Memorial page of Emma

Emma
Für immer in meinem Herzen❤️
cat [Neva Masquerade]
Breed: Neva Masquerade
Published on 08/10/2019 by Corinna
Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Trier




Emma, Du fehlst mir jeden TAG. Vinni-Ved kuckt hoch, wenn ich Deinen Namen sage; sie kuckt zum Flur, wartet, ob Du vielleicht doch zu ihr ins Schlafzimmer gewatschelt kommst. Ich warte auch, aber keine Emma kommt. Meine liebe Emma in Ewigkeit. Mein halbes Leben hast Du mich begleitet. Ich werde Dich nie vergessen.
Book of condolence
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Comments
Eine Mai-Rose für Emma
Comment from 05/02/2021

Der Mai ist gekommen Wie ein Meer des Lebens ergiesst sich der Frühling in die Erde, der weisse Blütenschaum bleibt an den Bäumen hängen. Es ist ein schöner Tag. (Heinrich Heine) Liebe Emma, ich will dich gar nicht lange stören - vielleicht schläfst du noch, liegen doch aufregende Tage hinter dir und der ganzen Rasselbande. Balous 3. Sternchentag und Coras 15. Geburtstag endeten mit einem fröhlichen und beschwingten Tanzabend. So seid ihr alle in den Wonnemonat Mai geschwebt, um dann Majas 14. und Lunas 15. Geburtstag zu begehen. Jetzt herrscht ein paar Tage Ruhe, bevor ihr wieder einen Grund zum Feiern habt. Erhol dich gut von den Feierlichkeiten und wenn du wach wirst, findest du auf deinem Wölkchen ein Körbchen voller Lieblingsleckerlis und ein paar Spielsachen. Küsschen von Paulines und Jaspers Menschenmama Drina

Corinna mit Emma, Pummelchen und anderen Sternlein im Herzen
Comment from 05/01/2021

Liebste Emma, die Anja und Drina haben Dir so lieb geschrieben....und von mir hörst Du gar nichts. Ich bin doch momentan gut beschäftigt. Morgens stehen immer 6 hungrige Mäulchen vor mir.....und dann heisst es, vorzubereiten. Linette, Kayly, Schnucky und Jengi kriegen immer etwas vorab, derweil ich dann das Futter für Tiggi oder Vinni vorbereite und die dazugehörigen Medis. Parallel noch das Futter für Kayly, die immer zwischen den Aquarien gern frisst und da den Ueberblick hat; wie auch Du hattest. Dann heisst es Tiggi und Vinnie mit dem Löffel füttern, da mache ich manchmal wie bei Dir, "einen für Tiggi; lieber Gott beschütze Tiggi; einen für Linettchen; lieber Gott beschütze Linettchen usw); dabei wird paralell noch gekrault selbstverständlich. Und dann dürfen alle nach draussen gehen. Dann wird noch Linettes und Jengis Schüsselchen vorbereitet. Das kennst Du ja alles mein lieber Schatz. Nur Du fehlst ganz schrecklich, aber in meinem Herzchen bist Du ja immer dabei ! Ich hoffe, es geht Dir sehr sehr gut und ich brauche mir keine Sorgen, um Dich zu machen.
Eine Rose für Emma
Comment from 04/29/2021

Alles kann der Mensch vergessen, ob es leicht war oder schwer, doch ein Herz, das man geliebt hat, das vergisst man nimmer mehr. (unbekannt) Liebe Emma, einfach mal zwischendurch eine schöne Rose für dich. Ihr Sternchen fehlt uns unendlich, aber ebenso unendlich ist unsere Liebe zu euch. Eines Tages treffen wir euch in der Unendlichkeit. Küsschen für dich, du Schöne * von Paulines und Jaspers Menschenmama Drina
Anja mit Maja im ❤️
Comment from 04/23/2021

