Gedenkaktion zu Ostern

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Pauline

Deine Schritte sind verstummt, doch die Spuren deines Lebens bleiben

10.06.200710.08.2018

Veröffentlicht am 11.08.2018 von Drina

Betreut von: sonstige Tierbestattung

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Liebste kleine Pauli, am 10. August hörte dein kleines und doch so großes Herz plötzlich auf zu schlagen. Zwei Monate nach deinem 11. Geburtstag. Nie hätte ich gedacht, dass du Jaspers Tod so gut verkraftest. Du warst schon immer eine Kämpferin und so hast du dich auch ganz allmählich wieder ins Leben zurückgekämpft, nachdem mit Jasper dein Lebenspartner, dein Seelenzwilling gestorben war. Jasper war auch dein Blindenhund, seitdem im Alter von 10 Jahren deine Augen trübe und blind geworden sind. Umso erstaunlicher war, dass du ab Mai auch wieder den Garten für dich erkundet hast. Es war schön zu sehen, dass dein Kämpferherz wieder schlägt. Nun ist es gestern für immer verstummt. Der Tod kommt immer unerwartet. In deinem betagten Alter mussten wir damit rechnen und haben es nach Jaspers Tod auch getan und daher auch jeden Tag mit dir und jeden Schritt von dir genossen. Du warst fröhlich und fit, so dass uns der gestrige Herzanfall völlig unvermutet traf. Wie mit Jasper hatten wir das große Glück, bei dir zu sein, dich zu streicheln und dir tröstende Worte mit auf den Weg zu geben. Wir danken dir für dein Leben, denn du hast unseres heller gemacht. Auch wenn du die stillere von euch beiden warst, uns Menschen nicht so sehr gebraucht hast und dadurch vielleicht im Schatten von Jasper standest, wurdest du von uns genau so innig geliebt. Seitdem ich das erste Mal in deine Augen geblickt habe, war ich in dich verliebt und so ist es bis zum Schluss deines irdischen Lebens geblieben, mein kleines tapferes Mädchen. Eure Körper liegen nun ganz dicht nebeneinander im Garten - ein schattiges Plätzchen, wo ihr immer gerne ein Nickerchen gemacht habt, ist eure letzte Ruhestätte. Eure Seelen sind schon im Regenbogenland vereint. Du kannst wieder sehen und schlägst fröhlich deine Haken. Ich freue mich für euch, dass ihr wieder zusammen seid. Eines Tages werden wir uns alle wiedersehen. Solange tragen wir dich genauso wie Jasper im Herzen und werden uns an der Erinnerung an euch und eure Streiche erfreuen. Wir lächeln und weinen gleichzeitig bei der Erinnerung an dich, an euch. Kleine süße Maus, wir vermissen dich. Run free Pauline, Pauli, Paulinchen, Linchen, Paulincek, Paulinica... Deine Familie

