Gedenkseite von Bonnie meine Lieselotte

Bonnie meine Lieselotte
tempus fugit amor noster manet in aeternum
Hund [Englisch Cocker Spaniel]
Veröffentlicht am 04.10.2017 von Suse
Betreut von: Filiale Düsseldorf



Ich fand heraus, dass einem in tiefen Kummer, von der stillen hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet. Geliebtes Fellschnütchen Bönie, ich habe mit dir meine beste Freundin, meine Gefährtin in jeder Lebenslage, meinen treuen Schatten - meine Seelenzauberin und Herzenstherapeutin verloren. Ich bin so unendlich traurig... Ich danke dir für all die wundervollen Jahre, die du mir geschenkt hast, und sage dir ein leises '"Adieu"... "Bewahr' mir ein Erinnern, wie einen Lebenskuss, so bleib' ich in der Nähe, auch wenn ich gehen muss. Erzähl' von mir mit Lachen, so war ich ja einst. Erzähl' die tollsten Sachen, auch, wenn du später weinst..." (Gisela Steineckert Quelle: Erster Montag im Oktober. Gedichte. - Verlag Neues Leben, Berlin 1986).
Kondolenzbuch
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Kommentare
Jessica
Kommentar vom 07.12.2017

Liebe Sue. Ich hoffe du konntest diesen Menschen, die dich so verletzt haben entweder aus dem Weg gehen oder hattest die Kraft Ihnen eine klare Ansage zu machen. Der gestrige Tag war alles andere als aushaltbar. Mir ging es diesmal Kreislaufmäßig überhaupt nicht gut. Dass mein Körper auf die seelische Wunde reagiert verwundert mich aber nicht und auch der ganze selbstauferlegte, aber notwendige zeitliche Stress trägt wohl sein Übriges dazu bei. Ich gebe dir insofern Recht, dass die nahe Zukunft nicht besser wird. Ob es auf lange Sicht auch so sein wird, kann ich momentan nicht beurteilen. Ich habe es zuvor ja noch nie erlebt. Das Frauchen von Cyra meint und sie ja hat irgendwie Recht, man muss mit der Zeit lernen loszulassen. Aber wie schwer das fällt, darauf brauche ich nicht weiter einzugehen. Im Moment ist dieses „Loslassen“ von unseren geliebten Weggefährten, die auch in schlechten Zeiten immer zu uns gehalten haben schwer vorstellbar. Sie haben uns doch so lange begleitet….. Amigo hat das Weihnachtsfest und das ganze drum herum immer sehr geschätzt. Deshalb habe ich mich entschlossen ihm zu Ehren ein bisschen Weihnachten Einzug halten zu lassen. Ich habe ein schönes Foto von ihm aus dieser Jahreszeit in einen Bilderahmen gebracht und meine Schneekugel und einen kleinen Adventskranz daneben gestellt. Aber egal was ich versuche auch bei mir schwingt sie immer mit diese Melancholie oft auch noch von Tränen begleitet. Egal was ich tue immer denke ich daran wie Amigo jetzt wohl reagieren würde. Wenn ich etwas koche, hätte er es sich genüsslich schmecken lassen….Gehe ich spazieren, was immer seltener vorkommt, wäre er freudig dabei gewesen…..So geht das die ganze Zeit. Ob das jemals aufhört? Ich frage mich in diesem Zusammenhang auch oft wie es anderen, die ihren geliebten Hund verloren haben fertig bekommen, sich gleich einen neuen Hund anzuschaffen! Sie sagen es sei Ablenkung und ihr Seelentröster. Schon allein die Vorstellung…Nein definitiv: Ich könnte das überhaupt nicht! Mir gehen einfach so viele Gedanken durch den Kopf. Ich bin dir unendlich Dankbar, dass ich meine Gedanken hier auf der Gedenkseite deiner lieben Bonnie aufschreiben darf und du dich damit auseinander setzt. Ich wünsche dir noch eine lebbare Restwoche. Ein Herzensgruß von Jessica mit ihrem Amigo immer auch im Gedenken an deine Bonnie
Sue
Antwort vom 07.12.2017

