Memorial page of Milou

Milou
Du bist es wert, dass soviel Traurigkeit geblieben ist an deiner Stelle!
dog [Shih Tzu]
Published on 09/28/2020 by Evelyn Hieke
Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Bremen




Meine über alles geliebte Prinzessin Milou! Du warst mein Ein und Alles - mein Kind, mein Sonnenschein; mein kleines Teufelchen, dem ich bös` war, und Engel obendrein. Der liebenswerte Dickkopf, der mich im Nu erfreute, mit dem ich keinen Augenblick im Leben je bereute. Der Gernegroß der Zwerge, mein Seelenclown zugleich; beim Blick in deine Augen, da wurd` ich sofort weich. Gingst treu an meiner Seite, halfst mir durch tiefste Tal, du warst die sanfte Feder - der Trost so mancher Qual. Die Regenbogenbrücke, hast du nun überquert. Trag dich in meinem Herzen - mein ewiger Gefährt. - Norbert van Tiggelsen -
Book of condolence
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Comments
Mama
Comment from 02/08/2021

Hallo mein Schatz, ich habe dich nicht vergessen, aber hier ist z.Zt. die reinste Schneekatastrophe. Zigmal Strom weg, Berge von Schnee. Das wäre selbst dir zu viel gewesen, obwohl du Schnee so sehr geliebt hast. Am Donnerstag war Flo kurz zu Besuch und wir haben viel von dir erzählt. Das hat mir gut getan, denn ich vermisse dich immer noch so sehr. Ich liebe dich kleiner Schatz
Mama
Comment from 02/03/2021

Die Trauer um dich ist immer noch da...

Mama
Comment from 02/02/2021

Ach liefest du durch den Garten noch einmal im raschen Gang – wie gerne wollte ich warten, warten stundenlang! -Theodor Fontane Und immer noch ist er da, dieser Schmerz...
Mama
Comment from 01/30/2021

Seit gestern liegt bei uns viel Schnee. Maylis findet das genauso spannend wie du, immer mit dem Gesichtchen durch den Schnee. Ich kann mich noch gut an deinen ersten Schneespaziergang erinnern. Damals hattest du noch einen Schneeanzug und dein Fell war schon nach kurzer Zeit so voller Schneeklumpen, dass du nicht mehr laufen konntest und ich dich nach Hause tragen musste. Ach Schatzi, was hatten wir für Spaß all die Jahre und deshalb fehlst du jetzt umso stärker. Ich liebe dich
Mama
Comment from 01/28/2021

Meine geliebte Milou, gestern Abend habe ich auf FB einen Bericht vom Rosengarten gesehen bzw. gelesen. Es war ein sehr trauriger, emotionaler Bericht, der mich mal wieder total aufgewühlt hat. Wieder und wieder durchlebe noch immer die letzten Stunden mit dir. Die Stunden bevor ich mit dir zum Tierarzt gefahren bin, Nachbarn die sich noch von dir verabschiedet haben, während du eingemummelt auf meinen Schoß geschlafen hast. Die bedrückende Fahrt zum Tierarzt, weil ich ganz genau wusste ich würde dich nicht mehr lebend mit nach Hause nehmen können. Die Minuten, nachdem du die 1. Spritze bekommen hast und ich meine Tränen schon nicht mehr zurückhalten konnte, obwohl ich dich doch nicht spüren lassen wollte, wie verzweifelt ich war. Wollte ich dir doch dein Übergleiten in eine andere Welt, eine Welt ohne mich, so angenehm und einfach wie möglich machen. Und dann kam er dieser schreckliche Augenblick, als sie dich mir aus meinen Armen genommen haben um dich für die letzte, erlösende Spritze vorzubereiten. So friedlich lagst du da, hast glaube ich schon gar nichts mehr mitbekommen, und bist dann ruhig und völlig entspannt von dieser Welt geflogen, nachdem du deine Flügelchen bekommen hast. Michelle und ich haben so sehr geweint und ich war dankbar das sie bei mir war. Ich habe dich mit nach Hause genommen, dich in deinen heißgeliebten Buggy gelegt, dich in deine Lieblingsdecke gehüllt, dir dein Lieblingsspielzeug in die "Ärmchen" gelegt . Stundenlang habe ich neben deinem leblosen Körper gesessen, habe unzählige Tränen geweint und hatte das Gefühl an meiner Trauer zu ersticken. Der schwerste Moment war dann der, als ein Mitarbeiter vom Rosengarten am nächsten Morgen kam um dich zur Krematierung brachte. All diese Bilder kreisen in meinem Kopf, mal kommen sie stärker zum Vorschein, mal weniger. Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde das es mir noch genauso schlecht geht wie an dem Tag des Abschieds, aber es gibt immer wieder Tage bzw. Augenblicke wo ich total verzweifelt bin und deinen Verlust kaum ertrage. Ich kann dir gar nicht sagen wie sehr ich dich vermisse, mein geliebtes Engelchen.

