Gedenkseite von Mulle

Mulle
Begrenzt ist das Leben,unendlich die Erinnerung.
Katze [EKH]
Veröffentlicht am 26.04.2018 von Eike und Edeltraud mit Mulle tief im Herzen
Betreut von: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Bremen

Liebe Mulle, Nun sind schon 2 Jahre vergangen,dass wir Dich über die Regenbogenbrücke gehen lassen mussten. Deine Kraft war nach schwerer Krankheit aufgebraucht und machtest uns am Morgen des 17.4. ganz klar,dass Du Dich auf den Weg in eine schmerzfreie Welt machen wirst. In unserem Arm bist Du friedlich eingeschlafen. Als wir 2004 Deine Nachbarn 2 Häuser weiter wurden, wohntest Du mit Deinem Kumpel Jonny noch als Wohnungskatze im Haus bei Deinen Besitzern. Dann kam ein Baby,die Trennung der Besitzer kurze Zeit später und im November 2006 wurdet ihr beide vor die Tür gesetzt. Bei Kälte und Schneegestöber. Nach einem Gespräch mit euren Besitzern haben wir euch beide dann übernommen. Du hast Dich mit unseren schon vorhandenen und später aufgenommenen Fellnasen bestens verstanden.Auch mit Miezi, die Dir jetzt am 28.1.18 über die Regenbogenbrücke gefolgt ist und ihr es Euch mit all den anderen Geschöpfen gut gehen lasst. Ohne Schmerzen, ohne Pein. Liebe Mulle, wir vermissen Dich sehr und sind Dir für die gemeinsamen Jahre voller Glück und Freude unendlich dankbar. Auch während Deiner Lungenkrankeit warst Du nie auf Dich allein gestellt. Wir hoffen,dass es Dir da, wo Du jetzt bist, richtig gut geht und Du mit Deinem Charme auch dort alle umgarnst. Mach's gut, liebe Mulle. Deine Mutti Eike und Oma Edeltraud
Kondolenzbuch
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Kommentare
Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen
Kommentar vom 03.06.2019

Montagsgrüße für Mulle, Miezi und Jonny Liebe Eike und liebe Edeltraud! Vielen Dank für die lieben Zeilen auf Nellys Gedenkseite. Meine Sternenpfötchen lassen ganz lieb danke sagen für all die schönen Sachen die sich im Korb befanden. Die Fressalien haben sich Nelly, Benny und Axel brüderlich geteilt. Nelly hat natürlich ihren Anteil bereits verputzt und auch Axel. Aber Benny hat einen großen Teil der Leckereien verbuddelt. Falls die Sternchenpost mal nicht die Pakete der Tier-Mamas ausliefern kann, ist er bestens darauf vorbereitet. Lächel...Mal sehen wie lange das Quietschetier bei Nelly durchhält. Wenn sie zu robust mit ihrer z.B. Quietscheente umgegangen ist, dann habe ich zu ihr gesagt: "Nelly, das Quietscheentchen weint jetzt." Dann schaute mich Nelly fragend mit ihren Äuglein treu an und hat danach die Quietscheente lieb abgeleckt. Benny ist mit seinen Spielsachen immer sehr pfleglich umgegangen und Axel brauchte gar keine. Der Teddy und der Eisbär von Benny und Nelly sitzen auf dem Sofa und werden von mir gestreichelt. Die anderen Spielsachen sind in einer Kiste verwahrt, ebenso die Leinen und Halsbänder. Ich war heute schon früh im Garten und habe die Beete aufgehackt und gegossen. Ich hoffe ja auf Regen, damit die Regentonnen wieder voll werden. Aber auf Unwetter (wie jetzt in Süditalien) kann ich verzichten. Mir kommt es so vor, als wenn die Unwetter zunehmen und auch stärker geworden sind. Wenn ich alles gieße, dann benötige ich an die 45 Gießkannen á 5 Liter. Wegen meinem Rücken nehme ich nur die 5 L Gießkannen. Im Moment kommt nur der Erpel vorbei. Seine Frau sitzt bestimmt auf dem Gelege. Dieses Jahr haben wir nur ein Schwalbennest am Haus. Die letzten Jahre waren es immer 4. Ein Taubenpaar kommt neuerdings zu Besuch und ganz viele verschiedene Vogelarten sind immer da. Erdbeeren, Brombeeren und Heidelbeeren blühen ordentlich und es wird noch etwas dauern, bis ich ernten kann. Mit der Himbeerernte dauert es noch. Wir haben nur Herbsthimbeersträucher gepflanzt. Ui...ist ja schon 11.45 Uhr. Jetzt muss ich mich aber sputen und das Mittagessen vorbereiten. Ich wünsche Ihnen, Kira, Lemmy, Kalle, Paul, Bobele, Felix und Tommy alles Gute und eine schöne Woche. Liebe Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit und einer gedanklichen Umarmung Brigitte mit ihren Seelenhunden tief im Herzen

