Gedenkseite von Bonnie meine Lieselotte

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Bonnie meine Lieselotte

tempus fugit amor noster manet in aeternum

02.10.200218.09.2017

Hund [Englisch Cocker Spaniel]

Veröffentlicht am 04.10.2017 von Suse

Betreut von: Filiale Düsseldorf

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Ich fand heraus, dass einem in tiefen Kummer, von der stillen hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet. Geliebtes Fellschnütchen Bönie, ich habe mit dir meine beste Freundin, meine Gefährtin in jeder Lebenslage, meinen treuen Schatten - meine Seelenzauberin und Herzenstherapeutin verloren. Ich bin so unendlich traurig... Ich danke dir für all die wundervollen Jahre, die du mir geschenkt hast, und sage dir ein leises '"Adieu"... "Bewahr' mir ein Erinnern, wie einen Lebenskuss, so bleib' ich in der Nähe, auch wenn ich gehen muss. Erzähl' von mir mit Lachen, so war ich ja einst. Erzähl' die tollsten Sachen, auch, wenn du später weinst..." (Gisela Steineckert Quelle: Erster Montag im Oktober. Gedichte. - Verlag Neues Leben, Berlin 1986).

Kondolenzbuch

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Kommentare

Cyra

Kommentar vom 02.01.2018

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Liebe Bonnie, ich möchte mich für deine Kerze herzlich bedanken. Wünsche deinen Erdenmenschen alles LIEBE und GUTE im Neuen Jahr, in erster Linie jedoch Gesundheit. Der erste Versuch hier ist wohl nicht geglückt. Uiiiiii... Deine Cyra

