Memorial page of Sunny (''Wild Thing'')

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Sunny (''Wild Thing'')

14 Wochen warst Du alt, als ich Dich aus Norddeutschland holte. Es war Liebe auf

05/15/200501/04/2021

Published on 03/24/2021 by Britta

Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Berlin

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Mein Sunny, mein Alles, nun ist es schon fast 12 Wochen her. Und immer noch fällt es mir schwer über Dich zu schreiben. Der Verlust ist so schmerzhaft. Du bist nicht mehr hier, die Wohnung sieht aus, als würdest Du gleich wieder kommen. Überall sehe ich Dich...Wir haben gekämpft, Du warst so lieb und so tapfer, Du wolltest so unbedingt leben und ich glaube wir haben beide nicht verstanden was passiert. Du warst schon seit Deinem 2. Lebensjahr krank-ein Impfschaden....Ich habe es immer wieder mit Dir zusammen geschafft, selbst als die Tierärzte nicht mehr weiter wussten. Und wir waren bei Vielen. Du warst ein Kämpfer bis zum Schluss. Du hast mir bedingungslos vertraut. Durch Deine Krankheit, all Die Jahre waren wir noch tiefer miteinander verbunden. Und trotz Deiner Krankheit warst Du ein lebendiger, wilder (Wild Thing), lustiger (Kunststücke-kein Problem), neugieriger, sehr aufmerksamer und auch willensstarker Kater. Ich habe soviel Liebe von Dir bekommen, Trost, Nähe, Aufmerksamkeit, Zuneigung und Zärtlichkeit. Ja, Du warst auch total verschmust und das Verrückte war, dass ich Dich überall kraulen und streicheln durfte, sogar Dein Bäuchlein. Du hast es unglaublich, aber wahr sehr genossen. Auch in Deinen letzten Wochen hast Du mir noch gezeigt was Dir guttut. Trotzdem war ich doch sehr hilflos und natürlich auch verzweifelt. Du hast mir geholfen und ich habe Dich begleitet. Ich wollte umziehen mit Dir, nach Norddeutschland. Dahin, wo Du geboren bist. Ich dachte es wird gut für uns und Du hast noch einen schönen Lebensabend mit ab genetzten Balkon und Kanalblick und viel Ruhe. Ganz anders als an einer Kreuzung im Zentrum von Berlin, mitten in der Innenstadt an einer Hauptverkehrsstraße. Laute lärmende, schreiende Touristenhorden Tag und Nacht, lauter Verkehr, Baustellen, immer weniger Grün. Du wolltest immer noch gern auf den Balkon, doch Du bist schnell wieder in die Wohnung gegangen. Es war einfach zu hektisch, zu laut. Ich hatte die neue Wohnung schon für uns und die alte nach 25 Jahren gekündigt. Doch dieser ganze Stress der Planung, des Aussortierens, des Packens nach so langer Zeit-insgesamt 35 Jahre Berlin (15 schon mit Dir) hat Dich wohl völlig überfordert. Die Wohnung war Dein Revier von klein auf an. Du konntest es ja schon schwer verkraften, wenn sich in der Wohnung etwas änderte...Mitten in den Umzugsvorbereitungen bekamst Du plötzlich Atemnot. Doch Du erholtest Dich am gleichen Tag wieder und ich machte weiter aber war schon verunsichert. Dann erfuhr ich von dem plötzlichen völlig unerwarteten Tod meines liebsten Freundes. Ich stand unter Schock. Ich denke Du hast das auch gespürt so sensibel und auf mich bezogen wie Du warst- Jedenfalls hörtest Du auf zu Fressen. Nun kannte ich ja solche Phasen mit Dir, all die vielen Jahre. Ich gab Dir Reconvales (Flüssignahrung) (das bekamst Du ja schon seit Langem zugefüttert). Das nahmst Du auch gerne an und dann ab zur Tierärztin (Unsere war im Urlaub, so mussten wir zu einer neuen Tierärztin). Sie untersuchte Dich, nahm Blut ab, gab Dir eine Infusion usw. Dann