Memorial page of Gräuli

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Gräuli

Ein Brief für unseren geliebten Freund

05/200610/07/2021

cat [EKH]

Published on 10/09/2021 by Anja

Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Kassel

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ღ꧁ღ╭⊱༺❤️ ❤️༻ ⊱╮ღ꧂ღ ꧁❤️ Geliebter Gräuli ❤️꧂ Es ist noch früh am Morgen, die Sonne scheint……. Tausende wehmütige Gedanken und Tränen, Vorwürfe, die richtige Entscheidung getroffen zu haben, Verzweiflung, dich nie wieder zu sehen, begleiten uns, seitdem du nicht mehr bei uns bist. Gräuli, unser großer Held des Lebens ❤️ Vor vielen Jahren kamst du aus dem Wald zu Mutti auf das Grundstück. Ein wilder kräftiger herrenloser Kater, ein Streuner auf Futtersuche. Nach gegenseitiger Akzeptanz und durch für dich täglich größer werdende empfundene Gefühle entstand eine große Liebe zu dir und du wurdest zu einem wertvollen und festen Mitglied der Familie. Doch etwas war immer anders. Du warst kein Kater, den man streicheln konnte. Wenn du einem um die Beine gelaufen bist und mit einem so kräftigen Druck dein süßes Köpfchen entgegen gedrückt hast, war es für uns der tollste Liebesbeweis. Wenn wir alle mal einen mutigen Tag hatten, haben wir dich zaghaft beim Essen gestreichelt. Du hast es toleriert und vielleicht auch ein wenig genossen. Du bist zu festen Tageszeiten nach Hause gekommen, um dein Futter zu erhalten und im Winter konnten wir dir, dank dem von außen zugänglichen Raum, einen warmen Schlafplatz mit vielen Decken und großen Höhlen anbieten. Tagsüber warst du immer verschwunden. Deinen vollen Futternapf und einen warmen Platz zum Schlafen hast du mit deiner sozialen Art auch mal mit anderen geteilt. Deine Liebe und das Vertrauen hast du uns gezeigt, indem du an Tagen, so wie es heute einer ist, auf der Terrasse, vertieft in die schönsten Katzenträume, gelegen hast. Du hast die Sonne genossen und die Geräuschkulisse um dich herum. In den Jahren hast du viele, viele Touren unternommen, warst über mehrere Wochen verschwunden, dir gar nicht darüber bewusst, wie viel Sorgen wir uns um dich gemacht haben. Du hast einer viel befahrenen Straße getrotzt, warst zum Glück nie ernsthaft krank oder verletzt, bis zum April diesen Jahres. Mit einer großen Bisswunde standest du vor der Tür, wir haben dich dank Hilfe unserer Tierärztin mit einem Schmerzmittel versorgt, denn dich einzufangen war uns leider missglückt und überhaupt nicht einfach. Doch du hast dich wieder erholt. Mit deinem rechten Hinterpfötchen hast du gehumpelt, es hat dich aber nicht davon abgehalten, weiterhin die anderen Katzen zu jagen oder auf die Dächer von Gartenhäuschen zu springen. Du hast dich mit deinen kräftigen Vorderpfoten die Mauern hochgezogen und dann die Hinterbeine benutzt. Vor mehreren Wochen kamst du wieder verletzt nach Hause und diesmal war es deine letzte Tour durch die Gärten. Jetzt stärker humpelnd und einem Problem mit den Augen, was auf eine ernsthafte Erkrankung, wenn nicht sogar einen Tumor hindeutete, hast du auch noch deinen Gehörsinn verloren. Dein Appetit wurde immer weniger und du hast den ganzen Tag nur noch geschlafen. Den Respekt, den dir all die anderen Katzen in deinem ganzen Leben erwiesen haben, hast du aber auch dann noch lange nicht verloren. Du warst der Boss in diesem, in deinem Zuhause. Du hast dich schützend vor Blacky gestellt und den Schwächeren wie Eri und Mariandl dein Futter überlassen. In den letzten Tagen deines Lebens hast du aber so sehr abgebaut und an Gewicht verloren, so dass wir schweren Herzens eine Entscheidung treffen mussten. Die Tierärztin vor Ort vermutete mehrere fortgeschrittene chronische Erkrankungen. Ich habe mir immer gewünscht, du schläfst einfach auf deinem Lieblingsplatz ein und wachst nicht mehr auf. Die Realität sieht aber immer viel grausamer aus. Ein Kater, der seit mehr als geschätzte 15 Jahre ohne Erkrankungen oder Verletzungen ein wunderschönes für ihn sorgenfreies Leben gelebt hat, sollte nicht leiden. Deine Art, vorsichtig, oft fauchend und zurückhaltend gegenüber den Menschen, hilfsbereit gegenüber den schwachen Artgenossen und ein kraftvoller Verteidiger gegenüber den Stärkeren zu sein, hat dich durch dein Leben geführt. Wir danken dir von ganzem Herzen, dass wir als Familie Teil dieses, deines Lebens waren. Du warst, bist und bleibst unser unnahbarer naher Held, unser Gräuli ❤️ In unendlicher Liebe, 1000000..... Küsschen und dem Wissen, dich wahnsinnig zu vermissen, sagen wir Goodbye ❤️ Deine Familie Anja & Sven & Mutti Erni Gedanken zum Abschied Kraftvoll, in sattem Grün und mit vielen Knospen steht er vor mir - der Baum der Generationen. Ein Blatt säuselt leis zu Boden, kraftlos wie mir scheint. Es ist eines der wenigen bunten und sehr lang schon hing es locker an diesem Baum - verzweifelt sich wehrend gegen jeden Sturm. Noch bevor der Wind es mir nehmen kann, hebe ich es auf und schaue es an - ein letztes Mal. Es ist einfach und schön. Die Harmonie der Farben gibt mir Kraft, die Narben stimmen mich traurig und nachdenklich zugleich. Nun möchte ich dieses Blatt nicht mehr länger aufhalten auf seinem Weg. Ich gönne ihm die lange Reise mit dem Wind, der es tragen wird, bis es irgendwo ein letztes Plätzchen gefunden hat, um zu vergeh'n. Spuren werden bleiben - Erinnerungen sein. (Martina Georgi) ღ꧁ღ╭⊱༺❤️ ❤️༻ ⊱╮ღ꧂ღ ღ꧁ღ╭⊱༺❤️ ❤️༻ ⊱╮ღ꧂ღ

