Gedenkseite von Miley

Miley
Hätte Liebe dich retten können, würdest du ewig leben.
Hund [Pomeranian]
Veröffentlicht am 15.07.2025 von Julia
Betreut von: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Köln



Meilchen, Babyleinchen, der Himmel hat am 23.06.2025 mittags in Köln geweint. Es schien ihm schwer zu fallen, den witzigsten, schönsten, kuscheligsten, liebevollsten, humorvollsten und schnellsten Pom-Engel der Welt, nämlich dich, zu sich zu holen. Vermutlich, weil er weiß, wie sehr du hier auf Erden geliebt wirst. Und doch muss es wohl manchmal so sein. Auch, wenn es ungerecht ist und verdammt weh tut. Miley, du hast mein Herz auf eine ganz besondere Weise berührt. Du hast mich einerseits gespiegelt. Denn ja, auch ich bin, so wie du es gewesen bist, eher eine unsichere Persönlichkeit. Und andererseits hast du mich zum Wachsen gebracht. Denn obwohl du auch tendenziell unsicher warst, so war es dir egal, in der Gesellschaft unangenehm aufzufallen. ;-) Mir waren manche Situationen mit dir aber schon ehrlicherweise unangenehm. ;-) Und so brachtest du mich zum Wachsen. Immer mehr habe ich es geschafft, mir zu sagen: „Es ist egal, was fremde Menschen denken!“ Ich glaube, wir haben uns beide zum Wachsen gebracht. Miley, du warst der Hund, den ich brauchte. ich glaube, wir haben uns beide gebraucht. Ich kann es lerntheoretisch nicht erklären, aber ich hatte das Gefühl, dass wir uns einfach verstehen. Ich konnte mit dir reden wie mit einem Menschen. Egal ob es Sätze waren wie „Mäuschen, dann geh doch außen herum“, wenn du einmal nicht durch die Matsche gehen wolltest, oder wie „Okay, dann gehen wir da mal gucken, wenn du möchtest.“: Du scheinst mich einfach verstanden zu haben, da deine Reaktionen einfach zu meinen Worten passten. Muckibiene, du hast mich verstanden und ich habe dich verstanden. Ich kannte all deine Blicke. Ich kannte deinen „Pass auf, ich renn gleich los“ - Blick, deinen „Könntest du mich jagen?“ - Blick, deinen „Ich bin gerade verunsichert“ - Blick, deinen „Können wir bitte hier entlang gehen?“ - Blick, deinen „Bitte kraul mich“ - Blick, deinen „Ähm, kannst du bitte vom Schreibtisch aufstehen und was mit mir machen?“ - Blick, deinen „Kommt ihr jetzt ins Bett? Ich bin müde.“ - Blick, wenn du uns abends ins Schlafzimmer holen wolltest und noch unzählige Blicke mehr. Wir hatten so viel Freude miteinander. Egal ob beim Kuscheln, beim Dummytraining, beim Dogdance, beim Spazieren gehen, beim Spielen und Rennen, beim gemeinsamen Essen oder einfach nur, wenn wir uns angeschaut haben... Du warst und bist ein Teil meines Herzens und meiner Seele. Ich weiß, dass viele es nicht verstehen können, wenn ich sage: Du warst und bist mein Kind. Aber das muss auch keiner verstehen. Ich bitte nur um Akzeptanz. Miley, du warst mein Kind, denn ich habe für dich alles getan, was in meiner Macht stand. Und wenn ich gekonnt hätte, hätte ich dir jeden einzelnen Schmerz in deinem Leben abgenommen. Wenn du Schmerzen hattest, hatte ich sie auch. Wenn du dich unsicher gefühlt hast, war ich da. Und wenn du Angst hattest, habe ich alles dafür getan, dass du keine Angst mehr haben musst. Und auch ich hatte Angst. Angst um dich. Unfassbare Angst, dass dir etwas passiert. Angst davor, dich nicht ständig beschützen zu können. Besonders in deinen letzten Tagen. Ich habe nie gesagt „Da musst du halt durch.“ Nie. Und wenn du tatsächlich mal irgendwo „durch musstest“ (wie z.B. durch einen Tierarztbesuch), war ich da und habe versucht, dich bestmöglich zu unterstützen. In der Hoffnung, dir Sicherheit zu geben. Und ich habe immer versucht, dich so gut wie möglich auf notwendige Situationen, wie eben den Tierarztbesuch, vorzubereiten. Mein Ziel war, dass du wächst. Dass du selbstwirksam wirst. Dass du erkennst, wie du Dinge beeinflussen kannst. Dass du zeigst, was du kannst und was du möchtest. Miley, du durftest das sein, was du wirklich warst: Du selbst. Und das hast du mehr und mehr geschafft. Ich habe es geliebt, wie du größer und größer wurdest. Ich habe dich gefeiert. Ich habe dein „Nein“ geliebt. Und ja, du durftest „Nein“ sagen. Denn wer „Nein“ sagen darf, sagt auch irgendwann und gerne „Ja“. Und so habe ich dein „Nein“ sogar teilweise belohnt. Zum Beispiel dann, wenn