Memorial page of Pauline

Pauline
..... und von einem Augenblick auf den anderen ist nichts mehr wie es war!
cat [EKH]
Published on 06/19/2021 by Daniela und Kerstin
Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Hunsrück




❤️❤️❤️ Geliebtes Paulinchen ❤️❤️❤️ so unerwartet wie du in unserer Leben getreten bist, so unerwartet hast du uns jetzt auch verlassen. Als du vor 13 Jahren als Fundkatze mit nur 3 Beinchen bei uns ankamst, war schon nach 2 Tagen klar, dass wir dich niemals wieder hergeben konnten. Geplant war eine liebe, nette Familie für dich zu suchen, da wir doch schon Leonie und Malu in unserer kleinen Wohnung ein Zuhause gegeben haben. Mit deiner vorwitzigen und liebenswerten Art hast du uns gleich um den Finger gewickelt. Dir musste man nur ins Gesichtchen schauen und man erkannte sofort, was du als nächstes vorhattest. Deine Mimik war einzigartig und du hast fast wie ein Mensch mit uns "geredet" und trotz deiner Behinderung warst du ein richtiger Wildfang. Du hast mit deinem starken Charakter sofort das Kommando bei uns übernommen. Und jetzt hast du uns innerhalb von nur vier Wochen verlassen. Wir können es einfach nicht glauben. Die anfänglich vermutete Blasenentzündung entpuppte sich als bösartiger Tumor an der Lunge. Du konntest deine Erkrankung sehr gut vor uns verbergen und hast erst angefangen dich zu beschweren, als es leider schon viel zu spät für eine Heilung gewesen ist. Wir dachten immer, wir hätten noch soviel Zeit miteinander. Es ist ganz egal zu welchem Zeitpunkt man jemand verliert, es ist immer viel zu früh und es tut immer wahnsinnig weh! Du kleine, tapfere, süße Fellnase, wir wollten doch einfach nur für IMMER mit dir zusammen sein! Geliebtes, kleines Tigermädchen ❤️ wir sind so froh, dass du keine Schmerzen mehr haben musst, aber Du fehlst uns soooooo sehr! Nie wieder kommst du in der Nacht zu mir ins Bett und legst dich stundenlang auf meine Brust oder Beine und schnurrst und brummst zufrieden vor dich hin. Dein Brummen war so laut, dass wir manchmal in der Nacht davon aufgewacht sind. Oder unsere unzähligen gemeinsamen Fernsehabende, die du auf mir liegend mit mir verbracht hast. Ich habe deine Zuneigung so sehr genossen und in mir aufgesaugt und jetzt ist alles so still und leer hier. Die Wohnung ist nicht mehr unsere Wohnung, denn das wichtigste fehlt. Kleiner Schatz ❤️ es ist kaum zu ertragen, dass du nicht mehr bei uns bist, aber du hast nun keine Schmerzen mehr, das ist das Einzige was uns tröstet! All unsere Liebe konnte dich nicht hier auf Erden halten, aber sie hat dich über die Regenbogenbrücke getragen und du konntest ohne Angst und von uns in Liebe begleitet eintreten ins Regenbogenland. Du wirst immer in unseren Herzen ❤️ sein und eines Tages werden wir uns wiedersehen und dann kann uns niemand mehr trennen! In ewiger Liebe ♥️ deine Katzenmama's Daniela und Kerstin
Book of condolence
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Frohe Weihnachten
Comment from 12/22/2023