Kondolenzbuch

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Kommentare

Frohe Weihnachten - Sretan Bozic

Kommentar vom 22.12.2023

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Vom Himmel bis in die tiefsten Klüfte ein milder Stern herniederlacht; vom Tannenwalde steigen Düfte und kerzenhelle wird die Nacht. Mir ist das Herz so froh erschrocken, das ist die liebe Weihnachtszeit! Ich höre fernher Kirchenglocken, in märchenstiller Herrlichkeit. Ein frommer Zauber hält mich nieder, anbetend, staunend muss ich stehn, es sinkt auf meine Augenlider, ich fühl's, ein Wunder ist geschehn. (Theodor Storm) Liebste Pauline, zusammen mit Jasper warst du mein kleines großes Wunder. Viele schöne Jahre lang haben wir das Leben genossen, so dass ihr Teil meines Herzens geworden seid. Alles Schwere wurde durch euch leichter. Alles Schöne wurde durch euch noch strahlender. Ihr habt die Weihnachtszeit geliebt: selig lagt ihr unter dem Baum, habt daran geknabbert, das Wasser geschlabbert oder Kugeln stiebitzt. Es war, als ob ihr mit euren Herzen verstanden habt, dass einst zu dieser Zeit ein Wunder geschehen ist. Gerade in dieser Zeit hoffen wir, dass sich alles zum Guten wendet. Je turbulenter es in der großen Welt zugeht, desto mehr ziehen wir uns in das kleine persönliche Glück zurück. Ihr wart mein kleines großes Glück und ihr habt mir zwei neue kleine Glückskinder geschickt. Genießt die Zeit im weihnachtlichen Paradies, beschenkt euch und alle Sternchen mit eurer Zuneigung. Bitte grüßt mir meine Freunde, die bereits das Himmelreich mit euch teilen. Bitte grüßt natürlich besonders Papa, der auch nach 25 Jahren mit seiner Liebe, seinem Lachen und seinem Optimismus fehlt und immer, immer fehlen wird. Ich streichle eure Öhrchen und Näschen. Küsschen, pusice Eure Drina ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ Die Rasselbande war eifrig mit den Vorbereitungen für das Weihnachtsfest beschäftigt. Es wurde gebacken, gebastelt und gesungen. Die Stimmung war wie immer im Advent sehr ausgelassen. Gatita, Kaspar und Timmy fiel auf, dass aber Nando nicht ganz bei der Sache war. Auf Nachfrage schüttete er ihnen sein Herz aus: zwei Tage vor Heiligabend jährte sich der Sternchengeburtstag seiner Schwester Nelly zum allerersten Mal. Die Nähe zum Weihnachtsfest machte es zeitlich schwierig, eine Trostreise für die Jubilarin zu organisieren. Die in der Zwischenzeit hinzugekommenen Momo, Merlin und Shiva murmelten: Schwierig, aber nicht unmöglich. Nando wurde beauftragt, mit Nelly, Maja, Minki und Tommi im Wald Tannenzapfen zu sammeln, damit sich die Rasselbande zur Besprechung in der Scheune treffen konnte. Leichter gesagt als getan, denn die Scheune glich einem weihnachtlich angehauchten Schlachtfeld, war sie doch Backstube und Kreativwerkstatt in einem. Doch wo ein Wille ist, ist auch ein Weg: unsere geliebten Sternchen rückten zusammen und lauschten dem Zweck dieser unerwarteten Zusammenkunft. Wie konnte ihnen Nellys erster Sternchengeburtstag durch die Lappen gehen! Vor Schreck wurde es totenstill in der Scheune. Wie gut, dass Nando sie in letzter Sekunde daran erinnert hatte. Axel, Benny und Nelly ermunterten die Sternchen, Ideen für diesen besonderen Anlass beizusteuern, doch sie hatten nur noch Plätzchen und Weihnachtslieder im Kopf… Nach einigen Minuten meldeten sich Lobbi und Stinker zaghaft. Zu ihrem Sternchengeburtstag waren sie auf den Spuren ihrer Vorfahren nach Australien gereist. Dabei hatte Purzel ihnen verraten, dass dies bereits der zweite Besuch der Rasselbande in Down Under war. Die Ehrentage von Nelly, Kaspar und – an dieser Stelle legten die beiden Zebrafinken eine theatralische Pause ein – Nando waren auf dem Fünften Kontinent begangen worden. Die Sternchen hoben die Köpfe. Lobbi und Stinker fuhren fort und meinten, dass nun nur noch – auch hier folgte eine bedeutungsvolle Pause –Tasmanien fehlen würde, damit sie Australien komplett erkundet hätten. Die Sternchen tobten vor Begeisterung und die Vorbereitungen gingen aufgrund der Kenntnis von Ort und Kontaktleuten gleich in die heiße Phase über. Bald-Ehrensternchen Nelly ahnte von alledem nichts… Zwei Tage vor Heiligabend wurde Nelly morgens von ihrem Bruder durch sanftes Anstupsen geweckt. Sie wusste schlagartig, was vor einem Jahr passiert war, und wurde beim Gedanken an ihre Erdenliebsten traurig. Nelly war froh, dass Nando sie brüderlich tröstete. Nach langen Augenblicken familiären Zuspruchs löste sich Nelly aus Nandos Umarmung und staunte nicht schlecht, dass sich die Rasselbande mucksmäuschenstill herangeschlichen hatte. Sie musste sogar etwas schmunzeln, denn ihre Freunde waren nicht gerade für ihre Heranpirsch-Qualitäten bekannt. Umso gerührter lauschte sie dem vorgetragenen Gedicht ihr zu Ehren: Liebste Nelly, vor einem Jahr bist du über den Regenbogen gekommen Aus Liebe haben deine Erdenmenschen dir großen Schmerz genommen Dein Bruder Nando und viele Sternchen haben dich im Paradies begrüßt Aufkommende Traurigkeit wird dir in Gesellschaft vieler Freunde versüßt Aus Tradition am ersten Gedenktag zum Trost man gemeinsam verreist Das Ziel ist weit entfernt, daher wird an Ort und Stelle ein Imbiss verspeist Dora, Merle, Hippo und Lee rumpelten mit Bollerwägen voller kleiner Leckereien herbei. Vor dem Genuss dieser Delikatessen wurde Nelly der Trost und Zuspruch jedes einzelnen Sternchens zuteil. Ebenso wurden die Neusternchen Mucki und Jengi getröstet und in die Gemeinschaft aufgenommen. Danach ließ man es sich schmecken und neugierig fragte die Jubilarin, wo es denn hingehen würde. Benny gab Emma und Eny ein Zeichen, die Nelly wissen ließen: Mit Wauzi Nelly am gleichnamigen Strand die Sonne Queenslands tankten Auf Kamelen zu Nandos 11. Geburtstag durch das Rote Herz schwankten Mit Kaspar in Sydney den Anfängen der britischen Kolonie nachspürten Lobbi und Stinker zu Ehren heimische Vögel uns durch vier Staaten führten Haben den Fünften Kontinent ausgiebig bereist, doch ein Teil fehlt noch ganz Vom Festland getrennt außergewöhnliche Tiere überlebten durch die Distanz Eine Insel fast so groß wie Irland gehört mit Australien im Pazifik zu Ozeanien Du ahnst es bestimmt schon, es geht zum australischen Südzipfel TASMANIEN Oder nach Tassie, wie die Australier das grüne Juwel liebevoll nannten, ergänzte Jojo. Christie und Marple lasen abwechselnd aus dem Schlauen Buch vor und ließen die Rasselbande wissen, dass Tasmanien nur 240 km von der australischen Kontinentalmasse entfernt lag und die größte Insel des Fünften Kontinents war. Sie wollten noch weiterlesen, doch die Appariermeister Babsi, Jule, Lara, Nele und Cedric walteten ihres Amtes und zack standen die Sternchen an einem malerischen Hafen. In diesem Teil der Welt war Sommer und alle genossen die wärmende Sonne auf der