Gedenkaktion zu Ostern

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Gedenkseite von Pauline

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Pauline

Deine Schritte sind verstummt, doch die Spuren deines Lebens bleiben

10.06.200710.08.2018

Veröffentlicht am 11.08.2018 von Drina

Betreut von: sonstige Tierbestattung

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Liebste kleine Pauli, am 10. August hörte dein kleines und doch so großes Herz plötzlich auf zu schlagen. Zwei Monate nach deinem 11. Geburtstag. Nie hätte ich gedacht, dass du Jaspers Tod so gut verkraftest. Du warst schon immer eine Kämpferin und so hast du dich auch ganz allmählich wieder ins Leben zurückgekämpft, nachdem mit Jasper dein Lebenspartner, dein Seelenzwilling gestorben war. Jasper war auch dein Blindenhund, seitdem im Alter von 10 Jahren deine Augen trübe und blind geworden sind. Umso erstaunlicher war, dass du ab Mai auch wieder den Garten für dich erkundet hast. Es war schön zu sehen, dass dein Kämpferherz wieder schlägt. Nun ist es gestern für immer verstummt. Der Tod kommt immer unerwartet. In deinem betagten Alter mussten wir damit rechnen und haben es nach Jaspers Tod auch getan und daher auch jeden Tag mit dir und jeden Schritt von dir genossen. Du warst fröhlich und fit, so dass uns der gestrige Herzanfall völlig unvermutet traf. Wie mit Jasper hatten wir das große Glück, bei dir zu sein, dich zu streicheln und dir tröstende Worte mit auf den Weg zu geben. Wir danken dir für dein Leben, denn du hast unseres heller gemacht. Auch wenn du die stillere von euch beiden warst, uns Menschen nicht so sehr gebraucht hast und dadurch vielleicht im Schatten von Jasper standest, wurdest du von uns genau so innig geliebt. Seitdem ich das erste Mal in deine Augen geblickt habe, war ich in dich verliebt und so ist es bis zum Schluss deines irdischen Lebens geblieben, mein kleines tapferes Mädchen. Eure Körper liegen nun ganz dicht nebeneinander im Garten - ein schattiges Plätzchen, wo ihr immer gerne ein Nickerchen gemacht habt, ist eure letzte Ruhestätte. Eure Seelen sind schon im Regenbogenland vereint. Du kannst wieder sehen und schlägst fröhlich deine Haken. Ich freue mich für euch, dass ihr wieder zusammen seid. Eines Tages werden wir uns alle wiedersehen. Solange tragen wir dich genauso wie Jasper im Herzen und werden uns an der Erinnerung an euch und eure Streiche erfreuen. Wir lächeln und weinen gleichzeitig bei der Erinnerung an dich, an euch. Kleine süße Maus, wir vermissen dich. Run free Pauline, Pauli, Paulinchen, Linchen, Paulincek, Paulinica... Deine Familie

Kondolenzbuch

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Kommentare

Anja mit Maja im ♥

Kommentar vom 14.07.2020

Bild einer Rose

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Andachtsbild von Anja mit Maja im ♥