Vom Himmel bis in die tiefsten Klüfte ein milder Stern herniederlacht; vom Tannenwalde steigen Düfte und kerzenhelle wird die Nacht. Mir ist das Herz so froh erschrocken, das ist die liebe Weihnachtszeit! Ich höre fernher Kirchenglocken, in märchenstiller Herrlichkeit. Ein frommer Zauber hält mich nieder, anbetend, staunend muss ich stehn, es sinkt auf meine Augenlider, ich fühl's, ein Wunder ist geschehn. (Theodor Storm) Liebe Daniela, gerade in der Weihnachtszeit, in der uns einst ein Wunder geschehen ist, hoffen wir, dass sich alles zum Guten wendet. Je turbulenter es in der großen Welt zugeht, desto mehr ziehen wir uns in das kleine persönliche Glück zurück. Ich wünsche dir und deinen Lieben frohe, entspannte, zauberhafte und unbeschwerte Weihnachtstage, die dir die Hoffnung schenken, dass alles möglich ist, und die dir die Kraft geben, das scheinbar Unmögliche zu meistern. Eine herzliche Umarmung in Sternchenfreundschaft und Küsschen für Leonie Drina mit Pauline und Jasper im Herzen und Mimmi und Micki an meiner Seite ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ Die Rasselbande war eifrig mit den Vorbereitungen für das Weihnachtsfest beschäftigt. Es wurde gebacken, gebastelt und gesungen. Die Stimmung war wie immer im Advent sehr ausgelassen. Gatita, Kaspar und Timmy fiel auf, dass aber Nando nicht ganz bei der Sache war. Auf Nachfrage schüttete er ihnen sein Herz aus: zwei Tage vor Heiligabend jährte sich der Sternchengeburtstag seiner Schwester Nelly zum allerersten Mal. Die Nähe zum Weihnachtsfest machte es zeitlich schwierig, eine Trostreise für die Jubilarin zu organisieren. Die in der Zwischenzeit hinzugekommenen Momo, Merlin und Shiva murmelten: Schwierig, aber nicht unmöglich. Nando wurde beauftragt, mit Nelly, Maja, Minki und Tommi im Wald Tannenzapfen zu sammeln, damit sich die Rasselbande zur Besprechung in der Scheune treffen konnte. Leichter gesagt als getan, denn die Scheune glich einem weihnachtlich angehauchten Schlachtfeld, war sie doch Backstube und Kreativwerkstatt in einem. Doch wo ein Wille ist, ist auch ein Weg: unsere geliebten Sternchen rückten zusammen und lauschten dem Zweck dieser unerwarteten Zusammenkunft. Wie konnte ihnen Nellys erster Sternchengeburtstag durch die Lappen gehen! Vor Schreck wurde es totenstill in der Scheune. Wie gut, dass Nando sie in letzter Sekunde daran erinnert hatte. Axel, Benny und Nelly ermunterten die Sternchen, Ideen für diesen besonderen Anlass beizusteuern, doch sie hatten nur noch Plätzchen und Weihnachtslieder im Kopf… Nach einigen Minuten meldeten sich Lobbi und Stinker zaghaft. Zu ihrem Sternchengeburtstag waren sie auf den Spuren ihrer Vorfahren nach Australien gereist. Dabei hatte Purzel ihnen verraten, dass dies bereits der zweite Besuch der Rasselbande in Down Under war. Die Ehrentage von Nelly, Kaspar und – an dieser Stelle legten die beiden Zebrafinken eine theatralische Pause ein – Nando waren auf dem Fünften Kontinent begangen worden. Die Sternchen hoben die Köpfe. Lobbi und Stinker fuhren fort und meinten, dass nun nur noch – auch hier folgte eine bedeutungsvolle Pause –Tasmanien fehlen würde, damit sie Australien komplett erkundet hätten. Die Sternchen tobten vor Begeisterung und die Vorbereitungen gingen aufgrund der Kenntnis von Ort und Kontaktleuten gleich in die heiße Phase über. Bald-Ehrensternchen Nelly ahnte von alledem nichts… Zwei Tage vor Heiligabend wurde Nelly morgens von ihrem Bruder durch sanftes Anstupsen geweckt. Sie wusste schlagartig, was vor einem Jahr passiert war, und wurde beim Gedanken an ihre Erdenliebsten traurig. Nelly war froh, dass Nando sie brüderlich tröstete. Nach langen Augenblicken familiären Zuspruchs löste sich Nelly aus Nandos Umarmung und staunte nicht schlecht, dass sich die Rasselbande mucksmäuschenstill herangeschlichen hatte. Sie musste sogar etwas schmunzeln, denn ihre Freunde waren nicht gerade für ihre Heranpirsch-Qualitäten bekannt. Umso gerührter lauschte sie dem vorgetragenen Gedicht ihr zu Ehren: Liebste Nelly, vor einem Jahr bist du über den Regenbogen gekommen Aus Liebe haben deine Erdenmenschen dir großen Schmerz genommen Dein Bruder Nando und viele Sternchen haben dich im Paradies begrüßt Aufkommende Traurigkeit wird dir in Gesellschaft vieler