Das alles fiel mir heute Abend wieder ein, und ich sah die Szenen bildlich vor mir. Doch während sie mich früher amüsierten, taten sie nun entsetzlich weh. Es gibt keine noch so profane Situation, bei der du nicht irgendwie immer auch dabei warst, oder eine Rolle spieltest. Jahrelang. Du warst so selbstverständlich Teil von allem, wie meine Arme oder Beine. Einfach da, zu mir gehörend. Und dir galt mein letzter Blick am Abend, bevor mir die Augen zufielen, und wenn ich sie morgens wieder öffnete, warst du es, die ich als erstes sah. Ich habe im Laufe all der Jahre immer auch mal völlig vergessen, dass du eben nicht in diesem Sinne "zu mir gehörst" und immer in meiner unmittelbaren Nähe, sondern ein mir anvertrautes, geliehenes Glück auf Zeit bist. Manchmal frage ich mich, ob ich dumm war diese Tatsache so zu verdrängen, ob ich andernfalls nicht vielleicht noch bewusster und achtsamer jeden weiteren geschenkten Tag mit dir erlebt hätte. An meiner Liebe zu dir hätte das allerdings nichts geändert, die wäre so oder so gleich innig ausgefallen. Ich vermisse dich, und jede Sekunde eines jeden Tages mit dir. Mein Zuckerschnütchen, meine Bonnie, süße, süße, liebe, bezaubernde Bonnie...

Unbekannt
Kommentar vom 22.01.2018

**Stell dir das Süßerste vor. Multipliziere es mit der Unendlichkeit und erweitere es um die Ewigkeit – und du hast den Hauch einer Ahnung wie wertvoll du mir warst. ** Liebe Grüsse von Sissi , Finchen und Ma
Unbekannt
Antwort vom 24.01.2018

Liebe Marion, wieder hast du einen so schönen Spruch zu Bonnie gebracht. Ich danke dir dafür. Ich würde es glatt noch um eine Galaxie und die Reise durch die Milchstraße erweitern. Aber das wirklich fantastische ist, es braucht nur einen Blick, ein leise gesprochenes Wort, eine dargebotene Hand, und vielleicht hin und wieder ein Leckerchen, und dein Tier ahnt, dass du es so sehr lieben musst, dass es für dich sein Leben hergeben würde. Ich sende dir und deinen Engelchen herzliche Grüße Sue mit ganz viel Bonnie überall und in ihrem Herzen
Amigo
Kommentar vom 22.01.2018

