Gedenkseite von Bonnie meine Lieselotte

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Bonnie meine Lieselotte

tempus fugit amor noster manet in aeternum

02.10.200218.09.2017

Hund [Englisch Cocker Spaniel]

Veröffentlicht am 04.10.2017 von Suse

Betreut von: Filiale Düsseldorf

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Ich fand heraus, dass einem in tiefen Kummer, von der stillen hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet. Geliebtes Fellschnütchen Bönie, ich habe mit dir meine beste Freundin, meine Gefährtin in jeder Lebenslage, meinen treuen Schatten - meine Seelenzauberin und Herzenstherapeutin verloren. Ich bin so unendlich traurig... Ich danke dir für all die wundervollen Jahre, die du mir geschenkt hast, und sage dir ein leises '"Adieu"... "Bewahr' mir ein Erinnern, wie einen Lebenskuss, so bleib' ich in der Nähe, auch wenn ich gehen muss. Erzähl' von mir mit Lachen, so war ich ja einst. Erzähl' die tollsten Sachen, auch, wenn du später weinst..." (Gisela Steineckert Quelle: Erster Montag im Oktober. Gedichte. - Verlag Neues Leben, Berlin 1986).

Kondolenzbuch

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Kommentare

Amigo

Kommentar vom 15.12.2017

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Liebe Bonnie, TikTak scheint ein sehr tierlieber, liebenswerter Mensch gewesen zu sein und eine Cocker Dame hatte sie auch-wie schön! Wenn du mich wieder einmal besuchst, dann siehst du mich auf einem Foto zu meiner Lieblingsjahreszeit mit roter Mütze. Ein Weihnachtscocker… ja das war ich! Mein Frauchen hat all ihre Kraft zusammen genommen und es in lieber Erinnerung an mich eingestellt. Ich hoffe ich bin trotzdem noch attraktiv genug, so dass ich dir gefalle. Ist ja irgendwie so ein Menschending mit dem Fest. Aber zu meinem Nachteil war es nie. So habe ich schnell gefallen daran gefunden. Ich glaube ich war in vielen Wesenzügen den menschlichen schon sehr ähnlich. Du auch? Ich glaube schon, da du ja auch beispielsweise die Vorzüge eines Sofas zu schätzen wusstest? Von Bela erzähle ich dir später gerne einmal. Gerne höre ich dann auch deine Geschichte von Molly und Bessy. Ich wünsche dir einen schönen Traum von mir als Weihnachtscocker. Dein Freund Amigo