Freunde versüßt Aus Tradition am ersten Gedenktag zum Trost man gemeinsam verreist Das Ziel ist weit entfernt, daher wird an Ort und Stelle ein Imbiss verspeist Dora, Merle, Hippo und Lee rumpelten mit Bollerwägen voller kleiner Leckereien herbei. Vor dem Genuss dieser Delikatessen wurde Nelly der Trost und Zuspruch jedes einzelnen Sternchens zuteil. Ebenso wurden die Neusternchen Mucki und Jengi getröstet und in die Gemeinschaft aufgenommen. Danach ließ man es sich schmecken und neugierig fragte die Jubilarin, wo es denn hingehen würde. Benny gab Emma und Eny ein Zeichen, die Nelly wissen ließen: Mit Wauzi Nelly am gleichnamigen Strand die Sonne Queenslands tankten Auf Kamelen zu Nandos 11. Geburtstag durch das Rote Herz schwankten Mit Kaspar in Sydney den Anfängen der britischen Kolonie nachspürten Lobbi und Stinker zu Ehren heimische Vögel uns durch vier Staaten führten Haben den Fünften Kontinent ausgiebig bereist, doch ein Teil fehlt noch ganz Vom Festland getrennt außergewöhnliche Tiere überlebten durch die Distanz Eine Insel fast so groß wie Irland gehört mit Australien im Pazifik zu Ozeanien Du ahnst es bestimmt schon, es geht zum australischen Südzipfel TASMANIEN Oder nach Tassie, wie die Australier das grüne Juwel liebevoll nannten, ergänzte Jojo. Christie und Marple lasen abwechselnd aus dem Schlauen Buch vor und ließen die Rasselbande wissen, dass Tasmanien nur 240 km von der australischen Kontinentalmasse entfernt lag und die größte Insel des Fünften Kontinents war. Sie wollten noch weiterlesen, doch die Appariermeister Babsi, Jule, Lara, Nele und Cedric walteten ihres Amtes und zack standen die Sternchen an einem malerischen Hafen. In diesem Teil der Welt war Sommer und alle genossen die wärmende Sonne auf der Schnauze und eine leichte Brise im Fell. Als ein roter Doppeldeckerbus direkt vor ihnen hielt, stiegen alle schnell ein, um die zweitälteste Stadt Australiens mit ihren historischen Gebäuden und den Lagerhäusern, die nun Galerien und Restaurants beherbergten, zu besichtigen. Fleckchen, Luna, Schnuffi und Susi waren begeistert von der Mischung moderner, kolonialer und maritimer Architektur. Rambo wusste, dass Hobart als Sträflingsstadt gegründet worden war. Die Sternchen erinnerten sich von ihren früheren Australienreisen an diese unrühmliche Anfangszeit des Landes. Als Grizzly, Pummelchen und Quiti hörten, dass die ehemalige Strafkolonie Port Arthur ganz in der Nähe war, wollten sie unbedingt die zu einem Museum restaurierte Gefängnisanlage besuchen. Doch schnell waren sich die Sternchen einig, dass das genug „Zivilisation“ sei und sie lieber in die einzigartige Natur Tasmaniens eintauchen wollten. Wörtlich nahmen dies Emma, Paula, Balou, Gismo und Misiu, denn das erste Naturziel waren die Russell Falls im Mount Field Nationalpark, die zu den höchsten Wasserfällen Australiens gehörten. Jimmy, Sam und Sammy zeigten sich beeindruckt von einem Baum, der inmitten dieser Wassermassen wuchs. Das nächste Highlight wartete schon: der Lake St. Clair war der tiefste Südwassersee des Landes und wurde von den Aborigines „schlafendes Wasser“ genannt. Felsen, Nadelbäume und bizarre Gebilde aus Treibholz spickten das Seeufer. 950 Meter über Meeresspiegel lag der Cradle Mountain Nationalpark, dessen von Gletschern geformte Landschaft ein wahres Eldorado für Wanderer war. Gemeinsam erklomm die Rasselbande den Gipfel von Marion`s Lookout und ließ den Blick über eine Szenerie aus langhalmigen Buttongrass-Ebenen, knorrigen Bäumen und farbenprächtigen Blüten sowie türkisblauen Seen und steilen Felsgruppen schweifen. Beim Abstieg passierten sie den Crater Lake, dessen dunkles und fast schon schwarzes Wasser Bobele und Paul in den Bann zog. Moppi gab dank des Schlauen Buchs zum Besten, dass die am Seegrund wachsenden Gräser Teeine enthielten, die durch das Wasser gelöst würden und für die außergewöhnliche Färbung verantwortlich seien. Ariane und Nicko fanden, dass die Wälder aus Heidelandschaften, Myrten und Eukalyptus einem Märchenwald glichen, und so war es nicht verwunderlich, dass ihnen Possums, Wombats und Filanders, die kleinste Känguruart, begegneten. An der Ostküste erwartete sie ein von Büschen gesäumter Küstenstreifen, dessen markante orangefarbene Felsen sich spektakulär vom