Gedenkaktion zu Ostern

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Pauline

Deine Schritte sind verstummt, doch die Spuren deines Lebens bleiben

10.06.200710.08.2018

Veröffentlicht am 11.08.2018 von Drina

Betreut von: sonstige Tierbestattung

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Liebste kleine Pauli, am 10. August hörte dein kleines und doch so großes Herz plötzlich auf zu schlagen. Zwei Monate nach deinem 11. Geburtstag. Nie hätte ich gedacht, dass du Jaspers Tod so gut verkraftest. Du warst schon immer eine Kämpferin und so hast du dich auch ganz allmählich wieder ins Leben zurückgekämpft, nachdem mit Jasper dein Lebenspartner, dein Seelenzwilling gestorben war. Jasper war auch dein Blindenhund, seitdem im Alter von 10 Jahren deine Augen trübe und blind geworden sind. Umso erstaunlicher war, dass du ab Mai auch wieder den Garten für dich erkundet hast. Es war schön zu sehen, dass dein Kämpferherz wieder schlägt. Nun ist es gestern für immer verstummt. Der Tod kommt immer unerwartet. In deinem betagten Alter mussten wir damit rechnen und haben es nach Jaspers Tod auch getan und daher auch jeden Tag mit dir und jeden Schritt von dir genossen. Du warst fröhlich und fit, so dass uns der gestrige Herzanfall völlig unvermutet traf. Wie mit Jasper hatten wir das große Glück, bei dir zu sein, dich zu streicheln und dir tröstende Worte mit auf den Weg zu geben. Wir danken dir für dein Leben, denn du hast unseres heller gemacht. Auch wenn du die stillere von euch beiden warst, uns Menschen nicht so sehr gebraucht hast und dadurch vielleicht im Schatten von Jasper standest, wurdest du von uns genau so innig geliebt. Seitdem ich das erste Mal in deine Augen geblickt habe, war ich in dich verliebt und so ist es bis zum Schluss deines irdischen Lebens geblieben, mein kleines tapferes Mädchen. Eure Körper liegen nun ganz dicht nebeneinander im Garten - ein schattiges Plätzchen, wo ihr immer gerne ein Nickerchen gemacht habt, ist eure letzte Ruhestätte. Eure Seelen sind schon im Regenbogenland vereint. Du kannst wieder sehen und schlägst fröhlich deine Haken. Ich freue mich für euch, dass ihr wieder zusammen seid. Eines Tages werden wir uns alle wiedersehen. Solange tragen wir dich genauso wie Jasper im Herzen und werden uns an der Erinnerung an euch und eure Streiche erfreuen. Wir lächeln und weinen gleichzeitig bei der Erinnerung an dich, an euch. Kleine süße Maus, wir vermissen dich. Run free Pauline, Pauli, Paulinchen, Linchen, Paulincek, Paulinica... Deine Familie

Kondolenzbuch

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Kommentare

Post von Nelly aus dem Regenbogenland

Kommentar vom 03.11.2020

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Liebe Tier-Mamas, vielen herzlichen Dank, auch im Namen meines Frauchens, für die lieben Glückwünsche und die vielen Fresspakete zu meinem 3. Sternchen-Geburtstag. Ich habe mich so sehr darüber gefreut und möchte deswegen mit diesen Zeilen ein liebes Dankeschön dafür senden. Die vielen Leckerlis werde ich mit meinen Freunden teilen. Jip… Mein Geburtstag war ein wunderschöner Tag voller schöner Momente, wozu auch alle meine Sternchen-Freunde beigetragen haben. Die Waldandacht, die lustigen Spiele die sich meine Freunde ausgedacht haben, das leckere Essen und besonders die schönen Stunden mit meinen Freunden, die wunderbare Traumreise und dass so viele Tier-Mamas an mich gedacht haben…all das hat meinen Sternchen-Geburtstag zu etwas ganz besonderem gemacht. Von ganzem Herzen DANKE. Eure Sternchen und ich grüßen Euch ganz lieb und wünschen Euch eine schöne restliche Woche. Bleibt gesund und allen denen es gesundheitlich nicht so gut geht wünschen wir gute Besserung. Eure Nelly ✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀ Das Geheimnis der Dankbarkeit Eine weise, alte Frau lebt zufrieden in ihrer kleinen Hütte. Eines Tages kommen die Kinder des Dorfes zu ihr. Schüchtern stehen sie am Gartenzaun. Die Frau, die das aufgeregte Wispern natürlich längst wahrgenommen hat, wartet geduldig, bis sich eines der Kinder traut, sie anzusprechen. „Die Leute im Dorf sagen, dass du reich bist.“ sagt das Kind. „Warum lebst du dann in dieser kleinen Hütte und nicht in einem großen Schloss?“ Nachdenklich blickt die alte Frau die Kinder an. „Sagen die Leute das? Nun, sie meinen damit nicht, dass ich viel Geld habe. Ich habe viel Freude am Leben – und deshalb bin ich reich.“ Nicht viel Geld und trotzdem reich? Wie war das zu verstehen? Die Kinder schauen erstaunt. „Soll ich euch mein Geheimnis verraten?“ fragt die Frau. Erwartungsvolles Nicken bei den Kindern. Natürlich wollen sie das Geheimnis wissen! Die Frau greift in die linke Tasche ihrer Weste und holt eine Handvoll Bohnen heraus. „Das ist das Geheimnis meines Glücks und meines Reichtums: Jeden Tag, wenn ich aufstehe, stecke ich eine Handvoll Bohnen ein – in die linke Tasche. Und jedes Mal, wenn mir etwas gut gefällt und es mein Herz berührt, nehme ich eine Bohne und lege sie in meine rechte Tasche. Zum Beispiel wenn ich mich darüber freue, wie prächtig die Rosen in meinem Garten blühen – eine Bohne in die rechte Tasche. Wenn ein Vogel singt – eine Bohne. Wenn ein Mensch mich freundlich grüßt oder wenn die Sonne meine Haut wärmt – wieder eine Bohne. Am Abend nehme ich all die Bohnen dieses Tages aus meiner rechten Tasche. Ich erinnere mich daran, wie viel Gutes und Schönes ich an diesem Tag erlebt habe und sage Gott „Danke“ dafür. Die Dankbarkeit macht mich reich! … Wartet einen Moment! Ich hole etwas für euch…“ Still und staunend schauen die Kinder der alten Frau nach, die im Haus verschwindet. Die Dankbarkeit macht sie reich?! Mit einem Körbchen voller Bohnen taucht da die Frau schon wieder in der Haustür auf. Jedem Kind hält sie das Körbchen hin und jeder steckt eine Handvoll Bohnen in seine linke Hosentasche. Und was tut die Frau, als die Kinder kurze Zeit später fröhlich abmarschieren? Sie nimmt nicht nur eine Bohne sondern sogar zwei aus der linken Tasche und legt sie in die rechte.

