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Kasimir
Published on Aug 23, 2009 by Britta Rischmüller
Du bist am 27. Februar 2009 kurz vor Deinem 5. Geburtstag gestorben. Ich hab gesehen, wie sehr Du gelitten hast, konnte Dir aber nicht helfen. Ich konnte nicht bei Dir sein, als meine Mutter Dich zum Tierarzt brachte. Du bist allein in der TA-Praxis gestorben. Es tut mir so leid, dass ich nicht da war! Ich hätte Dir gern in den schwersten und letzten Stunden beigestanden. Ich weiß nicht, ob jemand bei Dir war, als Du Deinen Körper verlassen hast. Meine Mutter wurde leider weggeschickt, es war ja mitten in der Nacht. Und das schlimmste für mich ist, dass ich Dich nicht ordentlich bestatten konnte. Ich musste Dich beim Tierarzt lassen. Ich war zu krank, um Dich zu begraben. Es tut mir so leid! Du fehlst mir! Du warst mein kleiner. Du warst zu jedem freundlich, ich durfte Dich immer knuddeln. Ich liebte Deine dunklen Punkte an den Schnurrhaaren. Ich lachte, wenn es Futter gab und Du Dich mit vollem Gewicht an meine Beine kuschelste, bis ich einknickte. Ich war gerührt, als ich nach langem Klinikaufenthalt wieder zu Hause war und Du mich nachts stündlich sanft mit Deiner Pfote geweckt hast, nur um mit mir zu kuscheln.Ich liebte es, wenn Du mit Salem durch die Wohnung getobt bist. Ich liebte es, wenn Du in Lauerstellung gegangen bist, wenn ich mit einem halben Ü-Ei schnippte. Ich bin froh, dass ich Dich fast 5 Jahre haben durfte. Keine Minute davon würde ich eintauschen. Ich hab Dich lieb, Kasimir! Du wirst für immer in meinem Herzen sein! Dein Papa Salem wird zu Dir kommen, wenn die Zeit reif ist. Machs gut, mein Kleiner! Britta
Book of condolence
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Comments
König,Rowitha
Comment from Feb 8, 2016

Hallo Britta, als ich Ihren Eintrag gelesen habe, liefen mir so die Tränen. Ich kann Sie so gut verstehen und nachempfinden, wie Sie sich fühlen. Aber machen Sie sich nicht so viele Vorwürfe (ich weiss, das ist so leicht gesagt), Kasimir weiss, dass es Ihnen nicht möglich war all das zu tun, was Sie so gerne für ihn getan hätten. Denn eines ist gewiss, selbst wenn man alles getan hat, was man tun konnte (dabei bleiben wenn es soweit ist, den Körper (die Seele ist ja schon woanders) würdevoll zu verabschieden....es bleiben immer noch Zweifel daran ob man das Richtige getan hat. Bei mir ist das so,ich mache mir Vorwürfe die Vorzeichen (jetzt kann ich sie ja deuten)der Erkrankung nicht rechtzeitig erkannt zu haben. Ich hoffe, Ihnen hiermit ein wenig Trost zugesprochen zu haben. Herzlichst Roswitha
Roses

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