Memorial page of Pummelchen

Pummelchen
Die Begegnung war nur kurz, aber intensiv wie die Ewigkeit
Published on 10/22/2019 by Corinna
Supervised by: sonstiges Tierkrematorium


Nur 3 gemeinsame Tage hat der Herrgott uns geschenkt. Du warst schwer krank. Zuckerkrank und auch Deine Organe. Ich habe Dich bei mir aufgenommen, aber ich konnte Dich nicht retten. Ich wollte Dir, uns, noch eine schöne Zeit schenken. Du hast mich mit Deinen Vorderbeinchen umarmt und wolltest mich nie mehr loslassen - einmalig. Du lieber Kater aus dem Tierheim sollst auch eine Gedenkseite bekommen. Ich habe Dich für immer in mein Herz geschlossen. Mögest Du bei Emma an einem wunderschönen Ort sein.
Book of condolence
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Frohe Ostern
Comment from 04/03/2021

Vom Erdenstaub zu reinen, blauen Lüften dringt weit der Blick in ersten Frühlingstagen, und höher steigt der mächt´ge Sonnenwagen, die Erde sehnt nach Blättern sich und Düften, und heilige Geschichten uns dann sagen was sich geahnet in des Herzens Klüften. Er ist erstanden aus den Todesgrüften, und wie vergebens war der Menschen Zagen, ja so ersteht die Welt der Himmelsgaben mit jedem Jahre neu, die Knospen brechen, und nichts ist unsrer Liebe zu erhaben, sie gibt uns alles in den Wonnebächen, die nach dem Eingang Flur und Aug´ durchgraben, das Unsichtbarste will zum Lichte sprechen. (Achim von Arnim) Lieber Pummelchen, bitte verzeih, dass ich lange nicht verstanden habe, dass dein Name kein Spitzname für Emma ist. Dafür hast du in der Oster-Geschichte eine wichtige Rolle. So wie du sie für leider nur sehr kurze Zeit in Corinnas Herz gehabt hast. Sie wollte dir noch ein schönes Leben bereiten, in dem du die Wärme eines eigenen Zuhauses voller Geborgenheit und Liebe genießen kannst. Leider waren euch nur drei Tage vergönnt. Nun lebst du in der Ewigkeit und weißt, dass es mit all jenen, deren Herz du berührt hast und deren Herzen dich berührt haben, ein Wiedersehen geben wird. Bis dahin genieße die Zeit mit all deinen Freunden - ihnen fällt immer etwas ein. Ich schicke dir ganz viele Leckerlis und noch mehr Kraulis auf dein Himmelswölkchen. Küsschen von Jaspers und Paulines Menschenmama Drina ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ Das Osterfest nahte mit Riesenschritten oder - wie Molly und Joy kichernd bemerkten - in Riesenhopplern. Zu dieser Zeit im Jahr erkannte die Rasselbande ihre Kaninchenfreunde nicht mehr, denn die sonst so gemütlichen Mümmler wurden hibbelig und hektisch. Pauline, Jasper und Sammy führten ein strenges Regiment und waren froh, Unterstützung von Bunny, Mäxchen, Püppi, Ronja und Schnuffi zu haben. Natürlich halfen alle Hunde, Katzen und Piepmätze tatkräftig mit. Emma, Lara, Nele und Paula holten die frischen Eier bei den Hennen ab und transportierten sie auf einem Floß sicher über die heißen Stromschnellen zur Festwiese, wo sie schließlich als hartgekochte Eier ankamen und mit viel Gekleckse und noch mehr Gelächter eingefärbt wurden. Mit zarten Samtpfoten flochten Fleckchen, Maja, Sam, Tom und Timmy kunstfertige Osterkörbchen. Pummelchen füllte zusammen mit Lemmi, Miezi und Prinzi die Nester mit grünem Gras und den Eier-Kunstwerken. So kam es, dass bereits am Tag vor Palmsonntag alle Vorbereitungen abgeschlossen waren. Da