Memorial page of Emma

Emma
Für immer in meinem Herzen❤️
cat [Neva Masquerade]
Breed: Neva Masquerade
Published on 08/10/2019 by Corinna
Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Trier




Emma, Du fehlst mir jeden TAG. Vinni-Ved kuckt hoch, wenn ich Deinen Namen sage; sie kuckt zum Flur, wartet, ob Du vielleicht doch zu ihr ins Schlafzimmer gewatschelt kommst. Ich warte auch, aber keine Emma kommt. Meine liebe Emma in Ewigkeit. Mein halbes Leben hast Du mich begleitet. Ich werde Dich nie vergessen.
Book of condolence
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Comments
Tanja mit Timmy im Herzen
Comment from 01/14/2022

Liebes Engelchen Emma, ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤ 2 Jahre und 6 Monate bist Du heute schon ein hübsches Engelchen im Regenbogenland. Deine liebe Mama Corinna denkt heute wieder ganz fest an Dich. In ihrem Herzen bleibst Du für immer. Dein großes Trostkörbchen mit all Deinen Lieblingsleckerlis, Kaustangen, Thunfisch, Hühnchen, Vitaminflocken und eine warme Kuscheldecke, steht schon auf Deinem Himmelswölkchen. Pummelchen, Timmy, Gatita, Silvia und all Deine Sternchenfreunde, stehen heute wieder ganz fest an Deiner Seite, damit Du nicht so traurig bist. Heute Abend am Familienfenster bist Du Deiner Mama Corinna wieder ganz nah und kannst ihre Nähe und Wärme spüren. Süßes Emmchen, ich streichel und küsse Dich ganz lieb. ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤ Liebe Corinna, heute vor 2 Jahren und 6 Monaten ist Dein süßes Emmchen ins Regenbogenland gereist. Noch immer wird sie von Dir schmerzlich vermisst. Aber in Deinem Herzen bleibt sie für immer. Ich umarme Dich ganz lieb aus der Ferne und wünsche Dir auch heute nur schöne Erinnerungen an Deine süße Emma.❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤ Grüße und Küsschen an Deine süßen Samtpfoten. ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤ Herzliche Grüße von Timmy, Tanja, mit Tommy und Hillary an meiner Seite. Traum Du erlebst es meistens in der Nacht, bis das der Tag erwacht. Du siehst verschiedene Bilder, manchmal einen Schein. Du wirst wach, bist trotzdem allein. Deine Stimme ist stumm und schweigt, Dein Kopf sich zur Seite neigt. Ganz tief sitzt der Schmerz, so traurig Dein Herz. Manchmal weißt Du nicht, was Dich quält, nicht ganz da, eher in einer anderen Welt. Du öffnest die Augen, ziehst am Saum und weißt, es war nur ein Traum. Nicole Sunitsch

Ich mit Dir im Herzen
Comment from 01/08/2022

Emmchen, meine Mama, die Dich mitausgesucht hat, ist jetzt weit weg ganz allein in einem Heim. Ich kann ihr nicht schreiben und sie auch nicht mehr sprechen. Pass bitte auf sie auf von da oben.
Mama
Comment from 01/08/2022

Liebes Emmchen, ich fuhr allein Rad, da dachte ich, ich fahre ja gar nicht allein. Du bist ja bei mir. Heute war Dein Geburts-Tag vor 21 Jahren und 8 Monaten. Auch Emmeli und Kayly sind am 8. geboren. Du kennst sie nicht. Aber wundern soll es Dich nicht. Ich werde Dir das Geheimnis einmal erklären. Nun mein Stern, heute sah ich Dich nicht am Himmel, aber ich trug Dich im Herzen. Schlaf jetzt schön mein Emmchen,fühle Dich unendlich gestreichelt von mir. Viele,viele Kussis an Dich
Sonntagsrosen für Emma
Comment from 01/02/2022