Bonnie

Antwort vom 16.12.2017

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Lieber Amigo, schön, dass du mich darauf aufmerksam gemacht hast, dass es so hübsche neue Bilder von dir zu sehen gibt. Ich bin natürlich gleich zu dir herüber gelaufen, und habe sie mir angeschaut, und finde dich sowohl im Schnee, als auch als Weihnachtscocker überaus attraktiv! Ich kann mir denken, dass es deinem Frauchen nicht ganz leicht gefallen ist, diese stark erinnerungsbehafteten Bilder von dir herauszusuchen... Ich kenne das von meinem Frauchen. Was hat sie geheult, als sie meine Schneefotos zB angeschaut hat. Aber, ich weiß nicht, ob du sie gesehen hast, auch sie hat sie letztlich als mir zur Ehre gereichende Erinnerung hier bei mir in einer ihrer Einträge eingestellt. Ich weiß nicht genau, ich kenne mich ja nicht soo gut aus in diesen menschlichen Dingen, aber ich glaube, wenn sie das tun, obwohl es doch weh tut, machen sie es, weil sie in die Welt hinein tragen wollen, was für tolle Hundewesen wir sind, und alle sollen das wissen! Mir ist das ja manchmal etwas peinlich, wenn Frauchen so viel von mir erzählt, aber, wenn's ihr hilft... Oh, das will ich wohl meinen, dass auch in mir einiges steckt, was man gemeinhin den Menschen zuschreibt! Und mal unter uns Amigo, wir wären ja wohl komplett bescheuert gewesen, wenn wir uns nicht an den Vorzügen menschlicher Wohnungseinrichtungen, wie zB Sofas, erfreut hätten! Ich meine, wer bitte ist so doof und legt sich auf den harten Boden, wenn es ein kuscheliges weiches Bett oder Sofa gibt, wo man zudem seinem Menschen so nahe sein kann? Frauchen kennt da einen Spruch über den sie seinerzeit sehr lachen musste, der lautet in etwa so "Wir stammen von den Wölfen ab, waren wild und ungezähmt - und dann haben wir entdeckt, dass ihr Menschen Sofas habt" Darüber hinaus, und das kennst du von dir sicherlich auch, wenn man so lange und so eng mit einem Menschen zusammen lebt, der einen so lieb hat, und bemüht darum ist, dass es einem bloß ja immer gut geht, schaut man sich doch auch viel von dem Menschen ab, und möchte ihm gefallen. Dann lässt man sich doch gerne auch mal für eine Weile ne' Mütze aufsetzen, wenn man dafür in ihre lächelnden Gesichter schauen kann, oder bleibt geduldig sitzen, wenn sie das 100 Foto von uns machen wollen, obwohl das alles totale Menschendinger sind. Und so ist es auch mit weiteren Dingen, erst gestern fiel Frauchen dazu zB ein, dass ich mir selbst die Pfötchen auf der Fußmatte vor der Tür abputzte. Ich habe halt beobachtet, dass sie das auch immer machte, mit ihren Pfoten, äh, Füßen, und für mich immer ein Handtuch für den Zweck bereit lag. Irgendwann dachte ich, dass man sich das mit dem Handtuch vielleicht auch sparen könnte, wenn meine Pfötchen nicht gerade nass sind, und habe die Pfoten auf der Matte selber sauber gemacht. Frauchen war darüber so entzückt, und hat mich so hellauf begeistert dafür gelobt, dass das wohl eine gute Idee von mir gewesen sein musste. Also habe ich da fortan immer so gemacht, und Frauchen war stolz wie Oskar (wer auch immer dieser Oskar ist) auf mich. Wir haben unsere Frauchen halt sehr genau beobachtet, und daraus dann vieles abgeleitet, was ihnen dann sehr vertraut, weil menschlich, vorkam. Und erkennen konnten sie das, weil sie uns aufmerksam behandelt haben. Ach Amigo, so schön es auch im Regenbogenland ist, und ich weiß, dass unsere Frauchen von Herzen wünschen, dass wir glücklich sind, wieder jung, gesund, ganz ohne Schmerzen... Ich würde trotzdem gerne wieder Daheim sein... Und ja, ich weiß auch, dass wir uns schon bald wiedersehen werden, sobald Frauchen nach kommen wird, und die Zeit bis dahin, gemessen an der Ewigkeit, die wir dann vereint sein werden, wirklich nicht lang ist, trotzdem... Ich bin halt ein "Pattex-Cocker", und Frauchen war die Klebefläche. Aber wem erzähle ich das. Ich bin schon ganz gespannt darauf, Bela kennen zu lernen, und bis dahin, schließe ich sie unbekannterweise in meine Gedanken mit ein. Dir sage ich nun, dass ich dich wirklich gut und gerne riechen kann, und deinem Frauchen schicke ich einen lieben Bonnie-Gruß! .

Amigo

Kommentar vom 15.12.2017

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Eine Rose der Freundschaft für dich liebe Bonnie. Von Amigo

Carina mit Bonny & Gismo im Herzen

Kommentar vom 15.12.2017

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Hallo liebe Suse und Bonnie, wir wünschen Euch ein schönes 3. Advents Wochenende. Wir sind so froh Dich als Freundin zu haben liebe Bonnie. Liebe Grüße an Dein Frauchen von Carina mit Bonny und Gismo im Herzen für immer.