Shivi, Regenbogenland

Kommentar vom 14.07.2020

Bild einer Rose

Meine Traumreise Alle Sternchenfreunde liegen schon lange in ihren Bettchen - auch Jojo und Merlin so denke ich jedenfalls - und schlafen tief und fest. Weil ich befürchte etwas sehr Wichtiges und Schönes zu verpassen, sitze ich ganz allein noch immer vor dem Wolkenhaus und schaue in den Sternenhimmel. Ich bin sehr müde, aber ich darf nicht einschlafen. Da höre ich hinter mir leise Pfoten- schritte. Jojo und Merlin setzen sich zu mir. "Wir können nicht schlafen. Für uns alle ist es wichtig, diese Nacht gemeinsam zu verbringen". Schweigend sitzen wir für kurze Zeit beieinander. Da hören wir aus dem nahen Wald ein leises Rascheln und ein tiefes Brummen. Kurz darauf tritt mein großer weißer Freund, der Eisbär, aus dem Wald gefolgt von einem dunklen Schatten, einem Elefanten. Beide kommen näher und mit leisem Rauschen in der Luft nähert sich auch der große weiße Adler. Alle drei kommen auf uns zu. Ich spüre ihre Stärke und Kraft und blicke sie fragend an. "Heute ist ein ganz besonderer Tag für dich lieber Shiva, dein 1. Sternchen-Geburtstag. Elefant, weißer Adler und ich sind gekommen, um dich und deine Freunde Jojound Merlin auf der nächtlichen Reise zu führen und zu begleiten,"erklärt mir der Eisbär. "So und nun steigt auf," fordert er uns auf. Gespannt klettere ich auf seinen Rücken und kuschele mich in sein warmes Fell. Jojo klettert auf den Rücken des Adlers und Merlin springt mit großem Satz auf den Rücken des Elefanten und hält sich zwischen dessen großen Ohren fest. Unter der Führung des weißen Adlers setzen wir uns in Bewegung. Wir durchqueren den dunklen Wald und erreichen die leuchtende Regenbogenbrücke. Vor den ersten Stufen steht der große goldene Engel. Er lächelt uns zu und gibt den Weg frei. Schnell überqueren wir die Brücke. Danach werden Adler, Eisbär und Elefant immer schneller. Wie der Wind sausen wir durch die Landschaft und stehen bald vor meinem Erdenzuhause. Das Haus ist dunkel, Aus dem Garten leuchtet ein zarter Lichtschein. Wir schauen nach und entdecken meine Freundin Uschi. Sie sitzt zwischen den Fackeln neben unseren Gräbern. Doch auch sie ist nicht allein. Im hohen Gras erkennen wir einen dunklen Schatten - ein Leopard. Schnell steigen Jojo, Merlin und ich ab und laufen zu ihr. Liebevoll begrüßen wir uns. Auch Eisbär, Adler, Elefant und Leopard begrüßen sich freudig. "Es wird Zeit", mahnt der Leopard. "Wir haben noch eine weite Reise vor uns". "Bitte gib uns 5 Minuten", bittet Jojo. "Wir möchte schnell nach Simba und Shuja sehen." Der Leopard nickt. Schnell sausen wir ins Haus. Simba und Shuja schlafen tief und fest in die Kopfkissen gekuschelt. Schnell streichel ich ihnen mit der Pfote über den Kopf. "Ich wünsche euch schöne Träume. Bald sind wir wieder zurück." Dann laufen wir zurück in den Garten. Ich klettere wieder auf den Rücken des Eisbärs und Uschi folgt mir. Jojo macht es sich auf dem Rücken des Adlers gemütlich und Merlin eilt zum großen Elefanten. Der Leopard trägt eine geheimnisvolle Kiste. Unsere kleine Karawane setzt sich in Bewegung, wird immer schneller und schwingt sich in die Luft. Wir fliegen über Wiesen, Flüsse, Hügel und Felder, schließlich über sehr hohe Berge, Dann geht es über ein großes Meer und über weites karges Land. Schließlich landen wir vor einer einfachen aber großen Hütte, die umgeben ist von Felsen, rotem Sand und vertrocknetem Gras. Im Licht des Mondes erkenne ich einen sehr hohen Berg, der hinter der Hütte aufragt. "Nun übernehme ich die Führung, denn hier bin ich Zuhause," erklärt uns der Leopard und setzt sich an die Spitze. Über viele Serpentinen führt uns der Leopard höher und höher, längst befinden wir uns über den Wolken und über den roten Sand hat sich eine Schneedecke gelegt. Über uns funkeln Millionen von Sternen, die Milchstraße ist zum Greifen nah. "Schau mal", flüstert mir Uschi zu. "Dort oben links kannst du das Kreuz des Südens erkennen." Ich nicke. Kurz