Gedenkseite von Emma

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Emma

Geliebte treue Freundin, du fehlst so unendlich, danke für deine Liebe

12.04.200714.06.2018

Hund [Labrador Retriever]

Veröffentlicht am 26.06.2018 von Brigitta

Betreut von: Rosengarten Zentrale

Mein Emmchen, es ist so unendlich traurig, dass wir dich gehen lassen mussten, aber nun bist du bei deiner Schwester Paula, ihren Tod hast du 10 Wochen vorher nicht verkraftet. Ihr wart ein tolles Team, du die Chefin, sie die Kümmerin. Du hast alles bewacht, hast immer so aufgepasst, im Haus, im Garten, überall. Und ihr hattet euch immer zum Spielen, wart nie getrennt, ihr wart Emmapaula. Eure Liebe, euer bedingungsloses Vertrauen und eure Treue, das war etwas ganz Besonderes. Ich werde euch immer lieben und bin dankbar für euch. In Liebe, dein Frauchen

Kondolenzbuch

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Kommentare

Montagsrosen für Emma

Kommentar vom 16.12.2019

Bild einer Rose

Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. (Antoine de Saint-Exupéry) Liebe Brigitta, die Jahreszeit und der klare Nachthimmel mit seinen Sternen lassen uns unsere Sternchen noch näher spüren, aber auch noch mehr vermissen. Jasper und Pauline fehlen zurzeit besonders. Die zwei waren kleine Weihnachtsfans und haben den Platz unter dem Christbaum für ihre Nickerchen auserkoren. Mimmi und Milko haben momentan viele Flausen im Kopf - ich vermute, sie sind gerade in der Pubertät… Ich bin gespannt, wie sie auf den geschmückten Baum reagieren. Vor knapp einer Woche hat Kater Cedric seinen ersten Sternchen-Geburtstag gefeiert und Ihre drei Mädels waren natürlich mittendrin. Ich wünsche Ihnen eine schöne und nicht zu hektische Vorweihnachtswoche. Herzliche Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit Drina mit Jasper und Pauline im Herzen *~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Bei der Rasselbande wechselten sich fröhliche Geburtstage und wehmütige Gedenktage ab. Cedrics erster Sternchengeburtstag stand an und wie vereinbart sollte dies wieder ein ruhiger Tag sein. Bei konspirativen Zusammenkünften, die man geschickt vor Ceddi verheimlichen konnte, wurde beschlossen, die Stille der Winterlandschaft einzubeziehen. Auch wenn im Regenbogenland immer ideales Wetter herrscht, können sich die Sternchen bestimmte Wetterphänomene wünschen… Nun war es soweit: Cedrics Abschied von seiner geliebten Susanne jährte sich zum ersten Mal. Er hatte der Rasselbande von seinen letzten Wochen und Tagen auf Erden erzählt. Dabei war seine Stimme ganz leise geworden. Aber dann machte er einen seiner grandiosen Purzelbäume und berichtete mit strahlenden Augen von den 13 glücklichen Jahren an der Seite seines Frauchens. Daran wollte er sich viel lieber erinnern als an die Schmerzen und vor allem den Abschiedsschmerz. Er hoffte, dass auch Susanne eines Tages ohne Kummer an sein Fortgehen, sondern vielmehr mit Freude an das Leben mit ihm denken konnte. Ceddi lag mit Miezi, Mulle und Jonny zusammen und schlief tief und fest, als ihn plötzlich lauter Gesang weckte: Liebster Cedric, schon ein Jahr bist du nun im Regenbogenland Erlebst viele Abenteuer mit uns, unvergessen das Familienband Ohne Schmerzen, ohne Krankheit kannst du Purzelbäume schlagen Hast liebe Freunde gefunden für Spiel, Spaß und alle Lebenslagen Dein Frauchen Susanne dich immer noch schmerzlich vermisst Sie niemals dich und deine kleinen Angewohnheiten vergisst Auch sie gute Freunde kennenlernte über die Rosengarten-Seiten Dein Andenken wird hochgehalten und gewahrt für alle Zeiten Lasst uns zusammen Liebe und Familie feiern beim köstlichen Mahl Verfliegen wird Wehmut, bleiben der schönen Erinnerungen Vielzahl Alle Sternlein versammelten sich um den strahlenden Ceddi und nahmen ihn ganz fest in die Pfoten. Es wurden viele tröstliche und liebevolle Worte ausgesprochen und Cedric freute sich über den Beistand seiner lieben Sternchenfreunde. Geteiltes Leid ist und bleibt halbes Leid. Shiva klatschte in die Pfoten: Die letzten Mahlzeiten wurden uns serviert am Sternchenstrand Heute speisen wir auf der Festwiese im winterlichen Gewand Als Cedric und die Rasselbande auf der Festwiese die Frühstückstafel sahen, stockte