Memorial page of Timmi

Timmi
Geliebt und unvergessen
dog [Yorkshire]
Published on 05/05/2020 by Heidi
Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Bochum
Mein kleiner alter Timmi ist am 26 .April 2020 über die Regenbogenbrücke gegangen . Er ist in meinen Arm verstorben ,ich habe den letzten Herzschlag mit meiner Hand gespürt . Ich hatte ihn 2 ein halb Jahre bei mir ,er wurde im Tierheim abgegeben ,sein Zustand war katastrophal ,keiner wollte ihn haben . Er war sehr alt krumme Knochen ,faule Zähne Katzenom am Popo und vieles mehr .Ich habe ihn so genommen wie er war .Ich habe ihn so geliebt wie meine anderen Hunde .Mir fällt es schwer über ihn zu schreiben ,ich hoffe er kommt die Woche in der Urne nach Hause ,mein Timmiboy so habe ich immer gerufen . Ich bin nur froh das er in meinem Arm gestorben ist . Er hinterlässt eine große Lücke in meinem Leben ❤️ Danke an dem Herrn vom Rosengarten . Ruhe in Frieden mein kleiner alter Timmiboy ich werde dich immer lieben ,mit allen Ecken und Kanten . In liebe Mutti Nele ,Sena ,und Nina im Herzen ,immer an meiner Seite deine Mädels .
Book of condolence
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Comments
ROSENGARTEN-Tierbestattung Bochum
Comment from 05/15/2020

Liebe Heidi, Vielleicht bedeutet Liebe auch lernen, jemanden gehen zu lassen, wissen, wann es Abschied nehmen heißt. Nicht zulassen, dass unsere Gefühle dem im Weg stehen, was am Ende wahrscheinlich besser ist für die, die wir lieben. Sergio Bambaren Wir wünschen Ihnen alles Gute und viel Kraft in dieser schweren Zeit der Trauer. Herzliche Grüße, Ihr ROSENGARTEN-Team Bochum
Rosen für den kleinen Timmi
Comment from 05/11/2020

Ein Rosenbett für Dich, lieber kleiner Timmi ******************************************** Ich hab gewartet und gehofft, Dass der Moment vielleicht niemals kommt. Dass er einfach vorübergeht. Oder vielleicht niemals geschieht. Ich lass dich gehen Und wünsch dir alles Glück der Welt. In diesem Augenblick Bist du das Einzige was zählt. Lass dich fallen Und schlaf ganz einfach ein. Ich werde für immer an deiner Seite sein. (Unheilig) Liebe Heidi, auf Neles Seite habe ich Dir bereits geschrieben aber ich möchte Dir nun auch auf Timmis eigener Seite mein herzliches Beileid audrücken. Dein lieber kleiner Timmi hat nun sein Köfferchen gepackt und ist zu Nele, Nina, Sena und Klärchen gegangen. Er ist friedlich in Deinen Armen eingeschlafen, ein Engel hat seine Flügel um ihn gelegt und ist mit ihm zu Nele, Nina, Sena und Klärchen geflogen. Dort ist er von ihnen mit großer Freude empfangen worden und wird nun liebevoll in das wunderbare Leben im Regenbogenland eingewiesen. Alle anderen Mitglieder der Rasselbande freuen sich, Timmi kennen zu lernen, die Aufregung ist groß. Sie wollen ihn alle umarmen und willkommen heißen, Balou, Hippo, Pauline, Jasper, Nelly, Benny, Axel, Purzel, Jimmy, und alle anderen auch. Liebe Heidi, Du hast innerhalb eines Jahres zwei Fellnasen verloren. Wie sich das anfühlt, weiß ich leider nur zu gut, Balou und Hippo habe ich innerhalb von drei Monaten auf wiedersehen sagen müssen. Der Abschied tut für uns Menschen, die länger leben müssen als unsere lieben Tiere, unbeschreiblich weh. Jedes Tier ist einzigartig, unersetzlich und unersetzbar. Aber mein Trost war und ist: es ist besser, Balou und Hippo zu überleben, als dass Balou und Hippo mich überleben müssen. Um unsere lieben Tierschutzhunde, die wir adoptiert haben, nicht wieder ihrem Schicksal zu überlassen, bleibt uns nichts anderes übrig, als diesen tiefen Schmerz zu ertragen. Den haben wir im Grunde genommen bereits in Kauf genommen, als wir für schwer vermittelbare Hunde unser Herz geöffnet und in unser Leben reingelassen haben. Timmi hatte das große Glück, als graue Schnauze im sagenhaften Alter von 17,5 Jahren von Dir adoptiert zu werden. Er hatte bei Dir noch 2,5 schöne Jahre, einen schönen Ruhestand, wo er gehegt, gepflegt und geliebt wurde. Du hast ein gutes und großes Werk getan. Ich wünsche Dir viel Kraft und umarme Dich sehr herzlich in *Sternchen-Verbundenheit* Marika mit Balou und Hippo im Herzen und Missy an meiner Seite "Eng vertraute Lebensgefährten sterben nicht von uns weg, sondern in uns hinein." "Trauer ist Liebe in einer anderen Form: Trauer ist gewandelte Liebe. So wie die Liebe sich über die Jahre verändert, so kann sich auch die Trauer mit der Zeit verändern und reifen. Eines Tages trägt sie schöne Blätter, Blüten und Früchte, die den Boden nähren für das Wachsen des Baums der Dankbarkeit." (eigener "Spruch") "Die Liebe erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie hält allem stand. Die Liebe hört niemals auf." Aus der Bibel - Hohelied der Liebe - 1. Korinther 13 - Paulus

