Gedenkseite von Bonnie meine Lieselotte

Bonnie meine Lieselotte
tempus fugit amor noster manet in aeternum
Hund [Englisch Cocker Spaniel]
Veröffentlicht am 04.10.2017 von Suse
Betreut von: Filiale Düsseldorf



Ich fand heraus, dass einem in tiefen Kummer, von der stillen hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet. Geliebtes Fellschnütchen Bönie, ich habe mit dir meine beste Freundin, meine Gefährtin in jeder Lebenslage, meinen treuen Schatten - meine Seelenzauberin und Herzenstherapeutin verloren. Ich bin so unendlich traurig... Ich danke dir für all die wundervollen Jahre, die du mir geschenkt hast, und sage dir ein leises '"Adieu"... "Bewahr' mir ein Erinnern, wie einen Lebenskuss, so bleib' ich in der Nähe, auch wenn ich gehen muss. Erzähl' von mir mit Lachen, so war ich ja einst. Erzähl' die tollsten Sachen, auch, wenn du später weinst..." (Gisela Steineckert Quelle: Erster Montag im Oktober. Gedichte. - Verlag Neues Leben, Berlin 1986).
Kondolenzbuch
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Kommentare
Unbekannt
Kommentar vom 05.12.2017

Meine kleine süße Fellschnute Bonnie, es gibt seit dem du weg bist nur noch "doofe Tage". Dann sind da noch jene "besonders doofe Tage", und, als Highlights, Tage wie dieser heute... Was soll ich nur tun? Ich verstehe das alles nicht mehr, und eigentlich, mh, so was, will ich auch gar nicht (länger) verstehen. Denn verstehen hieße in diesem Fall auch ein Stück weit entschuldigen und verzeihen, aber damit ist es nun vorbei. Es muss! Mich zerreißt es schier. Das kleine Etwas das noch übrig geblieben ist, in Fetzen. Okay, am Boden, prima, Gegenwehr nicht zu erwarten, also Attacke! Und drauf! Mein kleiner Schutzengel, der mich stets vor dem Schlimmsten bewahrt hat, davor, aufzugeben... Wie sehr bräuchte ich dich jetzt an meiner Seite! Deinen seelenvollen Blick, aus diesen wunderschönen Augen, mit dem blauen Schimmer, der mich stets so fasziniert und so beruhigt hat. Der zu sagen schien "Alles ist gut! Und kannst du das gerade nicht sehen, komm,' dann spiele oder schmuse mit mir. Lass' uns spazieren gehen, oder gib' mir was zu futtern, und du wirst erkennen, dass nicht alles verloren ist, denn ich bin da!" Was gäbe ich für diesen Blick... Oder dein Pfotengetrappel, wenn du mir unermüdlich hinterher gelaufen bist, wenn ich voller Empörung hin und her rannte, um mich abzureagieren, bis es dir schließlich zu dumm wurde, mir von einem Raum in den nächsten zu folgen, und du dich demonstrativ vor meine Beine stelltest, mich ansahst, als wolltest du fragen "und, geht's wieder?", auf das ich schließlich, durch dich inzwischen auch schon zum lächeln gebracht, nur antworten konnte:, "Ja, Bonnie, Danke. Hast ja recht. Schneisen in den Fußboden zu rennen, nützt gar nichts." Ich würde mich jetzt so gerne mit dir aufs Sofa verkrümeln, in dein Fell heulen, während du ganz still in meinen Armen bist, und den ersten Tränenstrom geduldig abwartest, bis du meinst, dass nun dein Einsatz kommt, und du alles mögliche anstellst, um dein Frauchen aus dem Loch zu holen, in welches sie gerade versinkt. Deinen Geruch einatmen, dein Herzchen schlagen spüren, Öhrchen kraulen, klar, Bäuchlein auch. Mein Gesicht ganz nah an deinem, meine Seele dicht bei dir... Nein, auch du konntest weder die Menschen ändern, noch die Welt retten. Aber du hast mich verändert, und hast meine Welt gerettet. Leider reicht unserer beider Leben nicht aus, dir all das wieder zurück zu geben, was du für mich getan, was du für mich bist, dafür braucht es die Ewigkeit.