ein paar Tage später die Diagnose: Bauchspeicheldrüsenentzündung!! Alle anderen Blutwerte waren noch im grünen Bereich. Ich wieder mit Dir zur Tierärztin. Sie hat Dich lange beobachtet und ihr Fazit daraufhin :''Der will leben!!!'' Die Medikamente hast Du nicht vertragen , wir probierten herum. Ich war so geschockt von der Diagnose und wollte alles für Dich tun, damit Du leben kannst! Kein Umzugsstress mehr!!! Also kündigte ich die neue Wohnung (die Umzugskartons (ein Teil) waren schon gepackt, der Umzugstermin mit dem Unternehmen stand schon fest, die Finanzierung war schon geregelt usw.)und versuchte die alte Wohnung wieder zurückzubekommen. Natürlich war auch das alles Stress. Außerdem habe ich natürlich auch Menschen enttäuscht. Doch ich wollte mit Dir um Dein Leben kämpfen und alles für Dich tun. Du warst und bist das Kostbarste in meinem Leben! Meine andere Tierärztin war inzwischen aus dem Urlaub zurückgekehrt und so nahm ich Dich und ließ Dich von ihr untersuchen (Sie kannte Deine Krankengeschichte von Anfang an). Sie hatte dich abgetastet und hatte plötzlich den Verdacht, Du könntest einen Tumor im Bauchraum haben. Die andere Tierärztin hatte nichts in der Hinsicht bemerkt, obwohl sie Dich auch gründlich untersucht hatte. Meine Tierärztin meinte, sie macht erst einmal gar nichts mit ihm, bevor nicht eine gründliche Diagnostik vorhanden ist. Also wieder Termin mit der anderen Tierärztin gemacht zum mehrmaligen Röntgen und Ultraschall. Und dann die Diagnose: großer Tumor im Bauchraum undefenierbar, außerdem noch verdickte Blasenwand und Harnkristalle. Ich stand unter Schock, dann mit der Diagnostik wieder zu meiner Tierärztin, die dann meinte: '''Operieren: Nein!'' würde sie von abraten, sah ich ein und genauso. Ich könnte Dich nur noch palliativ behandeln. Ich soll alles an Essen und Leckerlies ausprobieren, Dich verwöhnen, Dir weiter Cortison geben und durchaus auf homöopathische Medikamente und CBD Tropfen ausweichen. Dann war ich mit Dir allein. So richtig begreifen konnte ich das alles nicht. Ja, Du hast noch einmal gut gefressen, hast alles angenommen, alle Medikamente (die Natürlichen und das Cortison). Irgendwann nahmst Du nur noch die Flüssignahrung zu Dir, meine Tierärztin meinte, solange Du eine bestimmte Menge (ein Fläschchen) noch zu Dir nimmst, wäre das in Ordnung. Ja, mein Sunnylein, Deine Kräfte ließen nach. Du gingst immer noch auf Deine Toilette usw. Warst durchaus noch neugierig, suchtest immer meine Nähe und warst sehr verschmust. Sterbebegleitung ist wirklich schwer! Und irgendwie begreift man trotzdem nicht, dass das ein Abschied für immer ist. Dann der harte Corona Lockdown- Verunsicherung-Weihnachten. Ich spürte, dass Du kaum noch Kraft hattest und ich muss eine Entscheidung treffen bezüglich des Einschläferns. Du hast mich lange und sehr intensiv angeschaut und ich dachte vielleicht hilft uns das Schicksal und Du schläfst ein. So denken wohl alle Tierbesitzerinnen und Besitzer vor der schweren und endgültigen Entscheidung. Dann kam Silvester, wir lagen um Mitternacht Kopf an Kopf-Gesicht zu Gesicht ca. 1 Stunde. Das neue Jahr brach an und ich wusste Du wirst sterben. Wir werden 2021 nicht mehr zusammen erleben, kein gemeinsamer Frühling, Sommer, Herbst mehr. kein gemeinsames Weihnachten und auch kein gemeinsamer Jahresanfang mehr. Dies ist der Letzte....Ich wusste am Neujahrestag und am 02. Januar endgültig, dass ich am Montag den 04. Januar 