Memorial page of Leo

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Leo

Bei Seelen, die sich fest verbinden, kann Liebe Welten überwinden

09/09/200902/08/2014

cat [Perserkater]

Published on 01/08/2017 by Petra

Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Bremen

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Und ich seh Dich über Himmelswiesen laufen. Und ich seh Dich mit anderen Katern raufen. Manchmal fängst Du im Himmel die Sonnenstrahlen, um mit ihnen Dein Gesicht in die Wolken zu malen. Und mit leiser Stimme sagst Du zu mir: Schau hinauf zu den Wolken, ich bin immer bei Dir. Und sieh dort den Stern, er leuchtet so schön, er zeigt dir, ich werde nie von dir gehen. Und dann seh ich Dich im Himmel dort oben, seh Dich mit anderen Katzen rumtoben. Und ich seh Dich dort auf der Lauer liegen, wenn die himmlischen Vögel vorüberfliegen. Und ich seh Dich riesige Sprünge wagen, wenn, aus Spaß nur, die himmlischen Hunde Dich jagen. Und ich seh, wie wohl Du und die anderen sich fühlen, seid dort glücklich und könnt die ganze Zeit spielen. Und ich frag mich, macht es überhaupt Sinn, dass ich manchmal so unendlich traurig bin. Und die Antwort seh ich mit dem Herzen, ganz klar. Denn Du bist niemals weg, bist immer noch da. Und ein teil Deiner Seele ist hier unten bei mir, und ein Teil meiner Seele dort oben bei Dir. Und irgendwann sind wir wieder vereint und ich werde mich fragen: Warum hab ich geweint. Mein Süßer, mein Engel, mein Sonnenschein, heute in einem Monat ist es drei Jahre her, dass Du die Welten gewechselt hast. An diesem Tag werde ich mich nicht bei Dir melden, er existiert einfach für mich nicht. Natürlich werden wir Dich in der Woche im Rosengarten besuchen. Aber nicht an diesem Tag. Ela möchte gern wieder mitkommen, wenn sie nicht arbeiten muss, kommen wir wieder am Freitag. Ein Freitag war schließlich unser letzter gemeinsamer Tag in dieser Welt. Und fast jeder Moment dieses Tages ist in meinem Gedächtnis eingebrannt. Morgens waren wir beim Tierarzt, Du hattest Dir beim Toben die Pfote geprellt. Zusammen haben wir anschließend auf dem Sofa Mittagsschlaf gemacht, weil ich so kaputt war von der Arbeitswoche. Du hast auf mir gelegen und gekuschelt. Etwas sauer warst Du wegen der Spritze Metacam. Also hast Du wie immer bei mir Trost gesucht. Das Metacam hat Deinem kranken Herzen wohl auch den Rest gegeben. Mittlerweile weiß ich das. Die Ärzte hätten das wissen müssen. Es ist sinnlos, darüber nachzudenken. Du hattest sicherlich eine Aufgabe und die hast Du sehr gut erfüllt, mein kleiner Engel. Ich danke Dir für Deine Liebe, Dein Vertrauen, Deine Lebensfreude war so ansteckend. Jeder nannte Dich nur Sonnenschein. Ich danke Dir, dass Du über Namida und Nashoba wachst. Du hast mir die Augen geöffnet und gezeigt, was wirklich wichtig ist im Leben. Mein Süßer, ich schreibe Katrin eine Mail und hoffe für den 07.02. einen Termin zu bekommen. Ich habe mir für die Woche Urlaub genommen. Ich freu mich darauf, mein Engel. Ich werde Dich immer lieben. Bis dann, mein Süßer und ein Küsschen auf Deine wundervolle Stirn

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Comments

Daniela von den himmlischen Azoren 🤍 mit Kimabelura im Himmel

Comment from 06/10/2026

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🤍🤍🤍 FÜR IHRE GELIEBTE KATZE UND FREUNDE (FAMILIE)! 🤍🤍 Psalm 36,7 „Du, HERR, hilfst Menschen und Tieren.“ Psalm 104,27 „Alle Tiere warten auf dich, dass du ihnen Speise gibst zur rechten Zeit.“ Psalm 50,10–11 (Kurzform) „Alle Tiere des Waldes gehören mir.“ Jes 11,6 Und der Wolf wird beim Lamm weilen und der Leopard beim Böckchen lagern. Jes 11,8 8 Und der Säugling wird spielen an dem Loch der Viper und das entwöhnte Kind seine Hand ausstrecken nach der Höhle der Otter Jes 11, 9 Man wird nichts Böses tun noch verderblich handeln auf meinem ganzen heiligen Berg

