Gedenkseite von Paula

Paula
Mein Paulinchen, du fehlst mir so sehr, deine Fröhlichkeit, dein Lachen, in Lie
Hund [Retriever Labrador]
Veröffentlicht am 27.06.2018 von Brigitta
Betreut von: Rosengarten Zentrale
Mein geliebtes Paulinchen, es ist schon drei Monate her, dass wir dich gehen lassen mussten, ein Hämangiosarkom der Milz, es ging nicht anders. Meine süße Kleine, ich sehe dich überall, das tut so weh. Deine Schwester Emma ist seit 13 Tagen auch bei dir, sie konnte nicht ohne dich. Ihr zwei, immer zusammen, nie getrennt, ihr habt wirklich alles im Team gemacht, mit klar getrennten Aufgaben. Das zu sehen war so wunderbar, wir haben 11 tolle gemeinsame Jahre haben dürfen. Ich vermisse dich und euch so sehr, eure Liebe, euer bedingungsloses Vertrauen, eure Treue. Für immer in meinem Herzen, in Liebe, dein Frauchen
Kondolenzbuch
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Kommentare
Eine Sonntagsrose für Paula
Kommentar vom 09.02.2020

Jede Begegnung, die unsere Seele berührt, hinterlässt in uns eine Spur, die nie ganz verweht. (unbekannt) Liebe Paula, zusammen mit deiner Schwester Emma und eurer Freundin Dora bist du ein geliebtes Mitglied der Rasselbande und fleißig am Organisieren und Feiern. Deine Brigitta soll aber auch wissen, was ihr so treibt im Regenbogenland. Küsschen Paulines und Jaspers Menschenmama Drina *~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~* Jimmys 15. Geburtstag brach an. Nicko, Ariane und Mauzy sowie Jasper, Pauline und Sammy lagen dicht an ihn gekuschelt Jimmy träumte selig von seiner geliebten Irene und seiner kleinen Freundin Jule. Es fühlte sich so wirklich an… Jimmy streckte gerade im Traum sein Köpfchen Richtung Irenes sanft streichelnder Hand, als ihn ein lautes Lied aus diesem wunderschönen Traum riss. Jimmy blinzelte und sprang so heftig auf, dass die Langohren aus der Hängematte purzelten. Lächelnd lauschte er dem Rasselbande-Chor, der von Momo und Cedric dirigiert wurde: Alles Gute zu deinem 15. Geburtstag, lieber Jimmy, wünschen wir Du bist unser guter Freund, daher steht die ganze Rasselbande hier Trotz aller Fröhlichkeit, auch ein Hauch Sehnsucht dich umgibt Du deine Irene vermisst, sie dich auf ewig unermesslich liebt Du bleibst ihr unvergessener Herz-König durch Raum und Zeit Begleitest sie unsichtbar und liebend für immer Seit an Seit Wir wollen Traurigkeit und Wehmut in deinem Herzen vertreiben Uns auf der Festwiese zum Frühstück Köstlichkeiten einverleiben Als erster stürzte sich Jasper auf Jimmy, um ihm zu gratulieren. Seitdem beide gemeinsam, Pfote in Pfote, am selben Tag über die Regenbogenbrücke gegangen waren, waren sie beste Freunde und passten besonders aufeinander auf. Daher oblag Jasper – zusammen mit Pauline und Sammy – die Organisation des Tages und die Aufgabe des Zeremonienmeisters. Sicherheitshalber hielten sich die erfahrenen Organisationstalente Nelly, Benny und Axel im Hintergrund als Unterstützung bereit. Ein Sternchen nach dem anderen drängelte sich zu Jimmy vor, was gar nicht so einfach war, denn die Glückwünsche gingen wild durcheinander und alle wollten Jimmy knuddeln und herzen. Balou und Hippo, der nur zwei Tage vorher seinen Sternchengeburtstag begangen hatte, zauberten bereits gefüllte Champagner-Gläser herbei. Nun gingen die