Jessica
Antwort vom 05.12.2017

Liebe Sue, ich weiß nicht was du heute erlebt hast. Ich lese nur heraus, dass es sehr schlimm gewesen sein muss. Es ist furchtbar, wenn Menschen dich drangsalieren, obwohl oder weil sie merken, dass es dir momentan nicht gut geht! Das tut mir so leid für dich. Deshalb drücke ich dich virtuell mal ganz lieb und hoffe das die nächsten Tage wieder aushaltbarer werden. Ein Herzensgruß von Jessica mit Amigo verbunden mit einer Rose für deine Bonnie.
Amigo
Kommentar vom 05.12.2017

Liebe Bonnie, ich war gern bei dir. Das Essen hat fantastisch geschmeckt! Oh je, deine Kinderstube war nicht so behütet wie du es verdient hättest. Umso schöner, dass du Dein Frauchen gefunden hast, die dich diesen traurigen Lebensabschnitt deiner Kindheit schnell vergessen lassen hat. Sie war immer für dich da und hat dir gezeigt wie schön ein Hundeleben sein kann. Das du mit Männern deshalb nicht so konntest ist verständlich. Bei mir lag es eher daran, dass ich Männer in meiner Prägephase gar nicht kennen gelernt habe. Mit Männern hatte ich es deshalb auch nicht so unbedingt und behielt lieber die nötige Distanz. Artgenossen konnte ich übrigens auch prima lesen und habe mich bestens mit ihnen verstanden. Deine Freundin Bella war ja eine Marke! Hat sie dir einfach DEINE Kaustange stibitzt! Aber weißt du sowas habe ich auch gekonnt bei meiner Freundin Bela, die ihren Ochsenziemer nicht knabbern wollte. Zwischen normalen Futter und Leckerlies liegt aber auch ein riesiger Unterschied. Saftigen Leckerlies konnte ich nicht wiederstehen. Neben Bela waren noch Bum und Bruno meine Freunde. Fällt dir bei den Anfangsbuchstaben etwas auf? Das kann doch kein Zufall sein! Also mit meinem sonntags Ei, das war so. Ich wartete das ganze Frühstück über geduldig auf den Höhepunkt des Sonntagmorgens. Wenn Jessi aufgestanden ist um die Küchentür zu öffnen beeilte ich mich immer ganz besonders das Zimmer zu verlassen. Jetzt wurde mein Ei, meist abgeschält in der Küche versteckt. Dann durfte ich wieder herein und begann emsig zu suchen. Ich kannte eigentlich alle Verstecke, aber Frauchen bemühte sich stet immer besonders reizvolle neue Verstecke auszumachen. Einmal lag es sogar auf der Heizung, da musste ich ganz schön suchen. War auch ganz schön gemein, weil ich die Witterung hatte, es aber nicht sehen konnte. Ganz selten war die Pelle auch noch dran. Ich habe das Ei dann solange mit meiner Nase herumgeschubst bis es einen Riss bekam, an dem ich dann anfing zu Fressen. Meist half mir Frauchen dann aber doch noch beim Abpellen. Wenn es Sonntagmittag dann noch Spargel gab hatte ich einen genussvollen Tag. Spargel war eine weitere Delikatesse für mich, am liebsten Roh und knackig. Liebe Bonnie, ICH etwas Besonderes? Meinst du wirklich! Da werde ich ja ganz rot, wenn ich so darüber nachdenke. Ich danke dir von ganzen Herzen. Du und dein Frauchen seid es aber auch meine liebe Bonnie. Schon wieder so spät. Ich muss los und wünsche dir von Herzen eine Gute Nacht. Für dein Frauchen eine liebe Umarmung von meinem Frauchen. Frauchen hat wohl gerade viel zu tun. Aber ich glaube sie ist ganz froh, dass sie dadurch nicht so mit dem bevorstehenden „Fest“ konfrontiert wird, das nur schmerzliche Erinnerungen hervorbringt. Gute Nacht Gruß von Amigo
Bonnie
Antwort vom 05.12.2017

