Gedenkseite von Paula

Paula
Mein Paulinchen, du fehlst mir so sehr, deine Fröhlichkeit, dein Lachen, in Lie
Hund [Retriever Labrador]
Veröffentlicht am 27.06.2018 von Brigitta
Betreut von: Rosengarten Zentrale
Mein geliebtes Paulinchen, es ist schon drei Monate her, dass wir dich gehen lassen mussten, ein Hämangiosarkom der Milz, es ging nicht anders. Meine süße Kleine, ich sehe dich überall, das tut so weh. Deine Schwester Emma ist seit 13 Tagen auch bei dir, sie konnte nicht ohne dich. Ihr zwei, immer zusammen, nie getrennt, ihr habt wirklich alles im Team gemacht, mit klar getrennten Aufgaben. Das zu sehen war so wunderbar, wir haben 11 tolle gemeinsame Jahre haben dürfen. Ich vermisse dich und euch so sehr, eure Liebe, euer bedingungsloses Vertrauen, eure Treue. Für immer in meinem Herzen, in Liebe, dein Frauchen
Kondolenzbuch
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Kommentare
Brigitta
Kommentar vom 08.04.2020

Geliebtes Paulinchen, liebste Dora, schlaft noch ein bisschen, ich streichle eure Bäuchlein ganz liebevoll und zärtlich,. Den Supermond habt ihr sicher gesehen, toll! Meine Liebilies, habe einen schönen Tag, alle euren lieben Freunde sind bei euch. Euer Frauchen

Brigitta
Kommentar vom 07.04.2020

Geliebtes Paulinchen und liebste Dora, ihr schlaft sicher noch, aber gleich wartet wieder ein toller Tag auf euch. Meine Liebilies, genießt ihn! In unendlicher Liebe euer Frauchen