Meine Augen können dich nicht mehr sehen, meine Hände dich nicht mehr berühren. Aber ich fühle dich in meinem Herzen. Für immer und ewig. (unbekannt) Liebe Corinna, ich wünsche dir und deinem Pfötchenteam auch auf diesem Weg ein frohes neues Jahr. Es soll vor allem Gesundheit, Zuversicht und viele kleine Freunden im Gepäck haben. Ich hoffe, dass sich die Pandemie endlich und endgültig bekämpfen lässt und wir wieder ein normales und unbeschwertes Leben genießen können. So wie es unsere Sternchen tun und heute sogar ein kleines Verkleidungsfest feiern, um ihre Freundin Püppi von der Traurigkeit des ersten Sternchengedenktages abzulenken. Sei ganz lieb in Sternchen-Freundschaft gegrüßt von Drina mit Pauline und Jasper im Herzen und Mimmi und Micki an meiner Seite ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ Die Weihnachtsfeiertage vergingen. Die Sternchen tummelten sich am Familienfenster und in den Familiengärten. Da es zu dieser Jahreszeit auf Erden besinnlich zuging und die Menschen zur Ruhe kamen, flogen die Herzensbotschaften besonders innig hin und her. Manchmal waren sie sogar als glitzerndes Herzchenband zu sehen. Alle fieberten dem Jahreswechsel entgegen, nur ein Sternchen ließ die süßen Schlappohren hängen: Püppis erster Sternchengeburtstag stand bevor und sie vermisste ihre Katharina noch mehr als sonst. Ihre Freunde Bunny, Jasper und Sammy konnten das nicht mitansehen und versuchten, sie mit allerlei Leckereien und Spielen abzulenken; sie klagten Püppis Leid dem Organisationskomitee. Nelly, Axel und Benny wiederum holten sich die „Großen Drei“ Jojo, Merlin und Shiva sowie Nele, Nina und Sena zur Verstärkung an ihre Seite und gemeinsam schmiedeten sie einen Plan und damit eine Überraschung... Am Sternenbaum versammelten sich alle, um das neue Erdenjahr zu begrüßen. Die Blätter wogten hin und her, als jedes Sternenpfötchen inbrünstig seine Wünsche für seine Erdenliebsten murmelte. Den Rest des Neujahrtages verschliefen sie, denn es hatte sich rumgesprochen, dass Püppi eine Überraschung erwartete. Mehr wusste nur das erweiterte Organisationskomitee, das die Sternchen nach dem Abendessen vom Lagerfeuer zum Sternenbaum lotste. Püppi bemerkte zuerst, dass über Nacht eine Blüte gewachsen war. Als sie mit ihrer Pfote darauf deutete, löste sich die Blüte vom Ast und vollführte ein Tänzchen in der Luft, bevor sie sanft zu Püppis Pfoten segelte. Würde die Blüte sich wieder verwandeln oder ein engelhaftes Lied singen? In diesem Moment schlug es Mitternacht und Püppis erster Sternchengeburtstag brach an. Emma, Paula, Molly und Joy waren die ersten, die die Kaninchendame umarmten, küssten und drückten. Es verging einige Zeit, bis alle Sternchen ihr Trost zugesprochen hatten. In der Zwischenzeit hatte sich die Blüte in den Engel der Unvergänglichen Liebe verwandelt, der die Jubilarin wissen ließ: Liebste Püppi, heute ist es auf den Tag genau her ein Jahr Dass du verließt bei Katharina dein Erdenzuhause wunderbar Warst mehr als ein Kaninchen, warst ihre große kleine Freundin Dein Name ist Püppi, doch sie rief dich liebkosend „Prinzessin“ Daher deine Freunde dir bescheren einen Tag außerordentlich Es wird ein rauschendes Fest magisch und wahrhaft königlich Der Engel der Unvergänglichen Liebe entschwand als Sternenstaub in die Lüfte und die Waldfeeprinzessin Anniki erschien, schwang ihren Zauberstab und Millionen Schneeflocken bildeten eine weiße Kutsche. Sie war über und über mit silbernem und goldenem Glitzerstaub bedeckt und wurde von sechs Schimmeln mit langer Mähne gezogen. Fleckchen und Pummelchen halfen Püppi in die Droschke, die innen mit weißem, wärmendem Kunstfell ausgelegt war. Fee, Minna, Mona, Balou, Hippo, Timmi und Tommi hatten das Losglück auf ihrer Seite und durften mit dem Ehrensternchen fahren. Die Kutsche fuhr jedoch nicht los, sondern erhob sich in die Lüfte und reiste mit Püppi in Richtung ihres Erdenzuhauses. Vom Himmel aus konnte die Jubilarin ihre schlafende Katharina sehen und schickte ihr liebevolle Botschaften in die Träume. Ein Lächeln erschien auf Katharinas Lippen und beseelt reiste Püppi mit ihren Begleitern zurück ins Regenbogenland. Die Kutsche landete direkt vor der Scheune, vor der sich alle Sternchen versammelt hatten. Dieses Mal halfen Celly und Jimmy Püppi aus dem Fiaker und Maja und Gräuli erklärten mit einem Knicks: Warst Katharinas kleine Princess und so soll dein Tag royal sein Dazu benötigt man standesgemäße Gewandung edel und fein In der Scheune erwartet Euch gar majestätische Ausstattung Die Auswahl nobel und elegant sorgt für königliche Stimmung Püppi hob ihre Schlappohren an, so dass sie fast waagrecht standen, und ihre blauen Augen leuchteten: sie hatte schon so viel von den Verkleidungsfesten der Rasselbande gehört und nun beschenkte man sie mit einem Kostümierungstag. Trotz aller Rührung hoppelte sie in neugierigen Riesensätzen in die Scheue. Mit gebührendem Abstand folgten ihr die Sternchen, schließlich sollte die Hauptperson freie Auswahl haben. Püppi suchte sich eine weiße Seidenrobe mit Goldstickereien, glitzerndem Tüllrock und Plüschfellbesatz aus. Felix, Jonny und Misiu starrten sie ganz verzückt an, denn sie sah aus wie ein wunderschöner Schneehase. Schon stürzten sich alle auf die edlen Gewänder: lange Kleider aus Samt, Seide und Brokat mit Spitze besetzt oder edlen Juwelen bestickt standen den Mädels zur Verfügung. Die Buben staunten über enge Hosen, mit Ornamenten verzierte Hemden und Umhänge in allen Farben und aus edlem Garn. Als die Sternchen aus der Scheune traten, bildeten sie einen gigantischen Hofstaat. Dora flüsterte Püppi zu, dass sie sich einen Prinzen erwählen musste. Die Buben hielten vor Spannung den Atem an. Schüchtern blickte Püppi zu Prinzi, der mit einem Satz an ihrer Seite war