Gedenkseite von Glöckchen

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Glöckchen

.... Unser großer weißer Engel!!! ....

05.200306.09.2020

Veröffentlicht am 06.09.2026 von Ute und Michael

Betreut von: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Weser-Ems

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Hey, unser großer weißer Engel, soeben hast Du uns wieder auf die Nase getippt ... Was Du immer gerne gemacht hast, wenn Du was wolltest. Hey, ich bin wieder hier. Und immer wieder zum Jahrestag öffnet sich der Himmel und schickst uns über die Regenbogenbrücke Deine extra Portion Liebe, die um uns herum überall sehr spürbar ist. Heute ist Deine Liebe und Deine Energie wieder ganz besonders. Du bist wieder bei uns. Und dieser Tag gehört nur uns. Unsere Gedanken lassen all die wunderschönen Jahre wie in tausenden kleinen Filmszenen zusammenfassend revue passieren und genießen. All die unzählig kleinen Momente, die wir mit Dir erleben durften und uns so sehr bereichert haben, … und die uns sooo fehlen. Wir lieben Dich, großer weißer Engel. ❤❤❤ Für Dich, unser großer weißer Engel! ❤❤❤ Eine kleine Geschichte mit Deinem Weg, wie Du uns gefunden hast, eine wunderschöne Erinnerung, wie Du uns jahrelang begleitet und unser Leben bereichert hast. Im April 2006 (Bild 1 + 2) bist Du auf Deiner Reise mit einem Rucksack bepackt bei uns vorbei gekommen und dann für immer geblieben. Am Tag Deiner Ankunft gucktest Du erst einmal vorsichtig hinter der Terrassenbrüstung durch ein kleines Loch und peiltest die Lage. Natürlich hatten wir Dich aus unserem Augenwinkel längst entdeckt. Wir taten so, als sähen wir Dich nicht. Es dauerte auch nicht lange und Deine Neugier schickte Dich hinter den nächsten Strauch. „Keiner kann mich sehen, nur ich kann Euch sehen“. So ungefähr schieltest Du dann auch prüfend hinter diesem Gebüsch vorsichtig um die Ecke. Unsere Blicke gingen nun bewusst in Deine Richtung. „Huch, die Menschen haben mich entdeckt. Ertappt und schon, wie pfeifend, drehtest Du Deinen Kopf in alle Richtungen. Während Du damit beschäftigt warst, so zu tun, als sähen wir Dich nicht, setzten wir uns behutsam, selbst schleichend wie eine Katze, in einer sicheren Entfernung auf den Boden und sprachen Dich mit flüsternder Stimme an. Die Ohren gespitzt, interessiert lauschend, aber mit traurigen erschöpften Augen und mit schmutzigem zerzausten Fell, einem fast zerrissenen Halsband, einer verloren gegangenen Adresshalterung, kamst Du mit scheuen kleinen Schritten auf uns zu. Fast in Reichweite streckten wir Dir einen Finger entgegen. Vorsichtig und mit Abstand, indem Dein Hals immer länger und länger wurde, beschnuppertest Du erst einen Finger, dann einen weiteren, dann noch einen, bis jeder von uns energische Kopfnüsse bekam, was sich zu einem heftigen Reiben und boing boing boing mit tropfnassem Näschen steigerte. Deine kaputte Adresshalterung sah auf den ersten Blick aus, wie ein umgebundenes Glöckchen. Seitdem nannten wir Dich „Glöckchen“. Dein leichtes, kaum hörbares Schnurren war trotz Deiner Begrüßung eine Mischung aus Verunsicherung, Angst und Hilferuf. Schwach, müde, ausgehungert. Deine erschöpften Blicke, ließen uns Deine Verzweiflung ansehen, uns auch spüren. Damit meinen wir auch unsere anderen Samtpfötchen, die Dich ebenfalls schon längst entdeckt und ins Visier genommen hatten. Sie verfolgten Dich mit ihren Blicken und wussten, dass es Dir nicht gut ging, dass Du Hilfe brauchtest. Nach dem ersten Wilkommens-Streicheln und das Teilsäubern Deines verschmutzten Fells sowie einer Erstuntersuchung auf eine mögliche Verletzung, hocktest Du beschützt von uns allen umringt in unserer Mitte. Wenig später hattest Du drei kleine Futterschälchen auf einmal verputzt und gesoffen hast Du wie ein Loch. Ein viertes und fünftes Schälchen hätte auch noch reingepasst, Dir aber nicht gut getan. Womöglich wärst Du dann geplatzt. Wie lange war wohl Deine letzte Mahlzeit her, wir waren erschrocken. Natürlich warst Du jetzt vollgestopft und es fehlte nur noch eine „Couch“. An Ort und Stelle wurde sich gestreckt, gereckt, der Mund weit zum Gähnen aufgerissen, einmal tief geschnauft und hast Dich dabei eben mal zur Seite kippen lassen. Augen zu und bliebst erst einmal auf dem weichen Rasenteppich liegen. Vertrauensvoll hast Du Dich einfach wohlig weggedöst. Diese Begegnung war besonders, sie war von Anfang an eine energetische Verbundenheit und vertiefte schnell unsere