Gedenkseite von Emma

Emma
Geliebte treue Freundin, du fehlst so unendlich, danke für deine Liebe
Hund [Labrador Retriever]
Veröffentlicht am 26.06.2018 von Brigitta
Betreut von: Rosengarten Zentrale
Mein Emmchen, es ist so unendlich traurig, dass wir dich gehen lassen mussten, aber nun bist du bei deiner Schwester Paula, ihren Tod hast du 10 Wochen vorher nicht verkraftet. Ihr wart ein tolles Team, du die Chefin, sie die Kümmerin. Du hast alles bewacht, hast immer so aufgepasst, im Haus, im Garten, überall. Und ihr hattet euch immer zum Spielen, wart nie getrennt, ihr wart Emmapaula. Eure Liebe, euer bedingungsloses Vertrauen und eure Treue, das war etwas ganz Besonderes. Ich werde euch immer lieben und bin dankbar für euch. In Liebe, dein Frauchen
Kondolenzbuch
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Kommentare
Brigitta
Kommentar vom 08.04.2020

Geliebtes Emmchen, wie hat wohl der Supermond vom Regenbogenland ausgesehen? Hier war er sehr eindrucksvoll, dazu gestern wieder eure Sterne, meine Liebilie! Ich streichle dein Bäuchlein ganz liebevoll und zärtlich, habe zusammen mit euren tollen Freunden einen schönen Tag! Dein Frauchen

Brigitta
Kommentar vom 07.04.2020

Geliebtes Emmchen, meine Freundin, wieder ein neuer und sicher toller Tag für dich und euch. Meine Liebilie, freue dich darauf, in unendlicher Liebe dein Frauchen