darauf erreichen wir den Gipfel. Jojo, Merlin, Uschi und ich steigen ab und Eisbär, Adler, Elefant und Leopard ziehen sich etwas zurück. Wir setzen uns auf einen großen Felsbrocken. Merlin und Jojo nehmen Uschi und mich in die Mitte. Wie früher lege ich meinen Kopf auf Uschis Knie. Wir spüren die Vertrautheit zwischen uns und unsere tiefe Verbindung, die in vielen, vielen gemeinsamen Jahren gewachsen ist, nicht erst im letzten Leben. Ich spüre aber auch ihre Traurigkeit, ihren Kummer und ihre Enttäuschung. Jojo erinnert uns an den Satz: " Wenn eine Türe sich schließt, öffnen sich viele neue." Ich kann sie verstehen, die eventuellen Entscheidungen der nächsten Monate kann ich ihr jedoch nicht abnehmen, auch nicht die viel weiseren Meriln und Jojo. Mit unserem Rat und unserer Unterstützung werden wir jedoch immer zur Stelle sein. Die Stille der Nacht, der glitzernde Schnee und die einzigartige und friedliche Stimmung auf diesem hohen Berg beruhigt und entspannt uns. Wir genießen unser Beisammensein. Die Wolkendecke unter uns reißt auf. Vereinzelte Lichter scheinen zu uns herauf. "Schaut nur, wir wunderschön und friedlich es hier oben und um uns herum ist," sagt Uschi leise. Wir nicken und können sehr gut verstehen, warum sie diese Gegend, dieses Land so liebt. Leise ziehen sich auch Merlin und Jojo für einen Moment zurück. Schweigend und Hand in Pfote sitzen Uschi und ich unter dem schützenden Sternenhimmel, spüren die Kraft des Universums und genießen unsere Zweisam- keit. Ein leises Schnurren reißt uns aus unseren Gedanken. "Es wird Zeit," mahnt der Leopard. Wir steigen alle wieder auf und der Abstieg beginnt. "Ein merkwürdiges Bild geben wir ab, " murmelt Uschi leise. "Ein Glück, dass uns niemand sehen kann." "Sehr richtig", antwortet der Elefant. "Ein Eisbär, ein weißer Adler, ein Leopard, ein Elefant, eine Katze, zwei Kater und ein Mensch - acht Lebewesen aus völlig unterschiedlichen Lebensräumen und Welten auf einer wunderschönen Reise, friedlich vereint und in tiefer Liebe und Freundschaft. Haltet dieses Bild ganz fest." Alle nicken. An der Hütte angekommen stärken wir uns alle und dann beginnt unsere eigentliche Rückreise. Eng aneinander gekuschelt genießen Uschi und ich diese geschenkten gemeinsamen Momente. Und nach einer Weile erreichen wir den Garten meines Erdenzuhauses. Bevor Jojo, Merlin, Uschi und ich traurig werden können öffnet der Leopard die geheimnisvolle Kiste und er, Adler, Eisbär und Elefant übergeben uns jeweils ein kleines Päckchen. "Diese Geschenke sollen euch in Zukunft begleiten," erklärt der Eisbär. "Und wenn ihr unsere Hilfe benötigt, dann ruft uns," ergänzt der Adler. Noch einmal umarmen Jojo und Merlin unsere Freundin, ich kuschele mich ganz eng an sie und gebe ihr ein paar tröstende Nasenstupser. Schnell drückt auch Uschi mir ein Päckchen in die Pfote, dann kehrt sie ins Haus zurück und der Leopard verschwindet durch das hohe Gras. Wir steigen auf die Rücken von Eisbär, Adler und Elefant und kehren ins Regenbogenland zurück. Herzlich bedanken wir uns bei unseren drei Freunden, dann laufen wir mit unseren Geschenken ins Wolkenhaus zurück. Obwohl wir sehr müde sind, öffnen wir unsere Geschenke. In jedem Kästchen liegt ein Zettel. " Ich schenke dir die Kraft des Eisbären," steht auf dem 1. Zettel. "Ich schenke dir den Mut des Leoparden," auf dem 2. "Ich schenke dir die Weisheit des Elefanten." auf dem 3. "Ich schenke dir den Weitblick des Adlers," auf dem 4. Strahlend schauen wir uns an. "Nun musst du noch Uschis Geschenk öffnen", fordert mich Merlin auf. Ich öffne auch dieses Kästchen. "Ich schenke dir die Kraft der Liebe," Steht auf dem darin befindlichen Zettel. Nachdenklich und glücklich schauen wir uns an. "Lasst uns unsere Geschenke ganz tief im Herzen bewahren", rät Jojo. Ja, genau das werde ich tun und mich immer an diese wunderbare Nacht erinnern. Ich bin ganz sicher, dass auch Uschi die Erinnerung an unsere Reise für immer im Herzen tragen wird.