Unbekannt

Kommentar vom 15.12.2017

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Süße Bonnie, meine Else Immertreu mitten in der Nacht ist es, ich kann (mal wieder) nicht schlafen. Und da ich mich in meinem Brause-Sause Kopf auf mein Buch nicht konzentrieren kann, kein Film mich abzulenken vermag, verbinde ich meine Gedanken mit dir, und hoffe, sie kommen bei dir an, wie, als wenn ich dich streicheln würde. Manchmal, wenn du geschlafen hast, und ich dich dabei betrachtete, konnte ich mich mitunter nicht zurückhalten, und musste dich einfach berühren, und sanft zu kraulen anfangen. Selbst auf die Gefahr hin, dich damit zu wecken, ich wollte dich soo gerne knuddeln... Ich habe es geliebt, wenn du kurz unter halb geschlossenen Lidern zu mir schautest, ein furchtbar süßes Grunzen von dir gabst, dich kurz strecktest und recktest, um sodann mit diesem dir so eigenen Schmatzlauten, unter meinem Streicheln total entspannt wieder einzuschlafen. Manchmal hast du deine Position verändert, dich zum Beispiel auf den Rücken gedreht, und mir auffordernd dein Bonnie-Bäuchlein präsentiert, oder dein Köpfchen auf mein Bein positioniert, weil es dir nach Öhrchen Kraulen zumute war. Auch diese Begebenheiten zählten zu den leisen, aber so intensiven Momenten mit dir. Ich fühlte dabei oft deinen Herzschlag, und begann automatisch mitzuzählen. Pumm, Pumm, Pumm... Irgendwann, du warst inzwischen ganz schwer, so entspannt und fest hast du geschlafen, lag meine Hand nur still auf deinem Köpfchen, deinem Bauch oder Rücken, oder hielt einfach deine Pfote, konnte ich mich schier nicht satt sehen an dir, und mein Herz wollte zerspringen, weil es so viel Liebe für dich empfand! Manchmal habe ich dich dann prompt wieder geweckt, weil ich nicht anders konnte, als mich zu dir zu beugen, dich in die Arme zu schließen, und dir in dein Cockeröhrchen zu flüstern, dass du die süßeste aller süßen Bonnies von den geschätzten 758.649.83 bist, die ich so kenne, und, dass ich dich ganz arg lieb habe. Dieses Gedrücke, Gefüster, und Geknuddel, wurde dir dann doch hin und wieder zu bunt, welcher Hund soll dabei schließlich schlafen können, und du bist leicht genervt aufgestanden, und hast dir einen anderen Schlafplatz in sicherem Abstand von Frauchen gesucht. Dabei hast du mich mit schlafzerknautschtem Gesicht angeguckt, als wolltest du sagen, "ist ja alles ganz prima, und ich hab' dich auch lieb, aber können wir ein weiteres Gespräch darüber vielleicht auf später verschieben?" Ich musste dann oft lachen, und war meist ziemlich froh, dass mich kein Mensch dabei beobachtet hat, wie ich total verknallt meinen Hund betüddelt habe. Oder, wenn es dir im Büro oder Wohnzimmer zu unbequem erschien, auf einem deiner Plätze dein Schläfchen zu halten, und du der Ansicht warst, dass ,man auch ruhig einmal den Raum frequentieren könnte, der sich 'Schlafzimmer' nennt... Da kam es dann durchaus vor, dass du mich angestupst hast, und, sobald du meine Aufmerksamkeit hattest, demonstrativ zur Schlafzimmertür getrippelt bist. Habe ich nicht reagiert (und ich wäre schön doof gewesen, wenn ich das gemacht hätte, denn deine Anstrengungen mich ins Schlafzimmer zu lotsen waren einfach zuuu süß), bist du wieder zu mir gelaufen, hast mich mit jedem Mal