in dieser Nacht auf Erden die Uhren umgestellt wurden, hatten sich Jimmy und Purzel mit einem Vorschlag an das Organisationskomitee gewandt. Doch lest selbst… Die Langohren konnten es nicht fassen, dass sie dieses Jahr so frühzeitig mit den Ostervorbereitungen fertig geworden waren. Sie lagen glücklich und erschöpft in ihrer Hängematte und starrten in den rabenschwarzen Nachthimmel. Eigentlich müssten sie hasenmüde sein! Doch obwohl es mitten in der Nacht war, konnten sie einfach nicht einschlafen. Plötzlich war lautes Rauschen zu hören, fast wie eine gefährliche Windbö. Die kleinen Angsthasen purzelten vor Schreck aus ihrer Hängematte. Überrascht blickten sie in die Augen all ihrer Freunde. Das Rascheln kam von Palmzweigen, die die Rasselbande übermütig schwenkte. Felix und Nando erklärten den Langohren: Die fleißigen Hasen mümmeln zufrieden zum Osterfest Die Eier in diesem Jahr sind frühzeitig gelandet im Nest Als Belohnung sollt euch ausruhen auf einer Fernreise Feiern gemeinsam Ostern auf verschiedene Weise Wir starten in Polynesien, nah am südlichen Wendekreis Sich herabsenken auf unsere Festwiese nun viele Hinweis Kaninchen sind bekannt dafür, neugierig zu sein, und so sprinteten sie zur Festwiese. Die anderen Sternchen hatten ihre liebe Mühe, mit ihnen Schritt zu halten. Der Festplatz war mit überdimensionalen Eiern übersät. Bei genauem Hinschauen erkannte man, dass es sich um Heißluftballons handelte, deren Ballonhüllen eiförmig und kunstvoll gemustert waren. Das erklärte auch die frühe Stunde für die Abfahrt, denn alle wussten seit Bennys Sternchengeburtstagsreisen, dass frühmorgens die Thermik am besten war. Celly und Axel trommelten alle zusammen, da der Hinweis auf das ferne Ziel noch fehlte: Die Heißluftballons sehen aus wie bunte Ostereier Bringen uns in die Ferne zu dieser besonderen Feier Im Pazifik sind auf einer Insel viele Statuen versteckt Dieses Eiland wurde an einem Ostersonntag entdeckt Nach dem Feiertag wurde das Land daher benannt Wisst ihr, wohin wir reisen mit dem Ballon bemannt? Nele, Nina und Sena tänzelten vor Aufregung und gaben im Chor das Ziel preis, in dem sie laut riefen: OSTERINSEL. Ratzfatz bestiegen alle die Ballons, die sich umgehend in die Lüfte erhoben. In jedem Luftfahrzeug erwarteten sie – wie vor allem Pauline erleichtert feststellte – Picknickkörbe mit Leckereien - und Eierpunsch. Ob es an dem süffigen Getränk lag, dass bald alle weggedöst waren?! Als sie ihre Augen öffneten überflogen sie eine wie ein Dreieck geformte Insel. Emma und Shiva stöhnten leise auf, denn ringsum war nichts als der Pazifik zu sehen. Kein Wunder, denn die nächste Insel Pitcairn war 2000 km entfernt. Misiu spitzte die Ohren, als Lee erwähnte, dass dort das Wrack der berühmten Bounty lag. Aus der Luft schien es, dass überall Felsen aus dem Boden wuchsen. Es war gar nicht so einfach, einen geeigneten Landeplatz zu finden! Die Insel, die eigentlich der einzige über die Meeresoberfläche ragende Gipfel einer unter dem Ozean liegenden, aus zahlreichen Vulkanen bestehenden Bergkette war, war steinig und zerklüftet. Die Vulkane waren längst erloschen, beruhigte Ariane ihre kleinen Freunde Anton, Elli, Maunzy und Nicko. Jule und Maja waren von den blau schimmernden Kraterseen wie hypnotisiert. Nach der Landung begrüßte