Memorial page of Maja

Maja
Es nimmt der Augenblick, was Jahre geben




Und die Sonne trug Trauer, vom Himmel fielen Tränen, der Wind schwieg und die Tiere verstummten, denn es war ein Engel, der in Liebe starb Meine über alles geliebte Maja, unser Sonnenschein, Energiebündel, Schmusemaus, einzigartiges Katzenmädel mit dem längsten Bart der Welt, ich kann es nicht begreifen…. Keine Worte können beschreiben, welche Trauer durch deinen plötzlichen Abschied über mich gekommen ist, sie liegt auf mir und will mich erdrücken. Kein Anzeichen, keine Vorankündigung deutete darauf hin, was uns am Montag, dem 17. Februar erwartete. Am Sonntag warst du wie immer gut drauf, alles war gut wie immer. In den Abendstunden kamst du zu mir und ich sah, dass dein rechtes Auge rot blutunterlaufen war. Ich vermutete vielleicht war es ein Pieks im Auge oder eine Bindehautentzündung. Montag morgen fuhren wir gleich zu allererst zur Tierärztin, ihr ernstes Gesicht sprach Bände, dann die Diagnose: Tumor hinter dem Auge, der sich auch schon in der Mundhöhle ausgebreitet hatte und das Auge nach vorn herausdrückte. Es gab keine Hoffnung und keine Rettung für dich. Ich musste die Entscheidung treffen, vor der ich mich immer gefürchtet habe, denn du weißt, dass alle meine anderen Sternlein, außer Jule, ihren Weg von allein, aber in meinen Armen gegangen sind. In meinen Armen von meinen Tränen und Küssen bedeckt, bist du um 09:55 Uhr über die Regenbogenbrücke gegangen. Im Juli 2007 nahm ich dich zusammen mit deinem Bruder Mijou vom Katzenschutzbund im Alter von ca. drei Monaten zunächst in Pflege, um Euch beide zahm zu machen. Innerhalb kürzester Zeit seid Ihr beide uns so ans Herz gewachsen, dass wir Euch bei uns ein schönes Zuhause geben wollten. All die Jahre hast du nicht ein einziges Mal gefaucht, gekratzt oder gebissen, du warst die pure Lebensfreude, wie Volkmar immer sagte. Du hast immer auf deinen Namen gehört, wenn ich dich rief, kamst du sofort zu Volkmar und mir. Deine Liebe beschränkte sich einzig und allein auf deinen Bruder Mijou, mit dem du unzählige Kuschelstunden verbracht hast und auf Volkmar und mich, du liebtest uns aus ganzem Herzen, und diese Liebe gaben wir dir uneingeschränkt zurück. Anderen Menschen gegenüber warst du und auch dein Bruder Mijou ein Leben lang misstrauisch, wenn du nur eine fremde Stimme hörtest oder die Klingel ging, wart Ihr beide hinter dem Sofa verschwunden und kamt erst wieder zum Vorschein, wenn die Luft rein war. Alle unsere Freunde und Bekannten kennen dich und Mijou nur von Fotos, erst in den letzten Wochen riskiertet Ihr beide einen Blick hinter dem Sofa hervor, wenn der Besuch noch da war. Meine süße Schmusemaus, ich vermisse dich so sehr, dass es mir das Herz zerreißen will, warum nur hat dich so eine böse Krankheit mitten aus dem Leben gerissen? Ich kann es nicht begreifen, ich kann es nicht begreifen….. Hast Du Volkmar, Jule, Gismo, Fee, Minna und all die anderen Sternlein schon getroffen? Ganz bestimmt, und sie haben dich in ihre wunderbare Gemeinschaft aufgenommen, leider ist dies für mich im Moment so gar kein Trost, meine Tränen laufen unentwegt. Am Mittwoch waren wir im Rosengarten, in dem wunderbaren Raum der Stille habe ich von Dir ein letzes Mal Abschied genommen, ich habe dir einen Brief, deine Lieblings-Leckerlies und deine zwei Spielmäuse, die du immer durch die Wohnung getragen hast, mit ins Regenbogenland gegeben. In einer wunderschönen Urne habe ich dich wieder nach Hause gebracht, und du hast deinen Gedenkplatz bei all meinen anderen geliebten Sternlein bekommen. Meine über alles geliebte Maja, dein Bruder Mijou vermisst dich sehr. Meine Babsi, mein Mijou und mein Moppi werden mir Kraft geben, diesen erneuten Schicksalsschlag irgendwie zu verarbeiten, im Moment ist in mir nur eine so große Trauer, so dass es schwer fällt, in das Alltagsleben zurückzukehren. Bei all meinen anderen Sternlein Volkmar, Jule, Gismo, Fee und Minna, konnte ich mich durch ihre Krankheiten ein wenig auf den Abschied vorbereiten, aber bei dir, mein süßer Sonnenschein, traf mich das Schicksal mit all der Härte, die es nur geben kann. Innerhalb von 25 Monaten habe ich den geliebten Mann und vier geliebte Kätzchen verloren. Ruhe in Frieden, mein kleiner Engel und nimm meine Liebe mit zu deinem Stern, ich danke dir für 12 Jahre und 7 Monate In ewiger Liebe Deine Ilse Und die kleine Seele kam am Himmelstor an und Gott fragte sie: „Was war das Schönste in Deinem Leben?“ „Ich wurde geliebt, antwortete die kleine Seele“ Ich danke von ganzem Herzen dem Rosengarten-Team in Badbergen für die würdevolle und pietätvolle Begleitung auf dem Weg des Abschiednehmens von meiner geliebten Maja.
Book of condolence
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Comments
Weihnachtspost von Brigitte
Comment from 12/22/2022