Mama
Comment from 01/26/2021

Wenn ich mir etwas wünschen dürfte... - dann, dass du an meiner Seite wärst - dann, dass ich dich in meine Arme nehmen könnte - dann, dass wir gemeinsam lange Spaziergänge machen könnten - dann, dass du mein Leben bereicherst - dann, dass ich dir all meine Liebe geben könnte - dann, dass ich dich niemals verloren müsste.

Mama
Comment from 01/25/2021

Ich schicke dir ein ganz dickes Küsschen in den Himmel
Mama
Comment from 01/24/2021

Meine Süße, ich wünsche dir einen schönen Sonntag. Fühle dich umarmt
Mama
Comment from 01/22/2021

Die Rückkehr vom Regenbogen Ein kleiner Hund kam an der Regenbogenbrücke an und eine Gruppe von Hunden kam sofort zu ihm gelaufen um ihn zu begrüßen. Er war darauf gefasst, nun angegriffen zu werden, aber statt dessen wedelten alle ganz freundlich mit den Ruten und anstatt ihn zu beißen, küssten sie ihn einfach ab. Es war dort wunderschön und jeder war ganz lieb zu ihm. Keiner von ihnen war in einer "Welpen-Fabrik" geboren und dann als Kampfhund benutzt worden, so wie er damals, um dann in der Gosse zu sterben weil er eine hässliche Promenadenmischung war. Sie erklärten ihm, dass sie hier auf ihre "Herrchen" warten würden, die sie so geliebt hatten. "Was ist Liebe?", fragte der kleine Hund und Gott ließ ihn zurückkehren um das herauszufinden. Es war warm und dunkel; er wartete zusammengequetscht mit den anderen, um geboren zu werden. Ängstlich wartete er, bis er endlich an den Hinterpfoten herausgezogen wurde. Unbehaarte Hände hielten ihn vorsichtig fest und trockneten ihn ab. Sie zeigten ihm, wo es einen Schluck warmer Milch gab. Er hatte nicht die Kraft dazu, sich lange an der Zitze festzuhalten. Seine Brüder und Schwestern waren viel kräftiger als er und schupsten ihn ständig zur Seite. Die Menschenhand schob die anderen Welpen ein wenig zur Seite und hielt ihn so, dass er trinken konnte. "Aaaahhh .. so ist es besser!" dachte er und trank, bis er erschöpft war und zusammengekuschelt an seiner Mutter einschlief. "Hieran werde ich mich immer erinnern, " sagte er glücklich. "Zu dumm, dass ich erwachsen werden und hinaus in Kälte und Nässe muss, um dort zu kämpfen und dann als Verliererhund zu sterben. Dann weiß ich aber wenigstens, was es heißt ein Hund zu sein." dachte er traurig. In dieser Nacht kroch er zu seiner Mutter und versuchte zu trinken, aber er rutschte immer wieder zur Seite weg. Wenn seine Geschwister satt waren wurde ihnen der Bauch geleckt und er konnte nur noch die Restmilch trinken, die die anderen übrig gelassen hatten. Aber die Menschenhand die ihm vorher noch geholfen hatte, dass er auch noch etwas abbekam, war jetzt nicht da. Die Zitzen waren ständig leer wenn er an die Reihe kam. Schon sich aufzurappeln fiel ihm schwer, so klein und schmächtig wie er war. Als er auf den Rücken fiel und sich nicht mehr aufrichten