Rosen für Emma
Kommentar vom 06.04.2020

Eine liebe Seele läßt uns etwas da, wenn sie geht: Eine kleine, helle Blume pflanzt sie unsere Herzen Und wenn es an der Zeit ist, öffnet sich diese und schenkt uns Blüte für Blüte Erinnerungen an ein wunderbares Geschöpf (unbekannt) Liebe Brigitta, ich möchte Ihnen herzlich für die tröstenden Worte zum zweiten Sternchengeburtstag meines Jasperle danken. Jedes Wort, jede Rose helfen, die Traurigkeit zu lindern. Das Vermissen bleibt, auch wenn die Zeit tatsächlich den Verlustschmerz mildert und auch wenn mit Mimmi und Milko neue Lieblinge in mein Leben getreten sind und es mit Freunde und Glück erfüllen (und manchmal, wenn ihnen wieder ein Kabel zum Opfer gefallen ist, auch mit schierer Verzweiflung). Unsere Sternchen bleiben in unseren Herzen und fehlen unendlich. Doch genauso unendlich sind glücklicherweise die Liebe und die Erinnerung an unsere Schätze, die uns dadurch auch gerade durch schwere Zeiten tragen - so wie liebe und mitfühlende Menschen auch. Gestern feierte Samtpfotensternchen Shiva seinen ersten Geburtstag ohne seine Uschi und unsere Lieblinge haben ihm zur Ablenkung eine Überraschung bereitet, von der ich den Tiermamas berichten soll. Ihre Liebilies spielen natürlich auch eine Rolle dabei! Leider schaffe ich es momentan nicht, alle entstandenen Geschichten (zB Ilses für Ilses Samtpfoten Gismo und Jule, die Doppel-Feier von Jasper und Jimmy) auf allen Seiten der Rasselbande zu posten. Die Zeit zerrinnt mir einfach zwischen den Fingern; Home Office bedeutet zwar mehr Zeit Zuhause, aber nicht unbedingt mehr Zeit. Aber vielleicht lassen Sie sich direkt auf den Gedenkseiten der jeweiligen Sternchen ein wenig von Ihrer Traurigkeit, die sich nun an Ostern wieder stärker melden wird, ablenken... Ich wünsche Ihnen eine sonnige Woche und bleiben Sie gesund! Ganz herzliche Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit Drina mit Pauline und Jasper im Herzen ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ Shivas erster Geburtstag im Regenbogenland stand an. Es war ein Sonntag, genau wie der Tag, an dem er sich so unerwartet von seiner geliebten Uschi verabschiedet hatte. Einige konspirative Treffen später, während derer Shiva von wechselnden Sternchenfreunden abgelenkt worden war, hatten Fee, Jule, Maja, Minna und Gismo die zündende Idee, an deren Umsetzung man sich – natürlich wieder mit der tatkräftigen Unterstützung der Engel und Feen – umgehend machte. Da die Rasselbande auf ihren Ausflügen auf den Geschmack gekommen war, hatte man einstimmig beschlossen, Shiva mit einer Reise zu seinen Ursprüngen zu überraschen. „Was, nach Bayern?“ hatten Anton, Elli, Molly und Joy ungläubig gekräht, denn sie wussten, dass Shiva aus einer Züchtung aus dem Süden kam. Benny schüttelte nachsichtig den Kopf und erklärte ihnen, dass Shiva genauso wie Jojo und Merlin eine Heilige Birma sei und diese Katzenrasse der Überlieferung nach aus dem Land Birma, früher als Burma und heute offiziell als Myanmar bekannt, stammte. Axel holte eine in der Scheune verstaute Weltkarte hervor. Die Sternchen versammelten sich davor und jeder suchte nicht nur nach Myanmar, sondern auch nach den bereits bereisten Ländern. Ariane zeigte stolz auf den Teil Kroatiens, nach dem die Dalmatiner benannt waren. Jonny vollzog mit dem Finger auf der Landkarte nochmals den Zug der Störche nach Afrika, während Miezi sich freute, ihre Nilkreuzfahrt nachzuerleben. Jasper knutschte einmal mehr seine Pauline, als er den gleichnamigen Nationalpark auf der Karte entdeckte. Lee und Benny steckten die Köpfe zusammen, als sie den Nordpol als weißen Fleck auf der Weltkarte erspähten. So hätte es ewig weitergehen können, denn die Rasselbande hatte schon viele Reisen unternommen. Nelly klatschte in die Pfoten und übergab das Wort an Purzel, der den wissensdurstigen Sternchen zeigte, wo Myanmar lag; es grenzte an Thailand, Laos, China, Indien, Bangladesch und den Golf von Bengalen. Alle raunten, denn das klang nicht nur exotisch, sondern vor allem weit weg. Deswegen machten sie sich zügig an die Vorbereitungen. Pünktlich um Mitternacht wurde Shiva durch ein zuerst sanftes, dann – er träumte gerade von Uschi, sprach im Traum mit ihr und wollte sich nicht stören lassen – etwas kräftigeres Stupsen geweckt. Widerwillig