Rosen für Paula
Kommentar vom 06.04.2020

Eine liebe Seele läßt uns etwas da, wenn sie geht: Eine kleine, helle Blume pflanzt sie unsere Herzen Und wenn es an der Zeit ist, öffnet sich diese und schenkt uns Blüte für Blüte Erinnerungen an ein wunderbares Geschöpf (unbekannt) Liebes Paulinchen, gibt es eigentlich Verwechslungen bei euch Sternchen, wenn jemand "Pauli" oder "Paulinchen" sagt? Denn dein Frauchen hat dich so gerufen und ich mein kleines Langohrmädchen... Das würde mich echt mal interessieren! Es freut mich, dass dir deine Sternchengeburtstagsparty gefallen hat. Ich weiß, dass du besonders den Anblick "eurer" Sterne und den Austausch am Familienfenster genossen hast. Ich glaube, bei all den Partys und Abenteuern, Reisen und gemütlichen Stunden sind das doch die schönsten Geschenke, die ihr, aber auch wir Erdenfamilie, bekommen. Parallel und gleichzeitig war ja auch noch Jules erster Gedenktag, der blumig begangen wurde. Ich weiß, dass ich dir das ja nicht erzählen brauche, schließlich bist du - zusammen mit Emma und Dora - ja immer mittendrin. Aber vielleicht mag deine Brigitta das auch nachlesen. Ich hoffe, dass die kleinen Erzählungen sie ebenso trösten wie mich. Ich sehe euch Sternchen immer gesund und fröhlich, auch wenn euch die Herzchen an manchen Tagen schwer werden. Bald ist es ja soweit und dir und Emma sowie deiner Brigitta wird ein Kloß im Hals sitzen. Pauline und Jasper haben mir aber schon verraten, dass die Rasselbande euch doppelt gut ablenken wird - was auch immer das heißt. Jetzt kuschel dich an deine Schwester Emma, deine gemütliche Freundin Dora, deine lieben Freundinnen Nele und Lara, an den charmanten Misiu und an alle, die gerade in der Nähe sind und dich gern haben. Küsschen, liebes Paulinchen Jaspers und Paulines Menschenmama Drina ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ Mitternacht markierte den Zeitpunkt, an dem Gismos 18. Geburtstag endete und Jules erster Sternchengeburtstag begann. Der Waldmann hatte Ilses 5 an Volkmar übergeben; gemeinsam standen sie nun in einer innigen Umarmung an ihrem Familienfenster und tauschten mit Ilse wortlos Gefühle aus. Sie kosteten jeden Augenblick aus und traten erst, als der Mond hinter den dunklen Wolken verschwand, den Rückweg zu ihrer Hängematte an. Die Rasselbande schlief tief und fest. Auch Ilses 5 fielen schnell in Morpheus Arme und führten im Traum die wortlose Herzensunterhaltung mit Ilse fort. Der Tag brach an und Vogelgezwitscher weckte Jule. Es war früh, denn es war noch nicht richtig hell, aber außer Fee, Maja, Minna und Gismo war keiner zu hören. Jule kuschelte sich noch enger an ihre schlummernden Freunde. Sie vermisste Ilse so sehr… Jule hatte zwar nur drei Monate und 18 Tage bei Ilse gelebt, aber es war das Paradies auf Erden gewesen – ein wahr gewordener Katzentraum! Bei dieser Erinnerung strahlte Jules Gesichtchen vor Glück und ihr Herz wurde ein wenig leichter. Sie weckte ihre Freunde und just, als sie elegant aus der Hängematte sprangen, bog die Rasselbande um die Ecke. Mit wunderschönen Blumensträußen in den Pfoten sangen sie gemeinsam unter der Leitung von Luna, Momo und Nicko im Chor: Liebste Jule, süßes Püppchen, wir haben uns alle versammelt hier Um an diesem schweren Tag dich zu trösten und beizustehen dir Ein langes Jahr, 366 Tage bist du schon im bunten Regenbogenland Du spürst es im Herzen, die Liebe zu deiner Ilse hat für immer Bestand Die Traurigkeit und Wehmut sich trotzdem besonders heute zeigen Nach Sternchenart wir dich ablenken mit einem bunten Blumenreigen Es folgen die Umarmungen, Wünsche und Küsse in riesengroßer Zahl Danach wir gehen zu unserer Festwiese und frühstücken ganz feudal Fee, Maja, Minna und Gismo hatten Jubilarin Jule tröstend in die Pfoten genommen und gemeinsam einige Tränchen verdrückt, als nun alle Sternchen über Jule herfielen. Liebevolle Worte, Bussis und Umarmungen nahmen kein Ende. Benny ließ sie gewähren, denn er wusste, wie schwer einem das Herz am ersten Gedenktag wurde. Nelly gab ihm als Dankeschön einen dicken Knutscher auf die Backe. Balou und Hippo brachten heute keinen Champagner, sondern eine blumengeschmückte Kutsche, die sogar über einen Baldachin verfügte. Biko stellte sich als