Guten Morgen lieber Amigo, ...klar fällt mir bei den Anfangsbuchstaben etwas auf! Ist doch aber logisch, irgendwie. Nach dem Buchstaben A, wie Amigo, kommt schließlich das B, wie Bonnie . ;-) (Ich finde ja sowieso, dass sich das schon vom Klang her total schön anhört, Amigo und Bonnie, Bonnie und Amigo...) Nein, echt jetzt? Du hast deiner Freundin Bela, wie Bella mir, die Leckerchen -aus dem Mäulchen heraus- stibitzt? Aaaamigoo! Du bist ja ein Schlawiner... Und wie hat Bela darauf reagiert? Also ich muss gestehen, ich war viel zu perplex um zu reagieren. Das ging alles so blitzschnell... zack, da war es auch schon im Bauch. Nur nicht im meinem. Zwei mal hat sie so was geschafft, dann hat Frauchen mit Bella trainiert, und ich konnte fortan meine Stange selbst futtern. Unter begehrlichen Blicken von Bella zwar, aber das konnte ich ignorieren, und mir mein Leckerchen schmecken lassen. Dass du dein Frühstücksei auf der Heizung nicht auf Anhieb finden konntest, kann ich mir vorstellen. Das war aber auch knifflig. Und, dass du es selbst abgepellt hast, finde ich ne' echt tolle Leistung! Das ist für uns nun wirklich eine schwierige Aufgabe, und ich hätte das bestimmt nicht hinbekommen. Hat dein Frauchen auch so Hütchen-Such-Spiele mit dir gespielt? Und hattest du auch einen Leckerli-Ball? Letzteres ist mir allerdings recht schnell langweilig geworden, und Frauchen hat den Ball schließlich an einen Kumpel von mir verschenkt, der sowieso deutlich Ball affiner war als ich, und auch dann mit ihm spielte, wenn sich keine Leckerchen darin verbargen. ...Frauchen hat erst vor ein paar Tagen in meinem Spielzeug-Korb gestöbert, der noch im Wohnzimmer hinterm Sofa steht. War nicht so gut... Und sie hat ihn schnell wieder zurückgestellt. Eigentlich bin ich noch da, könnte morgen sofort wieder einziehen. Ich meine so richtig und in echt. Dass Frauchen ihr Büro umstellt, oder meine Sachen teilweise ein wenig aus ihrem direkten Blickfeld nimmt, nützt da gar nichts. Ich bin noch genauso gegenwärtig wie vor dem blöden Abend im September. Lieber Amigo, ich freue mich immer sehr, wenn du mich besuchen kommst, und wir miteinander sprechen. Das ist schön! Deinem Frauchen soll ich von meinem Frauchen sagen, dass sie erleichtert darüber ist, dass sie ihr nicht etwa böse ist, sondern einfach gerade viel zu tun hat. Sie sagt, sie würde sich gleich doppelt freuen. 1., dass dein Frauchen nicht sauer auf meines ist (keine Ahnung, was mein Frauchen wieder angestellt hat. Vermutlich konnte sie wieder mal ihren Mund nicht halten.) Und 2., dass sie Ablenkung in Beschäftigung findet. Das ist gut, denn die Seele braucht auch mal eine Verschnaufpause vom unmittelbaren Trauern. Und, wenn das damit gelingt, dass die Gedanken sich eine Weile auf andere Dinge konzentrieren müssen, prima! Wir hoffen beide, dass dein Frauchen wieder etwas Kraft schöpfen kann! So, ich werde dann jetzt mal schauen, was dieser Tag so bringen mag. Ich sende dir sehr herzliche Grüße, und sage, bis dann Bonnie
USCHI !!!
Kommentar vom 04.12.2017

Für die unvergessliche Bonnie und Ihr liebes Frauchen !!! •.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•. Es weiss ja keiner der 's nicht erlebt , wie 's ist wenn einer die Flügel hebt , und leise , leise sich auf die Reise - die letzte macht !!! Es weiss ja keiner , dem 's nicht geschah , wie 's ist , wenn nicht mehr da !!! Wenn leer die Stätte des , den man hätte so gern noch nah !!! •.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•.*°*`•. Ganz Herzliche Grüße von Uschi !!!

Unbekannt
Kommentar vom 04.12.2017

... die 333 Rose von mir, für dich, meine kleine Herzenszauberin. Ich vermisse dich unfassbar, und ich liebe dich bis zum Mond, dreimal um die Sonne, über Sirius, hin in die Ewigkeit...