und einen galanten Diener vor seiner Prinzessin machte. Gatita und Timmy holten aus der Scheune eine Krone für die Prinzessin und ein Zepter für den Prinzen. Das Prinzenpaar schritt angeführt von Ariane, Babsi, Lina und Paula zur Festwiese, auf der sie ein wahrer Festschmaus erwartete. Prinzessin Püppi, die sich die Püppis Jule, Lemmi und Pauline als Hofdamen ausgesucht hatte, nahm am Kopfende der langen Tafel Platz. Kaum saß sie, flogen die Engel und Feen Platten voller Köstlichkeiten heran. Zufrieden bemerkten Lobbi und Stinker, dass Püppis Lieblingsspeisen Birnen und Gänseblümchen auf einem goldenen Tablett serviert wurden. Das Gelage zog sich bis mittags. Rusty und Tom ermahnten ihre Freunde, eine Mütze voll Schlaf zu nehmen, schließlich hätten sie die Nacht durchgemacht und der Tag hielt noch einige aufregende Überraschungen für die royale Hasendame bereit. Gesagt, getan – wie im Märchen aus Dornröschen fielen alle in einen tiefen Schlaf. Er dauerte jedoch keine hundert Jahre, sondern nur eine Stunde. Erfrischt erwachten sie und Püppi war gespannt auf den weiteren Verlauf. Die versierten Bläser Kaspar, Nando, Nicko und Rambo ließen die Fanfaren erklingen. Nele und Lara verkündeten: Während der Hofstaat von Prinzessin Püppi tief und fest schlief Ein dunkles Wesen mit dem goldenen Tablett in den Wald lief Die Feen und Elfen versuchten den gemeinen Kobold zu fangen Dabei der königliche Goldteller in mehr als 1000 Teile zersprang Begebt euch auf die Suche nach den Einzelteilen im Wald Erlebt Magisches und begegnet manch märchenhafter Gestalt Püppi erbat sich Merle und Lee als Spurenleser und so brach der Hofstaat in den Wald auf. Der Forst wurde dunkler und stiller, je tiefer sie hineingingen. Bevor sich jedoch auch nur ein Sternchen fürchten konnte, gelangten sie an eine sonnendurchflutete Lichtung. Vor ihren ungläubigen Augen verwandelte sich die Lichtung in eine spiegelglatte Eisfläche. Die umstehenden Bäume bildeten eine Glaswand. Begeistert forderte Prinzi Püppi zum Eistanz auf. Cora und Maunzy, Emma und Sam, Cedric und Luna sowie Mulle und Purzel begaben sich ebenfalls aufs eisglatte Parkett und tanzten nach einer geheimnisvollen Musik, die die Blätter der Bäume erzeugten, wundervolle Elemente. Bei jeder Hebung, Pirouette und Spirale sowie jedem Sprung klatschten die Zuschauer begeistert. Als sie bemerkten, dass jeder Applaus eine Eisblume auf die Glaswand zauberte, klatschten sie, was die Pfoten hergaben und bis die Glasfläche über und über mit Eiskristallen in den unterschiedlichsten Blumenmustern übersät war. Die Sonne schien auf die Eisblumen, deren Reflexion auf einige Scherben des zersprungenen Tabletts wies. Beim Aufsammeln verwandelten sich die Eisbäume in einen weißen Hirsch, der der höfischen Gesellschaft als Seelenführer den weiteren Weg durch das undurchdringliche Dickicht des Zauberwaldes wies. Immer wieder fanden die Sternchen einige Scherben des Goldtabletts. Sie vernahmen ein Schnauben und Wiehern und wateten neugierig durch dichten Nebel, der sich wie von Geisterhand verzog und eine Herde Einhörner freigab. Fasziniert starrten die Sternchen auf die schneckenartig gewundenen Hörner mitten auf der Stirn der Fabelwesen und auf deren lange Regenbogenmähnen. Eny flüsterte, dass das Einhorn in verzauberten Wäldern lebte, in denen immer Frühling herrschte, und es für das Wohlergehen der Pflanzen, Tiere und Waldwesen sorgte. Maja wusste, dass es sanft und scheu war und sich als das Symbol für das Gute von Unschuld und Reinheit angezogen fühlte. Die Sternchen hofften inbrünstig, den hohen Ansprüchen der Einhörner zu genügen und warteten gespannt ab. Die Einhörner stoben auseinander und gaben den Blick frei auf ein wunderschönes, rehbraunes Islandpferd. Das Einhorn mit dem längsten gezwirbelten Stirnhorn blickte den Sternchen mitten in die Herzen. Gemächlich näherte es sich ihnen, senkte vor Prinzessin Püppi sein Hornhaupt und stellte ihr Snotri vor, der am ersten Tag des neuen Menschenjahres über den Regenbogen gehen musste. Die Rasselbande begrüßte das noch etwas scheue Pferd und nahm es herzlich in ihrer Mitte auf. Nun kamen auch die anderen Einhörner näher und ließen Miezi, Momo, Kira, Susi und die beiden Gismos ihre weichen Mähnen streicheln. Musik ertönte und gemeinsam tanzten Fabelwesen und Sternchen zu sphärischen Klängen. Abertausende Schmetterlinge, Elfen und Feen gesellten sich dazu. Einhörner kannten nur Freude und Glück und diese Gefühle gingen beim Tanz auf die Sternchen über. Die Dämmerung wurde von einer sternenklaren Nacht abgelöst. Die Einhörner führten die Sternchen zu einem See, in dem sich das Mondlicht spiegelte. Püppi blickte hinein und alle Sternchen taten es ihr nach: sie sahen ihre Menschenfamilien und ihre kleinen Herzen waren in diesem Moment so voller Liebe und Glück, dass sie zu zerspringen drohten. Sie konnten sich von dem magischen Anblick nicht losreißen und schliefen irgendwann am Mondsee ein. Als sie am nächsten Morgen erwachten, lagen sie in ihren Wolkenbettchen und trugen keine Kleidung mehr, die auf einen adeligen Stand hinwies. Fast waren sie überzeugt, den Prinzessinnentag und die Zauberwalderlebnisse nur geträumt zu haben, als sie ein spitzer Schrei von Püppi aufschreckte. Marple, Minki, Anton und Elli waren zuerst bei ihr; sie sahen das vollständige goldene Tablett und eine kleine, silberne Einhornfigur in Püppis Pfoten. Doch dies war nicht der eigentliche Grund für Püppis Aufregung. Sie ließ alle in das Tablett, das nun eher einem goldenen Mosaik glich, blicken; jedes Sternchen konnte in einer Scherbe wie durch das Familienfenster seine Liebsten sehen. Glücklich drückte Püppi das Tablett an ihr Herz und hoffte, dass auch Katharina den ersten Sternchengeburtstag ihrer Princess gut überstanden hatte.

