Memorial page of Leo

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Leo

Bei Seelen, die sich fest verbinden, kann Liebe Welten überwinden

09/09/200902/08/2014

cat [Perserkater]

Published on 01/08/2017 by Petra

Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Bremen

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Und ich seh Dich über Himmelswiesen laufen. Und ich seh Dich mit anderen Katern raufen. Manchmal fängst Du im Himmel die Sonnenstrahlen, um mit ihnen Dein Gesicht in die Wolken zu malen. Und mit leiser Stimme sagst Du zu mir: Schau hinauf zu den Wolken, ich bin immer bei Dir. Und sieh dort den Stern, er leuchtet so schön, er zeigt dir, ich werde nie von dir gehen. Und dann seh ich Dich im Himmel dort oben, seh Dich mit anderen Katzen rumtoben. Und ich seh Dich dort auf der Lauer liegen, wenn die himmlischen Vögel vorüberfliegen. Und ich seh Dich riesige Sprünge wagen, wenn, aus Spaß nur, die himmlischen Hunde Dich jagen. Und ich seh, wie wohl Du und die anderen sich fühlen, seid dort glücklich und könnt die ganze Zeit spielen. Und ich frag mich, macht es überhaupt Sinn, dass ich manchmal so unendlich traurig bin. Und die Antwort seh ich mit dem Herzen, ganz klar. Denn Du bist niemals weg, bist immer noch da. Und ein teil Deiner Seele ist hier unten bei mir, und ein Teil meiner Seele dort oben bei Dir. Und irgendwann sind wir wieder vereint und ich werde mich fragen: Warum hab ich geweint. Mein Süßer, mein Engel, mein Sonnenschein, heute in einem Monat ist es drei Jahre her, dass Du die Welten gewechselt hast. An diesem Tag werde ich mich nicht bei Dir melden, er existiert einfach für mich nicht. Natürlich werden wir Dich in der Woche im Rosengarten besuchen. Aber nicht an diesem Tag. Ela möchte gern wieder mitkommen, wenn sie nicht arbeiten muss, kommen wir wieder am Freitag. Ein Freitag war schließlich unser letzter gemeinsamer Tag in dieser Welt. Und fast jeder Moment dieses Tages ist in meinem Gedächtnis eingebrannt. Morgens waren wir beim Tierarzt, Du hattest Dir beim Toben die Pfote geprellt. Zusammen haben wir anschließend auf dem Sofa Mittagsschlaf gemacht, weil ich so kaputt war von der Arbeitswoche. Du hast auf mir gelegen und gekuschelt. Etwas sauer warst Du wegen der Spritze Metacam. Also hast Du wie immer bei mir Trost gesucht. Das Metacam hat Deinem kranken Herzen wohl auch den Rest gegeben. Mittlerweile weiß ich das. Die Ärzte hätten das wissen müssen. Es ist sinnlos, darüber nachzudenken. Du hattest sicherlich eine Aufgabe und die hast Du sehr gut erfüllt, mein kleiner Engel. Ich danke Dir für Deine Liebe, Dein Vertrauen, Deine Lebensfreude war so ansteckend. Jeder nannte Dich nur Sonnenschein. Ich danke Dir, dass Du über Namida und Nashoba wachst. Du hast mir die Augen geöffnet und gezeigt, was wirklich wichtig ist im Leben. Mein Süßer, ich schreibe Katrin eine Mail und hoffe für den 07.02. einen Termin zu bekommen. Ich habe mir für die Woche Urlaub genommen. Ich freu mich darauf, mein Engel. Ich werde Dich immer lieben. Bis dann, mein Süßer und ein Küsschen auf Deine wundervolle Stirn

