Memorial page of Toni

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Toni

Danke, über alles geliebter Toni, für die wundervollen Jahre mit Dir

01/01/200707/18/2019

cat [EKH]

Published on 08/15/2019 by Dieter und Renate

Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Bochum

Am 18.07. mussten wir unseren über alles geliebten, wunderschönen, einzigartigen, rotgestromten Kater Toni über die Regenbogenbrücke gehen lassen, es tut immer noch so weh, Du fehlst uns so sehr. In der Wohnung steht alles noch so, wie Du es verlassen hast, Dein Katzenhaus, Deine sämtlichen Katzenhöhlen, Dein grosser Kratzbaum u natürlich Deine grossen Kartons, die Du so liebtest u sogar Deine Näpfe u Deine Katzentoilette stehen noch an ihrem Platz, nur Du fehlst. Dieter fehlt sein Kumpel , so hat er Dich immer genannt, aber Du warst viel mehr für ihn u für mich warst Du mein Lebensinhalt. Wir erinnern uns noch an den Tag, als Du zu uns kamst. Ich habe draussen eine Katze ,manchmal auch mehrere gefüttert u wir haben ein Katzenhaus gebaut u eines Tages lagst Du in diesem Häuschen u kamst sofort in die Wohnung u wolltest nicht mehr weg, wir haben überall nach gefragt, aber keiner hatte Dich vermisst u so hattest Du uns ausgesucht u ab sofort war es nicht mehr Dieters sondern Tonis Wohnung, voller Katzenspielzeug, Katzenhölen u riesigen Kartons, aber sie mussten einen Deckel haben, den Du dann mit Deiner Pfote oder Deinem Schnäuzchen hoch gehoben hast u dann bist Du hinein gesprungen, noch heute höre ich das u meine Du bist noch da. Vor der Terasse in den Tannen haben wir mehrere Futterstellen aufgehangen, damit Du vom Wohnzimmerfenster aus die Vögel beobachten konntest , wir nannten es das Kino für Toni. Deinen Namen Toni, eigentlich Luca Toni, den Namen hat Dieter Dir gegeben, als Bayern Fan, nach dem damaligen Fussballspieler vo Bayern München u weil Du so gerne mit den Bällen gespielt hast, hoch gesprungen bist um den Ball zu fangen und mit der Pfote den Ball weggeschossen hast, stundenlang wolltest Du bespielt werden u wenn Du müde wurdest, musstest Du in den Schlaf gestreichelt werden, auch nach Möglichkeit stundenlang, Du brauchtest viele Streicheleinheiten, morgens kamst Du mit zuhen Augen ins Bad und ich musste Dich wach streicheln, hörte ich auf, schautest Du mich an, mauztest , was hiess weiter machen, Du mochtest es, wenn man Deine kleinen Öhrchen massierte, ich hoffe, es gibt dort wo Du jetzt bist, einen Engel, der das weiter macht. Ich warte noch jeden Morgen darauf, dass Du ins Bad kommst, aber Du kommst nicht mehr. Jedes mal, wenn ich ins Badezimmer gehe, will ich das Wasser in der Badewanne anstellen, Du hast dort immer getrunken, wir hatten eine sehr hohe Wasserrecgnung, aber das war uns egal u wir würden gerne wieder mehr bezahlen, wenn Du nur wieder da wärst. Am Anfang war nur ich Deine Bezugsperson, Du kamst nur zu mir, weil ich mich den ganzen Tag mit Dir beschäftigt habe, es änderte sich, als ich ins Krankenhaus kam, da hast Du auch Dieter akzeptiert u bis zum Schluss ward ihr ganz eng verbunden, für ihn warst Du sein Kumpel, hast immer am Fenster auf ihn gewartet u wenn er kam, hast Du ihn begrüsst u Dich auf seine Schuhe gelegt, so als wolltest Du sagen, jetzt gehst Du aber nicht mehr weg, er ist so traurig u vermisst Dich so sehr Du warst ein sehr ängstlicher Kater, bei jedem etwas lauteren Geräusch warst Du erschrocken, klingelte es an der Tür, bist Du schnell ins Schlafzimmer gelaufen u hast Dich im Kleiderschrank versteckt u wenn Besuch oder die Putzfrau kamen, bist dort gar nicht mehr raus gekommen, bis wir wieder alleine waren, für Dich gab es nur zwei Personen, Dieter u mich. Wenn ich aus der Wohnung ging u wenn es nur nach unten in den Keller war, hast Du ganz jämmerlich, aber sehr laut miaut, es war im ganzen Haus zu hören, aber auch wenn ich wieder kam , hast Du mich so begrüsst, Du wolltest nicht alleine sein u wir haben Dich auch nicht alleine gelassen, wir sind, seit dem Du zu uns kamst, nicht mehr zusammen in den Urlaub gefahren, weil wir Angst hatten, wenn Dich fremde Personen versorgten, Du nichts mehr fressen würdest aus lauter Angst u gar nicht mehr aus dem Schlafzimmer kommen würdest, aber wir haben gerne darauf verzichtet für Dich, Du warst unser Kind, was wir nie hatten. Du warst ein wunderhübscher Kater, ich habe immer zu Dir gesagt, Du bist der schönste Kater auf der Welt, dann hast Du Dich immer ganz aufrecht