Memorial page of Felix

Felix
Bedauern,dass es vorbei ist. Glücklich in der Erinnerung.
cat [Europäisch Kurzhaar]
Published on 02/15/2020 by Eike und Edeltraud
Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Bremen




Wir können dich leider nicht mehr mit unseren Händen berühren oder mit unseren Augen sehen. Wir können dich aber immer noch mit dem Herzen fühlen. Jeden Tag. Du fehlst. Lieber hübscher,charakterstarker Felix,Felixchen oder wie deine Oma dich nannte,Feli,Felemann, Am letzten Sonntag um 18.45 Uhr mussten wir nun auch dich loslassen und dich schweren Herzens nur 15 Monate nach unserem Jönnchen auf die Reise ins Regenbogenland gehen lassen. Es ist so still im Haus, hast du doch immer für Stimmung,für Aufruhr und auch für so manche kleine Zwistigkeit unter euch gesorgt. Für all das haben wir dich geliebt. Du warst unser Clown,hast uns unzählige Momente des Lachens beschert, wenn du auf den Plüschbällen getreten bist,unter dir begraben hast,als wolltest du sie wie ein Pinguin bebrüten und du sie dann gekonnt weggeschossen hast. Ich könnte seitenweise Anekdoten erzählen, so hast du unser Leben bereichert. Es war allerdings nicht immer so. Im Jahre 2015,als wir noch in Bayern wohnten, bist du mit deiner Familie 4 Häuser weiter eingezogen. Du warst Einzelkämpfer als Freigänger,hast dir mit anderen Katern Kämpfe geliefert,unbeschützt von deiner Familie dir selbst überlassen,bis du uns entdeckt hast. Du hattest ab dem Zeitpunkt keinen Drang mehr,zu deiner Familie zurück zu gehen und so hieltest du dich bei uns auf. Zuerst ganz vorsichtig in unserer Hecke, dann irgendwann im ausgebauten Kellerraum. Du kanntest nichts. Dir war kuscheln fremd,hast es auf dem Arm nicht ausgehalten,warst dort ängstlich, hast ausser Leckerlis kein Futter gekannt.Später haben wir gemerkt, dass du verrückt hinter Chips und alles salzigem warst. Unglaublich, wie du ernährt wurdest. Irgendwann,nach ein paar Wochen wolltest du gar nicht mehr nach draussen,obwohl das Fenster und die Tür offen stand. Wir sagten deinen Besitzern Bescheid und sie nahmen es emotionslos zur Kenntnis. Dann,einige Wochen später,als wir deine Besitzer länger nicht mehr sahen,erfuhren wir,dass sie schon längst wieder weggezogen sind und haben sich nicht einmal von dir verabschiedet. So wurdest du ein vollwertiges Familienmitglied unserer schon vorhandenen Rasselbande. Wir haben schnell gemerkt, dass du nie sozialisiert wurdest aber du hast dich (als heimlicher Chef) sehr schnell eingefügt und deinen Platz gefunden.Den Umzug in den Norden im Juni 2016 hast du mit Bravour gemeistert und du konntest nach und nach Katzenfutter essen, hast auf meinem Arm und Omas Schoß wahnsinnig gern gekuschelt,warst immer und überall dabei. Im Mai letzten Jahres dann die Zufallsdiagnose CNI. Ein Schock aber du bekamst ja schon länger dein Spezialfutter. Trotzdem und vielleicht gerade deshalb dachten wir,du hast noch ein paar schöne Jahre mit uns zusammen. Am letzten Freitag hast du nur noch sporadisch gegessen und hast getaumelt. Die Blutuntersuchung brachte den extremen Fortschritt der CNI ans Licht. Trotzdem hatten wir Hoffnung, wir dachten nicht ans Aufgeben,hast am Freitag und Samstag eine Infusion mit Homöopathie bekommen. Du fingst wieder an zu essen, hast gut getrunken,hast lauthals erzählt, dich normal bewegt,die Hoffnung bestand weiterhin. Am Sonntag dann der Rückschlag. Dir ging es drastisch schlechter und als ich nachmittags von der Arbeit kam,hast du mich noch intensiv angesehen,ich wusste,was du sagen wolltest,Oma wusste,was du sagen wolltest. All die Hoffnung mit einem Schlag vorbei. Aber wir haben uns geschworen, dass keiner von euch je leiden muss,dass wir das unvermeidliche nicht zu unserem Gunsten hinauszögern. Du konntest dich auf meinem Arm von unserer Rasselbande verabschieden,vom Haus, von den Zimmern, von deinen Lieblingsplätzen. Dann haben wir dich erlösen lassen. Du bist so ruhig eingeschlafen. Nun hast du deinen Frieden. Vorgestern sind wir zusammen zum Rosengarten gefahren und bald holen wir dich nach Hause zurück. Nun machst du dich auf deine Reise über die Regenbogenbrücke ,an deren Ende Mullemaus, Miezilie, Jönnchen und all die wunderbaren Sternenpfötchen dich erwarten und herzlich begrüßen. Nie wieder wirst du Schmerzen haben oder eine Krankheit erfahren. Du bist nun frei,lieber Felix, Feli, Felixchen, Felemann, Felfel. Wie schön wird es sein, wenn sich einst die Hoffnung erfüllt, die wir im Herzen tragen: einander wiederzusehen. Danke für alles,kleiner besonderer Mann. Tausend Ohrkrauler sollen dich auf deinen Weg ins Regenbogenland begleiten. Wir vermissen dich unendlich. Du kannst Bedauern,dass etwas Schönes vorbei ist,oder dich freuen, dass du etwas Schönes erlebt hast. Deine Mutti Eike und Oma Edeltraud mit Lemmi, Kalle,Tommy, Paul und Bobele(deinem speziellen Freund,der sehr um dich trauert) und Chefin Kira an unserer Seite.
Book of condolence
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Unbekannt
Comment from 12/25/2021