ihnen der Atem: auf schneeweißen Tischdecken erstrahlte ein Lichtermeer aus weißen Kerzen. Weiße Christrosen, Weihnachtssterne und Amaryllis bildeten eine atemberaubende winterliche Tischdekoration. Tannenzweige und –zapfen bildeten zusammen mit Nüssen und Mandarinen einen Farbtupfer. Jedes Sternchen nahm ganz schnell seinen Platz ein, denn schon servierten die Engel und Feen die Inhalte der Päckchen, die die Tiermamas zu diesem Anlass ins Regenbogenland geschickt hatten. Die Sternchen taten sich gütlich an zartem Fleisch und Fisch, an knackigen Gemüsen und Salaten und allem, was das Sternchenherz sonst so begehrte. Nach einer Weile waren alle Sternenpfötchen satt und so gab Jojo einen Ausblick auf den weiteren Verlauf des Tages: Gesättigt ist nun jeder Sternchenbauch Der Winter besucht uns mit kühlem Hauch In der Scheune ziehen wir uns warm an Die Kälte uns dann nichts anhaben kann So geht es in den winterlichen Wald hinein Die Wehmut soll vom Schnee verdeckt sein Begeistert stürmten die Sternchen die Scheune und schnappten sich Pudelmützen, Schals und Handschuhe. Susi setzte wieder ihr reizendes Weihnachtsmützchen auf, das sie heute mit einem roten Schal kombinierte. Merlin gab das Marschsignal und alle setzten sich in Bewegung Richtung Wald, der in eine weiße Pracht gehüllt war. Es wirkte so, als ob die Engel Unmengen an Puderzucker über die Bäume und Wege gestreut hätten. Da, wo die Sonne durch die schneebedeckten Bäume schien, glitzerte und funkelte der Schnee wie ein Meer aus Diamanten. Wenn eines der Sternchen sprach, bildete sich eine sichtbare Atemwolke vor dem Mäulchen. Wie erstarrt lag die Landschaft in winterlicher Ruhe. Statt Tiere und Pflanzen entdeckte die Rasselbande bizarre und bezaubernde Raureifkrusten an dörren Pflanzenstängeln oder Schneeauflagerungen auf Ästen. Auch wenn keine Tiere zu sehen waren, war detektivisches Spurenlesen gefragt, denn Hasen, Füchse, Rehe, Singvögel und viele anderen Arten hatten ihre Fährten und Spuren ihrer Aktivitäten im frisch gefallenen Weiß hinterlassen. Der Schnee fing wieder an zu rieseln und Ariane, Celly, Nicko und Maunzy stimmten ein Lied an, in das bald die gesamte Sternchenschar einstimmte: Schneeflöckchen tanze, tanze auf und nieder Komm vom Himmel schnell herab, Dass ich meine Freude hab'. Schneeflöckchen tanze! Schneeflöckchen tanze, tanze auf und nieder Schneist du dann die ganze Nacht, Gibt es morgen eine Schneeballschlacht Schneeflöckchen tanze! (Hilmar Dressler) Mit diesem Lied auf den Lippen war die Lichtung erreicht, an der die Rasselbande schon zu Nellys und Momos Sternchentag eine Rast eingelegt hatte. Nele und Lara liefen gleich zum Teich in der Hoffnung auf ein kleines Planschvernügen, aber das kleine Gewässer war zugefroren. Misiu und Rusty nahmen die Planen von zwei der mitgeführten Bollerwagen ab und zum Vorschein kamen Schlittschuhe. Die Sternchen drehten verzückt ihre Runden auf der geschlossenen Eisdecke. Maja und Sam mussten wohl heimlich geübt haben, denn sie legten einen flotten Paartanz mit raffinierten Schrittkombinationen und rasanten Sprüngen auf das Eis. Cora drehte schwindelerregende Pirouetten und Fee wurde ihrem Namen gerecht und schwebte elfengleich über das gefrorene Gewässer. Gismo, Jimmy, Pietsch und Rambo stupsten einen roten Ball über das Eis. Momo klatschte in die Hände und aus einem weiteren Handwagen kamen heiße Schokolade und ein Imbiss hervor. Die Rasselbande wärmte und stärkte sich für den weiteren Weg durch den Wald. Aus dem dritten Bollerwagen wurden Schneeschuhe verteilt, denn der Schnee wurde tiefer und die Pfoten sollten nicht darin versinken. Dora, Emma, Paula und Lee entschieden sich, die Strecke durch den Wald auf Langlaufskiern zu bewältigen. Je tiefer die Sternchen in den Wald stapften, desto leiser wurde es. Merle führte die Rasselbande in einen bisher unbekannten Teil des Waldes; der Weg wurde immer steiler. Plötzlich standen die Sternlein auf einer Anhöhe, von der aus man einen herrlichen Ausblick über die winterliche Landschaft bis zur Festwiese hatte. Als sich alle an diesem Panorama satt gesehen hatten und sich zu Merle umdrehten, um ihr weiter durch den Winterwald zu folgen, warteten Nelly und Benny mit Skiern, Schlitten und