eine Schar Fregattvögel die Sternchen mit Blumenketten aus Orchideen und Frangipani und sorgte augenblicklich für Südseeflair. Cedric und Jonny waren wie schon auf Galapagos beeindruckt von dem aufblasbaren roten Kehlsack der Männchen. Tommi wusste, dass die Fregattvögel andere Vögel attackierten und ihnen die Beute abjagten. Dieses Verhalten erinnerte an die Überfälle von Schiffsfregatten und war namensgebend. Gismo las zusammen mit Rambo aus dem Reiseführer vor, dass die Osterinsel in der Landessprache Rapa Nui hieß und für die über das gesamte Eiland verteilten monumentalen Steinfiguren berühmt war, die man Moai nannte. An den Hängen des Vulkans Rano Raraku befand sich der Steinbruch, in dem die Figuren hergestellt wurden und wo noch immer 397 Statuen in den verschiedenen Stadien der Fertigstellung vorzufinden waren. Moai waren Teil größerer Zeremonialanlagen, die aus Vorplatz, Rampe und den Skulpturen selbst gebildet wurden. Besonders schön konnte man dies an der größten Kultstätte Ahu Tongariki bewundern, die aus 15 Kolossen bestand. Jojo, Paula, Merlin und Timmi blickten mit einem mulmigen Gefühl an den gigantischen Steinfiguren hoch. Minna berichtete, dass die Moai verstorbene Ahnen oder berühmte Häuptlinge darstellten und als Bindeglied zwischen Dies- und Jenseits fungierten. Wie stumme Wächter überblickten die mysteriös wirkenden Steinfiguren das Eiland. Auf dem Weg zur Südspitze der Insel konnten sie weitere Funde bestaunen. Am Kraterrand bei Orongo lenkten Kira, Lobbi und Stinker den Blick der Sternchen auf ein kleines vorgelagertes Felsplateau. Abwechselnd erzählten sie mit Verschwörermiene und tiefen Stimmen vom Vogelmann-Kult. Jährlich traten einst Krieger verschiedener Stämme gegeneinander an, um das erste Ei der Rußseeschwalbe zu finden. Es galt den Rapa Nui als Inkarnation des Schöpfergottes und wer dieses Ei besaß, hatte die Gunst auf seiner Seite und war für ein Jahr als Vogelmann Herrscher über die Insel. Biko und Boldi blickten ungläubig an den fast senkrecht hinabfallenden Klippen hinunter. Mulle und Gismo beäugten ängstlich den von Haien durchzogenen tosenden Ozean. Rusty ergänzte, dass Orongo auf die Gottheit Rongo zurückgeht, die mit Gesängen assoziiert wurde und als Regenbogen inkarniert galt. „Wie passend“, flüsterte Fee. Die Sternchen umarmten sich und bildeten ihren Energiekreis. Von all diesen geheimnisvollen Mythen erholten sie sich am weißen Sandstrand Anakena. Cora, Dora und Luna sprangen in den warmen Pazifik. Momo und Kaspar spazierten durch ein Wäldchen voller Kokospalmen. Nelly und Merle kamen beim Surfen voll auf ihre Kosten. Irgendwann kamen alle im warmen Sand zur Ruhe und dösten ein. Als ein Sternchen nach dem anderen wieder erwachte, lagen sie noch immer im weichen Sand. Aber etwas war anders – das Wasserrauschen klang anders, die Luft roch anders und rotbraune Berge umrahmten das Ufer. Wie aus dem Nichts erschien der Engel der Unvergänglichen Liebe und verriet ihnen, dass sie sich am See Genezareth im Heiligen Land Israel befanden. Ein Raunen ging durch die Sternchenreihen. Sie erholten sich schnell von der Überraschung, denn sie wussten, dass dieses Reiseziel ganz besonders mit dem Osterfest verknüpft war. Die Gegend um den See bildete das Zentrum des Wirkens Jesu als Ort der Bergpredigt