❤️❤️❤️❤️
Kommentar vom 02.06.2019

Sonntags Rosen❤️❤️❤️❤️Fur Dich❤️Liebe Wunderschone Mulle❤️ Wunsche Dir❤️Eine Schone Rest die Sonntag❤️mit Alle Deine❤️Freunde❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️ Und Sende Dir❤️Liebe Sternchen❤️ Sehr Liebe Kussen❤️❤️❤️❤️❤️❤️und Viele Liebe❤️Streichelenheiten❤️❤️❤️❤️❤️❤️ Ich Hab Dich❤️Lieb❤️❤️❤️❤️Liebste Mulle❤️ Deine❤️Klaudia

Unbekannt
Antwort vom 02.06.2019

❤️❤️❤️

Purzel
Kommentar vom 02.06.2019

Liebe Eike und liebe Edeltraud, danke für eure lieben Gruß und die vielen Streicheleinheiten. Sie haben mir sehr gut getan. Der Korb mit den ganzen Leckerchen war sehr lecker, ich habe auch etwas davon abgegeben. Das Quietschetier hat mir besonders gut gefallen. Bei Jutta und Axel hatte ich auch so etwas. Jetzt kann ich die Sternenpfötchen ein wenig nerven mit dem Gequietsche. Mulle, Miezi und Jonny und alle anderen Sternenpfötchen erholen sich von der Geburtstagsfeier des lieben Jasperle. Es war eine super schöne Feier. Alle Sternenpfötchen liegen relaxt in den Hängematten. Aber keine Sorge, wir überlegen uns schon neue Abenteuer. Übrigens, wie fandet ihr denn meinen Reisebericht? Ich gehe jetzt zu Mulle, Miezi und Jonny um ihnen ganz viele Bauchkrauler und Ohrenstupser zu geben. Das mögen die drei nämlich am liebsten. Seid nun ganz lieb gegrüßt von dem kleinen Purzelmann. Bis bald mal wieder Dieser liebe Gruß hat sich durch die Luft gewunden, und den weiten Weg zu euch gefunden. Begleitet von frohem Lachen, um euch eine kleine Freude zu machen