Sonntagsrosen und Purzels Geschichte
Comment from 05/10/2020

"Mutter" ist der schönste Name, auf dem weiten Erdengrund. Zärtlich, oft wird er gerufen, leise aus der Kinder Mund. Leise nur wird er gesprochen, wenn bang und traurig ist das Herz. Hilfe suchend, oft gerufen, wenn Dich drückt die Not, der Schmerz. Wenn die Mutter ist dann selber, von der Arbeit müd' und alt, der Muttername bleibe heilig, dann denk zurück und gib ihr Halt. Behütet, beschützt ein Leben lang, drum sag ich heut am Muttertag, für Deine Güte und Treue, hab Dank, hab Dank. (unbekannt) Liebe Heidi, ich hoffe, du wirst besonders heute von all deinen Lieben aufgefangen. Den Muttertag hast du mit jeder Faser auch als Mutti deiner Vierbeiner aufgefasst. Und noch ist der Schmerz um Timmis Verlust frisch und macht dir das Herz schwer. Genieße das Beisammensein mit deinen Lieben, denn die Zeit ist das Wertvollste, was wir haben, und diese sollten wir mit denen, die uns nahe stehen, auskosten. Ich verteile die Geschichten der letzten Woche auf den Gedenkseiten von Nele, Sena und Timmi und du wirst lesen können, wie schön sich dein Timmiboy in die Gemeinschaft der Rasselbande eingefügt hat. Ich grüße dich in herzlicher Sternchen-Verbundenheit Drina mit Jasper und Pauline im Herzen ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ An einem wunderschönen Maitag ging die Sonne auf und schickte ihre Strahlen über die schlafende Rasselbande. Ein Gesichtchen wurde besonders hell beleuchtet, denn es war das Köpfchen des Jubilars Purzel, der vor vier Jahren ins Regenbogenland gekommen war. Er lag schlummernd und von seinem Erdenzuhause träumend an Nelly gekuschelt, die schon wach war und ihn zärtlich beobachtete. Ihr Purzelchen! Sie freute sich bereits diebisch auf sein überraschtes Gesicht, wenn demnächst der Chor antanzen würde und wenn sie dann alle zusammen - aber der Reihe nach… Nelly hörte ihre Freunde näherkommen; sie hatten sich früh aus den Betten geschlichen, um das Lied hinter der Scheune nochmal zu proben. Jeder Ton musste sitzen, wenn sie Purzel dieses Ständchen brachten. Ihr Freund hatte in der letzten Zeit sein Köpfchen hängen lassen, was gar nicht seine Art war. Denn der liebe Purzelmann war ein munteres und fröhliches Kerlchen. All die Sorge um seine geliebte Jutta und die Jahrestage seiner Freunde Balou, Susi, Misiu und der erste Gedenktag von Lunas Frauchen Gabs – all das hatte an seinem sonnigen Gemüt gekratzt. Purzel war froh, dass es seiner Jutta viiiiiel besser ging; dieser Gedanke ließ ihn wieder öfter lächeln; dann strahlten seine rehbraunen Augen und sein Lakritznäschen glänzte. Nelly stupste ihn sanft an. Sie wollte ihn drücken und herzen, bevor alle Gratulanten über ihn herfielen. So kam es, dass Purzel bereits wach war, als seine Freunde vor ihm standen und unter der Ägide von Miezi, Mulle, Jonny und Felix loslegten: Liebster Purzel, unser geschätzter kleiner Freund Du hast gerade noch von deinem Zuhause geträumt Dein Leben bei deiner Familie war wie im Paradies Sie dir auch zum Schluss hin die größte Ehre erwies In deinem Sohnemann Oscar lebst du für sie weiter Bleibst auf ewig inniglich geliebt wie kein zweiter Lasst uns den Jubilar drücken, herzen und küssen Uns dann auf der Wiese hingeben allen Genüssen Obwohl Nelly ihren Purzel schon gedrückt hatte, musste sie ihn einfach noch einmal in ihre Pfoten nehmen. Sie hoffte, dass die Energie der Rasselbande ihn beflügeln und er ohne allzu große Wehmut den Tag verbringen würde. Schon waren alle Sternchen bei Purzel und drückten ihm mit lieben Worten und stummen