2021 handeln muss!!! und Dich erlösen lassen muss....Du hast mir das letzte große Geschenk gemacht....Am Sonntag den 03. Januar 2021 bekamst Du am Vormittag plötzlich eine Art Anfall und Atemnot, ich hielt dich in meinem Arm und Du beruhigtest Dich wieder. Ich bettete Dich Auf dem Boden auf meinem Kopfkissen mit einem kuscheligen Handtuch, überlegte ob ich nun einen Nottierarzt hole, einen fremden Menschen... Ich telefonierte noch mit meiner Cousine und sie sagte: Morgen (Montag 04.01) musst! Du handeln!!.Ich wusste dass das stimmt und wusste auch nicht, ob ich nicht doch noch einen Nottierarzt/ärztin holen muss. Ich lag am späten Abend völlig erschöpft quer auf meinem Bett und streichelte Dich unten auf dem Kissen. Und wie das so ist, Dein Fell zu spüren, Dich zu streicheln, beruhigte mich und ich merkte noch das ich wohl gleich einschlafe. Ich driftete so weg. Da weintest Du nur ganz kurz und ziemlich leise und ich war sofort wach!!Ich dachte, ich muss Dir helfen und kniete mich im Halbdunkeln vor Dich hin. Ich streichelte Dich, eine Stunde unaufhörlich, schaute in Dein kleines, so liebes Gesichtchen, in Deine Äuglein. Ich redete mit Dir und sagte immer wieder: Du darfst loslassen, Du hast mir soviel gegeben, Du hast Alles gegeben, mehr geht nicht!!!Ich dankte Dir für Deine so tiefe bedingungslose Liebe und für die schöne Lebenszeit, die Du mit mir geteilt hast. Dann weintest Du wieder nur ganz kurz und ziemlich leise und ich wusste, jetzt geht es los. Ich nahm Dein Köpfchen in die eine Hand und redete ruhig mit Dir, ganz ruhig ohne Panik und betete leise. Ich kann das nicht mit Worten beschreiben, wie es war. Doch Deine Atmung war anders. Erst wie so ein Schlucken, dann Stille. Das ging ca. eine viertel Stunde so (15 Minuten). Dann war plötzlich alles still, Deine Äuglein waren wie immer geöffnet, nicht aufgerissen. Ich konnte nicht sehen ob Du noch lebst, ich traute mich nicht meine Haltung zu verändern und ich wollte auf keinen Fall Dein Köpfchen loslassen. Es war Nacht ca. 01:20Uhr und alles war still. Irgendwann, ein paar Minuten später ließ ich Dein Köpfchen vorsichtig los und merkte, das keine Spannung mehr in Deinem Körperchen war. Ich machte Licht an und horchte Dich ab und da begriff ich Du lebst nicht mehr...Du bist wirklich tot. Glauben konnte ich das immer noch nicht. Du sahst so friedlich aus und auch lebendig, aufgrund der geöffneten Augen. Mein geliebter Sunny, Du hast mir vertraut, Du hast mir die Entscheidung abgenommen-Dein letztes ganz großes Geschenk an mich. Danke, mein Engel..Ich nahm Dich vom Kissen und hüllte Dich in das Sternenhandtuch mit Deinen Lieblingsspielzeugen und einer getrockneten Hibiskusblüte. Die letzte Blüte , die mir der Hibiskus im Dezember geschenkt hatte. Ich zündete Kerzen, machte in der Küche unsere Meditationsmusik an. (Mantras für Schutz usw.).Es war Nacht, ich war allein mit Dir, ich legte mich neben Dich, streichelte Dein Köpfchen vorsichtig und hatte immer wieder das Gefühl, Du lebst noch. Ich hatte schon ein paar Tage zuvor, mit dem Team vom Rosengarten telefoniert, wie ich mich im Falle des Falles verhalte soll usw. Sie waren sehr lieb und zuvorkommend. Ich wusste ich muss bis morgens um 8:00 Uhr warten, dann ist das Büro besetzt. Ich hätte natürlich auch nachts schon auf den Anrufbeantworter sprechen können. Doch so schnell, konnte ich auch noch nicht handeln. Ich wollte es nicht wahrhaben, dass Du wirklich auf Deine