Rodeln auf. Die Sternchen stürzten sich voller Übermut auf den Gefährten rasant den Hügel hinunter. Die Engel und Feen beförderten sie blitzschnell wieder nach oben und schwupps bretterten die Sternchen wieder den Hang hinab. Ceddi kugelte in Purzelbäumen den Hügel herunter und Purzel machte es ihm nach. Beflügelt von diesem Erlebnis ging es leichtfüßig weiter, bis plötzlich die Behausung des Waldmanns auftauchte. Die Sternchen stürzten auf ihn zu und freuten sich unbändig, ihn zu sehen. Umso mehr als sie in seinem Garten eine Zwischenmahlzeit erwartete und die Sternchen sich mit Glühwein und Jagertee von innen wärmen konnten. Der Waldmann zeigte der Rasselbande eine Wiese hinter seiner Hütte und lud die Sternchen ein, dort Schneemänner und Iglus zu bauen und sich eine Schneeballschlacht zu liefern. Pauline und Jasper standen unter einer schneebedeckten Tanne, als ein von Bommel geworfener Schneeball den Baumstamm traf und ein ganzer Haufen Pulverschnee auf ihnen landete. Anton und Elli hielten sich den Bauch vor Lachen, denn Jasline sahen nun wie echte Schneehasen aus und lachten nach dem ersten Schrecken herzhaft mit. Plötzlich war Glöckchengeläut zu hören. Alle Sternchen spitzten die Ohren und staunten nicht schlecht, als einige Kutschen und Schlitten vorfuhren. Nelly, Benny und Axel sprangen vor Freude in die Luft, als sie Nono und Baran erkannten. Es gab zudem Kutschen, die von Rentieren gezogen wurden, und Schlitten, an deren Spitze Huskies standen. Joy und Molly erklärten: Wir den Wintertag genossen, Ceddi immer in uns`rer Mitte Verteilt euch nach Lust und Laune auf die Kutschen und Schlitten Wärmt die Pfoten im Muff, kuschelt euch in die warmen Decken Durch winterliche Märchenlandschaft wir legen zurück die Strecke Ratzfatz waren die Sternchen in ihr jeweiliges Lieblingsgefährt geklettert. Ceddi setzte sich mit Gismo, Jule, Jonny, Miezi, Minna, Mulle, Nando und Tom in einen Schlitten, der von neun Rentieren gezogen wurde. Der Schlitten war rot und mit goldenen Ornamenten verziert. Fast sah er aus wie der Schlitten des Weihnachtsmanns. In diesem Moment drehte sich eins der Rentiere zu Cedric um, der den Atem anhielt, denn das Rentier hatte eine knallrote Nase und zwinkerte ihm zu. Der Waldmann gab das Kommando und in gemütlichem Tempo genoss die Rasselbande die Fahrt durch die zauberhafte Schneelandschaft. Die Luft war frisch und klar und der Schnee knirschte unter den Kufen. Nele, Nina und Sena sangen: Den Schlitten zieht mein Pferd durch Wald und Feld im Schnee, wir lachen unbeschwert und singen „ho und he!“ Die Glöckchen klingen hell, wenn man die Zügel zieht, wir fahren, welch ein Spaß so schnell mit unserm Schlittenlied. Klingeling, klingeling, klingt’s in Wald und Feld! Welch ein Spaß ist Schlittenfahren durch die weiße Welt (unbekannt) Der Schlitten mit Ceddi war plötzlich verschwunden und nahm fliegend Kurs auf Erfurt. Dort schwebten die mitgereisten Engel und Feen mit Ceddi zu seinem alten Zuhause. Mit leuchtenden Augen sah Cedric seine Gasse, in der er immer Purzelbäume geschlagen hatte, und dann seine geliebte Susanne, die am Fenster stand und seine Anwesenheit wahrzunehmen schien. Ceddi sog jeden Augenblick ganz tief in sich auf und spürte die unendliche Liebe, die ihn über Raum und Zeit immer mit seinem Frauchen verbinden würde. Nach einer Weile flog der Schlitten zurück zu den Sternchenfreunden. Das Abendessen wurde heute in der Scheune serviert, die einer gemütlichen und zünftigen Hüttenstube glich. Ein kleines Feuer knisterte im Kamin, die Holztische bogen sich unter lauter Köstlichkeiten und viele Kerzen, Tee- und Windlichter sorgten für eine wohlige Atmosphäre. Luna eröffnete das Buffet und sprach: Die winterliche Landschaft versank in der Stille des Schnees Gedämpft wurden auch deine traurigen Gefühle des Herzwehs Das Rad des Lebens dreht sich stets weiter ganz ohne Traurigkeit Du bist zwar von Susanne getrennt, doch bist du hier ohne Krankheit Eines Tages werdet ihr euch wiedersehen und immer zusammenbleiben Bis dahin sind wir deine Freunde, die Kummer und Wehmut vertreiben Mit diesen Worten ließen Balou und Hippo die Champagnerkorken knallen und alle Sternchen tranken auf Cedric und auf ihre geliebten Menschenfamilien.