Liebe Sternchengemeinschaft, seid ganz lieb von mir gegrüßt und gedanklich umarmt. Das Weihnachtsfest steht vor der Tür und deshalb habe ich mit einer sehr großen Wolke verschiedenes Weihnachtsgebäck, dazu Leckerlis und hübsch verpackte und mit Euren Namen versehene Geschenke an das Engelpostamt geschickt. Die lieben Engel werden alles am Heiligabend unter Euren herrlich geschmückten Weihnachtsbaum legen. Versprochen… Ihr wisst ja, wenn das Glöckchen ertönt, dann beginnt die lang ersehnte Bescherung. Aber vorher werdet Ihr und alle Bewohner des Regenbogenlandes den Segen des HERRN bei einem Gottesdienst empfangen. Lächel… Ich möchte Euch jetzt noch etwas über einen bezaubernden kleinen Engel erzählen. Sein Name ist Benedikt. Ich finde, es ist ein sehr schöner Name und passt haargenau zu ihm. Ganz leise habe ich verlauten gehört, dass er schon viel von Euch, der Sternchengemeinschaft, gehört hat und das was ihm zu Ohren gekommen ist, hat ihm große Freude bereitet. Ich darf Euch, natürlich mit seiner ausdrücklichen Erlaubnis, bereits verraten, dass Benedikt vorhat, Euch über die Festtage zu besuchen. Er wird natürlich auch Rudolph, das berühmte Rentier, mitbringen. Benedikt ist so ein herziges Engelchen und Ihr werdet bestimmt ganz viel Spaß mit ihm und auch mit Rudolph haben. Lächel… Der kleine Engel Benedikt (Gerlinde Bartels) Benedikt, der kleine Engel mit den roten Pausbäckchen, war überglücklich. Dieses Jahr war er doch tatsächlich von der Himmelskommission, aus der Schar der Engel, für eine heißbegehrte Aufgabe ausgewählt worden, nämlich am Heiligen Abend dem Weihnachtsmann beim Verteilen der Geschenke zu helfen. Wirklich überglücklich war er. Schon seit Wochen wurde in der Himmelswerkstatt über nichts anderes gesprochen als darüber, wer am 24. Dezember mit auf die Erde dürfte. Dem Weihnachtsmann zu helfen war etwas Tolles, etwas ganz Besonderes. Schon die Fahrt mit dem Schlitten und den Rentieren davor - allen voran Rudolph - war ein außergewöhnliches Erlebnis. Klar war leider auch, dass viele kleine Engel gebraucht wurden um die Himmelswerkstatt wieder aufzuräumen, das Chaos zu beseitigen, das durch die Arbeiten für Weihnachten in den Werkstätten und in der Bäckerei entstanden war. Es mussten ja auch die Wolkenbetten aufgeschüttelt und die Sterne blank geputzt werden und noch viele Arbeiten mehr standen an. All die nicht immer geliebten Arbeiten, die aber irgendwann gemacht werden mussten. Alle Kinder wissen, wovon hier die Rede ist. Und darum träumten alle Engel davon, einmal als Helfer des Weihnachtsmannes mit auf die Erde zu dürfen. Benedikt hatte es also geschafft, dieses Mal war er ausgesucht worden. Sein Glück war für ihn unfassbar. Wo er doch dieses Jahr sehr oft bei der Weihnachtsbäckerei ermahnt worden war nicht so viel vom Teig und den Plätzchen zu naschen. Es war nicht so, dass der aufsichtsführende Engel es ihm nicht gönnte, jedoch waren die Wangen unseres kleinen Benedikts schon ganz schön gerundet und das Bäuchlein wurde auch ein wenig kugelig. Man kann sagen, Engel Benedikt war ganz groß darin, Sätze wie "Benedikt, gleich kriegst Du Bauchweh!" zu überhören. Und die Rangelei mit seinem Freund, dem Engel Elias, weil dieser ihn "Mopsi" genannt hatte, hatte er auch in die hinterste Schublade seines Denkens gepackt. Allzu viele Ermahnungen bedeuten nichts Gutes, bedeuteten letzten Endes das Verbot einer Lieblingsbeschäftigung, meistens für eine ganz schön lange Zeit. Na, da hatte man wohl dieses Jahr ein Auge - wenn nicht sogar zwei - zugedrückt! Pünktlich am 24. Dezember stand der Schlitten mit den Rentieren, die mit den Hufen scharrten, vor dem Himmelstor. Viele Engel hatten sich versammelt, um ihnen nachzuwinken. Der Weihnachtsmann ließ die Peitsche knallen und mit lautem Schlittenglockengeläut ging es auf einem extrabreiten, glitzernden und glänzenden Mondstrahl hinunter auf die Erde. Rudolph versuchte sich in ein paar Extrasprüngen - er hatte wohl zu lange im Stall gestanden - was den Schlitten kurzfristig