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Carmen, Ravis Mama

Comment from 05/18/2017

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Die schwierigste Zeit in unserem Leben ist die beste Gelegenheit, innere Stärke zu entwickeln. (Dalai Lama) Liebe Petra, einander zu schreiben, ist der Versuch einen Sonnenstrahl aus Worten in das Herz eines anderen Menschen zu schicken und ich hoffe ein jedes Mal, dass es mir ein bisschen gelingt. Samus Kastration montags verlief eigentlich problemlos. Ich habe Samu um 8:00 Uhr zum TA gebracht, um 8:50 Uhr war der ganze Zauber vorbei. Ich konnte ihn nachmittags um 16:00 Uhr abholen. Er wurde noch tätowiert und so wie von mir gewünscht wurde er gechippt, bei Tasso gemeldet, prophylaktisch noch die Katzenschnupfen- Seuche-Tollwutimpfung, ein Schmerzmittel und als Freigeist noch ein Langzeitantibiotikum bekommen, des weiteren habe ich noch ein großes Laborscreening durchführen lassen. Ob ich ihn allerdinge in 4-6 Wochen zur erneuten Schnupfen-und Seuche -Impfung wieder beim TA vorzustellen kann bezweifle ich, aber die Tollwutkomponente hält bei dieser Kombination am längsten, nämlich 4 Jahre. Das war mir sehr wichtig, auch wenn Deutschland (angeblich) tollwutfrei ist. Aber wissen das auch die grenzüberschreitenden Tiere??? Samu war durch die Narkose ziemlich k.o., schlief den ganzen Montag UND den ganzen Dienstag zwischen den Mahlzeiten bis Mittwochmorgen. Nach dem Frühstück wollte er dann (leider) doch in die Freiheit entlassen werden, dabei wirkte er sehr entspannt und hat mit mir noch geschmust und sein Bäuchlein präsentiert. Dann aber wieder in Freiheit ließ er mich zur Strafe 3 Tage schmoren, der alte Schmollbär, bis er sich wieder zeigte. Da erst mal bis Montagabend spät nachts nur auf der Wildtierkamera, da kam er auf die Terrasse zum Trockenfutter, dass ich ihm für alle Fälle rausgestellt habe. Aber Montag und Dienstag war dann abends so gegen 22:00 Uhr da um sich sein Nassfutter schmecken zu lassen, vergangene Nacht war es wieder sehr spät. Also regelmäßig ist anders, aber immerhin kommt er und ich hoffe sehr, dass ich sein Vertrauen wieder verdienen kann. Kein Trofu für den Notfall rauszustellen um ihn zu „zwingen“ sein Nafu zu den sonst üblichen Zeiten abzuholen, bring ich leider nicht übers Herz und ist für mich erst einmal keine Option. Aus Tierschutzgründen war Samus Kastration sicherlich mehr als gerechtfertigt. Denn was nicht geboren wird kann nicht verelenden, leben in Deutschland doch mehr als 2 Mio Streunerkatzen mehr schlecht als recht. Aber aus Katzenseelengründen??? Papa kam vor ein paar Tagen (vorübergehend?) ins Pflegeheim und wir hoffen, dass er sich dort gut einlebt, war er es doch gewohnt bis vor Kurzem ein relativ unabhängiges Leben zu führen, was aktuell gar nicht möglich ist. Leider hat mein Papa, trotz mehrere „Warnschüsse“, der erste schon vor 23 Jahren und unseren Bitten, im Gegensatz zu deinem Papa, leider sein Leben, obwohl nötig, nie wirklich umgestellt. Papa wird am Samstag 78 Jahre, da holen meine Schwester, die ganz in seiner Nähe wohnt, und ich ihn ein paar Stunden nach Hause, um mit ihm und ein paar Gästen seinen Geburtstag zu feiern. Ich hoffe er freut sich darüber. Aber bei seinen momentanen Stimmungsschwankungen ist die schwer voraus zu sagen. Ich wünsche dir für die morgigen Impfungen deiner beiden Lieblinge und die Auskultation des Herzens für Nashoba alles Gute. Ich freu mich das Nashoba das Atenolol so gut verträgt, sein Herzleistung verbessert hat und er dir dadurch nicht nur munterer und belastbare erscheint, sondern auch ist. Das schöne Wetter tut natürlich, wie bei uns auch, sein Übriges dazu. Ich glaube, Leo und Ravi haben uns so schnell und ohne Vorwarnung verlassen, da sie uns noch nicht reif genug hielten mit ihrer Erkrankung umzugehen. Durch den Verlust unsere Engel haben wir mittlerweile einiges dazu gelernt, werden nun geprüft und lernen damit zu leben. Als wir geboren wurden, haben wir Augen zum Sehen und ein Herz zum Lieben bekommen. Doch keiner hat uns gesagt, dass wir mit den Augen weinen und mit dem Herzen leiden müssen. Alles, alles Liebe nach Bremen Carmen mit Sternenbub Ravi, der vor 9 Monaten seine lange Reise antreten musste, denn eines Tages gibt es kein Morgen - eines Tages beginnt ein Heute , das nie Enden wird: Ewigkeit.