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Laurier Christine

Comment from 09/26/2025

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Heutzutage ist es schwierig, einen seriösen Kredit zu finden, da Online-Betrug weit verbreitet ist. Durch Zufall bin ich auf diese Frau gestoßen, die mir sehr geholfen hat, einen Kredit über 32.000 € zu erhalten. Ich gebe zu, ich war anfangs etwas zögerlich, aber mit der Zeit wurde mir klar, dass sie aufrichtig und fürsorglich ist. Ich kann sie bei allen Kreditfragen wärmstens empfehlen. Sie erreichen sie unter der unten stehenden E-Mail-Adresse. E-Mail: rousseau20anita@gmail.com

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Inkognito

Comment from 08/28/2025

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Wird diese schöne Gedenkseite jetzt zur Werbeseite für einen „Dr.“ Isikolo ???? Das ist äußerst pietätlos dem Tier und den trauernden Menschen gegenüber…. die hier ihr Herz geöffnet haben und versuchen sich gegenseitig Trost zu spenden….

Rosengarten-Sterne Team

Comment from 02/08/2021

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Lieber ROSENGARTEN-Stern, Ein Jahr ohne dich. Nein, wir haben nichts vergessen, deine Liebe, Kraft und Fürsorge, so vieles erinnert an dich. Jeder neue Tag macht uns bewusst, wie sehr du uns fehlst. So viele Dinge, die wir gern noch mit dir geteilt hätten. Unsere Gedanken sind oft bei dir, die Erinnerung bleibt in unseren Herzen. ❤️ Wir wünschen Ihnen alles Gute und viel Kraft in dieser schweren Zeit der Trauer. Herzliche Grüße, Ihr ROSENGARTEN-Team

Andreea

Comment from 06/23/2019

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Hallo, unser geliebter Felix hat am Donnerstag einen Schlaganfall erlitten, eine Aortenthrombose hat seine Hinterbeine gelähmt. Wir waren auf Urlaub und die Schwiegereltern haben uns die Nachricht gegeben...sind sofort Heim gefahren. Wir machen uns so große Vorwürfe, dass wir nicht da waren bei ihm... auf der Suche nach Antworten bin ich auf diese Seite gestoßen und mir hat es das Herz nochmal gebrochen, als ich das über Leo gelesen hab. Genau so geht es uns auch, wir trauern und er fehlt uns so sehr und in jeder Ecke und in jedem Moment fehlt er uns und doch ist er da, ich seh ihn in meinen Erinnerungen mit uns am Tisch liegen, aufs Sofa hüpfen, spür ihn mit uns stupsen... Kann dieser Schmerz ertragen werden? Werden wir jemals wieder Lachen können ohne ihn?