❀¸.•*¨*•.¸❀¸.•*¨*•.¸❀¸.•*¨*•.¸❀¸.•*¨*•.¸❀¸.•*¨*•.¸❀¸.•*¨*•.¸❀¸.•*¨*•.¸❀¸.•*¨*•.¸❀¸.•*¨*•.¸❀¸.•*¨*•.¸❀¸.•*¨*•.¸❀¸.•*¨*•.❀¸.•*¨*•.¸❀ Eine Rose für Emma ❤️ und eine Gute Nacht - schlaf schön ❤️ Somewhere over the rainbow, way up high There's a land that I heard of once in a lullaby Somewhere over the rainbow, skies are blue And the dreams that you dare to dream Really do come true Someday I'll wish upon a star And wake up where the clouds are far behind me Where troubles melt like lemon drops Away above the chimney tops That's where you'll find me… ❀¸.•*¨*•.¸❀¸.•*¨*•.¸❀¸.•*¨*•.¸❀¸.•*¨*•.¸❀¸.•*¨*•.¸❀¸.•*¨*•.¸❀¸.•*¨*•.¸❀¸.•*¨*•.¸❀¸.•*¨*•.¸❀¸.•*¨*•.¸❀¸.•*¨*•.¸❀¸.•*¨*•.❀¸.•*¨*•.¸❀
Mama mit Emma im Herzen
Comment from 04/14/2021

Meine liebe Emma, so sanft und schön wie das Röschen, das warst Du..... eben ein kleiner Engel aber auch eine tapfere, willensstarke Katze. Das hast Du vor allem im Alter bewiesen. 21 Monate bist Du fort.....nicht wirklich. Ich trag`Dich immer bei mir.... bis der Vorhang fällt......! 1000 Kussis, Deine Mama

Mama
Comment from 04/13/2021

Liebe kleine Emma, oft sprechen ich von Dir bei Vinni und erwähne Deinen Namen. Ich rufe dann Deinen Namen: Emmchen....Emma....Emma.... Vinni starrt in den Flur von ihrem Körbchen aus.... sie wartet, dass Du kommst. Nicht nur sie.....oft begegne ich Dir, Emmchen, in meinen Träumen....und wie sehr wünschte ich, die Zeit zurückdrehen zu können..... Dein Platz neben meinem Köpfchen ist frei.... Abends wartet auch keine Emma mehr auf mich, dass ich nun endlich ins Bett komme.... das tatest Du jeden Abend. Mein kleiner Stern, wenn ich heute ins Bett nehme, nehme ich Dich gedanklich mit und streichel Dich in den Schlaf. I miss U.

Anja mit Maja im
Comment from 04/07/2021

☆❤☆¸.•*¨*•.¸☆❤☆¸.•*¨*•.¸☆❤☆¸.•*¨*•.¸☆❤☆¸.•*¨*•.¸☆❤☆¸.•*¨*•.¸☆❤☆¸.•*¨*•.¸☆❤☆¸.•*¨*•.¸☆❤☆¸.•*¨*•.¸☆❤☆ Manchmal streift einen der Flügel der Erinnerung. Ein Luftzug der vergangenen Tage. Ein Hauch glücklicher Momente. Wenn dies passiert, solltest du stehen bleiben und lächeln. (unbekannt) Süße kleine Emma❤️ Ich wünsche Dir für heute einen wunderschönen und bunten Tag im Regenbogenland. Ich möchte mich schon mal entschuldigen für das fehlende Küsschen, aber Pummelchen hat es bestimmt in meinem Namen schon auf dein kleines Katzennäschen gedrückt.... Liebe Corinna Sorry, ich möchte nicht vergessen, dass es sich hierbei um eine Gedenkseite handelt. Doch möchte ich Dir bezüglich dem Tiggi❤️ noch etwas mitteilen. Willi hatte auch schon sehr früh mit seinen Nieren Probleme. Ich hatte zu dieser Zeit eine tolle Kollegin, die über Katzen ein unwahrscheinliches Wissen besaß bzw. auch noch besitzt. Sie hat mir damals geraten, es mit der SUC-Therapie zu versuchen. Da ich den TA sowieso wechseln wollte, kam ich bei der neuen Ärztin an die beste Adresse. Sie kannte SUC, war also der Homöopathie nicht abgeneigt. Und siehe da, die Werte wurden besser. Wir haben das Mittel drei mal die Woche in einer Spritze verabreicht, die angebrochenen Ampullen wurden solange im Kühlschrank gelagert. Viele TÄ kennen SUC nicht, warum????? Selbst in der Uniklinik von Gießen hatte die Ärztin von Maja noch nicht davon gehört. Schau doch mal auf die Seite petdoctors.at SUC Therapie. Ich gehe davon aus, dass Pummelchen sehr schwer an CNI erkrankt ist, oder? Tiggi ist ja noch so jung. Vielleicht konnte ich damit Dein Interesse wecken. Übrigens, Willi hat normales Futter erhalten, er mochte das Spezialfutter leider nicht. Alles Liebe und Küsschen an alle Vierbeiner In inniger Sternchenverbundenheit Anja mit Maja❤️ tief im Herzen und Willi❤️ an unserer Seite ☆❤☆¸.•*¨*•.¸☆❤☆¸.•*¨*•.¸☆❤☆¸.•*¨*•.¸☆❤☆¸.•*¨*•.¸☆❤☆¸.•*¨*•.¸☆❤☆¸.•*¨*•.¸☆❤☆¸.•*¨*•.¸☆❤☆¸.•*¨*•.¸☆❤☆¸.•*¨*•.¸☆❤☆