du mir gezeigt hast, dass du gerade nicht mehr trainieren kannst oder möchtest. Du bist dann immer auf deine Pausendecke gelaufen, dein Ausstiegstarget. Und ja, dafür habe ich dich belohnt. Weil du auch entscheiden durftest. Ja, du durftest das Training beenden. Und ich bin mir sicher, dass das unter anderem auch der Grund war, weshalb du es geliebt hat, mit mir zu trainieren bzw. zu arbeiten. Du warst halt im Herzen ein Pomtriever aus der Arbeitslinie. Meilchen, deinen Dummy hebe ich gut auf. Ich bringe ihn mit, wenn ich nachkomme. Bis dahin ganz du ganz viel deinen Futterbeutel apportieren. Ich habe dir extra den Beutel mitgegeben, denn den kann man ja mit den schmackhaftesten Schmeckies des Himmels befüllen. Und wenn der Papa mir erzählt hat, wie weit ihr beim „Suche nach kleinen Gegenständen“-Training gekommen seid, war ich so stolz. Ja, das war euer Ding. Die Suche nach der kleinen gelben Klammer. Meilchen, Papa wird diese Klammer mitbringen, wenn er nachkommt. Und ich erinnere mich so gerne an unser gemeinsames Tanzen. Mausi, ich wünsche dir von Herzen, dass du dort oben mit den Engeln tanzen kannst. Und zeig' allen Hunden dort oben, was es heißt, ein Pomeranian mit Arbeitsgenen zu sein! Muckibiene, du durftest selbstverständlich auch ein gemeinsames Spiel beenden. Oder beginnen. :-) Du durftest oft entscheiden, wo du auf Gassirouten lang gehen möchte. Du durfest „Nein“ zu Hundebegegnungen sagen und auf meinen Arm hüpfen, wenn du es wolltest. Du durftest auch umdrehen. Wie gesagt, ich habe es geliebt, wenn du „Nein“ gesagt hast. Denn es hat mir gezeigt, dass du dich getraut hat, offen mit mir zu kommunizieren. Weil du eben nichts Schlimmes von mir zu befürchten hattest, sondern nur Verständnis. Meilchen, ich bin so froh, dass ich bedürfnisorientiert mit dir gelebt habe. Denn ja klar, natürlich konntest du nicht alles entscheiden. Du warst und bist ja ein Hund und hättest dich vermutlich immer gegen den Tierarzt und für das Vögel jagen entschieden. ;-) Aber all das, was irgendwo sein musste, damit keine Grenzen anderer verletzt werden oder damit deine Gesundheit nicht leidet, haben wir kleinschrittig und bedürfnisorientiert trainiert. Und so waren Vögel schnell das Zeichen für „Cool, Leckerchen jagen mit Mama!“ anstatt eben das Zeichen für Vögel jagen. Tiefes Verstehen, Vertrauen, gemeinsame Freude, gemeinsames Schweigen, gemeinsames Unterstützen, gemeinsame Angst, gemeinsames Fühlen – Wir waren verbunden. Ich habe nun öfter gelesen, dass Trauer Liebe ist. Liebe, die sich gerade neu ausdrücken muss. Und ich verstehe es: Je größer und intensiver die Liebe, desto größer und intensiver die Trauer. Und mir wird bewusst, dass ich ein Leben lang um dich trauern werde. Ich weiß, dass ich ein Leben lang weinen werde. Weil ich weiß, dass ich nie aufhöre, dich zu lieben. Bedingungslos. So wie zu deinen Lebzeiten. Miley, du warst meine Welt. Meine Mutmacherin. Meine beste Freundin und meine Lehrerin. Und ehrlicherweise hast du auch manchmal ganz schön meine Nerven strapaziert. ;-) Aber selbst das vermisse ich. Babyleinchen, du warst mein Kind. Mein Seelenhund. Und mein Vorbild. Denn du bist gewachsen. Du wurdest mutiger und mutiger. Du erkanntest dich selbst. Du zeigtest mir, was du möchtest. Du warst so lebensfroh. So liebevoll. So neugierig, mit einem hellen Funkeln im Herzen und in den Augen. Du warst bereit, dich der Welt zu stellen. Ich bin unfassbar stolz auf dich. Ein kleiner Hund, der als Welpe sogar Angst vor einer Amsel und leichten Wind hatte, wurde zu einer unfassbaren Persönlichkeit und Größe. Du warst, bist und bleibst eine Kämpfernatur. Du hast in deinem kurzen Leben schon so viel durchmachen müssen und bist immer wieder aufgestanden. Sei es die beiden Patella-OPs, sei es die CM, die SM und das Overlap-Syndrom, sei es dein Trachealkollaps… Und dann haben du und Papa bei dem Beißvorfall vor zwei Jahren um dein Leben gekämpft. Und ihr habt gewonnen! Das wird euch immer und ewig verbinden. Und obwohl so viel Scheiße in deinem Leben passiert ist, warst du immer so fröhlich. Du hast so viele Menschen in den Bann gezogen. Du wirst bei vielen Menschen eine große Lücke hinterlassen. Selbst der Arzt im Vetzentrum musste weinen, als du für immer gegangen