Schnauze und eine leichte Brise im Fell. Als ein roter Doppeldeckerbus direkt vor ihnen hielt, stiegen alle schnell ein, um die zweitälteste Stadt Australiens mit ihren historischen Gebäuden und den Lagerhäusern, die nun Galerien und Restaurants beherbergten, zu besichtigen. Fleckchen, Luna, Schnuffi und Susi waren begeistert von der Mischung moderner, kolonialer und maritimer Architektur. Rambo wusste, dass Hobart als Sträflingsstadt gegründet worden war. Die Sternchen erinnerten sich von ihren früheren Australienreisen an diese unrühmliche Anfangszeit des Landes. Als Grizzly, Pummelchen und Quiti hörten, dass die ehemalige Strafkolonie Port Arthur ganz in der Nähe war, wollten sie unbedingt die zu einem Museum restaurierte Gefängnisanlage besuchen. Doch schnell waren sich die Sternchen einig, dass das genug „Zivilisation“ sei und sie lieber in die einzigartige Natur Tasmaniens eintauchen wollten. Wörtlich nahmen dies Emma, Paula, Balou, Gismo und Misiu, denn das erste Naturziel waren die Russell Falls im Mount Field Nationalpark, die zu den höchsten Wasserfällen Australiens gehörten. Jimmy, Sam und Sammy zeigten sich beeindruckt von einem Baum, der inmitten dieser Wassermassen wuchs. Das nächste Highlight wartete schon: der Lake St. Clair war der tiefste Südwassersee des Landes und wurde von den Aborigines „schlafendes Wasser“ genannt. Felsen, Nadelbäume und bizarre Gebilde aus Treibholz spickten das Seeufer. 950 Meter über Meeresspiegel lag der Cradle Mountain Nationalpark, dessen von Gletschern geformte Landschaft ein wahres Eldorado für Wanderer war. Gemeinsam erklomm die Rasselbande den Gipfel von Marion`s Lookout und ließ den Blick über eine Szenerie aus langhalmigen Buttongrass-Ebenen, knorrigen Bäumen und farbenprächtigen Blüten sowie türkisblauen Seen und steilen Felsgruppen schweifen. Beim Abstieg passierten sie den Crater Lake, dessen dunkles und fast schon schwarzes Wasser Bobele und Paul in den Bann zog. Moppi gab dank des Schlauen Buchs zum Besten, dass die am Seegrund wachsenden Gräser Teeine enthielten, die durch das Wasser gelöst würden und für die außergewöhnliche Färbung verantwortlich seien. Ariane und Nicko fanden, dass die Wälder aus Heidelandschaften, Myrten und Eukalyptus einem Märchenwald glichen, und so war es nicht verwunderlich, dass ihnen Possums, Wombats und Filanders, die kleinste Känguruart, begegneten. An der Ostküste erwartete sie ein von Büschen gesäumter Küstenstreifen, dessen markante orangefarbene Felsen sich spektakulär vom türkisfarbenen Wasser abhoben. Minna wollte wissen, woher die orange Farbe kam. Mulle interessierte sich mehr dafür, worauf der Name „Bay of Fires“ (Feuerbucht) zurückzuführen war. Missy war dankbar für das Schlaue Buch, das beide Geheimnisse lüften konnte: eine Flechtenart erzeugte die orange Farbe und den Namen verdankte die Bucht einem Schiffskapitän, der beim Vorbeisegeln die Feuer der Ureinwohner leuchten sah. Die beiden Paulines hielten die Luft an, denn das Schlaue Buch verriet auch, dass in der Gegend das Wahrzeichen der Insel – der berühmte Tasmanische Teufel – vorkam. Die Hälfte der Sternchen war neugierig, die andere Hälfte erschrocken. Wer will schon einem Teufel begegnen??? Jasper wusste, dass es sich um den größten noch lebenden Vertreter der Raubbeutler handelte. Seinen Namen verdankte er seiner schwarzen Fellfarbe und den schaurigen Schreien, die er beim Verteilen seiner Beute ausstieß. Außerdem färbten sich seine Ohren bei Aufregung leuchtend rot. Dank der isolierten Lage hat der Beutelteufel auf Tasmanien überlebt, während er auf dem Festland bereits längst ausgestorben war. Urplötzlich hatten alle Sternchen das scheue Beuteltier liebgewonnen. Gismo freute sich besonders über den nächsten Stop: Bicheno war die Heimat des Zwergpinguins, der aufgrund seiner blauen Federn auch „little blue penguin“ hieß. Gerade zu dieser Jahreszeit gab es flauschigen Nachwuchs und die Mädels Bunny, Fee, Lemmi und Miezi ließen Seufzer der Verzückung hören. Cora und Lina drängten darauf, die Bucht von Wineglass Bay aufzusuchen, auch wenn dort starker Wellengang und eine heftige Strömung das Baden unmöglich machten. Doch die Form der Bucht, die einem Weinglass glich, sowie der zuckerweiß leuchtende Sandstrand machten das mehr als wett. Der Tag neigte sich seinem Ende zu und Nelly erwartete ein ganz besonderes Familienfenster: vom Mount Wellington bot sich ein atemberaubender Panoramablick. Das Abendlicht tauchte die Landschaft in einen orangefarbenen Dunst, der im lauen Abendwind fast gülden wirkte und Nellys Fell ähnelte. Die Sternchen ließen der Jubilarin und ihrem Bruder alle Zeit, um ihre Herzen mit ihren Erdenliebsten sprechen zu lassen, warteten auf dem Skywalk und genossen die herrliche Aussicht. Als sie von Wolken eingehüllt wurden, erwarteten sie, im nächsten Augenblick am Lagerfeuer im heimischen Regenbogenland zu sein. Doch dort war die Luft nicht so klirrend kalt, dachten Felix und Jonny. Als sich die Wolken lichteten, erblickten die Sternchen über den Himmel tanzende Lichter in grün und lila. Maja und Gräuli sprachen es gleichzeitig aus: Wir sind beim Weihnachtsmann am Polarkreis. Die Sternchen zog es magisch in das Santa Claus Postamt, wo sie kleine Grußbotschaften für ihre Liebsten verfassten und sicher sein konnten, dass diese rechtzeitig zur Heiligen Nacht ankommen würden. Als sie aus dem Postamt traten, erwartete sie bereits der Weihnachtsmann mit seinem goldverzierten Schlitten und einem tiefen Ho-Ho-Ho. Seine Wichtel versorgten sie mit heißem Kakao und Keksen. Wie schon einmal nahm der Schlitten mit Glöckchengeläut Kurs auf jedes Erdenzuhause, in dem die Vorbereitungen für die schönste Zeit des Jahres auf Hochtouren liefen. Die Menschen spürten die Nähe ihrer Sternchen und hielten für einige Momente inne. In diesen kostbaren Augenblicken verschmolzen die Herzen von Mensch und Tier. Derart beseelt merkten die Sternchen zunächst nicht, dass der Schlitten auf der Festwiese des Regenbogenlandes gelandet war. Die Festtafel war in rot, grün und gold geschmückt und neben ihrem lieben Freund dem Waldmann und der Waldfeeprinzessin Anniki erwarteten alle Elfen, Feen und Engel die Sternchen. Es gab ein großes Hallo und in allen Sprachen der Welt wünschte die Himmelschar unseren Schätzen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest, denn es war mittlerweile der 24. Dezember. Die Küßner-Sternchen versammelten sich um Kira, die an Heiligabend ihren 24. Geburtstag beging, und gratulierten ihr. Bald taten es ihnen alle Sternchen nach und so ging Nellys wehmütiger erster Sternchengeburtstag in Kiras Wiegenfest und die Feierlichkeiten der Weihnachtstage über. Jedes Sternchen wünschte sich aus tiefstem Herzen, dass Liebe, Freude, Hoffnung und Frieden auf Erden herrschen mögen.