Bonnie
Kommentar vom 04.12.2017

Guten Tag liebe Tammy, nun hat es doch etwas gedauert, bis ich dir endlich antworte, obwohl ich dir hätte gleich nach deinem Besuch sagen wollen, wie sehr mich der deine gefreut hat. Aber dann war es plötzlich auch schon Sonntag, und der erste Advent. Am frühen Morgen lag Schnee auf der Erde bei meinem Frauchen Zuhause, und ich befand mich ein wenig wie im Dauereinsatz, auf die Welt da unten zu ihr hinzublicken, mich gedanklich mit Frauchen zu verbinden, und ansonsten ihrem Tun zusehen zu müssen, ohne, dass ich hätte wie früher "eingreifen" können. Puh, der erste dieser 4 inzwischen so komplett "für überflüssig erklärbaren Events" ist vorüber, und, wenn mein Frauchen ähnlich deiner Menschen, diesen ganzen Weihnachtsrummel auch schon länger ziemlich doof fand, so würde sie ihn nunmehr am liebsten komplett aus dem Kalender streichen. Mir war Weihnachten ansich auch egal. Außer, dass ich den Duft von Tannen, Zimt, Vanille und Orangen mochte, der sich zu dieser Zeit vermehrt wahrnehmen ließ. Außerdem ist das die Jahreszeit, in der mit Schnee zu rechnen ist, und den fand ich toll. Darüber hinaus, aber das kommt später, lagen dann überall Tannenbäume an den Straßen, manchmal hing noch so buntes Zeug an ihnen, Lamette glaub' ich, nannte Frauchen das, die überaus spannend zum Beschnüffeln und als Poststation zu gebrauchen waren. Das Weihnachtsfest als solches aber, haben wir eigentlich auch, wie jeden Tag sonst verbracht. Und, na klar, gab es Geschenke. In buntem Papier eingewickelt, das so schön knisterte, befanden sich darin kleine Herzensgaben. Besondere Leckerchen, oder ein neuer "böser Knoten", weil sich mein alter ohnehin in Auflösung befand, und kaputt gespielt war, ein Ball, oder ein neues Halstuch... Einmal hat sie mich einen Karton auspacken lassen, darin befand sich eine komische Maschine, so ein kleines Ratterteil, das Frauchen in die Hand nahm, mir damit übers Pfötchen fuhr, und zack, fielen meine Haare büschelweise ab. Da erst begriff ich, dass Frauchen sich ja wohl einen Scherz erlaubt hat, indem sie mir eine Schermaschine schenkte, denn die war ja wohl in erster Linie für sie selbst. Tststs... Frauchen halt. Na, und die abendlichen Spazis Heiligabend, die waren auch von besonderer Atmosphäre; wenn überall in den Fenstern die Lichter von den Weihnachtsbäumen innen schimmerten, die Menschenfamilien zusammen saßen, "Bescherung" hatten oder hielten, aßen, tranken, und endlich entspannt waren... Zumindest hat Frauchen sich das so vorgestellt und mir davon erzählt. Ich glaube aber, dass es bestimmt nicht überall so friedlich und nett abgelaufen ist, wir kennen doch die Menschen... Ich vermute eher, dass sie ihre Erinnerungen an früher mit ihren Vorstellungen verband. Und spätestens dann wusste ich, okay, wenn wir wieder Zuhause sind, und Frauchen alle ihre Kerzen neu angezündet hat, bin ich als besonders anschmiegsames Kuschelmonster gefordert, das ihr ganzes Repertoire abruft, bis Frauchen wieder lacht. Du siehst, auch ich würde für einen kurzen Urlaub auf der Erde plädieren... Unbedingt! Es tut mir leid, dass auch du so traurig bist... Ich kenne da einen "Wünsche-Tröste-Träumelein-Baum". Ich habe Amigo schon von ihm erzählt. Das ist ein ganz besonderer Baum, sehr hübsch gelegen. Ich lade dich herzlich ein, diesen Baum mit Amigo und mir zu besuchen, und seine Magie zu erleben. Das wäre schön, und ist fast so etwas wie Urlaub aus dem Regenbogenland. Wollen wir das machen? Dabei kannst du uns dann vielleicht das mit der Katzensprache auch näher erklären? Einstweilen, ein Cocker-Bussi deine Bonnie Liebe Ingrid, ich habe zu danken! Manchmal trifft man auf Menschen, bei denen sich nach kurzer Zeit schon das Gefühl einstellt, dass man sich versteht. Vielleicht, weil man in vielerlei Hinsicht "ähnlich tickt"? (Siehe zB Adventswünsche!) Mir, auf jeden Fall, geht es mit Ihnen so, warum ich Tammy gerne besuche, und mich sehr über Ihre Besuche bei Bonnie freue, und die lieben Worte, die Sie stets dabei finden. Und, dass sich nun auch Tammy direkt bei Bonnie zu Wort gemeldet hat, finden wir super schön! Manch' einer mag das ja vielleicht albern finden, ich aber habe festgestellt, dass darin viel Trost steckt, seinem Liebling wie zu Lebzeiten auf Erden "eine Stimme" zu verleihen, und, dass das Erinnern an Erlebnisse auf diesem Weg irgendwie "leichter fällt", und ein bisschen weniger weh tut. Schon Shakespeare sagte: “Give sorrow words; the grief that does not speak knits up the o-er wrought heart and bids it break. (aus Macbeth) Damit grüßt Sie von Herzen, den Händedruck fest erwidernd Sue mit gaaanz viel Bonnie überall

Amigo
Kommentar vom 03.12.2017

Eine ganz besondere Rose heute für dich liebe Bonnie, eine Sonntagsrose, die dich durch den Nachmittag und Abend begleiten soll. Ich denke an dich. Von deinem Freund Amigo
Bonnie
Antwort vom 04.12.2017