Eine Sonntagsrose für Mulle
Kommentar vom 02.06.2019

Siehst du dort oben die Sterne lachen, das sind unsere Pfötchen, sie wollen uns bewachen. Wenn sie uns verlassen, wandern ihre Seelen empor, am Abend, wenn es dunkel wird, kommen sie hervor. Vergisst du nur eins unter diesen Massen, wird es den Himmel als Sternschnuppe verlassen. Drum lasse sie tief in deinem Herzen stehen, dann kannst du sie immer am Himmel sehen. (unbekannt) Liebe Mulle, der Mai ist rum und ich habe es fast geschafft, dir jeden Tag eine Rose zu hinterlassen. Du hast mit den Sternchen einen wilden Partymarathon hinter dir, gestern hast du zusammen mit Jasper einen spannenden Tag mit abschließendem Lagerfeuer erlebt. Es war trotz der Wehmut ein schöner und fröhlicher Tag für mich, denn ich habe mich an ganz viele hinreißende gemeinsame Erlebnisse mit Jasline erinnert und all die Unternehmungen und Feste von euch Fellnasen im Regenbogenland vor meinem inneren Auge ablaufen lassen. Irgendwie hatte ich das Gefühl, am Lagerfeuer bei euch mit dabei zu sein und eurem fröhlichen Geplapper, Geschmatze und Gelächter lauschen zu können. All das beglückt mein Herz und wiegt mittlerweile schwerer als die Trauer. Das Vermissen und die Sehnsucht nach euch werden uns immer begleiten, aber eben auch die einmaligen und entzückenden Erinnerungen an wundervolle und glückliche Jahre. Ich schicke dir ganz viele liebe Ohrenkrauler und Nasenstupser ins Regenbogenland Jaspers und Paulines Menschenmama Drina

Ilse mit Jule, Gismo, Fee und Minna tief im Herzen
Kommentar vom 01.06.2019

Die besten und schönsten Dinge auf der Welt kann man nicht sehen oder hören, aber man kann sie im Herzen fühlen Liebes Sternenpfötchen Mulle, Ich sende Dir von Herzen eine Wochenendrose und wünsche Dir noch viel Spaß auf der Geburtstagsfeier für Euren Hoppelmann Jasper, sicherlich seid Ihr alle gerade schön zusammen, daher habe ich eine große Bitte: Sendet doch mal ganz schnell ganz viele Hoffnungsstrahlen auf die Erde zu unserer lieben Uschi und ihrem Katerchen Shuja. Uschi macht sich große Sorgen um ihn, darum drückt alle ganz fest die Pfötchen, damit es Shuja bald wieder besser geht. Danke, liebe Mulle. Liebe Eike, liebe Edeltraud, gerade habe ich die Nachricht von Uschi gelesen, dass es ihrem Shuja nicht gut geht. Darum steht einem so gar nicht der Sinn nach Fröhlichkeit. Ich wünsche Euch ein schönes sonniges Wochenende und ich weiß, auch Ihr werdet für Uschi’s Shuja viele Hoffnungsstrahlen senden. Liebe Grüße und wie immer in inniger Sternchenverbundenheit Ilse mit Jule, Gismo, Fee und Minna tief im Herzen Und mit Babsi, Maja und Mijou an der Seite

Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen
Kommentar vom 01.06.2019

Liebe süße Mulle! Ich schicke Dir wunderschöne Sonntagsrosen, viele Streicheleinheiten und Knuddler ins Regenbogenland und wünsche Dir ein schönes Wochenende bei Spiel und Spaß mit Deinen Freunden. Liebe Grüße Brigitte mit ihren Seelenhunden tief im Herzen Liebe Eike und liebe Edeltraud! Ich wünsche Ihnen ein entspanntes, sonniges Wochenende und einen guten Start in die neue Woche. Die Grüße fallen heute etwas kürzer aus. Ich bin gestern beim Rasen mähen umgefallen und kann nicht so lange sitzen. Ich wünsche Ihnen alles Gute und bleiben Sie gesund. Viele Streicheleinheiten und Nasenstupser für Kira, Lemmy, Kalle, Paul, Bobele, Felix und Tommy. Liebe Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit und einer gedanklichen Umarmung Brigitte mit ihren Seelenhunden tief im Herzen Die Spuren im Sand verwischt das Meer des Lebens. Aber die Spuren die dein geliebtes Tier in deinem Herzen hinterlässt, bleiben dein ganzes Leben erhalten.