Es war einmal ein kleines Licht, das suchte was, doch fand es nicht. Es dämmerte ganz schwach dahin und fröstelte im kühlen Wind. Mit diesem Gruß kommt es zur Ruh, denn was es suchte, das warst du! Drum strahlt es jetzt in Heiterkeit und leuchtet dir zur Weihnachtszeit. (unbekannt) Liebe Eike und liebe Edeltraud, von Herzen wünschen meine 3Ms und ich euch und euren Samtpfoten frohe Weihnachten. Zum Fest der Feste denken wir noch intensiver an unsere Verstorbenen, ob Mensch oder Tier. Sie sind auf eine andere Art bei uns und schenken uns immer Zuversicht und das Glück der Freundschaft und Liebe. Mag der Himmel sternenklar oder bewölkt sein, das Licht unserer Sternchen erreicht uns immer. Ich umarme euch in Sternchen-Freundschaft Drina mit Jasper und Pauline im Herzen ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ Die Abenteuerreise von Lobbi und Stinker anlässlich ihres ersten Sternchengeburtstags hatte die Rasselbande durch vier australische Bundesstaaten geführt. Einheimische Vogelarten hatten sie auf ihrer spannenden Rundreise begleitet. Bis auf die Insel Tasmanien kannten sie nun den Großteil des Fünften Kontinents. Als die beiden Zebrafinken in Begleitung von Purzel vom Familienfenster zurückkamen, gesellten sie sich zu ihren Freunden, die sich bereits an den Köstlichkeiten des Barbecues labten. Die drei Schwerthelm-Sternchen waren eine Zeitlang still und hingen ihren Gedanken an ihr wunderschönes Erdenzuhause nach. Doch schon bald konnten sie sich der fröhlichen Stimmung am Lagerfeuer nicht entziehen. Zwitschernd begleiteten die Prachtfinken die Weihnachtslieder, die Balou und Hippo mit den Sternchen eingeübt hatten. Als keiner mehr essen konnte und niemand mehr singen wollte, legten sich alle unter dem tröstlichen Schein von Millionen von Sternen des Südhimmels schlafen. Am nächsten Morgen erwachten sie nicht wie erwartet Zuhause im Regenbogenland, sondern lagen im warmen Sand. Die Luft roch nach Meer und flirrte regelrecht in der Hitze. Die Sternchen sahen sich fragend und hilfesuchend nach Benny um, der immer eine Antwort parat hatte. Benny schmunzelte wissend und verriet: Lobbi und Stinkers erster Ehrentag war am 17. Dezember Wir Sternchen leben zwar nicht nach dem Kalender Doch darf ich euch verraten, dass es bald weihnachtet sehr Eine Insel trägt den Feiertag im Namen und liegt mitten im Meer Wir befinden uns kurz vor Weihnachten und auf dem Eiland Das Weihnachtsinsel heißt, weil man es einst an diesem Datum fand Babsi, Maja, Gräuli und Sam klatschten begeistert in die Pfoten. Unisono lasen Eny und Rambo aus dem Reiseführer vor – den Kaspar, Nando und Timmy insgeheim „das schlaue Buch“ nannten -, dass die Weihnachtsinsel im Indischen Ozean lag und zu Australien gehörte, obwohl sie viel näher an Asien war. Felix ergänzte aufgeregt, dass man das Eiland aufgrund der vielen endemischen Pflanzen und Vögel oft „Galapagos des Indischen Ozeans“ nannte. Merle wusste, dass der Kern vulkanischen Ursprungs und die Küste schroff war, was als natürliche Siedlungsbarriere diente und so eine einzigartige Flora und Fauna begünstigt hatte. Emma, Paula, Lara und Nele wurden hellhörig, als Wasserfälle erwähnt wurden, und drängten die Rasselbande zum Nationalpark The Dales. Auf ihrer Wanderung durch tropischen Regenwald bestaunten die Sternchen die einheimische Vogelwelt mit Rotfußtölpeln, Weihnachtsinsel-Fregattvögeln, Weißschwanz-Tropikvögeln, Buschkäuzen und braunen Tölpeln mit ihren flauschigen weißen Küken, in die sich Cora, Emma und Fleckchen schockverliebten. Der Nationalpark war einer der wenigen Orte mit dauerhaft fließendem Wasser und bot damit den idealen Lebensraum für die Blauen Krabben, deren Farbe dem bayrischen Himmel glich, wie Pauline und Jasper bemerkten. Auf dem Weg zu den Wasserfällen sichteten die Sternchen zudem Tahiti-Kastanien, Würgefeigen und Banyanbäume. Nach einer erfrischenden Wasserfalldusche düsten Celly, Lina, Luna und Gismo zum Wandtauchen in kristallklarem Wasser und blickten in die Augen von Thunfischen, Barrakudas, Riffhaien sowie Grün- und Kieferschildkröten. Momo, Rusty und Tom interessierten sich für die mehr als 88 Korallenarten. Mona, Nele, Nina, Paula und Sena entspannten am Strand mit feinem, weißem Sand, der von einem prächtigen Kokospalmenhain umrahmt war, und bewunderten das azurblaue Wasser. Nelly und Misiu konnten es kaum erwarten, sich wieder mit dem Board in die Wellen zu stürzen. Plötzlich wuselte es am Strand und leuchtend rote Krabben stürzten sich in die Fluten. Es wurden immer mehr. Pummelchen zog das Schlaue Buch zu Rate und ließ alle wissen, dass die Landkrabben zur Paarungszeit aus den Wäldern zur Küste strömten, wo die Männchen Wasser aufnahmen und dann Paarungshöhlen gruben. Der Strand sah aus wie ein roter Teppich. Die Massenwanderung von 50 Millionen Krabben war ein Naturspektakel der besonderen Art. Die Appariermeister Fee, Jojo, Susi, Gismo und Merlin lotsten den Reisetrupp zu den sogenannten Blowholes: durch kleine Öffnungen im Felsen sprudelten Wellen das Meerwasser nach oben und erzeugten zischend Wasserfontänen. Anton und Elli schüttelten ihr Fell, denn sie hatten sich vorlaut nach vorne gewagt und waren prompt nassgespritzt worden. Während die Sternchen in den Wassersäulen kleine Regenbögen sahen und ihre Gedanken dabei zu ihren Liebsten wanderten, nutzten die Appariermeister die Gelegenheit und beförderten die Reisegesellschaft in eine Hügellandschaft voller Olivenbäume und Weinreben. Wieder blickten alle Sternchen fragend Benny an. Dieses Mal lieferte Minna die Erklärung: sie waren in Bethlehem, dem Geburtsort Jesu. Ein ehrfürchtiges Gemurmel ging durch die Reihen und alle freuten sich, nach der denkwürdigen Osterreise wieder im Heiligen Land zu sein. Dieses Mal waren nicht die mit dem Tod Jesu verknüpften Orte Ziel der Reise, sondern die Geburtsstätte des