Sternchenpost von Maja und Emma
Comment from 04/05/2021

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Frohe Ostern
Comment from 04/03/2021

Vom Erdenstaub zu reinen, blauen Lüften dringt weit der Blick in ersten Frühlingstagen, und höher steigt der mächt´ge Sonnenwagen, die Erde sehnt nach Blättern sich und Düften, und heilige Geschichten uns dann sagen was sich geahnet in des Herzens Klüften. Er ist erstanden aus den Todesgrüften, und wie vergebens war der Menschen Zagen, ja so ersteht die Welt der Himmelsgaben mit jedem Jahre neu, die Knospen brechen, und nichts ist unsrer Liebe zu erhaben, sie gibt uns alles in den Wonnebächen, die nach dem Eingang Flur und Aug´ durchgraben, das Unsichtbarste will zum Lichte sprechen. (Achim von Arnim) Liebe Corinna, Ostern findet im Frühling statt, um uns angesichts des Erwachens der Natur zu verdeutlichen, dass nichts für immer verschwindet. Es mag dem Auge fern sein, aber es ist irgendwo unter der Oberfläche und taucht wieder auf. So sind unsere Sternchen für uns nicht zu sehen, aber wir fühlen sie in unseren Herzen und wir haben die Zuversicht, ihnen eines Tages im Himmelsgarten wieder zu begegnen. Diese Hoffnung lässt uns den Schmerz und das Vermissen ertragen und gibt uns die Kraft, auch ohne diese ganz besonderen Freunde an unserer Seite weiterzumachen und das Geschenk des Lebens zu genießen. Ich möchte dir auch ganz herzlich für deine lieben Zeilen anlässlich Jaspers drittem Sternchentag danken. Drei Jahre sind lang und doch auch irgendwie kurz. Das Vermissen wird an solchen Tagen fast unerträglich, doch die einmalig schönen Erinnerungen und die kuscheligen Begleiter Mimmi und Milko trösten zusammen mit lieben Menscen über diesen schmerzlichen Tag hinweg. Ich wünsche dir frohe Ostern und schicke deinem geliebten und unvergessenen Sternchen Emma ganz viele Osterkraulis und -feinis! Herzliche Grüße in Sternchen-Verbundenheit Drina mit Pauline und Jasper im Herzen ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ Das Osterfest nahte mit Riesenschritten oder - wie Molly und Joy kichernd bemerkten - in Riesenhopplern. Zu dieser Zeit im Jahr erkannte die Rasselbande ihre Kaninchenfreunde nicht mehr, denn die sonst so gemütlichen Mümmler wurden hibbelig und hektisch. Pauline, Jasper und Sammy führten ein strenges Regiment und waren froh, Unterstützung von Bunny, Mäxchen, Püppi, Ronja und Schnuffi zu haben. Natürlich halfen alle Hunde, Katzen und Piepmätze tatkräftig mit. Emma, Lara, Nele und Paula holten die frischen Eier bei den Hennen ab und transportierten sie auf einem Floß sicher über die heißen Stromschnellen zur Festwiese, wo sie schließlich als hartgekochte Eier ankamen und mit viel Gekleckse und noch mehr Gelächter eingefärbt wurden. Mit zarten Samtpfoten flochten Fleckchen, Maja, Sam, Tom und Timmy kunstfertige Osterkörbchen. Pummelchen füllte zusammen mit Lemmi, Miezi und Prinzi die Nester mit grünem Gras und den Eier-Kunstwerken. So kam es, dass bereits am Tag vor Palmsonntag alle Vorbereitungen abgeschlossen waren. Da in dieser Nacht auf Erden die Uhren umgestellt wurden, hatten sich Jimmy und Purzel mit einem Vorschlag an das Organisationskomitee gewandt. Doch lest selbst… Die Langohren konnten es nicht fassen, dass sie dieses Jahr so frühzeitig mit den Ostervorbereitungen fertig geworden waren. Sie lagen glücklich und erschöpft in