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Carmen, Ravis Mama

Comment from 05/07/2017

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Eine Träne ist klein und rein, wie ein Diamant. Sie ist mit das Kostbarste, was wir besitzen, um unsere Gefühle auszudrücken. Darum ist es kein Zeichen von Schwäche, wenn die Tränen fließen. Es ist ein Zeichen von Mut, den anderen zu zeigen was man fühlt. Hallo liebe Petra, es tut mir so unendlich leid, dass der Ultraschall bei Nashoba nicht das Ergebnis erbrachte, auf das wir alle hin gefiebert haben. Aber jetzt musst du das Beste daraus machen. Nashoba scheint ja glücklicherweise körperlich nicht beeinträchtigt und nach wie vor gut belastbar. Mit dem Atenolol hat er ja auch gute Chancen, dass alles bleibt wie es ist und ein ganz normales langes Leben vor ihm liegt. Der Freigänger-Kater einer Bekannten lebt damit, unterstützt durch Medikamente, seit er 6 Monate alt war. Heute ist er schon 6 Jahre und ohne Krankheitszeichen. Nun liegt es an dir die Erkrankung Nashobas anzunehmen, so wie er es tut und an der du leider nichts ändern kannst, den kleinen Mann wie eine gesunde Katze und ihn nicht wie ein rohes Ei behandelst, nicht in dauerhafter Sorge lebst, die dich und deine sensiblen Lieblinge zermürbt, sondern jeden Tag mit den beiden wie bisher geniest. Die HCM ist leider nicht rückbildungsfähig, sie kann aber mit Medikamenten in ihrem Verlauf günstig beeinflusst werden. Leider sind manche Katzenrassen genetisch für HCM disponiert, wie z.B. die Main Coon, die BKH / BLH und die Perser und es liegt in der Verantwortung des Züchters mit solchen Katzen nicht zu züchten. Aber nicht für jede Rasse gibt es Gentests, sodass letztendlich der Ultraschall die einzige diagnostische Möglichkeit bietet. Dieser wird bei Katern spätestens ab dem 2.und bei Kätzinnen spätesten ab dem 4, Lebensjahr empfohlen, auch wenn die Elterntiere bis dahin nicht auffällig waren. Namida hat den großen „Vorteil“, dass sie dem weiblichen Geschlecht angehört, das ja weniger damit behaftet ist, so dass dein „noch“ zunächst hoffentlich nicht zur Debatte steht. Wie du vielleicht noch weißt, hatte bei Elea ich im letzten Oktober Herzrhythmusstörungen festgestellt und war nach Ravis Versterben deshalb auch noch mehr am Boden zerstört. Der Ultraschall ergab zum Glück (noch - da ist es wieder -) keine pathologischen Veränderungen am Herzmuskel und keine Blutgerinnsel im Vorhof, die zu dem gleichen Krankheitsbild führen können, an dem Ravis verstarb. Wir lassen jetzt 1 x im Jahr den pro-BNP-Wert kontrollieren und sollte der außerhalb der oberen Norm liegen wird wieder eine Ultraschalluntersuchung folgen. Was auch kommt, wir müssen es leider akzeptieren. Die Herzrhythmusstörungen hat sie zwar immer noch, saust aber durch das ganze Haus wie ein Kitten, ohne Probleme mehrfach die Treppen hoch bis unters Dach und ich sage ihr jeden Tag wie lieb ich sie habe und wie toll sie ist. „Rohes Ei“ ist nicht drin, das möchte sie nicht. Schließlich ist sie eine ganz „normale“ Katze. Wobei ich glaube sie denkt, sie sei ein zu klein geratener Mensch mit einem Strampler aus Fell ( kicher ). Ich glaube fest daran, dass Leo und Ravi, als Schutzengelchen auf uns und unsere kleinen Fussler aufpassen: Denn es sind Engel, die uns stets bewachen, die mit uns Tränen weinen, aber auch lachen. Es sind Engel, die sich um uns sorgen, und wenn wir ratlos sind, gern