Gedenkseite von Emma

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Emma

Geliebte treue Freundin, du fehlst so unendlich, danke für deine Liebe

12.04.200714.06.2018

Hund [Labrador Retriever]

Veröffentlicht am 26.06.2018 von Brigitta

Betreut von: Rosengarten Zentrale

Mein Emmchen, es ist so unendlich traurig, dass wir dich gehen lassen mussten, aber nun bist du bei deiner Schwester Paula, ihren Tod hast du 10 Wochen vorher nicht verkraftet. Ihr wart ein tolles Team, du die Chefin, sie die Kümmerin. Du hast alles bewacht, hast immer so aufgepasst, im Haus, im Garten, überall. Und ihr hattet euch immer zum Spielen, wart nie getrennt, ihr wart Emmapaula. Eure Liebe, euer bedingungsloses Vertrauen und eure Treue, das war etwas ganz Besonderes. Ich werde euch immer lieben und bin dankbar für euch. In Liebe, dein Frauchen

Kondolenzbuch

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Kommentare

Brigitta

Kommentar vom 25.11.2019

Bild einer Rose

Geliebtes Emmchen, es ist noch früh, du schläfst sicher noch. Ich streichle dein Bäuchlein ganz liebevoll und zärtlich, meine Liebilie, ich fühle fast , wie weich und warm du bist. Die liebe Nele und die liebe Lara kraule ich hinter ihren Öhrchen. Genießt einen schönen Tag, <3 Frauchen