einzigartige Liebe. Und seit jenem Tag, bist Du nicht mehr von unserer Seite gewichen. Egal wann wir nach Hause kamen, Du hast immer gewartet, uns immer abgeholt. Hast immer mit Argusaugen nach uns geschaut bis wir endlich heimkommen. Fast alle unsere Samtpfötchen hast Du kennenlernen dürfen und irgendwie hast Du sie alle verkörpert. Leid und Schmerz auf Dich genommen, um zu trösten, um zu helfen. Für alle warst Du selbstlos da. Niemand sollte zu kurz kommen, jeden hast Du begrüßt und wolltest Freund sein, Du kanntest nichts Böses und warst selbst nie streitsüchtig, schon gar nicht aggressiv. Frieden und Harmonie war Deine Bestimmung. Selbst beim Futtern hast Du anderen den Vortritt gelassen. Insbesondere unsere später krank gewordene Babybel: Ihr hast Du - wie ein großer, liebevoller Bruder - viel Aufmerksamkeit geschenkt und auf sie aufgepasst. Noch Stunden vor ihrem Übergang zur Regenbogenbrücke hast Du für sie zwei Mäuse gefangen und im Abstand von ein paar Stunden ihr vor die Nase gelegt. Und gleichzeitig hast Du in dieser schweren Zeit „uns“ mit Deiner Liebe umhüllt und versucht, zu trösten, obwohl Du in dieser Zeit selbst um sie besorgt warst und kurz darauf sehr um sie getrauert hast. Dein soziales Wesen war einzigartig und hat uns in so vielen Momenten bereichert, Deine Ruhe und Ausgeglichenheit, Dein großes Herz und Deine bedingungslose Liebe, die Du auf alle verteilt hast. Du hattest etwas Engelhaftes. Für uns wurdest Du zu unserem großen weißen Engel. …….und NUN, kam dieser Tag, wovor wir alle Angst hatten. Am 06.09.2020, hast Du DEINEN RUCKSACK wieder packen müssen, für Deine nächste Reise… über die Regenbogenbrücke. Mit jedem Aufwachen, mit jedem Tag, beginnt der Schmerz erneut. Wir haben das Gefühl, vor Schmerz zu ersticken. Es schmerzt so sehr, die vielen kleinen und schönen Momente mit Dir nicht mehr haben zu dürfen. Dieses NIE WIEDER. … Deine zarten, tippenden, weichen Samtpfötchen am Arm oder auf Nase und Mund zu spüren, gemeinsam Fernsehsehen, Abendessen, die Aufforderung schlafen zu gehen, Deine liebevollen Augen, die immer etwas zu erzählen hatten, Deine Blicke mit einem bestimmten Augenaufschlag, mit diesen wunderschönen weißen langen Wimpern, wenn Du uns hypnotisieren wolltest und und und……. Dein Ankuscheln im Bett, Deine warmen Pfötchen halten kurz vorm Einschlafen, was Du so liebtest, das gemeinsame Aufwachen, das Aufstehen, Deine Begrüßung und das auf den Rücken werfen, wenn Du am Bauch gekrabbelt werden wolltest, sogar in die Dusche wolltest Du, wenn die Brause lief. Deine Spielmäuse und Bälle, die Du uns gebracht hast, um zu spielen, oder sie versteckt hast, damit wir danach suchen; bei der Gartenarbeit hast Du geholfen und warst mit Deiner Nase oft im Erdloch, so dass aus Deinem weißen Kopf ein Schwarzer wurde und Du rabenschwarze Stiefelchen hattest. Deine Rundgänge ums Haus und das „Klingeln“ an der Tür, war für Dich faszinierend, das Spazierengehen sowieso. Und Immer hast Du Dich umgeschaut, ob wir auch ja da sind. Dein Einfallsreichtum, jeden Tag mit unendlich vielen Aktionen zu füllen war bemerkenswert- und und und… Ja, und immer, wenn fotografiert wurde, warst Du zur Stelle und hast ganz stolz posiert und in die Kamera geguckt. Nichts ist mehr da, es ist so still und leer, die Räume ohne Leben, die Du mit Energie, Deiner Seele, Deiner Aura und Liebe gefüllt hast. Worte können nicht beschreiben, wie sehr Du uns fehlst. Könnten sie es, würden wir sie nicht aussprechen können, da unsere Stimme noch versagt. Nur unseren sehnlichsten Gedanken und Wunsch können wir Dir hinaufschicken… „wenn unsere Liebe einen Weg zum Himmel fände und Erinnerungen zu Stufen würden, dann würden wir hinauf steigen und Dich zurückholen!“ Aber irgendwann, werden auch wir über die Regenbogenbrücke gehen. Und es ist die Sehnsucht, dass Du am Ende dieser Brücke stehst und uns in Empfang nimmst und wir gemeinsam in die andere Welt gehen, DICH und all die anderen Samtpfötchen in unsere Arme schließen und wir wieder viele kleine Momente haben … Danke für ALLES! Danke, dass Du uns ausgesucht hast, Deine Familie, Deine besten Freunde, Deine Mama und Dein Papa sein zu dürfen, Danke für 14 wunderbare Jahre! Du und Deine Liebe haben unsere Herzen für immer umschlossen. „DU- unser großer weißer Engel!“ Wir werden Dich immer lieben! Wir können nicht Lebwohl sagen, wir flüstern „Auf Wiedersehen“…und schau ab und zu mal vorbei und tipp uns auf die Nase… ❤❤❤

