Memorial page of Purzel

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Purzel

Unvergessen

08/25/200305/08/2016

dog [Rehpinscher]

Breed: Voldi von der Porta

Published on 05/26/2016 by Jutta

Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Hannover

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Lieber Purzel, vielen Dank für die unvergessenen wunderschönen Jahre mit dir. Diese Zeit kann uns niemand mehr nehmen. Du fehlst uns überall. Kein vertrautes Bellen, keine Begrüßung von dir beim Nachhausekommen, keine gemeinsamen Kuscheleinheiten mehr. Es ist alles einsam und leer ohne dich. Dein Sohn Oscar ist auch sehr traurig. Er sitzt vor deinem Körbchen und lässt die Ohren hängen und hat ganz traurige Augen. Wir werden gut auf ihn aufpassen. Wir waren Tag und Nacht zusammen. Niemals waren wir getrennt. Dich gehen zu lassen, lieber Purzel, war bisher meine schwerste Entscheidung. Bis zum Schluss habe ich deine Pfote gehalten. Es war ein würdevoller Abschied in deiner gewohnten Umgebung. Wir glauben fest daran, dass es ein Wiedersehen hinter der Regenbogenbrücke gibt. In unseren Herzen wirst du immer weiter leben. In dankbarer Liebe Jutta, Axel und Oscar

Book of condolence

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Comments

Angela

Comment from 02/03/2020

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Ich danke Ihnen für die schönen Worte auf meiner Seite für Emma. Sie wissen genau was das für ein Schmerz ist. Und halten Sie an die schönen Erinnerungen von Purzel fest.

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Yvonne

Comment from 09/27/2019

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Von King für Purzel

Unbekannt

Comment from 09/24/2019

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Für Purzel Mit den Flügeln der Zeit fliegt die Traurigkeit davon. Jean de La Fontaine Von Birte mit Nando im Herzen

Unbekannt

Comment from 05/10/2019

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Und die kleine Seele kam am Himmelstor an und Gott fragte sie "was war das Schönste in deinem Leben?" Ich wurde geliebt antwortete die kleine Seele. Liebe Jutta, vielen lieben Dank für Deine tröstenden Worte und Gedenken an Putzi. Sie haben uns sehr gerührt. Egal wie groß oder klein die Pfoten sind, sie hinterlassen immer Spuren in unseren Herzen! In Gedenken an den niedlichen Purzel, viel Kraft und schöne Erinnerungen für Dich und Deine Fellnasen.... Marcus, Melanie und die Fellnasen

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Für Purzel zum 3. Jahresgedenktag

Comment from 05/08/2019

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Für Purzel zum 3. Jahresgedenktag