Umarmungen ihren Trost aus. Ariane und Merle trugen Purzel wie einen siegreichen Sportler auf ihren Schultern zur Festwiese. Sein Platz war nicht zu übersehen, denn ein großer Korb sowie eine Vase voller Harlekinrosen – die alle nur Purzelrosen nannten – erwarteten ihn. Es duftete verführerisch und Purzel lief das Wasser im Mäulchen zusammen. Kaum saß er, begannen die Engel und Feen mit dem Servieren. Eine Weile waren nur genüssliche Schmatzgeräusche zu vernehmen. Als die gefräßige Stille von Gesprächen und Gelächter durchbrochen wurde, klopfte Benny gegen sein Glas und nickte Momo und Cedric zu: Eine Zeit der Sorge um dein Frauchen liegt hinter dir Gehofft und Daumen gedrückt haben zusammen wir Alles wird gut, daher wir uns heute treiben lassen Am Anlegefelsen heben wir auf dein Wohl die Tassen Aus dem Augenwinkel sah Purzel, dass Lara, Nele, Balou und Hippo in die Scheune liefen, drinnen laut rumorten und den Weg zum Anlagefelsen mit zwei Bollerwägen einschlugen. Er konnte nicht erkennen, was in den Handwägen war, und da ihn die Neugier kitzelte, fetzte er so schnell los, dass die Rasselbande kaum hinterherkam. Axel und Jimmy übernahmen das Wort: Wir müssen uns ordentlich aufwärmen, bevor wir starten Auf der Reise uns außergewöhnliche Naturwunder erwarten Die Liebe unserer Menschen wärmt unser Herz von innen Mit Kakao und Winteraccessoires wir die Fahrt beginnen Die Planen vom ersten Bollerwagen wurden entfernt und zum Vorschein kamen Thermoskannen mit heißem Kakao, die Celly, Cora, Kasper und Nando beflissen in Haferl füllten und an alle verteilten. Als den Sternchen mollig warm war, stürzten sie sich auf die Mützen, Schals und Handschuhe, die der zweite Handwagen für sie bereithielt. Purzel kombinierte, dass es in frostige Regionen ging. Während sich alle warm kleideten, war ein seltsames Geräusch hinter dem Felsen zu vernehmen. Es klang wie ihre Freundin Nessie, die im fernen Schottland unheimlich ihre Runden im See zog. Purzel traute seinen Augen kaum: es war eine riesengroße Eisfläche, die am Anlegesteg hielt. Dora, Emma und Paula betraten die Scholle und bedeuteten allen, es ihnen gleich zu tun. Bald saßen sie dicht an dicht auf den ausgebreiteten Kuscheldecken. Erstaunlicherweise war ihnen gar nicht kalt. Bevor sich Purzel über das ungewöhnliche Gefährt und das noch unbekannte Ziel wundern konnte, waren alle eingeschlafen. Ob wieder ein bisschen Whisky im Kakao gewesen war? Die Rasselbande wurde schlagartig wach, als die Scholle gegen Land donnerte und alle einen unfreiwilligen Satz machten. Ein breiter Strand, der ringsum von rauen schneebedeckten Bergen umgeben war, erwartete sie und zudem ein ungewöhnliches Empfangskomitee: abertausende von Pinguinen blickten ihnen furchtlos in die Augen. Purzel verschlug es die Sprache. Rusty und Tom ließen ihn wissen: Lieber Purzel, dein Sternchengeburtstag soll ganz besonders sein Drum laden wir dich auf eine Expeditionsreise in die Antarktis ein Lauter außergewöhnliche Wunder der Natur erwarten uns hier Am meisten erfreut dich der Pinguin, ein ungewöhnliches Tier Ein Vogel, der nicht fliegen, kein Fisch, aber schwimmen kann Sechs Arten wir hier begegnen, die uns ziehen in ihren Bann Südgeorgien hält die ersten Überraschungen für uns bereit Wir erkunden atemberaubende Tierwelt und Sehenswürdigkeit Purzel klatschte in die Pfoten und vollführte vor Freude ein Kunststück: er lief rückwärts. Aufgrund ihrer Kurzsichtigkeit hielten die Pinguine die Rasselbande für andere, etwas seltsame Pinguine; außerdem waren sie von Haus aus schrecklich