Messias. Jule, Jimmy und Shiva zerstörten das Weltbild von Bunny, Gatita, Minki und Püppi, indem sie berichteten, dass Christus nicht im Stall, sondern in einer Höhle zur Welt gekommen war. Später wurde an der vermeintlichen Stelle die Geburtskirche errichtet, die eine der ältesten Kirchen der Christenheit und eine der bedeutendsten Stätten für Christen in aller Welt war. Neben Christen verehrten auch Moslems die kleine Stadt im judäischen Bergland, da der Prophet Mohammed auf seinem Weg nach Jerusalem dort gebetet haben soll. Als Heimat des legendären Königs David ist Bethlehem auch für Juden ein besonderer Ort. Voller Glück bildeten die Sternchen ihren Energiekreis und schlossen die Augen, denn Bethlehem war ein Beispiel dafür, dass Religion verbindend und nicht trennend war. Ein Sternchen nach dem anderen öffnete die Augen und konnte ihnen doch nicht trauen: ein helles Licht schien vom Nachthimmel. „Der Weihnachtsstern“, flüsterte Timmi andächtig - jener helle Stern, der den drei Weisen aus dem Morgenland den Weg zum Jesuskind gewiesen hatte. Axel und Dora zitierten aus dem Matthäus-Evangelium: "Und siehe, der Stern, den sie hatten aufgehen sehen, ging vor ihnen her, bis er über dem Ort stand, wo das Kindlein war." Cedric wusste zu berichten, dass der Weihnachtsstern eigentlich kein einzelner Stern war, sondern eine ganz seltene Sternenkonstellation, denn die Planeten Jupiter und Saturn kamen sich so nah, dass sie fast zu verschmelzen schienen und als heller Doppelstern leuchteten. Die Sternchen blickten fasziniert in den nächtlichen Himmel, in dem das Leuchten des Sterns von Bethlehem von flirrenden Lichtschleiern, die grün und lila über das Firmament tanzten, abgelöst wurde. Als die Rasselbande in „Ohs und Ahs“ ausbrach, blieb ihnen nicht nur vor Begeisterung die Luft weg, sondern auch vor Kälte. Ihr Atem war als helles Wölkchen sichtbar. Bevor sie sich ratsuchend an Benny wenden konnten, gab Sammy ihnen folgende Erläuterung: Nach einer Erkundung auf dem nach Weihnachten benannten Eiland Beförderten uns die Appariermeister in die Stadt, wo geboren der Heiland In Lappland, wo wir einst am Nordpol Lees und Bennys Ehrentage begangen Bewundern erneut die Polarlichter und werden vom Weihnachtsmann empfangen Kaum war das letzte Wort ausgesprochen, erschien der Weihnachtsmann, begrüßte seine guten Freunde Benny und Lee mit einem tiefen „Ho ho ho“ und lud die Rasselbande in das Weihnachtsdorf auf Kekse und heiße Schokolade ein. Marple bemerkte, dass Molly und Joy auf ihren Stühlen unruhig hin- und herzappelten. Ihre Stimmen überschlugen sich, als sie vorschlugen, ihren Erdenliebsten vom Santa Claus-Postamt eine kleine Nachricht zu schicken. Der Weihnachtsmann nickte und eifrig verfassten die Sternchen kleine Grußbotschaften, die sie den Elfen und Wichteln zu treuen Händen überreichten. Glöckchengeläut lockte die Rasselbande nach draußen. Der goldverzierte Schlitten des Weihnachtsmanns stand zur Abfahrt bereit; es gab ein großes „Hallo“ mit den neun Rentieren, die auserkoren waren, den Schlitten zu ziehen. Auch wenn Donner das Lieblingsrentier des Weihnachtsmanns war, liebten die Sternchen Rudolph mit seiner roten Nase am meisten. Der Schlitten bot erstaunlicherweise Platz für alle und in warme Decken gehüllt ging die aufregende Fahrt durch die Lüfte los. Die Sternchen sangen voller Inbrunst: Rudolph, the red-nosed reindeer Had a very shiny nose And if you ever saw it You would even say it glows Während die Sternchen Strophe um Strophe trällerten, nahm der Schlitten Kurs auf jedes Erdenzuhause. Die Sternchen verstummten voller Glück, als sie ihre Familien sahen. Sie waren zutiefst berührt, denn ihre Liebsten hatten ihre Botschaften vom Polarkreis erhalten und lasen sie in just diesem Augenblick. Die Herzen aller verschmolzen in unendlicher Liebe. Viele glückliche Momente später setzte der Schlitten auf der Festwiese auf. Die Tafel war dem Anlass entsprechend in rot, grün und gold feierlich gedeckt. Kleine Tannen waren mit den selbstgeblasenen Weihnachtskugeln und der in Pfotenarbeit angefertigten Dekoration geschmückt und glitzerten mit den Sternen um die Wette. In der Mitte stand das sprechende Weihnachtsbäumchen, das alle Sternenpfötchen begrüßte und dabei voller Ehrfurcht sprach: Auf eine lange Reise gingt ihr zu Lobbis und Stinkers erstem Sternchengeburtstag Australien, Weihnachtsinsel, Bethlehem und der Polarkreis auf eurer Route lag Ihr könnt es bestimmt kaum glauben, auch wenn Zeit ist für uns nur eine Illusion Dass heute ist Heiligabend und damit auch der Geburtstag von Chefin Kira schon Die Sternchen fielen einander ungläubig in die Pfoten und gratulierten dann reihum Kira ganz herzlich zu ihrem ersten Geburtstag im Regenbogenland. Kiras Familie Felix, Jonny, Lemmi, Miezi, Mulle, Prinzi und Tommi nahm sie in die Mitte, drückte sie sanft, tätschelte ihr weiches Gefieder und busselte sie vom Schnabel bis zum Schwänzchen ab. Spontan intonierten Ariane, Nicko und Maunzy ein zünftiges Geburtstaglied, bei dem die Jubilarin und Lobbi und Stinker mitzwitscherten. Ein lauter Gong ertönte und rief die Sternchen zum Festmahl. Das musste man ihnen nicht zwei Mal sagen! In Windeseile nahmen alle ihre Plätze ein und schmatzten und kauten, bis die Teller und Platten ratzeputz leer waren. Der Waldmann gab den Feen und Engeln unauffällig ein Zeichen und vor jedes Sternchen wurde umgehend eine Flöte mit prickelndem Champagner gestellt. Der Waldmann sprach einen Toast auf das Geburtstagssternchen Kira aus und wünschte den Sternenpfötchen von Herzen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest. Die Sternchen hoben ihre Gläser auf Kira und gedachten der Weihnachtsbotschaft, Liebe und Frieden in die Welt zu tragen. Sie wussten, dass ihre Erdenfamilien ihre ewige Liebe spürten und freuten sich, ihnen am Familienfenster oder im Traum zu begegnen.