Liebe Bonnie, wie schön zu lesen, wie viel Spaß auch du zusammen mit deinem Frauchen im Garten hattest. Direkt im Garten war es mir nicht vergönnt mich in abgemähtem Gras zu wälzen. Auf der sprießenden Wiese habe ich mich aber umso mehr gerollt- Beine in die Luft und vor Freude liegend gebellt. Frauchen hat sich immer sehr amüsiert. Aber im Park waren immer mega große Rasenhaufen ca.2m hoch, welche spektakulär dampften. Da musste ich einfach hoch und habe mich richtig schön darin gewälzt. Und was meinst du wie schön warm dieser Riesenhaufen war! Frauchen ist dann immer vor mir weggelaufen und ich hinterher. Im Anschluss durfte ich meistens noch in den Teich. Ein sich immer jährlich wiederholendes Erlebnis kann ich dir sagen! Besondere Tierfreundschaften pflegte ich damals nicht im Garten. Du hattest tatsächlich einen Igel mit Familie? Wie schön! Dein Rätsel meine ich lösen zu können. Lass mich kurz nachdenken…. Ein Igel…..oh je ich ahne jetzt welche kribbelnden Tierchen du da hattest. So a la „Ein Hund braucht keine Flöhe um glücklich zu sein, aber er muss die Chance haben welche zu bekommen“? Ich habe auch Bekanntschaft mit einem Igel gemacht, den Frauchen auf der Straße aufgelesen hat. Der war noch ganz klein und brauchte Hilfe. Ich habe Frauchen hier so gut unterstützt wie ich konnte. Ich scheine großes Glück gehabt zu haben, nichts Kribbelndes abbekommen zu haben. Hoffe, dein Frauchen konnte bei dir schnell Abhilfe schaffen. Kauknochen waren eine große Leidenschaft von mir. Es war auch schön sie im Garten einzubuddeln, ein bisschen geschmacklich reifen zu lassen und dann viel weicher als vorher fressen zu können. Hast du das auch mal ausprobiert? Mit Kaminholz habe ich keine Erfahrung gesammelt. Es hört sich aber wie ein lustiges Spiel an, was du entwickelt hast. Das hätte mir auch Spaß gemacht! Ich weiß von meiner Freundin Channel, dass sie den von ihrem Herrchen mühselig aufgestapelten Holz Scheit durch entfernen eines einzigen Stockes am unteren Ende zum Einsturz brachte. Hast du das auch mal geschafft? Wie du habe auch ich leidenschaftlich Stöckchen zerlegt. Leider habe ich ganz blutige Lefzen bekommen. Frauchen und die Tierärztin hatten ganz lange zu tun, bestimmt 1Jahr, um das Ekzem nachhaltig weg zu bekommen. Das war eine Herausforderung. Die Tierärztin sprach zum Schluss schon von OP, um die verursachenden Falten zu entfernen. Um die Gefahren einer OP speziell bei mir wissend, hat Frauchen gekämpft und es mit viel Liebe und konsequenter Säuberung nach jeglichem Fressen und permanentem Salben endlich geschafft. Es kam nie wieder. Deshalb hat Frauchen mir das Stöckchen fressen strengstens verboten. Das war schade, aber ich habe ja selber gemerkt, dass ich nach dem Stöckchen knabbern zu bluten beginne. Nächste Mal würde ich dir gern über meine gesundheitliche Baustelle berichten, die mich seit meinem 1.Lebensjahr begleitete. Bis dann liebe Bonnie. Ein lieber Gruß von Amigo
Bonnie
Antwort vom 22.01.2018