Trinksprüche wild durcheinander und bereits leicht angeheitert führte die Rasselbande Jimmy zur Festwiese. Jimmy blieb wie angewurzelt stehen, als er seinen Geburtstagstisch sah: Weder lange Tafeln noch ein oder mehrere runde Tische erwarteten ihn, nein, heute hatte die große Festtafel die Form eines Herzens. Auf weißen Tischdecken waren auf der Außen- wie Innenseite des herzförmigen Tisches rote Rosenblätter verteilt. Fee und Minna setzten Jimmy eine Krone auf, deren Schmucksteine rot und ebenfalls herzförmig waren. Schließlich war er ja Irenes Herz-König! Ungeduldig stupste Pauline Jasper an, der den wartenden Engeln und Feen ein Zeichen und so den Startschuss für ein köstliches Mahl gab. Es wurde geschmatzt, gekichert und geredet, bis alle Bäuche prallvoll waren. Jasper nickte den beiden Gismos zu, die in die Runde sprachen: Jimmy, du bist ein Chihuahua, das ist die kleinste Hunderasse Doch Größe hat ja bekanntlich gar nichts zu tun mit Klasse Du warst Irenes Männlein, kleiner Hund mit Herzen groß Deine Vorfahren stammen aus dem Land voll` Sombreros Lauft nun alle ganz schnell in die Scheune, bitte Schnappt euch dort einen der großen Strohhüte Am Anlagefelsen erwartet uns ein ungewöhnliches Schiff Mexiko, dein Ursprungsland, wird uns auf der Reise zum Begriff Alle rasten in die Scheune und setzten sich einen der breitkrempigen Strohhüte mit verschiedenen farbenfrohen Mustern und einer Kordel auf. Jimmy sah damit fast schon etwas verwegen aus. Das Schiff, das hinter dem Anlegefelsen auf die Rasselbande wartete, ließ Jimmy staunen, denn es war ein großes Luftschiff, ein Zeppelin. Jasper erklärte: Für uns Sternchen sind Raum und Zeit eine Illusion Doch die Reise nach Mexiko ist eine große Exkursion Wir reisen weiter als sonst, daher muss es schneller gehen Mit dem Luftschiff sind wir in Mexiko im Handumdrehen Besonders bei den Katzen war der Jubel groß, denn keine von ihnen war auf eine erneute Reise übers Wasser erpicht. Alle stürmten den Zeppelin mit dem Namen „Fiesta & Siesta“, nahmen in den bequemen Sesseln Platz und freuten sich darauf, über den Wolken zu schweben. Kaum hoben die Engel und Feen den Zeppelin in die Lüfte, landete das Luftschiff gefühlt schon. Alle rätselten, wie sie so schnell am Ziel angekommen waren, aber vielleicht lag es auch am Tequila… Kurz und bündig ließ Purzel den Reisetrupp wissen: Der Bundesstaat Chihuahua ist der größte Mexikos Ab hier geht es ein Stück mit dem Zug weiter, also los! Mutig bestieg Jimmy Arm in Arm mit Jasper den Zug „El Chepe“, der sich durch das wüstenartige Hochplateau schlängelte und spektakuläre Ausblicke in die faszinierende Schluchtenlandschaft der zerklüfteten Berge des Kupfercanyons, der vier Mal so groß wie der Grand Canyon war, gab. Am Ziel der Bahnreise erwartete die Sternchen wieder ihr Zeppelin. Sie überflogen die Hauptstadt Mexico City, die von drei Seiten von Bergen umgeben war, unter anderem vom Vulkan Popocatepetl. Als sie den Namen hörten, kugelten sich Anton und Elli vor Lachen. Alle bewunderten aus der Luft einen wundervollen Palast aus der Kolonialzeit und die große Kathedrale, die verschiedene Baustile vereinte. Das Luftschiff landete im mystisch wirkenden Teotihuacan. Die Azteken waren von der bereits verlassenen Stadt so beeindruckt, dass sie ihr