türkisfarbenen Wasser abhoben. Minna wollte wissen, woher die orange Farbe kam. Mulle interessierte sich mehr dafür, worauf der Name „Bay of Fires“ (Feuerbucht) zurückzuführen war. Missy war dankbar für das Schlaue Buch, das beide Geheimnisse lüften konnte: eine Flechtenart erzeugte die orange Farbe und den Namen verdankte die Bucht einem Schiffskapitän, der beim Vorbeisegeln die Feuer der Ureinwohner leuchten sah. Die beiden Paulines hielten die Luft an, denn das Schlaue Buch verriet auch, dass in der Gegend das Wahrzeichen der Insel – der berühmte Tasmanische Teufel – vorkam. Die Hälfte der Sternchen war neugierig, die andere Hälfte erschrocken. Wer will schon einem Teufel begegnen??? Jasper wusste, dass es sich um den größten noch lebenden Vertreter der Raubbeutler handelte. Seinen Namen verdankte er seiner schwarzen Fellfarbe und den schaurigen Schreien, die er beim Verteilen seiner Beute ausstieß. Außerdem färbten sich seine Ohren bei Aufregung leuchtend rot. Dank der isolierten Lage hat der Beutelteufel auf Tasmanien überlebt, während er auf dem Festland bereits längst ausgestorben war. Urplötzlich hatten alle Sternchen das scheue Beuteltier liebgewonnen. Gismo freute sich besonders über den nächsten Stop: Bicheno war die Heimat des Zwergpinguins, der aufgrund seiner blauen Federn auch „little blue penguin“ hieß. Gerade zu dieser Jahreszeit gab es flauschigen Nachwuchs und die Mädels Bunny, Fee, Lemmi und Miezi ließen Seufzer der Verzückung hören. Cora und Lina drängten darauf, die Bucht von Wineglass Bay aufzusuchen, auch wenn dort starker Wellengang und eine heftige Strömung das Baden unmöglich machten. Doch die Form der Bucht, die einem Weinglass glich, sowie der zuckerweiß leuchtende Sandstrand machten das mehr als wett. Der Tag neigte sich seinem Ende zu und Nelly erwartete ein ganz besonderes Familienfenster: vom Mount Wellington bot sich ein atemberaubender Panoramablick. Das Abendlicht tauchte die Landschaft in einen orangefarbenen Dunst, der im lauen Abendwind fast gülden wirkte und Nellys Fell ähnelte. Die Sternchen ließen der Jubilarin und ihrem Bruder alle Zeit, um ihre Herzen mit ihren Erdenliebsten sprechen zu lassen, warteten auf dem Skywalk und genossen die herrliche Aussicht. Als sie von Wolken eingehüllt wurden, erwarteten sie, im nächsten Augenblick am Lagerfeuer im heimischen Regenbogenland zu sein. Doch dort war die Luft nicht so klirrend kalt, dachten Felix und Jonny. Als sich die Wolken lichteten, erblickten die Sternchen über den Himmel tanzende Lichter in grün und lila. Maja und Gräuli sprachen es gleichzeitig aus: Wir sind beim Weihnachtsmann am Polarkreis. Die Sternchen zog es magisch in das Santa Claus Postamt, wo sie kleine Grußbotschaften für ihre Liebsten verfassten und sicher sein konnten, dass diese rechtzeitig zur Heiligen Nacht ankommen würden. Als sie aus dem Postamt traten, erwartete sie bereits der Weihnachtsmann mit seinem goldverzierten Schlitten und einem tiefen Ho-Ho-Ho. Seine Wichtel versorgten sie mit heißem Kakao und Keksen. Wie schon einmal nahm der Schlitten mit Glöckchengeläut Kurs auf jedes Erdenzuhause, in dem die Vorbereitungen für die schönste Zeit des Jahres auf Hochtouren liefen. Die Menschen spürten die Nähe ihrer Sternchen und hielten für einige Momente inne. In diesen kostbaren Augenblicken verschmolzen die Herzen von Mensch und Tier. Derart beseelt merkten die Sternchen zunächst nicht, dass der Schlitten auf der Festwiese des Regenbogenlandes gelandet war. Die Festtafel war in rot, grün und gold geschmückt und neben ihrem lieben Freund dem Waldmann und der Waldfeeprinzessin Anniki erwarteten alle Elfen, Feen und Engel die Sternchen. Es gab ein großes Hallo und in allen Sprachen der Welt wünschte die Himmelschar unseren Schätzen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest, denn es war mittlerweile der 24. Dezember. Die Küßner-Sternchen versammelten sich um Kira, die an Heiligabend ihren 24. Geburtstag beging, und gratulierten ihr. Bald taten es ihnen alle Sternchen nach und so ging Nellys wehmütiger erster Sternchengeburtstag in Kiras Wiegenfest und die Feierlichkeiten der Weihnachtstage über. Jedes Sternchen wünschte sich aus tiefstem Herzen, dass Liebe, Freude, Hoffnung und Frieden auf Erden herrschen mögen.