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Balou, Regenbogenland

Kommentar vom 02.11.2020

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Meine Geburtstagsreise in den letzten Tagen herrschte hier bei uns viel Aufregung und geschäftiges Treiben. Zwei "Feiertage" stehen vor der Tür und ich mache den Anfang mit meinem 19. Geburtstag morgen. Deshalb liege ich nun in meinem Bettchen und kann nicht einschlafen. Was wird Morgen wohl so alles passieren?? Weder Balou noch ein anderes Sternchen hat irgend etwas verraten. Irgendwann schlafe ich doch ein, träume von einer riesigen Geburtstagstorte, Champus und fröhlichen Liedern. Da weckt mich ein Geräusch auf. Draußen vor dem Wolkenhaus tut sich was ! Aufgeregt springe ich aus meinem Bett und laufe leise nach draußen. Dort steht mitten auf der Wiese ein rot-weiß-blau gestreifter Heißluftballon mit Korb. Aber niemand ist zu sehen. Aufgeregt renne ich um den Korb herum, beschnüffele ihn. Da räuspert sich jemand hinter mir. Ich drehe mich um - es ist unser lieber Freund, der Waldmann. "Hallo lieber Balou, du hast es aber eilig," lächelt er. "Ich bin gekommen, um dich abzuholen und auf deiner Reise zu begleiten. Bitte steig ein, dann kann es gleich losgehen." Aufgeregt springe ich in den Korb und auch der Waldmann steigt ein. Auf seinen Wink hin eilen zwei Elfen herbei und lösen die Halteseile. Und schon steigen wir in den Nachthimmel und überqueren die Regenbogenbrücke. Der Vollmond leuchtet hell und viele Sterne funkeln am Himmel. Es scheint, als blinzelten sie mir zu. Unsere Fahrt führt über dunkle Wälder, Seen, Felder, Wiesen und Flüsse. Nach einer Weile taucht ein großer Fluss unter uns auf. Ihm folgen wir und überfahren dabei auch hell erleuchtete Städte. Dann lässt der Waldmann den Ballon langsam sinken. Wir landen ganz dicht am Ufer des großen Flusses. Der Waldmann springt heraus und bindet das Halteseil am nächsten Baum fest. Dann hüpfe auch ich heraus. Fragend blicke ich den Waldmann an. Und nun ? "Hab etwas Geduld lieber Balou. Setz dich ins Gras und warte ein wenig." Mit diesen Worten zieht er sich zurück. Da sitze ich nun an einem großen Fluss, der mir fremd dann doch irgendwie bekannt ist. Ich blicke auf das Wasser, der Mond spiegelt sich in der Oberfläche. Und wenn ich mich etwas vorbeuge, sehe ich mein Spiegelbild. Da - plötzlich taucht daneben ein weiteres Spiegelbild auf. Es ist das Gesicht von meiner Marika !! Schnell springe ich auf und drehe mich um. Tatsächlich es ist Marika. Ich nehme Anlauf und lande in ihren Armen. Stürmisch und glücklich begrüßen wir uns. Fast hätten wir den Waldmann übersehen, der wieder dazu kommt. " Noch sind wir nicht ganz am Ziel der Reise. Bitte steigt nun beide ein." Er hilft Marika in den Korb, ich springe hinterher und auch der Waldmann steigt ein, nachdem er das Halteseil gelöst hat. Der Ballon steigt in die Höhe. Wir verlassen das Flussufer und treiben in Richtung bewaldeter Hügel und Berge. Im Licht des Mondes liegt vor uns eine große Lichtung und kurz darauf landen wir dort. "Wir sind am Ziel ! Bitte steigt aus. Die nächsten Momente gehören nur euch. Ich warte hier auf euch." Gespannt verlassen wir den Korb. Erst jetzt fällt mir auf, dass Marika einen Rucksack auf dem Rücken trägt. Viele schöne Erinnerungen werden bei mir wach. Ohne zu zögern stapfen wir beide los. Schnell erreichen wir den Wald. Es ist ein großer sehr dunkler fast schwarzer Wald. Das Mondlicht ist nur noch zu erahnen. Leise rauschen die Bäume im Wind. Trockene Tannennadeln und Blätter rascheln unter unseren Füßen und Pfoten. Es duftet nach Pilzen und feuchtem Moos. Marika beginnt ein Liedchen zu summen und ich summe mit (grins). Immer tiefer laufen wir in den Wald hinein. Plötzlich kreuzt eine Eule unseren Weg. Sie fliegt immer wieder um uns herum. "Sie möchte, dass wir ihr folgen", flüstere ich Marika zu. Und so folgen wir ihr, weiter durch den Wald und über einen kleinen Bach. Die Eule führt uns zu einer Lichtung. Nebelschleier liegen über dem Boden. Marika entdeckt einen Tisch und eine Bank. Hier können wir ausruhen.Ganz eng sitzen wir beieinander. Marika packt den Ruck- sack aus. Champagner, Croissants, Karotten und andere Leckereien kommen zum Vorschein. Hungrig machen wir uns darüber her. Und wir erinnern uns dabei, an die vielen schönen gemeinsamen Erlebnisse. Ich erzähle Marika von unserem Alltag im RBL, von unseren Abenteuern und kleinen Streichen und sie erzählt mir aus ihrem Leben und dem Leben von Harald und Missy. Und während wir erzählen, rücken wir noch enger zusammen. Die Energien des Waldes tun ein Übriges. Sie stärken uns, machen Mut und geben Kraft für die Zukunft. Wie lange wir so gesessen haben, kann ich nicht sagen. Doch dann betritt eine Waldelfe die Lichtung. "Es wird Zeit. Bitte kehrt zurück zum Waldmann." Marika holt ein hübsch verpacktes Päckchen aus dem Rucksack und reicht es mir. Danach packt sie die Reste unseres Picknicks in den Rucksack und wir machen uns auf den Weg zurück. Einen Teil des Weges begleitet uns noch die Eule, den Rest des Weges finden wir allein. Der Waldmann wartet bereits. Wir steigen in den Ballon und fahren zurück zum Flussufer. Ich umarme Marika. "Sei nicht traurig. Ich bin immer in deiner Nähe und heute Abend sehen wir uns am Familienfenster. Bitte grüß Harald und die kleine Missy ganz lieb von mir." "Ich wünsche dir einen schönen Tag mit deinen Freunden." antwortet Marika. Dann verlässt sie den Ballon und ist kurz darauf hinter hohen Bäumen verschwunden. Der Waldmann kehren mit dem Ballon zurück und landen bald darauf auf der unserer großen Wiese im RBL. Ich bedanke mich herzlich bei meinem "Steuermann" und lade ihn für heute zu meiner Feier ein. Dann nehme ich Marikas Geschenk und eile ins Wolkenhaus. Dort angekommen, öffne ich das Päckchen. Ein goldenes Herz liegt darin. Man kann es aufklappen. Und drinnen steht geschrieben:"Für meinen treuen Begleiter Balou. In ewiger Liebe Marika". Gerührt und ein bisschen wehmütig nehme ich es in die Pfoten und lege mich in mein Bettchen. Ich freue mich auf den heutigen Tag. Und alle werden mein tolles Geschenk bewundern.