auf einen "Zick-Zack- Kurs" brachte. Engel Benedikt fand das toll. Es würde ein langer Abend werden mit vielen Arbeitsstunden und so hatte der Weihnachtsbäckerei-Engel Engel dem kleinen Benedikt die goldene Himmelsnaschdose voller köstlicher Leckereien, wie Marzipan- Kartoffeln, Schokoladenlebkuchen, Zimtsterne, Butterspekulatius zur Stärkung mitgegeben und beim Füllen hineingetan, was Engel Benedikt am liebsten mochte. Selig drückte er sie nun mit seinen dicken Patschhänden an sein Bäuchlein und kuschelte sich höchst zufrieden ein wenig an den Weihnachtsmann, um sich im nächsten Moment wieder kerzengerade aufzusetzen; schließlich war er als "Weihnachtsmann - Helfer - Engel" schon beinahe ein großer Engel! Auf der Erde sah es so schön aus. Es schneite sacht - die dafür zuständigen Engel hatten wohl doch noch ein paar Tonnen voller Schnee im äußersten Winkel des Himmelsgefrierraumes gefunden. Der Schnee knirschte leise beim Betreten der Wege. Sanft leuchtete das Licht aus den Häusern und ließ den Schnee auf Straßen, Häusern und Bäumen glitzern. Kirchenglocken läuteten und verbreiteten eine festliche Stimmung. Sogar der Wind hatte sein ansonsten stürmisches Temperament gezügelt und war kaum spürbar. Engel Benedikt vermutete, er war auf dem Weg, sich zur Ruhe zu legen. Schon viele Stunden waren der Weihnachtsmann und sein kleiner Helfer unterwegs. Die Freude der Kinder, ihre glänzenden Augen, die friedliche Stimmung von alten und jungen Menschen, der milde Glanz der Kerzen aus den Wohnstubenfenstern hatte ihnen immer wieder neue Kraft gegeben. Jetzt hatten sie nur noch ein einziges, nicht allzu großes Geschenk zu einer Wohnung im letzten Wohnblock einer Straße zu bringen. Schon ein bisschen ermüdet gingen der Weihnachtsmann und Engel Benedikt am Fenster dieser Wohnung vorbei. Das Fenster war einen Spalt zum Lüften geöffnet worden. Engel Benedikt sah in das Wohnzimmer. Der Weihnachtsmann und er sahen ein Ehepaar mit einem kleinen etwa 7 Jahre alten Jungen. Der Junge sah sehr dünn und blass aus und beide Eltern stützten ihn liebevoll, als sie vom Esstisch zum Sofa gingen. Gerade beugte sich die Mutter über ihn und sagte: "Was für ein Glück für uns, dass Du doch schon zu Weihnachten wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden konntest!" "Ja Mama" sagte der Junge, "das ist für mich das schönste Geschenk, mehr brauche ich eigentlich gar nicht." "Na, so ganz wird der Weihnachtsmann dich wohl nicht vergessen haben", sagte der Vater zu seinem Sohn. Der Weihnachtsmann ging zur Wohnungstür um das kleine bescheidene Paket hinzulegen. "Hier, leg die Keksdose dazu", flüstert der kleine Engel Benedikt und hob seine kleinen Arme mit den Köstlichkeiten in die Höhe um sie dem Weihnachtsmann zu geben. Es war sein voller Ernst und tat ihm eigentlich überhaupt nicht - na vielleicht ein winziges bisschen leid - was er aber ganz schnell unterdrückte. "Danke Bene, gut gemacht", flüsterte der Weihnachtsmann und strich Engel Benedikt sacht über den Kopf. Die Wangen des kleinen Engels glühten vor Stolz. "Bene" hatte der Weihnachtsmann zu ihm gesagt. "Bene" sagte sonst immer nur das Christkind, wenn es ihn für besonders liebevolles Verhalten lobte. Nachdem der Weihnachtsmann nun alle Geschenke verteilt hatte, begaben sich beide auf den Weg zum Rentierschlitten, um die Rückreise anzutreten. Sie kamen am Fenster vorbei und sahen, wie der Junge sich besonders über die Keksdose freute und rief: "Mama, Papa, guckt doch mal, wie sie glänzt und glitzert, und hmmm, hier probiert mal die Kekse, sie sind köstlicher, nein, einfach himmlisch!" Der Weihnachtsmann und der kleine Engel lächelten sich an: "Wie recht er hat" sagte der kleine Engel glücklich. ENDE Ist das nicht herzerwärmend? Nun wünsche ich Euch, Ihr lieben wunderbaren Sternlein, fröhliche und gesegnete Weihnachtstage und schon jetzt eine lustige Fete am 31.12. Im nächsten Jahr „hören“ wir uns dann wieder. Bis dahin seid ganz ❤lich gegrüßt und gedanklich zärtlich gekrault von Eurer Brigitte