neugierig. Die Sternchen stapften durch das Tussockgras - und auch in so manche Guano-Pfütze - und konnten sich gar nicht an den Königspinguinen satt sehen, die dicht gedrängt in einer gigantischen Kolonie lebten. Sie wirkten wie ein großes Orchester im schimmernden Frack, deren gelborange Gefiederpartie in der Sonne leuchtete. Sie watschelten lustig umher oder balancierten auf ihren Füßen oder in der Brutfalte ein Ei. Etliche Pinguinbabies waren schon geschlüpft und trugen statt Frack einen braunen oder grauen Federflaum. Sie sahen etwas zerzaust, aber herzallerliebst aus, so dass sich Bommel, Molly, Joy und Rambo schlagartig in die kleinen Tollpatsche verliebten. Damit keiner in dieser unwirtlichen Landschaft abhandenkam, benannte Benny Gismo und Merlin sowie Biko, Lee, Linus und Misiu als Expeditionsführer. Sie würden immer wieder durchzählen und Erläuterungen zu einem tieferen Verständnis für dieses entlegene Fleckchen abgeben. Die kleinen Abenteurer erkundeten das subantarktische Südgeorgien und wanderten zu den Nistplätzen der Wanderalbatrosse, deren Flügelspannweite über 3 Meter betrug und der damit der größte aller lebenden Vögel war. Jule, Maja und Sam waren fasziniert zu hören, dass Wanderalbatrosse durch ihre Flugtechnik sogar in der Luft schliefen und in nur 10 Tagen 5.000 km weit fliegen konnten. Vorbei an Gletschern und Fjorden entdeckte die Rasselbande einige Goldschopfpinguine, die sonst weiter nördlich beheimatet waren. Die weltweit häufigste Pinguinart belustigte die Schlawiner Anton und Elli, da auffällig verlängerte goldgelbe Federn aus ihrer Stirn wuchsen und ihnen ein punkiges Aussehen verliehen. Lina wusste, dass diese Pinguinart im Englischen Maccaroni hieß, und allen leuchtete dieser Name ein. In einer verlassenen Walfangstation räkelten sich See-Elefanten faul in der Sonne. Die Bullen konnten ein Gewicht von vier Tonnen erreichen, was die Sternchen schnell weiterziehen ließ. Ein eselsartiges Geschrei lockte die kleinen Forscher an den nächsten Strand, an dem Eselspinguine brüteten. Sie galten als die schnellsten Schwimmer unter den Pinguinen, aber auch als die scheueste Art. Anhand ihres orangen Schnabels und dem weißen Dreieck über den Augen ließen sie sich gut von den Königspinguinen unterscheiden. Gemeinsam genossen alle den Anblick der an Land so unbeholfen wirkenden Vögel, die dank ihres stromlinienförmigen Körpers höchst elegant durch das Wasser pflügten. Benny mahnte zum Aufbruch und fast etwas widerwillig bestiegen sie das wartende Expeditionsschiff „Rainbow Wanderer“. Sie winkten Felsenpinguinen, die sich durch einen schmalen gelben Federstreifen hinter dem Auge auszeichneten, und fuhren dicht an vom Schelfeis abgebrochenen bizarren Blöcken und riesigen Torbogen vorbei, die mystisch blau im kühlen Polarlicht schimmerten. Ohne Halt an den unzugänglichen Steilküsten der Süd-Orkneys kamen die Sternchen zur Inselkette der Süd-Shetlands, die bereits zur Antarktis gehörte. Auf Elephant Island erfolgte die erste Anlandung mit Zodiacs, expeditionstauglichen Schlauchbooten. Die Rasselbande war fasziniert von den mächtigen, von rosafarbenen Algen bedeckten Gletschern. Auf der Fahrt nach Deception Island konnte die Reisegesellschaft Pinguine beobachten, die wie kleine Torpedos durch das Wasser schossen. Die hufeisenförmige Insel war der Gipfelbereich eines vom Meeresgrund hoch aufragenden aktiven Vulkans. Durch eine kleine Öffnung in der Kaldera-Wand fuhren sie in den gefluteten Innenbereich. Da dies nur bei Windstille möglich war, wurde die Öffnung auch Neptuns Blasebalg