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Nelly, Regenbogenland

Kommentar vom 01.11.2020

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Meine Traumreise Nach Balous fröhlicher Geburtstagsfeier fiel ich sehr müde in mein Bett. Doch nach einer Weile werde ich geweckt. Etwas oder jemand kitzelt mich an der Nase. Verschlafen öffne ich die Augen. Niemand ist zu sehen, nur der Vollmond blickt durch das Fenster. Seine hellen Strahlen haben mich an der Nase gekitzelt und damit aufgeweckt. Um mich herum schlafen alle. Von draußen dringen leise Geräusche ins Wolkenhaus. Ich spitze die Ohren. Was tut sich da draußen? Leise verlasse ich mein Bett und schleiche raus auf unsere große Wiese. "Hallo liebe Nelly, genau zu dir wollen wir. Wir möchten dich abholen," begrüßt mich der liebe Waldmann. Er wird begleitet von meinem Schutzengel. "Heute an deinem 3. Sternchengeburtstag wirst du eine Überraschungsreise unternehmen," ergänzt mein Schutzengel. "Wir sollten uns auch gleich auf den Weg machen". Der Waldmann ergreift einen mit einem bunten Tuch bedeckten Korb, dann machen wir uns auf zur Regenbogenbrücke. Wir steigen die Stufen hinauf und auf der anderen Seite wieder hinunter. Unten angekommen schauen wir uns suchend um. Niemand da. Aber da, ein leises Rauschen in der Luft und es nähert sich uns eine Kutsche gezogen von zwei weißen Hirschen mit mächtigem Geweih. Direkt vor uns hält die Kutsche an. Der große Goldene Engel steigt aus und hinter ihm - meine liebe Freundin Brigitte, begleitet von ihrem Schutzengel! Die Freude ist riesengroß, wir umarmen uns stürmisch. "Nun steigt bitte alle ein," fordert uns der goldene Engel auf. "Der Waldmann kennt den Weg. Ich werde hier bis zu eurer Rückkehr warten. Alle steigen ein auch unsere Schutzengel. Der Waldmann verstaut den Korb und reicht jedem von uns eine warme und kuschelige Decke. Dann steigt er auf den Kutschbock und schon setzt sich die Kutsche in Bewegung. Immer schneller werden wir, verlassen den Boden und steigen in den nächtlichen Himmel. Wir fliegen durch die Wolken immer höher und höher und es wird kühl. Wir kuscheln uns in die Decken, blicken staunend zurück zur Erde. Die Sterne kommen näher und näher und Mond ist zum Greifen nahen. Hell erleuchtet er unseren Weg. Bald jedoch lassen wir auch den Mond hinter uns und erreichen die Sternen-Allee. Unzählige große und kleine Sterne rechts und links von der Allee. Es glitzert und funkelt. Auch die Blätter der Bäume glitzern silbern. Wir kommen aus dem Staunen nicht heraus. Die beiden Hirsche werden langsamer. Vor uns taucht eine große Wiese auf. Und dort halten wir an und steigen zögernd aus. Das Gras ist feucht und kühl. Kleine Blumen, die aussehen wie bunte Sterne, leuchten in der Wiese. Uns unbekannte Käfer und andere Insekten summen um uns herum. Ganz vorsichtig, damit wir nichts beschädigen, betreten wir die Wiese und laufen bis zu einem kleinen Pavillon in der Mitte. Dort stellt der Waldmann den Korb auf einen kleinen Tisch."Eure Schutzengel und ich wir werde uns nun zurückziehen. Die Zeit gehört nun euch beiden allein. Sobald ihr den Ruf der Hirsche hört, kommt bitte zurück zur Kutsche." Nun sind Brigitte und ich allein. Noch ganz ergriffen von der Reise durch die Welt der Sterne schauen wir uns an. Doch Reisen macht auch hungrig. Unter dem bunten Tuch finden wir in dem Korb heißen Kaffee für Brigitte, belegte Brote, Kuchen und viele andere Leckereien. Wir lassen es uns schmecken. Später sitzen wir ganz eng beieinander, kuscheln und genießen unser Wiedersehen. Ich erzähle von meinen Erlebnissen und Abenteuern, von meinen Freunden und von unserer Energiearbeit. Auch wenn mein Körper nicht mehr "lebt", so bin ich doch immer noch da, unterstütze meine Familie , so wie alle meiner Freunde. Brigitte erzählt mir viel von Zuhause, von ihren Sorgen und auch von ihren Träumen. So vergeht die Zeit. Noch immer sitzen wir im Pavillon, erfreuen uns an der so schönen Blumenwiese und an den um uns herum glitzernden Sternen. Da ertönt der Ruf der Hirsche. Wir stehen auf und umarmen uns. Brigitte nimmt den leeren Korb und wir laufen achtsam zurück zur wartenden Kutsche. Der Waldmann reicht den Korb weiter an die beiden Schutzengel. Diese verschwinden und kommen kurz darauf zurück mit einem mit 2 bunten Sternenblumen-Sträußen gefüllten Korb. Und dann treten wir die Rückreise an. Nocheinmal sausen wir über die Sternen-Allee, fliegen vorbei am hell leuchtenden Mond und nähern uns immer mehr der Erde. Schließlich landen wir wieder am Fuß der Regenbogen- brücke und der Moment des Abschieds ist da. Brigitte umarmt mich ganz fest. Ich schnappe mir einen bunten Strauß aus dem Korb und drücke ihn Brigitte in die Hand. "Heute Abend am Familienfenster treffen wir uns schon wieder", flüstere ich ihr zu. Dann steigt der goldene Engel in Kutsche und begleitet Brigitte und ihren Schutzengel zurück nach Hause. Zusammen mit meinem Schutzengel und dem Waldmann eile ich über die Brücke zurück auf unsere große Wiese. Ich bedanke mich herzlich bei den beiden, nehme meinen Sternen- blumenstrauß und kehre zurück ins Wolkenhaus. Alle schlafen noch. Glücklich lege ich die Blumen neben mein Kopfkissen und schlafe ein. Kurz vor Sonnenaufgang wecken mich Benny und Axel. "Aufwachen liebe Nelly, gleich beginnt die Feier zu deinem 3. Sternchengeburtstag," erinnert mich Benny. "Oh, du hast ja schon einen wunderschönen Blumenstrauß bekommen," staunt Axel und lächelt vielsagend.