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Carmen, Ravis Mama

Comment from 08/09/2017

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Egal zu welchem Zeitpunkt man einen Menschen verliert, es ist immer zu früh und es tut immer weh ! Liebe Petra, ein ganz herzliches Dankeschön für deine tröstenden Worte zum Heimgang meines Papas und deine Wünsche zu meinem Geburtstag. Beides hat mich tief berührt. In den letzten 3 Wochen haben sich Höhen und Tiefen, Freud und Leid in kürzester Zeit abgewechselt, uns ein Wechselbad der Gefühle beschert und uns emotional sehr ausgelaugt. Am 21.07. ist Papa sehr friedvoll und sanft in Begleitung meiner Schwester und mir in seine Heimat gegangen, genau eine Woche später, am 28.07., hat meinen Nichte und Patentochter ihre Hochzeit gefeiert. Diese wollten wir nicht absagen, das hätte Papa auch nicht gewollt, hat sie doch ein paar Wochen vorher ihr Baby verloren. Und so brannte für ihn und Mama den ganzen Abend über eine Kerze in Begleitung eines kleinen Keramikengels auf dem Hochzeitstisch und daneben stand ein gerahmtes Foto mit dem Spruch: „Wir wissen ihr wärt heute hier, wenn der Himmel nicht so weit weg wäre“. Und dann wiederum genau eine Woche später, am 04.08., fand dann die Trauerfeier für Papa und seine Urnenbeisetzung statt. Es war alles so feierlich und voller Nähe. Die Trauerfeier war wirklich sehr schön, wenn man das so sagen kann und sie hätte, nein, hat ihm bestimmt auch gefallen. Ich bin fest davon überzeugt, er war da. Es haben ihn sehr viele Menschen zu seiner letzten irdischen Ruhestätte begleitet. Nun kehrt langsam, nachdem die meisten amtlichen Pflichten erledigt sind, etwas Ruhe ein und wir haben Zeit für unsere Trauer. Liebe Petra, ich hoffe du hast dich von deiner stressigen Zeit im Juli wieder erholt. Wie du schreibst, haben wir eine weitere Gemeinsamkeit in unserem Leben, eure Gina und unser Ravi sind zwar nicht im gleichen Jahr, aber am gleichen Tag über Regenbogenbrücke in ihr angestammtes Zuhause zurückgekehrt. Am 17.08. werde ich auch an eure Gina denken, ihr eine Kerze anzünden und deinem Papa in Gedanken sehr viel Trost schicken. Unser irdisches Katzenquartett spendet mir viel Zuversicht in dieser schweren Zeit. Ich kann mich auch langsam wieder emotional ganz und gar auf die kleinen Seelentröster einlassen und dabei steht mir mein getigerter Engel zu Seite. Elea, wie immer die „Chefin“, und Samu, nach 10 Wochen immer noch der „ Drinnenkater“, geht`s super, TeeCee wartet jeden Abend auf seine üppige Mahlzeit, nicht ohne vorher mich oft zu rufen. Der einzige, der im Moment durch Insektenstiche ( Schnaken, / Krieblmücken ?) oder einer Allergie auf irgendetwas, was gerade blüht, arg gebeutelt ist, ist Zausel und macht durch die Lücken in seinem Fell und den kleinen Wunden auf seiner Haut, verursacht durch den starken, vielleicht auch überschießenden, Juckreiz, seinem Namen leider aktuelle alle Ehre. Kleine frische Wunden werden von mir abends desinfiziert und alles befindet auf dem Weg der Besserung. Was Frisches kommt aktuell gerade eher weniger hinzu. Im Moment unterstütze ich ihn mit Homöopathika und Kokosöl. Diese Symptome hatte er in geringerem Ausmaß im letzten Jahr schon einmal, aber in diesem Jahr ist es ganz besonders schlimm. Ggf. werde ich ihm im kommenden Jahr im Juli und eventuell auch August mit Cortison und einem Antihistaminikum über diese Zeit Erleichterung verschaffen. ( das habe ich schon mit meiner TÄ besprochen). Ich hoffe etwas Kraft zu schöpfen um zu einem späteren Zeitpunkt zusammen mit meiner Schwester Sabine alles weitere regeln zu können. Da haben wir es nicht eilig. Ganz herzliche, verbundene Grüße zu euch Dreien nach Bremen und zu Leo in seinen Himmel senden euch Carmen, mein ständiger Begleiter Sternenbub Ravi, Elea TeeCee, Zausel und Samu Erinnerungen erzählen von Liebe, von Nähe und all dem Glück, die wir durch ein geliebtes Wesen erfahren durften. Erinnerungen gehen nicht ohne das Versprechen wiederzukehren, wenn unser Herz sie ruft………