Unbekannt

Kommentar vom 02.01.2018

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...die 500 Rose hast du von deinem Freund Amigo erhalten. Wie schön! Ich schließe mich an, mit der 501. Süße Bonnie, es ist noch ganz früh am Morgen - und kein Bonnie Wetter. Das wird wohl immer so bleiben, dass ich das Wetter zuerst auf Bonnie-Tauglichkeit hin überprüfe und einordne... So genau weiß ich eigentlich gar nicht, was ich dir heute morgen erzählen könnte. Ich habe gerade nicht viel zu sagen. Also schaue ich einfach, wohin mich meine Gedanken und Worte bringen, und lasse mich davon wieder mal selbst überraschen, was mir beim Erzählen so alles in den Sinn kommt. ...Nichts. Ich bin "Sinnentleert". Ein schönes Wort dafür, es passt und trifft den Kern. Es ist ein ganz seltsames, ein beklemmendes Gefühl, wenn ich so auf das Datum schaue. Ein neues Jahr. Eines der schrecklichsten meines Lebens wurde abgelöst, und doch, es ist nur eine Zahl die sich verändert hat. Die übliche "Aufbruchsstimmung", ein Gefühl von "alles auf Anfang", stellt sich bei mir nicht ein. Im Gegenteil, ich fühle mich ratlos und ängstlich. "So", habe ich mich noch nie gefühlt. Entweder war mir relativ gleichgültig, dass ein neues Jahr begonnen hatte, oder ich war in irgend einer Hinsicht motiviert, bzw. hatte ich den Gedanken im Kopf "Gott sei Dank, ist das Jahr vorüber, nun kann es ja eigentlich nur noch besser werden, denn schlimmer geht's ja wohl kaum noch". Dass ich mich total im Irrtum darüber befand, ob es noch schlimmer geht, hat mir 2017 eindrucksvoll bewiesen, es geht, und wie. Ich habe mit dir noch einiges andere verloren, was sicher dazu beiträgt, dass ich mich jetzt so ratlos und daher auch ängstlich fühle. Das war wie ein Domino Effekt. Ein Stein wurde angestoßen, und löste mit seinem Fallen eine Kettenreaktion aus, die auch alle anderen Steine umstürzen ließ. Bei einigen Steinen war ich darauf gefasst, sie standen ohnehin wackelig, und hielten gerade eben so noch stand. Bei anderen hingegen hatte ich den Glauben, oder wenigstens die Hoffnung, sie würden stehen bleiben, hielten vielleicht sogar den Rest aufrecht. Von wegen, denn dann kam ein böser Wirbelwind, und hat die Dinger auch umgehauen, gerne mit Anlauf, sollte sich ja schließlich lohnen. Danke. Ganze Arbeit geleistet. Ich versuche die Steine einzusammeln und sie in einem Muster wieder aufzurichten. Aber immer wenn ich einen darunter in die Hand nehme, um sie an die zwei, drei anzulegen, die ich mühsam und mit viel Fingerspitzengefühl immerhin schon zusammen bekommen habe, hat sich hinterrücks etwas getan, und alles wieder zum Einsturz gebracht. Inzwischen sitze ich inmitten all der verstreuten Steine, habe ziemlich den Überblick verloren, sehe außerdem, dass in der Zwischenzeit ein Riese da hindurch gelatscht sein muss, denn einige Steine sind unwiderruflich zerstört, und ich ahne, da wird nichts mehr von. Ich halte lediglich noch den "Bonnie-Stein" fest an mich gedrückt, wild entschlossen, mir -den- nicht zerstören, oder wegnehmen zu lassen! Tja, Bönchen, so sieht es also so aus, als müsste ich mich vielleicht aufs Kartenspiel oder so verlegen. Domino ist offenbar nicht meins. Es scheinen nur gerade alle Spiele ausverkauft, zumindest die etwas anspruchsvolleren, die mir womöglich sogar Spaß machen würden, warum ich es wohl erstmal mit