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Unbekannt

Kommentar vom 01.11.2020

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Liebe Engelchen, Danke das Ihr Euch so lieb um meine Celly gekümmert habt. Das war so lieb von Euch. Habt noch einen schönen Sonntag. Liebe Drina, vielen lieben Dank das Ihr meine Celly nicht vergessen habt. Das hat mich so sehr gefreut. Wir konnten uns sehr gut erholen, der Urlaub tat uns sehr gut. Wir wünschen Euch noch einen schönen Sonntag. Liebe Grüße Ramona mit Celly

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Post von Hippo

Kommentar vom 31.10.2020

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Für Balou an seinem 19. Geburtstag Ich möchte gerne ein bisschen erzählen, wie bis jetzt Balous Geburtstagseier verlaufen ist. Es lief alles bisher ein bisschen anders als gedacht, aber Du weiß, Balou ist immer für eine Überraschung gut. Zwar lebe ich mit ihm schon seit über 8 Jahren, aber was ihm alles so durch den Kopf geht überrascht mich immer wieder und bleibt zum größten Teil sein Geheimnis. Lhasa Apso Tempelhund eben. Da muss man schweigen und Geheimnisse wahren können. Wie wieder mal heute morgen. Es war ja geplant, dass Susi und ich Balou ablenken, damit sich die Rasselbande unbemerkt nähern kann. Wir wollten ihn mit dem Song „Happy birthday“ von Stevie Wonder überraschen. Also ganz laut und fröhlich, um ihn sofort in gute Stimmung zu bringe, weil Balou kein großer Frühaufsteher ist. Unsere Sternchen-Freunde und Freundinnen kamen alle angeschlichen und bildeten einen Kreis um den schlafenden Balou. Ich habe schon das Saxofon zu meinem Mäulchen geführt, tief Luft eingeholt, Purzel angeschaut, der den Dirigentenstab in der Pfote hielt und, um das Orchester und den Chor auf den Einsatz vorzubereiten, bereits zählte: 1, 2, 3, und. Und dann hörten wir Balou, der, wohlgemerkt, immer noch geschlossene Augen hatte, aber sprach: „Bollinger... Lanson... Moet & Chandon... Mumm... Nicolas Feuillatte... Nein, nein, nein...“ Wir schauen ihn alle verdutzt an. Ich zwicke ihn leicht, er reagiert nicht: er schläft! Und ungestört durch meine Berührung spricht er weiter in seinem Schlaf: „Laurent Perrier... Piper Heidsieck... Pommery... Taittinger... nein, passt nicht... Veuve Cliquot... Ah, ja, vielleicht Veuve Cliquot. Aber da wäre doch noch einer... ICH HAB'S, ruft er auf einmal ganz laut, DOM PERIGNON!!!“, springt auf, und rennt davon. Wir stehen eine Weile schweigend da, mit offenem Mäulchen und unseren Instrumenten in den Pfoten. Alle Köpfe und Blicke drehen sich dann zu mir: - Hippo, fragt Nelly, weiß Du was mit Balou los ist? - Ja, ich nehme an, er wollte sich selber drum kümmern. Bestimmt ist er bald wieder da. Am besten, wir gehen gleich runter zur Festwiese. Wir packen also unsere Instrumente wieder in die Koffer hinein und schlendern gemütlich runter zur Festwiese. Die Geburtstagstafel ist gedeckt. Alles sieht wunderschön aus. Gelbe Kerzen, ausgehöhlte Kürbisse, goldene Blumen und Blätter in den Herbstfarben gelb, orange, Rost und Ziegel dekorieren die lange Tafel. Das Frühstück duftet herrlich und dampft im milden Herbstmorgen. - Da kommt er, ruft Misiu und zeigt Richtung Wald. - Hallo, liebe Freunde, ruft uns Balou aus der Entfernung zu. Er nähert sich und wir sehen, dass er ganz stolz einen Melchior, eine 18 Liter Flasche Champagner, in den Pfoten trägt. Etwas außer Puste kommt er an und sagt: - Liebe Freunde, schaut mal her, ich habe einen Melchior Dom Perignon mitgebracht! Leider gibt es keine 19 Liter Flasche passend zu meinem Alter, also habe ich die 18 Liter Flasche genommen. Jetzt aber wollen und können wir es nicht länger aushalten. Wir fallen ihm alle um den Hals und gratulieren ihm mit dem Lied, das für das Frühstück geplant war (das Aufwachen-Ständchen passt jetzt irgendwie nicht mehr so ganz): Bon anniversaire, nos vœux les plus sincères Que ces quelques fleurs t'apportent le bonheur Que l'année entière te soit douce et légère Et que l'an fini, nous soyons tous réunis Pour chanter en chœur :"Bon Anniversaire !" (hier das Stück zu hören: https://www.youtube.com/watch?v=tUdKbUlLNvs) und schon schunkeln wir alle Pfote in Pfote, während Susi, Cora und Pauline Balou einen wunderschönen Rosenstrauß mit Margeriten (Coras Wahl), Rosen (Susis Wahl) und Löwenzahl (Paulines Wahl) überreichen. Und jetzt wird Platz gemacht für die „gefräßige Stille“. Die Croissants, Chocolatines, Brioches, Äpfel und Kohlrabi (besonders von Axel geschätzt), Karotten (gekocht für Balou, ungekocht für Jasper und Pauline), werden verschlungen. Jetzt sind wir alle satt und Balou hebt sich, mit dem Melchior vor ihm auf dem Tisch: - Liebe Freundinnen und Freunde, ich danke Euch