bist. Meine kleiner Rennknödel, du hast jeden zum Lachen gebracht. Ich erinnere mich so gerne daran, wie du dich immer in Aas oder anderen Dingen wälzen wolltest, aber so gut wie nie die richtige Stelle getroffen hast. Oder wie du plötzlich, sozusagen „aus dem Nichts“ losgerannt bist. Ich habe deine Raketenmomente geliebt und werde sie vermissen... Jetzt, wo du nicht mehr da bist, spüre ich eine Leere. Ich bin nicht komplett. Ich fühle mich, als wenn mir ein wichtiges Körperteil fehlt. Als wenn ich kaputt bin. Denn meine Mutmacherin, meine beste Freundin, meine Lehrerin, mein Kind und mein Seelenhund sind nicht mehr da. Du fehlst mir. Jeden Tag und jede Nacht. Jede Stunde. Jede Sekunde. Und am meisten bereitet es mir diese Ungerechtigkeit Schmerzen. Warum? Du warst doch so lebensfroh. Voller Zuversicht und Vertrauen. Und erst 3 Jahre alt… Ich habe mal einen Beitrag auf Instagram gelesen, wo es hieß, dass wir im Durchschnitt nur 12 Sommer und 12 Winter mit unseren Hunden haben. Meilchen, wir beide durften noch nicht einmal den vierten gemeinsamen Sommer erleben. Es tut mir einfach so unfassbar leid, dass es dir nicht gegönnt war, dich weiter selber zu entdecken. Weiter zu wachsen. Weiter deine Lebensfreude in die Welt hinauszutragen. Weiter zu zeigen: „Ich bin da!“ Mein Herz und mein Verstand weigern sich, das zu verstehen. Miley, du fehlst. Jeden Tag und jede Nacht. Jede Stunde. Jede Sekunde. Weißt du auch, warum? Weil du da warst. So richtig da. Mit einer unfassbar großartigen Persönlichkeit, mit vollem Herzen und einem Funkeln in den Augen. Und trotz der tiefen Trauerigkeit bin ich auch dankbar. Meine kleine Muckibiene, ich bin dir von Herzen dankbar für die wundervollen Momente, die wir hatten. Diese kann uns keiner nehmen. Egal ob es unser Training, unser Kuscheln, unsere Erfolge oder einfach unsere gemeinsame Zeit. Ich bin dir dankbar für die intensive Bindung, die wir hatten. Die war so stark und eng. Ich bin dir dankbar, dass du mir immer gezeigt hast, wenn du eine andere Idee als ich hattest. Ich bin dir dankbar, dass du mir gezeigt hast, wie stark ich sein kann. Ich hatte gerade in den letzten Tagen vor deinem Abschied so große Angst. Aber ich musste stark sein. Für dich. Es tat weh, dich leiden zu sehen. Mir brach es das Herz, dir den Schmerz nicht abnehmen zu können. Meine kleine Fellmade, weißt du eigentlich, dass ich ohne dich nie bedürfnisorientierte Hundetrainerin geworden wäre? Bitte erinnere dich daran, wenn du vom Himmel auf uns herabschaust. Vielleicht kannst du sehen, wie ich die Welt für andere Hunde besser mache. Das ist dein Verdienst. Du hast hier auf Erden so unheimlich viel bewirkt... Meilchen, bitte sei nicht traurig, dass wir uns jetzt eine lange Zeit nicht sehen werden. Bitte habe eine wunderbare Zeit mit den vielen anderen Hunden dort oben. Renn so viel du willst! Weißt du, was das Tolle dort oben ist? Du hast Kondition ohne Ende! Und lass dir die leckersten Schmeckies schmecken! Und weißt du was? Eines Tages wirst du deine Nase in den Wind halten und einen vertrauten Geruch riechen. Vielleicht wirst du den Geruch nicht mehr richtig zuordnen können, weil du ihn schon lange nicht mehr gerochen hast… Aber du wirst wissen, dass dieser Geruch etwas Gutes bedeutet. Etwas Schönes. Du wirst dich geborgen fühlen, wenn du ihn riechst. Du wirst vielleicht ganz aufgeregt sein und dich fragen, was dieser Geruch noch einmal zu bedeuten hat… Und dann, dann wirst du uns sehen. Ganz klein am Horizont. Und plötzlich erinnerst du dich: Der Geruch! Das sind Mama und Papa! Du wirst losrennen, wir werden losrennen. Und dann wirst du bestimmt auf unseren Arm springen und wir werden uns so freuen, dass wir wieder vereint sind. Vielleicht werden Mama und Papa dann schon wieder weinen. Aber dieses Mal aus Freude. Nichts und niemand wird uns dann trennen können. Wir werden dann für die Ewigkeit vereint sein. Muckibiene, du bist und bleibst unvergessen. Obwohl du so klein bist, hast du gigantische Spuren in der Welt hinterlassen. Ich danke dir von Herzen, dass du in meinem Leben warst, bist und bleibst. Deine dich über alles liebende Mama
Kondolenzbuch
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Kommentare
Lena
Kommentar vom 15.07.2025