Post von Purzel aus dem Regenbogenland
Kommentar vom 01.06.2019

Liebe Tiereltern, wie ihr ja wisst, war ich vor 10 Jahren mit Jutta und Axel in Otterndorf. Hier ein kleiner Reisebericht. Ich habe immer gewusst, wann wir in Urlaub fahren. Tage vorher war es schon ganz schön aufregend. Jutta und Axel sprachen immer von „Was müssen wir denn alles mitnehmen“. Ich schaute die beiden an und dachte, na mich natürlich, ist doch wohl klar. Am Tag der Reise sind Jutta und Axel immer sehr früh aufgestanden. Ich als Langschläfer fand es nicht witzig. Ich trollte mich aus meinem Körbchen und ging widerwillig Gassi. Ich hätte noch so gern geschlafen. Axel hat wie immer die Koffer und alle anderen Sachen ins Auto gebracht. Als mein Körbchen ins Auto geladen wurde, wusste ich ganz genau, jetzt fahren wir alle in den Urlaub. Meine Leckerchen und mein Trinken für die Reise hatte Jutta eingepackt. Im Auto lag ich immer gern hinter dem Vordersitz auf der Erde. Ab und zu schaute ich auch mal aus dem Fenster. Den größten Teil der Reise habe ich allerdings geschlafen. Unterwegs machten wir eine Pause. Das fand ich sehr aufregend. Alle, die mit ihren Fellnasen in Urlaub fahren, mussten an diesem Parkplatz gehalten haben. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, was da an Spuren vorhanden war. Jutta sagte immer, der Purzel liest den Spiegel und auch noch die Welt und das vor- und rückwärts. Als wir in Otterndorf angekommen waren, mussten wir erstmal den Schlüssel für das Haus holen. Axel erledigte das, Jutta und ich gingen derweil ein wenig spazieren. An dem Haus angekommen, musste ich noch ein wenig im Auto warten. Ich war ganz schön aufgeregt. Als Axel die Tür aufgeschlossen hatte, durfte ich endlich aus dem Auto. Ich rannte durch die Tür in das Haus. Sofort durchschnüffelte ich erstmal alle Räume. Ich stellte fest, dass hier vor uns ein Hund gewesen war. Das Haus gefiel mir gut, man konnte überall so schön herumstrolchen. Eine Terrasse mit einem Garten war auch an dem Haus. An dem Garten führte ein Weg zum Strand entlang. Es gingen viele Menschen mit ihren Hunden an unserem Grundstück vorbei. Wie ihr euch sicher denken könnt, musste ich Jutta und Axel immer vor diesen Leuten beschützen. Es war nichts für mich mit Urlaub und Faulenzen. Aber ich hatte die Leute immer gut im Griff. Alle gingen vorbei, ich hatte sie also verscheucht. Nachdem alles ausgepackt war, gingen wir spazieren. Es gab überall Kieswege. Rechts und links war Gras. Ich ging meiner Lieblingsbeschäftigung nach und verfolgte ganz viele Spuren. Das war ganz schön aufregend für mich. Irgendwann standen wir an einer Treppe. Ich dachte, die Treppe führt in den Himmel. Sie hörte gar nicht auf. Als wir oben angekommen waren, sagte Axel „Das ist immer das schönste Erlebnis, auf dem Deich spazieren zu gehen“. In der Ferne hörte ich ein Rauschen. Ich sah das Meer. Auf dem Meer schwammen ganz komische Sachen. Wie ich dann von Jutta mitbekommen habe, waren es Schiffe. In unserem Urlaub haben wir sogar ein Traumschiff auf dem Meer gesehen. Das war vielleicht riesig. Wir gingen jeden Tag auf dem Deich entlang und gingen dann ans Meer. Da ich ja nichts mit Wasser und schwimmen am Hut hatte, blieb ich an Land, wie man so schön sagt. Jutta und Axel gingen ins Wasser. Da stand ich nun ich armer Tropf. Ich versuchte auch ins Wasser zu gehen, aber schwapp, da kam eine Welle auf mich zu. Ich war ganz nass. Das Fell habe ich versucht abzulecken, aber es hat eklig geschmeckt. Irgendwie nach Salz. Also für den Tag war meine Begegnung mit dem Wasser mehr als genug. An einem anderen Tag gingen wir zu einem Hundestrand . Ein Strand nur für uns Wauzis. Das war vielleicht cool. Aber was soll ich euch sagen, wieder war das Wasser in meiner Nähe. Jutta und Axel gingen zum Wasser und ich blieb auf der Decke sitzen. Meistens waren die Hundedamen sehr lieb, die Rüden allerdings nicht. Als wir einmal auf dem Deich spazieren gingen, standen dort ganz viele große braune Tiere. Es stellte sich heraus, dass es Kühe waren. Sie haben nicht so gut gerochen wie die vielen Hundedamen, denen ich begegnet bin. Jutta fütterte die Kühe mit Gras, komisch, ich fresse immer Gras, wenn es in meinem Bauch grummelt. Dann sah ich auf einmal, wie es auf der Erde platsch machte. Es lag dort ein riesiger Kackihaufen. Oh, wie gut das roch. Ich wollte eigentlich dahin und mich ein wenig darin wälzen. Ihr Menschen nehmt ja auch Parfüm um gut zu riechen. Aber Jutta zog mich von dem Haufen weg, schade. Sie war ein Spielverderber. Jeden Tag gingen wir auf dem Deich entlang und am Wasser wieder nach Hause. An manchen Tagen war das Wasser nicht mehr da, man nennt es Ebbe und Flut. Ich war immer sehr froh, wenn Ebbe war. Am schönsten war es immer im Urlaub, dass wir immer zusammen sind. Der Axel braucht nämlich nicht zur Arbeit, und ich bekomme meinen Schönheitsschlaf. Leider ging jeder schöne Urlaub auch mal zu Ende. Ich habe mich sehr wohlgefühlt. Zu Hause habe ich dann meine ganzen Freunde wiedergetroffen. Euren Sternenpfötchen habe ich diese Geschichte schon am Lagerfeuer erzählt. Ich schicke euch ganz liebe Grüße aus dem Regenbogenland. Den Sternenpfötchen und mir geht es gut. Wir hecken gerade neue Abenteuer aus. Lasst euch überraschen. Das Regenbogenherz haben wir nur für euch gebastelt. Wir hoffen, es gefällt euch. Bis bald liebe Tiereltern euer Sternenpfötchen Purzel.