Lieber Amigo, vielen ganz viel dollen herzlichen Dank! Ich hoffe du weißt und hast gespürt, dass auch meine Gedanken besonders fest und innig bei dir verweilten! Den ersten dieser vier schrecklichen, weil so traurigen, Sonntage haben wir hinter uns gebracht. Eine Verschnaufpause aber, gibt es leider nicht wirklich. Es ist einfach eine furchtbar schlimme Zeit... Ich bin froh darum, dich in alledem um mich zu wissen! In herzlicher Verbundenheit zu dir deine Cockerfreundin Bonnie

Unbekannt
Kommentar vom 03.12.2017

...als hätte ich es gestern schon geahnt. Liebstes süßes Hundetier, heute morgen, um kurz vor 7 Uhr, hat es angefangen zu schneien. Na ja, zumindest so etwa ähnliches, denn so richtig liegen bleiben und alles bedecken, tut der Schnee nicht. Dafür ist er wohl zu nass. Für Spuren auf unseren Wegen hat es daher nicht gereicht, denn da bleibt vorerst nichts liegen. Aber auf unserem großen Postkasten, da blieb was , und so habe ich deinen Namen in den Schnee geschrieben. Hast du es sehen können? Post für dich, meine Süße. Schneepost. Einen "längeren weißen Brief" kann ich dir wohl aber erst später senden. Diesen Niederschlag hättest du jetzt doch noch als recht unbefriedigend empfunden, und er wäre nur knapp über deiner Begeisterung für Regen rangiert. Trotzdem wärst du das erste mal dieses Jahr "weiß gepudert" worden, was zumindest mich zum Lächeln gebracht hätte. Nun aber hat es nur für Tränen gereicht. Und, wenn mir heute noch jemand meiner Lieben einen "schönen ersten Advent" wünscht, flippe ich aus. Die sollen sich ihre Floskel doch bitte an den Hut, oder sonstwohin stecken... Ja, ich weiß, sie meinen es nicht böse, und sie wollen nett sein, gedankenlos ist es trotzdem, diese Art der "Rundum für alle" Adventsgrüße auch an mich abzusenden. Wenn sie sie wenigstens personalisieren würden... Aber, wie hieß es doch unlängst erst "so ist das halt. Es kann ja nicht jeder so wie du sein, und immer über alles nachdenken", als ich einen Dialog darüber zu führen versuchte, wie gedankenlos manche Leute doch sind. Selten ein so dämliches Argument vernommen. Denn erstens denke ich oftmals überhaupt nicht nach, sondern handele, und zwar emotional, weil ich mich wenigstens versuche in die andere Situation zu versetzen, und zweitens geht es dabei doch gar nicht darum, dass alle genau wie ich sein sollen (btw, dann wäre die Welt wohl dem Chaos geweiht), es geht um Achtsamkeit. Und wie wenig davon vorhanden scheint, lässt sich unschwer an solchen Argumenten erkennen, in denen ein Hinweis auf einen Mangel mit einer tendenziell "schnippischen" Antwort abgebügelt wird. Wenn 80% von 100 Leuten hohl in der Birne sind, und 20 nicht, sind dann trotzdem die 20% im Irrtum? In meiner Welt nicht. Und so dünne ich fleißig weiter alles aus meiner Umgebung aus, was offensichtlich zu jenen 80% hinzuzuzählen ist. Ich bin zu alt, zu müde, zu verletzt, um mich weiterhin damit zu umgeben, und Kompromisse einzugehen, die ich letztlich nicht tragen möchte, oder als gegeben hinzunehmen habe. ich habe keine Lust mehr, mit geballter Faust in der Tasche zu lächeln, und verständnisvoll zu sein. Ich besinne mich lieber vollständig darauf, wer oder was mir gut tut, gerade jetzt, wo in meiner Trauer um dich, süßes Bönchen, die Spreu sich vom Weizen trennt. Und wenn das letztlich bedeutet, dass es niemand aus dem Leben "davor", in das Leben "danach" mit herüber schafft, tja, dann ist es halt so. Lieber alleine im Alleinsein, als alleine unter vielen. Und so bringst du mir, immer noch, so vieles bei, mein Schnückchen, über das Leben, über die Menschen, und über mich. Ich wäre dir wohl wie immer dankbar dafür, wenn das nicht bedeuten würde, ich müsste auch für den Anlass dazu Dankbarkeit empfinden - und das geht nun wirklich nicht! Im Gegenteil, es macht mich nur zusätzlich endlos traurig. Ich vermisse dich unsäglich!