Rosen für Maja, Minna, Fee, Gismo, Jule und Babsi zum 4. Advent
Comment from 12/18/2022

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Corinna mit Emma, Pummelchen und anderen Sternleine im Herzen
Comment from 12/17/2022

Liebe Maja, immer wieder, wenn ich lese, wie plötzlich Du und die liebe Ilse vor diese unausweichliche Diagnose gestellt wurdet, macht es mich sehr traurig. Dieser Tag ist nun 33 Monate her.All diese Zeit hätte ich Euch so gern gemeinsam vergönnt.Aber es kam anders und dagegen ist alles machtlos. Es bleiben die wunderschönen Erinnerungen und das Herz Deiner Ilse ist voller Liebe und Dankbarkeit. Ich denke an Euch, sei Du lieb gekrault und die liebe Ilse herzlich umarmt. In Sternchenverbundenheit, Corinna

deiner Ilse in Liebe zum 34. Gedenkmonat
Comment from 12/17/2022

Liebes - musst nicht um mich weinen, hab' doch Glück bei Dir gefunden. Durft' mein Leben mit dem Deinen teilen, hab' mein Herz an Dich gebunden. Weißt Du nicht? Bei Dir zu leben war der Himmel schon auf Erden, Ich werd' ewig Dank Dir geben, Du wirst nie vergessen werden. (Hilke Breckwoldt-Laun) Und wir dachten, wir hätten noch so viel Zeit... Mein liebes Schmusemäuschen, unser Energiebündel mit dem längsten Bart der Welt, jeden Tag und jede Stunde sind meine Gedanken bei dir, wie auch bei all unseren unvergessenen Sternlein. So oft hast du uns mit deinem lieben Wesen Freude bereitet, warum musste dein Leben auf der Erde nach zwölf Jahren und neun Monaten so plötzlich enden? Ich kann es immer noch nicht begreifen, wie schnell du mir genommen wurdest. Unsere Liebe zueinander hätte noch für so viele Jahre gereicht. In Liebe für immer deine Ilse und in liebevoller Erinnerung an Bernd, Volkmar, Babsi, Jule, Gismo, Fee und Minna

Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen
Comment from 12/17/2022

Vier Kerzen Brennt die Erste von vier Kerzen, fängt sie an, die schöne Zeit, bringt in unser aller Herzen, Liebe und Geborgenheit. Kerzlein zwei weckt unsre Sehnsucht, Kerze drei Erinnerung, viele können’s kaum erwarten, fühlen sich erfrischend jung. Mit der vierten Kerze dann fängt schon bald die Weihnacht an. Und man hört mit Wohlgefallen: „Frohe Weihnachten euch allen!“ Liebe Sternchengemeinschaft, seid ganz lieb von mir gegrüßt und gedanklich zärtlich hinter Euren Öhrchen gekrault. Ich habe die letzten Tage wieder Weihnachtsplätzchen gebacken und mit Leckerlies und Streicheleinheiten am gestrigen Abend zu Euch geschickt. Juchhei… Die Engelpost hat dieses Jahr wieder ordentlich in der Weihnachtszeit zu tun. Puuh… Aber ich bin mir ganz sicher, dass die Briefe, Geschenke und Naschereien rechtzeitig zum 4. Advent und auch zu Weihnachten an Euch ausgeliefert werden. Lächel… Einen fröhlichen 4. Advent wünscht Euch von ganzem Herzen Eure Brigitte - Frauchen von Nelly, Benny und Axel -