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Carmen, Ravis Mama

Comment from 07/24/2017

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Liebe Petra, es tut mir leid, dass ich mich solange nicht gemeldet habe und mich jetzt auch nur kurz melde, damit du dir keine Sorgen machst. Momentan bin ich sehr erschöpft und meine Schwester und ich haben noch so viel zu erledigen. Mein Papa musste vor 3 Wochen notfallmäßig ins Krankenhaus und am jetzigen, vergangenen Freitag ist er in unserer Anwesenheit sanft über die Regenbogenbrücke gegangen. Ich bin froh und dankbar, dass ich es noch rechtzeitig geschafft habe ihn auf seiner letzten Reise zu begleiten, musste ich mich doch 150 km auf der Autobahn durch den Wochenend- und Ferienverkehr kämpfen. Mittlerweise weiß ich von meiner Schwester, Papa hat auf seine „Große“ gewartet. Die letzten 30 Minuten waren wir Drei, dann ganz unter uns und es herrschte eine sehr friedliche und entspannte Atmosphäre, denn Papa wusste er darf gehen wann immer das für richtig hielt. Ich hoffe so sehr meine Mama und Ravi haben ihn am Eingang zum Paradies abgeholt. Zart berührten sich unsere Welten, als Papas Zeit des Abschieds war so nah. Es war kein Hinübergehen, es war ein Gleiten, als würde man ihm den Weg bereiten…….. Mögen Engel dort Freunde an Papas Seite sein, die ihn fortan begleiten, doch nicht lenken, ihn wärmen mit ihrem zarten Schein und ihm nun seinen Seelenfrieden schenken…….. Liebe Petra, lieber Leo - du großer Engel -, liebe Namida, lieber Nashoba traurige Grüße senden wir euch nach Bremen. Dir liebe Petra, auch ganz, ganz herzlichen Dank für das schöne Gedicht von dir, es hat mich bis ins Innerste berührt Bis bald Carmen und Ravi, dem Sternenbub mit den riesengroßen Flügeln

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Carmen, Ravis Mama

Comment from 06/27/2017

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Was zusammengehört findet auch zusammen. Immer wieder. Liebe Petra, ganz lieben Dank für den rührenden Brief an Ravi und dass du trotz des Stresses, den du hast, die Zeit dafür gefunden hast. Ich bin total gerührt und muss immer weinen einen sooft ich ihn lese. Unsere Engel, die von uns gingen und die wir lieben verschwinden nicht. Sie sind immer an unserer Seite. Jeden Tag. Für andere ungesehen, ungehört und dennoch uns immer nah. Für immer geliebt und für immer vermisst. Wir waren ihnen voraus…….. wollten ihnen noch so viel Liebe geben, jetzt sind sie uns voraus und wenn es soweit ist zeigen sie uns das Paradies. Manchmal habe ich das Gefühl Ravi schlüpft ab und an in Samus Körper. Denn so unterschiedlich die beiden sind, so viele Gemeinsamkeiten treten manchmal völlig unerwartet und nicht wirklich greifbar zu Tage. Vielleicht möchte Ravi mir damit die Möglichkeit geben ihn gelegentlich zu liebkosen und zu mir zu zeigen, dass er immer bei mir ist. Ich bin sicher auch du hast diese Erfahrung schon Leo gemacht. Es ist ein Wunder, sagt das Herz. Es ist eine große Verantwortung, sagt der Verstand. Es ist viel Sorge, sagt die Angst. Es ist eine enorme Herausforderung, sagt die