Gedenkseite von Bonnie meine Lieselotte

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Bonnie meine Lieselotte

tempus fugit amor noster manet in aeternum

02.10.200218.09.2017

Hund [Englisch Cocker Spaniel]

Veröffentlicht am 04.10.2017 von Suse

Betreut von: Filiale Düsseldorf

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Ich fand heraus, dass einem in tiefen Kummer, von der stillen hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet. Geliebtes Fellschnütchen Bönie, ich habe mit dir meine beste Freundin, meine Gefährtin in jeder Lebenslage, meinen treuen Schatten - meine Seelenzauberin und Herzenstherapeutin verloren. Ich bin so unendlich traurig... Ich danke dir für all die wundervollen Jahre, die du mir geschenkt hast, und sage dir ein leises '"Adieu"... "Bewahr' mir ein Erinnern, wie einen Lebenskuss, so bleib' ich in der Nähe, auch wenn ich gehen muss. Erzähl' von mir mit Lachen, so war ich ja einst. Erzähl' die tollsten Sachen, auch, wenn du später weinst..." (Gisela Steineckert Quelle: Erster Montag im Oktober. Gedichte. - Verlag Neues Leben, Berlin 1986).

Kondolenzbuch

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Kommentare

Amigo

Kommentar vom 11.11.2017

Bild einer Rose

Liebe Bonnie, Kommst du heute Abend vorbei, damit wir uns gemeinsam im Körbchen einkuscheln können? Gemeinsam können wir dann auch das Wetter auf Erden beobachten. Bei diesem Wetter habe auch ich immer alle wichtigen Geschäfte in Windeseile erledigt, um wieder ganz schnell mit meinem Frauchen nach Hause zu laufen zu können. Ich hoffe, wir sehen uns gleich. Ein lieber Abendgruß für dich von deinem Freund und Beschützer Amigo.

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deine Freundin Bonnie

Antwort vom 12.11.2017

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Oh, Amigo... hast du meine Rauchzeichen gesehen? Das Trommeln gehört, und die Brieftaube in Empfang genommen? Du siehst, ich habe nichts unversucht gelassen, um dich zu erreichen! Im Zeitalter der modernen Kommunikation nämlich, ist es genau eine solche. Modern, - und damit auch anfällig. Frauchen springt im Karree, und ist stocksauer. Die ganze Woche schon spinnt immer mal wieder ihr Internetanschluss. Aber pünktlich zum Wochenende hat der Provider wohl den Vogel abgeschossen (hoffentlich nicht meine Taube?!), und den Dienst quasi komplett eingestellt. Nur manchmal, ganz willkürlich und so zwischendurch, funktioniert für ein paar Minuten mal alles. Nun hofft sie, dass sie eben einen dieser kurzen Momente erwischt, und meine Nachricht an dich fix hochgeladen bekommt. Ich kann dir sagen, die ist vielleicht genervt... Puh! Ich möchte am Montag nicht im Fell eines Mitarbeiters von Unitymedia stecken, wenn sie da anruft... Wehe der wird pampig, dann wird sie aber explodieren! Ich habe das ja hin und wieder mal mitbekommen, wenn Frauchen am Telefon böse geworden ist. Ich war jedes Mal heilfroh, dass ihr Zorn nicht mir galt. Mit mir hat sie nie geschimpft. Nicht, dass ich nicht auch mal was angestellt hätte, aber da hat Frauchen mit den Schultern gezuckt und gesagt: "Ist halt so. Ich hab' nen' Hund, da kommt so was vor." Und damit hatte sich das dann. Dass sie auch richtig sauer werden kann, weiß ich eigentlich nur vom Umgang mit anderen Menschen, und was ich da gelegentlich so mitbekommen habe. Nun ist sie aber auch einfach betrübt darüber, dass sie meine Nachricht nicht an dich übermitteln konnte, dass ich sehr gerne zu dir ins Körbchen gekommen wäre, damit wir gemeinsam die Wolken zur Seite hätten schieben können, um das Wetter auf der Erde zu beobachten, und zusammen zu schauen, was unsere Frauchen so machen. Übrigens Amigo, dein Foto ist ja herrlich! Ich glaube dir aufs Wort, dass du Regen auch so doof findest wie ich, wenn ich mir so ansehe, wie leicht genervt du da schaust... ;-) Der Sommer mit Hitze war zwar auch nie so meins, ich bin eher der Frühlings-, oder Herbsttyp, aber das da jetzt an Wetter, ne', das ist ekelhaft! Und da es nicht danach aussieht, als würde es heute besser werden... Darf ich heute zu dir zu Besuch in dein Körbchen kommen? Ich bin sehr froh, dich im Regenbogenland meinen Freund nennen zu dürfen, und weiß, wie schön Frauchen diesen Gedanken findet! Du kannst gewiss sein, dass sie dich dafür sehr gerne mag, dass du mein Beschützer bist, und, dass sie dich ebenfalls in ihr Herz geschlossen hat! Nun sende ich dir einen lieben Knuffelwuff, und hoffe, wir sehen uns später! Deine Freundin Bonnie ... die übrigens auch beschützen kann...!