öffnete er die schönen Augen und blickte nicht nur in Jojos und Merlins blaue Seen, sondern auch in die Gesichter von Maja, Nando und Sam. Alle fünf legten die Pfote auf den Mund und leise schlichen sie sich Richtung Familienfenster davon. Shiva konnte dort direkt an seinen Traum anknüpfen und gab sich glückselig dem Austausch mit Uschi hin. Als es fast schon dämmerte, führten Maja, Nando und Sam die Großen Drei zurück zum Sternchenlager, damit alle noch eine Mütze voll Schlaf bekämen. Schließlich ahnte Shivi ja nicht, was ihn nach dem Aufstehen erwarten würde… Der Morgen kam früher, als den Nachtschwärmern lieb war. Es war ein herrlicher Frühlingstag: die Vögel zwitscherten um die Wette und die Sonne schickte ihre wärmenden Strahlen; Shiva räkelte und streckte sich in seiner Hängematte. Dieses Mal musste er Jojo und Merlin anstupsen, denn er wollte noch ein paar Minuten mit ihnen alleine von ihrem Erdenzuhause schwärmen, bevor seine lieben Sternchenfreunde ihn bestimmt mit einem Lied überraschen würden. Genauso kam es, denn auf einmal war das unüberhörbare Tapsen von Pfoten und ein Summen zu vernehmen. Schon standen alle vor Shiva und sangen unter der Regie von Nele, Nina und Sena: Wir wünschen unserem Shiva zum Geburtstag alles Gute Dein Ehrentag ist voller Abenteuer jede einzelne Minute Trösten soll dich unsere Überraschung über den Kummer Denk dran, in Uschis Herzen wirst du bleiben für immer Auf der Wiese gibt’s zum Schmaus natürlich auch Schampus Zum Geburtstag darf`s gern ein bisschen mehr sein an Luxus Doch zuallererst wir alle wollen dir von Herzen gratulieren Danach wir uns gemeinsam mit dir amüsieren und jubilieren Alle drängten nach vorne und als das Lied zu Ende war, gab es kein Halten mehr: Shiva wurde umarmt, geküsst, gedrückt und abgebusselt. Seine schönen blauen Augen strahlten vor Freude. Biko nahm Shiva auf seine Schultern und in einer Prozession schritten alle auf die frühlingshaft eingedeckte Geburtstagstafel auf der Festwiese. Shivi schnupperte, denn die Blumendekoration roch wie Uschis wunderschöner Garten. Aber er roch noch etwas anderes: Hühnchen, Butterflocken, Brühe und Knusperstangen! Uschi hatte ihm natürlich seine Leibspeisen per Engelspost geschickt, genauso wie die anderen Tiermamas, und wieder einmal wurde ausgiebig und üppig gefrühstückt. Die Rasselbande unterstrich dies mit lautem Schmatzen. Als sich darunter die ersten wohligen Seufzer mischten, war es an der Zeit, den Ausblick auf den Tag zu geben. Benny nickte Mulle und Felix zu, die sich vor Shiva verbeugten und dann in die Runde verkündeten: In Bayern geboren hast du dann glücklich im Norden gelebt An einem Sonntag hast Geburtstag und bist auch entschwebt Wie Jojo und Merlin bist du von einer ganz besonderen Art Die Heilige Birma ist im Aussehen apart, du auch sehr zart Diese Katzenrasse kommt aus einem Land exotisch und fern Das fremde Ursprungsland in Asien wird uns heute begeistern Shivi blickte ungläubig, denn als Linus, Maunzy und Nicko kräftig in die Pfoten klatschten, senkten sich viele orangefarbene Heißluftballons herab und luden die Sternchen in die Körbe ein. Der sonst manchmal chaotisch wirkende Haufen bestieg nach einem vorher einstudierten Muster sehr diszipliniert die Ballonkörbe. Innen bot eine gepolsterte Bank eine Sitzgelegenheit und Sektkübel enthielten den versprochenen Geburtstagschampagner. Aus den einzelnen Ballons riefen sich die Sternchen übermütig zu: Auf dein Wohl, Sante, Cheers, aber bald waren alle dem Blubberwasser erlegen, verstummten und dösten vor sich hin. Beinah hätten sie die Ankunft in Bagan, der alten Königsstadt Myanmars, verschlafen. Celly, Momo und Susi stießen Ausrufe des Entzückens aus und weckten die Rasselbande. Die Engel und Feen hatten an der Uhr gedreht und so bot die Stadt aus der Vogelperspektive zur Morgendämmerung einen traumhaften Anblick. Bis an den Horizont reichten mehr als 2.000 Pagoden, Tempel und Klöster. Sie lagen in einer Ebene und säumten das Flussufer. Die Sternchen genossen eine Weile die Ruhe, die die Sakralbauten ausstrahlten. Mit einer faszinierenden Intensität prägte der Buddhismus den Alltag und beeindruckte durch eine einzigartige Architektur. Dann sprangen alle aus den Ballons und vertraten sich die Pfoten in der malerischen