Gedenkseite von Paula

Paula
Mein Paulinchen, du fehlst mir so sehr, deine Fröhlichkeit, dein Lachen, in Lie
Hund [Retriever Labrador]
Veröffentlicht am 27.06.2018 von Brigitta
Betreut von: Rosengarten Zentrale
Mein geliebtes Paulinchen, es ist schon drei Monate her, dass wir dich gehen lassen mussten, ein Hämangiosarkom der Milz, es ging nicht anders. Meine süße Kleine, ich sehe dich überall, das tut so weh. Deine Schwester Emma ist seit 13 Tagen auch bei dir, sie konnte nicht ohne dich. Ihr zwei, immer zusammen, nie getrennt, ihr habt wirklich alles im Team gemacht, mit klar getrennten Aufgaben. Das zu sehen war so wunderbar, wir haben 11 tolle gemeinsame Jahre haben dürfen. Ich vermisse dich und euch so sehr, eure Liebe, euer bedingungsloses Vertrauen, eure Treue. Für immer in meinem Herzen, in Liebe, dein Frauchen
Kondolenzbuch
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Kommentare
Brigitta
Kommentar vom 24.07.2019

Geliebtes Paulinchen, so ein warmer Tag, ich habe euch immer scheren lassen, weißt du das noch ? Die erste Rasur habe ich ikmer selbst gemacht, ihr habt beide ganz geduldig still gehalten. Allerdings war mein Schnitt nicht immer perfekt, und eigentlich haben wir am nächsten noch einmal korrigiert, also die Mädchen haben dabei geholfen. Und ihr habt immer so jung ausgesehen ! Und Paulinchen, meine Liebilie, ich glaube, dem Max hat das Aussehen von dir auch immer gut gefallen, es gab immer viele Küßchen für dich extra von ihm. Schlaf nachher gut, dein Frauchen

Brigitta mit Sam
Kommentar vom 24.07.2019

Hallo Paula, ich sende dir und Emma liebste Kuschelkraulis und Feinis ins Regenbogenland! Hoffentlich ist es bei euch nicht so warm wie bei uns hier! Liebe Brigitta, ich habe ja eine richtige Gedenkseite für Sam vom 04.07.2019. Da steht einiges zu Sams Krebs drin. Leider wurde diese Seite, bis Anjas Aufruf kam, so gut wie nicht beachtet. Keiner weiss, warum das so war. Eines Abends, Ende März 2019 ertastete mein Mann, einen kleinen Knubbel unter Sammys Ohr. Man konnte ihn nur fühlen, wenn Sam den Kopf in einer bestimmten Position hielt. Am nächsten Tag rief ich sofort unsere TÄ an. Ein paar Tage später war die Biopsie. Eine Woche später, bekamen wir das Laborergebnis...es sollte eine Entzündung sein...Alle anderen Werte(großes Labor) waren super. Unsere TÄ war nicht zufrieden und legte nach. Das Labor sollte mit dem vorhandenen Material weiter forschen. Gleichzeitig schickte sie uns aber in die Tierklinik, weil der Knubbel sich verfünffacht hatte. Er war inzwischen so groß wie eine Walnuss. In der Tierklinik bekamen wir für den 30. April 19 einen Termin. Es würde eine schwierige OP werden, weil sich die Geschwulst um die Aorta gewickelt hatte. Von Krebs war da noch keine Rede. Das Labor schickte das 2te Ergebnis, wieder Entzündung. OK. Die OP lief gut, diese riesige Geschwulst ließ sich super entfernen, der Chirurg schnitt rein es kam Eiter, also Entzündung. Sammy hatte wirklich mit den Folgen dieser großen OP zu kämpfen, es ging ihm sehr schlecht. Tag für Tag kämpfte er sich zurück in sein Leben, was immer voller Power war. Bei der OP wurde ein wichtiger Nerv durchtrennt. Das war ein bekanntes Risiko, die eine Hälfte seiner Zungenspitze war gelähmt. Aber auch damit haben wir uns abgefunden. Doch am 8. Mai kam der Anruf aus der Tierklinik...selbst der Arzt war sprachlos...Fibrosarkom - hochaggressiv - noch ein anderer Krebs war dabei, hatte schon Metastasen gebildet. Sie wussten nur nicht wo der Primärtumor sass. Dazu hätten wir Sammy wieder in Narkose legen müssen. Die TÄte meinten, wir sollen es gut sein lassen. Es würde dem Tier nur noch mehr leid zufügen. Also mussten wir auf seinen Tod warten. Da wir nicht wussten, von wo aus es losgehen würde, mussten wir Sammy sehr aufmerksam beobachten, mit Tagebuch undso. Am 29. Mai, einen Monat nach der OP war die Geschwulst am Hals wieder da. Täglich wurde das fiese Ding grösser, man konnte regelrecht zusehen. Sammy hatte sich trotzdem soweit erholt, dass er wieder herumhüpfte, er frass, hatte glänzendes Fell und er schien auch keine Schmerzen zu haben. Manchmal hatte er Gleichgewichtsstörungen. Es war sehr schwierig, die Entscheidung zu treffen, wann es Zeit für ihn war. Alle Punkte, wie z.b. Futterverweigerung, Rückzug, o.ä. war bei ihm nicht vorhanden. Aber dieses riesige Mistvieh von Tumor drückte ihm auf das Ohr und die Luftröhre, er wäre erstickt oder das Ding wäre aufgebrochen. Also haben wir uns entschlossen ihn erlösen zu lassen, solange es ihm noch einigermaßen ging. Wir haben uns so oft gefragt, ob wir ihn nicht zu früh haben gehen lassen, aber die Angst, dass er sich hätte richtig quälen müssen, war einfach zu groß. Bei meinen beiden Hunden habe ich im Nachhinein immer gesagt, ich habe zu lange gewartet....bei Sammy wollte ich alles richtig machen und nun denke ich oft, es war vielleicht zu früh.... Wenn man allerdings bedenkt, in welch rasantem Tempo dieser Tumor wuchs. Nebeneinander übereinander, es war furchtbar. Unsere TÄ war auch fassungslos. Zumal wir regelmäßig, mind. 2x im Jahr zur Untersuchung mit ihm waren. Sie hat nie etwas tasten können. So, nun die Krankheitsgeschichte von unserem armen kleinen Sammy. So lang und doch ging alles so schnell....

Unbekannt
Kommentar vom 24.07.2019

Liebe Paula, auch ich wünsche dir einen tollen Hundetobetag im Wasser und viele schöne Schattenplätze für euch hübschen Hundemädchen, damit ihr euch alle prima ausruhen könnt. Ich streichele dich ganz lieb und knuddele dich :). Evelyn

Rosen

Manuel
Am 18.07.2018

Steven
Am 10.07.2018

Rosengarten-Sterne Team
Am 01.07.2018

für Paula u. Emma von Marga mit Rambo im Herzen
Am 29.06.2018