Unbekannt

Kommentar vom 11.11.2017

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Liebe Sue, „Alles verändert sich mit dem, der neben einem ist oder neben einem fehlt.“ Menschen, welche selber die Trauer um ein festes Familienmitglied noch nie erlebt haben, fehlt das Gespür um die individuellen Empfindungen des trauernden Menschen. Von solchen Menschen Ratschläge zu erhalten und seien sie noch so gut gemeint, sind daher doch meist völlig ungeeignet. Das sehe ich genauso wie du. Ich versuche gerade Schritt für Schritt und das wirklich in ganz kleinen Schritten wieder etwas mehr Lebensqualität zu bekommen. Du merkst ja sicher selber wie die Trauer arg an den eigenen Kräften zehrt. Ich probiere daher sehr viel. Da ich gelesen habe, dass traurige Musik genau den gegenteiligen Effekt hat und „glücklicher“ machen soll, höre ich zurzeit sehr viel traurige Musik. Ich habe das subjektive Gefühl, dass meine Stimmungslage dadurch wirklich etwas besser geworden ist. Ich weiß auch nicht was richtig und falsch ist, die Lage verbessert oder verschlimmert. Seine Sachen sind auf alle Fälle alle noch da. Ich kann und will sie einfach nicht wegräumen. Es hängt für mich so viel daran. Ich glaube, mit Berücksichtigung seiner eigenen Empfindungen ist der beste Ratschlag zu tun, was man selber für richtig hält. In liebevollem Gedenken an deine bezaubernde Zucker Schnute Bonnie ein ganz lieber Wochenendgruß und eine liebe Umarmung für dich liebe Sue von Jessica und ihrem Amigo