Sie war der süßeste Puschelpo der Welt und wird uns mit ihrer lustigen Art immer in Erinnerung bleiben ❤️ Fühl dich gedrückt!
Julia mit Miley im Herzen
Antwort vom 22.07.2025

Liebe Lena, vielen Dank für deine Worte. Ohja, ich habe ihren Puschelpo und ihre witzige Art so geliebt. Ich sende eine Umarmung, Julia

Corinna
Kommentar vom 15.07.2025

für Miley ❤️ Tränen sind die Sprache des Herzens, und nur das Herz kann den Schmerz des Verlustes eines Hundes verstehen Miley -geliebt und unvergessen ❤️ kleiner Schatz,viel zu früh hast du deine Flügelchen bekommen mit Seelenhund Billy tief im ❤️+27.09.2024
Julia mit Miley im Herzen
Antwort vom 22.07.2025

Liebe Corinna, vielen herzlichen Dank für deine tröstenden Worte. Ich sende eine Umarmung, die von Herzen kommt. Julia

Manuela mit Fiby im Herzen ❤️
Kommentar vom 15.07.2025

Ein schönes Röschen für dich Miley ❤️ ins Regenbogenland ❤️. Die schönsten Momente im Leben sind die, bei denen man lächeln muss, wenn man sich zurück erinnert. Erinnerungen die unser Herz ❤️ berühren, gehen niemals verloren! Das Leben ist begrenzt. Doch die Erinnerung unendlich... Ein Kraftspendender Gruß