und der wundersamen Brot- und Fischvermehrung. Über einen Zwischenstopp in Nazareth, in der die Verkündigungsbasilika an die Botschaft des Erzengels Gabriel erinnerte, erreichten die kleinen Pilgerreisenden die Heilige Stadt Jerusalem. Eine der ältesten Städte der Welt beherbergte auf engstem Raum zentrale Heiligtümer der drei monotheistischen Weltreligionen. An der Klagemauer beteten gläubige Juden und steckten kleine Zettel mit Gebeten in die Mauerritzen. Direkt darüber, oberhalb des Tempelbergs thronte der Felsendom, der älteste monumentale Sakralbau und nach Mekka und Medina die drittwichtigste heilige Stätte des Islam. Die goldene Kuppel strahlte mit der Sonne um die Wette. Geblendet verließen die Sternchen die Stadtmauern und genossen vom Ölberg einen phantastischen Blick auf die zu ihren Füßen liegende Altstadt mit ihren verwinkelten, engen Gassen. Sie schlenderten über knirschende Kieswege und zwischen uralten Olivenbäumen durch den Garten Gethsemane, in dem Jesus sich nach dem Abendmahl von seinen Jüngern verabschiedet hatte und festgenommen worden war. Durch das Löwentor, eines der acht Tore in der Stadtmauer, betraten sie erneut die Altstadt und empfanden auf der Via Dolorosa Jesu Kreuzweg nach. Die Grabeskirche galt als eine der heiligsten Stätten des Christentums, stand sie doch an dem Ort, an dem Jesu der Überlieferung nach gekreuzigt und begraben wurde und nach drei Tagen wiederauferstanden ist. Heute ist die auch Auferstehungskirche genannte Kirche in den Händen von sechs christlichen Konfessionen. In die Fassade waren zwei massive Holztore eingelassen. Andächtig bestaunten die Sternchen im Inneren Krypta, Salbungsstein, Kapellen und Rotunde und sogen die ganz besondere Atmosphäre gerade zum Osterfest auf - denn mittlerweile war es Ostersonntag geworden. Immer dichter werdende Weihrauchschwaden hüllten und lullten sie ein. Als sich der Nebel wieder lichtete, saßen sie am heimeligen Lagerfeuer im Regenbogenland. Jedes Sternchen hing tief berührt seinen Gedanken und Gefühlen an die unterschiedlichen Destinationen und Erlebnisse ihrer Reise nach. Alte Kult- und Glaubensstätten verbanden Zeiten, Religionen und Menschen. Balou und Hippo fanden als Erste die Sprache wieder, philosophierten über die allumspannenden Zusammenhänge und zitierten den Forschungsreisenden Alexander von Humboldt: „Alles hängt mit allem zusammen“. Lina und Susi nickten zustimmend. Benny entzündete am Lagerfeuer die Osterkerze, die das Licht repräsentierte, das Jesus in die Welt gebracht hat. Von der Osterkerze ausgehend wurde das Licht behutsam an alle Sternchen weitergegeben, das ihre Augen und ihre Herzen zum Leuchten brachte. Sie gaben dem Drang nach, zur Regenbogenbrücke zu laufen. In prachtvollen Farben erstrahlte sie und berührte ihr Innerstes: Hier war heute ihr Familienfenster. Die Sternchen spürten nicht nur die Nähe und die Herzensbotschaften ihrer Liebsten, sondern auch dass Ostern das Fest der Hoffnung war. Die Auferstehung ist der Sieg über den Tod und spendet Hoffnung auf das ewige Leben. Mit dieser Gewissheit in ihren Herzen gingen sie zurück und fanden an ihren Schlafplätzen reich gefüllte Körbchen vor: kleine Leckereien, bunte Ostereier und ein Regenbogenherz als Zeugnis der immerwährenden Verbindung zu ihrer Erdenfamilie.