etwas ganz simplen versuchen muss. Zur Auswahl stehen Klötzchen, oder Eimer und Schäufelchen. Was meinst du sollte ich wählen? Ich hatte dir noch gar nicht erzählt, von dem Anruf, bzw der Nachricht auf der Mailbox am Nachmittag des 24.12. die, nun, sagen wir mal den Versuch einer Erklärung für ein bestimmtes Verhalten zum Inhalt hatte. Diese Erklärung fand ich zwar wenig überzeugend und nicht wirklich nachvollziehbar, aber gut, das hätte man sich näher erläutern lassen können, denn es hieß auch, man versuche es später noch mal. Keine Ahnung was "später" nun genau heißt, auf jeden Fall heißt es offenbar nicht innerhalb von 9 Tagen, auch nicht bei der angegebenen "Wichtigkeit". Und ich Doofie dachte schon fast... Wie gut, dass mir der neuerliche Tritt gegen's Schienbein die Realität wieder vor Augen geführt hat. Ja, ich finde nach über einer Woche darf man sich sehr wohl getreten fühlen. Da ist noch etwas, worüber ich die ganze Zeit schon nachdenken muss, seit dem ich das so gehört habe. Erstmal ist mir aufgefallen, dass ich im Dauer-Entschuldigungsmodus bin. Ich habe ständig das Gefühl, mindestens auf die Knie fallen zu müssen, weil mir jemand mal für eine Weile zuhört. Damit will ich nun keineswegs einen erbrachten Freundschaftsdienst schmälern, absolut nicht! Ich bin wirklich von Herzen dankbar dafür! Es war eine Bemerkung die in diesem Zusammenhang fiel, die lautete in etwa so "du bist alleine, und du brauchst jemanden der dir zuhört..." Ähm, entschuldige, aber die selbe Person sagt mir immerzu, dass sich darüber zu sprechen oder nachzudenken nicht lohnt, man müsse es hinnehmen, und außerdem hätte man das doch alles schon erzählt, womit sie mich quasi "abwürgt". Ich verstumme dann auch regelmäßig, und habe in mir das Gefühl, schrecklich lästig zu sein. Nicht, dass ich das nicht auch verstünde, ich hasse es ja selbst, wenn ich so bin, und ewig lange Monologe halten könnte, die nur ein Thema zum Inhalt haben. Und dennoch... Dieser Prozess gehört zur Trauer dazu, und in den ständigen Wiederholungen liegt das Bemühen der Verarbeitung, sich im Reden selbst die Tatsachen klar zu machen, Ideen davon zu entwickeln, wie man künftig vielleicht einen komplexen Vorgang angehen, oder wenigstens betrachten könnte... Und meine Güte, es ist doch gerade mal 3 Monate und 2 Wochen, und einen Tag her.... Plus der Vorbelastungen, der "Nebenkriegsschauplätze", die sich in dieser Zeit zu wahren Schlachtfeldern entwickelt haben... Eigentlich glaube ich, dass ich dafür immer noch "schrecklich normal" bin. Aber, du kennst mich, ich werde das alles noch und noch mal einer gründlichen Selbstanalyse unterziehen, und auch die anderen Seiten von oben bis unten, hinten und vorne betrachten. Nun Bönchen, dafür, dass ich dir nichts zu berichten wusste, habe ich dir nun doch wieder einen langen Brief geschrieben. Es ist seltsam für mich, nun so viele Worte finden zu müssen für Dinge, die sonst zwischen uns meist non verbal kommuniziert worden sind. So vieles brauchte keine Worte... Und nun habe ich nur noch die. Ich habe dich so unsagbar lieb! Du warst nie "nur ein Hund", du warst meine Therapeutin, meine Zauberin, meine Komikerin, Filmvorführerin, Begleiterin, Beschützerin, Medizinerin, Zuhörerin, Herausforderin, Schlichterin, Forscherin, Entdeckerin... ein Teil von mir. Fürwahr mein "Seelenhund".