Erfahrung. Es ist das größte Glück, sagt die Liebe. Es ist unser Samu, sagen wir. Einzigartig und kostbar. Willkommen bei uns. Bei der Augen-Kontrolle am vergangen Mittwoch ist zunächst bei Samu wohl keine Operation notwendig. Die Hornhaut sah gut aus, die Oberfläche war glatt und es bestand nur noch eine leichte Trübung. Aber die TÄ möchte, dass ihr Chef Morgen nochmal drauf schaut um sicher zu sein, dass kein weiteres Vorgehen mehr nötig ist. Augentropfen geben wir jetzt erst einmal noch bis zum diesem Termin. Das ist zum Glück kein Problem. Er legt sich mittlerweile auf Aufforderung sogar freiwillig hin und lässt sich tropfen. Ich glaube beinahe Samu wird dieses dreimal tägliche Ritual nach Beendigung der Behandlung vermissen. Samu verblüfft uns jeden Tag aufs Neue. Das einzige was Samu jetzt allerdings sehr stört sind die Autofahrten zum Tierarzt, da macht er leider vor Angst seit Neuestem, trotz Rescue, Mimulus und Felliway, Pipi in die Box. Die Transportbox ist mittlerweile ein Ort des Horrors für ihn. Ich hoffe, dass die Fahrt am Morgen die vorerst letzte für ihn bis zu fälligen Impfung im nächsten Jahr sein wird. So wie es im Moment aussieht entwickelt sich Samu möglicherweise zur reinen Wohnungskatze. Ein „Mamakind“ ist er schon, folgt er mir auf Schritt und Tritt. Er macht bisher keinerlei Anstalten nach draußen zu wollen, obwohl er schon fast 4 Wochen seiner Freiheit entzogen wurde. Und ehrlich gesagt, hätte ich da auch nichts dagegen. Drinnen ist er jedenfalls in Sicherheit. Aber wie es ich auch entwickelt, wir werden es akzeptieren, denn Samu soll ein glückliches Leben führen. Also alles in Allem bislang eigentlich völlig stressfrei, das hätte ich nie im Leben erwartet. Wer weiß, wie traumatisch das Erlebnis da draußen war, als er sich die schlimme Verletzung zugezogen hatte. Elea war ein wenig sauer mit MIR, nicht mit Samu, als sie allerdings erst nach ca. 1 Woche (!) bemerkte, dass er gar nicht mehr geht. Aber das legt sich aktuell schon wieder, denn Streicheleinheiten sind doch angenehmer, als sich beleidigt und motzend ( !! ) zurückzuziehen. Heute hat sich Elea bis auf einen halben Meter zu Samu gelegt und vorhin zeigten die beide zarte Versuche eine Nasenküsschens ( aber vielleicht war`s auch wieder Ravi, wer weiß ) Wie du siehst, liebe Petra uns wird`s nicht langweilig und wir hoffen, dass langsam die Zeiten auch für uns wieder etwas ruhiger und entspannter werden, vor allem hoffen wir nicht weiterhin 1-2 x / Woche in die Tierklinik zu müssen. Herzliche Grüße und eine innige Umarmung für dich, eins bis tausend Küsschen auf die Stirn deines Engelchens Leo und tausend Nasenstupser für Namida und Nashoba schicken wir nach Bremen. Ich hoffe bei euch hat das Unwetter vor ein paar Tagen nicht zu viel Schaden angerichtet und ihr seid gesund und munter. Ich habe ganz oft an euch gedacht. Alles Liebe Carmen mit Sternenbub Ravi im Herzen, Elea, TeeCee, Zausel und Wunderkater Samu, auf den wir aktuell ganz besonders stolz sind Eine Katze ist ein Geschenk des Himmels. Sie bringt Freude auf die Erde und füllt unsere Herzen mit Liebe