Book of condolence

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Comments

Tanja mit Timmy im Herzen

Comment from 01/07/2022

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Liebster Gräuli, Du hübsches Engelchen, ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤ heute ist das neue Jahr schon 7 Tage alt und Du hast heute schon Deinen 3. Gedenkmonat. Deine liebe Familie ist heute wieder ganz traurig, besonders Deine liebe Anja. Aber jeden Tag denkt Deine liebe Familie an Dich, aber heute ganz besonders. Natürlich darf Dein großes Trostkörbchen mit all Deinen Lieblingsleckerlis, Kaustangen, Thunfisch, Hühnchen, Schoko Drops und ein großes Baldriankissen, zu Deinem 3. Gedenkmonat nicht fehlen. Die kleine Bou, Timmy, Gatita, Silvia und all Deine anderen Sternchenfreunde, werden sich heute wieder ganz lieb um Dich kümmern, damit Du nicht so traurig bist. Süßer Gräuli, Du hübscher getigerter Engel, ich schicke Dir 1000 Streicheleinheiten und Küsschen ins Regenbogenland. ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤ Liebe Anja, heute vor 3 Monaten musste Euch Euer süßer Gräuli verlassen. Ich weiß, wie sehr er Euch allen fehlt und wie sehr er von Euch vermisst wird. Aber in Euren Herzen wird Gräuli für immer bleiben. Ich drücke Dich ganz lieb aus der Ferne und wünsche Euch nur schöne Erinnerungen an Euren hübschen Gräuli. ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤ Grüße und Küsschen an den zuckersüßen Willi. ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤ Herzliche Grüße von Timmy, Tanja, mit Tommy und Hillary an meiner Seite. Traum Du erlebst es meistens in der Nacht, bis das der Tag erwacht. Du siehst verschiedene Bilder, manchmal einen Schein, Du wirst wach, bist trotzdem allein. Deine Stimme ist stumm und schweigt, Dein Kopf sich zur Seite neigt. Ganz tief sitzt der Schmerz, so traurig Dein Herz. Manchmal weißt Du nicht, was Dich quält, nicht ganz da, eher in einer anderen Welt. Du öffnest die Augen, ziehst am Saum und weißt, es war nur ein Traum. Nicole Sunitsch

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❤️♥★ Gräuli ❤️ zum Gedenken - 13 Wochen ★♥❤️