Jutta mit Purzel tief im Herzen ✟ 08.05.2016
Kommentar vom 01.06.2019

Liebe Mulle, ich schicke dir eine Wochenendrose verbunden mit ganz vielen Streicheleinheiten. Heute bist du ja schon wieder am Feiern. Das Ständchen für Jasper war wunderschön. Ich wünsche dir jetzt ganz viel Spaß mit deinen lieben Freunden. Hab eine schöne und aufregende Geburtstagsfeier. Für morgen ist bestimmt ausruhen angesagt. Liebe Grüße von Purzels Frauchen Ich wünsche einen wolkenlosen Himmel, den Duft der schönsten Blumen, ein Lied, ein Lächeln, einen Wunsch, der in Erfüllung geht - einfach alles, was Freude schenkt und glücklich macht. Liebe Eike und liebe Edeltraud, das sind meine Wünsche an euch. Außerdem wünsche ich euch ein schönes Wochenende mit ganz vielen positiven Gedanken und Erinnerungen an die lieben Sternenpfötchen Mulle, Miezi und Jonny. Für Kira, Lemmy, Kalle, Paul, Bobele, Felix und Tommy ganz viele Bauch- und Ohrenkrauler. Liebe Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit und einer gedanklichen Umarmung Jutta mit Purzel tief im Herzen Oscar und Rocky an meiner Seite

Uschi mit Seelenkatzen Jojo und Merlin
Kommentar vom 29.05.2019

Liebe Sternchen und liebe Sterncheneltern-Gemeinschaft, wir wünschen euch allen für morgen einen schönen Vatertag mit ganz viel Sonnenschein und guter Laune. Lasst es euch alle gut gehen. Für euch Sternchen viele Streichler und Nasenstupser und für die Sterncheneltern herzliche Grüße und eine Umarmung Shiva, Simba, Shuja und Uschi Wir wollen nicht trauern, weil sie gegangen sind, sondern dankbar sein dafür, dass sie mit uns gelebt haben.