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Tanja mit Timmy im Herzen

Kommentar vom 22.12.2023

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Guten Abend hübsche Pauline, ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤ die letzten Vorbereitungen für das bevorstehende Weihnachtsfest sind bald abgeschlossen und es müssen noch einige Tannenbäume und Wölkchen geschmückt werden. Silvia und Renate werden Euch Sternenkinder dabei tatkräftig unterstützen. ❤❤❤❤❤❤ Dein großes Weihnachtkörbchen mit ganz vielen Köstlichkeiten und Geschenken habe ich schon zur Himmelspost gebracht, damit es Heiligabend pünktlich auf Deinem Himmelswölkchen eintreffen wird. Süße Pauline, ich streichel und küsse Dich ganz lieb in Gedanken und wünsche Dir, Deinen Freund Jasper, Balou, Hippo, Missy, Misiu, Ariane, Nicko, Timmy, Gatita, Silvia, Renate und all Deinen Sternchenfreunden ein schönes Weihnachtsfest und viel Spaß beim Geschenke auspacken. ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤ Liebe Drina, ich wünsche Dir, Deiner Familie, Mimmi und Micky einen schönen 4. Advent und ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest. Ich schicke Dir eine liebe Umarmung aus dem stürmischen und verregneten Hamburg nach München. ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤ Für die zuckersüße Mimmi und für den zuckersüßen Micky schicke ich ganz viele Streicheleinheiten und Küsschen auf dem Weg. ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤ Deine Tanja mit Timmy im Herzen ❤, mit den beiden Pummelmäusen Tommy und Hillary an ihrer Seite. Weihnachtslicht In dunkler Nacht geht auf ein Licht so strahlend wunderbar, dass sich vor ihm verneigt sogar der Sterne funkelnd Schar. Es ist ein Licht, das tröstet, ein Licht, das wärmt und kühlt, ein Licht, das dich zutiefst versteht und jedes Leiden fühlt, ein Licht, das deinen Weg erhellt und frohe Hoffnung schenkt, ein Licht, das dich in Weisheit führt und voller Liebe lenkt. Und wer ihm folgt, muss sich nicht sorgen, denn er geht sicher und geborgen. Gudrun Zydek

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Michaela

Kommentar vom 22.12.2023

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Es ist Zeit, innezuhalten, Stille und Ruhe zu genießen.. Es ist Zeit, für Worte und Gesten der Dankbarkeit. Es ist Zeit, zurück zu blicken und neue Kraft zu tanken, für die Aufgaben, die noch vor uns liegen. ❤️Es ist Weihnachtszeit❤️ Liebe Tiereltern, ❤️ wir Sternchen❤️ Nicko und Ariane❤️ und unsere Mama Michaela mit Shadow und Tamira, möchten uns alle, aus tiefstem Herzen bei Euch bedanken. ❤️ Für die immer wieder liebevollen und tröstenden Worte, Geschichten, Grüße und Gedichte.❤️ Für die liebevoll gestalteten Bilder, die angezündeten Kerzen und die wunderschönen Rosen.❤️ Für die Kraft und den Halt in den letzten, oftmals sehr schweren Jahren. ❤️ Ohne eure lieben Worte, euren Zuspruch, den Zusammenhalt und der von Herzen kommenden Verbundenheit, wäre ich bestimmt nicht da, wo ich jetzt bin. Es macht den Verlust nicht weg, aber erträglicher. ❤️Danke für alles ❤️ Wir wünschen Euch, euren Sternchen und euren lieben Zwei-und Vierbeinern an eurer Seite, ein wundervolles, besinnliches und friedvolles Weihnachtsfest ❤️ In tiefer Verbundenheit und Dankbarkeit Eure Michaela mit Ariane und Nicko im ❤️ und Shadow und Tamira an meiner Seite ❤️❤️❤️❤️❤️❤️Frohe Weihnachten❤️❤️❤️❤️❤️❤️