hingesetzt,den Kopf gehoben u ganz stolz dort gesessen Dein Fell hatte eine wunderschöne Zeichnung, Deine vier weissen Pfötchen, Dein weisses Schnäutzchen, Deine weisse Brust, es sah immer so aus, als wenn Du ein Lätzchen um hättest, Du sahest aus wie ein wunderschönes Gemälde, wie oft habe ich da gesessen und Dich einfach nur lange angeschaut, wie Du da gelegen u geschlafen hast u ich war glücklich, dass es Dich gab, dass Du da warst, ich, wir haben Dich so geliebt u lieben Dich immer noch. Ich, wir vermissen Dich so. Du warst ein lieber u sehr verschmuster Kater, aber ab u zu haben wir auch ein paar Kratzer abbekommen u was wir Dir nicht abgewöhnen konnten, war das kratzen an den Möbeln u an der Tapete, die Spuren sind noch zu sehen, aber das warst Du. Ich bin seit vielen Jahren krank u Du hast immer gespürt, wenn es mir nicht gut ging, warst immer an meiner Seite. Bedingt durch meine Muskelerkrankung bin ich oft gestürzt und habe mir Verletzungen zugezogen, dann warst Du da, hast Dich zu mir gelegt, neben meinem verletzten Bein, Fuss oder Arm,, als wolltest Du mich trösten, Du hast mir immer die Kraft gegeben, weiter zu machen, wieder aufzustehen für Dich u als ich dann im Rollstuhl sass, bist Du wie ein Hund neben dem Rollstuhl her gelaufen, bist auf den Stuhl oder auf den Rand der Badewanne gesprungen, damit ich Dich streicheln konnte, weil ich mich nicht so nach unten beugen konnte. Ich lege immer noch das Kissen in den Rollstuhl u stelle ihn an mein Bett, da hast Du oft abends gelegen, mich beobachtet u geschlafen u manchmal sehe ich Dich heute noch dort, so wie ich immer noch jede Nacht um 2.30 ins Bett gehe oder das Licht aus machen, ich kann nicht so gut geschlafen u fast jede Nacht bist Du um diese Zeit zu mir gekommen, hast mich mit Deiner Nase angestubst, als wolltest Du sagen, nun musst Du aber schlafen, dann bin ich noch mal aufgestanden u habe Dir etwas zu fressen gegeben u bin dann ins Bett gegangen, ein tägliches Ritual, was ich sehr vermisse. Durch meine Erkrankung bin ich fast nur noch zu Hause u sehr oft u viel alleine, mit Dir habe ich mich nie alleine gefühlt, aber jetzt bin ich alleine. Seit Du nicht mehr da bist spüre ich meine Schmerzen intensiver, schmerzen meine Hände mehr, sind meine Finger unbeweglicher, ich dachte, ich bilde mir das ein, aber mein Arzt sagte, dass das sein könnte, meine Hände haben Dich oft u lange gestreichelt u die Wärme Deines Körpers, wenn Du neben mir lagst, haben mich entspannt, Du warst wie ein Therapie für mich. Bei all meinen Verletzungen u Schmerzen habe ich immer zu Dir gesagt, es ist nicht so schlimm, ich nimm alle Schmerzen auf mich, wenn es Dir nur gut geht, Du darfst nicht krank werden, leider konnte ich Dir zum Schluss Deine Schmerzen u Deine Erkrankung nicht abnehmen. Seit zwei Jahren kommen täglich der Pflegedienst u die Therapeuten mehrmals die Woche u es tat mir so leid, weil Du immer wieder ins Schlafzimmer gelaufen bist, es hat Dein u unser Leben ganz schön durcheinander gebracht u plötzlich vor ungefähr einem dreiviertel Jahr bist Du im Wohnzimmer geblieben, hast Dich von dem Pflegepersonal streicheln lassen u bei den Therapien zugeschaut, endlich konnten sie Dich alle sehen u waren begeistert von Dir u alle sind mit uns traurig, das Du nicht mehr da bist. Eigentlich hatte ich immer gedacht, ich sterbe vor Dir u dann bist Du noch da, damit Dieter nicht so alleine ist, das es mal anders sein würde, war für mich unvorstellbar. Du warst in all den Jahren nie krank, aber plötzlich hast Du nicht mehr gefressen, nicht mehr getrunken, hast Dich nur noch im Kleiderschrank versteckt, wir haben uns grosse Sorgen gemacht, ich habe einen Termin beim Tierarzt gemacht u gebetet, dass es nichts schlimmes ist, ich war sehr optimistisch, es war eine sehr nette u einfühlsame Tierärztin, die Untersuchen liefen gut ab, bis sie an Dein Schnäuzchen kam, da hast Du Dich gewehrt u musstest von zwei Helferinnen festgehalten werden u dann wollte sie nach Deinen Zähnen schauen u ich sah in ihrem Gesicht, dass es nichts Gutes war, was sie sah, es war ein Karzinom, weit fortgeschritten, sie sagte es sieht nicht gut aus u wir müssten uns darauf einstellen, dass wir uns bald von Dir verabschieden müssen ich konnte u wollte es nicht glauben. , Du bekamst zwei Spritzen u es blieben uns noch 4 Tage bis zum nächsten Termin, bis zum endgültigen Tag, an dem wir Dich verlieren würden ich kann es bis heute noch