alle, dass ihr da seid. Ich bin sehr stolz, heute mit euch feiern zu dürfen. Ich möchte aber, dass wir heute nicht nur meinen Geburtstag feiern, sondern auch unsere Freundschaft. Ihr seid nämlich die besten Freunde der Welt. Danke für eure Freundschaft, eure tröstenden Worte und die anregenden Unterhaltungen. Es ist immer eine Freude, euch von eurem Leben auf Erden erzählen zu hören. Auf noch viele Jahre zusammen im Regenbogenland, bleibt uns noch ein bisschen erhalten, bevor ihr vielleicht wieder auf die Erde geht, damit wir uns noch viel erzählen können. Auf noch viele Gespräche! Auf die Freundschaft! - Auf Balou! Alles Gute zum Geburtstag, rufen wir alle unisono. Dann lässt Balou den Dom Pérignon Korken knallen und durch die Luft fliegen und schenkt alle Kelche ein. Wir stoßen an und fallen uns alle um den Hals. - Auf die Freundschaft! - Geh mir bitte nicht zu früh wieder auf Erden, sage ich zu Balou. Ja, und Du auch nicht, sagt Jasper zu Pauline - Genau, und ihr auch nicht, sagt Nelly zu Benny und Axel. - Dem schließen wir uns an, sagen Jojo, Shiva und Merlin sowie Maja, Jule, Gismo, Fee und Minna. - Ich bleibe mit Sicherheit auch noch eine Weile hier, sagt Purzel. Es gefällt mir hier. - Mir auch, sagen Luna und Lina ganz vergnügt. Nele nimmt Lara ganz liebevoll in ihre Arme und flüstert ihr ins Ohr: Ich bleibe auch bei dir, während Rambo und Jimmy sich zu prosten. - Lieber Balou, setzt Pauline an, ich möchte Dir in unser aller Namen sagen, dass wir dich für deinen französischen Esprit, den Hauch von Noblesse der dich umgibt, sowie für deine unbändige Lebenslust sehr schätzen. Wir freuen uns, dass wir dich kennen lernen durften und wir hoffen ebenfalls auf noch viele schöne Reisen und Abenteuer und auf weiterhin so anregende Gespräche. Auf Dich Balou, und auf die Freundschaft. - Auf Balou! Auf die Freundschaft! Mögen wir immer Freunde bleiben und uns nie aus den Augen verlieren! Daraufhin stoßen wir noch mal an und schlürfen genüsslich das edle Getränk. - Liebe Freunde, schaffe ich es nun das Wort zu ergreifen. Ich möchte euch sagen, wie es heute weitergeht. Wir haben sowohl etwas für den Geist als auch für das Herz vorbereitet. Es wird natürlich Mittagessen geben und um 15 Uhr Kaffee trinken mit Kuchen. Danach gibt es Workshops und Konferenzen, so wie es sich Balou für seinen 19. Geburtstag gewünscht hat. Wir haben die große Freude und Ehre, dass Hegel höchstpersönlich kommen wird, um eine Konferenz über das Wahre und Ganze zu geben. Und dann darf ich den Besuch von Victor Hugo ankündigen. Er wird uns ein bisschen etwas erzählen über seinen Kampf für Tierrechte im 19. Jhd. Es geht darum, dass wir besser verstehen, warum Menschen sich so langsam entwickeln und es mit Tierrechten so langsam voran geht, so dass wir Tieren besser helfen können, wenn wir wieder auf Mission zur Erde zurück kehren. Manche unter uns haben es ja vor. - Bravo! Bravo den Mutigen! wird hier und da gerufen. - Und schließlich hat sich Balou gewünscht, dass Edith Piaf kommt, um uns einige Chansons vorzusingen. - Hurra, super!!! rufen alle und klatschen aufgeregt in die Pfoten. Nach diesem bereits sehr ereignisreichen Morgen ist nun erst mal Entspannung angesagt. Manche legen sich in ihre Hängematten, manche lieber in Liegestühle am Wasser. Die drei Heiligen Birmas Jojo, Merlin und Shiva kommen auf uns Tempelhunde zu und Jojo sagt mit einem schelmischen und geheimnisvollen Lächeln: - Das Wahre ist das Ganze. Das Ganze ist das Wahre. - Das glaube ich auch, sage ich hocherfreut. Das hat auch Hegel geschrieben. Ich lese euch ein Zitat mal vor: „Das Wahre ist das Ganze. Das Ganze aber ist nur das durch seine Entwicklung sich vollendende Wesen. Es ist von dem Absoluten zu sagen, dass es wesentlich Resultat, dass es erst am Ende das ist, was es in Wahrheit ist; und hierin eben besteht seine Natur, Wirkliches, Subjekt oder Sichselbstwerden zu sein.“ Das hat Hegel 1807 in der Phänomenologie des Geistes geschrieben. - Das ähnelt sehr dem Individuationsprozess von Carl Gustav Jung! Sagt Balou. Davon hat Frauchen immer wieder erzählt. - Ja, und was glaubt ihr? Sind wir bereits Resultat? Sind wir bereits das Absolute? Oder kommt es erst noch? Ja, und so unterhalten wir uns mit unseren Freunden noch eine ganze Weile bis es Zeit wird zum Mittagessen. Heute Nachmittag gibt es dann die angekündigten Konferenzen und ich freue mich schon auf das wunderschöne Konzert am Spätnachmittag. Heute Abend werden wir den schönen Tag wie immer am Lagerfeuer ausklingen lassen. Wenn die Sterne am Himmelszelt funkeln, werden wir uns ganz bestimmt über die Konferenzen des Tages austauschen und bis in die Nacht hinein über das Leben und das Werden lebhaft philosophieren...