Andachtsbild von Brigitta

Eine Sonntagsgeschichte

Kommentar vom 24.11.2019

Bild einer Rose

Erinnerungen sind kleine Sterne, die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten. (unbekannt) Liebe Brigitta, die letzte Woche war erfüllt vom Geburtstag von Gismo und vom Sternchengeburtstag von Nicko. Die Sternchen sind ordentlich beschäftigt gewesen und bevor die nächsten Anlässe anstehen, kommen hier die Geschichten von den vergangenen Ereignissen. Ich wünsche Ihnen einen gemütlichen Ausklang des Wochenendes und einen guten Start in die neue Woche. Herzliche Grüße in Sternchen-Verbundenheit Drina mit Jasper und Pauline im Herzen ************************************************************************************************************************************ Vor wenigen Tagen hatte Jojo ihren 20. Geburtstag mit einem rauschenden Fest aus 1001 Nacht gefeiert. Am Ende entschwebte sie mit Merlin und Shiva auf einem fliegenden Teppich in den sternenübersäten Nachthimmel. Alle Sternchen hatten ihnen winkend nachgeschaut. Gismo blickte ihnen länger als die anderen nach und seufzte sehnsüchtig. Anton und Elli fragten ihn, ob er denn auch gerne von einem magischen Teppich durch die Lüfte getragen werden möchte. Er vertraute ihnen an, dass ihn nicht das Fliegen allein fasziniere, sondern er gerne die Sterne und Planeten aus nächster Nähe erkunden würde. Anton und Elli hatten diesen geheimen Wunsch ihres Freundes natürlich umgehend an das Festkomitee weitergegeben und so war die Idee zu Gismos 15. Geburtstag geboren. Nun war Gismos Ehrentag gekommen und alle Sternchen freuten sich, das Geburtstagskind zu überraschen. Zunächst versammelten sie sich, wie es mittlerweile Brauch war, an der Waldlichtung hinter der Scheune und probten das Geburtstagslied. Dann schlenderten sie fröhlich pfeifend zu Gismos Schlafplatz, der nur noch so tat, als ob er schlafen würde. Als er durch seine nur halb geschlossenen Augen blinzelte und die Rasselbande vor seiner Hängematte stehen sah, sprang er auf und die Sternchen fingen an zu singen: Geburtstagskind Gismo, heute ist es endlich soweit
 Wir wünschen zum Ehrentag eine wunderschöne Zeit
 Du bist für uns ein hell strahlender Stern
 Wir alle haben dich aus vollem Herzen sehr gern Geburtstagskind Gismi, du bist wunderbar
 Wir feiern dich, das ist doch sonnenklar
 Geliebtes Herzekind, wir sind immer für dich da (frei nach Ralf Beitzinger aka Sunny Rocket) Gismo war außer sich: die Sternchen hatten so harmonisch gesungen und seine Erdenkosenamen in ihr Lied eingebaut. Wie schön, dass seine Menschenfamilie ihn so an diesem Tag von Anfang an begleiten würde! Die Rasselbande stürzte wie eine kleine Armee aus tapferen Kriegern auf ihn zu. Man musste schon ganz schön standfest sein, um diesen herzlichen Ansturm zu überstehen. Glückwünsche prasselten auf Gismo ein, gefolgt von Schulterklopfen, unzähligen Umarmungen und feuchten Küssen. Benny und Nelly kündigten das Frühstück an: Herzekind Gismo wir heute feiern dein 15. Geburtsjahr Auf der Festwiese dich erwartet ein Buffet wunderbar Lasset uns hungrig und frohen Schrittes dorthin schreiten All deine Freunde dich beim Speisen und Reisen begleiten Die Rasselbande versammelte sich um Gismo und begleitete ihn zur Wiese, die heute wieder eine überbordende Festtafel war. Beflissen und geräuschlos servierten die Engel und Feen im Laufe der nächsten Stunde alle Leckereien, die sich das Sternchen-Herz nur