Nelly, Regenbogenland
Kommentar vom 28.05.2019

Von dieser Geschichte wird man sich noch lange im Regenbogenland erzählen. Sie handelt von einem Abenteuer der Rasselbande. Es begann alles ganz harmlos: Pauline und Jasper passten schon seit Tagen auf eine Schatzkiste auf, von der wir nicht wussten, was sich darin befand. Diese Kiste wurde Pauline und Jasper zu treuen Pfötchen von einem Engel überreicht. Darauf waren die beiden natürlich sehr stolz und nahmen ihre Aufgabe auch sehr ernst. Sie versteckten sie an ihrem Schlafplatz. Wir, die Rasselbande vom Regenbogenland (so nennen wir uns jetzt), saßen wie immer gemütlich beim Frühstück beisammen und ließen uns die leckeren Sachen schmecken. Upps…man hörte es. Kicher… Dabei ging es auch fröhlich her. Jasper und Pauline hatten es eilig mit dem verputzen ihrer Leibspeisen. Sie wollten nach der Schatzkiste sehen und verschwanden recht bald. Wir anderen blieben noch am Tisch sitzen. Plötzlich hörten wir furchtbare Schreie. Wir sprangen von unseren Stühlen auf und rannten aufgeregt los. Was war nur geschehen??? Die Schreie wurden immer lauter, je näher wir an Jasper’s und Pauline’s Schlafstätte kamen. Die beiden kamen uns gottlob wohlbehalten entgegen und riefen etwas, was wir nicht verstanden. Benny rief laut: „Ruhe!“ Und zu Jasper gewandt sagte er mit beruhigender Stimme: „So, lieber Jasper, was ist denn passiert? Erzähle es uns ganz in Ruhe, aber vorher atme erst einmal ganz langsam ein und aus.“ „Ihr werdet es nicht glauben. Die Schatzkiste – die Schatzkiste ist verschwunden. Es wurde aber ein Brief hinterlassen.“ Pauline übergab Benny den Brief. Er las ihn uns vor und dabei schaute er ungläubig: „An die Rasselbande vom Regenbogenland! Wenn Ihr die Schatzkiste wieder haben wollt, dann müsst Ihr eine Mutprobe bestehen. Kommt morgen um Mitternacht zu dem alten Haus im Wald. Dort erfahrt Ihr mehr.“ Unterzeichnet war der Brief mit DER WALDMANN. Wir schauten uns alle sprachlos an. Wer war der Waldmann? Wir haben noch nie etwas von ihm gehört. Dann blickten alle auf mich, Nelly. Purzelchen fragte lachend: „Nelly, hast Du den Brief geschrieben? Ist es vielleicht ein neues Spiel von Dir? Zuzutrauen wäre es Dir…“ Ich schaute meine Freunde mit Unschuldsaugen an und sagte ihnen, dass ich nichts damit zu tun habe. Nun war guter Rat teuer. Wir waren noch nie an diesem alten Haus gewesen. Es steht mitten in einem finsteren Wald und der war uns unheimlich. Wir hatten gehört, dass es dort spuken solle. Wir beschlossen aber dann doch, der Sache auf den Grund zu gehen. Wir wollten unbedingt unsere Schatzkiste wieder haben. Wir gingen an diesem Tag früh in die Heia. Schlafen konnten wir kaum. Das lag auch an den wirren Träumen die wir hatten. Um 23 Uhr trafen wir uns verschlafen an den Hängematten und machten uns auf den Weg. Keiner sprach ein Wort. Sogar Luna, Purzelchen und ich waren mucksmäuschenstill, obwohl unsere Münder sonst nicht still standen. Wir kamen schließlich an dem alten Haus an. Es war von einer Mauer umgeben und stand düster in der Dämmerung. Kein Licht