Julia mit Miley im Herzen
Antwort vom 22.07.2025

Liebe Manuela, ich danke dir für deine wunderschönen Worte. Sie trösten und ja, die Erinnerungen bleiben. Ich sende eine Umarmung, Julia

Sabine
Kommentar vom 15.07.2025

Liebe Julia,es tut mir so leid für dich und deinen Mann.ich kann gut nachfühlen wie schwer euer Herz geworden ist,wie doll es weh tut.Mir fehlen mein Burmy und meine Mochi auch ganz schrecklich.diese Lücke,die sie beide hinterlassen haben,ist ganz schrecklich.nichts ist mehr wie es mal war.als wenn man sich nicht mehr spürt.nur den Schmerz.der Alltag hat sich ganz stark verändert.als wenn man keine Freude mehr empfinden kann.man traut sich einfach nicht mehr fröhlich zu sein.auch wenn ein neuer Hund einzieht,fährt der Schmerz immer mit.tag für Tag.wenn ich abends meine letzte Runde gehe,rede ich mit den Sternen,weil ich mir vorstelle,ihr funkelt da oben und guckt uns zu.ich bin unendlich traurig.ich wünsche euch ganz viel Kraft für die Zeit.bewahrt euch all die schönen Erinnerungen in euren Herzen.ich hab meine beiden hier auch zu Hause,in hübschen Urnen.sie sind auch beide hier im rosengarten verewigt
Julia mit Miley im Herzen
Antwort vom 22.07.2025

Liebe Sabine, vielen lieben Dank für deine herzlichen Worte. Auch wir senden dir ganz viel Kraft weiterhin. Und es tut uns sehr leid, dass du Burmy und Mochi gehen lassen musstest. Ja, was du beschreibst, kenne ich... Das Leben ist aktuell kein Leben, sondern eher ein Überleben. Ich sende eine herzliche Umarmung, Julia

Christel
Kommentar vom 15.07.2025

Erinnerungen sind kleine Sterne, die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten. Christel mit Gizmo

Julia mit Miley im Herzen
Antwort vom 22.07.2025

Liebe Christel, ich danke dir für die herzlichen Worte. Ich sende eine Umarmung, Julia

Jenny
Kommentar vom 15.07.2025

Es ist eine dieser Erfahrungen, die man nie ganz in Worte fassen kann. Der Moment, in dem Miley, dein Kind, deine geliebte Fellnase , deine treue Freundin, deine stille Zuhörerin, dein Schatten auf vier Pfoten - für immer die Augen schließt. Du weißt, dass dieser Tag kommt. Und doch fühlt es sich an, als würde dein Herz zerreißen, wenn dieser Tag wirklich da ist. Bei Meilchen war es viel zu früh! Du hast nicht einfach deinen Hund/ dein Kind verloren. Du hast jemanden verloren, der dich liebte - bedingungslos, ohne Vorurteile, ohne Forderungen. Jemanden, der deine Stille verstand. Der spürte, wenn du traurig warst. Der dich ansah, als wärst du die wichtigste Person der Welt. Und das warst du für Miley! Ihr Futternapf bleibt leer. Ihr Platz auf dem Sofa bleibt still. Und draußen wie drinnen fehlt dieses vertraute Geräusch von Pfoten auf dem Weg oder dem Parkett. Der Schmerz ist real. Und er darf da sein. Weil echte Freundschaft und Liebe Spuren hinterlässt - nicht nur im Haus, sondern tief in deiner Seele. Aber irgendwann kommt der Tag, an dem du wieder lächeln wirst. Wenn du an die gemeinsamen Spaziergänge denkst, an ihre verrückten Hüpfer im Schnee, ihre Flitzeminuten im Wald und auf der Wiese, an das leise Schnarchen in der Nacht. Du wirst dich erinnern - und nicht mehr nur weinen. Du wirst sagen: "Danke, dass du da warst." Denn Miley lebt nicht nur in Jahren. Miley lebt in Momenten. Und wenn du in den Himmel schaust und ein bisschen Licht zwischen den Wolken siehst - dann weißt du, ein Stück von ihr ist noch immer bei dir. Nicht jeder versteht das. Aber wer jemals einen Hund/ Kind wirklich geliebt hat, weiß: Man verliert nicht einfach ein Tier - Man verliert einen Teil seines Herzens. ❤️ Schwesterherz, ich hab dich lieb, denk daran… Meilchen ist und wird immer da sein- in eurem Herzen und wenn sie Zeit hat kommt sie euch zwischendurch mit dem Hauch eines Windes auf Erden besuchen! ❤️
Julia mit Miley im Herzen
Antwort vom 22.07.2025