...och, das war wohl zu einfach. Stimmt, du hast richtig geraten. Bei meinem Freund, unserem Garten Igelchen , habe ich mir ein paar seiner Fellbewohner ausgeliehen. Na, das war vielleicht doof. Ich weiß es noch genau. Frauchen lag auf der Terrasse im Liegestuhl, und wunderte sich, dass ich nicht wie üblich zu ihr herkommen wollte. Sie wusste ja nicht, dass ich lieber auf Abstand blieb, weil ich nicht wollte, dass sie auch Bekanntschaft macht, mit den kleinen lästigen Biestern... Es war mir auch ein bisschen peinlich, also ging ich ihr konsequent aus dem Weg. Erst hat sie mich gelassen, aber dann kam es ihr doch zu seltsam vor, also hat sie mich geschnappt, und genau begutachtet. Erst hat sie in meinem dichten dicken und vielen Fell nichts gesehen, gekratzt habe ich mich auch nicht, also war sie erst etwas ratlos. Aber dann hat sie an mir geschnuppert und gemeint "Bonnie, du riechst so anders. Was ist denn da los?", und hat mich gedreht, gewendet, auf den Rücken gelegt - und da hat sie dann die Bescherung gesehen, denn inzwischen wimmelte es regelrecht auf meinem Bauch. Oh je, war sie da erschrocken. Frauchen hat sofort beim Tierarzt angerufen, und schwupps, saß ich mit ihr im Auto. Eingewickelt in einer Decke wie eine Mumie. Beim TA habe ich dann ein Spot On bekommen. Frauchen hat weitestgehend darauf verzichtet mir das regelmäßig zu verpassen, weil ich auch das echt nicht gut vertragen habe. Dann bekam ich Bäder verschrieben, bei denen die ollen Biester leider ersoffen. Das hatten sie nun davon. Ich bin ihr immer noch tunlichst von selbst nicht zu nahe gekommen, obwohl Frauchen mir versicherte, dass keine Gefahr für sie bestünde. Dafür fühlten sich die Flöhe bei mir viel zu wohl. Aber sie musste sich immerzu kratzen, und wenn sie mich aus dem Bad hob, das anfangs voll von ertrunkenen Flöhen war, musste sie sich schütteln, und meinte zu meinem Entsetzen "tja Bonnie, das bedeutet dann wohl einstweilen Igel Besuchsverbot." Da ihr aber klar war, beste Freunde kann man nicht trennen, hat sie für den Igel beim TA auch gleich so ein komisches Pulver gekauft, damit wurde Igelchen Max (so haben wir ihn genannt) von nun an regelmäßig eingepudert Max hatte nichts dagegen. Dann war da noch das wilde Waschen aller meiner Sachen, und die Räume wurden gefoggert, gesaugt, geputzt, gefoggert, gesaugt, geputzt... Puh. Nach 2 Tagen war dann alles wieder gut, ich ging wieder zu Frauchen und rückte ihr ganz nah auf die Pelle, und sie schnupperte an mir, und meinte "alles wieder okay, Bönchen. Brauchst keinen Abstand mehr zu halten. Komm' endlich wieder schmusen." Das ließ ich mir nun aber kein zweites Mal sagen. Es hat eine Weile gedauert, bis Frauchen mich nicht mehr beunruhigt genauestens unter die Lupe genommen hat, wenn ich mal wieder länger hinten bei Max am Gartenhäuschen war, wo er wohnte. Aber das Puder half auch ihm, und so konnten wir gefahrlos entspannt miteinander kuscheln oder gemeinsam durch den Garten laufen. Weißt du Amigo, das war ganz seltsam bei Frauchen, die hatte nämlich im wahrsten Sinne des Wortes "eine Nase für mich". Ich konnte mich noch so sehr bemühen ihr nicht zu zeigen, wenn ich etwas hatte, mitunter echt nur Kleinigkeiten. Sie hat es mir angesehen und gerochen, dass irgendetwas nicht stimmte. Manchmal schon, bevor ich selbst gravierend was bemerkt habe, oder der TA sofort was hätte feststellen können. Das war gespenstisch. Kennst du das von deinem Frauchen auch so? Ha, und schon wieder eine Gemeinsamkeit. Auch du hast nahe Bekanntschaft mit einem Igel geschlossen. Konntet ihr dem kleinen Fund Igelchen helfen? Was hast du zur Unterstützung des Gesundpflegens denn gemacht? Bestimmt hast du ihn gewärmt, auf ihn aufgepasst, und seine Wehwehchen weggepustet und geschnuppert, stimmt's? Dein Frauchen hat aber auch viele Tiere gerettet und gesund gepflegt, was? Oh man, 2 Meter hohe Grasberge? Wie toll ist das denn! Mannomann, das wäre auch was für mich gewesen. Mitten rein in den Berg, und so bald nicht mehr daraus hervorkommen. Lächel... Ja damit habe ich mein Frauchen auch immer amüsiert. Auf den Rücken geschmissen, hin und her gewälzt, dabei alle Viere in die Luft gestreckt, und seltsame wohlige Grunzlaute von mir gegeben... Ich glaube, sollte Frauchen ihre Lieblingserinnerungen aufzählen, das würde ziemlich weit oben rangieren. Nein, Amigo, verbuddelt habe ich nie was. Nicht im Garten, und auch nicht Zuhause versteckt. Komisch, auf die Idee bin ich nie gekommen. Oh je, das war ja blöd, dass du dich beim Stöckchen kauen so übel verletzt hast. Schade, dass dir das dann verwehrt bleiben musste. Aber besser das, als immerzu Verletzungen im oder am Mäulchen zu haben. So ganz ungefährlich ist das Stöckchen kauen ja nun mal auch nicht. Frauchen hat auch immer wie ein Luchs aufgepasst. Da ich aber nie was von den Stöckchen verschluckt habe, mich lediglich auf das Zerlegen beschränkte, und nie eine Verletzung davon trug, hat sie mich meist gelassen. Das ist ulkig, dass du das fragst. Tatsächlich war ich immer mal wieder der Meinung, dass ich einen ganz bestimmten Scheit aus dem Kaminholz Stapel ganz unbedingt brauchen würde, und natürlich war es der, der das ganze Ding zum Wanken brachte. Aber dann hat Frauchen es mir verboten, und mir erklärt, dass mir das ganze Holz andernfalls auf den Kopf fallen und mich unter sich begraben würde. Das war mir dann doch zu heikel. Ich hoffe, deiner Freundin Channel ist nichts dergleichen passiert? So, nun höre ich dir wieder interessiert zu, wenn du mir von deiner gesundheitlichen Einschränkung erzählst, unter der du so lange hast leiden müssen. Ich schick' dir einen lieben Knuddelgruß Deine Bonnie
Unbekannt
Kommentar vom 21.01.2018