genannt. An Land hatte sich eine große Kolonie von Zügelpinguinen eingerichtet. Ihren Namen verdankten sie einem schmalen schwarzen Streifen am Kinn, weswegen sie auch Kehlstreifenpinguin hießen und durch den sie äußerst elegant wirkten. Nele, Nina, Sena und Timmi machten lieber einen Bogen um sie, als Susi berichtete, dass sie als äußerst streitlustig galten. Durch die karge Vegetation aus Flechten und Moosen wanderte der Expeditionstrupp zu den einzigen bekannten Thermalquellen der Antarktis, in denen sich Gismo, Maunzy, Nicko und Pietsch wohlig suhlten. Im Weddellmeer trieben immer mehr Tafeleisberge. Das kalte Wasser bot einen idealen Lebensraum für Krill und viele Robbenarten. Pott-, Blau-, Buckel-, Finn- und Schwertwale ließen sich durch die Wasserdampfwolke oder durch ihre Fluke unterscheiden. Mit Passieren des südlichen Polarkreises wurde die antarktische Halbinsel erreicht. Die bizarren Formationen aus weißem Schnee und blau leuchtendem Eis übten eine magische Wirkung auf die Sternchen aus, die von der andächtigen Stille in ihren Bann gezogen wurden. Als Höhepunkt der Reise durchfuhr das Schiff den Lemaire Kanal, eine Meerenge, deren Gletscher und Klippen sich in der glatten Wasseroberfläche spiegelten. Minkwale und Robben eskortierten das Schiff, das vor Petermann Island hielt. Hier gingen Seeleoparden auf Jagd und brüteten Adeliepinguine, die am auffällig weißen Augenring, der die schwarze Iris vom Gefieder sichtbar abgrenzte, erkennbar waren. Neben dem Kaiserpinguin waren Adelies die einzige Art, die auf dem antarktischen Kontinent lebte; aus Geröll, das Gletscher hinterlassen hatten, bauten sie ihre Nester. Pauline, Jasper und Sammy lachten, als einige Pinguine sich auf ihrem Bauch rutschend voran bewegten. In der Paradise Bay, die von wild zerklüfteten Gletschern umgeben war, ankerte die „Rainbow Wanderer“. Alle verteilten sich auf die Zodiacs und genossen andächtig die Fahrt durch die Bucht voller treibender Eisschollen, auf denen gefleckte Weddellrobben lagen. Fee und Maja erschraken, als einer der Gletscher kalbte und das Wasser mächtig in Bewegung versetzte. Nachdem die Sternchen für einen kurzen Moment ihre Pfoten auf antarktisches Festland gesetzt hatten, stürzten sie sich begierig auf das Barbecue, das die mitgereisten Engel und Feen an Deck des Schiffes aufgebaut hatten. Als noch ein Orca aus dem Wasser sprang und gleich wieder eintauchte, lagen sie sich vor lauter Ehrfurcht vor der Wunderwelt der Natur in den Pfoten. Jojo und Shiva fassten den Tag zusammen: Der sechste Kontinent ist an Extremen und Superlativen reich Der Liebreiz der Pinguine hat besonders dein Herzlein erreicht Die Erde hält eine unerschöpfliche Schatulle an Wundern bereit In Mutter Natur haben eine andere Bedeutung Raum und Zeit Der Gang der Welt beschleunigt sich unaufhörlich, immer weiter Doch egal was passiert, du bleibst Juttas ständiger Herzbegleiter Was euch verbindet, wird jede schwere Situation leicht überstehen Die Liebe bleibt und verbindet euch bis zum fernen Wiedersehen Purzel stand umringt von seinen Freunden an der Reling und schaute in den Sternenhimmel. Ein Stern funkelte besonders hell und fiel ihm direkt in die Pfoten. Luna und Minna erklärten ihm, dass dies sein Herzensgeschenk von seiner Erdenfamilie war und er sie in diesem Stern genauso wie durch das Familienfenster jederzeit sehen könnte. Purzel drückte den Stern glücklich an sein Herz und meinte Juttas, Axels und Oscarchens Herzschlag darin zu spüren.
Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen
Comment from 05/10/2020