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Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen

Kommentar vom 21.12.2023

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♥Liebe zauberhafte Sternchen♥ ich wünsche Euch ein fröhliches Weihnachtsfest und eine lustige Feier an Silvester. Habt eine schöne Zeit zusammen und lasst Euch die Leckereien gut schmecken. Für Nachschub ist reichlich gesorgt, denn es sind wieder viele Pakete von uns Tiereltern bei Euch angekommen. Die Himmelspost muss sich bestimmt wieder ordentlich sputen, damit die vielen kleinen und großen Päckchen pünktlich unter Eurem herrlich geschmückten Weihnachtsbaum liegen. Lächel… Ganz liebe Weihnachtsgrüße und Streicheleinheiten sendet Euch von ganzem Herzen Eure Brigitte Frauchen von Nelly, Benny und Axel ✰ Der erste Stern ✰ Am Himmel glänzt ganz hell und fern, der allererste Abendstern. Rings um ihn ist dunkle Nacht, der Stern hält stolz die Abendwacht. Er schaut zur Erde, auf jedes Tier, blickt auf die Häuser, schaut auch zu dir. Er schickt mit seinem Silberschein, dir gute Wünsche ins Haus hinein. Und naht die liebe Weihnachtszeit, trägt er sein schönstes Silberkleid und hält für dich am Himmelsbaum bereit den schönsten Weihnachtstraum. Steig auf den Silberschein zum Baum und pflücke dir dort einen Traum. Der Stern strahlt dir auf deiner Reise, schließ die Augen und sei ganz leise. ❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*❀✰♥ Liebe Tiermamas und Tierpapas, ein Licht am Heiligen Abend entzündet sorgt für Ruhe und Beständigkeit in dieser turbulenten Zeit. Ich wünsche Euch himmlische Weihnachten mit viel Ruhe, Frieden und Besinnlichkeit und für das neue Jahr viel Glück und Gesundheit. Wir sollten alle die Feiertage genießen, denn das haben wir uns redlich verdient, und einfach mal abschalten, damit wir Kraft und Energie für das neue Jahr mit all den neuen Herausforderungen finden. Ich wünsche weiter allen die dieses Jahr einen schweren Schicksalsschlag hinnehmen mussten, in diesen besinnlichen Tagen die nötige Zeit, um Kraft zu schöpfen und zu versuchen, mit positiven Gedanken ins neue Jahr zu gehen. In unseren Erinnerungen begleiten uns unsere Lieben jeden Tag, denn sie sind unsterblich, weil sie für immer in unseren Herzen sind. Lasst es Euch bei Kerzenschein und Leckereien gutgehen und bleibt/werdet gesund. Den Fellnasen an der Seite sende ich viele Streicheleinheiten. Herzliche Weihnachtsgrüße in Sternchen-Freundschaft und eine liebe Umarmung von Brigitte mit Nelly, Benny und Axel tief m Herzen Weihnacht' wie es früher war © Jutta Gornik Ich wünsche mir in diesem Jahr mal Weihnacht, wie sie früher war. Kein Rennen zur Bescherung hin. Kein Schenken ohne Sinn. Ich wünsch' mir keine teure Sache, aus der ich mir doch gar nichts mache. Ich möchte nur ein winzig kleines Stück vom verlor'nen Weihnachtszauber zurück. Dazu frostklirrend eine Heil'ge Nacht, die frischer Schnee winterlich gemacht. Und leuchtender als sonst die Sterne: So hätt' ich's zur Bescherung gerne. Wohl auch das Läuten ungezählter Glocken, die Mitternachts zur Mette locken. Voll Freude angefüllt die Herzen, Kinderglück im Schein der Kerzen. Könnt' diese Nacht geweiht doch sein! Nicht überladen mit Wohlstand - eher klein! Dann hörte man wohl unter allem Klingen vielleicht mal wieder Engel singen. Ach, ich wünsche mir in diesem Jahr Weihnacht, wie sie als Kind mir war. Es war einmal, so lang ist's gar nicht her, für uns so wenig so viel mehr...

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Weihnachtspost der Sternchen an die Tiereltern

