Memorial page of Tucker

Tucker
Baby, Bruder, Freund, Kerlemann, Knutschkugel
dog [Boxer]
Published on 12/29/2021 by Heike
Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Oberhausen




Nach sechs gloriosen, wundervollen und beglückenden Jahren in denen Tucker uns getröstet, geholfen, zum Lachen gebracht, begeistert und uns gelehrt hat, was Liebe wirklich sein kann, mussten wir uns von unserer geliebten Knutschkugel verabschieden. Baby, Bruder, Freund, Kerlemann - Du bist immer bei uns. Heike, Lukas, Matthias, Omi und Opi
Book of condolence
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Comments
Heike
Comment from 07/22/2022

Babyli - Du siehst es, oder? Wir hoffen, dass es noch einmal gut geht.

Heike
reply from 07/23/2022

Danke, liebe Karina! Dieser "Give me five" - Blick von Floyd ist herzzerreisend wunderschön. Danke auch dafür.

Karina mit Floyd im ❤
reply from 07/22/2022

Pass gut auf deine Familie auf lieber Tucker. Wir denken an euch

Heike
reply from 07/22/2022

Und jetzt läuten sie das Annfest ein... Ach Babyli - was noch heute?

Heike
Comment from 07/18/2022

"Ins Bett wollte ich ihn da aber n o c h nicht holen." Ach, liebe Karina - You made my day! Ich hatte das übrigens auch noch (kleiner Schmunzler) nicht vor, aber der kleine Kerl hat es immer von alleine geschafft. Wie, weiß ich bis heute nicht. Und irgendwann dachte ich mir, dass es viel zu gefährlich ist (kleiner Lacher), dass er immer hoch krabbelt. Wie schnell hätte da etwas passieren können...und von da an durfte er, wenn er denn wollte... So habe ich dann auch immer direkt mitbekommen, wenn er nachts unruhig wurde und habe ihn dann raus getragen. Da er von Anfang an ein kleiner "Frierpitter" war, ging das im Dezember auch immer sehr schnell. Passend zu den aktuell überhaupt nicht arktischen Temperaturen, noch ein Sommersonnenschwimmbild. Liebe Grüße, Heike

Karina mit Floyd im ❤
reply from 07/19/2022

Das "noch nicht" hast du genau richtig gelesen. Wie du schon sagtest, man bekommt besser mit, wenn mal was sein sollte. Schon in den ersten Wochen gab es die Ausnahme "wenn er krank ist darf er", weil er doch die Bauch Problemchen bekam. Nur wenige Monate später waren seine Beinchen gerade groß genug um auf Couch und ins Bett zu kommen. Da machte er mir klar, daß solche Regeln Unsinn sind. Ich hatte Magen und Darm, lag erschöpft auf der Couch und fragte mich, wie ich ihn heute nur bespaßen soll, als mein Mann zur Arbeit ging. Das schien mir nicht möglich. Keine halbe Stunde später stand Floyd vor mir. "Ich kann nicht", sagte ich. Er legte eine Pfote auf meinen empfindlichen Bauch mit dem Blick , "du willst und brauchst das doch auch". "Nein Floyd, nein." Die zweite Pfote kam dazu und der Blick erwiderte, " doch, du willst das." Dann ergab ich mich, "ach, was soll's" und half ihm rauf. Von dem Moment an durfte er auch, wann er wollte. Er lag ganz lieb den ganzen Tag neben mir und wollte nicht mal toben. Er passte auf mich auf, immer eine Pfote oder sein Köpfchen auf mir. Wann immer er später auf das Bett wollte fragte er mich, in dem er sich einfach davor stellte. Ich musste es ihm immer erlauben, sonst blieb er stehen. Waren wir unterwegs war ihm immer klar, im Urlaub geht das nicht. Im Winter kam er immer, wenn es aus dem Flur kalt herauf zog und im Sommer lag er lieber auf dem kühlen Boden. Und ich bereue es überhaupt nicht ihm all das erlaubt zu haben. Er war immer respektvoll und lieb. Und wir verbinden so viele enge und wunderschöne Erinnerungen nun damit. Tuckers Blick aus seiner Wurfkiste ist umwerfend. Unser Züchter hatte damals auch Fotos geschickt und die Entwicklung so festgehalten. Mit jeder Nachricht wuchs die Vorfreude. In meiner Erinnerung ist das alles nicht lang her. LG Karina

Heike und
reply from 07/18/2022

Tucker mit seinem für ihn so typischen Blick: "Kommst Du?" Wir haben ganz lange mit ihm geknuddelt, nachdem er sich uns ausgesucht hat, aber irgendwann mussten wir dann doch wieder heim fahren. Da war er vier Wochen alt. Und als wir nach allen Formalitäten noch einen Blick werfen wollten (eigentlich war Schlafenszeit nachdem er schön bei Mama genuckelt hatte), kam er sofort angewackelt und stand dann da. Danach gab es bis zum Abholen immer kleine Videos, wie sich die kleine Rasselbande entwickelt hat. Und wie Du es auch bei Floyd schriebst: Tucker war immer nah bei seiner Mama.