Comment from 01/06/2022

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❤️ ERINNERUNGEN ERZÄHLEN VON LIEBE, VON NÄHE UND ALL DEM GLÜCK, WELCHES WIR DURCH DICH ❤️GELIEBTER GRÄULI❤️ ERFAHREN DURFTEN. ERINNERUNGEN GEHEN NICHT OHNE DAS VERSPRECHEN WIEDERZUKEHREN, WENN UNSER HERZ SIE RUFT. ❤️

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Evelyn mit Nele und Lara und Fleckchen

Comment from 01/02/2022

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Liebstes Sternchen Gräuli, fühle dich ganz liebevoll gestreichelt und sehr sanft geknuffelt von mir. Kuschele dich eng an deine liebste Maja, deinen lieben Freund Sam, unser liebes Fleckchen, alle deine Sternchenfreundinnen und lieben Sternchenfreunde. Träume wohlbehütet von deiner lieben Familie und besonders von deinem geliebten Frauchen. Kraft entsteht, wo Sterne durch Wolken glänzen. In herzlicher Sternchenverbundenheit, Evelyn mit ihrer Nele, ihrer Lara und einem Fleckchen ganz tief im Herzen

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Unbekannt

Comment from 12/31/2021

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❤️ VIEL SPASS NOCH HEUTE NACHT IM HIMMEL ZU SILVESTER❤️ ❤️ LASST EUCH DIE BLUBBERBRAUSE SCHMECKEN❤️ ❤️

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Deiner Familie ❤️ die Dich wahnsinnig vermisst

Comment from 12/31/2021

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Post von Timmys Mutti Tanja an Gräuli

Comment from 12/31/2021

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Guten morgen, süßer Gräuli, ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤ ich weiß, Du bist mit Deiner süßen Bou im Vorbereitungsstress für die große Silvesterparty. Süßer Gräuli, Dein großes Wochenendkörbchen mit all Deinen Lieblingsleckerlis, Kaustangen, Thunfisch, Lachs, Katzenkekse, Hühnchen, ist soeben auf Deinem Himmelswölkchen eingetroffen. Ich wünsche Dir, der kleinen Bini und all Deinen Sternchenfreunden, ein schönes und spannendes Wochenende und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2022. Ich streichel und küsse Dich ganz lieb. ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤ Herzliche Grüße von Timmy, Tanja, mit Tommy und Hillary an meiner Seite. Ein kleines Glück Ein kleines Glück, ich schenk es Dir, trag es über die Schwelle ins neue Jahr mit Dir. Monika Minder

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: ❤️♥★ Gräuli ❤️ zum Gedenken - 12 Wochen ★♥❤️

Comment from 12/30/2021

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Corinna mit Emma, Pummelchen und anderen Sternleine im Herzen

Comment from 12/26/2021

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Lieber Gräuli, das ist mein erster Eintrag auf dieser Seite. Die liebe Anja hat viel über Dich berichtet, sodass auch ich jetzt weiß, was für ein toller Held und charaktervoller Kater Du warst. Du hattest Glück Anja's Familie, Deine Familie gefunden zu haben und gern hätte ich Dir noch weitere 5 Jahre gegönnt. Traurig ist Dein letzter Weg über die Regenbogenbrücke. Aber nun bist Du angekommen und von Deinem Leid erlöst und die liebe Anja, Sven und Willi und die anderen Katzen tragen Dich im Herzen weiter bei sich. Du kannst nun Deine Katertouren fortsetzen und Maja kann Dich dabei begleiten. Viel Spass Euch 2. In Sternchenverbundenheit, Corinna