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Sue

Antwort vom 12.11.2017

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Liebe Jessica, hab' von Herzen Dank für deine Zeilen! Ich sehe, auch darin stimmen wir überein, dass man auf das wohlmeinende Gerede all derer getrost pfeifen kann, die offenbar nie gefühlt haben, was wir fühlen angesichts dessen, einen so wichtigen Teil unseres Lebens, ein enges und treues Familienmitglied, verloren zu haben! Trauer ist ein Gefühl, und so individuell wie derjenige, der sie empfindet. Genauso wenig wie ich Durst oder Hunger als Gefühl groß beeinflussen, oder gar zu unterdrücken vermag, kann ich diesem Gefühl ausweichen, und wer mich darin nicht ernst nimmt, kann mich mal! Tatsächlich bin ich einigermaßen erschüttert, wie lax manch einer damit umgeht, und mir zu erklären versucht, dass es doch wohl Unterschiede gäbe. Nun, ich fühle diesen Unterschied nicht, und ich habe sehr wohl Vergleichsmöglichkeiten! Lediglich passe ich mich ein Stück weit an, an gängige Vorstellungen und Norm, nach denen es legitim ist, um einen Menschen zu trauern, aber nicht gleichermaßen um sein Tier. Von einigen Leuten aus meinem Umfeld, hätte ich dennoch mehr Akzeptanz erwartet, wenn sie es schon nicht verstehen können, als sie es an den Tag legen. Ich bin ihnen nicht böse, ich weiß nur einmal mehr, warum ich so oft die Gesellschaft eines Tieres, derer der Menschen, vorziehe. Ich war etwas erstaunt über die Methode, die Stimmung durch traurige Musik anheben zu können. Ich weiß ein bißchen was von Trauerarbeit, bzw Psychologie (wenn ich vielleicht auch selbst reichlich hilflos wirke), aber davon hatte ich noch nie gehört. Obwohl es mir gar nicht abwegig vorkommt, dass es funktioniert, wenn es zB als eine Art Ventil benutzt wird, um Emotionen freien Lauf lassen zu können. Das wirkt ja durchaus befreiend. Für mich wäre das nicht so gut. Ich befürchte, ich würde nie wieder aufhören können zu weinen, und womöglich völlig untergehen in diesem Strudel. Daher möchte ich dich bitten, gut auf dich aufzupassen! Ich meine das nicht anmaßend, das liegt mir fern, es ist nur halt nicht ganz "ungefährlich" was du da machst! Allerdings, wenn du den Eindruck hast, dass es dich auf deinem Weg weiter bringt... Ich habe, auch anders wie du, Bonnies Sachen halbwegs weggeräumt. Nicht völlig weg, aber etwas aus meiner direkten Sicht. Den Blick auf ihre Näpfe, oder die Leine an der Garderobe etc., war für mich unerträglich, und wie ein Dolchstoß, mitten rein ins Herz... Ich bin jedes Mal sofort in Tränen ausgebrochen. Dabei heule ich doch sowieso schon bei so vielen anderen Dingen. Es war nicht auszuhalten. Lieber hatte ich das Gefühl, als würde ich sie "entfernen", was durchaus auch eine gewisse Ambivalenz hat. Für mich kam auch keine Urne in Frage, die ich mir in den Schrank, oder Regal stelle. Mir kam das total merkwürdig vor. Was macht ein Hund im Schrank? Bonnie hat eine Truhe, die in der Verlängerung ihres Lieblingsplatzes steht. Darin befindet sich neben ihr, ihre geliebte "Gira" (ihre Kuscheldecke), ihr Halsband, das Haarband, die Leine, Locken ihres Haares, ein Schutzengel - und jede Menge Liebe. Fast ein wenig wie ein Körbchen in dem sie liegt, halt nur aus Holz und mit Deckel. Kommt bestimmt auch manch einem befremdlich vor, für mich aber das, womit ich das Gefühl hatte, am besten zurecht zu kommen. Auf ihren zwei anderen Lieblingsplätzen in der Wohnung, stehen Sternenkugeln, in denen regelmäßig Kerzen brennen. Dagegen habe ich es kaum so mit Fotos, trage aber einen Anhänger mit ein wenig ihrer Asche um den Hals... Komisch eigentlich. Aber so ist jeder anders, und gestaltet unterschiedlich. Sag' mal Jessica, was ich dich gerne fragen möchte, hast du auch dieses total durcheinander geratene Zeitgefühl? Ich kann es kaum glauben, dass Bonnie nächste Woche gerade mal erst zwei Monate nicht mehr da ist! Das ist zu der gefühlten Zeit des Vermissens wie gestern, und doch auch wieder nicht, denn eigentlich fühlt es sich doch "ganz frisch" an... Mitunter macht mich dieser Eindruck von Diskrepanz ganz kirre, und ich überlege, was stimmt mit mir nicht? Ich würde gerne wissen, ob du das schon ähnlich erlebt hast, und, ob sich das wieder " ins Normale" einpendelt. Tja, Jessica, da stehen wir nun, ziemlich mitgenommen ohne unsere Fellnasen, mit nem' riesen Loch im Herz und in der Seele nen' tiefen Kratzer... Und doch, ich würde keine Sekunde mit Bonnie eintauschen wollen, ginge es mir dann etwas besser. Ich wünsche dir Kraft, Mut und Gelingen, deinem Leben neue und positive Momente zu geben, und hoffe, es beginnt schon mal mit einem gut lebbaren Sonntag! Liebe Grüße Sue und Bönchen mit Knuddeler für deinen Amigo-Schatz