Carmen, Ravi und Zauselmaus
Comment from 12/22/2023

Heiligabend im Regenbogenland Ganz leise begann die Nacht vom 24. zum 25. Dezember bei den kleinen Fellnasen im Regenbogenland... Der Engel der Weihnachtszeit hatte sie gestern Abend alle sehr früh in ihre weichen himmlischen Federbettchen geschickt . "Ihr werdet heute Nacht von mir geweckt", sagte er ihnen. "Denn wir haben etwas besonderes vor". Wie schnell es da ruhig wurde im Regenbogenland. Doch dann Punkt zwölf, läuteten alle Engel mit ihren Glöckchen," aufwachen, aufwachen ihr kleinen Racker!" riefen sie . Oh da sprangen alle mit leuchtenden Äuglein aus ihren Bettchen, neugierig versammelten sich alle um den Engel der Weihnachtszeit. Aber erstmal schauten sie sich staunend um, denn ihre Himmelswiese erstrahlte in leuchtendem Weiß. "Oh Schnee wir haben Schnee !!" jubelte die kleine Pauline. "Wie schön!", sagte die kleine Marple und Christie verdrückte ein kleines Tränchen. "Ich denke an meine Lieben da unten" meinte sie, "Wie schön es war, mit ihnen den ersten Schnee zu erleben." "Oh ja" sagten auch die anderen Fellnäslein, "was war das so lustig!" Nun erzählten fast alle von ihren irdischen Erlebnissen mit ihren geliebten Frauchen und Herrchen. Viele kleine Tränen flossen in den Schnee. "Schaut mal rief die kleine Christie da plötzlich überall wo unsere Tränen hin fließen wird der Schnee zu wunderschönen glitzernden Perlen. Oh was staunten da die kleinen Fellnasen. Ganz vorsichtig berührten sie die Perlen und schauten sich ganz verwundert an. "Was ist das?" fragten sie die Engel. "Sie sind aus Schnee und wenn wir sie mit unseren Pfötchen berühren werden sie ganz warm, aber sie schmelzen nicht." "Ja, das ist das Geheimnis unserer mystischen Nacht zur Weihnacht!", bekamen sie zur Antwort. So oft fragt ihr uns doch „Denken unsere Frauchen und Herrchen auch wirklich an uns vergessen sie uns wirklich nicht?„ Diese kleinen Schneeperlen sollen euch zeigen, nichts absolut nichts kann wahre Liebe zerstören, nichts kann ihr etwas anhaben. So wie diese Perlen trotz Wärme nicht schmelzen und vergehen, so bleibt die Liebe zu euch allen, von euren Menschen da unten auf immer fest bestehen! "Kommt", sagte der Engel, "Lasst uns jetzt zu den kleinen Neuankömmlingen gehen, für sie haben wir etwas ganz besonderes überlegt." Sie sind erst so kurz hier und vermissen ihre Lieben da unten noch ganz ganz stark, deswegen bekommen sie ein Halsband mit Perlen, von euch. Dieses wird von uns "Streichelnde Hand" genannt, und es wird sich für unsere vielen kleinen neuen hier oben, wie das Streicheln ihrer Frauchen / Herrchen anfühlen. Oh wie schön sagten alle, und liefen aufgeregt zu den neuen kleinen Regenbogis, von denen jeder noch für die Eingewöhnungszeit einen Engel für sich ganz alleine hatte, der sie liebevoll unter seinen Federn wiegte. Als erstes bekam die kleine Luna ihre Kette umgelegt, da sie gerade erst gekommen war. Staunende Äuglein von ihr und all den anderen Neuankömmlingen der letzten Zeit. Denn alle spürten sie es, Frauchen und Herrchen sind bei uns. Ihre lieben Gedanken an uns wurden zu streichelnden Händen. Nun trauten sie sich unter den schützenden Flügeln heraus und liefen aufgeregt mit all den anderen Fellnäslein umher, wälzten sich im Schnee mit ihnen und bestaunten die herrliche Winter Regenbogenwelt . "So", sagte der Weihnachtsengel "Jetzt kommt noch eine Überraschung." "Was denn was denn?" riefen Paulinchen, Marplechen und Christie. "Heute Nacht werden wir alle zur Erde fliegen ein jeder von euch unter den Flügeln seines Schutzengels. Ein jeder von euch wird eine kleine Schneeperle mitnehmen, und diese zu seinen Lieben bringen." "Oh" sagten alle. "Und wie merken die das?" "Sie werden es in den nächsten Tagen merken", sagte der Engel. Die einen werden eine besonders große Schneeflocke in ihrem Gesicht, ihrer Hand oder auf ihrer Kleidung bemerken, andere einen Regentropfen. Sie werden spüren, dass es ein Zeichen von euch ist. Jubelnd machten sich alle Fellnasen nun auf den Weg. Merkt ihr es, ihr Frauchen und Herrchen? Dies ist eine besondere Nacht, hört ihr ein leises Rauschen? Wir sind es eure Regenbogen-Fellnasenkinder! … und wir wünschen euch schöne Weihnachten.... Liebe Daniela, ich wünsche dir, Kerstin und der kleinen Leonie zu Weihnachten, dass der Weihnachtsmann mit seinen niedlichen Rentieren vor eurer Haustür hält und alles im Gepäck hat, was ihr euch wünscht. Nicht die materiellen Dinge (na gut, vielleicht ein paar…), aber vor allem das, was wirklich wichtig ist: - Einen Zaubertrank für deine Gesundheit - Ein paar Kilo Gelassenheit, wenn’s mal nicht so gut läuft - Eine Waage für die innere Balance - Eine Tonne Glück All das habe ich für euch bestellt! Damit solltet ihr Bestens für das nächste Jahr gerüstet sein. Frohe Festtage wünschen Carmen, Elea, TeeCee und Samu, sowie die Sternenreiter Ravimann und Zauselmaus ( tief in meinem Herzen )