Trittleiter für Jule zur Verfügung und half ihr in den Blumenwagen, den Balou und Hippo zur Festwiese zogen. Dort erwartete Jule das „J-Team“: Jojo, Jasper, Jimmy, Jonny und Joy begrüßten die Gesellschaft und wiesen allen ihre Plätze zu. Jojo und Joy setzten Jule einen bezaubernden Blumenkranz auf. Jasper und Jimmy führten Jule an ihren über und über mit Blumen geschmückten Platz am Kopf der Tafel. Jonny gab den Engeln und Feen ein Zeichen und umgehend wurde das Frühstück aufgetragen. Alles, was das Katzen-, Hunde- oder Kaninchenherz begehrte, war dabei und wurde genüsslich verzehrt. Nach dem opulenten Frühstück ergriffen Nelly und Axel das Wort, um den Tagesablauf anzukündigen: Julchen, du bist ein wunderschönes Katzenmädchen, so zart Dein erster Sternchengeburtstag trifft Ilse und dich sehr hart Der der Tag soll beschaulich verlaufen, alle Freunde zusammen Die Schönheit der Natur nimmt uns beim Spaziergang gefangen Die Engel und Feen haben heute nur für dich gezaubert Du wirst gleich von der Fülle an Blütenpracht begeistert Dein Gedenktag führt uns durch Wald, Feld und Wiesen Wir die Geschenke der Natur in Farbe und Form genießen Jule hörte aufmerksam zu, konnte sich aber noch keinen Reim darauf machen. Das klang alles sehr schön und die Hauptsache war ja ohnehin, dass sie mit ihren Sternchenfreunden zusammen war. Das war schon Geschenk und Trost genug. In diesem Moment traten Molly und Nando vor und erklärten: Das Regenbogenland wurde verwandelt in die Gärten der Welt Jedes Grün, das wir entdecken, etwas ganz Besonderes darstellt Wir gehen auf Gartenreise und bewundern bunte exotische Blumen In dieser Pracht sich Schmetterlinge, Hummeln und Bienen tummeln Schnuppern am Duft, bewundern entfesselte Farben in Saus und Braus Dein erster Sternchengeburtstag klingt dann am Familienfenster aus Ariane und Pietsch sowie Mulle und Tom zogen Bollerwägen voller Proviant, die für das leibliche Wohl während der „Weltreise“ sorgen sollten. Pauline seufzte erleichtert auf, denn die Verpflegung war gesichert! Merle führte den Reisetrupp durch den Wald, der allmählich aus seiner Winterstarre erwachte. Mancherorts bedeckte noch Schnee den Boden. Frühblüher wie Schneeglöckchen, Krokus, Buschwindröschen und Huflattich trotzten der Kälte, die trotz Sonnenschein im Wald noch herrschte. Celly und Bommel zeigten auf abgestorbene oder vom Wind umgestürzte Bäume. Purzel lauschte am Stamm einer Birke und alle taten es ihm nach: wenn die Wurzeln der Bäume begannen, Wasser bis in die letzte Spitze des höchsten Zweiges zu pumpen, konnte man es rauschen hören. Die Sternchen waren begeistert von diesem Naturschauspiel. Bei Familie Wildschwein gab es schon Nachwuchs und die ersten Zugvögel kehrten aus dem Winterquartier zurück. Der Wald lichtete sich und ging in eine Wiese über, die links und rechts von Buchsbäumen in verschiedenen Formschnitten gesäumt wurde. Kugeln, Pyramiden, Wolken, Hunde, Katzen, Kaninchen, Elefanten, Vögel oder Schmetterlinge, aber auch Zwerge bildeten einen avantgardistischen Skulpturenpark am Rand des Weges, der immer spitzer zulief. An Ende des Wegs stand eine Windmühle, deren Flügel sich sirrend im Wind drehten. Rundum blühten Millionen von Tulpen in allen Farben: weiß, gelb, orange, rosa, pink, rot, lila und sogar schwarz. Manche Tulpenbeete verliefen schnurgerade, andere schlängelten sich in Windungen und wurden von Traubenhyazinthen gesäumt. Die Sternchen kamen aus dem Staunen gar nicht mehr heraus und erklommen die Windmühle, von der man einen phantastischen Panoramablick über die Tulpenpracht hatte. Von oben konnten sie zudem sehen, dass auf der anderen Seite ein Labyrinth aus Buchsbaumhecken lockte. Sie stürzten sich begeistert in den Irrgarten, der sie an Momos 19. Geburtstag letzten Herbst erinnerte. Es galt, das Labyrinth zu durchqueren, denn auf der anderen Seite erwartete sie ein wohlverdienter Imbiss. Durch zahlreiche Sackgassen und auf verschlungenen Wegen erreichte die Rasselbande einen vornehmen Villengarten mit toskanischem Flair. Hochgewachsene Zypressen bildeten eine Mauer, innerhalb der sich eine schattige Rosen-Pergola befand. Figuren aus Marmor nach dem Vorbild antiker Götter und dekorative Terrakottakübel mit