Andachtsbild von Post von Hippo

Merlin, Regenbogenland

Kommentar vom 27.10.2020

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Hallo Paulinchen, hallo Jasper, mein Geburtstag liegt bereits einige Tage zurück. Heute möchte ich mich bei euch ganz herzlich für die Untertsützung in den letzten Wochen bedanken. Für Jojo, Shivi und mich allein, wären die Energiekreise viel zu anstrengend gewesen. Es tat sehr gut, euch an unserer Seite zu haben. Und natürlich auch ganz herzlichen Dank für die wunderbare Geburtstagsfeier mit den vielen Überraschungen. Es war so ein schöner Tag. Wir sehen uns, bis gleich Euer Merlin Liebe Drina, 2 Wochen liegt mein Geburtstag nun schon zurück. Heute bedanke ich mich ganz herzlich für deinen lieben Glückwünsche, das schön ausgesuchte Gedicht, das Päckchen und auch für die Unterstützung für meine Freundin. Ich hatte so einen schönen unvergesslichen Tag. Als Dankeschön habe ich dir meine Geburtstagsreise aufgeschrieben. Leider dauerte es diesmal etwas länger. Nun aber ist es geschafft. Liebe Drina, ich wünsche dir einen gemütlichen Abend - das soll ich dir auch von deinen Sternchen ausrichten. Ganz viele Nasenstupser Merlin Meine Geburtstagsreise Am Vorabend meines 21. Geburtstages saß ich noch lange mit Jojo und Shivi am langsam erlöschenden Lagerfeuer. Wie jedem Abend hatten wir zuvor alle zusammen unseren Energiekreis für unsere Menschenfamilien und für ihre zwei- und vierbeinigen Freunde durchgeführt. Diese Energiekreise strengen manchmal ganz schön an. Deshalb wollten wir drei draußen noch ein wenig entspannen. Und dabei bin ich wohl eingeschlafen. Leichte Schritte und ein leises Lachen wecken mich auf. Verwundert sehe ich mich um. Jojo und Shivi sind nicht mehr da, liegen wohl längst im ihren Betten im Wolkenhaus. Der Waldmann kommt schmunzelnd näher und setzt sich neben mich ins Gras. "Guten Abend lieber Merlin, das war wohl ein anstrengender Tag heute. Ich hoffe, du bist nun ausgeruht, denn nun beginnt dein Geburtstag. Du erinnerst dich. Vor einiger Zeit bat ich dich, mir für heute 2 ganz besondere Wünsche auf einen Zettel zu schreiben. Nun, einer deiner Herzenswünsche wird nun in Erfüllung gehen. Bitte steh auf und komm mit mir."A Aufgeregt springe ich auf und folge dem Waldmann. Schon nach kurzer Zeit erreichen wir die große Wiese am Fuß des Regenbogenbrücke. Dort erwartet und mein Schutzengel, lächelnd streicht er mir durchs Fell. "Ich begleite euch nun über die Brücke. Auf der anderen Seite wirst du, lieber Merlin, schon erwartet". Wir steigen die Stufen hinauf und auf der anderen Seite wieder hinunter. Schon auf den letzten Stufen entdecke ich einen Schlitten und davor 2 Rentiere. Und neben dem Schlitten stehen der große goldene Engel - und meine Freundin Uschi. Oh wie schön, stürmisch begrüße ich sie. "Lieber Merlin, wie ich hörte, hast du dir für deinen heutigen Geburtstag eine ganz besondere Reise zusammen mit deiner Freundin gewünscht. Nun dann steigt mal beide ein. Nikolaus leiht euch seinen Schlitten und ich wünsche euch eine intensive und glücklich machende gemeinsame Zeit. Der Waldmann wird euch begleiten. Ich warte hier bis zu eurer Rückkehr." Schnell steigen wir ein. Der Waldmann ergreift die Zügel und schon geht es los. Die Rentiere ziehen uns hinauf in den Nachthimmel. Die Sterne leuchten und glitzern. Immer höher und höher steigen wir. Langsam wird es kälter. "Wickelt euch in die Decken. Wir sind noch eine Weile unterwegs", mahnt der Waldmann. Unter den Sternen fliegen wir entlang über Wälder, Felder , Wiesen und dann über Wasser, viel Wasser. Eng kuscheln wir uns aneinander. Dann taucht unter uns eine große weiße Fläche auf. Was mag das sein ? "Das sieht aus wie Schnee oder Eis", vermutet Uschi. Wir werden langsamer und der Schlitten nähert sich der großen weißen Fläche. Wir landen, Schnee staubt auf. Kleine Kristalle landen in unseren Gesichtern. " Wir sind am Ziel", erklärt uns der Waldmann. Staunend und fragend schauen wir uns um. Wir sind in der Arktis. Vorsichtig klettern wir aus dem Schlitten. Unter meinen Pfoten knirscht es,. Es ist kalt aber nicht unangenehm. Eiskristalle funkeln im Mondlicht. Dann höre ich leise Schritte. Eine Eisbärin nähert sich uns. "Keine Sorge", murmelt der Waldmann. Freundlich nähert sich die Eisbärin weiter. " Mein Name ist Ella. Ich begrüße euch im Land des ewigen