Tanja mit Timmy im Herzen
Comment from 12/22/2023

Guten morgen hübsches Tigermädchen Paulinchen, ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤ die letzten Vorbereitungen für das bevorstehende Weihnachtsfest sind bald abgeschlossen und es müssen noch einige Tannenbäume und Wölkchen geschmückt werden. Silvia und Renate werden Euch Sternenkinder dabei tatkräftig unterstützen. ❤❤❤❤❤❤ Dein großes Weihnachtkörbchen mit ganz vielen Köstlichkeiten und Geschenken habe ich schon zur Himmelspost gebracht, damit es Heiligabend pünktlich auf Deinem Himmelswölkchen eintreffen wird. Süße Pauline, ich streichel und küsse Dich ganz lieb in Gedanken und wünsche Dir, Christie, Marpeli, Arafat, Timmy, Gatita, Silvia, Renate, Bunny, Emma, Benny, Emmchen, Pummelchen, Jengi, Krümel, Bella, Gizmo, Neko, Nele, Sisi, Lissy, Missy, Ricky und Grizzly ein schönes Weihnachtsfest und viel Spaß beim Geschenke auspacken. ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤ Liebe Daniela, ich wünsche Dir, Leonie Maus und Kerstin einen schönen 4. Advent und ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest. Ich schicke Dir eine liebe Umarmung aus dem stürmischen und verregneten Hamburg nach Niederhambach. ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤ Für Deine zuckersüße Leonie Maus schicke ich mit dem Wind ganz viele Streicheleinheiten und Küsschen auf dem Weg. ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤ Deine Tanja mit Timmy im Herzen ❤, mit den beiden Pummelmäusen Tommy und Hillary an ihrer Seite. Weihnachtslicht In dunkler Nacht geht auf ein Licht so strahlend wunderbar, dass sich vor ihm verneigt sogar der Sterne funkelnd Schar. Es ist ein Licht, das tröstet, ein Licht, das wärmt und kühlt, ein Licht, das dich zutiefst versteht und jedes Leiden fühlt, ein Licht, das deinen Weg erhellt und frohe Hoffnung schenkt, ein Licht, das dich in Weisheit führt und voller Liebe lenkt. Und wer ihm folgt, muss sich nicht sorgen, denn er geht sicher und geborgen. Gudrun Zydek

Corinna mit Emma, Jengi, Pummelchen und anderen Sternleine im Herzen
Comment from 12/21/2023

Liebe Pauline❤️, es hat etwas gedauert bis ich Dir das Röschen schicken konnte, aber nun eben erwischte ich eine starke Windböe und die Wolkendecke öffnete sich, sodass ich Dich Sternchen sicher sehen konnte.....wenn Du doch nur auf die Windböe steigen und mit ihr zurück zur Erde direkt unter Mama Daniela's schönen Weihnachtsbaum 'reiten' könntest.So hätte der Sturm einem richtigen Sinn. Aber leider muss Deine Mama weiter davon träumen. Du fehlst ihr so sehr in diesem Tagen und mir fehlt der Weihnachtskuschelbär Jengi, dem ich jetzt auch noch ganz schnell mit einer Böe ein Röschen schicken möchte. Sei ganz lieb von mir gestreichelt Paulinchen und sei Dir gewiss, auch ich hab Dich lieb ❤️♥️❤️. Liebe Daniela♥️, schön zu erfahren, dass Du nun Urlaub hast und damit Zeit für die Familie und vor allem für die kleine Leonie. Es ist aber auch leider mehr Zeit da, zu fühlen, wie sehr Dir Dein liebstes Familienmitglied Pauline fehlt, besonders jetzt in der Weihnachtszeit. Ich fühle mit Dir, denn auch bei mir fehlen Familienmitglieder. Sei ganz herzlich umarmt von mir♥️. In Sternchenverbundenheit, Corinna ♥️