Andachtsbild von Shivi, Regenbogenland

Merlin, Regenbogenland

Kommentar vom 12.07.2020

Bild einer Rose

Lieber Tiermamas und Tierpapas, heute sage ich ein ganz herzliches Dankeschön für eure liebe Post zu meinem 8. Sternchengeburtstag. Danke für eure lieben Worte für mich und für meine Freundin Uschi. Wir haben uns ganz doll darüber gefreut.. Danke für die vielen Pakete und Leckereien, die mich erreichten. Liebe Drina, bei dir bedanke ich mich ganz besonders dafür, dass du so schön von meiner Feier berichtet hast. Das war ganz schön viel Arbeit. Ich sende dir ganz viele Nasenstupse und wünsche dir einen wunderschönen Sonntag. Pauline und Jasper lassen dich herzlich grüßen. Liebe Grüße Merlin

Andachtsbild von Merlin, Regenbogenland

Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen

Kommentar vom 12.07.2020

Bild einer Rose

Es war einmal ein lila Schmetterling, der flügelte so traurig vor sich hin. Da kommt ein Fuchs daher und singt: Wieso so traurig kleiner Schmetterling? Ich bin allein, hab niemand mehr. Oh, das tut mir leid, ich versteh. Komm, ich geh ein Stück mit dir des Wegs. Weißt du, das Leben tut manchmal sehr weh, es ist ungerecht und man versteht's nicht mehr. Doch so traurig es auch ist, von irgendwo kommt immer wieder ein Licht. (© Monika Minder) Liebste Pauline, liebster Jasper, ich sende Euch viele Kraulis ins Regenbogenland und wünsche Euch einen lustigen, unterhaltsamen Sonntag mit Euren Freunden. :-)) Ein Korb mit Leckerlis ist mit einer Wolke unterwegs zu Euch. Lasst es Euch gut schmecken... Liebe Grüße von dem Frauchen von Nelly, Benny und Axel ✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰ Wo immer das Glück sich aufhält… hoffe, ebenfalls dort zu sein. Wo immer jemand freundlich lächelt… hoffe, dass sein Lächeln dir gilt. Wo immer die Sonne aus den Wolken hervorbricht... hoffe, dass sie besonders für dich scheint. Damit jeder Tag deines Lebens so hell wie nur möglich sei. Liebe Drina, ich wünsche Dir und Deiner Mama ein entspanntes, erholsames Wochenende mit den beiden süßen Langohren M&M und bleibt gesund. Liebe Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit und eine gedankliche Umarmung Brigitte mit meinen Seelenhunden tief im Herzen

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100 Wochen - 700 Tage

Kommentar vom 10.07.2020

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Seit genau 100 unglaublichen Wochen fehlst du mir schon Ich vermisse meine Pauli in jeder erdenklichen Situation Du warst unser in sich ruhender Buddha und unsere kleine Zicke Jeder Stress war vergessen, wenn ich in deine Knopfaugen blickte Du hast mir stets Glück und Freude, oft auch Trost gebracht Hast mich durch einen Nasenstupser glücklicher gemacht Deine bloße Anwesenheit bedeutete Lachen, Liebe und Fülle Dich mit Jasper zusammen zu sehen, war die reinste Idylle Dein Fell zu streicheln, beruhigte uns beide immer ganz schnell Dich elf Jahre durchs Leben zu begleiten, war der Freude Quell Lange habe ich um dich und Jasperle getrauert und geweint Das Schicksal und ihr beide habt es dann gut mit uns gemeint Mit Mimmi und Milko zwei Langohren in Heim und Herz zogen Die Sehnsucht nach euch bleibt, der größte Schmerz ist verflogen Du hast einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen auf immer Wir werden uns wiedersehen, das bleibt mein Hoffnungsschimmer Unvergessen, geliebt, vermisst – all dies seit bereits 700 Tagen Mein kleiner Schatz, für immer werde ich dich im Herzen tragen (Drina für Pauline) Run free, Paulinchen, go play with your love Jasper, your friends and the angels

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Unbekannt

Kommentar vom 08.07.2020

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Liebe Drina und liebe Engelchen, am Freitag fahren wir für 10 Tage in den Urlaub und möchten uns bis dahin verabschieden. Vor der nächsten Chemo möchte ich ein wenig Kraft tanken. Bitte kümmert Euch um meine Kleine. Ich bedanke mich sehr herzlich bei Euch. Liebe Grüße Ramona mit Celly im Herzen