Schwesterchen, vielen lieben Dank für deine wunderschönen Worte. Sie gehen mir sehr ans Herz und berühren mich. Ich hab dich lieb und sende dir eine ganz feste Umarmung. Danke, dass es dich gibt, Julia

Isabell und Engel Theo
Kommentar vom 15.07.2025

Leben ist nicht genug, sagte der Schmetterling, Freiheit und eine kleine Blume gehören auch dazu. Hans Christian Andersen
Julia mit Miley im Herzen
Antwort vom 22.07.2025

Liebe Isabell, vielen herzlichen Dank für die Worte. Ich sende eine Umarmung, Julia

Claudia Wilden
Kommentar vom 15.07.2025

Wenn es Nacht wird, treffen wir uns in unseren Träumen und wenn ich aufwache, bin ich mir sicher, dass du noch da bist und dass sich unsere Seelen wiederfinden werden. Irgendwo da draußen im Universum, im Land der Regenbogenbrücke. Sylvia Raßloff

Julia mit Miley im Herzen
Antwort vom 22.07.2025

Liebe Claudia, vielen herzlichen Dank für die wunderschönen Worte. Ich sende eine Umarmung, die von herzen kommt, Julia

Tanja mit Timmy im Herzen
Kommentar vom 15.07.2025

Eine Rose für Ihr geliebtes Hundekind Miley ins Regenbogenland. Liebe Julia, ich wünsche Ihnen ganz viel Kraft, diesen schweren und viel zu frühen Verlust zu verarbeiten. Run free, little angel. ❤❤ Herzliche Grüße von Tanja mit Timmy im Herzen. Gedanken zum Abschied Kraftvoll, in sattem Grün und mit vielen Knospen steht er vor mir - der Baum der Generationen. Ein Blatt säuselt leis zu Boden, kraftlos wie mir scheint. Es ist eines der wenigen bunten und sehr lang schon hing es locker an diesem Baum - verzweifelt sich wehrend gegen jeden Sturm. Noch bevor der Wind es mir nehmen kann, hebe ich es auf und schaue es an - ein letztes Mal. Es ist einfach und schön. Die Harmonie der Farben gibt mir Kraft, die Narben stimmen mich traurig und nachdenklich zugleich. Nun möchte ich dieses Blatt nicht mehr länger aufhalten auf seinem Weg. Ich gönne ihm die lange Reise mit dem Wind, der es tragen wird, bis es irgendwo ein letztes Plätzchen gefunden hat, um zu vergeh'n. Spuren werden bleiben - Erinnerungen sein. Martina Georgi ❤️╰⊱♥⊱╮ღ꧁꧂ღ╭╰⊱♥⊱ ❤️╰⊱♥⊱╮ღ꧁꧂ღ╭╰⊱♥⊱ ❤️

Julia mit Miley im Herzen
Antwort vom 22.07.2025

Liebe Tanja, vielen herzlichen Dank für die schönen und tröstenden Worte. Ich sende eine Umarmung, Julia

Elisabeth
Kommentar vom 15.07.2025

Run free geliebter und schwer vermisster Miley❤️ Und ganz viel Kraft deinen Eltern, die ihr Hundekind so sehr vermissen. Elisabeth mit Paul und Mona ganz tief im ❤️
Julia mit Miley im Herzen
Antwort vom 22.07.2025

Vielen herzlichen Dank für die tröstenden und wunderschönen Worte, Julia

Rosen

Irene mit JIMMY im ❤️
Am 14.09.2025

Ramona
Am 13.09.2025

Judith
Am 05.09.2025

Carsten
Am 23.08.2025

Marianne
Am 14.08.2025

Philipp
Am 01.08.2025