Omi und Opi
Comment from 07/16/2022

Hallo lieber Kerlemann, wir vermissen Dich sehr und sind so traurig, dass Du nicht im Garten bist und an den Blumen riechst. Omi und Opi

Heike
Comment from 07/13/2022

Tucker mit seiner Hundemama beim Geschwistertreffen im Juli vor vier Jahren.

Karina mit Floyd im ❤
reply from 07/17/2022

Das kann ich alles gut nachvollziehen, vor allem die Wut. Mir ist klar, dass es nicht immer so leicht wie gedacht klare Diagnosen gibt. Aber wenn man durch Untersuchungen in Sicherheit gewiegt wird und dann gibt's von jetzt auf gleich keinen Handlungsspielraum mehr, dann ist das bitter. Damit hätte ich nie gerechnet, nichts mehr machen zu können. Floyd hatte in frühen Jahren auch kleine gutartige Hauttumore und wir mussten ihn kastrieren lassen, weil ein Hoden im Bauchraum steckte. Das erhöht unbehandelt das Krebsrisiko und konnte so verhindert werden. Uns war das Risiko also bewusst, aber die falsche Diagnose und auch die Laborwerte nur 3 Monate vorher haben uns getäuscht. Darüber ärgere ich mich maßlos, denn mein Bauch wusste es besser. Der erste Tag zuhause ist für alle was besonderes. Ich erinnere mich an dieses Glücksgefühl und wie du sagst, dass man ihn überglücklich den ganzen Tag lang anstarrt. Nachdem er alles erkundet hatte und mit uns ein wenig getobt hatte, machte er es sich auf meinen Oberschenkeln gemütlich. Dort wollte er schon bei den Besuchen beim Züchter hin und auf der Fahrt nach Hause auch. Das war so süß. Auch Floyd war der Größte im Wurf und irgendwie ein "Mama's Junge". Während die anderen in der Wurfbox tobten und eines seiner Geschwister ihn ins Ohr zwicken wollte, wollte er einfach nur unter die Hinterläufe seiner Hundemama krabbeln. Seiner frechen Schwester die ihn zwickte verpasste er nur eine kurze Ansage, danach tauchte er ab. Ein Treffen war 2,5 Jahre später zwar geplant, fand aber nie statt. Es gab auch einen zweiten Wurf ca. 1,5 Jahre nach seinem von seiner Mama Barilla. Wir wissen nicht wieso, aber mit einem Mal brach der Kontakt zum Züchter ab und er war auch nicht mehr erreichbar. Euer Tucker sieht unglaublich niedlich aus auf dem Bild. Er hat eine besondere Ausstrahlung. "Der kann einen nur glücklich machen." So ein Knuddel. LG Karina