energischer angestupst, mit der Schnüse, mit den Pfötchen, und schließlich das empörte Brabbeln angefangen, weil ich offensichtlich total schwer von Begriff zu sein schien. Hin und her bist du gelaufen, von mir zur Schlafzimmertür, wieder zu mir, gestupst, auf mich eingeredet, wieder zur Tür... Endlich hat Frauchen irgendwann gefragt: "Bonnie, wollen wir schlafen gehn'?" Ach, was für ein erleichtertes Hundegesicht, und zustimmendes Erzählen, schon mal vorausgehend zur Tür, um auch ja keine Missverständnisse aufkommen zu lassen. "Ja, Frauchen, endlich! Ich dachte schon, du wärst innerhalb kurzer Zeit leider komplett verblödet, und verstehst mich nicht mehr!" Natürlich wurde peinlich genau kontrolliert, ob ich auch wirklich folge, und mir nicht etwa einfallen lasse, noch etwas anderes zu tun, als schon mal die Schlafzimmertür zu öffnen, damit das Bönchen vorgehen kann. Und bin ich tatsächlich nicht innerhalb der nächsten 15-20 Minuten im Schlafzimmer aufgetaucht, kam ein vor sich hin schimpfender Cocker mich suchen. Jetzt mal ehrlich Bonnie, und ganz unter uns, ich habe dich das früher schon immer mal wieder gefragt, du warst nicht wirklich ein Hund, oder? Und wenn doch, nun, dann warst du sehr, sehr menschlich dabei . Als Hund der beste Mensch, den man sich als Freund wünschen konnte! Wir waren ein wirklich tolles Team wir zwei... Und so wie ich deine "menschlichen Marotten" geliebt habe, die du dir im Laufe der Jahre so abgeguckt und angewöhnt hattest, habe ich es auch geliebt, wenn du "einfach nur Hund" warst! Im Umgang mit deinen Artgenossen, wenn du dich Zuhause wild auf dem Boden gewälzt hast, und dabei mitunter leicht irre wirktest, den "bösen Knoten" verkloppt und unter "angsteinflößenden Gebaren" durch die Gegend gepfeffert hast, die "Welpenspinnerei" die du dir sehr lange erhalten hattest, oder deine Begeisterung Nasenarbeit zu leisten,... Ich habe zwar mit dir gesprochen, in ganzen Sätzen, habe dich aufs Sofa gelassen, und, solange es mit deinen Knochen gefahrlos ging, durftest du auch mit im Bett schlafen, ich habe dir manchen Unsinn beigebracht, weil wir beide Spaß daran hatten, dennoch nie "vermenschlicht". Das, meine Süße, hast du von ganz alleine gemacht, indem du beobachtet und abgeschaut hast. Sei's das Pfötchen abputzen auf der Fußmatte, oder mit dem Köpfchen für ein "Ja" Nicken, für ein "Nein" Kopf schütteln (manchmal hast du das verwechselt, bzw. fiel ein Schütteln als Antwort schlicht leichter, dann wurde es lustig), du hattest damit angefangen, und ich habe es dann lediglich "austrainiert", indem ich das jeweilige positiv bestätigt und bestärkt hatte. Und, wenn du dir wieder was Neues ausgedacht hattest, und ich quietschend vor Begeisterung meine Zustimmung kund tat, haben wir uns beide ein Loch ins Bein gefreut. Du bist einfach fantastisch, Bönchen! Wie kann irgend jemand verwundert darüber sein, dass ich am Boden zerstört bin, dass alles in mir weh tut, und ich ganz krank vor Sehnsucht und Vermissen nach dir bin? Mit dir ist sooo viel Wärme. Licht. Leuchten, Lachen - schlicht Leben weg gegangen! Nun gehe ich doch noch mal ins Bett, ins Schlafzimmer, in dem keine Bonnie kurz den Kopf hebt, und schaut, als wolle sie sagen "na endlich, Frauchen, da bist du ja. Gute Nacht!"