Corinna mit Pummelchen im Herzen
Comment from 04/03/2021

In Gedanken an Dich Pummelchen ein mit Liebe bestücktes Röschen !!!!!
Corinna mit Emma und Pummelchen im Herzen
Comment from 03/22/2021

Für Dich lieber Stern PUMMELCHEN ! Ich denke an Dich. Viele liebe Kraulis.....
Ilse mit ihren geliebten Sternlein im Herzen
Comment from 03/17/2021

Alles hat seine Zeit, die Zeit der Liebe, der Freude und des Glücks, die Zeit der Sorgen und des Leids. Es ist vorbei. Die Liebe bleibt. Alles hat seine Zeit. Es gibt eine Zeit der Stille, eine Zeit des Schmerzes und der Trauer, aber auch eine Zeit der dankbaren Erinnerung. Alles Wachsen ist ein Sterben, jedes Werden ein Vergehen. Alles Lassen ein Erleben, jeder Tod ein Auferstehn. (Tagore) Liebes unvergessenes Sternlein Pummelchen, ich sende dir eine wunderschöne Rose in dein himmlisches Paradies, in dem du mit all deinen Freunden so wunderbar zusammenlebst und so viele spannende Abenteuer erlebst. Ihr seid eine wunderbarer Gemeinschaft. Liebes Pummelchen, deine Corinna konnte dir nur drei Tage auf Erden deine Liebe schenken, aber im Himmel ist dir ihre Liebe für alle Ewigkeit gewiss. Ich denke so oft an dich, weil du meiner unvergessenen Jule so sehr ähnlich siehst. Liebes Pummelchen, ich schicke dir viele Küsschen auf deinen schönen Kopf, ganz viele Krauler sind auch dabei. Ich denke an dich, liebes Pummelchen. Liebe Corinna, ich bedanke mich von Herzen für deine immer so lieben Worte, und dass du an meine Sternlein denkst. Ich schreibe ja nicht mehr so oft auf den Gedenkseiten, immer wieder werde ich von der Trauer überwältigt und muss viel weinen. Trotzdem bin ich in Gedanken immer bei unseren Engeln, es wird mich und auch dich ein Leben lang begleiten. Dafür haben wir sie so sehr geliebt. Liebe Corinna, ich sage noch einmal ganz lieben Dank und umarme dich aus der Ferne Ilse mit Volkmar, Maja, Jule, Gismo, Fee und Minna tief im Herzen und mit Babsi, Mijou und Moppi an der Seite

Letzte Mama
Comment from 03/15/2021

Liebes Pummelchen, Du kriegst wieder 2 Rosen, eine für Dich und auch eine zum Gedenken an die liebe Mietzi, die am 13. ihren Gedenkmonat hat. 20 Monate bist Du ein Sternchen....vorher auf Erden warst Du ein herzensallerliebster Kater..... Ich denke oft, was wäre gewesen, wenn wir Dich nochmal in die Klinik gefahren hätten. Aber nun ist es zu spät. Du ruhst sanft in meinem Herzen und wurdest von Deiner Krankheit erlöst. Oft denke ich an Dich, da ich viel in dem Raum sitze, wo Du Dich aufhielst. In lieber Erinnerung an Dich.
Corinna mit PUMMELCHEN im Herzen
Comment from 02/15/2021

Liebes Pummelchen, auf Deiner Gedenkseite lege ich einen Strauss mit duftenden Rosen ab. Jede Rose soll an ein Sternlein erinnern, das in meinem Herzen verweilt. Dabei denke ich an Tienchen, meine erste geliebte Katze, dann den verschmusten Pussi-Jängi, den erzählenden Schwärzi, dann Graui und Mietzi. Das Emmchen hat ja eine extra Gedenkseite. Oh Pummelchen könnte ich Dich doch wieder gesund zurück zaubern. Ich habe Dich kennengelernt, da warst Du schon sehr krank. Schaue ich mir Deine Augen und Blick an, befällt mich eine grosse Traurigkeit......! Du warst so ein lieber Schmuser und nahmst mich immer so furchtbar anhänglich in den Arm, als wolltest Du mich nie mehr loslassen; so auch bei unserer ersten Begegnung im Tierheim - Dich musste ich einfach mitnehmen. Mich tröstet, dass Du gut im Regenbogenland aufgehoben und von vielen lieben weiteren Sternlein umgeben bist. Meine Gedanken sind bei Dir. Deine Liebe verweilt in meinem Herzen.
Corinna, deine kurze Pflegerin
Comment from 02/02/2021

FüR DICH EIN RöSCHEN CHÉRIE ! LIEBE GRüSSE AN MIETZI
Corinna mit Emma & Co. im Herzen :-(
Comment from 01/22/2021