Eises, im Land der Eisbären und der Schnee-Fee. Bitte steigt auf meinen Rücken. Dort habt ihr es schön warm." Ella legt sich hin, sodass wir gut aufsteigen können. Der Waldmann winkt uns zu, dann setzt sich Ella in Bewegung. Es schaukelt ein wenig,aber wir gewöhnen uns daran. Fast lautlos bewegen wir uns über das Eis. Nach kurzer Zeit erreichen wir ein ganz aus Eis gebautes Haus, nein es ist ein kleines Schloss. "Wir haben unser Ziel erreicht", erklärt Ella. Wir klettern aus ihrem warmen Fell. Im gleichen Moment öffnet sich die Tür des kleinen Winterschlosses und heraus tritt eine bezaubernde Fee begleitet von zwei kleinen Elfen. " Willkommen in unserem Reich. Mein Name ist Siri. Ich bin die Schnee-Fee, die Hüterin dieser geheimnisvollen Winter-Welt. Bitte kommt herein". Neugierig folgen wir ins Innere und betreten eine Welt aus Eis. Staunend sehen wir uns um. Das Haus, jeder Gegen- stand ist aus Eis. Siri geleitet uns in einen Innenhof. Dort brennt ein kleines Lagerfeuer. Um das Feuer herum liegen große weiche Kuschelkissen. "Setzt euch," bittet Siri. "Merlin, du hast dir für deine Geburtstagsreise einen noch nie gesehenen, geheimnisvollen und ruhigen Ort gewünscht. Deshalb suchten der Waldmann, wir Feen und eure Schutzengel genau diesen Ort aus. Wir hoffen, ihr beide findet hier das, was ihr sucht." Siri läutet ein Glöckchen. Sofort eilen kleine Elfen herbei, stellen heißen Kakao und viele kleine Leckerchen auf den Tisch und verlassen den Hof. "Auch ich werde mich nun zurückziehen. Die nächste Zeit gehört nur euch beiden." Zunächst stärken wir uns ein wenig. So leckeren Kakao habe ich noch nie geschleckt. Auch Uschi lässt es sich schmecken. Danach kuschel ich mich in ihren Arm. So wie früher! Ich versuche ein Teil meiner Energien auf sie zu übertragen. Wir tauschen unsere Erinnerungen aus und ich richte die ganz ganz lieben Grüße und Nasenküsse von Jojo und Shiva aus. Aus unseren Energiekreisen wissen wir, dass in unserem Erdenzuhause vieles nicht gut läuft, vieles Sorgen bereitet. Die Ruhe dieses geheimnisvollen Ortes überträgt sich, das knisternde Feuer spendet neue Energie. Auf ihre Frage hin, berichte ich ausführlich von meinem Leben seit unserem letzten Treffen. Meine kleinen Streiche bringen Uschi zum Lachen. Wir können auch zusammen schweigen. Dabei genieße ich ihre vielen liebevollen Streichler. Und so vergeht die Zeit. Leise betritt Siri wieder den Innenhof. " Es wird langsam Zeit für euch. Meine Freundin Ella, die Eisbärin, hat sich gestärkt und ausgeruht, Nun wird sie euch wieder zum Schlitten begleiten. Doch zuvor schließt nun bitte kurz die Augen". Als wir die Augen wieder öffnen, sind wir mit Feen-Staub bedeckt, der aus vielen silbern glänzenden kleinen Kristallen besteht. Vorsichtig stehen wir auf und folgen Siri in Richtung Ausgang. Draußen wartet bereits Ella. Zum Abschied überreicht uns Siri jeweils eine wunderschöne Eisblume. "Ich wünsche euch eine gute Reise und eine gute Zukunft. Und bitte, grüßt unseren lieben Freund, den Waldmann." Uschi und ich klettern auf den Rücken von Ella und winken Siri noch einmal zu. Dann setzt sich Ella in Bewegung und bringt uns sicher durch das Eis bis zu dem wartenden Schlitten. Wir steigen ab, streichen Ella liebevoll und dankbar durch ihr dichtes weißes Fell, dann trottet sie zurück in ihre Heimat aus Schnee und Eis. "Euren Gesichtern sehe ich an, dass euch die Reise gut getan hat. Und nun steigt ein," bittet der Waldmann. Auf dem gleichen Weg geht es nun zurück bis zum Fuß der Regenbogenbrücke. Dort belohnt der Waldmann die fleißigen Rentiere mit leckeren Äpfeln. Wir streichen den beiden durch das Fell. "Bitte grüßt den Nikolaus". Dann tritt der große goldene Engel auf uns zu. Wir müssen uns verabschieden, umarmen uns noch einmal . "Heute Abend sehen wir uns am Familienfenster wieder", tröste ich. Begleitet vom Waldmann betrete ich die Regenbogenbrücke und der goldene Engel begleitet Uschi zurück zu Simba und Shuja. Vor dem Wolkenhaus bedanke ich mich herzlich beim Waldmann. Dann laufe ich hinein. Vorsichtig lege ich die Eisblume neben das Kopfkissen und schlafe sehr glücklich ein. Ein leises "Guten Morgen" weckt mich. Jojo und Shiva stehen neben meinem Bett. Shiva streicht gedankenverloren über die Eisblume. Jojo entdeckt den Feen- Staub in meinem Fell. "Nun wissen wir, wohin euch eure Reise führte."