Liebe Jessica, wie ähnlich wir uns doch sind... Auch ich habe für Bonnie ein bisschen Weihnachten an ihren Platz gebracht... Du sollst dich nicht für etwas bei mir bedanken, was mir schließlich selbst so viel bedeutet, und was ich als hilfreich empfinde, weil da am anderen Ende des Bildschirms jemand sitzt, der versteht, was dieser Kummer heißt, und welche Namen der Schmerz trägt. Und so kann auch ich für mich nicht nachvollziehen, wie ein anderer Hund mich davon ablenken könnte, dass mir mit Bonnie ein Teil meiner Selbst verloren gegangen ist. Würde mir ein Finger an der Hand fehlen, können mich meine übrigen noch vorhandenen, doch wohl auch nicht darüber hinwegtäuschen, dass da aber doch etwas fehlt? Und in meinem Fall, um in diesem Sinnbild zu bleiben, ist es der Daumen, der mir abgerissen worden ist, wodurch die ganze Hand quasi unbrauchbar wurde. Auch kann nicht verstehen, wie so ein "Ersatz" wohl aussehen sollte. Bleiben wir bei er Hand mit dem fehlenden Daumen. Klar, man kann auf eine Prothese zurück greifen. Sie ist ein Ersatz, der mir vielleicht ermöglichen kann, die Hand für viele Dinge eben doch wieder gebrauchen zu können. Aber sie ist und sie bleibt ein Ersatz, kein Vergleich zum Original. Nun reden wir hier aber nicht von einem leblosen Teil aus künstlichen Materialien, wir reden über lebendige, fühlende Geschöpfe, die über mehr Instinkt und Feingefühl verfügen, als der Mensch. Es würde mir im Traum nicht einfallen, einem anderen Hund diese Bürde aufzuladen, als Ersatz niemals so in mein Herz zu gelangen, wie es bei Bonnie der Fall war. Und so ginge es einem anderen Tier bei mir sicher nicht schlecht, und vermutlich würde ich es auch mit der Zeit immer mehr lieb haben, aber es gäbe da eine unüberwindliche Barriere, direkt mitten rein in mein Herz, in mein Leben, in meine Seele, zu gelangen. Und ich bin überzeugt davon, dass ein Tier das spürt. Darüber hinaus, selbst wenn das Verhältnis ein anderes wäre, denn einen wahren Seelenhund findet man ohnehin nur einmal in seinem Leben, wenn man dieses seltene Glück überhaupt erlebt, so würde es mich ja trotzdem schmerzen, noch mal einen Verlust einer Fellnase zu erleben. Und, ganz ehrlich Jessica, meine Kraft um mit Verlusten umzugehen, ist ausgeschöpft. Ich kann, und ich will auch das Risiko nicht eingehen,so etwas ähnliches nochmal auszuhalten. Loslassen... Alle reden immerzu davon, man müsse "loslassen". Was ist das eigentlich, loslassen? Ich meine, wenn ich einen Gegenstand zB loslasse, fällt er herunter, ich muss ihn aufheben, oder sogar wegkehren, weil er kaputt gegangen ist. Im schlimmsten Fall macht es mich dann sogar zusätzlich traurig, dass es zerstört ist. Aber so oder so, ganz gleich wie, ist der Gegenstand ja trotzdem weiter da. Wenn ich einen Menschen, ein Tier loslasse, geht er/es entweder von mir weg, oder ich muss weggehen. Mh, das heißt "verlassen", und für mich steht das im Widerspruch zu Erinnerungen, von denen auch alle reden. Soll heißen, wenn ich loslasse, also verlasse, muss ich auch meine Erinnerungen loslassen/verlassen. Das kann ich nicht, und ich will es auch gar nicht. Schließlich ist das, neben meinem Gefühl von Liebe, das einzige, was mir von Bonnie noch geblieben ist, ein viel zu kostbarer Schatz, um ihn je loszulassen!. Und noch etwas möchte ich dazu anmerken. Wir haben "losgelassen"! Nämlich, als wir die Entscheidung trafen, dass uns unsere Lieblinge nun verlassen. Wie kann ein Loslassen so schmerzhaft, aber der größte Liebesbeweis sein, den es zu erbringen gibt, und nun zu einem Loslassen werden, dass nach diesem letzten zu erbringendem Dienst, wie ein "etwas von sich weghalten" ist? Tut mir leid, ich kann es nicht mehr hören, dieses "du musst loslassen" Geschwafel, denn genau das ist es am Ende nur zu oft, Geschwafel. Denn fragt man näher nach: "Was ist das? Wie sieht das aus, und wie geht das?", kommt nicht viel mehr, als noch mehr Geschwafel, a la "du musst dich ablenken (ah, da ist er wieder, der wohl ultimativste aller Ratschläge!), und genau, "schaff' die einen "neuen Hund" an", oder "nimm' es nicht so schwer, denke daran, dass es deinem Hund nun besser geht, da wo er jetzt ist"...usw. Scheiße, was heißt bitteschön überhaupt "besser geht"? Also, meiner Bonnie ging es sehr, sehr gut - HIER! Und so wie es mein größtes Glück war, sie bei mir zu haben, so wie sie meine Welt bedeutet hat, war ich die ihre. Ergo könnte ich scher ausflippen, wenn ich so etwas höre, und es möge mich der Blitz treffen, wenn ich jemals selbst so einen Sermon aus dem Kopf lasse wie "es war besser so", "es geht jetzt besser", "das Leben ist halt so, nun lasse sie/ihn in Frieden ruhn' "...diese