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Ellen mit Lina ♥️

Kommentar vom 04.07.2020

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Liebes Sternchen Pauline, süße Pauli ♥️♥️ Zum Wochenende kommt ein großes Körbchen mit vielen leckeren Sachen und Spielsachen auf dein Wölkchen. Ich drücke und streichel dich ganz lieb ♥️♥️ Liebe Drina ♥️♥️ Danke für die immer lieben Zeilen an Lina und mich. Die letzten Monate waren für alle nicht einfach und leider ist es auch noch nicht wirklich besser geworden. Ich hoffe das alle diese Zeit gut und gesund überstehen! Ich wünsche dir und deinen Lieben ein schönes Wochenende und bleibt gesund! ♥️♥️ Eine liebe Umarmung ♥️♥️Nasenstupser für Milko und Mimmi. Herzliche Grüße und in inniger Sternchen Verbundenheit Ellen mit Lina Stets, wenn du dir denkst, Die Last sei zu schwer, Dann hol dir vom Himmel Einen Sonnenstrahl her. Und wenn grad kein Strahl Durch die Wolken bricht, Dann lächle und glaube mir: Es strahlt dein Gesicht!  

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Unbekannt

Kommentar vom 03.07.2020

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Liebe Drina und liebe Engelchen, wür wünschen Euch ein schönes Wochenende. Danke liebe Drina für die immer so schönen Zeilen. Ich bekomme momentan ja meine Therapie und kann nicht immer so wie ich gerne möchte. Es wird Zeit,das mein Mann und ich mal ausspannen können. Ende nächster Woche geht es für ein paar Tage in den Urlaub. Danke das Ihr für uns da seid. Liebe Grüße Ramona mit Celly im Herzen