Himmlische Weihnachten꧁❤️
Comment from 12/23/2021

Liebe Engelchen Felix, Lemmchen, Tömmchen, Kira꧁❤️ morgen ist Heilig Abend, und ich wünsche euch gemeinsam mit all euren Sternchenfreunden ein tierisches magisches schönes Weihnachtsfest. Viel Spaß beim Schneemann bauen, rodeln, am kuscheligen Kamin sitzen, und beim warten vor dem Tannenbaum aufs Christkind, damit endlich die Geschenke ausgepackt werden können. Auf euren festlich geschmückten Himmelswölkchen findet ihr riesengroße Weihnachtspäckchen von mir. Halt ihr Süßen !!! Erst morgen öffnen. ;-))) 1000000 Weihnachtsküsschen jeden einzelnen von euch꧁❤️ Liebe Eike, liebe Edeltraud ich wünsche euch ein besinnliches, gemütliches, sorgenfreies vor allem aber gesundes Weihnachtsfest. Genießt die Tage und lasst es euch gut gehen. Natürlich möchte ich mich auch in diesem sich zu Ende neigendem Jahr herzlich für unsere langjährige treue Sternchen-Freundschaft bedanken.꧁❤️ Fühlt euch recht lieb und engelsgleich :-) von mir umarmt.꧁❤️ Weihnachtsknuddis an euer Pfötchenteam꧁❤️ Weihnachtliche Grüße. Sabine mit Kaspar Bärchen꧁❤️ "Ein Engel ist jemand, den Gott uns ins Leben schickt, unerwartet und unverdient, damit er uns, wenn es finster ist ein paar Sterne anzündet.” Du hast mir in dieser finsteren schlimmen Trauerzeit sehr viele dieser Sterne angezündet. DANKE!! Wenn es Sternschnuppen regnet und Wünsche vom Himmel fallen, wenn kalte Nächte von warmen Lichtern erhellt werden, wenn Erwachsene sich wieder wie kleine Kinder fühlen und Hektik und Stress von Liebe und Vorfreude überdeckt werden, ist es höchste Zeit zu sagen: Frohe Weihnachten!”꧁❤️

