Memorial page of Bella

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Bella

Perfekt - nicht für alle - aber für mich

06/20/200909/23/2020

dog [Beagle]

Breed: Isabella vpm Hopfengarten

Published on 10/15/2020 by Anke

Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Karlsruhe

22.09. und 23.09.2020- die letzten beiden Tage von Bella Mein vorletzter Tag begann wie immer, ich bin morgens freudig aus dem Bett gesprungen, musste dann aber warten bis meine Mama im Bad fertig war. Dann ging es zum Bäcker (ich muss dann aber immer draußen warten – finde ich blöd) und dann gab es Frühstück. Das dauert mir immer zu lange, den Geduld, ist nicht gerade meine Stärke. Danach machte ich meinen Vormittagsschlaf und habe Mama dann beim Kochen geholfen. Sie sagt immer, ich wäre ihr einziges Kind, das immer gerne beim Kochen hilft. Nach meinem Mittagsschlaf merkte ich das etwas nicht stimmt, es ging mir plötzlich nicht mehr so gut. Mama merkte das auch, da ich beim Spazieren gehen noch trantütiger war als sonst üblich (es war warm und dann habe ich oft keine Lust). Ich zog mich dann auf mein Kissen zurück und Mama hatte einen Auswärtstermin. Normalerweise werde ich ab 17 Uhr immer schon freudig unruhig, da es ja um 18 Uhr essen gibt. Aber nicht heute, ich war müde und hatte Schmerzen. Um 18 Uhr richtet mir mein Bruder (ohne das ich danebenstand) mein Futter und stellte es an seinen Platz. Ich erhob mich von meinem Kissen, schnuffelte kurz und legte mich wieder auf mein Kissen. (Das gab es in 11 Jahren noch nie) Meine jüngste Schwester setzte sich vor mich und ihr zuliebe fraß ich dann das Futter aus ihrer Hand. Spazierengehen wollte ich aber nicht und so ließ mich meine Familie in Ruhe. Als Mama abends endlich nach Hause kam, war ich froh. Sie machte sich Sorgen, aber ich zeigte ihr nicht, dass ich Schmerzen habe. Um 22 Uhr ging ich mit meiner Schwester vors Haus und machte (ohne 3-mal um den Baum zu laufen) mein Pipi. Nur die Treppe kam ich nicht mehr hoch. Zum Glück wurde ich dann nach oben getragen und mit aller letzter Kraft sprang ich ins Bett und ließ mich fallen. Morgens um halb sechs musste ich mal und sprang aus dem Bett. Auf unserem Balkon (für nächtliche Notfälle) machte ich mein Geschäft und dann konnte ich aber nicht mehr. Mama trug mich wieder ins Bett und ihre Sorge um mich wurde immer größer. Sie machte sich fertig, ging ohne mich zum Bäcker und trug mich um kurz vor 7 Uhr noch mal auf den Balkon und bat mich Pipi zu machen. Das tat ich dann und durfte dann wieder ins Bett. Um 7 Uhr rief Mama in der Tierklinik an und durfte auch gleichkommen. Ich durfte auf einer Decke im Auto auf dem Rücksitz fahren. Meine Schwester saß neben mir und Mama meinte im nächsten Dorf, dass sie ja noch nicht mal ein Halsband, geschweige denn eine Leine dabeihatte. Um kurz vor 8 kamen wir in der Klinik an und Mama trug mich rein. 14,7 kg sagte die Waage. Ich hatte Untertemperatur und meine Lefzen war nicht rosa. Ich bekam Blut abgenommen und einen Zugang. Mama wurde nach Hause geschickt und ich bekam einen Ultraschall. Bevor Mama daheim ankam wurde sie telefonisch zurückbestellt, da auf dem Ultraschall bereits eine erste Diagnose zu erkennen war. Ich hatte auf meiner Leber einen Tumor, der geplatzt war und in meinen Bauchraum blutete. Als Mama kam hörte sie mich schon bellen – ich war bereits mit Schmerzmitteln vollgepumpt und fühlte mich richtig gut. Die Ärztin wollte weitere Untersuchungen (CT) machen, um zu schauen, ob es noch mehr Tumore gibt. Mama knuddelte kurz mit mir und dann musste ich aber wieder allein bleiben. Das hasse ich und zeige meinen Unmut mit dauernden Gebellen. Leider zeigte sich auf dem CT, dass ich noch mehr Tumore in meinem Bauch eingenistet haben. Um kurz nach Zwölf wurde meine Mama hierüber informiert. Eine OP und Chemo wären möglich, aber die Chancen auf Heilung waren sehr schlecht. Daher traf meine Mama die Entscheidung, mir weitere Schmerzen zu ersparen und mich gehen zu lassen. Mein Bruder war auf Messe und wurde von Papa abgeholt, meine Schwester meldete sich krank (sie hätte eigentlich nachmittags arbeiten sollen). Kurz nach 15 Uhr kamen alle meine Lieben endlich in der Tierklinik an. Sie hatten meine Lieblingsdecke dabei. Wir durften uns alle in einem Behandlungszimmer treffen und ich freute mich riesig. Ich wurde geknuddelt, bekam unzählige Leckerlies und war happy. Nach einer Stunde wurde ich müde und legte mich zwischen meine Geschwister auf meine Decke und war glücklich. Um viertel nach vier kam die Ärztin ins Zimmer und es raschelte am Schrank, da musste ich natürlich aufspringen und schauen, ob es da noch was zum Fressen gibt. Dem war aber nicht so und so legte ich mich wieder auf meine Decke. Ich wurde von allen Seiten mit ganz viel Liebe umspült und war ganz entspannt als die erste Flüssigkeit in meinen Körper lief. Die Hände meiner Geschwister lagen auf mir und ich fühlte mich unendlich geliebt. Um 16:24 Uhr trat ich meine letzte Reise über die Regenbogenbrücke an. Meine Familie wickelte mich in meine Decke und nahm Abschied. Ich sehe das Mama (und viele andere) um mich trauern, viele Tränen geflossen sind (und wohl noch einige Zeit fließen werde) Aber es waren nur 2 Tage und bis dahin hatte ich wunderbare 11 Jahre erleben dürfen. Ein letzter Gruß in die Runde, Eure Bella