Andachtsbild von Merlin, Regenbogenland

Unbekannt

Kommentar vom 21.10.2020

Bild einer Rose

Liebe Drina und liebe Engelchen, wir bedanken uns ganz herzlich für Eure lieben Zeilen. Wir haben nun alles mehr oder weniger gut überstanden. Ich hoffe Deine Mutti hatte einen schönen Geburtstag und Ihr habt ein paar schöne Stunden verbracht. Am Freitag fahren wir für 1 Woche an die Ostsee. Nach meiner Krankheit, dem Tod von Mutti, brauchen wir dringend mal eine Auszeit und etwas Erholung. Vielleicht schafft Ihr es ja und schaut mal bei meiner kleinen vorbei. Eine liebe Umarmung von Ramona mit Celly

Andachtsbild von Unbekannt

Heidi

Kommentar vom 20.10.2020

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Liebe Sternchen und liebe Drina , ich wünsche Dir ganz liebe Grüße und hoffe es geht Dir und deiner Mama geht es gut . Hab vielen Dank für die lieben Worte auf Paulas Seite ,bei meiner Tochter ist die Trauer noch sehr Stark . Die beiden waren immer zusammen Tag und Nacht ,Paula wird schmerzlich vermisst. Ich wünsche Dir noch einen ruhigen Abend mit deinerMutti und d ihnen Schätzchen .Liebe Grüße Heidi Mit Nele ,Nina ,Sena ,klein Timmi und Paula im Herzen immer bei mir mein Pfötchentaem

Andachtsbild von Heidi

Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen

Kommentar vom 19.10.2020

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Ich habe dir gepflückt ein Sträusschen vor unserm kleinen Häuschen. Und dass er mir nicht aus den Händen rückt, habe ich ihn ganz lieb an mein Herz gedrückt. (© Monika Minder) Liebster Jasper und liebste Pauline, ich sende Euch die letzten Rosen aus meinem Rosengarten und wünsche Euch eine fröhliche neue Woche. Natürlich ist auch noch ein Körbchen mit Löwenzahn, Möhrchen und leckeren Kräutern an Euch unterwegs. Lasst es Euch gut schmecken. :-)) Liebe Grüße und Kraulis von dem Frauchen von Nelly, Benny und Axel BRIGITTE Liebe Drina, danke für die lieben Zeilen auf Nellys Gedenkseite. Du musst Dich nicht entschuldigen, wenn Du nicht so oft schreiben kannst. Ich kann das sehr gut verstehen. Ich selbst weiß zurzeit auch nicht wo mir der Kopf steht. Dauernd ist was anderes. Gestern war ich bei meinen Eltern und habe etwas Ordnung gemacht. Leider kann ich nicht so oft hin wie ich gerne möchte. Um meine Mutter mache ich mir große Sorgen. Vor 2 Wochen ist sie wieder einmal umgefallen - mit dem Gesicht auf das Waschbecken. Wenn ich vor Ort wohnen würde, dann könnte ich jeden Tag helfen, aber so geht das nur alle 2 Wochen. Ich muss aber dazu sagen, dass ein Pflegedienst zu meinen Eltern kommt und ein Bruder mit im Haus wohnt. Mal sehen, was alles noch so kommt. Es ist schön, dass Du so viel Freude an Deinen Langohren hast. Sie bringen Dich und Deine Mama auf andere Gedanken und lassen die Sorgen etwas vergessen. Kaum zu glauben, dass M&M bald ein Jahr bei Dir sind. Die Zeit vergeht für mich immer schneller. Das habe ich in jüngeren Jahren nicht so empfunden. Mit den neuen Gedenkseiten bin ich meistens mit 3 Seiten im Rückstand. Ich schreibe auch nur noch dort, wo kaum Kommentare hinterlassen wurden bzw. wo Sternchen übersehen wurden. Trotzdem komme ich nicht nach. Ich wollte ja auch schon aufhören und nur noch auf die Seiten unserer Sternchen gehen. Aber wenn ich dann in die hübschen Kulleraugen der verstorbenen Tiere sehe, dann bringe ich es nicht übers Herz. Ich wünsche Deiner Mama einen schönen Geburtstag bei Kaffee und Kuchen und bester Gesundheit. Passt weiterhin gut auf euch auf. In dieser schweren Zeit müssen wir besonders aufpassen. Überall nur Hass und Streit und große Not. Die ganze Welt spielt verrückt. Sehr traurig... Ich hoffe, ich kann irgendwann wieder nachts ruhig schlafen und von meinen Sternchen träumen. Das vermisse ich. Ich habe allerdings wunderschöne Tagträume. :-)) Liebe Drina, ich wünsche Dir eine schönen Urlaub und bis zum nächsten Mal verbleibe ich in Sternchen-Verbundenheit und einer gedankliche Umarmung Brigitte mit meinen Seelenhunden tief im Herzen

Andachtsbild von Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen

Unbekannt

Kommentar vom 18.10.2020

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Liebe Drina, wir möchten uns ganz lieb für die lieben Zeilen und Worte zum Tode unserer Mutti bedanken. Es gab uns viel Trost. Danke. Momentan ist für uns eine schwere Zeit. Mutti hätte heute Ihren 80. Geburtstag gefeiert. Es sollte nicht sein. Wir müssen nun wieder nach vorne sehen. Nochmals, vielen lieben Dank. In Sternchenverbundenheit Dirk, Ramona mit Celly im Herzen

Andachtsbild von Unbekannt

Rosen

condolence.roseImgAlt

und Benny

Am 23.12.2018

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und Axel

Am 23.12.2018

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von Merlin

Am 23.12.2018

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von Jojo

Am 23.12.2018

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Irene mit Jimmy Im Herzen

Am 22.12.2018

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❤️19❤️

Am 21.12.2018