Unbekannt

Kommentar vom 11.11.2017

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Schnückchen, das wäre heute kein Wetter für dich... Kaum, dass du dein Näschen rausgestreckt hättest, hättest du mich angeguckt, als wolltest du mich fragen "ist das dein Ernst?". (Klar, Süße, ich kann ja auch das Wetter beeinflussen.) In ziemlicher Eile, hättest du dann flugs die neuesten Nachrichten überflogen, und ggf hier und da kommentiert. Wenn du dann erkannt hättest, dass ich weiter zu gehen gedenke, wärest du demonstrativ gelangweilt knapp hinter mir her getrottet, bis ich ein Einsehen, und umgekehrt wäre. Hah, da kam dann Leben in das Hundetier, und du strebtest flotten Schrittes und noch vor mir gen Zuhause, was mir amüsiert den Blick auf deinen Wackelpoppes ermöglicht hätte. Zuhause dann, hättest du dir fein auf der Fußmatte die Pfötchen abgeputzt, und minimal genervt erkannt, dass das offenbar nicht ausreicht, denn Frauchen rückt dir mit dem Handtuch auf den Leib. Naaa gut, alle vier Pfoten nacheinander gereicht, und geduldig abtrocknen lassen. Beim Bäuchlein abrubbeln, hättest du diese drolligen Grunzlaute von dir gegeben, und beim Ohren trocknen, dein Köpfchen meiner Hand entgegen gedrückt. So, jetzt aber, fertig, Bonnie fein! Ab, zum Leckerchen. Öhm, wie jetzt? Ach so, Mist, erst noch kurz durchbürsten, damit vom Trockenrubbeln keine Knötchen bleiben. Also, ich leg' mich derweil schon mal hin, und lass' mich von dir her und hin drehen. Gut jetzt? Gibt's jetzt endlich was Leckeres in den Napf? Zopf gebunden (Gott sei Dank haben sich die Fressmützen nicht so wirklich durchgesetzt, ein Haarband tut es schließlich auch), und es wird genüsslich gespeist. Erster! So, und was liegt nun an? Spielen? Schmusen? Oder lege ich mich zu deinen Füßen und schlafe, während du dich ins Büro setzt, Frauchen? Wie auch immer, hauptsache wir sind zusammen - und wenn wir später wieder rausgehen, regnet es nicht!

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mir

Kommentar vom 11.11.2017

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Puh, Bönchen... Da war wieder einer dieser Momente, wo, und in denen.... Ich bin auf dem Sofa vorm Fernseher eingeschlafen, und, offenbar reichlich desorientiert, aufgewacht. Alles dunkel, denn durch die Sleeptimer waren alle Geräte aus. Ich bin hochgeschreckt, und aufgesprungen, und hatte den Gedanken im Kopf "oh je, Bönchen muss raus!", und ich sah mich hektisch nach dir um. Bis ich vollends wach, und wieder im Hier und Jetzt angekommen war, dauerte es eine kleine Weile, in der ich voller Sorge um dein Befinden und Wohlergehen war. Aber du warst nicht da wo du immer warst, und ich konnte dich auch sonst nirgends finden. Natürlich sickerte schließlich langsam die Erkenntnis ein, dass du nie wieder "da sein" wirst, und ein Schmerz, wie ein Faustschlag in den Magen, folgte auf der Stelle. Prompt schossen mir wieder die Tränen in die Augen, und das Gefühl des Verlassenseins stand fest wie eine Mauer, so als könnte ich sie mit den Fingerspitzen berühren, mit mir im Raum. Du auf der anderen Seite, und ich hier. Ich will hier nicht sein.

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Cyra

Kommentar vom 10.11.2017

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Guten Abend liebe Bonnie, ich habe hier den Plan nicht. Ich bitte das zu entschuldigen. Habe eben erst den Eintrag gelesen...uii..der war schon vom 3.11.17. SORRY! Hmm...ich verstehe deine Ma sehr gut. Was kann ich raten? Wann wird es besser? Das kommt wohl auf jeden einzelnen Menschen an. Meine Ma ist auch sehr traurig, sie hatte aber schon viele Verluste, insofern hat sie Trauerarbeit geleistet, denn es geht nicht ohne. Schau...sie konnte meine Bilder nicht anschauen, jetzt geht es schon viel besser. Es gibt immer noch Tage, da fliesen viele Tränen. Mein Körbchen steht genau hinter ihr im Computer Zimmer....es ist leer...sie hat es nicht angerührt...ist noch so, wie ich es verlassen habe. Sie kann es nicht entfernen. Meine anderen Sachen und das Futter hat sie dem Tierheim gebracht. Sie sagt, sie gibt mich frei, frei für ein Leben im RBL. Das Band der Liebe trennt NIEMAND...und am Tag x werden wir uns wiedersehen. Daran glaubt sie ganz fest. Es wird auch der Tag kommen, wo sie meine Anzeige bei Anubis löschen wird...aber in ihrem Herzen, da habe ich einen festen Platz. Zurück zu deinem Angebot...kleines Körbchen...supi, sag ich nur. Kuscheln ist dann viiiiel schöner. Lass dich mal drücken... Und meine Ma drückt deine auch! Sie zündet eine Trostkerze für sie an und möchte sagen: DU bist nicht alleine.