Reise gegangen bist. Gegen Morgen, sprach ich dann doch auf den Anrufbeantworter. Es war der erste Werktag im neuen Jahr. Corona Lockdown... Gegen 8:30Uhr erreichte ich die liebe Frau (Eigentümerin) in Badbergen (Notfallnummer). Sie war der erste Mensch mit dem ich sprach. Sie war total einfühlsam, tröstend und verständnisvoll. Sie hörte zu. Sie telefonierte dann mit ihrer Kollegin aus Berlin und ich wurde sofort zurückgerufen. Wieder Trost, Verständnis und Entgegenkommen. Sie waren sehr lieb und einfühlsam und das ist so hilfreich in so einem schmerzhaften Moment. Trotz Corona hat eine sehr liebe Frau (Namen, habe ich leider vergessen) vom Rosengarten Sunny aus meiner Wohnung geholt.(Natürlich mit Schutzmaske). Ein ergreifender Moment. Doch sie hat ihn so liebevoll (eingehüllt in seinem Sternenhandtuch) in ihr mitgebrachtes Körbchen gelegt und zugedeckt und auch mir Trost zugesprochen. Alles Weitere haben wir dann später am Telefon besprochen und nicht nur einmal. Immer wieder sprach man mir Trost und Mitgefühl zu, rief zurück und war da. Vielen Dank liebes Rosengartenteam!!! Sunny wurde eingeäschert, auch seine Urne habe ich nach genau 2 Wochen trotz Corona bekommen. Und auch hier hat sich das Rosegartenteam viel Mühe gemacht. Sehr liebevoll und achtsam! Vielen Dank! Doch nun lebe ich ohne mein Sunny und hoffe es geht ihm gut, da wo er jetzt ist! Ich verbinde mich mit ihm und er fehlt mir so, so sehr. Die letzten fast 12 Wochen laufe ich wie betäubt durch mein Leben, mein Leben ohne Sunny, voll von schönen, liebevollen Erinnerungen.. Danke mein Sunny, für all die schönen gemeinsamen Jahre! Du hast alles mit mir geteilt, Freud und Leid. Du hast mich, wenn ich voller Schmerz und Sorgen war immer wieder aufgemuntert, mich zum Lachen gebracht, Du hast mich mit soviel Liebe getragen, warst gütig, manchmal weiser, viel weiser als ich. Du hast mir soviel Aufmerksamkeit geschenkt, warst immer interessiert an dem was mich gerade beschäftigte. Hast auf mich gewartet und mich mit Freuden und Zärtlichkeit empfangen. Hast mir bedingungslos vertraut. Du warst schon im Leben ein Engel und ich hoffe Du hast jetzt Flügel und bist frei, ohne Schmerz, kein Leid mehr und bekommst all die Liebe, die Du in Deinem Leben geschenkt hast. Mein Kämpfer, mein tapferer kleiner Kämpfer-Danke!!! Du bleibst in meinem Herzen auf ewig!!Hab' Frieden.... Ich schreibe hier noch kurz von meinem ersten Kater Dickie wir hatten 18 wilde gemeinsame Jahre- Dickie war ganz anders als Sunny. Beide waren schwarz, ganz schwarz und sahen doch völlig unterschiedlich aus. Als ich Dickie loslassen musste, ging ich auch durch die Hölle und es war so ein Glück, dass es damals 2003 den Rosengarten gab. Das war ganz neu und der Rosengarten in Badbergen war das erste Kleintierkrematorium in Deutschland!! Schon damals hat mich das Team vom Rosengarten so liebevoll begleitet! Nach Dickie's Tod fiel ich in eine tiefe Trauer, die 2 Jahre ganz intensiv war. So einen Schmerz wollte ich nie wieder durchmachen und erleben müssen!! Nach 2 Jahren, dann der Anruf von meiner Cousine aus Norddeutschland (Sie rettete Tiere): Ich habe hier einen kleinen schwarzen Kater, den noch niemand wollte und der sonst ins Tierheim muss!! Du kannst ja mal mit dem Zug herkommen und ihn dir anschauen. Also fuhr ich nach Norddeutschland und da sah ich ''Sunny'', ein kleiner, wilder Kater, der sich sofort in meinen langen Haaren verfing (als ich mich hinhockte