Heike
reply from 07/17/2022

Kuck mal, Babyli, was die liebe Karina geschrieben hat... "Tucker sieht auf dem Bild mit seiner Hundemama so prächtig aus." Du hast damit so "ins Schwarze" getroffen, das kannst Du Dir gar nicht vorstellen. Es war nämlich so: Am Vortag ist Tucker von einer Wespe ins Ohr gestochen worden und wir hatten eigentlich das Treffen abgesagt. Es war fürchterlich heiß und wir mussten gut 1 1/2 Stunden fahren. Dank Retterspitz wurde das Ohr aber schnell besser, Tucker ging es sehr gut und so haben wir uns dann doch auf den Weg gemacht. Als wir ankamen waren schon alle da und Tucker stieg aus dem Auto und wir hörten nur ein Raunen "Oh, das ist Tucker." Also es war auf den Fotos, die wir uns immer zu den Geburtstagen oder diversen Feiertagen geschickt haben, schon abzusehen, dass Tucker im Vergleich sehr muskulös war und auch größer, aber "in Echt" sah man es dann noch mehr. Deshalb musste ich über Dein "prächtig" ein bisschen schmunzeln. Sein Bruder ist dann direkt auf ihn drauf und wollte sich mit ihm prügeln, da war also wenig von Geschwisterliebe zu spüren, aber Tucker hat sich direkt raus gezogen und ist mit den anderen Geschwistern losgezogen. Die Mama kam erst später dazu und hat sich merkwürdiger Weise nur mit Tucker beschäftigt und alle anderen weg geschnappt. Sie wollte ihre Ruhe haben. Wir sind dann eine Zeit lang geblieben, aber da der Bruder immer wieder auf Tucker wollte, dann auch als Erste wieder gefahren. Die ganzen Jahren war Tucker immer der, der gesund war, der fit war, die anderen Geschwister (es gab 2 Würfe mit den gleichen Eltern) sind 1 1/4 Jahre jünger und in dem Wurf waren einige, die Krebs hatten, aber immer "Kleinigkeiten", die gut behandelt werden konnten. In Tuckers Wurf war der "Haudegen-Bruder" auch betroffen und eine Schwester. Aber auch nur mit Kleinigkeiten, wobei der Bruder sehr früh Goldimplantate gesetzt bekam. Deswegen waren wir ja auch immer so übervorsichtig und deshalb haben wir ja auch direkt Blutentnahmen im Dezember machen lassen. "Blutwerte wie ein junger Hund" - das treibt mir wieder die Tränen in die Augen und diese Wut, dass nicht erkannt wurde, dass Tucker so krank ist. Mit der Besitzerin von Tuckers Mama habe ich noch Kontakt. Nachdem die Mama gestorben war (damals, als Tucker uns ausgesucht hat, war lebte seine Oma auch noch in der Familie) haben sie eineinhalb Jahre keinen Hund gehabt, aber dann beschlossen, dass ein Leben ohne Boxer kein Leben ist und seit letztem Herbst wieder eine Hündin. Aus der Geschwistergruppe bin ich sofort raus gegangen. Wir standen Heiligabend bei meinen Eltern in der Küche, alle weinend und gerade aus der Klinik zurück, als die ersten Weihnachtsfotos und Grüße kamen. Ich habe mich dann mit einem "Tucker ist gerade mit einem Hirnstammtumor friedlich in den Armen von uns Dreien eingeschlafen" aus der Gruppe verabschiedet. Das waren zu Weihnachten vielleicht nicht die richtigen Worte, aber das war einfach die Wahrheit und nichts anderes konnte ich schreiben. So viel sprudelte nun wieder heraus. Danke für Dein "Tucker sieht auf dem Bild mit seiner Hundemama so prächtig aus." Kommt gut durch den sonnigen Sonntag! Das Foto zeigt Tucker an seinem ersten Tag bei uns zu Hause. Wir haben alle drei glücklich um ihn herum gelegen, ihn nur immer angesehen und konnten gar nicht fassen, dass der süße Kerl endlich bei uns ist und wir konnten uns da auch nicht im Geringsten vorstellen, wie viel Liebe, Glück und Freude er in unser Leben bringt.

Heike
Comment from 07/13/2022

Mein Babyli, meine geliebte Knutschkugel, es ist der "Supermond, 13.07.22" - wie oft haben wir uns den Vollmond zusammen angesehen. Du bist dann runter in den Garten gegangen und hast einfach so dort gesessen und Dir den Vollmond angeschaut. Wie oft habe ich mich einfach neben Dich gesetzt oder aber im Wintergarten auf dem Sofa auf Dich gewartet. Jetzt sitze ich hier, tieftraurig, ohne Dich und auch wenn ich mir vorstelle, dass Du den Mond gerade von der anderen Seite siehst, kann mich das nicht aufheitern. Ich vermisse Dich so sehr. Gerade heute wieder mehr als sonst noch. Wenn das überhaupt möglich ist. Tucker, mein Tucker. Es tut so weh.
Karina mit Floyd im Herzen
reply from 07/13/2022

Wir fühlen mit dir Heike. Er sieht sich sicher mit dir den Mond, nur jetzt anders, an. Tucker war ein Genießer, wie Floyd wenn er sich die Sonnenuntergänge am Meer angeschaut hat. Ich stelle mir die Beiden vor, wie sie den Mond anschauen und dabei die Nachtluft ganz tief ein schnüffeln. Das hat Floyd immer vorm ins Bett gehen gemacht, kurz bevor es rein ging. Sie ähneln sich sehr. Fühl dich gedrückt.
Heike
Comment from 07/11/2022

Ja, Karina. Das sind sie. Wunderbare Hilfsgärtner. Deshalb fällt die Gartenarbeit auch so schwer. Es ist das erste Jahr, wo ich den verblühten Flieder nicht abgeschnitten habe. Tucker hat mich immer "unterstützt": Wenn ich etwas abgeschnitten habe, hat er etwas abgebissen. Natürlich nicht bei der Rose. Bin ich auf die Leiter gestiegen, kam er mir prompt zwei, drei Stufen hinterher. Immer mitten drin. Möhren mochte er, aber nur roh und auf keinen Fall gekocht! Eigentlich hat er nie etwas ausgegraben oder sich abgeflückt. Selbst die Blaubeeren, die er sehr gerne gefressen hat, hat er am Busch gelassen. Und bei der Apfelernte hat er jeden Apfel verfolgt, der vom Baum in die Kiste ging. Und die unteren hat er versucht mit der Pfote ganz vorsichtig "abfallen" zu lassen. Nur an den neuen Säcken mit Erde konnte er nicht vorbei gehen. Es gab immer einen Riesenratscher mit der Pfote und dann hat er sie verteilt. Da kannte er auch kein Pardon. Selbst, wenn sie auf dem Tisch lagen, hat er sie - auch die 40 l Säcke - zu sich gezogen und bearbeitet. So herrliche kleine Filmchen haben wir davon. Und leere Plastikblumentöpfe hatten es ihm angtan. Beim Auspflanzen lag er immer dabei und hat gedibbert, dass ich fertig wurde und ihm den Topf gegeben habe. Und dann ging es damit im wahrsten Sinne quer Beet. Ach ja - diese wunderbaren Erinnerungen. Wie arm wir wären, wenn wir sie nicht hätten.