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Carmen, Ravis Mama

Comment from 06/08/2017

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Wunder können jeden Tag geschehen, man muss nur bereit sein sie zuzulassen. Liebe Petra, ich bin ausgesprochen erleichtert, dass sich Nashobas Herzchen gebessert hat und du jetzt etwas Luft bis Februar hast um dich zu entspannen. Dass du Angst hast vor ein Thrombose kann ich sehr gut verstehen, musste Ravi doch wegen eines Thrombus in der Bauchschlagader euthanasiert werden und in Anbetracht der wahnsinnigen, grausamen Schmerzen, die der kleine Schatz, wenn auch nur über kurze Zeitspanne, ertragen musste und die damit verbunden Lähmung in den Hinterbeinen war dies eine Erlösung. Eine andere Option gab es leider vor nahezu 10 Monaten zu einer Zeit. Und wenn ich daran denke kommen mir wieder die Tränen…………. Aber wenn im Ultraschall im Vorhof keine Thromben zu sehen waren ist die Gefahr eher gering, sonst hatte Nashoba auch ein Blutverdünner bekommen. Mein Papa muss seit Kurzem 3 x die Woche zur Dialyse. Das hört sich jetzt zwar erst einmal schlimm an, aber seither geht`s ihm richtig, richtig gut. Sein Problem waren weniger die harnpflichtigen Substanzen, als das Wasser, dass er nicht so gut aus einem Körper bekommt, was u.a. auch mit seinem schlechten Herzen zu tun hat. Bei uns überschlagen sich mal wieder die Ereignisse und ich denke, dass gibt`s doch gar nicht, du träumst das nur. Nachdem Samu jetzt endlich wieder Vertrauen gefasst hatte und sich seit Anfang letzter Woche wieder regelmäßig zum Futtern ins Wohnzimmer wagte, kam er am vergangenen Freitag gegen 23:15 Uhr mit einer schlimmen Augenverletzung auf der linken Seite nach Hause, sodass ich mit ihm noch direkt in die Tierklinik gefahren bin, was im Nachhinein definitiv die richtige Entscheidung war, auch wenn wir dann erst wieder gegen 2:30 Uhr am Morgen zurück waren und die Nachtruhe dahin. Samstagvormittag mussten wir dann zur Kontrolle, denn es war nicht klar ob man sein linkes Auge erhalten könne oder es bei der extrem tiefen Hornhautverletzung durchbricht und ausläuft. Jetzt hieß das zunächst 4x tgl. 3 verschiedene Augentropfen im Abstand von je 20 Minuten über 1-2 Wochen ins linke Auge verabreichen. Das bedeutet auch HAUSARREST. Und das bei einem Streuner bzw. nach der Kastration“ Draußenkater mit Familienanschluss“, der HAUS nicht gewohnt ist. Stress pur für beide Seiten, dachte ich, und ich hoffe wir schaffen das ohne, dass Samu jetzt gänzlich das Vertrauen verliert. Das Auge sah Samstag dann bei der Kontrolle schon besser aus. Die Rupturgefahr war aber noch nicht gebannt. Nächste Kontrolle war dann gestern. der tiefe Hornhautdefekt wurde wesentlich kleiner, es besteht keine Rupturgefahr mehr, sodass die Augentropfengabe auf 3 x tgl. reduziert werden konnte und so brauche ich mir wenigstens nicht mehr die Nacht um die Ohren schlagen. Ansonsten Hausarrest wie gehabt. Am kommenden Dienstag müssen wir erneut vorstellig werden. Zum Glück hatte ich über Pfingsten, sowie gestern und heute frei, sonst hätte ich nicht gewusst wie in einigermaßen gleichmäßigen Anständen die Augentropfen geben. Heute kann ich sagen es geht bis jetzt besser als gedacht und wir alle sind total erstaunt und stolz wie toll der kleine Mann, der eigentlich nichts kennt, das meistert wie ein „Profi“. Mittelweile weiß ich Ravi hat auch hier seine Pfötchen im Spiel, hat ihm Vertrauen eingeimpft und seine Flügelchen beschützend über Samu ausgebreitet. Samu ist absolut lieb und geduldig. Eine andere Katze z. B. Elea, hätte mir schon längst ihre Pfoten um die Ohren gehauen. Samu ist sehr schmusig, benutzt brav seine Toilette, nachdem ich gleich am Anfang mehrfach wie eine Katzenmama vor seinen Augen mit meinen “Vorderpfoten“ in der Streu gebuddelt habe und bisher ging noch nichts daneben. Er nimmt mir nichts übel, drängt erstaunlicherweise nicht nach draußen und lernt gerade das Spielen. Er schläft ziemlich viel und ich denke er kann zum ersten Mal in seinem Leben entspannt schlafen ohne ständig auf Hab-Acht-Stellung zu sein. Auch das „Häufchen machen" hat, nach 3-4 Tagen, nach Gabe von etwas Ölsardinenöl nachmittags und Milch abends ( altes Hausmittel eines alten Tierarztes und Homöopathen. ) dann endlich auch geklappt. Was ihm passiert ist weiß man nicht so genau, da kein Fremdkörper zu sehen war, gehen wir von einem Kampf aus ( Katze, Ratte, Marder) . Im Nachhinein habe ich auch Kampfspuren in Form von Kratzern am Köpfchen entdeckt. Diese sieht man oft erst später, wenn sich ein Wundschorf gebildet hat. Jetzt hoffe ich nur er kommt wieder, wenn er wieder nach draußen darf und will. Tja, was TeeCee betrifft will ich eigentlich nicht wirklich wissen, was man ihm vielleicht angetan haben könnte, dass er so viel Angst hat. Im besten Fall hatte er in seiner Sozialisierungsphase in der 3. bis 8. Lebenswoche „nur“ keinen Menschenkontakt und ist deshalb so misstrauisch. Was Anderes möchte ich mir gar nicht vorstellen. Du hast nach den Katzengeschirren gefragt. Diese bestelle ich bei www.softgechirr.com. Unsere Favoriten sind die Hundegeschirre von PINKAHOLIC oder PUPPIA. Seit Neuestem werden auch speziell für Katzen Geschirre angeboten, die aber im Grunde wie die von Pinkaholic geschnitten und wirklich ausbruchsicher sind. Wenn du Leinen holst, dann achte darauf das sie lang genug sind, damit die beiden etwas Bewegungsfreiheit haben. Das wird sicherlich ein Fest für die zwei, mit vielen neuen Eindrücken und Gerüchen. Wenn ihr am 16.06. in den Rosengarten fahrt dann gib Leo bitte auch von mir ein Küsschen auf seine „wundervolle“ Stirn ( auch wenn diese nur für dich reserviert ist ) und für die Blume von Ravi bedanke ich mich schon einmal im Voraus. Das ist total lieb von dir. Viele Bauchkrauler für Namida und Nashoba schicke ich zu euch nach Bremen. Von allen Geschenken, die uns das Schicksal gewährt, gibt es kein größeres Gut als die Freundschaft - keinen größeren Reichtum, keine größere Freude. ( Epikur von Samos ) Ich DANKE DIR dafür !!!!!