Anja
Comment from 12/20/2021

Alles hat seine Zeit. Eine Zeit der Stille, eine Zeit des Schmerzes, eine Zeit der Traurigkeit, und eine Zeit , der kostbaren Erinnerungen. Liebe Eike, Liebe Edeltraud, Liebe Sternchengemeinschaft, Ich möchte zum Jahresausklang und im Hinblick auf das kommende Jahr meinen Eintrag heute zum Anlaß nehmen um Euch zu sagen das ich mich etwas von den Gedenkseiten zurückziehen werde. Zuallererst möchte ich mich aber bei jedem einzelnen von Euch noch einmal bedanken. In tiefer Dunkelheit habt Ihr mir damals den Weg beleuchtet und ich weiß nicht wie es mir ohne Euch ergangen wäre. Ihr habt mir in den letzten Jahren sehr viel Wärme, Mitgefühl und Verständnis entgegengebracht und ich hoffe das auch ich Euch ein wenig Licht in Euer Herz bringen konnte. So viele tröstliche Worte und Gedichte wurden von Euch geschrieben und ich hüte diese wie einen Schatz . Für mich wird es aber immer schwerer allen Gedenktagen, ob zeitlich oder geistig im Alltag gerecht zu werden und ich möchte auch niemanden vergessen oder immer das gleiche schreiben. Jedes unserer Sternchen hat es verdient das man im Gedanken, im Wort und Schrift ganz bei Ihm ist. Ich vermisse Joy noch immer so sehr und ich muß lernen das mich dieses Gefühl mein Leben lang begleiten wird und ich damit leben und umgehen muß. Es gibt Wunden die sich nicht schließen aber dennoch muß man damit versuchen zurechtzukommen. Nicht leicht aber das wisst Ihr ja alle leider selber. Dieses Jahr musste nun auch noch Josy viel zu früh gehen und auch Sie werde ich weiterhin in meinem Herzen tragen. Ich möchte Euch allen sagen wie froh und dankbar ich bin ein Teil Eurer Gemeinschaft zu sein. Es ist kein Abschied von Euch Ihr Lieben und ich werde von Zeit zu Zeit auch auf den Gedenkseiten sein und wir bleiben hoffentlich auch auf anderem Wege weiterhin miteinander verbunden und hören voneinander. Ein schönes besinnliches Weihnachtsfest, ein gutes Neues Jahr, und eine Zeit voller Wärme , Licht und Liebe wünscht Euch von ganzem Herzen Anja Ich wünsche Euch zu Weihnachten Wunder – kleine und große Engel – die Euch begleiten wo immer Ihr auch seid Immergrün – für Hoffnung und Beständigkeit Harmonie – in Euren vier Wänden und in Eurem Herzen Nuss, Apfel und Mandeln – auf Eurem Teller Adventskerzen – die hell für Euch leuchten Christstollen – um Euch die Weihnacht zu versüßen Heitere Gelassenheit – und davon eine Riesenportion Tränen – die nur aus Freude fließen Erwartungen – die sich erfüllen …..und ein Neues Jahr – das Euch viel Glück verheißt.

Corinna mit Emma, Pummelchen und anderen Sternleine im Herzen
Comment from 12/09/2021

Lieber Felimann, auch ich denke an Deinem 22.Gedenkmonatstag an Dich. Ich denke auch an die Dich so vermissende Mutti Eike und Oma Edeltraud. Ich schicke Dir ganz viele Kraulis und Leckerlies auf Dein Wölkchen. In Sternchenverbundenheit, Corinna
Ilse mit ihren geliebten Sternlein im Herzen
Comment from 12/09/2021

Auf dem Weg deiner Trauer findest du in deinem Rucksack Tränen, sie werden fließen, Erinnerungen, sie sind so kostbar Liebe, sie höret niemals auf und Hoffnung auf ein Wiedersehen Liebes Felixchen, du strahlender Stern am Himmelszelt, heute ist dein zweiundzwanzigster Gedenkmonat, und ich schicke dir viele Krauler und Knuddler auf dein weiches Fell. Hab noch einen schönen Abend mit all deinen Freunden, lieber Felix. Ich denke an dich und an meine Herzensfreundinnen Eike und Edeltraud Eure Ilse