♥ ♥ ♥ Sonntagsrosen für Nele, Sena, Nina und Timmi ♥ ♥ ♥ Liebe Heidi, ich wünsche Dir und Deinen Lieben einen geruhsamen und schönen Muttertag mit glücklichen Erinnerungen an Deine geliebten Sternchen. Fühl Dich von mir ganz lieb umarmt. Liebe Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit Brigitte mit meinen Seelenhunden tief im Herzen Viele Kraulis für Dein Pfötchenteam.

Sonntagsrosen von Nele, Sena, Nina und Tommi
Comment from 05/09/2020

♥ ♥ ♥ Für unser geliebtes Frauchen ♥ ♥ ♥ Für jedes Glück... Wir wünschen, dass für jedes Glück ein Traum dich leis beglückt, dass eine Seele mit dir zieht und eine warme Hand dich drückt. Wir wünschen, dass dir eine Kerze brennt im dunklen Zimmer, wenn du ganz allein, und ein Schmetterling dich weiter trägt, wenn dein Auge weint. Wir wünschen, dass für jedes Lied in deinem Herzen ein neues Licht erscheint, und dass die Welt im Abendschmerze dir einen neuen Morgen schenkt. Wir wünschen, dass die Gabe deiner Liebe sich immer noch erneuere und die Leichtigkeit des Lebens deine Seele tief erfreue. Wir wünschen, dass dein Sommer dich wie der Frühling durch sein Glück beweist, und dir im kalten Winter dein gutes Herz erwärmt und deinen Geist. Wir wünschen, dass für jedes Glück ein Traum dich leis beglückt. (© Monika Minder) ♥ ♥ ♥ Liebes Frauchen ♥ ♥ ♥ für Dich soll’s rote Rosen regnen… Wir möchten Dir von ganzem Herzen DANKE sagen für Deine Liebe und Zuneigung. Du bist das beste Frauchen auf der ganzen Welt! Wir haben Dich sooo lieb. Liebe Grüße und 1000 Küsschen Deine Sternchen Nele, Sena, Nina und Timmi Man hat nur dann ein Herz, wenn man es hat für andere. (Christian Friedrich Hebbel)

Inge
Comment from 05/08/2020

Hallo liebe Heidi Ein großes Dankeschön für deine tröstenden Worte auf meiner Gedenkseite für unseren Liebling Prinzessin Afra. Du bist ein wunderbarer Mensch mit einem großen Herz für Mensch und Tier. Ich wünsche dir und deinen Lieblingen nochmals alles Gute und Lg Inge mit Labrador Prinzessin und Seelengefährtin Afra mit fast 16 Jahren

Rosen für Timmi
Comment from 05/08/2020