ihrer Hängematte und starrten in den rabenschwarzen Nachthimmel. Eigentlich müssten sie hasenmüde sein! Doch obwohl es mitten in der Nacht war, konnten sie einfach nicht einschlafen. Plötzlich war lautes Rauschen zu hören, fast wie eine gefährliche Windbö. Die kleinen Angsthasen purzelten vor Schreck aus ihrer Hängematte. Überrascht blickten sie in die Augen all ihrer Freunde. Das Rascheln kam von Palmzweigen, die die Rasselbande übermütig schwenkte. Felix und Nando erklärten den Langohren: Die fleißigen Hasen mümmeln zufrieden zum Osterfest Die Eier in diesem Jahr sind frühzeitig gelandet im Nest Als Belohnung sollt euch ausruhen auf einer Fernreise Feiern gemeinsam Ostern auf verschiedene Weise Wir starten in Polynesien, nah am südlichen Wendekreis Sich herabsenken auf unsere Festwiese nun viele Hinweis Kaninchen sind bekannt dafür, neugierig zu sein, und so sprinteten sie zur Festwiese. Die anderen Sternchen hatten ihre liebe Mühe, mit ihnen Schritt zu halten. Der Festplatz war mit überdimensionalen Eiern übersät. Bei genauem Hinschauen erkannte man, dass es sich um Heißluftballons handelte, deren Ballonhüllen eiförmig und kunstvoll gemustert waren. Das erklärte auch die frühe Stunde für die Abfahrt, denn alle wussten seit Bennys Sternchengeburtstagsreisen, dass frühmorgens die Thermik am besten war. Celly und Axel trommelten alle zusammen, da der Hinweis auf das ferne Ziel noch fehlte: Die Heißluftballons sehen aus wie bunte Ostereier Bringen uns in die Ferne zu dieser besonderen Feier Im Pazifik sind auf einer Insel viele Statuen versteckt Dieses Eiland wurde an einem Ostersonntag entdeckt Nach dem Feiertag wurde das Land daher benannt Wisst ihr, wohin wir reisen mit dem Ballon bemannt? Nele, Nina und Sena tänzelten vor Aufregung und gaben im Chor das Ziel preis, in dem sie laut riefen: OSTERINSEL. Ratzfatz bestiegen alle die Ballons, die sich umgehend in die Lüfte erhoben. In jedem Luftfahrzeug erwarteten sie – wie vor allem Pauline erleichtert feststellte – Picknickkörbe mit Leckereien - und Eierpunsch. Ob es an dem süffigen Getränk lag, dass bald alle weggedöst waren?! Als sie ihre Augen öffneten überflogen sie eine wie ein Dreieck geformte Insel. Emma und Shiva stöhnten leise auf, denn ringsum war nichts als der Pazifik zu sehen. Kein Wunder, denn die nächste Insel Pitcairn war 2000 km entfernt. Misiu spitzte die Ohren, als Lee erwähnte, dass dort das Wrack der berühmten Bounty lag. Aus der Luft schien es, dass überall Felsen aus dem Boden wuchsen. Es war gar nicht so einfach, einen geeigneten Landeplatz zu finden! Die Insel, die eigentlich der einzige über die Meeresoberfläche ragende Gipfel einer unter dem Ozean liegenden, aus zahlreichen Vulkanen bestehenden Bergkette war, war steinig und zerklüftet. Die Vulkane waren längst erloschen, beruhigte Ariane ihre kleinen Freunde Anton, Elli, Maunzy und Nicko. Jule und Maja waren von den blau schimmernden Kraterseen wie hypnotisiert. Nach der Landung begrüßte eine Schar Fregattvögel die Sternchen mit Blumenketten aus Orchideen und Frangipani und sorgte augenblicklich für Südseeflair. Cedric und Jonny waren wie schon auf Galapagos beeindruckt von dem aufblasbaren roten Kehlsack der Männchen. Tommi wusste, dass die Fregattvögel andere Vögel attackierten und ihnen die Beute abjagten. Dieses Verhalten erinnerte an die Überfälle von Schiffsfregatten