Corinna mit Emma im Herzen
Comment from 12/31/2021

Emmchen, in Gedanken bist Du bei mir und Vinni. Ich drücke Dich und streichel Dich. Komm gut ins Jahr 2022.

Tanja mit Timmy im Herzen
Comment from 12/31/2021

Guten morgen, süße Emma,❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤ heute ist Silvester und Ihr seid alle mit den ganzen Vorbereitungen für die große Feier beschäftigt. Dein großes Wochenendkörbchen mit all Deinen Lieblingsleckerlis, ist soeben auf Deinem Himmelswölkchen eingetroffen. Süße Emma, ich wünsche Dir, Pummelchen und all Deinen Sternchenfreunden, ein schönes und spannendes Wochenende und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2022. Ich streichel und küsse Dich ganz lieb. ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤ Liebe Corinna, auch Dir wünsche ich ein schönes und erholsames Wochenende und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2022. Pass weiterhin gut auf Dich auf und bleib gesund. Ich drücke Dich ganz lieb aus der Ferne. ❤❤❤❤❤❤❤ Grüße und Küsschen an Deine süßen Samtpfoten. ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤ Herzliche Grüße von Timmy, Tanja, mit Tommy und Hillary an meiner Seite. Ein kleines Glück Ein kleines Glück, ich schenk es Dir, trag es über die Schwelle ins neue Jahr mit Dir. Monika Minder