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Unbekannt

Kommentar vom 14.12.2017

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Liebe Bonnie, wie versprochen bin ich heute wieder ganz nah bei dir und werde dich von Herzen gerne auf deinem Weg begleiten, die Geburtstagswünsche an TikTak zu überbringen. Durftest du sie kennen lernen? Ich freue mich, wenn du mir irgendwann einmal Molly und Bessy nahe bringst, indem du mir von Ihnen erzählst. Ja, Bela und Frauchen war auch eine ganz besondere Beziehung. Sie hat Frauchen unendlich vertraut. Trotzdem war einzig und allein ich ihr Herzenshund. Wenn du möchtest werde ich dir gerne einmal über die Beziehung von mir und meinem Frauchen zu Bela und die Begleitumstände erzählen. Für dein Frauchen ein ganz großes Trostlicht! Dein Freund Amigo

Bonnie und Frauchen

Antwort vom 14.12.2017

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Lieber Amigo, ich danke dir auch heute, dass du dich sozusagen hast "ausleihen" lassen, und mich begleitest! Ja, TikTak habe ich auf Erden noch kennen lernen dürfen. Das war schön, und hat Frauchen viel bedeutet. Sie war froh darüber, dass ich, als ihr Herzenshund, TikTak, und umgekehrt die liebste und "verrückteste" Frau, der Frauchen je begegnet ist, mich kennen kernen konnte. TikTak war ein besonderer und für Frauchen sehr wichtiger Mensch, der sie sehr geprägt hat, und ihr "Mutter-Ersatz", Freundin, Vertraute, Beraterin, aber auch Kritikerin war. Und Amigo, du, ganz im Ernst, die konnte mit Tieren "sprechen"! Auf ihrem Balkon war immer die Hölle los. Da kamen die verschiedensten Vögel angeflattert und setzten sich bis auf ihre Hand oder Schulter. Es gab einen Igel, der immer zur selben Zeit vorbei getrappelt kam, weil er wusste, es gibt einen kleinen Leckerbissen, und ein gutes Gespräch. Und natürlich sämtliche Katzen und Hunde der Nachbarschaft. Und selbst, wenn es um Bienen und Wespen ging, TikTak redete sie quasi so schwindelig, dass sie gar nie auf die Idee kamen sie zu stechen, wenn sie sie vom Kuchen runter, in den Händen auf die Brüstung setzte, oder abfliegen ließ. Und außerdem, und das allein zeichnet sie ja schon mal als etwas "besonderes" aus, hatte sie selbst auch einen Cocker, ein rotes Mädchen, aber die habe ich nicht mehr kennen gelernt, sie war schon lange Zeit zuvor über die Regenbogenbrücke gegangen. Aber Frauchen hat noch viele schöne Erinnerungen an TikTak mit ihrer Trixie. ZB, dass sie auch Milchdrops über alles liebte, und ich bekam lange die selbe Sorte, die TikTak auch Trixie gab. Irgendwann bekam sie die aber nur noch in einem einzigen Geschäft, warum ich später eine andere Marke hatte. Ach, typisch Cocker... Ich fange vom Essen an zu erzählen... Amigo, da du mein Freund bist, und Bela zu deiner Lebensgeschichte dazu gehört, wäre ich geehrt, wenn du mir von ihr und dir und deinem Frauchen erzählen magst! Ich hoffe nur, es macht dich und dein Frauchen nicht traurig davon zu erzählen, sondern hat etwas Schönes, wenn ihr eure Erinnerungen mit mir teilen würdet. Ich erzähle dir auch gerne weiter, was mir Frauchen von Bessy und Molly berichtet hat, aber nicht heute, ja?! Später, oder die Tage, denn das könnte durchaus wieder eine etwas längere Geschichte werden. Für jetzt sende ich liebste Cockerkussis, und bedanke mich im Namen von Frauchen sehr, sehr herzlich für deine Begleitung und das Trostlicht! Bonnie

Unbekannt

Kommentar vom 14.12.2017

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Happy Birthday TikTak Ich hoffe, du hast gefunden, woran du so fest geglaubt hast! Bonnie bringt dir heute viele liebe Herzensgrüße von mir. Hast du sie schon gesehen?

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Unbekannt

Kommentar vom 13.12.2017

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Mein Tageslied vom Vermissen Ein weiterer Tag ohne dich ist rumgebracht. Ich weiß nicht wie, schon gar nicht warum, denn das meiste darin erscheint mir völlig sinnlos verbracht. Die Abende und Nächte sind schlimm, aber in ihrer Stille und Ruhe gleichzeitig auch erträglicher. Die Illusion alles sei wie immer fällt leichter. Bricht dann der Morgen an, geht mein Blick wie immer in all den letzten Jahren, zum Fenster hinaus. Wetterkontrolle. Dabei hämmert es wieder gnadenlos an der Gedankentür. Es ist egal wie das Wetter ist, Egal, was der Tag bereit hält. Es ist ein weiterer Tag ohne dich, geliebtes Fellschnütchen Bönie. Keine Planung, keine Koordination von Nöten. Nur der tägliche K(r)ampf der irgendwie bewältigt werden will. Ohne Grund zu Lachen, jenes warme Gefühl, dass da ein Herzchen auf mich schaut, oder meine Hände ein Ziel fänden, die dein weiches Fell berühren wollen... Es gibt nichts zu kümmern, nichts um es lieb zu haben, Freude zu teilen, oder Trost zu finden, wenn mal wieder alles sonst einfach nur Grütze ist. Die Tage sind sprachlos, ohne Stimme, stumm. Ach, würde es doch auch in meinen Gedanken so sein... Aber die sind laut, schreien. Erzählen von Schmerz und Vermissen. Wie mein Herz, tonnenschwer. Und die Seele findet keinen Platz um auszuruhn'. ...mein LebensinHalt