Man kann Tränen vergießen, weil sie gegangen sind oder man kann lächeln, weil sie gelebt haben. Man kann seine Augen verschließen und beten, dass sie wiederkehren, oder man kann seine Augen öffnen und all das sehen, was sie hinterlassen haben. Das Herz kann leer sein, weil man sie nicht sehen kann, oder man kann voll Liebe sein, die man mit ihnen geteilt hat. Man kann sich vom Morgen abwenden und im Gestern leben, oder man kann morgen glücklich sein, wegen dem Gestern. Man kann sich erinnern, dass sie gegangen sind, oder man kann ihr Andenken bewahren und es weiterleben lassen. Man kann weinen und sich verschließen, leer sein und sich abwenden oder man kann tun, was sie gewollt hätten: lächeln, seine Augen öffnen, lieben und weitermachen. (unbekannt) Liebe Heidi, nun auch noch auf Timmis Gedenkseite nochmals mein aufrichtiges und herzliches Beileid. Wir kennen uns ja nun schon ein bisschen und ich habe dich als warmherzigen und großherzigen Menschen kennengelernt. Deine Tiere stehen bei dir an erster Stelle, du liebst sie und kümmerst dich im Guten wie im Schlechten um sie. Und noch mehr: wie Timmi nimmst du die Tiere zu dir, die keiner mehr will und die körperlich und seelisch viel durchgemacht haben. Bei dir bekommen sie ein Heim und Geborgenheit, aber sie bekommen ihre Seele wieder zurück. Denn du liebst sie und lässt sie Hund sein. Es zerreißt dir das Herz, dass dein Timmiboy Nele, Nina und Sena gefolgt ist. Aber er hatte wunderbare 2,5 Jahre bei dir, in denen du alles wieder gut gemacht hast, was ihm vorher widerfahren ist. Tiere vergessen zwar nicht, aber sie erinnern sich nicht, denn sie leben im Hier und Jetzt. Für Timmi gab es nur die letzten zweieinhalb Jahre und mit dem Gefühl aus dieser Zeit, konnte sich sein Körper zur Ruhe legen und seine Seele ins Regenbogenland zu all den anderen Sternchen fliegen. Von dort sehen dich deine Lieblinge durch das Familienfenster namens Herz, denn dadurch bleibt für auf ewig miteinander verbunden. Die Liebe bleibt! Ich umarme dich und wünsche dir Trost in den Erinnerungen an euere einmalige Zeit miteinander, die dir die Kraft für diesen Schicksalsschlag geben wird. Deine Mädels werden dich auf Trab halten und das wird dir mit der Zeit auch helfen. Liebe Heidi, Timmi ist bereits bei ein paar Feiern der Rasselbande dabei gewesen - ich werde dir die Geschichten zukommen lassen, vielleicht trösten sie dich ein paar Augenblicke über Timmis Verlust hinweg. Ganz herzliche Grüße in Sternchen-Verbundenheit Drina mit Jasper und Pauline im Herzen