Frohe Weihnachten
Comment from 12/24/2021

Es war einmal ein kleines Licht, das suchte was, doch fand es nicht. Es dämmerte ganz schwach dahin und fröstelte im kühlen Wind. Mit diesem Gruß kommt es zur Ruh, denn was es suchte, das warst du! Drum strahlt es jetzt in Heiterkeit und leuchtet dir zur Weihnachtszeit. (unbekannt) Liebe Corinna, von Herzen wünschen meine 3Ms und ich dir und deinen Samtpfoten frohe Weihnachten. Zum Fest der Feste denken wir noch intensiver an unsere Verstorbenen, ob Mensch oder Tier. Sie sind auf eine andere Art bei uns und schenken uns immer Zuversicht und das Glück der Freundschaft und Liebe. Mag der Himmel sternenklar oder bewölkt sein, das Licht unserer Sternchen erreicht unsere Herzen immer. Ich umarme dich in Sternchen-Verbundenheit Drina mit Pauline und Jasper im Herzen ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ Die Abenteuerreise von Lobbi und Stinker anlässlich ihres ersten Sternchengeburtstags hatte die Rasselbande durch vier australische Bundesstaaten geführt. Einheimische Vogelarten hatten sie auf ihrer spannenden Rundreise begleitet. Bis auf die Insel Tasmanien kannten sie nun den Großteil des Fünften Kontinents. Als die beiden Zebrafinken in Begleitung von Purzel vom Familienfenster zurückkamen, gesellten sie sich zu ihren Freunden, die sich bereits an den Köstlichkeiten des Barbecues labten. Die drei Schwerthelm-Sternchen waren eine Zeitlang still und hingen ihren Gedanken an ihr wunderschönes Erdenzuhause nach. Doch schon bald konnten sie sich der fröhlichen Stimmung am Lagerfeuer nicht entziehen. Zwitschernd begleiteten die Prachtfinken die Weihnachtslieder, die Balou und Hippo mit den Sternchen eingeübt hatten. Als keiner mehr essen konnte und niemand mehr singen wollte, legten sich alle unter dem tröstlichen Schein von Millionen von Sternen des Südhimmels schlafen. Am nächsten Morgen erwachten sie nicht wie erwartet Zuhause im Regenbogenland, sondern lagen im warmen Sand. Die Luft roch nach Meer und flirrte regelrecht in der Hitze. Die Sternchen sahen sich fragend und hilfesuchend nach Benny um, der immer eine Antwort parat hatte. Benny schmunzelte wissend und verriet: Lobbi und Stinkers erster Ehrentag war am 17. Dezember Wir Sternchen leben zwar nicht nach dem Kalender Doch darf ich euch verraten, dass es bald weihnachtet sehr Eine Insel trägt den Feiertag im Namen und liegt mitten im Meer Wir befinden uns kurz vor Weihnachten und auf dem Eiland Das Weihnachtsinsel heißt, weil man es einst an diesem Datum fand Babsi, Maja, Gräuli und Sam klatschten begeistert in die Pfoten. Unisono lasen Eny und Rambo aus dem Reiseführer vor – den Kaspar, Nando und Timmy insgeheim „das schlaue Buch“ nannten -, dass die Weihnachtsinsel im Indischen Ozean lag und zu Australien gehörte, obwohl sie viel näher an Asien war. Felix ergänzte aufgeregt, dass man das Eiland aufgrund der vielen endemischen Pflanzen und Vögel oft „Galapagos des Indischen Ozeans“ nannte. Merle wusste, dass der Kern vulkanischen Ursprungs und die Küste schroff war, was als natürliche Siedlungsbarriere diente und so eine einzigartige Flora und Fauna begünstigt hatte. Emma, Paula, Lara und Nele wurden hellhörig, als Wasserfälle erwähnt wurden, und drängten die Rasselbande zum Nationalpark The Dales. Auf ihrer Wanderung durch tropischen Regenwald bestaunten die Sternchen die einheimische Vogelwelt mit Rotfußtölpeln, Weihnachtsinsel-Fregattvögeln, Weißschwanz-Tropikvögeln, Buschkäuzen und braunen Tölpeln mit ihren flauschigen weißen Küken, in die sich Cora, Emma und Fleckchen schockverliebten. Der Nationalpark war einer der wenigen Orte mit dauerhaft fließendem Wasser und bot damit den idealen Lebensraum für die Blauen Krabben, deren Farbe dem bayrischen Himmel glich, wie Pauline und Jasper bemerkten. Auf dem Weg zu den Wasserfällen sichteten die Sternchen zudem Tahiti-Kastanien, Würgefeigen und Banyanbäume. Nach einer erfrischenden