Andachtsbild von Montagsrosen für Emma

Brigitta

Kommentar vom 16.12.2019

Bild einer Rose

Geliebtes Emmchen, meine wunderbare Freundin, gestern Abend waren eure Sterne irgendwie so nah, zumindest für mich. Jetzt beginnt wieder ein neuer Tag, meine Liebilie, genieße ihn und sei glücklich, aber erst streichle ich dich ganz liebevoll und zärtlich an deinem runden Bäuchlein. Bitte gib euren Freundinnen Nele und Lara ganz liebe Nasenstupser, dein Frauchen

Andachtsbild von Brigitta

Brigitta

Kommentar vom 15.12.2019

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Geliebtes Emmchen, meine wunderbare Freundin, ich streichle dein rundes Bäuchlein ganz liebevoll und zärtlich, gleich gehst du sicher rüber zu Nele und Lara, sie haben ja sonntags immer die leckeren Würstchen. Meine Liebilie, ich wünsche dir einen schönen dritten Advent, sei glücklich und entspannt. In unendlicher Liebe dein Frauchen

Andachtsbild von Brigitta

Rosen

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Imke

Am 09.07.2018

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Martin

Am 01.07.2018

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Rosengarten-Sterne Team

Am 01.07.2018

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Marga mit Rambo im Herzen

Am 29.06.2018