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Jessica

Kommentar vom 12.12.2017

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Liebe Sue, ich kann nur immer wieder betonen wie leid mir das tut, dass nahestehende Menschen dir gegenüber so taktlos agieren. Mit der Weihnachtskarte ist bei mir genauso passiert, nur eben als Geburtstagskarte mit einem Hundebild und großartigen Wünschen. Aber egal zu welchem Anlass so eine unbedachte Karte kommt, es kommt zu demselben Resultat. Es tut verdammt weh! Es bestätigt mich immer wieder in meiner Denkweise, dass nur Menschen, die selbst einen Trauerprozess durchleben müssen den nötigen Anstand wahren (können). So habe ich zum Geburtstag eine sehr umsichtig gewählte und geschriebene Karte von jemand erhalten, der selbst einen schweren Verlust zu verkraften hat. Liebe Sue, ich denke, es ähnelt sich sehr. Auch ich mache mir so meine Gedanken in die Richtung. Ich mache mir sogar Vorwürfe womöglich den Ernst der Lage nicht rechtzeitig erkannt zu haben. Er wollte insgesamt mehr schlafen. Anfang des Jahres tobte er fidel durch den Schnee und auch an seinem Geburtstag am 04.02.2017 war alles gut. Im März fing es an. Tierarzt, Notdienst, Blutbild und Infusionen. Er baute ab, auf spazieren gehen hatte er keine Lust mehr. Zu Ostern ist er nochmal kurz aufgeblüht und hat sich so wahnsinnig über sein Osterkörbchen gefreut…. Es stimmt, auch ich wollte es nicht wahrhaben. Viel wichtiger war mir, alles zu versuchen ihm zu helfen. Er lag 8h an der Infusion, ich war die ganze Zeit dabei. Vielleicht hätte ich ihm das Ersparen sollen. Es hätte aber auch Erfolg haben können. Ich glaube, wenn ich es nicht versucht hätte, wären die Vorwürfe noch größer gewesen als sie jetzt schon sind. Wie du siehst bin ich in diesem Punkt selbst sehr verunsichert. Aber waren es nicht viele Einzelereignisse? Jetzt im Nachhinein fügen wir diese Einzelergebnisse zusammen und meinen alles sei erkennbar gewesen. Und deswegen machen wir uns jetzt schwere Vorwürfe. Aber zu dem Zeitpunkt konnten wir es doch gar nicht wissen! Amigos längere Schlafphasen und Bonnies Hitzeunverträglichkeit hätten doch genauso gut altersbedingte Erscheinungen sein können. Vernachlässigung können wir uns auch nicht vorwerfen. Wir waren lieber einmal zu oft beim Tierarzt als das wir zu lange gewartet hätten! So unsicher ich mir bin ob wir es anders hätten gestalten können. Eines weiß ich ganz sicher und das gilt für uns beide! Jede Entscheidung, auch die Gefühle es nicht wahrhaben zu wollen, die unseren feinfühlenden Herzenshunden ja auch Sicherheit vermittelten, wurde von uns in allerbester Absicht zum Wohle unseren Beiden getroffen. Ich wünsche dir viel Kraft für die emotional noch zusätzlich, erschwerte Woche. Ein lieber Gruß von Jessica mit Amigo und im Gedenken an Bonnie