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Merlin, Regenbogenland

Kommentar vom 03.07.2020

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Meine Traumreise Zusammen mit Jojo und Shivi sitze ich ganz spät am Abend noch am Lagerfeuer. Morgen ist mein 8. Sternchengeburtstag. Damit gehöre ich schon so ein wenig zu den "Alten Hasen" hier im Regenbogenland. Ich habe schon so viel hier erlebt, deshalb ist meine Aufregung auch nicht sehr groß. Aber ich freue mich auf den morgigen Tag. Am Nachmittag hatten wir Drei uns schon fast dazu entschlossen, heute die nächtliche Reise zu dritt anzutreten, denn wir sind in Sorge. Unser Freund, der Waldmann gab uns jedoch einen anderen Rat. "Lieber Merlin, morgen ist d e i n Tag. Deshalb solltest du die Reise auch allein mit deiner Freundin unternehmen. In ein paar Wochen findet sich dann eine Gelegenheit für euch Drei, um gemein- sam auf die Reise zu gehen." Langsam verlischt das Lagerfeuer. Jojo blickt mich liebevoll an. "Merlin, nun wird es langsam Zeit. Gleich ist Mitternacht. Lauf zum "Treffpunkt". Shivi und ich gehen ins Wolkenhaus und morgen erzählst du uns dann alles." Und so renne ich los, über die Wiese, durch den Wald und erreiche den Fuß der Regenbogenbrücke. Dort wartet bereits eine gläserne Kutsche auf mich, gezogen von 7 zarten und farbigen Schmetterlingen. Und in der Kutsche wartet bereits mein Schutzengel auf mich. Schnell springe ich hinein und wir setzen uns lautlos in Bewegung, steigen in den Himmel. Die Sterne glitzern geheimnisvoll und der Mond leuchtet groß und hell. So gleiten wir dahin. Über dunkle Wälder, große Seen und Flüsse, über Felder und Wiesen. Da tauchen unter uns die ersten hell erleuchteten Dörfer und Städte auf, doch nichts ähnelt der Gegend, die Jojo und Shivi mir als ihr neues Erdenzuhause beschrieben hatten, das ich nicht mehr kennen- lernen konnte. Doch dann erreichen wir eine mir sehr bekannte Gegend, es ist das alte Erdenzuhause. WIr landen etwas außerhalb auf einer großen Wiese. Verwundert schaue ich meinen Schutzengel an. Der lächelt vielsagend - und tatsächlich. Mitten auf der Wiese wartet meine Freundin Uschi auf uns. Sie steigt ein und drückt ganz fest meine Pfote. Eng kuschel ich mich an sie, während die Kutsche sich erneut in Bewegung setzt. "Warum treffen wir uns hier,"frage ich noch immer verwundert. "Weil wir - Du, Jojo, Shivi und ich - hier zu Hause waren. Dort, wo Simba, Shuja und ich nun leben, bin ich nicht (mehr) zu Hause. Und nach allem,was ich in den letzten Monaten und Wochen erleben musste, werde ich es auch nie mehr sein. Heute ist jedoch nicht der Tag, um sich damit zu beschäftigen. Heute ist dein 8. Sternchengeburtstag. Die Zeit die uns heute geschenkt wird, wollen wir glücklich miteinander verbringen!" Ich nicke und kuschel mich noch enger an. Die Kutsche fliegt inzwischen wieder unter den Sternen durch die Luft und erreicht nach ganz kurzer Zeit eine hügelige Gegend, überfliegt eine hohe Kuppe und landet kurz darauf neben einem geheimnis- vollen See. "Hier sieht es aus wie am "Roten Moor" in der Rhön," murmelt Uschi neben mir leise. Mein Schutzengel lächelt und bittet uns auszusteigen. "Ich wünsche euch eine gute Zeit und werde hier auf euch warten." Wir laufen