Kondolenzbuch

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Kommentare

Anita

Kommentar vom 06.09.2026

Bild einer Rose

Eine Rose für Glöckchen zum 6. Sternchentag Am Ende des Regenbogens werden sie ihren Liebling wieder sehen. Im tiefen Mitgefühl.

Tanja mit Timmy im 💖🐈🐾

Kommentar vom 06.09.2026

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Eine Rose für Ihre geliebte und unvergessene süße Samtpfote Glöckchen 💖🐈🐾 zum 6. Sternchengeburtstag ins Regenbogenland 🌈. Liebe Ute, lieber Michael, ich wünsche Ihnen weiterhin ganz viel Kraft und alles Gute in der schweren Zeit der Trauer. Ruhe in Frieden, süßes Engelchen. 🌹🕯🌈💖🐈🐾 Herzliche Grüße von Tanja mit Timmy im 💖🐈🐾. Die Regenbogenbrücke Es gibt eine Brücke, die den Himmel und die Erde verbindet. Weil sie so viele Farben hat, nennt man sie die Regenbogenbrücke. Auf der jenseitigen Seite der Brücke liegt ein wunderschönes Land mit blühenden Wiesen, mit saftigem grünen Gras und traumhaften Wäldern. Wenn ein geliebtes Tier die Erde für immer verlassen muss, gelangt es zu diesem wundervollen Ort. Dort gibt es immer reichlich zu fressen und zu trinken, und das Wetter ist immer so schön und warm wie im Frühling. Die alten Tiere werden dort wieder jung und die kranken Tiere wieder gesund. Den ganzen Tag toben sie vergnügt zusammen herum. Nur eines fehlt ihnen zu ihrem vollkommenen Glück: Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben. So rennen und spielen sie jeden Tag miteinander, bis eines Tages eines von ihnen plötzlich innehält und gespannt aufsieht. Seine Nase nimmt Witterung auf, seine Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß. Es tritt aus der Gruppe heraus und rennt dann los über das grüne Gras. Es wird schneller und schneller, denn es hat Dich gesehen! Und wenn Du und Dein geliebtes Tier sich treffen, gibt es eine Wiedersehensfreude, die nicht enden will. Du nimmst es in Deine Arme und hältst es fest umschlungen. Dein Gesicht wird wieder und wieder von ihm geküsst, deine Hände streicheln über sein schönes weiches Fell, und Du siehst endlich wieder in die Augen Deines geliebten Freundes, der so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber niemals aus Deinem Herzen. Dann überquert ihr gemeinsam die Regenbogenbrücke und werdet von nun an niemals mehr getrennt sein... Autor des Originals Paul C. Dahm, Übersetzung von Carmen Stäbler

Andachtsbild von Tanja mit Timmy im 💖🐈🐾

Rosen

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Für Dich, Glöckchen ❤️...🌟🌟🌟🌟🌟🌟

Am 06.09.2026