Karina mit Floyd im ❤
reply from 07/12/2022

Oh ja, wir wären sehr arm ohne diese vielen schönen Erinnerungen. Und diese kleinen Videis aus dem Leben sind wahre Schätze. Tucker war wohl ein richtiger kleiner "Gärtner". Mittendrin, dass beschreibt es gut, auch bei Floyd. Dieser wartende Gesichtsausdruck von Tucker - Vorfreude. Jungs wir sind unendlich dankbar für euch.

Heike
Comment from 07/10/2022

Hallo mein kleiner Erntehelfer, in diesem Jahr gibt es nur Radieschen, Tomaten und Zucchini. Keine Möhren.

Karina mit Floyd im Herzen
reply from 07/11/2022

Sie sind die besten Erntehelfer die es gibt. Dieser Blick von Tucker auf dem Bild, er kommt mir so bekannt vor. Die gerunzelte Stirn, die Öhrchen aufmerksam nach vorn und ein völlig konzentrierter Blick auf das Objekt der Begierde. Da muss ich schmunzeln. In seiner "Jugendzeit" hatte Floyd diesen Blick öfters, wenn er mir die Erdbeerpflanzen ausgebuddelt hat. Nur um dann diebisch, spielend damit vor mir her zu laufen und zu springen wie ein kleines Böckchen. Es kostete etwas Geduld und Arbeit, aber irgendwann verstand er bei welchen Dingen ich das so lustig fand wie er und bei welchen nicht. So liebe Jungs
Heike
Comment from 07/08/2022

Hey Babyli, weißt Du, was komisch ist? Heute habe ich das Bild gefunden, wo Männi mich ganz doll umarmt und wir im Wäldchen auf dem Boden liegen. Und kurze Zeit später meldet sich Biene bei mir. Eigentlich gibt es das nicht, bei uns schon... Ich wünsche mir so sehr, dass Ihr Euch "dort oben" gefunden habt und Euch gegenseitig "Mäppchen", Regenschirm und Ball mopst und dann durch die Gegend tobt. Verteil schön die Gnupsis, wenn Du das Mäppchen geöffnet hast. Und gib Floyd auch etwas ab. Ihr seid uns so nah. Danke Biene, dass Du hier immer mal wieder vorbei kommst. Tucker wird sich freuen und ich bin sehr dankbar darüber.

Heike
Comment from 07/07/2022

Hey Babyli, heute ist so ein Drömeltag. Würde Dich so gerne knuddeln.

Karina mit Floyd im ❤
reply from 07/07/2022

Auf dem Bild sieht Tucker so knuddelig süß aus. Zufrieden, wohlig müde, relaxt und ganz einfach zuhause. Liebe Grüße
Heike
Comment from 07/04/2022

Ja, Karina. Tucker war immer für einen Spaß zu haben. Und er hatte sehr viele Ideen. Ich glaube, ich habe schon einmal geschrieben, dass er von einem Nachbarn "Lustiger Clownshund" genannt wurde. Er war immer so positiv, auch wenn er tief in Gedanken versunken war...die Stirn in Falten, als würde er darüber nachdenken, womit er uns im nächsten Augenblick verblüffen kann. Und Wasser fand er immer toll. Wir hatten eine Düse, die wir ihm dann auch an den Schlauch gemacht haben. Je nachdem, wie er sie gedreht hat (den Kniff hatte er ganz schnell mit der Pfote raus), kam ein anderer Strahl. Und das fand er herrlich. Und wenn er klatschnass war, hat er sich abrubbeln lassen und dann ging es weiter. Und jetzt musste ich - bevor die Tränen liefen - sogar ein bisschen schmunzeln.

Karina mit Floyd im ❤
reply from 07/04/2022

Bei so schönen Erinnerungen, muss man einfach schmunzeln.

Roses

Tucker
On 12/29/2021

ewig geliebt
On 12/29/2021

für Tucker
On 12/29/2021

in ewiger Liebe
On 12/29/2021

Claudia mit Pebbels
On 12/29/2021

Andrea
On 12/29/2021