❤Deine Mutti Eike und Oma Edeltraud ❤
Comment from 12/09/2021

Liebster Felemann, Ihr seid bestimmt schon emsig in euren Vorbereitungen für den 3. Sternchengeburtstag eures Kumpels Cedric. Er hat sich ja in der Vergangenheit mit Jönnchen schon so manchen Scherz mit euch erlaubt. Sie sehen sich ja so unheimlich ähnlich. Grins. Aber dennoch möchten wir dir sagen,liebster Felfel, dass du uns fehlst,dass wir dich immer lieben werden. Ach Felixchen, wie gern erinnere ich mich an deine Kapriolen,an deine Schmusestunden auf Omas Schoß, an deine verliebten Blicke, An dich,liebster Felemann. Tausend Küsschen auf dein süßes Köpfchen, kleiner Clown und habt morgen auf Ceddis Feier alle viel Spaß zusammen. Liebste Grüße für unsere Mullichen, Mieschilein, Lemmchen,Prinzi, Jönnchen, Tömmchen und Kira-Ette. Deine Mutti Eike und Oma Edeltraud mit euch Sternlein tief im Herzen und Kalle, Bobele, Paul, Theo, Erna und Fiete an unserer Seite.

Tanja mit Timmy im Herzen
Comment from 12/09/2021

Guten morgen, liebster Felix, Felemann Feli, ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤ heute ist schon Dein 22. Gedenkmonat. Du weißt, wie sehr Dich Deine liebe Mutti Eike und Deine liebe Oma Edeltraud vermissen. 5 Jahre hattest Du bei ihnen ein schönes und liebevolles Zuhause. Neben Tränen, werden Deine Mutti Eike und Deine Oma Edeltraud auch an Eure schönen Jahre denken. Dein großes Trostkörbchen mit gedünsteten Lachs, Fleischwursthäppchen, Butterflöckchen, Kaustangen, Thunfisch, Hühnchen, ist soeben auf Deinem Himmelswölkchen eingetroffen. Ein großes Baldriankissen ist natürlich auch mit dabei, das Du nach Herzenslust bearbeiten kannst und weil Du so gerne aus dem Wasserhahn getrunken hast, habe ich Dir noch einen Trinkbrunnen mit eingepackt. Süßer Feli, ich streichel und küsse Dein süßes Köpfchen und wünsche Dir einen schönen Tag mit Mullemaus, Miezili, Prinzi, Jönnchen, Tömmchen, Lemmchen, Kira - Marianne und all unseren Sternchen. ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤ Liebe Eike, liebe Edeltraud, 22 Monate ist Euer hübscher Felix nun schon fort. Ich weiß, wie sehr auch er von Euch vermisst wird. Bewahrt Euch die schönen Momente und Erinnerungen ganz tief und fest in Euren Herzen auf. Ich umarme Euch ganz lieb aus der Ferne und schicke Euch ganz viel Kraft, für den heutigen Tag. ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤ Grüße und Küsschen an Eure süßen Samtpfoten Bobele, Kalle, Paul, Theo, Erna und Fiete. ❤❤❤❤❤❤ Herzliche Grüße von Timmy, Tanja, mit Tommy und Hillary an meiner Seite. Erinnerung Das Leben ist oft zu schnell vorbei, der Verlust eines geliebten Tieres, reißt Familien entzwei. Zu groß ist Trauer und Schmerz, das Band umwickelt das Herz. Weinend kehrt man in sich hinein, Schatten umhüllt, fragt man sich, wie kann das sein ? Fragen über Fragen, sie hören nie auf, auch noch nach Jahren. Doch irgendwann weicht der Druck vom Herzen, sie werden weniger, die Schmerzen. Weinend kehrt man in sich wieder hinein, doch die Erinnerung, sie wird bleiben. Nicole Sunitsch

1.Advent꧁❤️
Comment from 11/28/2021

Liebster Felix, Tömmele, Lemmchen, liebe Kira꧁❤️꧁❤️꧁❤️꧁❤️ ich wünsche euch mit all euren Sternchenfreunden einen schönen 1. Advent. Ganz viel Spaß beim Plätzchen backen,, Schlittschuh laufen, Schneemann bauen, Schlitten fahren, und gemütliche kuschelige Abende am knisterndem Kamin. Große Adventskörbchen voller Überraschungen liegen schon auf euren Himmelswölkchen. Ich knuddel euch ganz lieb und sende 10000 Küsschen zu euch ins vorweihnachtliche Regenbogenland. Liebe Eike, liebe Edeltraud von ganzem Herzen wünsche ich euch einen schönen besinnlichen 1.Advent.꧁❤️ "Wenn Kekse auf dem Tische stehen und Tannenkränze schmücken Kerzen, wenn selbst die Lauten in sich gehen, vergessen sind das Leid, die Schmerzen, wenn kleine Gaben uns entzücken und Nikolaus die Stiefel füllt, wenn Eiszapfen die Fenster schmücken und weiße Pracht das Land verhüllt, das ist die Zeit, die jeder kennt, der unvergleichliche Advent. Genießt die Adventszeit! Ich denke an euch und drück euch in Gedanken ganz lieb, in inniger Sternchenfreundschaftღ꧁❤️ Sabine mit Kaspar Bärchen