Tanja mit Timmy im Herzen
Comment from 12/17/2022

Liebste Maja, Ilses süßer Sonnenschein, ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤ heute ist für Deine liebe Ilse wieder ein ganz schwerer und trauriger Tag, denn vor 34 Monaten bist Du zu den Engeln geflogen. Du wirst von Deiner lieben Ilse jeden Tag schmerzlich vermisst. Ja, Du hübsches Katzenmädchen mit den längsten Bart der Welt, Du fehlst einfach immer und überall. Aber in Ilses ❤ bleibst Du für immer. Dein großes Trostkörbchen mit Leckerlis, Kaustangen, Hühnchen, Entenbrust, Thunfisch, Lachs und Vitaminflocken steht schon auf Deinem Himmelswölkchen. Süße Maja, ich streichel und küsse Dich ganz lieb in Gedanken und wünsche Dir, Volkmar, Bernd, Babsi, Minna, Fee, Gismo, Jule und all unseren geliebten Sternlein einen schönen Tag im Regenbogenland. ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤ Liebe Ilse, heute vor 34 Monaten musste Dich Deine süße kleine Maja verlassen. Ich weiß, wie sehr sie Dir fehlt und sie hat eine ganz große Lücke in Deinem Leben hinterlassen. Aber in Deinem Herzen bleibt sie für immer. Meine Gedanken sind heute wieder ganz fest bei Dir und bei Deiner süßen und geliebten Maja. Ich schicke Dir eine liebe und tröstende Umarmung von Hamburg nach Osnabrück und wünsche Dir heute nur schöne Erinnerungen an Dein süßes und unvergessenes Katzenmädchen mit den längsten Bart der Welt.❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤ Grüße und Küsschen an Deine süßen Samtpfoten Mijou, Moppi, Kessy, Traudi, Antonia und Mückchen. ❤❤❤❤❤❤ Herzliche Grüße von Timmy, Tanja, mit den beiden Pummelmäusen Tommy und Hillary an meiner Seite. Gemeinsam sind wir durchs Leben gegangen und die Zeit ist wie im Flug vergangen. Jeden Tag haben wir genossen und wir waren niemals verdrossen. Nun bist Du von mir gegangen und ich muss mich erst einmal fangen. Irgendwann werden wir uns sicher wiedersehen und gemeinsam in ein neues schönes Leben gehen. Verfasser unbekannt

Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen
Comment from 12/09/2022

Liebe Sternchengemeinschaft, ich wünsche Euch einen fröhlichen 3. Advent und möchte heute einmal aus vollem Herzen nur für Euch ein sehr schönes Lied von Rolf Zuckowski singen. Ich hoffe, es ist bis ins Regenbogenland zu hören. Allerdings muss ich Euch vorher dazu sagen, dass ich nicht so eine schöne Stimme wie Marika habe. Mein Gesang reicht leider nur für den Hausgebrauch. Lächel… Los geht’s… Dezemberträume Sind helle Sterne in der Nacht Dezemberträume Sind aus Musik und Licht gemacht Sie leuchten uns ins Herz hinein Mit Sternenglanz und Kerzenschein Und es geschieht Dass man noch Wunder sieht Dezemberträume Sind so vergänglich wie die Zeit Dezemberträume Zum Greifen nah und doch so weit Musik, die tief in uns erklingt Und uns ein Stück vom Himmel bringt Und sonderbar - Auf einmal sind Dezemberträume war Weihnachten, was war das noch? War Licht und Glockenklang Geschenke unterm Tannenbaum Gedichte und Gesang Weihnachten, was war das noch? Denk schnell noch einmal nach! Bestimmt wird die Erinnerung In deinem Herzen wieder wach Dezemberträume Sind helle Sterne in der Nacht Dezemberträume Sind aus Musik und Licht gemacht Sie leuchten uns ins Herz hinein Mit Sternenglanz und Kerzenschein Und es geschieht Dass man noch Wunder sieht Dezemberträume Sind so vergänglich wie die Zeit Dezemberträume Zum Greifen nah und doch so weit Musik, die tief in uns klingt Und uns ein Stück vom Himmel bringt Und sonderbar - Auf einmal sind Dezemberträume war Hat das Lied Euch gefallen? Liebe Sternlein, vielen lieben Dank auch für Eure Grüße und den tollen Bericht über den Besuch vom Nikolaus. Das war ja eine tolle Überraschung für ihn! Leider habe ich den Nikolaus als Kind nie zu Gesicht bekommen, aber morgens war mein Stiefel immer prall gefüllt mit Äpfeln, Mandarinen, Nüssen und Lebkuchen. Freu… ♥liche Adventsgrüße und viele Kraulis von Brigitte dem Frauchen von Nelly, Benny und Axel