konnte, begann er zu schreien. Sofort kam der Mensch herbeigeeilt und im Nu war auch die Menschenhand wieder da und gab ihm einen Gumminippel in sein Mäulchen. Es schmeckte nicht so gut wie die Milch von der Mutter, aber es war warm und vertrieb die Schmerzen in seinem kleinen Bäuchlein. Der Kleine hatte Probleme beim Atmen, weil seine Lungen nicht voll entwickelt waren - er hatte einfach zu lange gebraucht um den anderen in die Gebärmutter zu folgen, als er seine letzte große Chance von der Regenbogenbrücke bekommen hatte. Er konnte den Herzschlag des Menschen spüren, der ihn sich, zugedeckt mit einem warmen, weichen Tuch, auf den Bauch gelegt hatte. Das hielt seinen dünnen, kleinen Körper schön warm und die sich ständig wiederholenden, liebevollen Streicheleinheiten beruhigten ihn sehr. In diesem Moment dachte er wieder an seine neuen Freunde, die an der Regenbogenbrücke so lieb zu ihm gewesen waren und er fragte Gott, ob er wohl wieder dorthin zurück dürfte. Gott sagte: "Ja, aber nicht jetzt. Du wolltest erleben, was Liebe ist." So gaben ihm die Menschen Stunde um Stunde seine Milcheinheiten (es kam ihm vor wie Tage, aber er wusste ja nicht was Zeit ist und außerdem war es ja auch dunkel um ihn herum) und in ihm kam eine Erinnerung an Wärme und Mutterliebe zurück. Er wurde größer und lebhafter, und der Mensch nahm ihn immer häufiger mit und ließ ihn bei sich schlafen. Während er beschmust und geküsst wurde, konnte er dessen Herzschlag hören, der fest und lieb klang. Dann kam eines Tages Gott und fragte ihn: "Bist du bereit zu uns auf die Regenbogenbrücke zurück zu kommen?" "Ja", antwortete er mit etwas Wehmut, weil sein Mensch ihn nicht gehen lassen wollte und zu weinen begann. Er tat seinen letzten Atemzug und ging zurück zur Regenbogenbrücke. Von dort schaute er auf seinen Menschen, der immer noch weinte und den Körper in den Händen hielt, den er für seine neue Chance geborgt bekommen hatte. "Danke Gott," sagte er. "Liebe ist WUNDERBAR! Nun werde auch ich an der Regenbogenbrücke auf meinen Menschen warten, um ihm beim Wiedersehen zu sagen, wie sehr ich ihn geliebt habe." (Autor unbekannt) So schön und gleichzeitig so traurig geschrieben, dass ich schon wieder weinen muss, weil du mir so sehr fehlst. Ich habe solche Sehnsucht danach dich einfach wieder in meine Arme nehmen zu können. Mein Gesicht in dein wundervolles, weiches Fell zu stecken, dich atmen zu hören. Einfach bei dir zu sein...
Mama
Comment from 01/21/2021

Ich liege auf dem Sofa und sehe direkt auf dein Bild und plötzlich, ohne Vorahnung, laufen wieder die Tränen.

Roses

Snowy ♡Küsschen für Milou♡
On 04/17/2026

Mam
On 02/21/2026

Sternenglanz 🌹 liebevolle Nasenstupser für Milou 🌹von Snowy 🌹
On 01/06/2026

Für Milou🌹 ♡ v. Gaby mit ♡☙Snowy☙♡
On 12/17/2025

Snowy ♡ für Milou 🌹
On 11/17/2025

Für Milou 🌹♡ v. Gaby mit ♡☙Snowy☙♡
On 10/12/2025