nicht verstehen, Du musst doch Schmerzen gehabt haben, ich mache mir immer noch grosse Vorwürfe, ob ich etwas übersehen habe, dass ich es nicht gemerkt habe, mir ist nur aufgefallen , dass Du mehr geschlafen hast, aber ich dachte, Du wirst älter, 4 Tage, ich hätte Dich immer nur anschauen u streicheln können, Du warst fast immer im Kleiderschrank tagsüber, ich habe immer gefühlt ob Du lebst u plötzlich in der Nacht von Sonntag auf Montag hast Du wieder Wasser getrunken, bist auf Deine Katzentoilette gegangen, warst in allen Katzenhöhlen, hast Dich zu mir u Dieter ins Bett gelegt, Du warst wie immer nur das Du nichts gefressen hast, aber ich dachte, es würde alles wieder gut werden, den Termin bei der Tierärztin habe ich abgesagt, aber es war wohl ein Abschied nehmen von allem für Dich, Du hast Dich weiterhin im Kleiderschrank versteckt, ich habe noch versucht Dir Deine leckere Paste zu geben es gelang mir auch , zwei Tage lang, dann hast Du etwas von der Paste geschleckt, dann plötzlich wie wild den Kopf geschüttelt, geschrien u bist im Kleiderschrank hin u hergelaufen u ganz kläglich miaut u mich mit weit aufgerissenen Augen angesehen, es tat mir so weh, Dich so zu sehen u Dieter u ich wussten, wir müssen Abschied nehmen, Du hast Schmerzen u wir wollten nicht, dass Du leiden musst, es war ein schlimmer Tag für uns, die Vorstellung ohne Dich zu leben, das tat u tut immer noch so weh, aber Dich so, leiden zu sehen, nein, das war noch schlimmer. Am nächsten Morgen, habe ich letzte Fotos von Dir gemacht u dann bin ich mit Dir den schwersten Gang meines Lebens mit Dir zusamen gegangen, zum Tierarzt, ich hatte noch die Hoffnung, dass Du vielleicht doch noch eine Spritze bekommen könntest u ich könnte Dich noch ein wenig behalten, leider war es nicht so, aber ich wusste auch, ich musste Dich geben lassen, an einen Ort, wo Du keine Schmerzen mehr hattest, über die Regenbogenbrücke,, ich habe Dich bis zum letzten Moment, als Dein Herz endgültig aufhörte zu schlagen u die Arzthelferin Dich übernommen hat, gestreichelt, Dir Deine Örchen massiert u Dir gesagt wie sehr wir Dich Lieben. Es war so schwer Dich gehen zu lassen. Ich, wir vermissen Dich so sehr, Dieter seinen über alles geliebten Kumpel, ich meinen über alles geliebten Freund, langjährigen treuen Begleiter, auch die beiden Hunde von Helma Flori u Lola vermissen Dich, jeden Abend kam Lola an die Terassentür von aussen u Du sasst von innen, hast schon gewartet u dann habt ihr gekämpft, die Scheibe der Terassentür sah immer schlimm aus, aber das war egal, danach kamst Du immer ganz aufgeregt mauzend zu mir, als wolltest Du sagen, habe ich nicht gut unsere Wohnung verteidigt u ich musste Dich streicheln u Dich natürlich loben. Ich glaube selbst die Vögel auf der Terrasse vermissen Dich. Die Erinnerung an Dich, an unser Zusammenleben tut so weh, wir haben soviele Tränen um Dich, geweint und weinen immer noch, ich wollte schon lange diese Gedenkseite für Toni einrichten, aber ich habe es immer vor lauter Tränen nicht geschafft u heute habe ich sehr viel über Toni geschrieben, es ist mir sehr schwer gefallen, aber er war ein ganz besonderer, wunderschöner, sehr verschmuster Kater u das sollte jeder wissen. Am 12. August haben wir Tonis Urne, ein rotes Herz u seinen Pfotenabdruck bekommen, wir haben beides zusammen mit einem Bild von Toni einem beleuchteten Engel und einer Kerze auf dem Schrank wo Toni oft gelegen hat, hingestellt. Auf dem Tisch brennt seit Toni nicht mehr da ist, Tag u Nacht eine Kerze. Die Wohnung ist so leer u ruhig ohne Dich lieber Toni, Du fehlst uns so sehr, so einen Kater wie Dich gibt es nur einmal auf der Welt, wir werden Dich nie vergessen, wir haben Dich so geliebt und werden Dich immer lieben. Wenn Tränen Dich hätten halten können, dann wärst Du immer noch hier wenn Tränen Dich zurück bringen könnten, wärst Du seit gestern schon zu Hause, bei mir. Nie mehr in diese wundervollen Augen sehen, Nie mehr dieses weiche Fell fühlen Nie mehr dieses zarte Schnurren hören Nie mehr so lieb u so stürmisch begrüsst werden Nie mehr lachen können über Deine Streiche he Nie mehr glücklich sein, über so viel Zärtlichkeit Nie werden wir Dich vergessen. Danke, lieber Toni für die vielen wundervollen Jahre, die wir mit Dir verbringen durften wir werden Dich nie vergessen Du wirst immer einen Platz in unserem Herzen haben, bis das wir uns Wiedersehen. Für immer in unserem Herzen Renate u Dieter