Deiner Familie ❤️ die Dich wahnsinnig vermisst

Comment from 12/26/2021

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Frohe Weihnachten

Comment from 12/24/2021

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Es war einmal ein kleines Licht, das suchte was, doch fand es nicht. Es dämmerte ganz schwach dahin und fröstelte im kühlen Wind. Mit diesem Gruß kommt es zur Ruh, denn was es suchte, das warst du! Drum strahlt es jetzt in Heiterkeit und leuchtet dir zur Weihnachtszeit. (unbekannt) Liebe Anja, von Herzen wünschen meine 3Ms und ich dir und deinen Lieben frohe Weihnachten. Zum Fest der Feste denken wir noch intensiver an unsere Verstorbenen, ob Mensch oder Tier. Sie sind auf eine andere Art bei uns und schenken uns immer Zuversicht und das Glück der Freundschaft und Liebe. Mag der Himmel sternenklar oder bewölkt sein, das Licht unserer Sternchen erreicht uns immer. Ich umarme dich in Sternchen-Verbundenheit Drina mit Jasper und Pauline im Herzen ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ Die Abenteuerreise von Lobbi und Stinker anlässlich ihres ersten Sternchengeburtstags hatte die Rasselbande durch vier australische Bundesstaaten geführt. Einheimische Vogelarten hatten sie auf ihrer spannenden Rundreise begleitet. Bis auf die Insel Tasmanien kannten sie nun den Großteil des Fünften Kontinents. Als die beiden Zebrafinken in Begleitung von Purzel vom Familienfenster zurückkamen, gesellten sie sich zu ihren Freunden, die sich bereits an den Köstlichkeiten des Barbecues labten. Die drei Schwerthelm-Sternchen waren eine Zeitlang still und hingen ihren Gedanken an ihr wunderschönes Erdenzuhause nach. Doch schon bald konnten sie sich der fröhlichen Stimmung am Lagerfeuer nicht entziehen. Zwitschernd begleiteten die Prachtfinken die Weihnachtslieder, die Balou und Hippo mit den Sternchen eingeübt hatten. Als keiner mehr essen konnte und niemand mehr singen wollte, legten sich alle unter dem tröstlichen Schein von Millionen von Sternen des Südhimmels schlafen. Am nächsten Morgen erwachten sie nicht wie erwartet Zuhause im Regenbogenland, sondern lagen im warmen Sand. Die Luft roch nach Meer und flirrte regelrecht in der Hitze. Die Sternchen sahen sich fragend und hilfesuchend nach Benny um, der immer eine Antwort parat hatte. Benny schmunzelte wissend und verriet: Lobbi und Stinkers erster Ehrentag war am 17. Dezember Wir Sternchen leben zwar nicht nach dem Kalender Doch darf ich euch verraten, dass es bald weihnachtet sehr Eine Insel trägt den Feiertag im Namen und liegt mitten im Meer Wir befinden uns kurz vor Weihnachten und auf dem Eiland Das Weihnachtsinsel heißt, weil man es einst an diesem Datum fand Babsi, Maja, Gräuli und Sam klatschten begeistert in die Pfoten. Unisono lasen Eny und Rambo aus dem Reiseführer vor – den Kaspar, Nando und Timmy insgeheim „das schlaue Buch“ nannten -, dass die Weihnachtsinsel im Indischen Ozean lag und zu Australien gehörte, obwohl sie viel näher an Asien war. Felix ergänzte aufgeregt, dass man das Eiland aufgrund der vielen endemischen Pflanzen und Vögel oft „Galapagos des Indischen Ozeans“ nannte. Merle wusste, dass der Kern vulkanischen Ursprungs und die Küste schroff war, was als natürliche Siedlungsbarriere diente und so eine einzigartige Flora und Fauna begünstigt hatte. Emma, Paula, Lara und Nele wurden hellhörig, als Wasserfälle erwähnt wurden, und drängten die Rasselbande zum Nationalpark The Dales. Auf ihrer Wanderung durch tropischen Regenwald bestaunten die Sternchen die einheimische Vogelwelt mit Rotfußtölpeln, Weihnachtsinsel-Fregattvögeln, Weißschwanz-Tropikvögeln, Buschkäuzen und braunen Tölpeln mit ihren flauschigen weißen Küken, in die sich Cora, Emma und Fleckchen schockverliebten. Der Nationalpark war einer der wenigen Orte mit dauerhaft fließendem Wasser und bot damit den idealen Lebensraum für die Blauen Krabben, deren Farbe dem bayrischen Himmel glich, wie Pauline und Jasper bemerkten. Auf dem Weg zu den Wasserfällen sichteten die Sternchen zudem Tahiti-Kastanien, Würgefeigen und Banyanbäume. Nach einer erfrischenden Wasserfalldusche düsten Celly, Lina, Luna und Gismo zum Wandtauchen in kristallklarem Wasser