wünschen konnte. Als jedes noch so hungrige Sternenpfötchen satt war, klatschten Nelly und Benny in die Pfoten: Du voller Sehnsucht in den Himmel schautest Schon immer den Kräften der Natur vertrautest Daher wir gemeinsam in das Weltall reisen Heute um Sonne, Mond und Sterne kreisen Abenteuerliche Raumschiffe lassen uns raunen Die irdische Welt von hoch oben wir bestaunen Die Sternchen freuten sich unbändig über Gismos verblüfftes Gesicht. Seine Überraschung ging schnell in riesengroße Freude über: er sprang in die Luft, drehte sich wie ein Kreisel und strahlte mit der Sonne um die Wette. Gismo konnte sein Glück kaum fassen und bedankte sich vor allem bei Anton und Elli, denn er erinnerte sich, dass er ihnen seinen ja eigentlich geheimen Wunsch anvertraut hatte. Eine Armada an phantasievollen Raumfähren näherte sich der Festwiese und lud Gismo und die Sternchen zu ihrer Weltallreise ein. Benny und Axel hielten die Sternchen aber noch zurück: Die Temperatur im Weltall ist für uns Fellkinder viel zu kalt In den luftleeren Raum wir uns begeben zum Aufenthalt Damit wir das alles ohne Raumanzug und Schaden überstehen Wir süffeln eine Art Zaubertrank, um auf Nummer sicher zu gehen Im Handumdrehen wurde aus der Festtafel eine Bar mit Drinks, die die Sternchen vor den eisigen Temperaturen und der Druckänderung schützen würden. Die Getränke hatten so passende Namen wie Blue Sky und Sky Cruiser. Dazu gab es als stärkenden Snack jede Menge Milky Ways. Und damit man während der Reise keinen Hunger litt, bekam jedes Sternchen Astronautennahrung in Tuben mit dem Lieblingsgeschmack mit. Für das Geburtstagskind gab es je eine Tube mit Heidewürstchen- und mit Hundekeks-Käsegeschmack. Erst dann bestieg die Rasselbande die abenteuerlichen Raumfähren und man hörte von sphärischen Klängen begleitete unsichtbare Stimmen (später würde sich herausstellen, dass Balou, Hippo und Jimmy diese Stimmen aus dem Off waren): Der Weltraum, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2019. Dies sind die Abenteuer der Rasselbande, die einen Tag lang unterwegs ist, um kosmische Welten zu erforschen. Viele Lichtjahre von der Erde entfernt, dringt die Rasselbande in Galaxien vor, die nie ein Sternchen zuvor gesehen hat. (frei nach dem Intro von „Star Trek“) Fliegende Teppiche, Raketen, Flugkreisel, Rotoren, Karuselle und Wolken sollten als Raumschiffe dienen. Gismo wählte eine fliegende Untertasse mit bunt blinkenden Lichtern. Jojo, Merlin und Shiva nahmen hinter den Flügeln eines weißen Adlers Platz. Miezi, Mulle und Jonny bestiegen elegante Störche. Axel, Benny und Nelly freuten sich, dass Baran und Nono sie in die Weiten des Alls kutschieren würden. In einer Rakete entschwebte Rusty zusammen mit (Major) Tom und der Katzencrew Cedric, Fee, Gismo, Jule, Minna Momo, Nando und Sam völlig losgelöst ins All. Mit reichlich Rauch und Zischen erhoben sich alle Raumschiffe in den Himmel. Nach kurzer Zeit war die Festwiese winzig klein und der blauschwarze Himmel wurde von Milliarden von Sternen erstrahlt. Die Sternchen bestaunten die Milchstraße und Maja rief begeistert „uiiii“ aus, als sie an den Plejaden vorbeiflogen, schließlich hieß ein Stern des Siebengestirns wie sie. Die erste Landung sollte auf dem Mond stattfinden und wurde vom spacigen Chor, der aus Bommel, Lee, Pietsch und Rambo bestand, begleitet: Fly me to the moon 
Let me play among the stars
 Let me see what spring is like
 On a-Jupiter and Mars