Landschaft. Sie besichtigten golden glänzende Tempel mit langen und schier unaussprechlichen Namen. Im majestätischen Ananda-Tempel glichen die dank des trockenen Klimas gut erhaltenen Wandmalereien einem Bilderbuch des Buddhismus. In der einst Goldenen Stadt Mandalay besuchten die Sternchen den ehemaligen Königspalast und weitere Tempel, Pagoden und Klöster, die die Stadt zum spirituellem Zentrum machten. Ein Spaziergang führte die illustre Reisegesellschaft über die älteste und längste Teakholz-Brücke der Welt. Eine Pagode aus über 700 Stupas in Form pavillonartiger Tempel mit weißen Marmorplatten, auf denen die Lehren Buddhas niedergeschrieben sind, wird als „größtes Buch der Welt“ bezeichnet. Inspiriert von dieser Atmosphäre summten Cora, Dora und Lina die Lieder von Robbie Williams und ELO über die sagenumwobene Königsstadt. Im Hochland bestach der Pilgerort Pindaya durch seine atemberaubende Lage und wartete in einer Höhle mit über 8.000 sitzenden, stehenden und liegenden Buddhafiguren auf. Betende Mönche in safran- und rostroten Roben und mit Sonnenschirmen aus rotem Ölpapier ließen die Sternchen innehalten. Bei der romantischen Sage, wie ein heldenhafter Prinz eine Prinzessin aus den Fängen einer Riesenspinne befreite, seufzten Merle und Luna. Anschließend ging es mit dem Langboot über den Inle-See, dessen leuchtend blaues Wasser an Shivas wunderschöne Augen erinnerte. Schwimmende Gärten, aufragende Stelzenhäuser und die Geschicklichkeit der Einbeinruderer, die auf einem Bein stehend nach Beute fischten, zogen die Rasselbande in den Bann. Natürlich konnten Emma, Lara, Nele, Paula und Gismo einem Sprung ins Wasser nicht widerstehen. Auf Ochsenkarren ging es durch idyllische Reis- und Baumwollfelder. Bald wurde der Goldene Fels erreicht, eine der heiligsten buddhistischen Pilgerstätten des Landes. Der Legende nach wird der Fels nur von zwei Haaren Buddhas im Gleichgewicht gehalten, sodass er nicht herunterfällt. Ein alter Eremit soll von Buddha selbst eine Haarreliquie geschenkt bekommen haben, die er immer in seinem Haarknoten aufbewahrte. Vor seinem Tod wollte er für die Reliquie eine Pagode auf einem Felsblock bauen und suchte mit Hilfe des Königs den Meeresgrund nach einem passenden Felsen ab, der heute noch am Abgrund steht. Als Jimmy diese Geschichte erzählte, standen Bommel, Cedric, Sammy und Tom die Mäulchen vor Staunen offen. Pietsch und Rambo klebten wie die Pilger Blattgoldblättchen an den heiligen Felsen. Das letzte Ziel der Reise war erreicht: Yangun, bis 2005 als Rangun und Hauptstadt bekannt, beeindruckte durch Pagoden – nicht noch mehr! stöhnten Balou und Hippo unisono -, bunte Märkte, Zuckerbäckerbauten der Kolonialzeit, klingelnde Fahrradrikschas, traditionelle Gewänder und den Duft der Garküchen. Zum krönenden Abschluss besuchten die Sternchen die Shwedagon-Pagode im schönsten Licht des Tages: zum Sonnenuntergang funkelte und leuchtete der Stupa in schimmernden Goldtönen. Der Sakralbau galt als Wahrzeichen des Landes und überragte die Stadt. Barfuß umrundete die Rasselbande im Uhrzeigersinn das wichtigste Heiligtum des Landes. Sitzend träumten die Sternchen, entzündeten kleine Öllämpchen und verschmolzen mit der magischen Welt der goldenen Pagoden. Misiu und Rusty holten sie sanft aus dieser spirituellen Stimmung zurück: Im Land der Tempel, Buddhafiguren und Pagoden aus Gold Man der Legende nach einer Tempelkatze Ehrfurcht zollt Eine fromme Seele in sie fuhr, die seitdem als heilig gilt Mit ihren blauen Augen ergibt gar ein majestätisches Bild Drei Landesnamen sind eins: Birma, Burma, Myanmar Uschis Liebe zu den Großen Drei bleibt unvergleichbar Zusammen mit Jojo und Merlin du hast Kraft gespendet Von Uschi hast schwere Zeiten und Kummer abgewendet Auch wenn deine Seele ist in ein anderes Land geflogen Bleibt ihr auf immer verbunden über den Regenbogen Bei diesen Worten landete ein großer weißer Adler zu ihren Pfoten und bedeutete Shiva, Jojo und Merlin auf seinen Schwingen Platz zu nehmen. Die Sternchen winkten ihnen nach, als das wundervolle Krafttier mit den Großen Drei sich auf den Weg zum Familienfenster und dem wortlosen Austausch der Herzensbotschaften machte.

Rosen

Gute Nacht
Am 14.09.2019

liebe Emma
Am 14.09.2019

Evelyn
Am 14.09.2019

Gute Nacht-Rose von♥Sam♥
Am 14.09.2019