und war namensgebend. Gismo las zusammen mit Rambo aus dem Reiseführer vor, dass die Osterinsel in der Landessprache Rapa Nui hieß und für die über das gesamte Eiland verteilten monumentalen Steinfiguren berühmt war, die man Moai nannte. An den Hängen des Vulkans Rano Raraku befand sich der Steinbruch, in dem die Figuren hergestellt wurden und wo noch immer 397 Statuen in den verschiedenen Stadien der Fertigstellung vorzufinden waren. Moai waren Teil größerer Zeremonialanlagen, die aus Vorplatz, Rampe und den Skulpturen selbst gebildet wurden. Besonders schön konnte man dies an der größten Kultstätte Ahu Tongariki bewundern, die aus 15 Kolossen bestand. Jojo, Paula, Merlin und Timmi blickten mit einem mulmigen Gefühl an den gigantischen Steinfiguren hoch. Minna berichtete, dass die Moai verstorbene Ahnen oder berühmte Häuptlinge darstellten und als Bindeglied zwischen Dies- und Jenseits fungierten. Wie stumme Wächter überblickten die mysteriös wirkenden Steinfiguren das Eiland. Auf dem Weg zur Südspitze der Insel konnten sie weitere Funde bestaunen. Am Kraterrand bei Orongo lenkten Kira, Lobbi und Stinker den Blick der Sternchen auf ein kleines vorgelagertes Felsplateau. Abwechselnd erzählten sie mit Verschwörermiene und tiefen Stimmen vom Vogelmann-Kult. Jährlich traten einst Krieger verschiedener Stämme gegeneinander an, um das erste Ei der Rußseeschwalbe zu finden. Es galt den Rapa Nui als Inkarnation des Schöpfergottes und wer dieses Ei besaß, hatte die Gunst auf seiner Seite und war für ein Jahr als Vogelmann Herrscher über die Insel. Biko und Boldi blickten ungläubig an den fast senkrecht hinabfallenden Klippen hinunter. Mulle und Gismo beäugten ängstlich den von Haien durchzogenen tosenden Ozean. Rusty ergänzte, dass Orongo auf die Gottheit Rongo zurückgeht, die mit Gesängen assoziiert wurde und als Regenbogen inkarniert galt. „Wie passend“, flüsterte Fee. Die Sternchen umarmten sich und bildeten ihren Energiekreis. Von all diesen geheimnisvollen Mythen erholten sie sich am weißen Sandstrand Anakena. Cora, Dora und Luna sprangen in den warmen Pazifik. Momo und Kaspar spazierten durch ein Wäldchen voller Kokospalmen. Nelly und Merle kamen beim Surfen voll auf ihre Kosten. Irgendwann kamen alle im warmen Sand zur Ruhe und dösten ein. Als ein Sternchen nach dem anderen wieder erwachte, lagen sie noch immer im weichen Sand. Aber etwas war anders – das Wasserrauschen klang anders, die Luft roch anders und rotbraune Berge umrahmten das Ufer. Wie aus dem Nichts erschien der Engel der Unvergänglichen Liebe und verriet ihnen, dass sie sich am See Genezareth im Heiligen Land Israel befanden. Ein Raunen ging durch die Sternchenreihen. Sie erholten sich schnell von der Überraschung, denn sie wussten, dass dieses Reiseziel ganz besonders mit dem Osterfest verknüpft war. Die Gegend um den See bildete das Zentrum des Wirkens Jesu als Ort der Bergpredigt und der wundersamen Brot- und Fischvermehrung. Über einen Zwischenstopp in Nazareth, in der die Verkündigungsbasilika an die Botschaft des Erzengels Gabriel erinnerte, erreichten die kleinen Pilgerreisenden die Heilige Stadt Jerusalem. Eine der ältesten Städte der Welt beherbergte auf engstem Raum zentrale Heiligtümer der drei monotheistischen Weltreligionen. An der Klagemauer beteten gläubige Juden und steckten kleine Zettel mit Gebeten in die