mir mit dir überall

Kommentar vom 10.11.2017

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Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir weggehen. Albert Schweitzer Niemand hat behauptet, dass Liebe nicht weh tun würde, und Spuren nicht wie Krater zum Stolpern führen... Aber eines Tages, werde ich einen Steg gebaut haben, der darüber hinweg, statt hinab führt, und dann komme ich an, auf die andere Seite, und bin wieder bei dir ...und dir ...und dir ...und dir

Unbekannt

Kommentar vom 09.11.2017

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Der Tod ordnet die Welt neu. Nur scheinbar hat sich nichts verändert, denn doch ist alles anders geworden. Es wurde mir ein Engel gesschickt, der mir vorausging. Er möge mich auf meinem Weg schützen und mich an den Ort bringen, der mir bestimmt sei. Ich achte auf ihn und hör' auf seine Stimme.

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Carina

Kommentar vom 08.11.2017

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Lieben Dank, für die Kerze für meine Mädels, dort oben spielen sie miteinander und warten, auf uns. Liebe Grüße von Carina mit Gismo und Bonny im Herzen Danke Liebe Suse mit Bonnie

Sue und Bonnie

Antwort vom 09.11.2017

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Liebe Carina, auch ich danke Dir! Der Gedanke, an unsere geneinsam spielenden Fellnasen, ist ein gleichermaßen schöner, wie tröstlicher Gedanke, an dem ich mich gerne festhalte. Alles Gute, und liebe Grüße Sue mit Bonnie überall

Ingrid

Kommentar vom 08.11.2017

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Liebe Bonnie und liebe Sue, Ganz lieben Dank für deine Lichtgrüße auf meiner Trauerseite bei Anubis, ich freue mich immer sehr darüber. Liebe Sue, tröstende Worte zu finden ist manchmal unglaublich schwer, ich versuche es einfach mal auf meine Weise. Abschiedsschmerz ist wie ein Feuer das im Herzen brennt. Die Flamme lodert vor sich hin, man glaubt man verbrennt innerlich mit ihr. Auch nach mehr als sieben Monaten lodert sie Tag für Tag in meinem Herzen. Aber es gibt immer wieder Stunden an denen es sich etwas erträglicher anfühlt. Ich versuche diese Stunden für mich zu nutzen um Kraft zu tanken mit dem Wissen dass die Flamme jeden Moment wieder auf`s Neue in ihrer vollen Kraft lodert. Es reicht der Griff zur Butterdose oder zum Streichkäse...Tammy liebte Butter und Streichkäse über alles! Die Tränen schießen in die Augen bei vielen meiner Autofahrten ... sie erinnern an gemeinsam erlebten Urlaub und an die vielen Fahrten zum Tierarzt, aber sie hatte keine Furcht vor dem Auto ...in der Garage geparkt war es in den Sommermonaten ihr Lieblingsplatz, konnte sie doch vom Dach aus alles bestens überblicken was in ihrem Revier so vor sich ging. Und so verknüpft sich im Laufe der vielen Jahre unser ganzes Leben mit dem Leben unserer geliebten Fellnasen. Und alles erinnert und tut unsagbar weh! Aber dennoch glaube ich dass irgendwann der Zeitpunkt kommen wird, an dem wir das Unfassbare lernen zu begreifen und uns mit dem Schmerz arangieren können. Den einen oder anderen Rückschlag sollten wir nicht ausschließen. Sie waren für so lange Zeit Teil unseres Lebens! Trauer braucht Zeit und Raum und diese Zeit und diesen Raum müssen wir uns alle geben. Was wir heute versuchen zu verdrängen holt uns morgen ein. Ich habe irgendwann für mich entschieden dass ich nicht ohne Tammy leben will sondern mit ihr. Also habe ich angefangen überall schöne Bilder von ihr aufzuhängen oder aufzustellen, sie ist mittlerweile in jedem Zimmer präsent. Und ich habe eine Decke von ihr bis heute nicht gewaschen, sie wird es auch nicht denn ich kann Tammy immer noch darauf riechen. Sie ist meinen Augen fern und doch so nah. Und es fühlt sich nicht schmerzlich an. Weil ich beschlossen habe sie in ihrem Zuhause einfach weiterleben zu lassen. Der Weg von "Ich bin so unendlich traurig dass Du nicht mehr da bist " zu "Ich bin dankbar dass ich Dich haben durfte" ist steinig und schwer und jeder bestimmt für sich alleine die Länge dieses Weges. Ich wünsche mir für Sie Sue, dass es vielleicht in absehbarer Zeit ein paar Stunden in ihrem Leben gibt, in denen diese Flamme im Herzen ein bisserl kleiner wird und auch Sie aus diesen Stunden neuen Mut schöpfen können. Einen festen, herzlichen Händedruck aus der Ferne schicke ich an Sie. Ich kann nicht bleiben bis an`s Ende DEINER Tage, denn so viel Zeit hatte ich nicht. Aber ich konnte bleiben bis an`s Ende MEINER Tage und darüber bin ich so froh! Alles, Alles Gute fur Sie Sue Ingrid und Tammy