Jessica

Kommentar vom 01.01.2018

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Liebe Sue. Mir bedeutet es auch sehr viel. Daher muss auch ich mich bei dir ganz herzlich bedanken. Vielen Dank für diese wunderschöne Vorstellung. Bonnie und Amigo haben sich bestimmt ganz eng aneinander gekuschelt und das Himmelsspektakel angesehen. Ich wünsche Dir ein gesundes Neues Jahr 2018 verbunden mit viel Kraft für die fortdauernde Trauer und die kommenden emotional schweren Festtage dieses neuen Jahres. Zudem ist es ein schwerer Weg der dieses Jahr vor uns liegt und uns zwangsläufig in ein anderes Leben führen wird, ein Leben ohne unsere bisherigen Begleiter. Auch dafür wünsche ich dir viel Kraft und den Mut diesen neuen Weg zu ebnen. Ein leiser Neujahrsgruß von Jessica mit Amigo verbunden mit einer Neujahrsrose für deine liebe Bonnie

Carina mit Gismo und Bonny im Herzen

Kommentar vom 01.01.2018

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Liebe Sue, Danke für die lieben Kerzen und die Kondolenz. Wir wünschen Euch ein Frohes neues Jahr, Gesundheit und Glück. Liebe Grüße von Carina mit Gismo und Bonny im Herzen

Unbekannt

Kommentar vom 01.01.2018

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Liebe Bonnie einen lieben Neujahrsgruß sendet dir Blacky Liebe Suse wir wünschen Dir ein frohes und gesundes neues Jahr und danken Dir ganz herzlichst für Deine lieben Worte noch einen schönen Neujahrsabend wünscht Dir Elke mit Blacky im Herzen