in Richtung See. Er ist wunderschön, sanfte Wellen kräuseln die Oberfläche. Im Wasser spiegelt sich silbern der Mond. Am Ufer stehen hunderte Birken. Zwischen deren Ästen und Zweigen tanzen viele Glühwürmchen. Wir erreichen eine Bank. Vorn hier aus haben wir einen besonders schönen Blick auf den See. Unser Kommen hat einen Frosch aufgeschreckt, der mir einem lauten "Platsch" ins Wasser flüchtet und nun laut quakend auf einem Seerosenblatt sitzt. Vom anderen Ufer aus antworten mehrere Artgenossen. Wir müssen lachen. Nach einer Weile gehen wir weiter, laufen durch einen lichten Birkenwald, schrecken eine Eule auf und erreichen eine Aussichtsturm. Oben angekommen haben wir einen herrlichen Rund- blick. Eng aneinander gekuschelt setzen wir uns. Unser Gedanken gehen 8 Jahre zurück. Meine unglücklichen letzten Stunden belasten meine Freundin immer noch hin und wieder, auch wenn wir schon oft darüber gesprochen haben, das spüre ich jetzt. Jedoch ist es nicht mehr so traumatisch. Und mein körperlicher Abschied war der Anstoß für viel Gutes, eine gute Ent- wicklung, die Jojo, Shivi, Simba, Shuja und auch Uschi sehr zu Gute kamen und noch kommen. Wir erinnern uns an unsere gemeinsamen Jahre,die vielen schönen Tage, aber auch an gemeinsam erlebte Verluste. Ich fühle die Veränderungen, die in den letzten Jahren abgelaufen sind und die auch immer noch stattfinden. Aus verzweifelter Trauer wurde nach und nach große Dankbarkeit für alles, was wir gemeinsam erleben durften. Die stille Sehnsucht nach einem körperlichen Wiedersehen aber ist geblieben. Noch mehr haben wir uns zu erzählen. So viel ist geschehen in den letzten Monaten. Nach einer Weile steigen wir vom Turm, laufen zurück bis zum See. Dort verweilen wir noch einige Augenblicke, saugen die geheimnisvolle und friedliche Stimmung in uns auf, um uns immer daran zu erinnern. Dann erklingt ein leises Glöckchen. Mein Schutzengel bittet uns zurück zur Kutsche. Uschi bückt sich, pflückt eine Seerose und drückt sie mir in die Pfote. Schnell geb ich ihr einen Nasenkuss. Dann eilen wir zur Kutsche, werfen einen letzten Blick auf unseren See und steigen ein. "Vielleicht kannst du hier bald ein paar Tage Urlaub verbringen. Es wird dir guttun!" schlage ich vor. Uschi schüttelt den Kopf. "Bestimmt findest du eine Möglichkeit, um Simba und Shuja mitzunehmen", ermutige ich sie. "Versuch es einfach". Über das hügelige Land kehren wir zurück auf die große Wiese in der Nähe meines Erdenzuhauses. Eine letzte Umarmung.dann steigt Uschi aus der Kutsche. "Wir sehen uns sehr bald schon wieder," verspreche ich. "Bis bald. Hab Vertrauen in die Kraft der Natur und in das Universum. Und heute Abend sehen wir uns noch am Familienfenster." Wir winken uns zu, dann startet die Kutsche und bringt mich und meinen Schutzengel zurück ins Regenbogenland. Ich bedanke mich herzlich bei ihm und laufe zurück ins Wolkenhaus. Shivi und Jojo liegen schlafend in ihren Betten und auch ich kuschele mich in mein Bettchen und schlafe glücklich ein. Bei Sonnenaufgang weckt mich Jojo. Zart streicht sie mit der Pfote über die Seerose. "Gleich kommen alle Freunde angestürmt. Heute Abend, wenn alles ruhiger ist, musst du Shivi und mir alles genau erzählen!" Na klar, das machen wir.