Was geschah im Regenbogenland in der Nikolausnacht????
Comment from 12/06/2022

Was war in dieser Nacht nur geschehen???? Der Nikolaus war da…hurra, hurra!!!! Liebe Tiereltern, wir saßen bzw. lagen in der Nikolausnacht am warmen Lagerfeuer und Benny, Luna, Nele und Misiu hielten Wache, denn wir wollten doch erfahren, ob die Engel die Nikolausstiefel vor unsere Bettchen stellen oder ob der Nikolaus wirklich zu uns kommt. Und den wollten wir doch zu gerne einmal persönlich kennenlernen. Plötzlich - es war noch dunkel, nur der Mond spendete Licht - spitzten Benny, Luna, Nele und Misiu ihre Ohren und Benny rief den schlafenden Sternlein leise zu: „Psst, wacht alle auf und horcht hinaus! Ich glaub, der Nikolaus kommt auf seinem Schlitten. Er kommt ganz bestimmt jetzt zu uns und leert dann seinen Sack aus, der liebe gute Nikolaus.“ Sofort waren wir alle hellwach, sahen uns an und waren ganz aufgeregt. Wir lauschten und riefen dann durcheinander: „Da, da… ein Schlitten mit einem Rentier davor!“ Missy, die zum ersten Mal den Nikolaustag im Regenbogenland erlebte, sah Shivi, der an ihrer Seite war, mit großen Augen an, als sie den Mann mit dem langen Rauschebart näherkommen sah. So ganz geheuer kam er ihr wohl nicht vor, aber Shivi legte sein Samtpfötchen auf ihr Köpfchen und sagte: „Du musst dich wirklich nicht fürchten, liebe Freundin! Wir waren doch immer alle artig und statt einer Rute bekommt jeder von uns einen Stiefel geschenkt und da ist immer was ganz tolles drin.“ Missy lächelte glücklich und ging dann mit Shivi näher auf den Nikolaus zu. Der zwinkerte den beiden zu und schaute dann lachend in die Runde. Plötzlich, wir zuckten alle zusammen, fing der Nikolaus an zu singen und damit hatte wirklich keiner von uns gerechnet. Ein singender Nikolaus…hihihi…wie lustig! Guten Tag (guten Tag) Guten Tag (guten Tag) Mit dem Sack geh ich von Haus zu Haus Guten Tag (guten Tag) Guten Tag (guten Tag) Es gibt viel zu tun Es gibt viel zu tun Ich hab keine Zeit, mich auszuruhen Guten Tag, ich bin der Nikolaus Guten Tag (guten Tag) Guten Tag (guten Tag) Wie der Wind zieh ich durchs ganze Land Wie der Wind (wie der Wind) Wie der Wind (wie der Wind) Und am liebsten bleib ich unerkannt Wie der Wind (wie der Wind) Wie der Wind (wie der Wind) Stellt die Stiefel raus Stellt die Stiefel raus Und dann freut euch auf den Nikolaus Guten Tag, ich bin der Nikolaus Guten Tag (guten Tag) Guten Tag (guten Tag) Heute Nacht, wenn alle schlafen gehen Heute Nacht (heute Nacht) Heute Nacht (heute Nacht) Könnt ihr mich in euren Träumen sehen Heute Nacht (heute Nacht) Heute Nacht (heute Nacht) Bis der Morgen graut Bis der Morgen graut Und ihr fröhlich in die Stiefel schaut Guten Tag, ich bin der Nikolaus Guten Tag (guten Tag) Guten Tag (guten Tag) Nach diesem lustigen Lied setzte er sich sogleich zu uns und sprach: „Seid gegrüßt, ihr lieben Sternlein. In meinem großen, schweren Sack befindet sich für jeden von euch ein Stiefel mit Äpfeln, Nüssen und vielen Leckerlis. Auch sind liebe Grüße und Geschenke von euren Erdenfamilien dabei. Sie wünschen euch einen lustigen Nikolaustag und lassen sagen, dass sie euch ganz dolle lieb haben. Habt ihr denn auch ein Gedicht oder ein Lied für mich? Darüber würde ich mich sehr, sehr freuen!“ Fragend schaute er uns dabei an. Schnell steckten wir unsere Köpfe zusammen und berieten, was wir ihm vortragen könnten. Wir einigten uns auf das lustige Lied „Der Nikolaus will tanzen“. Gesagt, getan. Aufgeregt bauten wir uns vor dem Nikolaus auf und fingen an zu singen und auch zu tanzen. Der Nikolaus will tanzen (Text und Musik: Volker Rosin) Hey, der Nikolaus will tanzen Komm, wir tanzen jetzt mit ihm Hey, der Nikolaus will tanzen Komm, wir bilden jetzt ein Team Hey, der Nikolaus will tanzen Komm, wir tanzen frisch und frei Hey, der Nikolaus will tanzen Alle sind dabei Wir hüpfen fröhlich hin und her Hey, das ist doch gar nicht schwer Jetzt geht es auf einem Bein Das gefällt uns ungemein Dort vom Himmel einen Stern Greifen wir uns gar zu gern Auf der Eisbahn kann man schön Pirouetten drehn Hey, der Nikolaus will tanzen Komm, wir tanzen jetzt mit ihm Hey, der Nikolaus will tanzen Komm, wir bilden jetzt ein Team Hey, der Nikolaus will tanzen Komm, wir tanzen frisch und frei Hey, der Nikolaus will tanzen Alle sind dabei Wir kreisen jetzt mit unserm Po Das ist lustig und macht froh In die Hocke beugt die Knie Singt dazu die Melodie Schüttelt euren Körper aus Das sieht ziemlich witzig aus Wenn das Lied dann unterbricht Bleibt so stehn, bewegt euch nicht Hey, der Nikolaus will tanzen Komm, wir tanzen jetzt mit ihm Hey, der Nikolaus will tanzen Komm, wir bilden jetzt ein Team Hey, der Nikolaus will tanzen Komm, wir tanzen frisch und frei Hey, der Nikolaus will tanzen Alle sind dabei Dem Nikolaus gefiel es so gut, dass er voller Freude doch tatsächlich auch sein Tanzbein schwang. Könnt Ihr Euch das vorstellen??? Nach einer Verschnaufpause luden wir den Nikolaus auf einen heißen Kakao an unser Lagerfeuer ein. Dazu überreichten ihm Nelly und Purzel leckere Plätzchen, die von fleißigen Tiermamas gebacken wurden. Der Nikolaus hat ordentlich zugegriffen. Hihi… Danach überreichte der gute Mann jedem von uns einen Stiefel und strich uns dabei über unser Köpfchen. Wow… Zum Schluss rief der Nikolaus noch Susi und Nicko zu sich heran. Die beiden schauten sich fragend an und wussten nicht wie ihnen geschah, denn der Nikolaus nahm sie auf seinen Schoß und sagte: „Mir hat ein Vögelchen gezwitschert (dabei zwinkerte er Benny vielsagend zu), dass du, liebe Susi, gestern deinen Geburtstag fröhlich gefeiert hast und du, lieber Nicko, heute deinen Geburtstag noch groß feiern wirst. Ich gratuliere euch ganz herzlich und wünsche euch alles Gute und bleibt weiterhin so lieb und brav.“ Er überreichte ihnen dabei jeweils ein großes Lebkuchenherz mit ihren Namen darauf. Wir klatschten alle Beifall, denn wir freuten uns mit unseren kleinen Freunden. Dann hieß es leider Abschied nehmen. Der Nikolaus sagte, dass er noch gerne geblieben wäre, aber die Stiefel der Erdenkinder müssten auch noch gefüllt werden. Bevor er sich aber weiter auf seinen Weg machte, bedankte er sich bei uns für die lustige Stunde, die wir ihm bereitet hatten. Wir winkten dem Nikolaus noch lange zum Abschied zu. „Der Nikolaus ist wirklich ein netter Geselle“ meinten Jasper und Pauline. Wir nickten zustimmend. Sofort ging es dann unter großem Hallo ans Auspacken der Stiefel. Hahaha... Das alles geschah in der Nikolausnacht im Regenbogenland… ♥Liebe Tiereltern♥ wir wünschen Euch eine friedvolle und gesunde Adventszeit mit wunderschönen beglückenden Momenten und hoffen, wir können Euch mit unserem Bericht eine keine Freude bereiten. Nun wollen wir aber noch eine Mütze Schlaf nehmen, damit wir frisch und ausgeschlafen Nicko’s Geburtstag feiern können. Freu... In ewiger Liebe ♥Eure Sternchen♥