Ingrid
Kommentar vom 02.12.2017

Guten Abend liebe Bonnie und Frauchen Sue, zu allererst gleich einmal vielen lieben Dank für deine Besuche auf meiner Trauerseite und die schönen Lichtergrüße die Du dann für mich hinterlässt. Ich freue mich jedes Mal wenn ich sehe dass Du an mich heimlich besucht hast. Ich hab mir gedacht, ich schau jetzt noch auf einen späten Besuch bei Dir vorbei um Dir eine Rose zu bringen, sie kommt von ganzem Herzen von mir und meinem Frauchen. Wir haben ja nun gerade unseren Weihnachtsmarkt eröffnet aber ich bin keine so tolle Weihnachtsmieze, war ich schon zu Lebzeiten nicht, außer dass ich das Wienerle in Geschenkpapier cool gefunden habe. Habe ich wohl meinem Frauchen und meinem Herrchen abgeguckt, die mögen Weihnachten auch nicht so gerne. Und Silvester schon gleich gar nicht, dieses nervige Rumgeknalle. Wenn ich jetzt sehe dass meine Familie in diesem Jahr von Weihnachten gar nichts hören will dann würde ich so gerne ein bisschen bei ihnen verweilen können damit sie nicht so traurig sind. Aber das geht ja leider nicht...Urlaub vom Regenbogenland. Und war mein Frauchen bei ihrem Lieblingsweihnachtslied "Driving home for Christmas " doch immer so gut drauf, will sie es heuer nicht hören. Liebe Bonnie, komm doch bald mal wieder bei mir vorbei und bring Amigo mit, ich bringe euch beiden dann mal die Katzensprache etwas näher ....hahaha... Liebe Sue, ganz lieben Dank dass Sie immer an meine Tammyli denken, es freut mich unglaublich. Ich wage es eigentlich nicht Ihnen einen schönen 1. Advent zu wünschen weil ich glaube zu wissen wie bescheuert sich das anfühlt, geht es mir doch nicht anders. Vielleicht fühlt es sich besser an wenn ich Ihnen einen ganz, ganz lieben Sonntagsgruß schicke. Alles, alles Liebe für Sie Sue und bis bald Und wieder ein fester Händedruck aber von ganzem Herzen Ingrid und ihre Tammy
Amigo
Kommentar vom 02.12.2017

Guten Abend liebe Bonnie, natürlich bin jetzt auch wahnsinnig hungrig geworden von deinen Erzählungen. Ich komme unheimlich gerne zum Risotto vorbei. Du wirst es kaum glauben, aber ich war beim Essen auch alles andere als Cocker typisch. Das hat Frauchen fast verzweifeln lassen so ein „Mäkelpott“ war ich. Trockenfutter und rohes Fleisch kam mir nicht in den Napf! Hat es Frauchen wohl gut gemeint und mir Schabefleisch vom Fleischer mitgebracht. Ich sollte das roh essen! Das konnte sie alleine essen. Am allerliebsten mochte ich Selbstgekochtes. Hier war ich dann auch gar nicht so wählerisch. Mit ein bisschen Spargel und Kartoffeln war ich schon glücklich, Fleisch dazu, auch gut, aber kein Muss. Auf mein wöchentlich selbst gesuchtes, hartgekochtes Sonntagsei hab ich großen Wert gelegt. Konntest du Eier fressen? Ab und zu habe ich auch Pansen gefressen, lieber aber Ochsenziemer geknabbert. Die riechen auch nicht so komisch. Wir haben noch etwas gemeinsam. Draußen beim Spazieren gehen habe ich nämlich auch nichts gefressen. Darauf hat Frauchen ganz viel Wert gelegt. Mir kam auch nie in den Sinn mein Fressen zu verteidigen. Im Gegenteil, ich war froh, wenn ein Artgenosse, der mich besuchen kam mir beim Fressen half. Ich schaute gerne zu wie es dem anderem schmeckte. Ich wusste ja auch, dass Frauchen mir danach was Neues hinstellt. Wir zwei Beide waren schon merkwürdige Cocker! Findest du nicht auch? So gar nicht verfressen wie es unserer Rasse immer nachgesagt wird. Ich bin gleich bei dir, dann lassen wir es uns schmecken. Dein Freund Amigo
Bonnie
Antwort vom 03.12.2017