Unbekannt

Kommentar vom 01.01.2018

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Kurz vor 9 Uhr am Morgen des ersten Tages im neunen Jahr, liebe Bonnie, und ich bin natürlich schon, oder immer noch, das ist wohl eine Definitionsfrage, wach. Wir hätten inzwischen unseren ersten Morgenspazi längst beendet, nachdem der nächtliche dieses Jahr entweder ausgefallen, oder nach hinten verschoben worden wäre, um zu vermeiden, dass ich das neue Jahr damit beginne, einen idiotischen Nachbarn, der bis gegen 3 Uhr noch mit Raketen und Kanonenschlägen rumballerte, mit einem Tritt in den Hintern seinen Böllern hinterher zu schicken. Unterstützung darin hätte ich wohl in "Charlys Tante" gefunden, denn die war mit deinem Kumpel Charly draußen, und hat sich ganz furchtbar, und fast so laut wie die Kanonenschläge, aufgeregt. ...und dabei ist Charly Kummer gewöhnt... Süßes Hundemäddchen, dieses Jahr wurde nicht so viel rumgeballert wie das Letzte. Zumindest kam es mir so vor. Das mag dem Wetter geschuldet gewesen sein, kein "Bonnie-Wetter". Mir war's recht. Ich habe alleine am Fenster gestanden, und das Leuchten gen Himmel betrachtet, nachdem ich eine große Kerze in deiner Sternenkugel angezündet habe, genauso, wie an jedem deiner Plätze sonst in der Wohnung ein Licht für dich brannte/brennt. Ich dachte, dann findest du es unter all den Lichtern in dieser Nacht vielleicht besser, wenn an allen dir vertrauten Plätzen eine Kerze hell für dich leuchtet. Ich hatte eine Flasche Sekt kalt gestellt, und hatte vor, ein Glas davon auf das neue Jahr zu trinken. Es mal anders machen dieses Jahr, schließlich ist ja auch alles anders... Ich bin wie üblich bei Kaffee geblieben, hatte keine Lust mich einem Ritual hinzugeben, dass man entweder in geselliger Runde, oder zu dem Zwecke sich zu betrinken begeht. Außerdem wärst du vermutlich verwirrt gewesen, wenn ich dir mit einem Glas Alkohol in der Hand zugeprostet hätte, statt mit einer Tasse Kaffee. Noch etwas "Neues" zu Beginn einer anderen Zeitrechnung muss schließlich nicht sein. Bonnie, meine Hundemotte, die Jahresübergänge der letzten Jahre waren ja allesamt schon nicht gerade von überbordender Fröhlichkeit geprägt, aber ich glaube, dieses Silvester war das Schlimmste das ich mich erinnere je erlebt zu haben. Alleine war ich früher schon immer mal. Das war okay, und letztlich hatte ich es mir so ausgesucht, aber, dass man so einsam ist, und sich von allen verlassen fühlt...puh... Ich komme nicht darüber hinweg, dass du nicht mit mir in ein weiteres neues Jahr gegangen bist, Weihnachten nicht da warst, nicht an deinem offiziellen Geburtstag... Und das soll nun immer so sein, Ostern, Pfingsten, Geburtstage... etc., etc.? Ich hatte heute morgen früh überlegt, ob ich "unseren Spaziergang" alleine mache, mich aber dagegen entschieden. Was sollte das bewirken, außer Herzschmerz? Für dich waren diese ersten Spaziergänge immer ein olfaktorischer Spaß, bei dem deine Nase am Boden wie mit einem Magnet fixiert war. Dabei bist du zig Mal auf deine am Boden schleifenden Ohren getreten, und ich habe mit Schaudern daran gedacht, was alles für eine Pampe an deinen Öhrchen wie an deinen Pfötchen haften bleibt, warum ich, gerade wenn draußen alles nass war, mein Haarband aus den Haaren zog, um dir damit einen Zopf zu machen. Etwas, was ich normalerweise für draußen nie gemacht habe, und dir auch nicht "angetan" habe, wenn es draußen schon hell gewesen, und uns womöglich andere Leute begegnet wären. Du sahst mit Zopf einfach zu niedlich aus, mochtest es aber gar nicht, wenn man "über dich" lachte. Dabei spielte es keine Rolle, dass das geschah, weil man dich, oder etwas an dir, süß fand. Als du diese langwierige Verletzung am Pfötchen hattest, und einen Babyschuh-, bzw. socke tragen musstest, um die Wunde zu schützen, und für "Schmodderwetter" den grünen Gummistiefel, hast du es gehasst, wenn die Leute lächelnd oder grinsend auf dein Schuhwerk deuteten. Das war dir irgendwie peinlich so in den Fokus der Aufmerksamkeit zu gelangen. Oder erinnerst du dich noch an die Stulpen zur Fußball WM in schwarz-rot-gold? Das ging so lange gut, bis wir ein paar Leute trafen die stehen blieben, Bemerkungen machten und lachen mussten über einen so solidarischen Fan-Cocker. Danach hast du mir deine Pfötchen nicht mehr bereitwillig gereicht, damit ich die Dinger überstreifen konnte. Und es fällt mir auch dein Sonnen-Cap ein. Extra für den Hund konzipiert, um im Sommer das Köpfchen