ganzen Allgemeinplätze. Weißt du, wenn ich sage "die Trauer um Bonnie ist groß, und sie wird mich verändern", meine ich das auch genau so. Und ich sehe nicht, wie, oder auch nur warum, ich das "loslassen" sollte, was so groß und so kostbar war?! Meine Sicht darauf ist eine andere. Nämlich die, dass ich lernen muss, mit dem Verlust, dem Schmerz, und dem, was das alles mit mir macht, und wie es mich verändert, zu leben. Ich muss mich langsam und behutsam ein Stück weit neu (er-)finden, mich umorganisieren, und daran arbeiten, dass ich diesem veränderten Ich eines Tages annehmend gegenüber stehen kann, dass Loch in der Brust sehend, die dunklen Flecken auf der Seele wahrnehmend, aber dennoch nicht davor zurückschrecke, sondern hinsehen kann, weil sie ein Teil meiner Selbst geworden sind, und nicht zuletzt Wunden und Veränderungen, entstanden aus einer tiefen Liebe zu einem anderen Geschöpf sind, dass immer noch da ist, bei mir, nur eben in dieser veränderten Gestalt. Kurz gesagt also, heißt es bei mir "annehmen", aber nicht "loslassen"; heran, nicht weg. Du siehst, dass ich da mit Cyras Frauchen nicht überein stimme. Und, wenn du deine Worte diesbezüglich selbst noch einmal sorgfältig liest, wirst du feststellen, du im Grunde deines Denkens auch nicht. Womit ich keinen Anspruch darauf erhebe, allein Recht zu haben, auch will ich keine andere Meinung oder Ansicht dazu geringschätzen, ich möchte damit lediglich sagen, dass ich das anders sehe, anders empfinde, und mit dem gegenteiligen davon für mich, ganz subjektiv, nicht viel anfangen kann. Btw, bin ich es auch leid, mich "komisch" damit zu fühlen, weil ich so schrecklich traurig bin, und nach Ansicht anderer "lernen muss loszulassen". Warum? Damit ich, und das möglichst bald bitte, wieder ordnungsgemäß funktioniere, wieder ganz "die alte" bin? Für wen? Zumeist doch wohl für andere, die mir keinen Raum dafür geben, von nun an "anders" zu sein. Vielleicht für immer, vielleicht nur für eine Weile, aber doch bestimmt verändert. Denn das machen tiefgreifende emotionale Erfahrungen nun mal mit Menschen, sie verändern sie. Ich habe dabei eigentlich nur auf eines aufzupassen, auf mich, damit aus dem was ich erleben musste, kein regelrechtes Trauma wird. Nicht zuletzt darum nennt sich das was wir gerade leisten "TrauerARBEIT". Im jetzigen Stadium hätte "Loslassen" demzufolge sowieso eher etwas von Verdrängen. Nicht gut... Liebe Jessica, gut, dass es dir heute gesundheitlich wieder etwas besser erging! Ich kenne das von mir selber auch. Kopf (Migräne)-, Kiefer., Rückenschmerzen, Magen- Herz- und Kreislaufprobleme, alles hintereinander weg, oder besser noch gleichzeitig, hat momentan Hochkonjunktur. Ich reagiere zudem allergisch auf alles mögliche (nicht nur auf manche Menschen), was sonst entweder gut in Schach gehalten, oder eigentlich keine Rolle spielt, weil sich mein Immunsystem wegen Überarbeitung einigermaßen verabschiedet hat. Auch das versuche ich "anzunehmen", als natürliche Reaktion auf meine Trauer, um nicht zusätzlich in Panik, oder unter Druck zu geraten. Wenns ganz schlimm ist, so what, es gibt Medikamente. Klar, es nervt, weil es zusätzlich belastet, aber da ich das im Augenblick nun mal nicht ändern kann, weil ich den Grund dafür nicht ändern kann... Es scheint mir dabei nur wichtig zu wissen, dass der Grund dafür die kräftezehrende Situation und Anspannung ist, und nicht etwa ein tatsächliches organisches Problem, welches behandlungsbedürftig ist, oder werden kann. Ich bitte dich also, das für dich zu überprüfen, und gut auf dich acht zu geben!!! Darüber hinaus, ich habe für mich den Trick entwickelt, wenn mein Körper psychosomatische Reaktionen zeigt, mir genau das auch klar zu machen. Wenn "das Kind einen Namen hat", fällt es nämlich leichter "es anzusprechen", und zB darum zu bitten, doch wieder zu gehen, normal zu schlagen, oder bitte etwas weniger zu schmerzen. Macht zumindest etwa ruhiger im Kopf, und damit gelassener im Umgang damit, was wiederum so manche Tablette zB spart. Ach Jessica... Zum Ende möchte ich dir noch etwas aufschreiben, was ich heute gelesen habe, und was mir seither nicht mehr aus dem Kopf geht. Da hieß es in etwa so: >>Jede Träne die ich weine, ist ein "Ich liebe Dich", dass ich dir nicht mehr sagen kann.<< Müssen wir dann nicht zwangsläufig so viel weinen, weil wir so gerne auch weiter und immer wieder sagen wollen "ich liebe dich..."? Mit innigen freundschaftlichen Gedanken an dich, liebe Jessica, Bonnie und Amigo in meinem Herzen, und als "Worte auf meinem Gesicht" Sue " Engel tragen eine Weile Halsbänder, bevor sie ihre Flügel zurück bekommen" .
Amigo
Kommentar vom 07.12.2017