Hallo, hallo Amigo, puh... bist du auch so satt? Obwohl es ja fast an ein Wunder grenzt, dass wir überhaupt etwas zu uns genommen haben. So, wie wir beide "gönnen können"... :-) Futterneid kannte ich auch so überhaupt gar nicht, was insofern ungewöhnlich war, weil ich ja meine ersten Wochen im Leben nicht nur unter vielen hungrigen Schnäuzchen verbracht habe, wir wurden ja auch weder ausreichend mit Futter, Wasser, geschweige denn Licht und menschlicher Zuwendung bedacht. Im Gegenteil, der Mann der meine arme Mama dazu missbraucht hat, seine Taschen mit Geld zu füllen, weil er sonst und selbst nichts auf die Kette gekriegt hat, war fies und gemein. Ich habe insofern ganz große Angst vor Menschen gehabt, und Frauchen brauchte einiges an Geduld und Einfühlungsvermögen, um mich nicht nur mit meinesgleichen zu sozialisieren, sondern mir auch begreiflich zu machen, dass nicht alle Menschen schlecht sind. Und die, die es doch sind, die kriegten es mit Frauchen zu tun. Notfalls egal, ob Zwei-, oder Vierbeiner. Trotzdem, meine tendenzielle Vorsicht bei Menschen blieb bis zum Ende, wobei ich mich mit Männern besonders schwer tat. Ich war nie ein Cocker, der auf Menschen losstürmte, habe mich sehr an Frauchen orientiert, um zu gucken, wie sie denen denn begegnet ist. Bei unseren Artgenossen funktionierte das deutlich besser. Frauchen hat immer gesagt, ich könne andere Hunde in Null Komma Nix "lesen", und sie sei davon total fasziniert. Und tatsächlich wusste ich schon von weitem, ob ich auf die andere Seite von Frauchen wechsele, wenn uns ein Hund begegnete, oder ihn ignoriere, bzw., ob wir uns begrüßend beschnüffeln, kennen lernen und gar miteinander spielen würden. Hat ein Artgenosse meine Grenzen nicht respektiert, so konnte ich mich durchaus meiner Haut erwehren, und Frauchen hat auch zugelassen, dass wir das dann zunächst auf Hundeart untereinander geregelt haben. Aber, wenn ich in echte Bedrängnis geraten bin, dann ist sie dazwischen gegangen, hat nötigenfalls auch den Hundekumpel diszipliniert (nein, nicht gehauen oder so, geblockt zB, aber auch mal laut gerufen, oder mit dem Fuß aufgestampft, so was). Auf jeden Fall habe ich dadurch gelernt, dass Menschen durchaus auch vertrauenswürdig, und verlässlich sein können. Aber eigentlich wollte ich was ganz anderes erzählen, nämlich von meiner Freundin Bella. Ein besonders verfressenes Beagle Mädchen. Ich weiß, Beagle sind allgemein gerne mal etwas gierig, aber Bella stellt selbst die Prachtexemplare ihrer Gattung in den Schatten. Bella frisst nicht, sie inhaliert ihr Futter. So was hast du noch nicht gesehen, Amigo. Und für gewöhnlich macht die Kleine keine Gefangenen, wenn es um was Fressbares geht. Da war dann durchaus etwas Durchsetzungsvermögen von Frauchen nötig, wenn Bella bei uns war, und es war "Fresschenzeit", denn während Bella ihren Napf schon leer hatte, hatte ich noch nicht einmal angefangen, da hing ihre Schnüse auch schon mit in meinem Futter. Eigentlich ja kein Problem, allerdings hätte ich dann noch Stunden hungern müssen, nicht gut bei meinen Magenproblemen, und außerdem, in der Form, nö, das sah Frauchen gar nicht ein. Schon gar nicht, wenn Bella mich manchmal sogar anbrummelte, wenn ich auch was von meinem Futter haben wollte Also, mein Zuhause, mein Napf, meine Regeln. Gott sei dank hat Bella das schnell gelernt, und respektiert, dass sie an meinem Futter nicht zu suchen hat. Zumindest so lange nicht, wie ich meine Schnüse darin hatte. Wehe, ich habe mich auch nur ein kleines bisschen weg bewegt von meinem Napf, dann hieß es aber "Feuer frei", und Bella vertrat eindeutig die Ansicht, Bonnie ist satt, und bevor es schlecht wird... Da opferte sich der Beagle ganz selbstlos. ,-) Und während Frauchen noch Luft holte, um etwas zu sagen, war der Napf schon blitzeblank. So blitzeblank, dass man ihn hätte in den Schrank stellen können. Da wäre jedes Schimpfen nutzlos gewesen, also hat Frauchen lieber gegrinst. Es war ja auch nicht schlimm, ich hatte ja gefressen, und mir war's egal. Aber den Vogel abgeschossen hat Bella, als wir beide eine Kaustange bekamen. Ich trug meine im Maul, und wollte gerade anfangen sie zu verspeisen, als Bella ihre schon verputzt hatte, und sich meine AUS MEINEM MAUL heraus klaute! Ich biss zu, ...und meine Zähnchen gingen ins Leere. Kaustange weg. Öhm. Und während alle noch ganz verdutzt waren, hatte sich Bella schon verkrümelt, und man sah sie triumphierend einmal schlucken. Ich schwöre dir, dass ich fest vermutet habe, dass, wenn das kein Zaubertrick war, die Stange im Ganzen eigentlich hinten wieder aus dem Hund heraus kommen müsste Tat sie nicht. Zumindest nicht meine Kaustange. Dafür kam so manch anderes unverdaut wieder heraus aus dem Beagle. Unglaublich! Frauchen hat immer gescherzt, dass wenn man etwas vermissen würde, man nur warten muss, bis Bella sich löst. Vorher könnte man ja schon mal den Bauch schütteln und horchen, ob es klimpert und knistert. Aber, wir mochten Bella furchtbar gern, und sie gehörte über Jahre zu meinen besten Freundinnen. Bella war auch an meinem letzten Tag noch bei mir zu Besuch, und von Frauchen weiß ich, dass sie sich später am Abend, als ich mich schon auf den Weg ins Regenbogenland gemacht hatte, auch noch von mir verabschiedet hatte. Zwei Tage später war sie noch mal kurz da, hat mich trotzdem gesucht, und probiert, mein Frauchen zu trösten, als sie wieder so dolle weinen musste. Leider haben sie sich seither nicht mehr gesehen, aber das ist so ein Menschen Ding zwischen Bellas und meinem Frauchen. Ja, Eier konnte ich fressen. Nicht immer, und auch nicht so oft, aber hin und wieder hat Frauchen mein Essen auch mit einem Ei kredenzt Und du hast jeden Sonntag ein eigens Frühstücksei für dich bekommen? Da ist ja toll! Wie muss ich mir das vorstellen mit dem Suchen? War das dann schon gepellt, oder hast du es gefunden, zu deinem Frauchen getragen, die es dir dann gepellt und gegeben hat? Mhh, Spargel! Den mochtest du also auch so gerne? Ja Amigo, ich glaube auch, dass wir zwei durchaus bemerkenswerte Cocker sind, die in vielen Dingen etwas "aus der Art geschlagen" sind. Vielleicht hat uns das auch zusätzlich zu etwas besonderem werden lassen,warum unsere kleinen Eigenarten und Marotten jetzt dazu beitragen, dass auch bei solch täglichen Verrichtungen unserer Frauchen, wie das Essen zuzubereiten zB, es ihnen jedes Mal einen Stich versetzt. Wir sind zwei "Charakter-Cocker", ein bisschen was besonderes. Und das Schicksal hat es gefügt, dass wir unsere dazu passenden Menschen gefunden haben. Ich finde nämlich, dass auch dein Frauchen, wie du, etwas besonderes ist! Damit wünsche ich dir nun eine gute Nacht, und freue mich schon darauf, wenn ich dich wiedersehe! Deine Bonnie
Blacky
Kommentar vom 02.12.2017