und die Augen vor direktem Sonnenlicht zu schützen. Ein tolles Teil in Jeansoptik, und du sahst absolut bezaubernd damit aus. Fandest du auch, oder zumindest hat es dich nicht gestört, das Ding aufzusetzen - bis jemand gelacht hat. Zack, hast du dir danach sofort mit dem Pfötchen das Cap vom Kopf gestreift, und es nur dann aufbehalten, wenn ich mit dir alleine war. Ich fand die Wahrnehmung deiner selbst, gerade auch im Kontext mit Reaktionen von Menschen, bei dir immer höchst bemerkenswert. Das bewies immer wieder, was für eine gute Beobachterin du warst. Ich hatte daher auch erst überlegt, ob ich nicht ein anderes Foto von dir hier auf deine Seite setze, aber Zuhause trugst du nun mal immer zum Fressen Zopf, und behieltest ihn auch nach dem Futtern noch eine Weile, um deine Öhrchen zu belüften. Wenns dich störte, hast du ihn abgeschüttelt, was aber selten der Fall war, und dieses Foto ist... lassen wir das... Zopf war also völlig okay für dich, Zuhause, und ich schätze, du warst heilfroh, dass sich die Fressmützen letztlich nicht doch durchgesetzt haben, denn mit denen warst du echt nicht glücklich. Ich gestehe, ich muss jetzt noch lachen, wenn ich daran denke, wie du damit aus der Wäsche, pardon, dem Fell, geguckt hast. Dein Blick mit dem Ding um den Kopf konnte nur eines bedeuten "Och nö, echt jetzt? Bitte nicht, Erbarmen!" Du sahst aber auch aus damit.... Ein Cocker zum Islam konvertiert... Ich hab' sie noch (wie ich eigentlich so gut wie alles noch von dir habe), und immer, wenn mir die Dinger mal wieder in die Hände fielen, weiteten sich sofort voller Entsetzen deine Augen "du willst doch nicht etwa...?" Nein, natürlich wollte ich nicht, sie lagen nur einfach mit herum bei deinen Öhrchenbändern. Mir fällt in diesem Zusammenhang auch deine Bauch-OP ein. Ich habe etwa 7-8 Baby-Bodies für dich gekauft, um deine OP Narbe zu schützen, und dich davon abzuhalten, daran zu lecken. Du fandst die Anzieherei unheimlich blöd, das ging dir echt auf die Nerven, warum ich von den Bodies auch gerade mal einen und an einem Tag anzog. Dann trafen wir eine Absprache; du gehst nicht, und unter keinen Umständen an deine Wunde, und ich ziehe dir keinen albernen Bodie an. Deal? Du bist selbst als es am abheilen, und fürchterlich gejuckt haben muss, genauso wenig wie an dein Pfötchen auch, nicht einmal an dein Bäuchlein gegangen! Frauchen hatte dir gesagt "nein Bonnie, nicht gut...", also hast du es gelassen, und darauf konnte ich mich 100%ig verlassen! So habe ich Bodies, Schlüpper, oder auch den doofen Schutz-Trichter zB völlig umsonst angeschleppt. Mein cleveres Mädchen! Wenn ich sagen sollte, was an dir vielleicht nicht so perfekt gewesen ist, würde mir nichts einfallen! Ein bisschen doof ist vielleicht gewesen, dass du das Autofahren in all den Jahren nie hast vertragen können, richtig krank bist du davon geworden, wenn es denn doch mal nötig gewesen ist, dich ins Auto zu setzen. Aber das war in erster Linie schlimm, schlimm für dich, wenn du darunter leiden musstest. Mir hat es nichts ausgemacht, auf zB Urlaubs- oder Besuchsfahrten mit dem Auto zu verzichten, oder die Wege mit dir ausschließlich zu Fuß zu gehen. Im Gegenteil fand ich es jedes mal ganz schrecklich, wenn ich dir eine Fahrt nicht ersparen konnte. Dann vielleicht noch deine Wahnsinns Unterwolle. Himmel, so viel Haar auf einem einzelnen kleinen Cocker! Das war aber auch in erster Linie einfach blöd für dich, gerade im Sommer zB, oder, wenn du richtig nass geworden bist. Ich konnte kämmen und trimmen wie eine Irre, kaum hatte ich haufenweise Unterwolle rausgebürstet, war die auch schon wieder nachgewachsen. Anders konnte ich mir das echt nicht erklären. Ein Phänomen! Und davon ab? Nö, es gibt einfach nichts! Klar hattest du auch deine "kleinen Macken" und Eigenarten, aber nichts davon war je nervend. Im Gegenteil habe ich sie allesamt geliebt, deine "Marotten"! Und wenn ich vom schlimmsten Tag mit dir sprechen würde, an dem alles zusammen kam, was vielleicht hätte suboptimal sein können, es würde sich immer noch anhören wie eine Liebeserklärung an dich! Du hattest keine "Fehler", nicht in deiner Art, schon gar nicht in deinem Wesen, und auch sonst nicht! Du warst. nein du bist! "meine Bonnie" ! Wie ein Puzzle Teil, dass ein Bild fertig stellte, und einen Sinn ergab. Und jetzt? Jetzt sagt jeder der das Bild sieht "ganz nett vielleicht, aber irgendwie nicht ganz, da fehlt was." Ich hab' dich so lieb, mein bezauberndes Bönchen!