Sue und Bonnie

Antwort vom 09.11.2017

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Liebe Ingrid, ich möchte mich sehr, sehr herzlich für Ihre wunderbaren Worte bedanken! Sie hinterließen einen großen Widerhall bei mir. Zum einen, weil die gewählte Methaper des Feuers so treffend beschrieben ist, aber auch, weil so viel Verstehen aus eigenem Erleben, und so viel Liebe zu Tammy spürbar ist! Ich habe viel über Ihre Worte, liebe Ingrid, nachgedacht. So habe ich zB überlegt, ob es vielleicht schon klitzekleine Momente gibt, an denen das Herzensfeuer nicht ganz so verheerend wütet. Mh, und womöglich gibt es die tatsächlich. ZB, wenn es mir gelingt, mich kurzfristig beispielsweise auf einen Bericht, eine Dokumentation, oder einen Film im TV zu focussieren. Oder, wenn ich konzentriert am PC arbeite... Dann ist für einen Moment alles wie immer, und ich glaube, dass ich in diesen Augenblicken, sogar jene typische Sitz-/Fußhaltung einnehme, die mir so in Fleisch und Blut übergegangen ist, weil da immer irgendwo ein Hundekörper lag. Aber dann stehe ich auf, vielleicht nur, um mir einen Kaffee zu holen, und ertappe mich dabei, wie ich ganz in Gedanken, diesen berühmten "Ausfallschritt" mache, um nicht auf Bonnie zu treten, während gleichzeitig meine Blicke zu ihr gehen, nach ihr suchen... Dieses Gefühl der erschütternden Erkenntnis, dass sie doch gar nicht mehr da ist, ist mit Worten nicht zu beschreiben. Fast möchte ich dann lieber im Dauermodus des Bewusstseins darüber sein, dass ich dieses wundervolle Wesen hergeben musste, als diesen "Schock" zu erleben, der jedesmal an den Grundfesten rüttelt. Es gibt einige dieser Momente. Ich koche immer noch zu viel Reis und Nudeln, und kaufe weiter für Zwei Gemüse und Obst ein.... Ich habe offenbar meinen Weg noch nicht gefunden, irgendwie mit dem Verlust meiner süßen Bonnie umzugehen, und ich vermag auch die Trauer um sie, und was ich mit ihr verloren habe, zu kompensieren. Ich habe daher fasziniert gelesen, welchen Weg Sie für sich gefunden haben, und er liefert mir Überlegungsansätze. Ich mag den Gedanken, den Entschluss zu fassen, nicht ohne, sondern weiterhin mit dem geliebten Fellschnäuzchen zu leben. Ich weiß nur nicht, wie das so umzusetzen ist, dass es nicht weh tut, sondern tröstet. Und vielleicht ist's dafür auch noch nicht die Zeit, meine Zeit, denn obwohl ich mitunter das Gefühl habe, ich vermisse Bonnie gefühlt seit 100 Jahren, ist es doch gerade nicht mal 2 Monate her. Dieses völlig verschobene Zeitgefühl ist auch so verwirrend... Über einen Satz, liebe Ingrid, bin ich allerdings gestolpert. Sie haben geschrieben, dass jeder selbst entscheidet, wie lang der Weg von Traurigkeit zu Dankbarkeit sein wird. Ich bin nicht sicher, ob ich das richtig verstanden habe, denn es impliziert doch, dass ein jeder das bewusst entscheiden kann, und damit den Weg verkürzt? Mh, ich bin dankbar, dass ich ein so wundervolles Tier in meinem Leben haben durfte! Das war ich schon zu ihren Lebzeiten! Wie oft habe ich Bonnie betrachtet, und mein Glück kaum fassen können... Ist es daher nicht vielmehr auch diese Dankbarkeit, die ursächlich dafür ist, dass nun so viel Trauer herrscht? Und lässt sich dieses Gefühl so lenken und beeinflussen? Ich würde gerne erfahren, was Sie dazu sagen. Mich verwirrt das alles etwas, und ich finde auch das Umfeld mit seiner Erwartungshaltung schwierig. Da gibt es welche die sagen "du musst dich ablenken", oder "hol' dir einen anderen Hund", und nicht begreifen, dass ich wohl ihre Absicht verstehe, aber trotzdem sagen muss, dass diese Ideen Käse sind. Bin ich nun nur einfach stur, uneinsichtig, und "will mir ja gar nicht helfen lassen", weil ich "darauf beharre", dass alles einfach nur scheußlich weh tut? Bonnie lehrt mich etwas über Menschen, immer noch und weiterhin, warum ich doppelt froh bin, dass ich in Verbindung mit ihr auch welche wie Sie und Ihr Sternenkätzchen Tammy kennenlernen durfte! Ihre guten und sehr freundlichen Wünsche gebe ich von Herzen genau so an Sie zurück, und erwidere gerne den freundschaftlichen Händedruck! Ich bedanke mich nochmals von Herzen, und sende Ihnen liebe Grüße, verbunden mit den Wünschen, auf viele bunte und helle Momente spürbarer Nähe zu Tammy! Ihre Sue mit Bonnie überall, und lieben Gedanken an Tammy