Mauerritzen. Direkt darüber, oberhalb des Tempelbergs thronte der Felsendom, der älteste monumentale Sakralbau und nach Mekka und Medina die drittwichtigste heilige Stätte des Islam. Die goldene Kuppel strahlte mit der Sonne um die Wette. Geblendet verließen die Sternchen die Stadtmauern und genossen vom Ölberg einen phantastischen Blick auf die zu ihren Füßen liegende Altstadt mit ihren verwinkelten, engen Gassen. Sie schlenderten über knirschende Kieswege und zwischen uralten Olivenbäumen durch den Garten Gethsemane, in dem Jesus sich nach dem Abendmahl von seinen Jüngern verabschiedet hatte und festgenommen worden war. Durch das Löwentor, eines der acht Tore in der Stadtmauer, betraten sie erneut die Altstadt und empfanden auf der Via Dolorosa Jesu Kreuzweg nach. Die Grabeskirche galt als eine der heiligsten Stätten des Christentums, stand sie doch an dem Ort, an dem Jesu der Überlieferung nach gekreuzigt und begraben wurde und nach drei Tagen wiederauferstanden ist. Heute ist die auch Auferstehungskirche genannte Kirche in den Händen von sechs christlichen Konfessionen. In die Fassade waren zwei massive Holztore eingelassen. Andächtig bestaunten die Sternchen im Inneren Krypta, Salbungsstein, Kapellen und Rotunde und sogen die ganz besondere Atmosphäre gerade zum Osterfest auf - denn mittlerweile war es Ostersonntag geworden. Immer dichter werdende Weihrauchschwaden hüllten und lullten sie ein. Als sich der Nebel wieder lichtete, saßen sie am heimeligen Lagerfeuer im Regenbogenland. Jedes Sternchen hing tief berührt seinen Gedanken und Gefühlen an die unterschiedlichen Destinationen und Erlebnisse ihrer Reise nach. Alte Kult- und Glaubensstätten verbanden Zeiten, Religionen und Menschen. Balou und Hippo fanden als Erste die Sprache wieder, philosophierten über die allumspannenden Zusammenhänge und zitierten den Forschungsreisenden Alexander von Humboldt: „Alles hängt mit allem zusammen“. Lina und Susi nickten zustimmend. Benny entzündete am Lagerfeuer die Osterkerze, die das Licht repräsentierte, das Jesus in die Welt gebracht hat. Von der Osterkerze ausgehend wurde das Licht behutsam an alle Sternchen weitergegeben, das ihre Augen und ihre Herzen zum Leuchten brachte. Sie gaben dem Drang nach, zur Regenbogenbrücke zu laufen. In prachtvollen Farben erstrahlte sie und berührte ihr Innerstes: Hier war heute ihr Familienfenster. Die Sternchen spürten nicht nur die Nähe und die Herzensbotschaften ihrer Liebsten, sondern auch dass Ostern das Fest der Hoffnung war. Die Auferstehung ist der Sieg über den Tod und spendet Hoffnung auf das ewige Leben. Mit dieser Gewissheit in ihren Herzen gingen sie zurück und fanden an ihren Schlafplätzen reich gefüllte Körbchen vor: kleine Leckereien, bunte Ostereier und ein Regenbogenherz als Zeugnis der immerwährenden Verbindung zu ihrer Erdenfamilie.

Mama
Comment from 04/03/2021

Meine geliebte Emma, ich denke gerade an Dich und vermisse Dich! Ich kraule und streichel Dich ganz lieb ! Jeden Abend nehme ich Dich in Gedanken in den Arm ! Vinni grüsst Dich heute..... sie schaut noch immer in den Gang..... und wartet auf Deine Wiederkehr..... Du fehlst.

Roses

❤️Eike und Edeltraud ❤️
On 10/14/2025

Liebe Grüße von Patricia + Bunny ❤️
On 09/25/2025

Sonja❤️
On 09/21/2025

❤️74 Mo❤️Emmchen Sternchen ❤️
On 09/14/2025

❤️Eike und Edeltraud ❤️
On 09/14/2025

für Emma
On 09/07/2025