Liebe Bonnie ich wünsche dir einen schönen Sonntagabend und eine gute Nacht liebe Grüße dein Freund Blacky Liebe Suse einen schönen Sonntagabend wünscht Dir von ganzen Herzen Elke mit Blacky im Herzen
Unbekannt
Antwort vom 22.01.2018

Lieber Blacky, danke, dass du mich besucht hast! Ich hoffe, du bist gut in die neue Woche gekommen, für dessen Verlauf ich dir meine besten Wünsche schicke. Sehr liebe Grüße sendet dir Deine Freundin Bonnie Liebe Elke, herzliches Dankeschön für deinen Besuch und die Grüße! Ich sende dir zum Wochenbeginn ebenso liebe Grüße, und wünsche dir eine gute Zeit. Suse mit Bonnie überall und tief in ihrem Herzen
Amigo
Kommentar vom 21.01.2018

Eine Sonntagsrose für dich liebe Bonnie von deinem Freund Amigo
Bonnie für Amigo
Antwort vom 22.01.2018

Dankeschön, lieber Freund! Hier ist eine Freundschafts-Rose für dich zum Wochenbeginn. Wird Zeit für ein paar Neue, die du dir mit in dein Körbchen bei Anubis nehmen kannst, damit sie dort, als stetigen Gruß von mir, ihren Duft verströmt. In inniger Freundschaft Deine Bonnie

Jessica
Kommentar vom 21.01.2018

Liebe Sue, Bonnie ist nicht mehr da, wo sie war, aber überall dort, wo du bist. Ein tröstender Sonntagsgruß und eine aushaltbare neue Woche wünscht dir Jessica mit Amigo im Herzen immer im Gedenken an deine liebe Bonnie.

Unbekannt
Antwort vom 22.01.2018

Vielen lieben Dank, Jessica! Ich hoffe, du bist gut in die neue Woche gestartet, und sie verläuft lebbar für dich! Liebe Grüße zum Wochenbeginn Sue mit Bonnie tief in ihrem Herzen und auch dein Amigo hat seinen Platz
Rosen

❤️•°•.★*In liebevollem Gedenken an Bonnie eine Gedenkrose verbunden mit leisen montaglichen Grüßen für dich liebe Sue •°•.★*❤️Jessica mit Amigo im Herzen
Am 06.05.2019

ღ❤️ Zum 1. Mai eine Rose für Dich liebe Bonnie mit lieben Grüßen für dein Frauchen❤️ღ von Amigo & seinem Frauchen
Am 01.05.2019

*★.•"Deine Spur führt in unser Herz."*★.• In liebevollem Gedenken an ★Bonnie★ ein Sonntagsgedenkrose verbunden mit einem liebem Gruß für dich liebe Sue von Jessica mit Amigo im Herzen.
Am 28.04.2019

❤️ Ein sanftes Osterlicht voller Liebe, Hoffnung und Zuversicht ❤️ in lieber Verbundenheit von Petra mit Donna ❤️
Am 22.04.2019

*★.• •*Zum Ostersonntag eine Rose in liebevoller Erinnerung an ♥Bonnie♥ *★.• •*von Jessica mit Amigo im Herzen
Am 21.04.2019

Frauchen für meine -`ღ´-Bonnielotte -`ღ´- ich vermisse dich so sehr
Am 18.04.2019