Liebe Bonnie. Ich danke dir ganz herzlich für die leckeren Ochsenziemer zum Nikolaustag. Da du keine Stiefel hast, habe ich mir jetzt etwas anderes einfallen lassen und hoffe du freust dich darüber. Ich sende dir: Einen Hab-Dich- lieb Gruß in freundschaftlicher Verbundenheit zu dir von deinem Freund Amigo

Bonnie für Amigo
Antwort vom 07.12.2017

Oh, Amigo! Ein Herz für mich! Frauchen, schmeiß' den Stiefel weg, ich habe jetzt ein "Amigo-Herz"! Und ob ich mich darüber freue! Dankeschön, lieber Amigo! ich möchte dir auch eines schenken, dass du dir als Bild in den Sternenhimmel über deinem Körbchen pinnen kannst. Mein echtes Herz hast du ja längst schon für dich gewonnen, aber das reagiert empfindlich auf Pins zum Feststecken. ;-) Ich bin glücklich, dass du mein Freund bist, und hoffe, ich kann auch dir immer eine gute Freundin sein! Deine Bonnie

Unbekannt
Kommentar vom 07.12.2017

Ich schenke dir Ich schenk dir einen Regenbogen, rot und gelb und blau. Ich wünsch dir was! Was ist denn das? Du weißt es doch genau Ich schenk dir 100 Seifenblasen, sie spiegeln mein Gesicht. Ich wünsch dir was! Was ist denn das? Nein, ich verrats’ dir nicht! Ich schenk dir eine weiße Wolke, hoch am Himmel dort: Ich wünsch dir was! Was ist denn das? Es ist ein Zauberwort Ich schenk dir einen Kieselstein, den ich am Wege fand Ich wünsch dir was! Was ist denn das? Ich schreibs dir auf die Pfotenhand Ich schenk dir einen Luftballon, er schwebt ganz leicht empor. Ich wünsch dir was! Was ist denn das? Ich sag’s dir leis’ ins Ohr! Ich schenke dir ein Kuchenherz, drauf seht: „Ich lieb" dich so!" Ich wünsch dir was! Was ist denn das? Jetzt weißt du’s sowieso!