Kommentar vom 19.12.2023

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Huhu, liebe Tiereltern, da sind wir wieder…wir haben heute einen tollen Brief vom Weihnachtsmann erhalten. Wir können es kaum erwarten, bis es endlich soweit ist. Wir waren in den letzten Wochen sehr fleißig und haben Weihnachtsgeschenke gebastelt. Aber bevor wir loslegen konnten, mussten wir unsere Köpfchen anstrengen und uns überlegen, was wir uns schenken können. War gar nicht so einfach, denn wir haben hier alles und sind eigentlich wunschlos glücklich. Manchmal sind wir auch betrübt, weil wir Euch vermissen, aber dann legen wir uns unter unseren Sternenbaum und er schenkt uns sogleich einen schönen Traum. Oder aber wir laufen flink an unser Familienfenster und nehmen mit den Herzen Kontakt zu Euch auf. Danach ist uns gleich leichter ums Herz und wir sind wieder fröhlich und toben ausgelassen umher. Das freut natürlich auch die Engel und ihre goldenen Strahlen könnt ihr dann besonders hell am Himmelszelt sehen. Ist Euch das eigentlich schon einmal aufgefallen? Nun müssen wir uns aber sputen, denn die Engel benötigen unsere Hilfe. Sie haben Plätzchen gebacken und die müssen alle verteilt werden. Unsere Tour geht zu unserem Freund WALDMANN und seinen Schützlingen und zu den netten Waldbewohnern. Auch unser Weihnachtswichtel Snorre bekommt Plätzchen, die wir gegen Abend mit einem Kännchen Kakao vor seine Wichteltür stellen. Leider wird Snorre nach Weihnachten wieder abreisen, aber er kommt ja wieder. Hihi… Unser Fest begehen wir am Sternenbaum; dort steht auch unser bunt geschmückter und sprechender Weihnachtsbaum. Der WALDMANN und seine Schützlinge sind unsere Gäste. Bei Plätzchen und Kakao werden wir gemütlich zusammen sitzen und auf den Weihnachtsmann warten. Freu… Wir wünschen Euch, liebe Tiereltern, ein besinnliches Weihnachtsfest und schon jetzt ein gesegnetes neues Jahr 2024. Wir sind immer an Eurer Seite und begleiten Euch auf all Euren Wegen. Wir haben Euch sehr lieb. Pfote darauf… Kuschlige Weihnachtsgrüße und viele, viele Küsschen Eure Sternlein Das ist der Brief vom Weihnachtsmann: HO, HO, HO MEINE LIEBEN STERNENKINDER, WIE FREUE ICH MICH JEDES JAHR ZU WEIHNACHTEN DARAUF, EUCH ZU BESUCHEN UND EUCH EURE GESCHENKE ZU BRINGEN. JETZT SO KURZ VOR DEM WEIHNACHTSFEST HABEN WIR ALLE HÄNDE VOLL ZU TUN. ICH WERDE EUCH JETZT EINMAL ETWAS VERRATEN: EURE GESCHENKE KANN ICH VON HIER AUS SCHON SEHEN. SIE LIEGEN NÄMLICH GANZ OBEN AUF DEM RIESIGEN GESCHENKE-BERG. UND WISST IHR WAS DAS BEDEUTET? DAS BEDEUTET, IHR BEKOMMT EURE GESCHENKE SOFORT, NACHDEM ICH BEI EUCH GELANDET BIN. IST DOCH TOLL. ODER? DA BRAUCHT IHR NICHT SO LANGE WARTEN, UM ENDLICH EURE GESCHENKE AUSZUPACKEN UND MIT IHNEN ZU SPIELEN. WICHTEL SNORRE SAGTE MIR GERADE, ICH SOLL EUCH SCHÖN VON IHM GRÜSSEN. ER FINDET ES GANZ TOLL, DASS IHR IMMER FÜREINANDER DA SEID. UND ER WAR ES AUCH, DER EUCH HEIMLICH GESCHENKE MEHR EINGEPACKT HAT, DER SCHLINGEL. ER DACHTE WOHL, ICH HABE ES NICHT GESEHEN. ABER WEIL IHR ALLE IMMER SO LIEB SEID, HABT IHR EUCH DIE ZUSÄTZLCHEN GESCHENKE VERDIENT. ICH HABE ÜBERHAUPT NICHTS DAGEGEN!!! LIEBE GRÜSSE EUER FREUND, DER WEIHNACHTSMANN

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Neues aus dem Regenbogenland