Ein Röschen für Dich als Zeichen, dass ich Dich nicht und auch niemals vergessen werde.
corinna mit Emma, Pummelchen und anderen im Herzen
Comment from 01/16/2021

Liebes Pummelchen, ich denke an Dich. !!!! Es ist lieb, dass auch andere an Dich denken. Ich habe nicht viel Zeit Dir zu schreiben. Mein Tiggi mit 5 ist jetzt auch schon krank. Er frisst nicht, hat Durchfall, ist verstört und seine Nierenwerte sind am oberen Ende. Creatini 2.4. Ich versuche ihn nun zu füttern mit Spezialfutter. Aber das klappt nicht gut. Du wurdest immerhin 14 - mein Tiggi ist 5. Nun, Du bleibst aber immer in meinem Herzen. Jetzt liegt klein Kayly auf Deinem Stuhl hinter mir. Lass es Dir gut gehen im Katzenhimmel.
Ilse mit ihren geliebten Sternlein im Herzen
Comment from 12/22/2020

Leuchte kleine Kerze Eine kleine Kerze steht auf unserem Tisch, und sie leuchtet jeden Tag nur für dich und mich. Zünden wir die Kerze jeden Abend an, strahlt sie hell mit ihrem Schein dich und mich dann an. Unsre kleine Kerze flackert leis und still. Hörst du, was sie mit dem Licht uns erzählen will? (Elke Bräunling) Liebes unvergessenes Sternlein Pummelchen,. von Herzen schicke ich dir eine wunderschöne Weihnachtsrose in dein himmlisches Paradies. Liebe Corinna, ein schwieriges Jahr geht für uns zu Ende, es gab Höhen und Tiefen. Freude, aber auch manche Trauer hat uns durch das Jahr 2020 begleitet. Allein schon durch meine ehrenamtliche Tätigkeit im Tierschutz werde ich immer wieder viel Freude, aber auch Trauer erleben, es begleitet uns durch unser Leben. Auch wenn ich nicht mehr so oft auf den Gedenkseiten schreibe, so sind doch meine Gedanken so oft bei all unseren Sternlein. Ich bin so froh, dass wir uns in unserer wunderbaren Tierelterngemeinschaft gefunden haben. All die tröstenden und liebevollen Einträge in der Vergangenheit haben mich immer wieder sehr berührt und gefreut, dass meiner Sternlein immer so liebevoll gedacht wurde. Ich wünsche uns allen für das neue Jahr und auch für die Zukunft die allerbeste Gesundheit, immer wieder schöne Momente, die unsere Trauer ein wenig verdrängen können und danke noch einmal von ganzem Herzen für die immer so lieben Einträge auf den Gedenkseiten all meiner Sternlein. Es ist so schön zu wissen, dass sie von allen so viel Anerkennung und Wertschätzung erhalten, alle haben es so verdient, haben sie uns doch in unserem Leben eine Weile begleitet und sind zu wahren Familienmitgliedern geworden. Wir vermissen all unsere Sternlein sehr und gerade an diesen Tagen wie Weihnachten schmerzt es umso mehr. Liebe Corinna, Ich wünsche dir mit deinen lieben Vierbeinern an der Seite ein friedvolles und besinnliches Weihnachtsfest im Kreise deiner Angehörigen und lieben Freunde. In inniger Sternchenverbundenheit Ilse mit Volkmar, Maja, Jule, Gismo, Fee und Minna tief im Herzen und mit Babsi, Moppi und Mijou an der Seite Ich weiß, du wärst heute hier, wenn der Himmel nicht so weit weg wäre

Roses

❤️85 Mo Pummelchen Sternchen ❤️
On 08/15/2026

❤️Eike und Edeltraud ❤️
On 08/15/2026

Danke von Priscilla❤❤
On 08/01/2026

Für Miezi - Ilse und ihre Sternlein
On 07/15/2026

Zum 7. Jahresgedenken für Pummelchen, Ilse und ihre Sternlein
On 07/15/2026

❤️Für Miezi ❤️
On 07/15/2026