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Carmen, Ravis Mama

Comment from 05/27/2017

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Manchmal kann ich lächeln, dann fühle ich dich nah, doch ist es nicht dasselbe, so als wärst du wieder da. Manchmal muss ich weinen, dann zerreißt es mir das Herz, die Leere unerträglich, kaum zu ertragen ist der Schmerz. ( unbekannt ) Liebe Petra, es ist mir ein Bedürfnis dir zu sagen, dass du ein ganz wunderbarer Mensch bist, eine Seele, der man traut. Schön, dass es dich gibt !!! Zunächst möchte ich mich von ganzem Herzen für die lieben Grüßen an meinen Papa und an Mario bei dir bedanken und dass du teilnimmst an meinem Leben. Er hatte an seinem Geburtstag ein schönes Fest im kleinen Kreis und ich glaube er hat es genossen. Auch mein Flügelträger Ravi und meine pelzigen Mitbewohner maunzen „Danke“ für die Nasenküsschen, die Stäbchen, dicken Knuddler, die guten Wünschen und die Extra-Streicheleinheiten. Aber auch in der vergangenen Woche riss das Chaos leider nicht ab, hat doch eine meiner Patentöchter ihr Baby verloren. Obwohl noch so winzig wurde es geliebt und wir hatten uns alle so auf den Zwerg gefreut. Doch leider dürfen wir das Baby jetzt nie kennenlernen. Aber wie alles im Leben hatte wohl auch das einen Sinn und irgendwann werden wir erkennen welchen. Sie wünschten sich von ganzem Herzen ein Baby, doch eine höhere Macht gab ihnen einen Engel, der kam, lächelte und viel zu früh umkehrte. Zu Glück sind unsere Engelchen Leo und Ravi immer in unsere Nähe, auch wenn sie uns so sehr fehlen, sitzen und laufen die beiden neben uns und Spenden uns Trost, bringen Menschen zusammen, drücken ihre Köpfchen an unsere Wangen und wischen uns mit ihren Pfötchen unsere Tränen ab. Ravi hat mich für vieles sensibilisiert, mich u.a. Gelassenheit gelehrt ( was mir leider nicht immer gelingt ) und mir gezeigt jedes Leben, auch das einer kleinen Fliege ist wertvoll und die Sinne geschärft die Missstände in unserer Welt, vor allem die unserer Mitgeschöpfe betreffend, zu erkennen und mir hilft diese, soweit ich kann, unterstützend zu lindern oder zu beseitigen. Das ist für mich mit das größte Glück. Jemand hat einmal gesagt „Glück ist die Ansammlung vieler kleiner Momente“. Wir sollten uns diese Momente bewusst machen. Denn aus vielen kleinen Glücksmomenten erwächst ein glückliches Leben. Tag für Tag, Minute für Minute. Vielleicht ja gerade jetzt. Glück kann ein Lächeln sein, ein Sonnenstrahl, eine nette Geste……. Liebe Petra, ich freue mich sehr darüber, dass trotz aller Bemühung seitens deiner Tierärztin, bei Nashoba kein Herzgeräusch zu hören war und drücke ganz fest die Daumen, dass das Ergebnis der Ultraschalluntersuchung in der kommenden Woche so ausfällt, dass du wieder aufatmen kannst. Das Namida eine Umfangsvermehrung im Nacken hat tut mir schrecklich leid, aber möglicherweise handelt es sich ja um ein ganz harmloses Lipom. Beobachte das bis zum nächsten Kontrolltermin selbst auf Größe und Konsistenz. Nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland ist die Impfung in den Nacken bereits seit Jahren obsolet ! Es wird zwar nicht in die Schwanzspitze geimpft ( das war mir bisher nicht geläufig ) , aber entweder unter die Haut der Flanken ( da ist viel Haut