und blickten in die Augen von Thunfischen, Barrakudas, Riffhaien sowie Grün- und Kieferschildkröten. Momo, Rusty und Tom interessierten sich für die mehr als 88 Korallenarten. Mona, Nele, Nina, Paula und Sena entspannten am Strand mit feinem, weißem Sand, der von einem prächtigen Kokospalmenhain umrahmt war, und bewunderten das azurblaue Wasser. Nelly und Misiu konnten es kaum erwarten, sich wieder mit dem Board in die Wellen zu stürzen. Plötzlich wuselte es am Strand und leuchtend rote Krabben stürzten sich in die Fluten. Es wurden immer mehr. Pummelchen zog das Schlaue Buch zu Rate und ließ alle wissen, dass die Landkrabben zur Paarungszeit aus den Wäldern zur Küste strömten, wo die Männchen Wasser aufnahmen und dann Paarungshöhlen gruben. Der Strand sah aus wie ein roter Teppich. Die Massenwanderung von 50 Millionen Krabben war ein Naturspektakel der besonderen Art. Die Appariermeister Fee, Jojo, Susi, Gismo und Merlin lotsten den Reisetrupp zu den sogenannten Blowholes: durch kleine Öffnungen im Felsen sprudelten Wellen das Meerwasser nach oben und erzeugten zischend Wasserfontänen. Anton und Elli schüttelten ihr Fell, denn sie hatten sich vorlaut nach vorne gewagt und waren prompt nassgespritzt worden. Während die Sternchen in den Wassersäulen kleine Regenbögen sahen und ihre Gedanken dabei zu ihren Liebsten wanderten, nutzten die Appariermeister die Gelegenheit und beförderten die Reisegesellschaft in eine Hügellandschaft voller Olivenbäume und Weinreben. Wieder blickten alle Sternchen fragend Benny an. Dieses Mal lieferte Minna die Erklärung: sie waren in Bethlehem, dem Geburtsort Jesu. Ein ehrfürchtiges Gemurmel ging durch die Reihen und alle freuten sich, nach der denkwürdigen Osterreise wieder im Heiligen Land zu sein. Dieses Mal waren nicht die mit dem Tod Jesu verknüpften Orte Ziel der Reise, sondern die Geburtsstätte des Messias. Jule, Jimmy und Shiva zerstörten das Weltbild von Bunny, Gatita, Minki und Püppi, indem sie berichteten, dass Christus nicht im Stall, sondern in einer Höhle zur Welt gekommen war. Später wurde an der vermeintlichen Stelle die Geburtskirche errichtet, die eine der ältesten Kirchen der Christenheit und eine der bedeutendsten Stätten für Christen in aller Welt war. Neben Christen verehrten auch Moslems die kleine Stadt im judäischen Bergland, da der Prophet Mohammed auf seinem Weg nach Jerusalem dort gebetet haben soll. Als Heimat des legendären Königs David ist Bethlehem auch für Juden ein besonderer Ort. Voller Glück bildeten die Sternchen ihren Energiekreis und schlossen die Augen, denn Bethlehem war ein Beispiel dafür, dass Religion verbindend und nicht trennend war. Ein Sternchen nach dem anderen öffnete die Augen und konnte ihnen doch nicht trauen: ein helles Licht schien vom Nachthimmel. „Der Weihnachtsstern“, flüsterte Timmi andächtig - jener helle Stern, der den drei Weisen aus dem Morgenland den Weg zum Jesuskind gewiesen hatte. Axel und Dora zitierten aus dem Matthäus-Evangelium: "Und siehe, der Stern, den sie hatten aufgehen sehen, ging vor ihnen her, bis er über dem Ort stand, wo das Kindlein war." Cedric wusste zu berichten, dass der Weihnachtsstern eigentlich kein einzelner Stern war, sondern eine ganz seltene Sternenkonstellation, denn die Planeten Jupiter und Saturn kamen sich so nah, dass sie fast zu verschmelzen schienen und als heller Doppelstern leuchteten. Die Sternchen blickten fasziniert in den nächtlichen Himmel, in dem das Leuchten des Sterns von Bethlehem von flirrenden Lichtschleiern, die grün und lila über das Firmament tanzten, abgelöst wurde. Als die Rasselbande in „Ohs und Ahs“ ausbrach, blieb ihnen nicht nur vor Begeisterung die Luft weg, sondern auch vor Kälte. Ihr Atem war als helles Wölkchen sichtbar. Bevor sie sich ratsuchend an Benny wenden konnten, gab Sammy ihnen folgende Erläuterung: Nach einer Erkundung auf dem nach Weihnachten benannten Eiland Beförderten uns die Appariermeister in die Stadt, wo geboren der Heiland In Lappland, wo wir einst am Nordpol Lees und Bennys Ehrentage begangen Bewundern erneut die Polarlichter und werden vom Weihnachtsmann empfangen Kaum war das letzte Wort ausgesprochen, erschien der