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Comments

Tanja mit Timmy im Herzen

Comment from 10/08/2019

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Eine Rose für die hübsche Samtpfote Toni. Ich wünsche Ihnen viel Kraft und alles Gute. Egal wie groß oder klein die Pfoten sind, die mich begleiten haben: Sie hinterlassen Spuren in meinem Herzen.

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Eine Rose für den lieben und so tollen Toni

Comment from 10/08/2019

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Liebe Renate und Dieter, Ich weiss ,es tut immer noch so weh,dieses vermissen, Nchts ist mehr, .wie es einmal war Ich kann es so gut nachempfinden, Ich habe meinen lieben Wolle auch vor etwas über 2 Monaten verloren. Ich wünsche ihnen beide ganz viel Kraft in dieser schweren Zeit. Für die Welt warst du irgendjemand, für mich warst du die Welt. Wenn Liebe ein Weg und Erinnerungen Stufen wären, dann würden wir hinaufsteigen und dich zurückholen. Ganz liebe Grüße von Elke mit Wolle ganztief im Herzen Und besonders ihnen ,liebe Renate, wünsche ich alles,alles Liebe und Gute für ihre Ekrankung

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Roses

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Rosengarten-Sterne Team

On 10/12/2019

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Evi und Ramseline

On 10/10/2019

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für Toni

On 10/09/2019

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Unbekannt

On 10/09/2019

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Unbekannt

On 10/09/2019

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Unbekannt

On 10/09/2019