Ingrid

Kommentar vom 01.01.2018

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Ein stiller Neujahrsgruß für Dich Bonnie und dein Frauchen Sue Seit 24 Uhr strahlt unsere Verbundenheitskerze. Liebe Sue mit Bonnie tief im Herzen, ich wünsche Ihnen ein gesundes 2018 und viel Kraft um das dunkle Tal der Trauer Schritt für Schritt zu durchqueren. Mut um weiter zu gehen wo Sie am liebsten stehen bleiben möchten und am Ende des Tals viele kleine, wärmende Sonnenstrahlen die den tiefen Riss in ihrem Herzen zum heilen bringen. Alles, alles Liebe für Sie Ihre Ingrid mit Tammyli

Sue

Antwort vom 01.01.2018

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Liebe Ingrid, auch bei mir brennt sie seit Punkt 24 Uhr, meine "Sternenkugel". Im Dunkeln wirft sie Sterne an die Wand, den Boden und die Decke, und einer der Sterne, den das gemeinschaftliche Licht schenkt, ist speziell Tammyli gewidmet. Die Kugel steht auf einem der Lieblingsplätze von Bonnie. Tammy ist dort beschützt, und gut aufgehoben, als kleiner heller Leuchtestern. Es war eine emotional sehr herausfordernde Nacht - und der Tag ist nicht minder schwer. (Für Sie heute um so mehr, vermissen Sie Tammy doch heute schon 9 Monate lang...) Als ich die Kerze angezündet habe, das Feuerwerk so richtig los ging, und man die Menschen lachen und sich zurufen hörte, war mir schrecklich elend zumute. Ich hab' mich so sehr danach gesehnt, mich mit Bonnie ans Fenster zu setzen, mit ihr das Feuerwerk überall um uns herum zu betrachten, und dabei meine Hände ihr weiches Fell, und mein Herz voller Liebe und Zuversicht zu spüren. Stattdessen ging mein Blick ins Leere, das Herz tat fürchterlich weh, und meine Hände wussten nicht wohin. Da fiel mir ein, wie Sie mir immer Ihren Händedruck senden, und nun, genau wie ich, in das Licht einer Kerze blicken, und ihre Gedanken, wie ich, zu unseren Fellengeln senden, und auch spüren, dass Sie das alles nicht alleine tun. Und um es mit Wilhelm Busch zu sagen, "Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeiten in kleinen Dingen". ...ich fühlte mich getröstet! Für Ihre Wünsche an mich für das neue Jahr bedanke ich mich von Herzen! Ich wünsche Ihnen aufrichtig und in tiefem Hoffen, dass das neue Jahr für Sie neben Gesundheit, auch viele Momente des stillen Glücks und Zufriedenheit bereit hält. Dass liebe Menschen um Sie sind, die das fragile Heilen und Werden in Ihnen verstehen, und respektieren. Und ich wünsche Ihnen Raum für das Fühlen von Vermissen, aus denen Erinnerungen erwachsen, die sich tröstend, nicht schmerzend, um Ihr Herz legen. In freundschaftlich empfundener Verbundenheit Ihre Sue mit Bonnie, die gerne Tammylis Cockerfreundin ist, und bei der ich mich auch bedanken möchte, für eine neue weitere Lieblingsvorstellung, nämlich die, Tammy und Bonnie als Freunde vereint zu sehen, die füreinander da sind, miteinander spielen, essen, schlafen - und träumen. Danke Tammyli! Bonnie gibt dir einen Kuss von mir dafür.

Frauchen, in tiefer Liebe

Kommentar vom 01.01.2018

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Ich wünsch' dir Glück, Gesundheit und frohen Mut, mein Bönchen! Wo immer du jetzt bist, es soll dir an nichts fehlen. Keinen Mangel, keinen Kummer mögest du leiden ...und immer spüren ICH LIEBE DICH! "So lange uns die Liebe miteinander verbindet, ist es gleichgültig, was uns trennt"

Andachtsbild von Frauchen, in tiefer Liebe

Unbekannt

Kommentar vom 31.12.2017

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Ich werde dich im Herzen tragen Du Jahr, du Schlimmes Bis du vergisst zu schlagen Für immer. Manchmal so während der Jahre ist Leben auch einsam sein. Das Dunkle erfahren, ist mehr als Alleine sein. Untrennbar und leise wandern wir dahin. Jedem seine eigene Reise, jedem sein eigener Sinn. ...ich finde keine Worte, die ausdrücken können, wie sehr du mir fehlst, kleine Herzensmagierin ...

Andachtsbild von Unbekannt

Unbekannt

Kommentar vom 31.12.2017

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Liebe Bonnie die Rose ist für dich , liebe Grüße von Blacky Liebe Suse , wir wünschen einen guten Rutsch uns alles Gute für das neue Jahr liebe Grüße Elke mit Blacky im Herzen

Rosen

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Anja

Am 19.02.2026

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Rosengarten-Sterne Team

Am 18.09.2025

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Rosengarten-Sterne Team

Am 18.09.2024

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Unbekannt

Am 01.01.2024

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F. Bonnie

Am 18.09.2023

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von Frauchen für meine geliebte Bönie

Am 18.09.2023