zu ihm) und mit ihnen spielte und es sehr schwer war, ihn wieder aus meinen Haaren zu befreien. Er kam sofort voller Vertrauen auf mich zu und so begann unsere Geschichte. Er war völlig verfloht, verwurmt, nicht geimpft, nicht gechipt. Und ich nahm ihn mit nach Berlin...Schon unsere erste gemeinsame Zugfahrt war sehr lustig....Ja, Sunny konnte mich oft zum Lachen bringen, auch zum Weinen, wenn ich mal wieder große Angst um sein kleines, kostbares Leben hatte. Nun bin ich wirklich allein, trotzdem ist Sunny bei mir. Durch die Trauer müssen wir durch. Und es ist wieder so schmerzhaft. Die Menschen, die keine Tierbesitzer sind, haben leider oft kein Verständnis. Sie sagen, es ist besser, er muss nicht mehr leiden. Damit ist das Thema erledigt. Sie hoffen, Du schweigst. Wenn Du anfängst von Sunny, schweigen sie. Was stellt die sich so an, das kann sie doch nicht mit dem Verlust eines Menschen vergleichen. (Zumal ich auch meinen besten Freund (Mensch) letztes Jahr verloren habe und er nur einer von vielen geliebten Menschen ist die ich schon verloren habe). Sunny war mir teilweise wirklich intensiver näher als irgendein Mensch).Menschen kamen und gingen - Sunny war immer da, immer mit der gleichen Liebe und Intensität! Oder sie sagen,: Schaff Dir doch ein neues Kätzchen an. Das ist bestimmt alles lieb' gemeint und jeder trauert anders. Zur Zeit ist der Gedanke an ein neues Kätzchen noch weit weg, außerdem muss man auch reif genug sein und sich Gedanken machen. Man braucht ein großes finanzielles Polster (Tierarztkosten, Medikamente, besondere Ernährung usw. - das muss man immer bedenken, Du willst deinem Liebling ja jegliche Hilfe zukommen lassen, wenn er krank ist-egal was es kostet. Doch das kann Dich in extreme Not bringen und das spürt Dein Schatz ja auch.) oder mindestens eine gute Krankenversicherung für Dein Liebling. Man braucht auch ein gutes soziales Umfeld, Menschen, die dich und dein Liebling gernhaben, Dein Tier kennen und im Krankheitsfall für Dein Tier sorgen können (auch wenn dein Tier selber krank ist und Medikamente braucht und eine regelmäßige kontinuierliche Versorgung). Ja, all das waren meine Sorgen in den letzten Jahren, solange dein Schatz gesund ist, findet man vielleicht jemanden, der ihn versorgt. Ich sollte 2 mal schon ins Krankenhaus, bin nicht gegangen, da ich niemanden für meinen Sunny hatte. Heute bin ich froh, dass ich mich nicht gleich operieren lasse habe...(Sunny war mein Schutz) Aber nicht immer kann man sich entscheiden, ob man ins Krankenhaus geht oder nicht. All das muss man sich ehrlich eingestehen. Ich habe 18 Jahre mit meinem Kater Dickie gelebt, 2 Jahre fürchterlich um ihn getrauert und nun 15,5 Jahre mit meinem Kater Sunny. Seit fast 12 Wochen trauere ich um ihn. Ich habe den Großteil meines Lebens immer einen Freund-ein Katerchen an meiner Seite gehabt und das hat mich auch getragen. Ich weiß nicht, was noch kommen wird, doch ich werde ewig in tiefer Liebe und Dankbarkeit mit Sunny und auch Dickie verbunden bleiben.... Ich wünsche allen Tierbesitzerinnen und Tierbesitzern viel Kraft und Liebe in der Zeit der Trauer und in der Zeit des Loslassens. Sie haben mein tiefstes Mitgefühl! Und all denen, die ihre Lieblinge noch haben wünsche ich noch viel gemeinsame Lebenszeit, viel Liebe, Freude und Gesundheit! Alles Liebe für Sie und bleiben Sie gesund und auch alles Liebe und Gesundheit für das Rosengartenteam! wünscht von Herzen Britta