war zu sehen. In den hohen, dunklen Bäumen rauschte und wisperte es geheimnisvoll. Waren wir alleine hier? Wir schauten uns um und Jojo und Merlin entdeckten schließlich an der Mauer einen Zettel. Darauf stand: AUF DER MAUER LIEGT EIN STÜCK KREIDE. EINER VON EUCH MALT DAMIT EINE ROSE AN DIE HAUSTÜR DES HAUSES. ABER MACHT SCHNELL – ICH BEOBACHTE EUCH. Wir schauten uns um. Wir sahen niemand. Keiner traute sich, die Aufgabe freiwillig zu übernehmen. Wir stellten uns im Kreis auf und machten schnick schnack schnuck. Wer blieb übrig? ICH! Der Wind wurde stärker und der Mond verschwand hinter den hohen Bäumen. Mir pochte das Herz bis zum Hals. Ich rannte los und kletterte geschwind über die Mauer. Jetzt hatte ich doch die Kreide vergessen, aber Merle hatte es bemerkt und brachte sie mir. Schwuppdiwupp trat sie wieder den Rückzug an. Ich malte mit zitternder Pfote eine Rose an die Haustür. Na ja, es war wohl eher das abstraktes Bild einer Rose. Plötzlich hörte ich Geräusche die aus dem Haus drangen und sah sogar den Schein von einer Taschenlampe. Ich nahm ganz schnell meine Beine in die Pfoten, kletterte über die Mauer und rannte flugs zu meinen Freunden. „Habt ihr das Licht gesehen?“ fragte ich außer Atem. Meine Freunde hatten es auch gesehen. Wir machten dass wir schleunigst aus dem Wald kamen. Daheim angekommen legten wir uns eng umschlungen um das Lagerfeuer, das noch brannte, und verbrachten dort die restliche Nacht. Morgens schien die Sonne und lachte uns zu und es sah so aus, als wenn sie uns zuzwinkerte. Hatten wir uns das Erlebte nur eingebildet? „Nein, nein…“meinten Hippo und Balou „wir haben alles erlebt und wir waren ja sooo mutig.“ „Ja, das stimmt“ meinte Benny „aber wo ist jetzt die Schatzkiste?“ „Wir müssen wieder zu dem alten Haus gehen. Vielleicht ist sie dort“ meinte Jimmy. „Wir laufen voran und schauen nach, ob die Luft rein ist“ riefen die Miezis und fort waren sie. Wir folgten ihnen unauffällig. Bei Tageslicht sah alles gar nicht mehr so unheimlich aus, aber so ganz geheuer war es uns doch nicht. Am Haus angekommen erwarteten uns schon die Miezis. „Wir haben nichts verdächtiges bemerkt“ sagte Joy mit leiser Stimme. Wir kletterten jetzt alle über die Mauer. An der Haustür sahen wir die gemalte Rose von mir und meine Freunde konnten sich ein Grinsen nicht verkneifen. Ich habe es genau gesehen… grins. Da – hat sich dort etwas bewegt? Wir sahen kurz eine Gestalt hinter den Büschen verschwinden. Uns blieb vor Schreck die Luft weg. Dann machte Axel eine tolle Entdeckung. Er sah im grünen Gras etwas liegen. Rasch lief er hin und rief uns zu: “Kommt einmal her. Ich habe die Schatzkiste entdeckt.“ Schnell liefen wir zu Axel und tatsächlich…dort war sie – unsere Schatzkiste. Jasper und Pauline waren überglücklich und riefen: „Die Kiste wird nicht geöffnet. Sie ist wieder in unserer Obhut.“ Wir mussten alle lachen. Benny meinte dann: „Gut, wir haben die Schatzkiste. Aber wer ist der Waldmann?