Grüße zum 1. Advent
Comment from 11/28/2021

Immer ein Lichtlein mehr im Kranz, den wir gewunden, dass er leuchte uns so sehr durch die dunklen Stunden. Eins, zwei, drei und dann vier! Rund um den Kranz welch ein Schimmer, Und so leuchten auch wir, und so leuchtet das Zimmer. Und so leuchtet die Welt langsam der Weihnacht entgegen. Und der in Händen sie hält, weiß um den Segen! (Matthias Claudius) Liebe Eike und liebe Edeltraud, mit dem ersten Advent beginnt die Vorweihnachtszeit. Es wird dunkler und stiller, doch in den Häusern brennen die Lichter und die Vorfreude steigt. Auch dieses Jahr hält uns die Pandemie im Griff, doch schenkt sie uns auch die Möglichkeit der Einkehr nach innen und in die Familie. Der Lichterglanz des Adventskranzes mag die Angst vertreiben sowie Kraft und Hoffnung schenken - gerade an diesem Tag, an dem ihr Jönnchens dritten Sternchentages gedenkt. Unsere Sternchen fiebern dem Weihnachtstag entgegen. Sie verbringen viel Zeit mit den Vorbereitungen, in den Familiengärten und bei ihrem Freund dem Waldmann. Vielleicht werden sie uns bei Gelegenheit einen Blick in ihr fröhliches Treiben gewähren… Meine Gedanken sind bei euch und euren Samtpfoten, passt weiterhin gut auf euch auf und verliert nie die Zuversicht, dass wir eines Tages die Ängste und Einschränkungen hinter uns lassen können. Ganz liebe Grüße in herzlicher Sternchen-Freundschaft Drina mit Jasper und Pauline im Herzen und Micki und Mimmi an meiner Seite Wo wir für andere Licht sind, sind wir auch für uns Licht. (Monika Minder)

Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen
Comment from 11/27/2021

Liebe Sternlein im Regenbogenland, schon wieder naht das Weihnachtsfest mit Riesenschritten… Wie mir meine Nelly im Traum erzählte, hat sich schon seit Tagen jeder von Euch in eine Ecke des Familiengartens verzogen und bastelt heimlich liebevoll gestaltete Geschenke zu Weihnachten. Danach wollt Ihr gemeinsam mit den Vorbereitungen der Geschenke für den WALDMANN und seine Schützlinge anfangen. Ihr seid ja sooo lieb… Weiter habe ich von Nelly erfahren, dass Ihr Euch auch ans Backen wagen wollt. Es sollen Lebkuchen und verschiedene Plätzchensorten geben. Mmmhhh… Ganz bestimmt wird mir und allen Tiermamas dann dabei der Plätzchenduft in die Nase steigen. Lächel… Ich habe bereits Plätzchen gebacken; sie sind nur für Euch bestimmt. Mit Kinderpunsch gehen sie heute Abend noch auf die Reise ins Regenbogenland. Lasst es Euch schmecken… Liebe Sternlein, ich fahre nächste Woche zur Kur und komme erst kurz vor Weihnachten wieder. Deswegen wünsche ich Euch schon jetzt eine fröhliche Advents- und Weihnachtszeit. Ich denke ganz fest an Euch!!! Eure Weihnachtsgeschenke werde ich morgen an den WALDMANN abschicken. Er wird sie am 24.12. unter seinen Weihnachtsbaum legen, denn Heiligabend seid Ihr ja bei ihm zu Gast. Das darf ich Euch schon mal verraten. Küsschen… Zum Schluss möchte ich Euch noch eine kleine Weihnachtsgeschichte erzählen: Ein kleiner Tannenbaum wuchs am Rande einer Waldlichtung. Von der Seite konnte er auf die großen Bäume im Wald blicken. Sie waren sehr groß im Vergleich zu ihm. Dicht neben ihm stand eine alte Eiche. Sie hatte einen riesigen Stamm und eine mächtige Krone. Sie war sehr stolz auf ihre Größe und hatte ein hohes Ansehen im ganzen Wald. Viele Tiere suchten den Schutz der alten Eiche. Der Specht hatte sich dort ein Nest gebaut und pflegte die Rinde der Eiche. Den Eichhörnchen diente die Eiche zum Spielplatz sowie als Futterquelle, sobald die Eicheln herangereift waren. Wildschweine, Mäuse und viele andere Tiere kamen, sobald die Ernte reif war. Viele Vögel des Waldes verweilten im oberen Teil der Krone und hatten einen wunderbaren Ausblick über den ganzen Wald. So fühlte sich die alte Eiche sehr verehrt und schaute herablassend auf die kleineren Bäume herunter. Den zierlichen Tannenbaum nahm sie gar nicht wahr. Sie unterhielt sich nur mit den großen Bäumen in ihrer Nachbarschaft, wie der Linde oder der Buche. Der kleine Tannenbaum hörte ihnen manchmal zu, wie sie sich selbst bewunderten. Er kam sich dabei ganz klein und unbedeutend vor. Dann versuchte er, sich zu recken und zu strecken, um ein paar Sonnenstrahlen einzufangen und schneller zu wachsen. Aber die große Eiche und die anderen Bäume nahmen ihm das meiste Licht und fingen auch die großen Regentropfen ab. Zum Glück konnte er zur anderen Seite der Waldlichtung bereits mit seiner Spitze über die Büsche und Sträucher vor ihm schauen. Er genoss den Blick auf das freie Feld. Von dieser Seite konnte er viele Sonnenstrahlen einfangen. So ging es von Jahr zu Jahr weiter und der kleine Tannenbaum gewöhnte sich an sein langweiliges Dasein. Doch eines Tages passierte etwas ganz Außergewöhnliches. An einem schneereichen Wintertag wurde der Tannenbaum auf ein lautes Geräusch aufmerksam. Plötzlich hörte er fröhliche Kinderstimmen in seiner Nähe und es kam sogar ein großer Trecker angefahren. „Papi, sieh doch mal! Das ist der schönste Tannenbaum, den ich je gesehen habe”, rief ein kleines Mädchen mit blonden Zöpfen unter ihrer roten Pudelmütze. Plötzlich liefen alle Kinder um den Tannenbaum herum und stimmten dem Mädchen zu. „Lass uns den bitte mitnehmen! Es wird der schönste Weihnachtsbaum, den wir jemals geschmückt haben!” Der Vater kam jetzt herbei und sagte: „Der ist wirklich sehr schön gewachsen. Dann soll er unser Festbaum zu Weihnachten werden.” Der kleine Tannenbaum wusste gar nicht, was mit ihm geschah. Jetzt wurde er bewundert und auserkoren, zum heiligen Weihnachtsfest die Stube dieser Familie zu krönen. Geschmückt, hell erleuchtet und zur Freude aller, sollte er nun mitten im Wohnzimmer aufgestellt werden. Alle großen Bäume horchten plötzlich auf. Besonders die große alte Eiche guckte ganz neidvoll auf den schönen Tannenbaum, der ganz bescheiden alle Aufmerksamkeit auf sich lenkte. Er fühlte sich zum ersten Mal in seinem Leben so richtig glücklich. Jetzt konnte Weihnachten kommen. ENDE Liebe Grüße und viele, viele Kraulis und Küsschen von Nelly‘s, Benny‘s und Axel‘s Frauchen Brigitte ✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥ In der Weihnachtszeit macht sich die Hoffnung breit! Mit dem Kerzenlicht kommt auch das Gute bei der Menschheit in Sicht! Gerade an diesen feierlichen Tagen muss niemand verzagen! Immer kommt ein Engel her, wenn Du meinst, es geht nicht mehr! Liebe, Hoffnung und der Glaube helfen Dir weiter auf Deiner Lebensleiter! Gerade an den Weihnachtstagen darfst Du Deine Engel nach der Hoffnung fragen! Oft kommt dann ganz unverhofft ein kleiner Wink vom lieben Gott! Liebe Tiermamas, wieder ist fast ein Jahr vorüber und Weihnachten steht vor der Tür. Wenn ich auf den Kalender schaue, dann muss ich immer an das schöne Lied „Kalender, Kalender, du bist ja schon so dünn, jetzt ist es bis Weihnachten nicht mehr lange hin“ denken. Es kommen mir Kindheitserinnerungen in den Sinn und ich muss daran denken, wie ich mit meinen Geschwistern sehnsüchtig auf Weihnachten gewartet habe. Und damit der Weihnachtsmann uns auch gut gesonnen war, waren wir gaaaanz brav, also braver als sonst. Was waren meine Schwester und ich glücklich über z.B. das gebastelte Puppenhaus meines Vaters oder meine Brüder über Holzspielzeug. Dazu bekamen wir jeder einen großen Teller mit Mandarinen, Äpfeln, Nüssen und mit selbst gebackenen Plätzchen unserer Mutter. Lang, lang ist’s her…Lächel… Ich schicke meine Festtagsgrüße bereits heute auf die Reise zu Euch, weil mein Kuraufenthalt nächste Woche beginnt und ich erst kurz vor Weihnachten zurückkommen werde. Ich wünsche Euch und Euren Lieben von ganzem Herzen eine fröhliche Adventszeit und ein entspanntes und gesegnetes Weihnachtsfest. Sonnenstrahlen und Wärme habe ich beim Weihnachtsmann für Euch bestellt und gebeten, dass er ein sorgsames Auge auf Euch werfen und Euch nur freudige und fröhliche Tage bescheren möge. Außerdem wünsche ich ein gesundes neues Jahr 2022. Möge Gott auch im nächsten Jahr immer seine schützende Hand über Euch halten. Das sind meine Weihnachtswünsche in diesem Jahr für Euch und all Eure Lieben. FROHE WEIHNACHTEN UND EINEN GUTEN RUTSCH INS NEUE JAHR! Ganz liebe Grüße und eine gedankliche Umarmung in tiefer Sternchen-Verbundenheit Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen PS: Für Eure Vierbeiner an der Seite sende ich in Gedanken einen großen Sack der gefüllt ist mit Kraulis, Küsschen, Streicheleinheiten und Leckerlies.

Roses

für Felemann
On 05/24/2026

Die Liebe bleibt
On 05/24/2026

Sternenrosen für Felix
On 05/24/2026

für Felfel
On 05/24/2026

unvergessen
On 05/24/2026

für Felix
On 05/24/2026