Bougainvillae, Oleander, Zitrus- und Olivenbäumchen, Lorbeerstämmchen, Wandelröschen, Kamelien und Engelstrompeten versetzten die Sternchen in „Bella Italia“. Die Sternlein genossen diesen Augenschmaus und die mitgebrachten Leckereien. Das Geplätscher des Brunnens lullte alle ein und bald hörte man nur noch leises Schnarchen. Der Wind, der einen lieblichen Duft in ihre Näschen trug, weckte sie. Sie schnupperten, folgten der Duftspur und wurden mit einem magischen Anblick belohnt: lange gerade Reihen blau-violetter Lavendelfelder erstreckten sich bis zum Horizont. Die Sternchen tauchten ein in das lilafarbene Blütenmeer, erfreuten sich am wohltuenden Duft und dem Tanz der Bienen und Schmetterlinge, die sich zwischen den Blüten tummelten. Mit ihnen tanzte die Rasselbande die Lavendelreihen entlang, bis sie an einem Hügel ankam. Beim Blick auf die andere Seite des Hügels stockte ihnen der Atem: ein Traum in Rosa- bis Blautönen aus Rosen- und Fliedersträuchern, Magnolien, Hortensien, Rhododendren und Blauglockenbäumen lud zum Flanieren und Verweilen auf Parkbänken ein. Aber wie sollten sie den steilen Hügel bewältigen? Cedric machte es vor und kugelte in einem langen Purzelbaum hinab; alle Sternchen folgten und kamen zum Glück unversehrt im Kurpark an. Eingehakt lustwandelten Maja und Sam auf den Kieswegen. Nele, Nina und Sena bewunderten die ornamentalen Muster aus niedrig geschnittenen Strauchhecken in Broderieparterren, die gestickten Teppichen glichen. Susi, Anton, Elli, Merlin und Shiva hatten es sich im Schatten der Kastanien, Ulmen, Linden, Rotbuchen und Eichen bequem gemacht, die eine dichte Baumhecke bildeten. Sammy hatte in den vielen Nuancen von Grün einen Geheimgang entdeckt und vergnügte sich im Kräuter- und Obstgarten. Ein Gong rief alle Sternchen wieder in den Park zurück. Benny zeigte ihnen eine weitere verborgene Öffnung in der Baumhecke, die sie gemeinsam durchschritten. Über eine rote Holzbrücke, die sich bogenförmig über einen Teich voller Seerosen spannte, betrat die Rasselbande einen japanischen Garten. Formschöne Findlinge, Wasserlilien, Bambus, Farne und exotische Gräser schmückten das Teichufer. Hinter zart blühenden Kirschbäumen verbarg sich eine Pagode, die zum Teetrinken einlud. Der Garten verströmte tiefe Ruhe. Nur die Wasserliebhaber waren hibbelig, denn sie waren heute noch nicht auf ihre Kosten gekommen. Benny besänftigte sie mit einem „später“ und geduldig gaben sie sich der beruhigenden Wirkung des Harkens der Kiesflächen im Meditationsgarten hin. Als es dämmerte, übernahmen Rambo und Rusty das Kommando. Durch das Tor der Harmonie verließen sie den Garten und standen bald auf „ihrer“ Lichtung. Begeistert sprangen Cora, Dora, Emma, Lara, Nele und Paula in das erfrischende Nass. Die Lichtung war von den Engeln und Feen wunderschön hergerichtet worden und Fackeln sorgten für die richtige Beleuchtung, denn es war inzwischen dunkel geworden. Hungrig von all den farbenprächtigen Eindrücken machten sich die Sternchen über die Picknickkörbe her und verfielen in gefräßige Stille. Abgelenkt vom aufgehenden Mond merkten nur Lina und Linus, dass Felix, Gismo (Wauzi), Jimmy, Maunzy und Miezi mit Ilses 5 verschwanden. Volkmar erwartete die Samtpfoten bereits und gemeinsam beschlossen sie den Tag, wie er begonnen hatte. Beim Familienfenster standen sie dicht an dicht und gaben sich dem Austausch ihrer Herzen mit Ilse hin. Als der Mond von einer dunklen Wolke verdeckt wurde, fiel ein Stern vor Jules Pfoten, die nun auch dieses ganz besondere Geschenk von Ilse erhalten hatte. Glücklich liefen Ilses 5 zu ihren Sternchenfreunden auf die Lichtung zurück. Ein von Lee und Misiu vorgetragenes Gedicht beschloss diesen Tag: Heute ein Meer aus Farben und zarter Blütenpracht Dir etwas Leichtigkeit hat in dein Herzelein gebracht Der Schmerz und die Trauer um dich noch wuchern wild Doch unvergessen in Ilses Herzen bleibt dein schönes Bild Zum Geschenk wurde dir gemacht ein funkelnder Stern Du, Fee, Gismo, Maja und Minna auf ewig zu Ilse gehör`n Dabei saßen alle Sternchen im Kreis, hakten einander unter und schunkelten sanft.

Rosen

Fur Paula❤️M❤️
Am 14.12.2018

Fur Paula❤️M❤️
Am 14.12.2018

Fur Paula❤️M❤️
Am 14.12.2018

Fur Paula❤️M❤️
Am 14.12.2018