Wasserfalldusche düsten Celly, Lina, Luna und Gismo zum Wandtauchen in kristallklarem Wasser und blickten in die Augen von Thunfischen, Barrakudas, Riffhaien sowie Grün- und Kieferschildkröten. Momo, Rusty und Tom interessierten sich für die mehr als 88 Korallenarten. Mona, Nele, Nina, Paula und Sena entspannten am Strand mit feinem, weißem Sand, der von einem prächtigen Kokospalmenhain umrahmt war, und bewunderten das azurblaue Wasser. Nelly und Misiu konnten es kaum erwarten, sich wieder mit dem Board in die Wellen zu stürzen. Plötzlich wuselte es am Strand und leuchtend rote Krabben stürzten sich in die Fluten. Es wurden immer mehr. Pummelchen zog das Schlaue Buch zu Rate und ließ alle wissen, dass die Landkrabben zur Paarungszeit aus den Wäldern zur Küste strömten, wo die Männchen Wasser aufnahmen und dann Paarungshöhlen gruben. Der Strand sah aus wie ein roter Teppich. Die Massenwanderung von 50 Millionen Krabben war ein Naturspektakel der besonderen Art. Die Appariermeister Fee, Jojo, Susi, Gismo und Merlin lotsten den Reisetrupp zu den sogenannten Blowholes: durch kleine Öffnungen im Felsen sprudelten Wellen das Meerwasser nach oben und erzeugten zischend Wasserfontänen. Anton und Elli schüttelten ihr Fell, denn sie hatten sich vorlaut nach vorne gewagt und waren prompt nassgespritzt worden. Während die Sternchen in den Wassersäulen kleine Regenbögen sahen und ihre Gedanken dabei zu ihren Liebsten wanderten, nutzten die Appariermeister die Gelegenheit und beförderten die Reisegesellschaft in eine Hügellandschaft voller Olivenbäume und Weinreben. Wieder blickten alle Sternchen fragend Benny an. Dieses Mal lieferte Minna die Erklärung: sie waren in Bethlehem, dem Geburtsort Jesu. Ein ehrfürchtiges Gemurmel ging durch die Reihen und alle freuten sich, nach der denkwürdigen Osterreise wieder im Heiligen Land zu sein. Dieses Mal waren nicht die mit dem Tod Jesu verknüpften Orte Ziel der Reise, sondern die Geburtsstätte des Messias. Jule, Jimmy und Shiva zerstörten das Weltbild von Bunny, Gatita, Minki und Püppi, indem sie berichteten, dass Christus nicht im Stall, sondern in einer Höhle zur Welt gekommen war. Später wurde an der vermeintlichen Stelle die Geburtskirche errichtet, die eine der ältesten Kirchen der Christenheit und eine der bedeutendsten Stätten für Christen in aller Welt war. Neben Christen verehrten auch Moslems die kleine Stadt im judäischen Bergland, da der Prophet Mohammed auf seinem Weg nach Jerusalem dort gebetet haben soll. Als Heimat des legendären Königs David ist Bethlehem auch für Juden ein besonderer Ort. Voller Glück bildeten die Sternchen ihren Energiekreis und schlossen die Augen, denn Bethlehem war ein Beispiel dafür, dass Religion verbindend und nicht trennend war. Ein Sternchen nach dem anderen öffnete die Augen und konnte ihnen doch nicht trauen: ein helles Licht schien vom Nachthimmel. „Der Weihnachtsstern“, flüsterte Timmi andächtig - jener helle Stern, der den drei Weisen aus dem Morgenland den Weg zum Jesuskind gewiesen hatte. Axel und Dora zitierten aus dem Matthäus-Evangelium: "Und siehe, der Stern, den sie hatten aufgehen sehen, ging vor ihnen her, bis er über dem Ort stand, wo das Kindlein war." Cedric wusste zu berichten, dass der Weihnachtsstern eigentlich kein einzelner Stern war, sondern eine ganz seltene Sternenkonstellation, denn die Planeten Jupiter und Saturn kamen sich so nah, dass sie fast zu verschmelzen schienen und als heller Doppelstern leuchteten. Die Sternchen blickten fasziniert in den nächtlichen Himmel, in dem das Leuchten des Sterns von Bethlehem von flirrenden Lichtschleiern, die grün und lila über das Firmament tanzten, abgelöst wurde. Als die Rasselbande in „Ohs und Ahs“ ausbrach, blieb ihnen nicht nur vor Begeisterung die Luft weg, sondern auch vor Kälte. Ihr Atem war als helles Wölkchen sichtbar. Bevor sie sich ratsuchend an Benny wenden konnten, gab Sammy ihnen