Unbekannt
Kommentar vom 07.12.2017

Bonnie, du mein süßes Lieselöttchen, gestern, den Stiefeltag zum Anlass nehmend, habe ich mich entschlossen, deinen Platz ein bisschen weihnachtlich zu dekorieren. Ansonsten boykottiere ich ja jedwede weihnachtliche Anwandlung, und die Kiste mit der Weihnachtsdeko, den Lichterketten etc. bleibt dieses Jahr definitiv ungeöffnet. Aber an deinem Platz steht nun ein kleiner Weihnachtsstiefel mit Leckerchen darin, zwei symbolische Geschenkkartons, in die ich meine immerwährende Liebe zu dir, und meine Hoffnung eingepackt habe. Ein Geschenk-Licht, dass dich wärmen, erfreuen und leiten möge, und eine hübsche Glaskugel, die in ihrer perfekten Form und schöner Farbe, neben einem kleinen Engelchen gleich nebendran, dein so unglaublich liebes Wesen symbolisieren soll. Außerdem ein rotes Organza Säckchen, bestickt mit schimmernden und funkelndem Silber und Gold, in das ich unsere gemeinsame Zeit hinein getan habe, was aber eher ein Geschenk an mich war... Weihnachten war eine so besondere Zeit für uns, dem soll auch jetzt noch Rechnung getragen werden - für dich! Irgendwie. Wenn das auch alles ein denkbar schlechter Ersatz ist, und kein Geschenk, keine Kugel, kein gar nichts meine Sehnsucht nach dir verringern kann, so hoffe ich doch, dass du meine Liebe zu dir spüren kannst, und dich, fernab von mir, im Regenbogenland davon streicheln lässt. Meine geliebte, süße, süße Bönie...

Unbekannt
Kommentar vom 06.12.2017

Liebe Bonnie ich hoffe der Nikolaus war bei dir auch so fleißig wie bei mir ich möchte gerne all die schönen Dinge mit dir teilen. Wir wünschen dir und deiner Mama noch einen schönen Nikolausabend. Liebe Grüße dein Freund Blacky und Elke
Unbekannt
Kommentar vom 06.12.2017

...einen Stiefel voller Liebe, gleißend hell und warm wie die Sonne, guter Wünsche, bestreut mit Sternenstaub, watteweiche Wölkchen Küsse, und liebevoller Gedanken in allen Farben des Regenbogens, habe ich für dich befüllt, und ihn dir leise zu dir an dein Körbchen gestellt, meine süße Bönie. Und ja, ist ja gut, Milchdrobs, eine Gurke nur für dich, und deine Dentas sind auch darin. Als Spiel gibt es "Such Das Frauchen", und wenn du mich gefunden hast, nehme ich dich in meine Arme, knutsche dich ab - und lasse dich nie wieder los! In tiefer inniger Verbundenheit zu dir, wünsche ich dir heute alle Fröhlichkeit, bezauberndes Fellschnütchen. Hab' Spaß mit deinen Freunden im Regenbogenland, und, sollte sich zwischendurch mal eine Wolke auftun, bitte schau' auch mal herunter zu mir, ja? Geliebtes Engelwesen, mit schwarzem Fell, großen Schlappohren, hinreißendem Blick, auf vier Pfoten, und einem Herzchen aus purem Gold, ich hab' dich schrecklich doll lieb!