Kommentar vom 09.12.2023

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Hallo liebe Tiereltern, wir, Eure lieben Sternchen, müssen Euch etwas erzählen. Ihr werdet es nicht glauben, aber vor 2 Wochen ist ein Weihnachtswichtel bei uns eingezogen. Hihi… Wie er uns schrieb, ist sein Name Snorre und er trägt eine rote lange Zipfelmütze, die er selbst gestrickt hat. Wir sind ja sooo neugierig und würden ihn gern zu Gesicht bekommen, damit wir wissen wie er aussieht. Aber er muss leider unsichtbar bleiben. In Wichtelkreisen munkelt man, dass die Weihnachtswichtel ihre Zauberkraft verlieren, wenn sie sichtbar werden. Das wollen wir natürlich nicht! Snorre schreibt uns dafür aber jeden Tag einen Brief. Wuff... Der kleine Schelm hat uns schon einige lustige Streiche gespielt, denn das machen die Wichtel sehr gerne. Snorre bittet uns in seinen Briefen auch um kleinere Aufgaben, die wir für ihn erledigen möchten. Die Aufgaben übernehmen wir natürlich gerne für unseren kleinen Wichtelfreund. Neben Schabernack mag er für sein Leben gerne Plätzchen und Kakao. Natürlich haben wir, als er uns das in einem Brief mitteilte, uns sofort an die Arbeit gemacht und Plätzchen gebacken und eine Kanne Kakao gekocht und ihm alles vor seine Wichteltür gestellt. Er hat sich mächtig darüber gefreut und hat uns durch die Tür ein Gedicht vorgetragen: „Die Kerzen flackern wunderbar, bald ist Weihnachten, ist doch klar. Noch eine Tasse Kakao und leckere Plätzchen in den Mund, mein Bauch ist jetzt schon kugelrund.“ Ist das nicht lustig? Gestern war sein Feuerholz aufgebraucht und er bat uns, bei unserem Spaziergang durch den Wald, ein paar kleine Äste für sein Kaminfeuer zu sammeln. Natürlich zogen wir sofort fröhlich los und sammelten für unseren Wichtelfreund Feuerholz. Das reicht ihm locker für die nächsten Wochen. Wir fanden gleich am nächsten Morgen einen Brief an seiner Tür, in dem er sich bedankte und meinte, dass wir damit sein Wichtelherz erwärmt haben. Ich verrate Euch jetzt was: Unsere Mädels sind ganz verliebt in ihn. Hihi… Jeden Morgen laufen wir voller Vorfreude geschwind zu der Wichteltür, um zu sehen, was er uns wieder geschrieben hat. Heute fanden wir an der Tür folgenden Brief: „Bonjour, meine lieben Sternenkinder, ich hoffe, Ihr habt gut geschlafen und etwas Schönes geträumt. Bonjour sagt man übrigens in Frankreich. Wusstet Ihr das? Natürlich wusstet Ihr das, denn Balou, Hippo und Missy haben es Euch schon beigebracht. Ich reise liebend gerne und habe schon viel von der Welt gesehen. In Frankreich esse ich z.B. gerne Croissants und trinke einen Kakao dazu. Dann tunke ich das Croissant in den warmen Kakao und es schmeckt mir köstlich. Auch Crêpes liebe ich sehr. Ach, mir läuft bereits das Wasser im Mund zusammen. Ihr wisst ja, ich bin ein Schleckermäulchen und liebe süße Sachen. Meint Ihr, Ihr könntet welche backen und mir ein Stückchen vor die Tür legen? Ach ja, und vergesst nicht, am Sonntag die 2. Kerze anzuzünden, denn dann ist bereits der 2. Advent. Euer Wichtel Snorre“ Natürlich werden wir ihm seinen Wunsch erfüllen und nachher den Teig vorbereiten und das Waffeleisen anschmeißen. Hihi… Die Vorweihnachtszeit vergeht wie im Flug. Dieses Jahr ist sie wunderschön. Jeder von uns erzählt Snorre an der Wichteltür nacheinander von der schönen Zeit, die wir mit unserer Menschenfamilie verbracht haben und auch wie glückselig die Weihnachtszeit für uns war. Wenn wir dann traurig werden, dann bringt uns Snorre mit seiner Fröhlichkeit wieder zum Lachen. Leider muss er nach Weihnachten wieder abreisen. Aber so lange leistet er uns ganz still Gesellschaft und freut sich mit uns auf die gemeinsame Adventszeit. Und nächste Weihnachten kommt er wieder, das hat er uns gaaaaanz fest versprochen. Liebe Tiereltern, Eure Sternchen wünschen einen wunderschönen 2. Advent und sind in Gedanken bei Euch, wenn Ihr die 2. Kerze anzündet. Wir haben Euch so lieb… Gesegnete Adventsgrüße aus dem Regenbogenland von Euren lieben Sternchen PS: Mein Frauchen Brigitte lässt viele Grüße an die Tiereltern ausrichten und wünscht auf diesem Wege eine schöne Adventszeit bei Kerzenschein, weihnachtlichen Leckereien und einem guten Gläschen Glühwein! Sie hat für alle Sternchen und auch für Snorre ein Päckchen – was darin ist erfahren wir erst morgen – gepackt und sie mit lieben Grüßen ins Regenbogenland geschickt. Wuff…

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Nikolaus❤️fur Paulinchen❤️⭐️

Kommentar vom 06.12.2023

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Ho❤️Ho❤️Ho❤️ Grosse Korbchen❤️mit Lieblings❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️Leckerchen❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️fur Dich❤️⭐️Unsere Liebste❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️Sternchen⭐️❤️Prinzessin❤️⭐️Paulinchen❤️⭐️ Ich Hab Dich❤️⭐️Lieb❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️