folgende Erläuterung: Nach einer Erkundung auf dem nach Weihnachten benannten Eiland Beförderten uns die Appariermeister in die Stadt, wo geboren der Heiland In Lappland, wo wir einst am Nordpol Lees und Bennys Ehrentage begangen Bewundern erneut die Polarlichter und werden vom Weihnachtsmann empfangen Kaum war das letzte Wort ausgesprochen, erschien der Weihnachtsmann, begrüßte seine guten Freunde Benny und Lee mit einem tiefen „Ho ho ho“ und lud die Rasselbande in das Weihnachtsdorf auf Kekse und heiße Schokolade ein. Marple bemerkte, dass Molly und Joy auf ihren Stühlen unruhig hin- und herzappelten. Ihre Stimmen überschlugen sich, als sie vorschlugen, ihren Erdenliebsten vom Santa Claus-Postamt eine kleine Nachricht zu schicken. Der Weihnachtsmann nickte und eifrig verfassten die Sternchen kleine Grußbotschaften, die sie den Elfen und Wichteln zu treuen Händen überreichten. Glöckchengeläut lockte die Rasselbande nach draußen. Der goldverzierte Schlitten des Weihnachtsmanns stand zur Abfahrt bereit; es gab ein großes „Hallo“ mit den neun Rentieren, die auserkoren waren, den Schlitten zu ziehen. Auch wenn Donner das Lieblingsrentier des Weihnachtsmanns war, liebten die Sternchen Rudolph mit seiner roten Nase am meisten. Der Schlitten bot erstaunlicherweise Platz für alle und in warme Decken gehüllt ging die aufregende Fahrt durch die Lüfte los. Die Sternchen sangen voller Inbrunst: Rudolph, the red-nosed reindeer Had a very shiny nose And if you ever saw it You would even say it glows Während die Sternchen Strophe um Strophe trällerten, nahm der Schlitten Kurs auf jedes Erdenzuhause. Die Sternchen verstummten voller Glück, als sie ihre Familien sahen. Sie waren zutiefst berührt, denn ihre Liebsten hatten ihre Botschaften vom Polarkreis erhalten und lasen sie in just diesem Augenblick. Die Herzen aller verschmolzen in unendlicher Liebe. Viele glückliche Momente später setzte der Schlitten auf der Festwiese auf. Die Tafel war dem Anlass entsprechend in rot, grün und gold feierlich gedeckt. Kleine Tannen waren mit den selbstgeblasenen Weihnachtskugeln und der in Pfotenarbeit angefertigten Dekoration geschmückt und glitzerten mit den Sternen um die Wette. In der Mitte stand das sprechende Weihnachtsbäumchen, das alle Sternenpfötchen begrüßte und dabei voller Ehrfurcht sprach: Auf eine lange Reise gingt ihr zu Lobbis und Stinkers erstem Sternchengeburtstag Australien, Weihnachtsinsel, Bethlehem und der Polarkreis auf eurer Route lag Ihr könnt es bestimmt kaum glauben, auch wenn Zeit ist für uns nur eine Illusion Dass heute ist Heiligabend und damit auch der Geburtstag von Chefin Kira schon Die Sternchen fielen einander ungläubig in die Pfoten und gratulierten dann reihum Kira ganz herzlich zu ihrem ersten Geburtstag im Regenbogenland. Kiras Familie Felix, Jonny, Lemmi, Miezi, Mulle, Prinzi und Tommi nahm sie in die Mitte, drückte sie sanft, tätschelte ihr weiches Gefieder und busselte sie vom Schnabel bis zum Schwänzchen ab. Spontan intonierten Ariane, Nicko und Maunzy ein zünftiges Geburtstaglied, bei dem die Jubilarin und Lobbi und Stinker mitzwitscherten. Ein lauter Gong ertönte und rief die Sternchen zum Festmahl. Das musste man ihnen nicht zwei Mal sagen! In Windeseile nahmen alle ihre Plätze ein und schmatzten und kauten, bis die Teller und Platten ratzeputz leer waren. Der Waldmann gab den Feen und Engeln unauffällig ein Zeichen und vor jedes Sternchen wurde umgehend eine Flöte mit prickelndem Champagner gestellt. Der Waldmann sprach einen Toast auf das Geburtstagssternchen Kira aus und wünschte den Sternenpfötchen von Herzen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest. Die Sternchen hoben ihre Gläser auf Kira und gedachten der Weihnachtsbotschaft, Liebe und Frieden in die Welt zu tragen. Sie wussten, dass ihre Erdenfamilien ihre ewige Liebe spürten und freuten sich, ihnen am Familienfenster oder im Traum zu begegnen.