Grüße zum 2. Advent
Comment from 12/02/2022

Liebe Sternchengemeinschaft, ich grüße Euch ganz lieb und kraule Euch gedanklich ganz lieb hinter Euren Öhrchen und wünsche Euch von Herzen einen wunderschönen 2. Advent. Schaut bitte nachher mal hinauf zu den Wolken. Dort werdet Ihr einen großen bunten Ballon sehen. Er ist mit allerlei Köstlichkeiten und Getränken zu Euch unterwegs. In Eurem weihnachtlich geschmückten Familiengarten wird sein Landeplatz sein. Ich hoffe, ich kann Euch mit meiner Überraschung eine große Freude bereiten. Lächel… Küsschen… Liebe Adventsgrüße von Brigitte, dem Frauchen von Nelly, Benny und Axel Sprach der Nikolaus zum Weihnachtsmann: "Es muss endlich was geschehen! Dass man uns so oft verwechselt Das darf nicht so weitergehen Überall legt man zur Weihnachtszeit Unsre alten Kleider an Und der rote Mantel, der gehört Gewiss dem Weihnachtsmann Weil ich auf dem Kopf meine Mitra trag Und in meiner Hand den Bischofsstab Frag ich mich, wie man uns beide da Überhaupt verwechseln kann." Sprach der Weihnachtsmann zum Nikolaus: "Lieber Freund, es tut mir leid Dabei trägst du doch so würdevoll Dein altes Bischofskleid Dass wir beide nicht die Jüngsten sind Daran kann kein Zweifel sein Aber mehr als tausend Jahre alt Ist der Nikolaus allein Warst in größter Not für die Kinder da Und sie lieben dich, na, du weißt es ja Und noch heute legst du jedem Kind Etwas in den Schuh hinein." Da sang vom Himmel, hell und klar Ein Weihnachtsengel, wunderbar: "Ihr beiden hört mir zu Und dann gebt endlich Ruh! Was die Kinder in der Weihnachtszeit In ihren Träumen sehn Werden große Leute, so wie ihr Wohl niemals ganz verstehen Jedes Kind macht sich sein eignes Bild Und es glaubt ganz fest daran Darin gibt es gewiss den Nikolaus Und auch den Weihnachtsmann Doch es lässt nur den in sein Herz hinein Der es größer macht und sich selber klein Der bereit ist, selbst ein Kind zu sein Darauf kommt es an Nikolaus und Weihnachtsmann." (Lied von Rolf Zuckowski)