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Gabi mit Max (gest. 20.11.2020)

Comment from 03/24/2021

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Liebe Britta, mein herzliches Beileid für den Verlust ihrer so wünsche Samtpfote Sunny. Mir sind mir die Tränen runtergelaufen, als ich ihre Geschichte gelesen habe, ich musste des öfteren eine Pause machen um meine Tränen zu trocken. Sie haben so viel auf sich genommen für ihre super tolle Samtpfote. Auch ich würde alles was möglich ist machen, um es einem Tier gut gehen zu lassen, nur gibt es leider immer wieder Menschen, die in einem Tier nur einen Gegenstand sehen. Das tut weh. Ihr Sunny, weiß was er an Ihnen hatte. Ich wünsche ihnen ganz viel Kraft in dieser schweren Zeit der Trauer und drücke sie aus der Ferne. Was wir mit dir verloren versteht so mancher nicht, nur die, die wirklich lieben, wissen, wo von man spricht.

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Britta

reply from 03/24/2021

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Liebe Gabi mit Max im Herzen, ich danke Ihnen für Ihre liebevolle Anteilnahme und Ihr Mitgefühl. Es tut gut zu spüren, dass man verstanden wird- Ich danke Ihnen auch für das schöne Bild, die Rose für Sunnylein und den schönen Spruch. Sie sind ja auch noch in tiefer Trauer. Ihr Liebling ist ja nur ein paar Wochen vor meinem Sunny auf die Reise ins Regenbogenland gegangen. Eine Rose für Ihren geliebten Max im Regenbogenland und Ihnen wünsche ich ganz viel Kraft und Liebe und natürlich Gesundheit! Sie bleiben ewig in unserem Herzen, nur wie ohne ihre körperliche Präsenz leben, müssen wir noch lernen. Alles Liebe für Sie und vielen Dank Britta Wenn es Nacht wird, treffen wir uns in unseren Träumen und wenn ich aufwache, bin ich mir sicher, dass du noch da bist und dass sich unsere Seelen wiederfinden werden. Irgendwo da draußen im Universum, im Land der Regenbogenbrücke. Sylvia Raßloff

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Silvia mit Gatita im Herzen, gest. 30.10.2020

Comment from 03/24/2021

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Liebe Britta, mein innigstes Mitgefühl zu dem schmerzlichen Verlust Ihrer süßen Samtpfote Sunny, der Sie leider viel zu früh verlassen hat. Ich kann Ihren Schmerz sehr gut verstehen, denn ich habe meine geliebte Katze Gatita auch erst vor kurzem verloren. Mögen Ihnen die schönen Erinnerungen an die gemeinsame wunderbare Zeit mit Ihrem Sunny wenigstens etwas Trost spenden. Liebe Grüße Silvia mit Gatita ganz tief im Herzen ❤❤ und eine Rose für Sunny im Regenbogenland ‘‘Ich bin dir den Weg nur vorausgegangen ... der Tag wird kommen, an dem wir uns wiedersehen ... der Tag an dem wir zusammen am Himmel wandeln.‘‘