Comment from 05/08/2019

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Rosen für Juttas Seelenhund Purzel zu seinem 3. Sternchen-Tag Lieber Purzel, schon bist Du seit 3 Jahren im Regenbogenland und hast somit alle Sternchen-Pfötchen, die wir hier besonders gut kennen, empfangen dürfen oder anders herum gesagt, alle Sternchen-Pfötchen durften das Glück erfahren, von solch einem lieben Hund wie Dich empfangen zu werden. Lieber Purzel, es gibt darüber keinen Zweifel: Du warst und bist ein wunderbarer einzigartiger lieber Hund! Eine sehr schöne und liebe Seele. Du hast Jutta sehr viel Liebe gegeben. Du warst immer mit ihr zusammen, ihr zwei, Ihr wart ein Herz und eine Seele, immer zusammen. Da wo Purzel war, war Jutta. Da wo Jutta war, war Purzel. Es tut Deinem Frauchen immer noch unendlich weh, dass Ihr nicht mehr zusammen auf Erden seid. Doch Dein Frauchen weiß, es gibt ein Wiedersehen, und es geht Dir bis dahin im Regenbogenland gut. Lieber Purzel, es tut mir sehr leid, dass ich Dich nicht gekannt habe. Du hast so schöne, treue, liebevolle Augen. Solch eine schönes Gesicht. Deine Porträts sind wunderschön und lassen mich ein bisschen an Deiner inneren und äußeren Schönheit teilhaben.Ich habe Dich ins Herz geschlossen und kann gut verstehen, was Dein Frauchen geschrieben hat. Mir geht es genauso: wenn ich Dich anschaue kommt ein Lächeln über mein Gesicht. Man kann sich nur fröhlich und glücklich fühlen, wenn man Dich ansieht. Nun bist Du bestimmt ungeduldig, als Rehpinscher hast Du bestimmt schon Lust mit Deinen Freunden etwas an Deinem 3. Sternchentag zu unternehmen. Renn, lieber Purzel, renn!!! Genieße die Freiheit, genieße es, über die Wiesen frei zu rennen, so wie früher! Ich sende Dir viele Streicheleinheiten und Ohrenkrauler. Hippos und Balous Frauchen Marika Liebe Jutta, zum 3. Sternchentag Deines Seelenhundes Purzel sende ich Dir viele liebe Gedanken. Ich habe Deinen heutigen Brief an Purzel gelesen. Und auch alle Texte von Purzelchens drei Gedenkseiten wieder aufmerksam gelesen. Die Intensität Deines Bandes zu ihm, Eure Verschmelzung ist jedem Wort zu entnehmen. Ihr wart wirklich ein Herz und eine Seele! Ihr wart immer zusammen. Ihr habt Euch immer verstanden, Ihr wart auf einer Wellenlänge, Du wusstest was er fühlt, was er denkt, und er wusste auch immer was in Dir vorgeht. Die Schilderung der letzten Wochen ist herzbrechend. Dein Purzelchen war so mutig, stolz, stark und würdevoll. Er erinnert mich an Balou. Balou hat auch versucht, trotz allem, zu stehen, zu gehen. So wie Purzel hat er sich nie aufgegeben. Und es tut so weh, das mit anzusehen, wie sie diesem neuen Zustand ausgeliefert sind und nicht aufgeben wollen. Ich kann Deinen Schmerz nachempfinden, wie Du Dich hast fühlen müssen, als Purzel mehrmals zusammen gebrochen ist. Es ist so schmerzhaft. Die Hilflosigkeit! Wir würden so viel mehr tun können, und man kann es doch nicht! Es ist sehr sehr schmerzhaft, nicht mehr helfen zu können und zum Schluss nur noch die eine Hilfe geben können. Es ist sicher, wenn ich die letzten Tage lese, dass es keinen anderen Weg mehr gab. Purzel war am Ende seines Lebens angekommen. Die Lähmung hätte für ihn einen nicht nur körperlich sondern auch seelisch sehr schmerzvollen Tod bedeutet. Er musste erlöst werden. Es tut so weh, wenn man zu diesem Punkt kommt, wo man weiß, es gibt keine Alternative mehr. Es ist herzzerreißend. Ich kann bis hier her, wo ich vor meinem Computer sitze, das Gefühl spüren, wie Dein Herz zerbrochen ist. Und dennoch freue ich mich für Purzel, dass es für ihn möglich war, zu Hause, in seiner gewohnten Umgebung, einzuschlafen. Das hätte ich mir für Balou und Hippo auch gewünscht. Du hast ihm die Pfote gehalten, Oscar war auch dabei. Purzel ist, von Deiner Hand und der Sonne gestreichelt, in Liebe badend, friedlich eingeschlafen. Liebe Jutta, ich fühle mit Dir, ich teile Deinen Schmerz, und ich umarme Dich herzlich und fest in inniger *Sternchen-Verbundenheit* Marika mit Balou und Hippo im Herzen und Missy an meiner Seite

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Jutta zu deinem 3. Sternchengedenktag