“ „Da, da – da kommt ein alter Mann“ riefen die Miezis durcheinander und waren ganz aus dem Häuschen. Jasper und Pauline sprangen auf die Schatzkiste und machten grimmige Gesichter und Pauline rief lautstark: „Dieses Mal nimmt uns niemand die Schatzkiste weg.“ Wir waren ganz baff, weil die beiden so mutig waren. Schnell wandten wir uns dem Mann zu, der immer näher kam. Dann brachen wir in Jubelschreie aus, als wir sahen, wer er war. Es war der alte Mann mit den grauen Haaren und dem Bart, der sich um die armen Sternenpfötchen kümmert, und den wir vor einiger Zeit im Wald kennengelernt hatten. Wir liefen auf ihn zu und herzten und küssten ihn. Der alte Mann war ganz gerührt. Wir redeten alle auf ihn ein und er rief dann lachend: „Halt, halt…ihr erdrückt mich ja. Ich werde euch alles erklären. Also, als ihr bei mir im Wald wart, haben einige unter euch mir anvertraut, dass sie sich wünschen, mal ein richtiges Abenteuer zu erleben. Diesen Wunsch wollte ich gerne erfüllen, denn ihr seid mir sehr ans Herz gewachsen. Ich hoffe, dieses Abenteuer war ganz nach eurem Geschmack.“ Er sah in die Runde und sah in fröhliche Gesichter und strahlende Augen. Alles richtig gemacht, dachte er bei sich. „Nun folgt mir bitte in das alte Haus. Dort wartet ein gedeckter Tisch auf euch. Ihr habt bestimmt Hunger nach all den Aufregungen.“ „Aber nicht ohne die Schatzkiste“, rief Jasper aus. „Benny und Misiu, waltet bitte eures Amtes.“ Wir brachen alle in großes Gelächter aus und der alte Mann lachte lauthals mit. Benny und Misiu holten die Schatzkiste und wir gingen dann zusammen ins Haus. Mit Heißhunger machten wir uns über die Leckereien her und verbrachten noch schöne Stunden mit dem „WALDMANN“. Der alte Mann musste sich dann wieder auf seinen Heimweg machen. Wir versprachen ihm, ihn bald wieder besuchen zu kommen. Wir machten uns lachend – mit der Schatzkiste! – auch auf den Weg nachhause. Daheim angekommen beschlossen wir, die Schatzkiste erst am nächsten Tag zu öffnen, denn dann wollen wir den Geburtstag von dem kleinen Joy feiern. Wir wissen nicht, an welchem Tag er im Wonnemonat Mai 2015 auf die Welt kam und deswegen möchten wir seinen Geburtstag am 29. feiern. Wir werden ihm ein lustiges Fest mit allem drum und dran ausrichten. Angefangen mit einem Geburtstagsständchen. Die Engel werden ein reichliches Frühstücksbuffet ausrichten. Nach dem Frühstück kann Joy seine vielen Geburtstagsgeschenke auspacken. Wir freuen uns schon darauf in seine strahlenden Augen zu sehen. Es ist auch eine riesige Geburtstagstorte von Brigitte dabei. Unsere Freunde haben wir auch eingeladen. Den Tag wollen wir mit lustigen Spielen verbringen. Abends haben wir vor ein Lagerfeuer anzuzünden, uns alle aneinander zu kuscheln und Joy zu bitten, uns von seinem Leben mit seiner Anja zu erzählen. Der Höhepunkt des Geburtstages soll die Öffnung der Schatzkiste durch unseren kleinen Freund JOY sein. Pssst…er weiß noch nichts davon. Wir können es kaum noch abwarten. Was wohl in der Schatzkiste ist? E N D E

Rosen

Rosengarten-Sterne Team
Am 23.10.2018

Konrad
Am 22.06.2018

Isolde
Am 08.06.2018

Maja
Am 05.06.2018

Helmut
Am 25.05.2018

Günter
Am 13.05.2018