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Britta

reply from 03/24/2021

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Liebe Silvia mit Gatita im Herzen, vielen Dank für Ihr inniges Mitgefühl, auch ich habe ein tiefes Mitgefühl für Sie und den schmerzhaften, großen Verlust, Ihrer so schönen Samtpfote Gatita. Auch der Abschied von Gatita ist ja nur ein paar Wochen länger her, als der von Sunny. Als die kleine Gatita ins Regenbogenland, ins ewige Licht ging, kämpfte ich noch um Sunnylein's Leben. Sunny ist in guter Gesellschaft mit all den lieben Wesen, die schon vorausgereist sind ins Regenbogenland. Und wir, liebe Silvia, können sie nur noch im Herzen begleiten. Und irgendwann.....wer weiß das schon.....Wir bleiben ewig mit Ihnen verbunden in tiefer Liebe. Alles Liebe und viel Kraft auch für Sie. Und für Gatita, die Schöne eine Rose ins Regenbogenland. Vielen Dank und bleiben Sie gesund! Britta Für die Welt warst du irgendjemand, für mich warst du die Welt.

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Tanja mit Timmy im Herzen

Comment from 03/24/2021

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Eine Rose für Ihre geliebte Samtpfote Sunny ins Regenbogenland. Liebe Britta, ich wünsche Ihnen ganz viel Kraft, diesen schweren Verlust zu verarbeiten. Run free, little angel. ❤❤ Habe mit meinem geliebten Timmy auch wunderschöne 18 Jahre verbracht. Ich weiß, wie sehr das schmerzt und fühle mit Ihnen. Herzliche Grüße von Tanja mit Timmy im Herzen. Als deine Beinchen nicht mehr wollten und dein Köpfchen wurde schwer, kam von oben aus dem Himmel ein kleiner Engel zu dir her. Er nahm dich fest in seine Arme, denn er hat dein Leid erkannt, flog mit leichten Flügelschlägen mit dir ins Regenbogenland.

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Britta

reply from 03/24/2021

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Liebe Tanja mit Timmy im Herzen, ich danke Ihnen für Ihr liebes und tiefes Mitgefühl und Ihre tröstenden Worte. Es hat mich zutiefst gerührt, dass ich gleich so liebe Kommentare erhalten habe. Soviel Anteilnahme, soviel liebe Worte. Es fiel mir schwer über Sunny zu schreiben, weil der Schmerz noch so nah ist. Doch jetzt bin ich froh, dass ich es getan habe. Eine Erinnerung für Sunny und so viele Rosen und liebe Worte. Plötzlich spürt man, dass man doch nicht allein ist mit seinem Schmerz und seiner Trauer. So viele haben erst vor kurzer Zeit ihr geliebtes Herzenswesen verloren. Liebe Tanja mit Timmy im Herzen, auch Sie haben mein tiefstes Mitgefühl für Ihren großen Verlust Ihres geliebten Timmy's. Und er ist so hübsch, ein so süßes Katerchen. 18 Jahre ist eine lange Zeit und doch zu kurz. Alles Liebe für Sie und Ihrem geliebten Timmy auf seiner Reise ins Regenbogenland. Und eine Rose für Timmy. Bleiben Sie gesund und viel Kraft wünscht Ihnen von ganzem Herzen Britta Die Bande der Liebe werden mit dem Tod nicht durchschnitten. Thomas Mann

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Roses

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Monika Häusler

On 03/27/2021

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Monika

On 03/27/2021

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Janine mit Sally im ♥️

On 03/27/2021

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Unbekannt

On 03/25/2021

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Unbekannt

On 03/25/2021

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für Sunny

On 03/25/2021