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der Nikolaus war da - hurra

Kommentar vom 06.12.2023

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Die Nikolausnacht im Regenbogenland Ganz leise begann die Nacht vom 5. zum 6. Dezember bei den kleinen Fellnasen im Regenbogenland. Der Engel der Adventszeit hatte sie gestern Abend alle sehr früh in ihre weichen himmlischen Federbettchen geschickt. "Ihr werdet heute Nacht von mir geweckt", sagte er ihnen, "denn wir haben etwas Besonderes vor". Wie schnell es da ruhig wurde im Regenbogenland. Doch dann Punkt zwölf, läuteten alle Engel mit ihren Glöckchen: „Aufwachen, aufwachen ihr kleinen Racker“, riefen sie. Oh da sprangen alle mit leuchtenden Äugelein aus ihren Bettchen, neugierig versammelten sich alle um den Engel der Weihnachtszeit. Aber erstmal schauten sie sich staunend um, denn ihre Himmelswiese erstrahlte in leuchtendem Weiß. „Oh, Schnee… wir haben Schnee“ jubelten Shiva und seine Freunde. „Wie schön“, sagte die kleine Missy und verdrückte ein kleines Tränchen. „Ich denke an meine Lieben da unten“ meinte sie, „wie schön es war mit ihnen den ersten Schnee zu erleben“. „Oh ja“ sagten Benny und auch die anderen Fellnäslein, „was war das so lustig“. Nun erzählten fast alle von ihren irdischen Erlebnissen mit ihren geliebten Frauchen und Herrchen. Viele kleine Tränen flossen in den Schnee. „Schaut mal“ rief Paulinchen da plötzlich, „überall wo unsere Tränen hinfließen wird der Schnee zu wunderschönen glitzernden Perlen“. Oh was staunten da die kleinen Fellnasen. Ganz vorsichtig berührten sie die Perlen und schauten sich ganz verwundert an. „Was ist das?“ fragten sie die Engel. „Sie sind aus Schnee und wenn wir sie mit unseren Pfötchen berühren, werden sie ganz warm, aber sie schmelzen nicht“. „Ja, das ist das Geheimnis unserer mystischen Nacht zum Nikolaustag“ bekamen sie zur Antwort. „So oft fragt ihr uns doch: denken unsere Frauchen und Herrchen auch wirklich an uns, vergessen sie uns wirklich nicht? Diese kleinen Schneeperlen sollen euch zeigen, nichts absolut nichts kann wahre Liebe zerstören. Nichts kann ihr etwas anhaben. So wie diese Perlen trotz Wärme nicht schmelzen und vergehen, so bleibt die Liebe zu euch allen, von euren Menschen da unten auf immer fest bestehen.“ „Kommt“, sagte der Engel, „lasst uns jetzt zu den kleinen Neuankömmlingen gehen. Für sie haben wir uns etwas ganz besonderes überlegt. Sie sind erst so kurz hier und vermissen ihre Lieben da unten noch ganz, ganz stark. Deswegen bekommen sie ein Halsband mit Perlen von euch. Dieses wird von uns streichelnde Hand genannt und es wird sich für unsere vielen kleinen neuen hier oben, wie das Streicheln ihrer Frauchen / Herrchen anfühlen“. "Oh wie schön" sagten alle und liefen aufgeregt zu den neuen kleinen Regenbogis, von denen jeder noch für die Eingewöhnungszeit einen Engel für sich ganz alleine hatte, der sie liebevoll unter seinen Federn wiegte. Als erstes bekam die kleine Püppi ihre Kette umgelegt da sie gerade erst gekommen war. Staunende Äugelein von ihr und all den anderen Neuankömmlingen der letzten Zeit . Denn alle spürten sie es, Frauchen und Herrchen sind bei uns. Ihre lieben Gedanken an uns wurden zu streichelnden Händen. Nun trauten sie sich unter den schützenden Flügeln heraus und liefen aufgeregt mit all den anderen Fellnäslein umher, wälzten sich im Schnee mit ihnen und bestaunten die herrliche Winter-Regenbogenwelt. „So“ sagte der Weihnachtsengel nun zu ihnen „jetzt kommt noch eine Überraschung“. „Was denn, was denn“ riefen Misiu, Nele und Lara „Heute Nacht werden wir alle zur Erde fliegen ein jeder von euch unter den Flügeln seines Schutzengels. Ein jeder von euch wird eine kleine Schneeperle mitnehmen und diese zu seinen Lieben bringen". „Oh“ sagten alle „und wie merken sie das?“ „Sie werden es in den nächsten Tagen merken“ sagte der Engel. „Die einen werden eine besonders große Schneeflocke in ihrem Gesicht, ihrer Hand oder auf ihrer Kleidung bemerken, andere einen Regentropfen. Sie werden spüren dass es ein Zeichen von euch ist“. Jubelnd machten sich alle Fellnasen nun auf den Weg zu ihren prall gefüllten Nikolausstiefeln.. Merkt Ihr es, Ihr Frauchen und Herrchen, das diese eine besondere Nacht ist? Hört ihr ein leises Rauschen? Wir sind es, Eure Regenbogen-Fellnasenkinder. ♥ Wir wünschen Euch einen schönen Nikolaustag ♥

Andachtsbild von der Nikolaus war da - hurra

Patricia mit Bunny ❤️

Kommentar vom 03.12.2023

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Liebe Drina, liebe Pauline ❤️ Zum ersten Advent und zur Weihnachtszeit wünsche ich Euch viel Liebe, Freude und Besinnlichkeit. Es ist die Zeit, die jeder kennt, der unvergleichliche Advent. Flink durch die Stadt, fast wie die Wiesel, dazu glitzerndes Schneegeriesel. Die Vorfreude in Herzen klingt, alles wird leicht, heiter beschwingt. Es ist die Zeit, die jeder kennt, der unvergleichliche Advent. Möge der erste Advent Dir Ruhe und Zeit für Besinnlichkeit schenken. Liebe Grüße Patricia mit Bunny ❤️

Andachtsbild von Patricia mit Bunny ❤️

Vo Katharina

Kommentar vom 26.11.2023

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Für die zauberhafte Pauline und den wunderbaren Jasper Novemberabend Es legen die Zeiten, die Stille bereiten, ein tröstendes Band der schläfrigen Ruhe hauchzart übers Land. Psst! Es gleiten die Stunden, dem Tage entbunden, ins Dunkel der Nacht, von friedlichem Schweigen umfangen so sacht. Psst! Es ruhen die Bäume, sie träumen die Träume der wandelnden Zeit im Atem des Windes in Lautlosigkeit. Psst! (Elke Bräunling) Auch für euch zwei und eure Sternchenfreunde brennt heute ein Licht bei uns. Katharina mit Merle im Herzen

Rosen

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Luna für Pauline

Am 10.03.2019

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Irene mit Jimmy Im Herzen

Am 09.03.2019

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❤️30❤️

Am 08.03.2019

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für Pauline von Katharina

Am 06.03.2019

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Unbekannt

Am 05.03.2019

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für Pauli

Am 05.03.2019