den Namen “Ort der Götter” gaben. Die Sternchen erklommen die Mond- und Sonnenpyramide, die sie an ihre Reise nach Ägypten erinnerten und doch ganz anders waren. Miezi und Mulle genossen den Rundblick über eine der wichtigsten Tempelanlagen Lateinamerikas, in der Archäologen noch immer spektakuläre Funde machten. Mit dem Luftschiff war es über die Vulkanlandschaft nur ein Katzensprung nach Puebla, wo die Sternchen durch die bunten Gassen bummelten und sie die pittoresken Fassaden, die ein anmutiges Wechselspiel von rotem Ziegel, bläulichen Talavera-Kacheln, grauem Naturstein und weißem Stuck waren, entzückten. Oaxaca galt als eine der schönsten Städte des Landes und war indianisch und kolonial zugleich. Auf dem Markt konnte man geröstete Heuschrecken kaufen, was die Sternchen an die Reise mit den Störchen erinnerte. Maja und Sam schauderten bei der Vorstellung, diese Insekten zu verspeisen. In der archäologischen Anlage von Monte Alban waren die Bauwerke des zeremoniellen Zentrums der Zapotekenstadt um einen enormen rechteckigen Hauptplatz angeordnet. Den Weg durch die Sierra säumten stolze Kandelaberkakteen, während der Flug über die Panamericana großartige Ausblicke auf das zapotekische Bergland und dann die Pazifikebene bot. Tropische Vegetation und exotische Tiere wie Alligatoren, Tukane, Pelikane und Reiher ließen die Rasselbande staunen und sie lauschten fasziniert den Geräuschen des Dschungels. Joy und Molly meinten, Speedy Gonzales, die schnellste Maus von Mexiko, entdeckt zu haben. Hellblaues Wasser toste in Schwellen imposante Wasserfälle hinunter. Als die Wasserliebhaber Cora, Dora, Emma, Lara, Paula und Nele einen ruhigen Rockpool entdeckten, landete der Zeppelin und sie genossen ein erfrischendes Bad im kristallklaren Wasser. Nur ein paar Flugminuten später erreichten die Sternchen das Land der Mayas und erforschten die mystische und gut erhaltene Ausgrabungsstätte Palenque. Die Maya-Ruinenstadt schlummerte vom tropischen Regenwald überwuchert und beeindruckte vor allem durch den Tempel der Inschriften. Ob hier wohl auch die (falsche) Prophezeihung zu lesen war, dass die Welt 2012 untergehen sollte?, überlegte Nando laut. Die Halbinsel Yucatan kam ins Blickfeld: auf der einen Seite lag der Golf von Mexiko, der von Schwemmland und Sümpfen mit reicher Vogelwelt gesäumt wurde, auf der anderen Seite leuchtete das türkisfarbene Wasser der Karibik. Die Sternchen wussten gar nicht, wo sie zuerst hinschauen sollten. Die „Fiesta & Siesta“ ließ sie in Campeche aussteigen, und sie entdeckten aufwendig restaurierte, farbenfrohe Kolonialbauten aus der Zeit der spanischen Konquistadoren. Misiu erinnerten Festung und Stadtmauern, die von den Raubzügen der Piraten zeugten, an seine Geburtstagsparty im letzten Jahr. Die Sternchen überflogen Merida, die koloniale Hauptstadt von Yucatan. Rambo erzählte, dass auf dem Markt Maquech angeboten wurden: lebende Käfer, die von Einheimischen als Kleiderschmuck getragen werden. Celly, Lina und Sammy waren deshalb froh, dass sie die Stadt nur von oben sahen. Ein letzter archäologischer Höhepunkt der Reise erwartete die Sternchen in Chitzen Itza, das zu den neuen Sieben Weltwundern gehörte. Die durch den Einfluss der Tolteken weiter entwickelte Kultur der Maya kam hier in ihrem ganzen