❤️☆¸.•*¨*•.¸☆Weihnachtsgrüße☆¸.•*¨*•.¸☆❤️
Comment from 12/24/2021

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Tanja mit Timmy im Herzen
Comment from 12/24/2021

Liebes Engelchen Emma, ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤ heute ist Heiligabend. Deine liebe Mama vermisst Dich heute besonders ganz doll. Aber jeden Tag denkt sie an Dich und wird Dich niemals vergessen. Du lebst im Herzen und in der Erinnerung von Deiner lieben Mama für immer weiter. ❤❤❤❤❤ Nachher kommt Dein großes Weihnachtskörbchen auf Dein Himmelswölkchen geflogen. Ein bisschen Geduld musst Du allerdings noch haben. Ich wünsche Dir und Deinen Sternchenfreunden, ein schönes und spannendes Weihnachtsfest. Süße Emma, ich streichel und küsse Dich ganz lieb und habt alle ein schönes Weihnachtsfest im Regenbogenland. ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤ Liebe Corinna, auch Dir und Deinen Samtpfoten an Deiner Seite, wünsche ich ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest. Ich drücke Dich ganz lieb aus der Ferne. ❤❤❤❤❤❤❤ Herzliche Grüße von Timmy, Tanja, mit Tommy und Hillary an meiner Seite. Es trägt der Sehnsucht Hoffnung Dich in die stille Zeit. Sie wächst aus dem Geheimnis und macht die Seele weit. Monika Minder

Corinna mit Emma im Herzen
Comment from 12/24/2021

Liebes Emmchen, so kennst Du den Tannenbaum....ich gebe zu, es war schon Mal größer... es ist Weihnachten und ich erinnere mich an unser Letztes zusammen, da warst Du 18. Ich hatte Dich im Arm und wir bestaunten das Bäumchen. Ich drückte Dich an mich und sagte zu Dir, hoffentlich bist Du auch noch nächste Weihnachten bei mir, da ich wusste, dass Deine Zeit gezählt ist. So, wie auch das Jahr davor Nun ist es schön das 3.Weihnachten ohne Dich. Ich habe Dich aber im Herzen bei mir und vermisse Dich unendlich. Dieses Jahr werde ich Vinni-Ved in den Arm und beten, dass sie noch lange bei mir ist und ich werde an Dich denken und Deinen Namen sagen. 1000000 Kussis für Dich und so viele Streicheleinheiten wie Du magst. Mit Dir im ♥️

Roses

Von Beate mit Baby im Herzen❤
On 05/14/2026

Sternenrosen für Emma
On 05/11/2026

unvergessen
On 05/11/2026

RIP
On 05/11/2026

Für Emmchen 💝
On 05/10/2026

In Liebe 💕
On 05/10/2026