Andachtsbild von Sue und Bonnie

Unbekannt

Kommentar vom 08.11.2017

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Liebe Sue, ach wenn ich nur ein Mittel wüsste wie ich dich trösten könnte. Aber leider weiß ich keins. Ich kann nur sagen, dass ich mitempfinde und weiß wie schwer es ist die Spazierwege zu laufen, die man vor kurzen noch gemeinsam bestritten hat. Jetzt sind diese Wege, wo wir viele schöne Erlebnisse mit unseren lieben Fellnasen hatten, so traurig und sinnlos geworden. Das tut weh. Als Mittel denke ich gibt es leider kein Patentrezept. Jeder von uns muss da wohl irgendwie seinen Weg finden, mit den einzelnen Situationen und erinnerungsträchtigen Konfrontationen umzugehen.? Ich wünsche dir von Herzen, dass du den für dich besten Weg findest. Ein lieber Gruß und gutes Durchhaltevermögen für die restliche Woche wünscht Jessica mit Amigo und Bonnie im Herzen. PS: Ich bin bis Freitag unterwegs.

Sue und Bonnie

Antwort vom 09.11.2017

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Liebe Jessica, ich drücke dich gedanklich... Hab' eine gute Zeit bis Freitag, irgendwie...! Mit sehr lieben Grüßen Suse mit Bonnie überall und Amigo nebendran

Rosen

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Herzensgedanken gehen auf die Reise und flüstern ganz leise.. du wirst immer geliebt ☆ •*`•.✯ ❤️⭐️ deine Donna

Am 11.03.2019

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ღ❤️ Zum Sonntag eine Rose für Dich liebe Bonnie mit lieben Grüßen für dein Frauchen❤️ღ von Amigo & seinem Frauchen

Am 10.03.2019

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¸.•*`♥Zum Aschermittwoch ein liebevolles Licht für ♥Bonnie♥ verbunden mit einer Gedenkrose & mit leisen Grüßen für Frauchen ♥`*•.¸Jessica mit Amigo im Herzen

Am 06.03.2019

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¸.•*`♥Ein Rosenmontagsrose in liebevollem Gedenken an Bonnie♥`*•.¸Jessica mit Amigo im Herzen

Am 04.03.2019

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Ein Strauß zärtlicher Gedanken für dich liebe Bonnie und dein liebes Frauchen ❤️ Donna & Fraule

Am 27.02.2019

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¸.•*(¸.•*´ ♥ `*•.¸)`*•.¸In liebevollem Gedenken, eine Rose für dich liebe Bonnie ¸.•*(¸.•*´ ♥ `*•.¸)`*•von deinem Freund Amigo & seinem Frauchen

Am 27.02.2019