Glanz zum Ausdruck. Die streng symmetrische Pyramide des Kukulkan, das Ballspielstadion und weitere, vom Urwald überwucherte Bauwerke, ließen die Reisegruppe staunen. Müde von den vielen Eindrücken war die Rasselbande froh, den Badeort Cancun zu erreichen. Ein fast weißer Sandstrand mit Sonnenschirmen und Liegestühlen lud zum genüsslichen Lümmeln ein. Als sie nach einem Nickerchen wach wurden, war es dunkel und ein Lagerfeuer loderte. Überall lagen Picknickdecken und Körbe voll leckerer Köstlichkeiten: Tortillas, Enchiladas, Tamales, Mole, Tacos, Tostadas, exotische Früchte, Salsas zum Dippen und natürlich die jeweiligen Lieblingsspeisen der Sternchen. Plötzlich ertönte Musik und eine siebenköpfige Mariachi-Band in schwarzen, verzierten Anzügen und spitzen Cowboystiefeln spielte auf Gitarren, Geigen und Trompeten auf. Jimmy musste zwei Mal hinsehen, um seine Freunde Biko, Bommel, Merlin, Pietsch, Rusty, Shiva und Tom zu erkennen. Kaum hatte er sich von dieser Überraschung erholt, tanzten Luna, Merle, Nele, Nina, Sena und Susi in schönen, bunten Trachten zur Musik. Lee und Linus fassten den Tag zusammen: Jimmy, deine Ahnen kommen aus dem fernen Mexiko Ein Land voll landschaftlicher Schönheit und so farbenfroh Wir waren fasziniert vom überwältigen kulturellen Reichtum Von Ruinen, die gereichten den Azteken und Maya zum Ruhm So groß, schön und vielfältig dieses Land in Mittelamerika ist So unendlich geliebt du bist, deine Familie dich niemals vergisst Jimmy, du bist Irenes kleiner charmanter Menschenfreund Das Herz von deinem Frauchen vor Liebe zu dir überschäumt Erinnerungen bleiben für immer tief verwurzelt in denen, die lieben Die Freude über dein Leben wird eines Tages den Kummer besiegen Drum lasst es uns den lebensfrohen Mexikanern gleichtun Wir tanzen fröhlich im Rhythmus der mitreißenden Musik nun Und während ein Sternchen nach dem anderen sich zu den lateinamerikanischen Klängen wiegte, wurde Jimmy in Begleitung von Jasper, Jojo, Jule und Jonny von den Feen und Engeln abgeholt und zu seinem Familienfenster gebracht. Er genoss dort kostbare Momente im stummen Zwiegespräch mit seinem über alles geliebten Frauchen Irene und seiner bezaubernden Freundin Jule. Als sein kleines und doch so großes Herz über und über voll mit Liebe war, schloss er sich seinen fröhlich tanzenden Freunden an und ließ glücklich seinen Geburtstag ausklingen.

Brigitta
Kommentar vom 09.02.2020

Geliebtes Paulinchen, liebste Dora, hier unten stürmt es ordentlich, vielleicht spürt ihr es ein wenig. Aber schlummert noch etwas, meine Liebilies, bevor ihr gleich die leckeren Würstchen von Evy futtert. Jetzt möchte ich euch erst noch ganz liebevoll und zärtlich streicheln, so lange, wie ihr mögt. Heute ist wieder ein 9., kümmert euch bitte um Nelchen und Lärchen, obwohl ihr ja ohnehin immer zusammen steckt. In unendlicher Liebe euer Frauchen

Brigitta
Kommentar vom 08.02.2020

Geliebtes Paulinchen, liebste Dora, die Leckerli in dem Korb bei Sam waren sicher lecker, oder? Und dazu die Leberwurstbrötchen, besser kann ein Samstag nicht beginnen. Meine Liebilies, ihr seid so wunderbare Freundinnen, ich streichle eure vollen Bäuchlein ganz liebevoll und zärtlich, euer Frauchen

Rosen

Für Paula
Am 27.06.2018

Fanny
Am 27.06.2018

Uschi
Am 27.06.2018