Shiva, Jojo und Merlin
Comment from 11/27/2022

Es ist Advent ! Liebe Ilse, wir senden dir einen lieben Gruß und sagen DANKESCHÖN, weil du oft so lieb an uns denkst. Wir freuen uns immer über deine lieben Worte und Gedichte. Auf der Erde und im Regenbogenland beginnt nun die Adventszeit. Und die Vorfreude auf Weihnachten. Ab morgen starten unsere Vorbereitungen. Heute lassen wir es sehr besinnlich angehen, sitzen zusammen mit Plätzchen und Glühwein. Und wir sind ganz nah bei euch. Liebe Ilse, wir wünschen dir einen schönen und ruhigen 1.Advent Uschis große Drei Shiva, Jojo und Merlin Es ist Advent, die Welt in Stille Hell erleuchtet sind die Fenster, Haus und Hof sind zugeschneit und ein Jeder fühlt im Herzen, Ruhe und Besinnlichkeit. Verlassen sind die Straßen heute, dunkel ragen Tannen auf, friedlich und von hellem Glanze, liegt pulverweißer Schnee darauf. Aus den Häusern, aus den Stuben, hört man friedlichen Gesang, am Himmel strahlen, leuchten Sterne, zu weihnachtlichem, süßen Klang. Es ist Advent, die Welt in Stille, es bleibt kein Platz für Traurigkeit und ein jeder fühlt im Herzen, Freude und Behaglichkeit. (Verfasser unbekannt) Gerade kommen Babsi und alle deine lieben Sternchen angeflitzt. Sie schicken dir viele liebe Grüße und liebe Nasenstupser. Sie sind ganz nah bei dir. Die kleine Kerze Es war einmal eine kleine Kerze. Die Kerze lag mit ihren Freunden in einer Schublade. Dort war es kuschelig und gemütlich. An einem Wintertag aber wurden die Kerzen aus der Schublade herausgeholt. „Nanu, was ist denn jetzt los?“, wunderte sich die kleine Kerze. Sie und ihre Freunde sahen sich erstaunt an. Die kleine Kerze blickte sich um. Sie befand sich in einem gemütlichen Raum mit einem Sofa, einem Sessel und einem kleinen Tisch. Mitten auf dem Tisch lag ein runder Kranz aus Tannenzweigen. Der Kranz war festlich mit bunten Kugeln und Sternen aus Stroh geschmückt. „Oh, wie schön!“, rief die kleine Kerze. Und wie durch ein Wunder wurde sie hochgehoben und auf den Kranz gesteckt. Drei ihrer Freunde fanden ebenfalls einen Platz auf dem Kranz. Da hörte die kleine Kerze eine glückliche Stimme: „So, nun ist unser Adventskranz fertig! Er sieht dieses Jahr besonders schön aus.“ Das fand auch die kleine Kerze. Neugierig musterte sie ihre Umgebung. An den Fenstern leuchteten Sterne aus buntem, durchsichtigem Papier. Kleine Engel aus Tannenzapfen schaukelten über ihr und gebastelte Weihnachtsbäume schmückten die Wände. Die kleine Kerze war sehr glücklich. Sie genoss die Zeit auf dem Adventskranz. Sie lauschte dem Kinderlachen und dem festlichen Klang der Weihnachtslieder. Außerdem liebte sie den Duft der gebackenen Kekse und hörte den Geschichten zu. Immer wenn sie angezündet wurde und ihr Licht warm flackerte, schaute die kleine Kerze in die leuchtenden Augen der Kinder. Sie sah dort Glück und Freude, Spannung und Ungeduld, aber auch ganz viel Ruhe. „Ich mache die Kinder glücklich!“, freute sich die kleine Kerze. Gespannt wartete sie auf Weihnachten. Jedes Mal, wenn eine weitere Kerze angezündet wurde, rückte das Fest ein Stückchen näher und es wurde noch festlicher im Haus. Endlich war es so weit: Alle vier Kerzen brannten, es war Weihnachten! Die kleine Kerze betrachtete die Kinder, die den Tannenbaum anstrahlten und fröhlich Weihnachtslieder sangen. Da begann die kleine Kerze zu träumen. Sie freute sich schon darauf, im nächsten Jahr wieder auf dem Adventskranz zu leuchten und mit den Kindern gemeinsam auf Weihnachten zu warten.

Roses

Maja꧁❤️
On 12/17/2022

In Gedenken♥️
On 12/17/2022

34.⭐Monat
On 12/17/2022

Bine❤️Kaspar
On 12/17/2022

für Maja
On 11/20/2022

Maja꧁❤️
On 11/17/2022