übrig zum Decken des Hautdefektes nach einer Tumorentfernung ) oder der Oberschenkel, die man Notfalls amputieren kann. Die Impfstelle ist bei jeder Impfung eine andere. Genau dieses alte Impfgebaren war der Grund, dass ich vor 5 Jahren auch meine 2. Tierärztin wortlos gewechselt habe. Denn diese habe ich mehrfach direkt vor dem Impfung von Ravi ( uns damals gerade zugelaufen und wurde grundimmunisiert ) gebeten nicht in den Nacken zu impfen und so schnell konnte ich nicht schauen hat sie es wieder getan. Mittlerweile gibt sogar Extra-Ausweise in denen vermerkt wird wann, gegen was und an welcher Stelle geimpft wurde. Deshalb meine Bitte an Dich, lass die beiden nie mehr in den Nacken impfen, nur weil es für den Tierarzt vielleicht am bequemsten ist. Samu hat die Kastration gut überstanden, sein Vertrauen zu mir wird wieder täglich größer und gestern Abend ist er mir erstmals wieder ins Wohnzimmer gefolgt und hat geschmust was Zeug hält. Dass er grüne Ohren hatte habe ich ihm verschwiegen und auch Fotos davon ihm besser nicht gezeigt ( lach). Ich habe Samu als er im Oktober / November zu uns kam auf ca. 2 Jahre geschätzt, die Tierärztin auf 3-4 Jahre und so haben wir uns auf 3 Jahre festgelegt, trotzdem hat sie bei Tasso als Geburtsdatum Januar 2015 (?) angegeben. Egal, für mich ist sein Geburtstag der 15. November ( 2014 ). Seit diesem Tag kommt er nämlich regelmäßig zu uns. Ich gehe auch nicht mehr regelmäßig auf die Gedenkseiten, denn es nimmt mich immer sehr mit und fühle mich zu sehr in die Situation der Trauenden ein. Ich lese dann auch nur die erste Seite. Oft überrollt mich dann schon wieder der Schmerz um Ravis Verlust wie ein Tsunami und kann mich dann nicht mehr so schnell beruhigen. Der Schmerz wird einfach nicht weniger, aber wir müssen damit leben. Dann aber spüre ich er ist da, hat mich nicht verlassen und ich habe das Gefühl er führt unsere „Streunerchen“ jeden Tag ein Stück näher zu mir. Zausel legt sich seit Kurzem ganz dicht neben mir vertrauensvoll auf den seinen Rücken und genießt es, dass ich ihm sein Bäuchlein massiere. Und ich ? Genieße das natürlich auch. Eleamaus genießt den endlich angekommen Sommer in vollen Zügen mit uns in unserem kleinen Garten, ist abends völlig erschöpft und anschließend nicht mehr gesehen. Schließlich ist ja das Vögelbeobachten, Mäuschen ausfindig machen und dem Nachbarskater Audienz gewähren äußerst anstrengend. Herzliche sommerliche Grüße zu dir nach Bremen, für Leo viele Küsschen auf seine wundervolle Stirn und tausend Bauchkrauler und alles, alles Gute für Nashoba und Namida für die anstehenden Untersuchungen. Manchmal hat man eine Erinnerung im Kopf, die einem anschließend ganz leise über die Wangen läuft ..... ( unbekannt )

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Roses

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Andrea

On 02/16/2017

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Rosengarten-Sterne Team

On 02/08/2017

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Antje

On 02/05/2017

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Armin

On 01/28/2017

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Dietrich

On 01/22/2017

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Dagmar

On 01/13/2017