 Der Erdtrabant befand sich gerade in der Vollmondphase und neben dem Geburtstagskind Gismo gebührte – nomen est omen – Luna die Ehre, den ersten Planeten auf der Sternenreise zu betreten. Die Rasselbande war fasziniert vom Anblick der Erde, die ihren Namen als Blauer Planet zu Recht verdiente. Die Sternchen wurden vom Mann im Mond begrüßt und hüpften mit ihm schwerelos von Krater zu Krater. Bald ging es weiter durch schwarze Löcher, in denen es so unheimlich wie in einer Geisterbahn war. Die Sternchen kamen am Mars vorbei, doch aus lauter Furcht vor den grünen Männchen flogen sie lieber weiter durch den Asteroidengürtel und waren schwupps beim Saturn. Die Rasselbande tauschte die Raumschiffe mit Rollschuhen und drehte beschwingt etliche Runden auf den Ringen des Saturn, wobei Nele, Nina und Sena besonders anmutige Figuren vollführten. Bevor es den Sternchen schwindlig werden konnte, traten sie die Rückreise an. Joy und Molly hatten sich einen Kometen geschnappt und flitzten auf seinem Schweif der Rasselbande hinterher. Auf dem Rückweg sah die Figur im Mond plötzlich wie ein Kaninchen aus, was Pauline und Jasper zu Begeisterungsstürmen hinriss. Nun konnte man auf der Erde die Pyramiden, die Chinesische Mauer und die Golden Gate Bridge erkennen. Vor lauter „Ohs“ und „Ahs“ merkten die Sternchen gar nicht, dass Gismo und Antons Flugschiff vom Reisekurs abgekommen war. Die beiden sausten Richtung Erdenzuhause und konnten ihre Familie beobachten, welche im selben Moment sehnsüchtig zum Sternenhimmel blickte. Gismo hatte das Gefühl, dass seine Liebsten ihm direkt ins Herz und die Seele schauten und umgekehrt. Das Geburtstagskind kostete diese glücklichen Momente aus vollstem Herzen aus. Mittels Schwerkraftumlenkung ging es allzu bald wieder zu den anderen kleinen Kosmonauten, die bereits der Sonne ziemlich nahegekommen waren. Zum Glück schützte der eingenommene Zaubertrank auch gegen übermäßige Hitze. Die Sternchen bewunderten die zahlreichen Sonnenflecken, die wie Sommersprossen oder – wie Maunzy und Nicko befanden – wie Arianes Tupfen aussahen. Vor Begeisterung schmetterte Susi mit Celly, Cora und Merle schwungvoll wie einst Katrina & the Waves: I'm walking on sunshine (Wow!)
 I'm walking on sunshine (Wow!)
 I'm walking on sunshine (Wow!)
 And don't it feel good Hey, alright now
 And don't it feel good, hey Der Schwung dieses mitreißenden Liedes und die Schwerkraft brachten die Rasselbande nach dem Sonnenbad der anderen Art wieder zur Regenbogenwiese direkt vor die Scheune. Benny erläuterte: Gismo ist nun ein mit Sternenstaub bedecktes Sonnenkind Wir auf verschiedenen Bahnen durch das All gereist sind Ein Gang durch die Scheune als Schleuse uns wieder erdet Ihr auf der Festwiese von allerlei Funkeln überrascht werdet Alle Sternchen marschierten durch die Schleuse und als sie auf der anderen Seite wieder heraustraten, blieben ihnen vor Staunen die Mäulchen offen. Die Festwiese war nun ein Planetarium! Am Boden war ein üppiges Picknick aufgebaut, so dass die Rasselbande ohne Hunger zu leiden die Projektionen von den Sternbildern am Kuppelfirmament beobachten konnte. Es stellte sich heraus, dass Purzel ein Kenner der Sternbilder war, denn er zeigte den faszinierten Sternchen den Kleinen und Großen Wagen, den Polarstern, das Kreuz des Südens und auch die Gestirne, die die Sternzeichen abbildeten. Als der Große und Kleine Bär zu sehen waren, horchte Misiu auf, denn schließlich bedeutete sein Name ja (Teddy-)Bär. Emma und Paula lagen sich glücklich in den Pfoten, als Purzel beiden die hellen, eng beieinanderstehenden Sterne zeigte, die das Sternbild Zwilling darstellten. Die Rasselbande beobachtete gebannt den Sternenhimmel, der ihnen nach ihrem Ausflug wie ein wahr gewordener Traum vorkam. Dora, Lara und Nele traten gemeinsam vor das Geburtstagskind: Herzekind Gismo, du tratest wie ein Sonnenstrahl ins Leben deiner Lieben Bist fast vierzehn glückliche Jahre der Mittelpunkt deiner Menschen geblieben Du sie alle ebenso sehr vermisst wie sie dich, das Sehnen wird leider nie vergehen Doch könnt ihr euch jederzeit durch das Familienfenster und eure Herzen sehen Wir schauen heute Nacht in den Himmel, die Sterne am Firmament wir bestaunen Sphärische Klänge aus dem Kosmos uns zuversichtlich stimmen und sanft zuraunen: Familie und Freunde wie Sterne sind: nicht immer zu sehen, aber immer da Alle Gefühle und Erinnerungen bleiben für immer lebendig und wunderbar Die Sternchen sangen „La-le-lu, nur der Mann im Mond schaut zu“, fassten sich an den Pfoten und dachten ganz innig an die immerwährende Herzensverbindung zu ihren geliebten Menschenfamilien.

Andachtsbild von Eine Sonntagsgeschichte

Brigitta

Kommentar vom 24.11.2019

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Geliebtes Emmchen, bestimmt hast du mit Paula, Dora, Nele, Lara, Misiu, Sam und all deinen vielen lieben Freunden wieder einen schönen Tag. Ich schicke dir ganz viele Streicheleinheiten, meine Liebe, in unendlicher Liebe dein Frauchen

Andachtsbild von Brigitta

Rosen

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Unbekannt

Am 27.06.2018

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Unbekannt

Am 27.06.2018

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Unbekannt

Am 27.06.2018

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Am 27.06.2018