Comment from 05/08/2019

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Mein geliebter kleiner Purzelmann, ich schicke dir eine Rose zu deinem 3. Sternchengedenktag verbunden mit ganz vielen Steicheleinheiten und Bauchkraulern. Nun sind schon 3 Jahre vergangen, dass du über die Regenbogenbrücke gegangen bist. Es tut mir immer noch so weh, dass du nicht mehr bei mir bist. Manchmal denke ich, dass dieser Schmerz und meine Sehnsucht nach dir immer größer werden. Seit dem Tag, als du von mir gingst, ist nichts mehr so wie es mal war. Du warst mein Seelenhund und hast mein Herz jeden Tag mit Freude gefüllt. Du hast mich in allen Lebenslagen begleitet und mir immer treu zur Seite gestanden. Niemals waren wir getrennt. Über Jahre habe ich meine geliebten Eltern bis zu ihrem Ende gepflegt. Du warst immer in meiner Nähe. Als ich die Eltern innerhalb von vier Wochen verloren habe, brach für mich eine Welt zusammen. Ein Blick in deine treuen Augen und ich musste lächeln. Du hast mich immer wieder aufgebaut und mir Kraft gegeben. Du warst immer dabei, wenn ich von einer Klinik zur nächsten gefahren bin, um sie zu besuchen. Deine unendliche Treue gab mir immer neuen Mut. Unsere täglichen Rituale wie kuscheln und streicheln gehörten dazu, genauso wie die langen Spaziergänge. Du warst nur einmal richtig krank, als du etwas Falsches gefressen hattest. Ich hatte Angst, dich zu verlieren. Gott sei Dank wurde alles wieder gut. Ich hatte dir danach geschworen, dass du niemals leiden musst und ich dich auch nicht allein lasse. Wir beide waren ein Herz und eine Seele. Uns beide gab es nur gemeinsam. Unsere Jahre miteinander waren voller Liebe und Treue. Wir haben uns ohne Worte verstanden. Anfang 2014 waren wir zur Routinekontrolle beim Tierarzt. Der Tierärztin fiel auf, dass deine Vorderpfoten nicht so reagierten, wie es sein müsste. Wenn du gestanden hast, bist du ab und zu von einem Pfötchen auf das andere getippelt. Sie schlug vor, dich nach Braunschweig zu überweisen, um die Ursache abzuklären. Es wurde ein CT von deinem ganzen Körper gemacht. Du hattest am Halswirbel und an der Schwanzspitze einen Bandscheibenvorfall. Die Angst, ich könnte dich verlieren war riesengroß. Da du schon fast 11 Jahre warst, hat uns die Ärztin von einer Operation abgeraten. Sie sei zu gefährlich. Eine Lähmung nach der Operation wäre sehr wahrscheinlich gewesen. Du bekamst eine konservative Behandlung mit Schmerzmitteln und solltest ruhig gestellt werden. Es ging dir nach 4 Wochen auch wieder gut. Dann kam Ende März 2016. Du hast angefangen, komisch zu gehen. Wenn du gestanden hast, bist du immer öfter herumgetippelt. Dein ganzes Verhalten war völlig anders. Wir bekamen relativ schnell am 12. April einen Termin in Braunschweig. Das CT-Ergebnis war niederschmetternd. Dein Rücken war voller Bandscheibenvorfälle. Außerdem stellte man fest, dass du im Kopf Flüssigkeitsansammlungen hattest. Dein Rücken war jedoch das größere Problem. Wir fuhren sofort zu unserem Haustierarzt. Du bekamst Schmerzmittel und wieder warst du ein Stehaufmännchen. Die Ärztin sagte noch, wenn es ganz schlimm wird mit den Schmerzen, gibt es ja noch Morphiumspritzen. Ich war geschockt. Um dich ruhig zu stellen, besorgten wir sofort einen Laufstall. An der Treppe waren Gitter, damit du nicht die Treppe gehen solltest. Wir haben dich immer rauf und runter getragen. Das Herumtragen hast du sehr mürrisch hingenommen. Einen Rehpinscher ruhigzustellen ist sehr schwierig. Das uns nur noch 4 Wochen mit dir gemeinsam blieben, hätten wir nicht für möglich gehalten. Wobei ich ab dem 12.4. alles viel bewusster und intensiver mit dir erlebt habe. Ich habe alles in mir aufgesogen. Du hast in der letzten Woche, bevor du über die Regenbogenbrücke gegangen bist, sehr abgebaut. Das Gassi gehen war dein Leben. Du bist immer losgelaufen, als wenn nichts wäre. Sehr oft mussten wir dich nach Hause tragen. Am Samstag hattest du sogar noch eine Spur von einer Hündin aufgenommen. Du warst nicht zu stoppen. Doch irgendwann bist du zusammengebrochen. Zu Hause hast du dich im Laufstall erstmal erholt. Mein Gefühl sagte mir, dass es an der Zeit ist, die Tierärztin anzurufen. Du lagst allerdings so friedlich in deinem Laufstall, dass ich den Gedanken an den Tierarzt wieder verwarf. Im Unterbewusstsein ahnte ich, dass es unsere letzte gemeinsame Nacht sein wird. Es tat so weh. An Schlaf war nicht zu denken. Immer wieder schauten wir uns an. Dein Blick gab mir wieder neuen Mut. Am Morgen, es war Muttertag, habe ich dich in den Garten getragen. Kein Pipi mit erhobenem Bein. Du hast es im Sitzen erledigt. Dich so zu sehen, tat sehr weh. Du sahst so unglücklich aus. Ich habe dich zurück in dein Körbchen getragen. Dein Blick verriet mir, dass