Mama an mein Engelchen ❤️
Comment from 12/21/2023

Mein Schatz ❤️ es stürmt und regnet ganz schlimm. Seit heute Nachmittag habe ich Urlaub und als ich nach Hause kam, habe ich Mama Elisabeths Rose auf der Fensterbank gefunden. Der Wind hatte sie Gott sei Dank noch nicht weggeweht. Ich habe sie mit hinein ins Warme genommen. Jetzt erfreut sich Leonie an ihrem schönen Ausssehen und lieblichen Duft und ich denke in jeder Sekunde an euch Sternenkinder ❤️ Pauline, du fehlst so sehr hier. Der Weihnachtsbaum steht und dein Platz auf der Filzdecke ist leer. Ich vermisse dich so mein kleines Tigermädchen. Ich liege auf der Couch und halte dich mit meinen Gedanken eng umschlungen. Ich bin so müde und kaputt und schlafe gleich ein. Schlaf du auch gut mein kleines Mädchen und kuschelt euch in euren Blumenbettchen zusammen. Ich habe dich soooooo lieb ❤️

an Pauline und ihre Mama Daniela ♥♥
Comment from 12/21/2023

Liebes Paulinchen, eigentlich wollte ich Dir Deine Rose heute selber hochschicken, doch leider hat sie der Wind verweht. Es wäre schön, wenn sie bei Deiner Mama Daniela auf der Fensterbank gelandet ist. Leonie ist sicher erschrocken, als plötzlich eine Rose vor dem Fenster lag. Also habe ich heute mal Arafat gebeten, Dir die schönste Rose zu pflücken, die auf dem Rosenfeld ist. Ganz im Vertrauen, Marple und Christie haben bestimmt aufgepaßt, daß er nicht auf dem Heimweg einen Umweg macht (das hat er nämlich früher auf der Erde oft gemacht ♥). Liebste Pauline, ich wünsche Dir heute schon ganz viel Spaß beim Weihnachtsgeschenke aufmachen. Sicher tanzt ihr auch um den Baum herum. Ich werde erst wieder zu Deinem Gedenktag schreiben. Ich wäre zu traurig, weil doch meine beiden Mädels oben bei Dir sind. Ich denke, ihr alle werdet euch gegenseitig trösten. Weißt Du eigentlich, daß man sagt, daß die Menschen, wenn sie am Weihnachtsabend um Mitternacht noch auf sind, mit ihren Tieren richtig sprechen können? Unterm Jahr verstehen wir euch oft nicht; am Weihnachtsabend sprechen Menschen und ihre Fellnasen dieselbe Sprache. Ich werde an dem Abend um Mitternacht zu euch hoch schauen und mit dem Herzen zu euch sprechen. Liebe, süße Pauline, ich denke ganz fest an Dich und all Deine Freunde. ♥ Die Mama von Arafat, Marple und Christie ♥♥♥ Liebe Daniela, danke für Deine Beiträge bei meinen Mädels, Deine Freundschaft und einfach – für alles. Ich wünsche Dir und Kerstin und Leonie ein schönes Weihnachtsfest im Kreis Deiner ganzen Familie. Paß auf Dich auf. Ich werde am Weihnachtsabend an Dich denken. ♥ Eine Umarmung und ein dickes, feuchtes Nasenbussi an Leonie ♥♥ Elisabeth mit Marple, Christie und Arafat im ♥

Tanja mit Timmy im Herzen
Comment from 12/21/2023

Guten morgen hübsches Tigermädchen Paulinchen, ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤ eigentlich wollte Timmy heute Morgen zum Rosengarten gehen, um Dir Deine duftende Donnerstagsrose zu pflücken. Doch leider hat er heute Morgen verschlafen und hat nun unsere liebe Silvia beauftragt, die schon auf dem Rückweg zu Dir vom Rosengarten ist. Dein Donnerstagskörbchen mit Kaustangen, Hühnchen, Entenbrust, Knuspertaschen, Dreamies, Vitaminflocken, Rindfleisch, Thunfisch und Lachs habe ich schon gepackt und auf Dein Himmelswölkchen geschickt. Süßes Tigermädchen, heute fehlst Du Deiner lieben Mami Daniela wieder ganz besonders. Wir Tiermamas sind immer mit unseren Gedanken ganz fest bei Euch und wir tragen Euch ganz tief und fest für immer in unseren ❤. Süßes Paulinchen, ich streichel und küsse Dich ganz lieb und wünsche Dir, Marpeli, Christie, Arafat, Timmy, Gatita, Silvia, Renate, Bunny, Emma, Benny, Emmchen, Pummelchen, Jengi, Krümel, Gismo, Neko, Nele, Sisi, Lissy, Missy, Ricky und Grizzly einen schönen Tag. Heute Abend wartet Deine liebe Mami Daniela wieder am Familienfenster auf Dich. ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤ Liebe Daniela, heute ist wieder Donnerstag, der Tag, an dem Du Dein geliebtes Tigermädchen Paulinchen zur Regenbogenbrücke begleitet hast. Was uns bleibt, sind all die schönen Momente und Erinnerungen, die wir für immer in unseren ❤ tragen. Meine Gedanken sind am heutigen Donnerstag wieder ganz fest bei Dir und bei Paulinchen und ich schicke Dir eine liebe und tröstende Umarmung aus dem verregneten und stürmischen Hamburg nach Niederhambach und wünsche Dir und Kerstin eine schöne vorweihnachtliche Restwoche.❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤ Für Deine zuckersüße Leonie Maus schicke ich mit dem Wind ganz viele Streicheleinheiten und Küsschen auf dem Weg. ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤ Vielen Dank für Deine lieben Genesungswünsche. Montag Abend war ich mit Hillary bei unserer Tierärztin, am Sonntag hat sie mehrmals erbrochen und auch in der Nacht. Die Tierärztin vermutet bei ihr wieder eine Gastritis. 3 Spritzen hat sie bekommen. Nun ist sie auf dem Weg der Besserung. Deine Tanja mit Timmy im ❤, mit dem gesunden Pummelbub Tommy und mit dem kranken Pummelmädchen Hillary an ihrer Seite. Es ist ein kalter Tag und Schnee liegt auf den Feldern und deine Spuren sind schon längst nicht mehr zu sehen Weiß nicht wohin du gingst weiß nur du bist gegangen Werd´ das Warum wohl nie verstehen Wie konntest du nur gehen? Am Ende der Welt Am Ende der Zeit Ich werde immer bei dir sein Wo immer du bist, ich will, dass du weißt du kannst immer auf mich zählen Und wenn du mich brauchst dann werde ich es spüren Ich werde immer bei dir sein nur einen Atemzug entfernt Und ich kann reden mit dir und weiß, dass du mich hörst Manchmal glaub´ ich dich zu sehen das kann ich doch nicht träumen So halte ich mich an dir fest als ob du nie gegangen wärst... aus dem Lied „Atemzug“ von Matthias Reim