Weihnachtsmann, begrüßte seine guten Freunde Benny und Lee mit einem tiefen „Ho ho ho“ und lud die Rasselbande in das Weihnachtsdorf auf Kekse und heiße Schokolade ein. Marple bemerkte, dass Molly und Joy auf ihren Stühlen unruhig hin- und herzappelten. Ihre Stimmen überschlugen sich, als sie vorschlugen, ihren Erdenliebsten vom Santa Claus-Postamt eine kleine Nachricht zu schicken. Der Weihnachtsmann nickte und eifrig verfassten die Sternchen kleine Grußbotschaften, die sie den Elfen und Wichteln zu treuen Händen überreichten. Glöckchengeläut lockte die Rasselbande nach draußen. Der goldverzierte Schlitten des Weihnachtsmanns stand zur Abfahrt bereit; es gab ein großes „Hallo“ mit den neun Rentieren, die auserkoren waren, den Schlitten zu ziehen. Auch wenn Donner das Lieblingsrentier des Weihnachtsmanns war, liebten die Sternchen Rudolph mit seiner roten Nase am meisten. Der Schlitten bot erstaunlicherweise Platz für alle und in warme Decken gehüllt ging die aufregende Fahrt durch die Lüfte los. Die Sternchen sangen voller Inbrunst: Rudolph, the red-nosed reindeer Had a very shiny nose And if you ever saw it You would even say it glows Während die Sternchen Strophe um Strophe trällerten, nahm der Schlitten Kurs auf jedes Erdenzuhause. Die Sternchen verstummten voller Glück, als sie ihre Familien sahen. Sie waren zutiefst berührt, denn ihre Liebsten hatten ihre Botschaften vom Polarkreis erhalten und lasen sie in just diesem Augenblick. Die Herzen aller verschmolzen in unendlicher Liebe. Viele glückliche Momente später setzte der Schlitten auf der Festwiese auf. Die Tafel war dem Anlass entsprechend in rot, grün und gold feierlich gedeckt. Kleine Tannen waren mit den selbstgeblasenen Weihnachtskugeln und der in Pfotenarbeit angefertigten Dekoration geschmückt und glitzerten mit den Sternen um die Wette. In der Mitte stand das sprechende Weihnachtsbäumchen, das alle Sternenpfötchen begrüßte und dabei voller Ehrfurcht sprach: Auf eine lange Reise gingt ihr zu Lobbis und Stinkers erstem Sternchengeburtstag Australien, Weihnachtsinsel, Bethlehem und der Polarkreis auf eurer Route lag Ihr könnt es bestimmt kaum glauben, auch wenn Zeit ist für uns nur eine Illusion Dass heute ist Heiligabend und damit auch der Geburtstag von Chefin Kira schon Die Sternchen fielen einander ungläubig in die Pfoten und gratulierten dann reihum Kira ganz herzlich zu ihrem ersten Geburtstag im Regenbogenland. Kiras Familie Felix, Jonny, Lemmi, Miezi, Mulle, Prinzi und Tommi nahm sie in die Mitte, drückte sie sanft, tätschelte ihr weiches Gefieder und busselte sie vom Schnabel bis zum Schwänzchen ab. Spontan intonierten Ariane, Nicko und Maunzy ein zünftiges Geburtstaglied, bei dem die Jubilarin und Lobbi und Stinker mitzwitscherten. Ein lauter Gong ertönte und rief die Sternchen zum Festmahl. Das musste man ihnen nicht zwei Mal sagen! In Windeseile nahmen alle ihre Plätze ein und schmatzten und kauten, bis die Teller und Platten ratzeputz leer waren. Der Waldmann gab den Feen und Engeln unauffällig ein Zeichen und vor jedes Sternchen wurde umgehend eine Flöte mit prickelndem Champagner gestellt. Der Waldmann sprach einen Toast auf das Geburtstagssternchen Kira aus und wünschte den Sternenpfötchen von Herzen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest. Die Sternchen hoben ihre Gläser auf Kira und gedachten der Weihnachtsbotschaft, Liebe und Frieden in die Welt zu tragen. Sie wussten, dass ihre Erdenfamilien ihre ewige Liebe spürten und freuten sich, ihnen am Familienfenster oder im Traum zu begegnen.

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Roses

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für Engelchen Gräuli 💖🐈🐾

On 09/07/2026

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Timmy und Tanja 💖🐈🐾

On 09/07/2026

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☆💗GRÄULI💗☆

On 08/21/2026

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☆💗254 Wochen💗☆

On 08/21/2026

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Sabine mit all meinen ✨Sternchen im 💝

On 08/07/2026

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Für Gräulchen 💖zum 58.✨Gedenkmonat🌻

On 08/07/2026