Inge
Comment from 05/07/2020

Meine liebe Heidi Tiefbewegt und sehr traurig habe ich die Lebensgeschichte von deinem Liebling Timmiboy gelesen. Es ist unwahrscheinlich, was er durchmachen mußte. Du hast ein liebes Herz gezeigt, ihn von dem fürchterlichen Ort geholt und ihn von den Qualen erlöst. Du hast dir sooo viel Mühe gegeben und ihr habt noch eine liebevolle, aber nur kurze Zeit von 2 1/2 Jahren zusamnen erleben dürfen. Dafür war er dir bestimmt sehr dankbar. Er wird immer in deinem Herzen bleiben. Ich wünsche dir alles Gute und viel Kraft für die lange Trauerzeit. Lg Inge mit Labrador Prinzessin und Seelengefährtin Afra mit fast 16 Jahren

Monja
Comment from 05/06/2020

Liebe Heidi, mein allerherzlichstes Beileid für den Verlust Ihres geliebten Timmi. Ich verstehe Ihren Schmerz zu gut. Unseren Paul hatten wir auch nur knappe 3 Jahre, er war 10 als wir ihn mit seiner geliebten Malina aus dem Tierheim holten. Es ist so wunderbar, dass Sie Timmi noch 2.5 Jahre wundervolles Leben schenken konnten. DANKE! Danke auch dafür, dass Sie ihn in dem hohen Alter ein zu Hause gegeben haben. Auch ich würde wieder einem älteren Hund ein zu Hause geben. Sie danken es uns für immer und ewig. Unser Paul durfte auch zu Hause im Kreis seiner Lieben sterben, auch das danken sie uns mit friedvollem einschlafen und geben uns Frieden. Sie werden sehen, wenn seine Urne da ist, ist es wieder etwas "vollständiger". Ich glaube Timmi und Paul tollen jetzt gemeinsam mit vielen anderen Tieren über die Wiese. Jetzt wo sie wieder jung, gesund und ohne Schmerzen sind. Sie erzählen sich, was für tolle Eltern sie hier unten hatten und sie werden uns im Empfang nehmen, wenn wir über die Regenbogenbrücke gehen. Herzlichst mit Monja mit Seelenhund Paul Die Bande der Liebe werden mit dem Tod nicht durchschnitten. Thomas Mann

Gabi mit Max im Herzen
Comment from 05/06/2020

Rosen für die wunderschöne und süße kleine Fellnase Timmi.... ich wünsche ihnen ganz viel Kraft in dieser so schweren Zeit...es tut so schrecklich weh eine so treue und süße kleine Maus über die Regenbogenbrücke gehen zu lassen..... es ist so wunderbar das der süße Kerl bei ihnen noch gute zwei Jahre Liebe und Geborgenheit genießen durfte ...... in ihrem Herzen wird der super tolle Kerl mit der wunderschönen Hundeschnute immer weiterleben..... Ruhe in Frieden süßer Schatz. Trauer ist wie ein großer Felsbrocken. Wegrollen kann man ihn nicht. Zuerst versucht man, nicht darunter zu ersticken, dann hackt man ihn Stück für Stück kleiner. Und den letzten Brocken steckt man sich in die Hosentasche und trägt ihn ein Leben lang mit sich herum.

Roses

Unbekannt
On 05/06/2020

Britta
On 05/06/2020

❤️❤️❤️
On 05/05/2020

❤️❤️❤️
On 05/05/2020

für Timmi
On 05/05/2020

Evelyn mit Lara
On 05/05/2020