du mit der Situation völlig überfordert warst. Du hast mich fragend angeschaut. Du wolltest nicht akzeptieren, dass du fast gelähmt warst. Deine sonst so strahlenden Augen waren ganz trübe. Ich habe dich gestreichelt und du hast mir meine Hand geleckt. Um 8.00 Uhr habe ich schweren Herzens beim Tierarzt angerufen. Die Tierärztin sagte, dass sie nicht gleich kommen könne. Ob du Schmerzen hättest, ich verneinte. Du warst ein paarmal zusammengebrochen. Hast immer wieder versucht aufzustehen, du wolltest einfach nur stark sein. Ich habe dich mit deinem Körbchen in den Laufstall gelegt. Dein Stoffhund Charlie lag an deiner Seite. Ich bin von 8.00 Uhr bis zu deinem Fortgehen um 10.50 Uhr nicht von deiner Seite gewichen. Dein Herz schlug manchmal ganz heftig und ich beruhigte dich immer wieder. In der Hoffnung, dass du selber in Frieden einschläfst, habe ich dich nur noch gestreichelt und leise mit dir geredet. Ich habe dir danke gesagt für die vielen wunderschönen und unvergessenen Jahre mit dir. Ich habe dir erzählt von unseren vielen gemeinsamen Abenteuern, die wir miteinander erlebt haben. Du hast so andächtig zugehört, es wird mir heute noch warm ums Herz, wenn ich daran denke. Ich dachte, es wird vielleicht ja doch noch alles wieder gut. Dein Blick versuchte mir zu sage, ich habe alles verstanden. Kurz bevor die Tierärztin kam, hast du mich angeschaut mit einem Blick, der mir sagte, liebe Jutta, bitte lass mich gehen. Ich bin bereit dazu. Diesen Blick werde ich niemals vergessen. Die Tierärztin kam und schaute dich an. Ich nahm dich aus dem Laufstall. Du hast versucht, auf deinen eingeknickten Pfötchen zu laufen. Es ging aber nicht. Du warst vollständig gelähmt. Es tat unsagbar weh, dich so zu sehen. Die Tierärztin sagte, dass sie dich erlösen möchte. Ich legte dich auf die Seite in die Sonne und streichelte dich unaufhörlich. Die Tierärztin war so liebevoll. Du durftest in Würde gehen. Ich hielt die ganze Zeit deine Pfote. Du bist ganz friedlich um 10.50 Uhr eingeschlafen. Meine Tränen und meine Liebe zu dir haben dich über die Regenbogenbrücke begleitet. Dein Sohnemann durfte von dir Abschied nehmen. Er ist auf dich zugelaufen und hat gespürt, dass irgendetwas mit dir nicht stimmt. Er hat an deinem Ohr geleckt, so wie immer, wenn er mit dir spielen wollte. Er hat geheult wie ein Wolf. Ich habe dich dann in dein Körbchen gelegt. Du sahst so friedlich und zerbrechlich aus. Meine Tränen sind auf dein Fell getropft, es hörte gar nicht wieder auf. Die Dame vom Rosengarten kam eine Stunde später. Wir legten dich gemeinsam in ein mitgebrachtes Körbchen. Du warst eingekuschelt in deiner Lieblingsdecke. Ich brachte dich zum Rosengarten-Auto. Es war ein sehr schwerer Abschied. Du bist anderthalb Wochen später wieder zu Hause angekommen. Es war für mich eine große Erleichterung, dich wieder zu Hause zu haben. Seit drei Jahren erlebe ich jeden Sonntag die letzten gemeinsamen Stunden mit dir. Lieber Purzel, ich habe dich sehr lieb und meine Gedanken sind immer bei dir. Danke für die unvergesslichen Jahre, die wir gemeinsam Seite an Seite gegangen sind. Du warst etwas ganz Besonderes. Einen lieben Kuss auf dein Lakritznäschen von deiner Jutta Lieber kleiner Purzel du warst fast 13 Jahr, immer für mich da. Deine Treue und Liebe hat mir so viel gegeben, du warst das Wichtigste in meinem Leben. Spazierengehen, das war deine Welt, da hast du immer laut vor Freude gebellt. Wir beide brauchten uns nur anzuschauen, wir wussten, wir können einander blind vertrauen. Wo du warst, da war auch ich zu finden, eine Trennung konnte keiner von uns beiden verwinden. Jeden Tag hast du mir gezeigt aufs Neue, deine bedingungslose Liebe und deine Treue. Eines Tages wurdest du sehr krank, ein tiefer Stich mein Herz durchdrang. Ich sah dich ganz schlimm leiden, ich spürte, dass du würdest von mir scheiden. Jede Hilfe war vergebens, es war das Ende deines Lebens. Der Tod hat dich mir fortgenommen, ich sah alles vor Tränen verschwommen. Mein Herz, es tut mir heut noch weh, Trauer, dass ich dich nicht mehr spür und seh. Meine Erinnerungen an dich werden immer in mir leben, sie jeden Tag neue Kraft mir geben. Mein Herz ist oft sehr schwer, denn ich vermisse dich so sehr. In dankbarer Liebe deine Jutta

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❤️❤️❤️

Comment from 05/05/2019

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Comment from 05/03/2019

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Andrea Bongardt

Comment from 05/01/2019

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Eine Rose für Purzel - von Ranva.

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Fur Purzel❤️M❤️

On 12/25/2018

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