Andachtsbild von Merlin, Regenbogenland

Benny, Regenbogenland

Kommentar vom 27.06.2020

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Meine Traumreise Es ist sehr spät am Abend, der Abend vor meinem 10. Sternchengeburtstag. Nelly, Axel, Purzelchen und alle meine Freunde waren den ganzen Tag über sehr aufgeregt. Nun liegen alle endlich in ihren Betten und ich darf noch kurz die Ruhe genießen. Was wird der Tag morgen wohl bringen ? Ich bin schon so gespannt, was sich meine Freunde haben einfallen lassen. Aber ich bin auch sehr nachdenklich, denn ich weiß, dass meiner Erdenfamilie morgen viele traurige Gedanken das Herz sehr schwer machen werden. Schnell eile ich zu unserem Familienfenster. Bevor auch ich mich in mein Bett legen werde, will ich noch schauen, wie es meiner Familie geht. In einem Raum meines Erdenzuhauses brennt noch Licht. Brigitte sitzt am Tisch und schreibt etwas auf. Dazwischen blickt sie nachdenklich nach draußen in den dunklen Garten. Ich versuche mich bemerkbar zu machen, stoße dabei gegen das Fenster. Wie von Geisterhand öffnet es sich dabei. Erstaunt sehe ich nach draußen. Vor dem Fenster schwebt eine große weiße Wolke, auf der gerade eine Kutsche - gezogen von zwei weißen Pferden - angefahren kommt. Unser sehr lieber Freund, der Waldmann, verlässt den Kutschbock und tritt an das Fenster. "Lieber großer Benny, gerade ist Mitternacht und dein 10. Sternchengeburtstag beginnt. Bitte komm mit und steige in die Kutsche." Ich springe aus dem Fenster und wir steigen ein. Der Waldmann schnalzt mit der Zunge und sofort ziehen die beiden Pferde an. Wir nehmen Fahrt auf und steigen in in die Luft, fliegen unter dem glitzenrnden Sternenhimmel entlang, hoch über Flüsse, Wälder und Hügel. Bald erreichen wir mein Erdenzuhause und landen vorsichtig im Garten. Noch immer ist ein Fenster des Hauses hell erleuchtet. Schnell springe ich aus der Kutsche und laufe zum Fenster. Brigitte sitzt am Tisch und schreibt. Leise klopfe ich an die Scheibe. Erstaunt schaut Brigitte auf - und dann kommt sie an die Tür, so schnell sie kann. Gerührt umarmen wir uns. " Bitte komm mit mir," bitte ich. " Aber zieh dir eine warme Jacke an". Zusammen gehen wir durch den dunklen Garten zur wartenden Kusche. Verwundert schaut mich Brigitte an. Ich nicke ihr zu und mutig steigt sie mit in die Kusche. Der Waldmann begrüßt sie freundlich. Dann gibt er erneut das Zeichen und die Pferde setzen sich in Bewegung. Erneut steigt die Kutsche in den Nachthimmel. Unter den Sternen geht es dahin. Brigitte sitzt stumm und staunend neben mir. Sie hält meine Pfote. Nach einer kleinen Weile taucht unter uns ein See auf. Mitten in diesem See befindet sich eine kleine Insel mit Wiesen und kleinen Baumgruppen. Und genau diese Insel steuert unsere Kusche nun an. Gleich nach der Landung steigen wir aus, betreten die nachtfeuchte Wiese mit vielen bunten Blumen, um die viele kleine und große Nachtfalter herumschwirren. Am Rand die Blumenwiese erwarten uns bereits die Fee Amarylis und ihre Elfenkinder. Sie begrüßen uns herzlich. "Schön, dass ihr hier seid. Wir haben bereits auf euch gewartet. Herzlich Willkommen im Reich der Feen und Elfen! " Sie führt uns zu einem kleinen Pavillon inmitten der Wiese. Darin ein Tisch, geschmückt mit Blumen und gedeckt mit Tellern und Gläsern. Sie bittet uns Platz zu nehmen. Nun servieren uns die kleinen Elfen frische Brötchen, herrlich duftenden Blütenhonig und eine Kanne mit Blütennektar. "Nun erfrischt euch und dann schaut euch hier um. Die nächsten Stunden gehören nur euch. Rechtzeitig vor Sonnenaufgang holen der Waldmann und ich euch wieder ab." Und dann verlassen uns beide für eine Weile. Die aufregende Reise hat uns beide tatsächlich hungrig gemacht und so greifen wir tüchtig zu. Es schmeckt köstlich !!! Danach verlassen wir den Pavillon und wandern über die Wiese, bestaunen die vielen bunten uns unbekannten Blumen. am Rand der Wiese - unter einer Baumgruppe - setzen wir uns auf eine Bank. Wir haben uns sehr viel zu erzählen. Wir erinnern uns an unsere schönen gemeinsamen Jahre. Brigitte erzählt mir von ihren Sorgen und von dem einen oder anderen nicht so schönen Ereignis. Ich er- zähle ihr von meinem/unseren Leben im Regenbogenland. Aber wir schweigen auch, denn wir verstehen uns auch ohne Worte. So vergeht die Zeit. Und dann stehen der Waldmann und Amarylis vor uns und mahnen zur Rückreise. Gemeinsam geht es zur Kusche und wir steigen ein. Amarylis überreicht Brigitte und mir ein Töpfchen mit dem köstlichen Honig von der Feenblumenwiese und eine wunderschöne Blume. Herzliche bedanken wir uns bei ihr und steigen ein. Noch einmal winken wir uns zu, dann setzt sich die Kutsche in Bewegung und wir fliegen zurück. Unterwegs spüre ich, dass Brigitte wieder traurig wird. Schnell lege ich eine Pfote auf ihre Hand. " Wir bekommen noch viele Gelegenheiten für ein Wiedersehen. Sei nicht traurig. Wenn du mich brauchst, musst du mich nur rufen. Und heute Abend winke ich dir vom Familienfenster aus zu," trösten ich sie. Dann erreichen wir Brigittes Garten. Zum Abschied umarmen wir uns. Dann nimmt Brigitte ihr Honigtöpfchen und die Blume, verlässt die Kusche und kehrt ins Haus zurück. Der Waldmann und ich setzen den letzten Teil der Reise fort und erreichen sehr bald die grüne Wiese des Regenbogenlandes. Herzlich bedanke ich mich bei Waldmann und Pferden, nehme mein Honigtöpfchen und die Blume und eile zurück ins Wolkenhaus. Müde aber sehr glücklich falle ich in mein Bett und schlafe ein. Durch ein schmatzendes Geräusch werde ich geweckt. Neben meinen Bett stehen grinsend Nelly und Purzel. Die beiden haben sich doch über meinen Honig hergemacht, lecken sich gerade noch die letzten Tropfen von der Nase ! Aber wenigstens haben die beiden Frechdachse mir noch etwas übrig gelassen.

Andachtsbild von Benny, Regenbogenland

Rosen

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Fur Pauline❤️M❤️

Am 12.12.2018

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Fur Pauline❤️M❤️

Am 12.12.2018

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Fur Pauline❤️M❤️

Am 12.12.2018

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Fur Pauline❤️M❤️

Am 12.12.2018

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Fur Pauline❤️M❤️

Am 12.12.2018

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Fur Pauline❤️M❤️

Am 12.12.2018