Book of condolence

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Comments

Marina mit Jule tief im❤

Comment from 10/15/2020

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Wenn Liebe ein Weg und Erinnerungen Stufen wären, dann würden wir hinauf steigen und dich zurückholen Liebe Anke, mein herzliches Beileid und tiefes Mitgefühl. Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen noch weiterhin ganz viel Kraft für den viel zu frühen Verlust von Ihrem Schatz und alles Gute für Sie. Sehr traurig.. Eine Gedenkrose und alles liebe für Ihre süße und geliebte Bella ins Regenbogenland. Ruhe in Frieden, kleiner Engel. Marina mit Seelenhund Jule ganz tief im Herzen.21.12.19

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Inge mit Julie im ♥ (gest.23.8.2019)

Comment from 10/15/2020

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Vielleicht bedeutet Liebe auch lernen, jemanden gehen zu lassen, wissen, wann es Abschied nehmen heißt. Nicht zulassen, dass unsere Gefühle dem im Weg stehen, was am Ende wahrscheinlich besser ist für die, die wir lieben. Sergio Bambaren mein tiefes Mitgefühl und viele schöne Erinnerungen eine Rose ins Regenbogenland für Bella Ruhe in Frieden

Reinhold und Frau sowie von Tommy im Regenbogenland

Comment from 10/15/2020

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Leben ist nicht genug, sagte der Schmetterling, Freiheit und eine kleine Blume gehören auch dazu. Hans Christian Andersen

Marlies mit Pietsch tief im Herzen

Comment from 10/15/2020

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Eine Rose für Bella ins Regenbogenland, Es wird Stille sein und Leere. Es wird Trauer sein und Schmerz. Es wird dankbare Erinnerung sein, die wie ein heller Stern die Nacht erleuchtet, bis weit hinein in den Morgen. Liebe Anke Ich wünsche Ihnen alles Gute und viel Kraft in dieser schweren Zeit der Trauer. Herzliche Grüße, Marlies mit Pietsch tief im Herzen

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Anke

reply from 10/15/2020

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vielen lieben Dank Marlies

Tanja mit Timmy im Herzen

Comment from 10/15/2020

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Eine Rose für Ihre geliebte Fellnase Bella ins Regenbogenland. Liebe Anke, ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ganz viel Kraft, diesen schweren Verlust zu verarbeiten. Run free little angel. Egal wie groß oder klein die Pfoten sind, die mich begleiten haben: Sie hinterlassen Spuren in meinem Herzen.

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Roses

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Eleonore

On 11/27/2020

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Alexander

On 11/25/2020

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Carsten

On 11/15/2020

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Heiderose

On 10/31/2020

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Unbekannt

On 10/29/2020

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Werner

On 10/24/2020