Tanja mit Timmy im Herzen
Comment from 12/15/2023

Guten morgen hübsches Tigermädchen Paulinchen, ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤ Dein großes Körbchen zum 3. Advent habe ich schon gepackt und auf Dein Himmelswölkchen verschickt. Süßes Paulinchen, ich streichel und küsse Dich ganz lieb und wünsche Dir, Christie, Marpeli, Arafat, Timmy, Gatita, Silvia, Renate, Bunny, Emma, Benny, Emmchen, Pummelchen, Jengi, Krümel, Bella, Gizmo, Neko, Nele, Sisi, Lissy, Missy, Ricky und Grizzly ein schönes Wochenende und einen schönen 3. Advent. ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤ Liebe Daniela, ich wünsche Dir, Leonie Maus und Kerstin ein schönes Wochenende und einen schönen und besinnlichen 3. Advent. Ich schicke Dir eine liebe Umarmung aus dem nebligen Hamburg nach Niederhambach. ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤ Für Deine zuckersüße Leonie Maus schicke ich ganz viele Streicheleinheiten und Küsschen auf dem Weg. ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤ Deine Tanja mit Timmy im ❤, mit den beiden Pummelmäusen Tommy und Hillary an ihrer Seite. Advent – die schöne Zeit – Glocken klingen weit und breit, Kerzenlicht in jedem Heim – Frieden soll auf Erden sein!

Corinna mit Emma, Jengi, Pummelchen und anderen Sternleine im Herzen
Comment from 12/14/2023

Liebe Pauline♥️, für Deine liebe Mama Daniela bist Du natürlich das liebste Sternchen am Himmel, dass sie sich jeden Tag zurück auf Erden bei sich auf den Schoß oder Arm wünscht. Wäre ich ein Engel, würde ich ihr so gern diesen Wunsch erfüllen und auch Dir. Danke, dass Du heute alle Viere für Emmchen in die Höhe gestreckt hast. Das muss ganz lustig ausgesehen haben und ihr hattet bestimmt auch jeder Menge Spaß dabei. Zur Nacht sei ganz lieb gekrault von mir. Liebe Daniela, danke Dir als Erstes für Deine so lieben Zeilen und das Gedicht bei Jengi. Jengi ist wohl wahr Bestandteil meines Tagesbuchs meines Herzens, so wie auch Deine liebe freche Pauline bei Dir. Um mich zu distanzieren kommt es mir manches Mal alles wie ein Traum vor, dass er da war, die ganze Krankengeschichte....Emma kommt mir auch oft wie ein Traum vor....geht es Dir auch manchmal so? Ich umarme Dich ganz herzlich trôstend und weiß, dass auch Dir Dein Engelchen so fehlt. In Sternchenverbundenheit, Corinna ❤️

Patricia mit Bunny ❤️
Comment from 12/14/2023

Liebes Paulinchen ❤️ Ich habe Dir ein Röschen per Express auf Dein Wölckchen geschickt. Es müsste gleich bei Dir eintreffen. Ich wünsche Dir eine gute Nacht, süßes Mäuschen. Kuschel Dich schön an Marpelchen und träume von Deiner lieben Mama hier auf Erden. Küsschen Patricia mit Bunny ❤️

Roses

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