Liebe Bonnie heute möchten wir dir und deiner Mama einen schönen 1. Advent wünschen wir denken ganz lieb an euch und zünden ein Kerzlein an. Danke für die lieben Kerzen. Liebe Grüße Elke und Blacky
Rosen

♥ „Die Zeit heilt keine Wunden. Man gewöhnt sich nur an den Schmerz.“ ♥In liebevollem Gedenken an ♥Bonnie♥ Jessica mit Amigo i. ♥
Am 13.04.2019

..ganz leise streue ich dir leuchtende Blütenblätter auf deinen Sternenweg meine liebste Bonnie ♥ deine Donna
Am 08.04.2019

ღ❤️ Ein helles Sonntagslicht für Dich liebe Bonnie verbunden mit lieben dankenden Grüßen für dein Frauchen❤️ღ von Amigo & seinem Frauchen
Am 31.03.2019

❤️ Mögest du auf der Reise durch die Nacht nur schöne Träume haben ❤️☆★ •*`•.✯ liebste Freundin Bonnie ❤️ ☆★ •*`•.✯ von Herzen Donna ❤️
Am 25.03.2019

Für mein Bönchen. Ich hab dich sooo lieb!
Am 17.03.2019

♥ „Wer die Liebe kennt, weiß was wir verloren haben.“ ♥ In liebevollem Gedenken an ♥Bonnie♥ Jessica mit Amigo im Herzen
Am 14.03.2019