Unbekannt

Antwort vom 13.12.2017

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Liebe Jessica, nun habe ich seit rund 1,5 Stunden eine Antwort an dich geschrieben, die im Kern etwas über Vorwürfe erzählte, und bei der ich schließlich auf den vorletzten und letzten Tag mit Bonnie zu sprechen kam -- und habe alles wieder gelöscht. Es war einiges dabei, dass sich mit deinem Empfinden und deinen Gedanken auseinandersetze, und, dass ich dir gerne gesagt hätte. Wie ich schließlich in dieser Ausführlichkeit auf Bonnie kam... ich weiß es gar nicht mehr genau zu sagen. Nur, dass ich dir damit zu vermitteln hoffte, dass du dir meiner Ansicht nach und anhand deiner Erzählungen, rein gar nichts, schon gar keine Selbstvorwürfe, vorzuwerfen hast! Gerne würde ich ein paar meiner, schrecklich klugen, Sätze abrufen, und neu aufschreiben, muss aber gestehen,dass ich sie gerade einfach nicht mehr zusammen bekomme. Ich habe mich mit der Erzählung über Bonnie mehr verausgabt, als ich es zunächst bemerkt habe. Einerseits tat es mir ein Stück weit wohl, die Erlebnisse, und meine Gedanken und Gefühle dazu, aufzuschreiben, andererseits aber... Nein, um diesem eventuellen Gedanken gleich vorzugreifen, es liegt nicht daran, dass ich dir nicht soweit vertrauen würde. Ich kann es dir nicht sagen, ich wollte es nur plötzlich nicht schwarz auf weiß aufgeschrieben sehen. Und so komme ich später noch mal auf deine Worte zu sprechen, wenn ich mich wieder gesammelt habe. Mit lieben Grüßen Sue mit ganz viel Bonnie überall und lieben Gedenken an deinen Amigo

Unbekannt

Kommentar vom 12.12.2017

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... eben bin ich im Büro, beim Aufstehen im Dämmerlicht des Computerbildschirms, über den blöden kleinen Teppich an der Tür gestolpert. Den Fuß verdreht, im Bemühen darum nicht der Länge nach hinzufallen, dachte ich nur "oh Gott Bonnie! Es tut mir leid!" ...das hört wohl niemals auf.