Sue
Kommentar vom 06.12.2017

Liebe Jessica, hab' lieben Dank für den Zuspruch, und die virtuelle Umarmung. Du hast recht, es ist extrem heftig, und so ziemlich das aller fieseste, was jetzt noch zusätzlich passieren konnte. Und in solchen Momenten potenziert sich das Vermissen unserer Fellnasen gleich noch mal eben um ein zig faches, und man möchte sich, ich weiß gar nicht, was man dann möchte, sich in Luft auflösen vielleicht, um dem Schmerz und Kummer zu entgehen. Nun, ich befürchte, es wird weder morgen noch sonst irgendwann in naher Zukunft besser sein, aber auf lange Sicht gesehen, werde ich mich mit der Tatsache an sich irgendwie arrangieren (müssen), die weiteren "Kratzer auf der Schallplatte" bekomme ich gratis. Was soll's, die Melodie hüpft, leiert und springt ja ohnehin schon längst. Ich hoffe, dir ergeht es inzwischen wieder etwas besser, dein Tun verschafft dir ein wenig Ablenkung, und der heutige Tag in seiner Geschäftigkeit ist aushalt- und irgendwie lebbar für dich. Ich wünsche dir ein kleines Lachen von Herzen zwischendurch, Momente der inneren Ruhe und Schweigen dessen, was so weh tut. Sehr liebe Grüße Sue mit Bonnie überall und liebevollen Gedanken an deinen Amigo

Bonnie
Kommentar vom 06.12.2017

Lieber Amigo, ach herrje, weißt du was? Ich habe total vergessen, dass, inzwischen schon heute, Nikolaustag ist! Wenn du mich nicht daran erinnert hättest, es wäre womöglich komplett an mir vorbei gegangen. Gott sei Dank muss ich meine Stiefel nicht putzen, ich habe nämlich gar keine. Ich hörte ja schon mal von einem "gestiefelten Kater", aber ein "gestiefelter Cocker"? Ne, das ist mir gänzlich unbekannt. Wovon Frauchen hingegen schon mal sprach war eine "Fell-Puschen Bonnie". Zählt das wohl auch? Hoffentlich, finde ich nämlich viel bequemer. Ach, wie lieb von der kleinen zarten Bastienne! Würdest du ihr bitte ein Cockerküsschen von mir übermitteln? Das wäre furchtbar lieb von dir - und bestimmt küsst du sie doch auch ganz gerne? Hauptsache du vergisst dabei nicht, dass ein Schmatzer von mir ist. Also das mit der Katzensprache habe ich immer noch nicht ganz kapiert. Also,die Sprache wohl, aber nicht, dass wir die noch lernen müssen. Du hast sogar mit einer Katze gelebt, und ich, ich hatte immer Besuch im Garten, bzw. sogar einen Kater, der uns vom Dachschräge Fenster aus besucht hat. Aber vielleicht will uns Tammy top secret Geheimnisse anvertrauen, die sonst kein Hund je erfahren würde. Dafür würde sich dann natürlich der Wünsche-Träume-Baum hervorragend eignen. Du weißt ja wo der steht, und kennst dich aus, also schnapp dir Tammy und Streunerle, und kommt her! Oh, ein Rotti Mädel also. Du mochtest sie wohl auch, die deutlich größeren Hunde, als wie ein Cocker? Meine langjährigen Freunde meiner ersten Lebenshälfte vor dem Umzug waren Fluffy, ein Broholmer Mix, Arlon und Abby, ein Goldie Geschwisterpaar, Bine, eine Labbi Frau, und Sam, ein Ridgeback. Klein war da nur Rudi, ein RH Dackel, und ein fürchterlich verliebter Mops Mann mit Namen Charmeure, der sogar von Zuhause ausbüxte, um in meine Nähe zu kommen. (Na, das gab vielleicht immer ein Trara..) Aber mit denen habe ich nur gespielt, wenn die Großen nicht konnten. Nach dem Umzug wurde es auch kleiner, mit Mari, eine Mix Hündin aus Spanien, nicht viel größer als ich, Kasimir, wieder ein Labbi, nur dieses mal männlich, und mein glühender Verehrer, der sich sogar vor mir in den Staub warf, damit ich ihn doch bitte, bitte beachten möge, Maurice, der Windhund, ein Gentleman, Charly ein kleiner "keine Ahnung was das ist"-Mann, aber auf jeden Fall etwas das viel und laut bellen kann, Pebbles, ein Bollerkopf Mädel, dessen Rase ich immerzu vergesse, und natürlich Bella, mit der ich die meiste Zeit verbracht habe, waren in meiner zweiten Lebenshälfte meine Begleiter und Kumpelfreunde. Und auf der Hundewiese habe ich mir am liebsten immer die großen Artgenossen ausgesucht, um mit ihnen was zu unternehmen. Frauchen hatte schon manchmal Sorge... Aber ich wusste, speziell wohl durch Fluffy, sowie Arlon mit Abby, gut damit umzugehen, wenn die doch mal "die Großen" haben raushängen lassen. Am Ende war ich die Prinzessin, und wurde entsprechend behandelt. Ja, so wahr das, meine alten Freunde...seufz... Ich versuche nun mit diesen Erinnerungen im Kopf, und lieben Gedanken an dich, deinen Wunsch an mich umzusetzen, und einen schönen Traum zu träumen. Das mit den Stiefeln wird ja eh nichts mehr. Ich wünsche mir, dass auch du schöne Träume hast, wir uns darin vielleicht sogar mit allen unseren Freunden begegnen, und fülle dir deinen Stiefel mit vielen leckeren Ochsenziemer , binde ne hübsche Schleife drum, und sage Tschüß, einstweilen. Deine Bonnie

Amigo
Kommentar vom 05.12.2017

Liebe Bonnie, zuallererst soll ich dich ganz lieb von Bastienne und ihrem Frauchen grüßen. Sie denken sehr oft an dich und schreibt liebe Zeilen für dich bei mir. Tammy & Streunerle wollen uns die Katzensprache beibringen und fragen ob wir ihnen deinen Wunsch Traum Baum zeigen können. Unsere Anubis Freunde hat das Nikolausfieber gepackt. Überall stehen geputzte Stiefelchen, die glänzen in die Ferne. Nun warten sie alle ganz gespannt, ob der Nikolaus ihnen die Stiefelchen füllt. Hast du eigentlich schon deine Stiefel geputzt und vor dein Körbchen gestellt? Meine Freundin Bela, eine stattliche Rotti Dame, hat mich sehr viel durchgehen lassen, eigentlich alles. Ich war ihr "Lieblings" Rüde. Sie hat mich neun Jahre meines Lebens begleitet. Ich habe sie täglich beim Spazieren gehen getroffen. Sie war auch oft bei uns als Gasthund zu Besuch. Wir waren sowas wie ihre zweite Familie. Mit ihr zusammen Ball zu spielen war viele Jahre unsere schönste Nachmittagsbeschäftigung. Frauchen hat ganz viele Suchspiele mit mir veranstaltet. Sie hatte da auch so ein Holzbrett mit Hütchen unter denen man Leckerlies verstecken kann. Nachdem ich unter jedes einzelne Hüttchen die Leckerlies verputzt hatte, habe ich mich mit den Hüttchen davon geschlichen. Das war ein Spiel was ich mir für mein Frauchen ausgedacht hatte. Ich hatte tierischen Spaß dabei und immer den Schalk im Nacken. Ich wünsche dir einen schönen Traum heute Nacht und hoffe, dass wenn du Morgen früh erwachst vor einem prall gefüllten Stiefelchen stehst. Dein Freund Amigo
Unbekannt
Kommentar vom 05.12.2017

Liebe Bonnie danke für die lieben Grüße ich wünsche dir eine gute Nacht liebe Grüße dein Freund Blacky und Elke
Rosen

❤️•°•.★*In liebevollem Gedenken an Bonnie eine Gedenkrose verbunden mit leisen montaglichen Grüßen für dich liebe Sue •°•.★*❤️Jessica mit Amigo im Herzen
Am 06.05.2019

ღ❤️ Zum 1. Mai eine Rose für Dich liebe Bonnie mit lieben Grüßen für dein Frauchen❤️ღ von Amigo & seinem Frauchen
Am 01.05.2019

*★.•"Deine Spur führt in unser Herz."*★.• In liebevollem Gedenken an ★Bonnie★ ein Sonntagsgedenkrose verbunden mit einem liebem Gruß für dich liebe Sue von Jessica mit Amigo im Herzen.
Am 28.04.2019

❤️ Ein sanftes Osterlicht voller Liebe, Hoffnung und Zuversicht ❤️ in lieber Verbundenheit von Petra mit Donna ❤️
Am 22.04.2019

*★.• •*Zum Ostersonntag eine Rose in liebevoller Erinnerung an ♥Bonnie♥ *★.• •*von Jessica mit Amigo im Herzen
Am 21.04.2019

Frauchen für meine -`ღ´-Bonnielotte -`ღ´- ich vermisse dich so sehr
Am 18.04.2019