mir, in Liebe

Kommentar vom 11.12.2017

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Das Märchen von der traurigen Traurigkeit Es war eine kleine alte Frau, die bei der zusammengekauerten Gestalt am Straßenrand stehen blieb. Das heißt, die Gestalt war eher körperlos, erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen. "Wer bist du?" fragte die kleine Frau neugierig und bückte sich ein wenig hinunter. Zwei lichtlose Augen blickten müde auf. "Ich ... ich bin die Traurigkeit", flüsterte eine Stimme so leise, dass die kleine Frau Mühe hatte, sie zu verstehen. "Ach, die Traurigkeit", rief sie erfreut aus, fast als würde sie eine alte Bekannte begrüßen. "Kennst du mich denn", fragte die Traurigkeit misstrauisch. "Natürlich kenne ich dich", antwortete die alte Frau, "immer wieder einmal hast du mich ein Stück des Weges begleitet." "Ja, aber ..." argwöhnte die Traurigkeit, "warum flüchtest du nicht vor mir, hast du denn keine Angst?" "Oh, warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selber nur zu gut, dass du jeden Flüchtigen einholst und dich so nicht vertreiben lässt. Aber, was ich dich fragen will, du siehst - verzeih diese absurde Feststellung - du siehst so traurig aus?" "Ich ... ich bin traurig", antwortete die graue Gestalt mit brüchiger Stimme. Die kleine alte Frau setzte sich jetzt auch an den Straßenrand. "So, traurig bist du", wiederholte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. "Magst du mir erzählen, warum du so bekümmert bist?" Die Traurigkeit seufzte tief auf. Sollte ihr diesmal wirklich jemand zuhören wollen? Wie oft hatte sie vergebens versucht und ... "Ach, weißt du", begann sie zögernd und tief verwundert, "es ist so, dass mich offensichtlich niemand mag. Es ist meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und eine Zeitlang bei ihnen zu verweilen. Bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger. Aber fast alle reagieren so, als wäre ich die Pest. Sie haben so viele Mechanismen für sich entwickelt, meine Anwesenheit zu leugnen." "Da hast du sicher Recht", warf die alte Frau ein. "Aber erzähle mir ein wenig davon." Die Traurigkeit fuhr fort: "Sie haben Sätze erfunden, an deren Schutzschild ich abprallen soll. Sie sagen "Papperlapapp - das Leben ist heiter", und ihr falsches Lachen macht ihnen Magengeschwüre und Atemnot. Sie sagen "Gelobt sei, was hart macht", und dann haben sie Herzschmerzen. Sie sagen "Man muss sich nur zusammenreißen" und spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen "Weinen ist nur für Schwächlinge", und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht spüren müssen." "Oh ja", bestätigte die alte Frau, "solche Menschen sind mir oft in meinem Leben begegnet. Aber eigentlich willst du ihnen ja mit deiner Anwesenheit helfen, nicht wahr?" Die Traurigkeit kroch noch ein wenig mehr in sich zusammen. "Ja, das will ich", sagte sie schlicht, " aber helfen kann ich nur, wenn die Menschen mich zulassen. Weißt du, indem ich versuche, ihnen ein Stück Raum zu schaffen zwischen sich und der Welt, eine Spanne Zeit, um sich selbst zu begegnen, will ich ihnen ein Nest bauen, in das sie sich fallen lassen können, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist, ist ganz dünnhäutig und damit nahe bei sich. Diese Begegnung kann sehr schmerzvoll sein, weil manches Leid durch die Erinnerung wieder aufbricht wie eine schlecht verheilte Wunde. Aber nur, wer den Schmerz zulässt, wer erlebtes Leid betrauern kann, wer das Kind in sich aufspürt und all die verschluckten Tränen leerweinen lässt, wer sich Mitleid für die inneren Verletzungen zugesteht, der, verstehst du, nur der hat die Chance, dass seine Wunden wirklich heilen. Stattdessen schminken sie sich ein grelles Lachen über die groben Narben. Oder verhärten sich mit einem Panzer aus Bitterkeit." Jetzt schwieg die Traurigkeit, und ihr Weinen war tief und verzweifelt. Die kleine alte Frau nahm die zusammengekauerte Gestalt tröstend in den Arm. "Wie weich und sanft sie sich anfühlt", dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel. "Weine nur, Traurigkeit", flüsterte sie liebevoll, "ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Ich weiß, dass dich viele Menschen ablehnen und verleugnen. Aber ich weiß auch, dass schon einige bereit sind für dich. Und glaube mir, es werden immer mehr, die begreifen, dass du ihnen Befreiung ermöglichst aus ihren inneren Gefängnissen. Von nun an werde ich dich begleiten, damit die Mutlosigkeit keine Macht gewinnt." Die Traurigkeit hatte aufgehört zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete verwundert ihre Gefährtin. "Aber jetzt sage mir, wer bist du eigentlich?" "Ich", antwortete die kleine alte Frau und lächelte still. "Ich bin die Hoffnung!" https://youtu.be/thzXCeGOiK8 ...es gibt Tage, an denen ist die Traurigkeit so groß, dass sie unmöglich in ein einzelnes Herz hineinpasst ...

Andachtsbild von mir, in Liebe

Rosen

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Frauchen für meine -`ღ´-Bonnielotte -`ღ´- ich vermisse dich so sehr

Am 24.02.2019

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*★"Mit der Trauer leben heißt anders leben."( Klaus Ender) ★* In Liebem Gedenken an Bonnie ein leiser Gruß von Jessica mit Amigo im ♥

Am 23.02.2019

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¸.•*´ ♥ `*•.¸Eine Valentinsrose für dich liebe Bonnie.¸.•*´ ♥ `*•.¸Amigo

Am 14.02.2019

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ღ❤️Eine Abendrose für dich liebe Bonnie, ein lieber Gruß von Mia verbunden mit lieben Grüßen für deine Sue von meinem Frauchen❤️ ღAmigo

Am 13.02.2019

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❤️•°•.★*Zum Sonntag eine Rose für Dich liebe Bonnie mit lieben, leisen Grüßen für dein Frauchen•°•.★*❤️Amigo mit Frauchen

Am 10.02.2019

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*★.• •*Eine Rose für dich liebe ♥Bonnie♥ verbunden mit einem ganz lieben Dank für deine treue Freundschaft *★.• •*Amigo

Am 02.02.2019