ihre Öhrchen borgen. Es sind Engel, die uns ewig lieben, mit uns und bei uns leben, die mit ihrem Flügelschlag uns wieder Hoffnung geben. Liebe Petra, wenn du dir Sorgen um uns gemacht hast, tut mir das wirklich leid. Das war nicht meine Absicht. Uns geht es soweit gut, aber die Welt um uns scheint irgendwie aus den Fugen zu geraten, was natürlich dann auch an uns nicht so ganz spurlos vorübergeht. Samu macht uns zur Zeit etwas Sorge, der sich wieder langsam annähert, nachdem er vor ca. 3 Wochen draußen wohl ein sehr schlimmes Erlebnis gehabt haben muss, denn anders kann ich mir sein Verhalten nicht erklären. Er kam bis dato zum Abendessen und Schmusen über die Terrasse ins Wohnzimmer, danach muss er, aus seiner -nicht unserer - Sicht natürlich, aber wieder nach draußen. Geschlossene Räume über längere Zeit sind ihm (noch) nicht geheuer. Aber immerhin hält er es schon mal 30- 40 Minuten im Wohnzimmer aus. Dann aber plötzlich von einem Tag auf den anderen, ohne ersichtlichen Grund, hatte er vor mir (?!!?) panische Angst, ist regelrecht mehrfach vor mir geflüchtet und kam sogar ein paar Tage nicht. Dann, seit 1 Woche kehrte wieder Normalität ein und er kam wieder freiwillig nach drinnen zum Futtern und Schmusen. Allerdings kam er jetzt wieder die letzten drei Abende sehr spät, so dass ich nur am fehlenden Trockenfutter auf der Terrasse gesehen habe, er war da. Was immer auch da draußen (wieder) geschehen ist, wir wissen es nicht. Gerade, 23:00 Uhr, kam er und nun muss ich ihn leider irgendwie einfangen und im Haus behalten, denn ich habe jetzt Urlaub und Samu Morgen seinen Kastrationstermin. Drück mir mal die Daumen, dass er es mir nicht allzu lange übelnimmt und alles gut geht. Anfang des Monats hatte ich einen kleinen Durchhänger meine Mama (am 4.Oktober 2015 leider verstorben) hätte am 1. Mai Geburtstag gehabt, mein Papa, der nach dem Ableben von Mama eine schweren körperlichen und seelischen Zusammenbruch erlitten hatte und sich bis heute davon nicht wirklich erholt hat, ist aktuell (wieder) schwer erkrankt, befindet sich im Krankenhaus und muss wohl in ein Pflegeheim und natürlich vermissen wir auch unseren Sonnenschein Ravi. Die nächste Hiobsbotschaft kam von meiner besten Freundin. Bei dem Lebensgefährten ihrer schwangeren Tochter wurde ein Pankreastumor (Dignität?) diagnostiziert. Und hier auf dem Portal haben ich am letzten Donnerstag auf der Gedenkseite des Katers Rocky durch den Eintrag des Herrchens erfahren, dass Rockys Lieblingsmensch Britta wohl vor 6 Wochen (wohl völlig unerwartet) verstorben ist. Das hat mich zutiefst schockiert und berührt, da ich auch mit Rockys Frauchen einen innigen Schriftkontakt pflegte. Äußerst seltsam allerdings war, dass ich in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag Träume über Tod und Sterben hatte. Von mir hatte eine Unruhe Besitz ergriffen, so als hätte ich geahnt, dass mich so eine Botschaft in kurzer Zeit erreichen würde. Ich habe festgestellt, dass Brittas letzter Eintrag auf Ravis Gedenkseite wohl an ihrem Todestag verfasst wurde. Das alles hat mich sehr, sehr mitgenommen. Liebe Petra, ich wollte dich damit nicht belasten, ganz ehrlich und es tut mir auch ein bisschen leid, da es auch nicht meine Art ist andere Menschen zu belasten. Aber du hast indirekt danach gefragt. Und jetzt bin ich froh mir das alles mal von der Seele geschrieben zu haben. Danke für dein Verständnis. Herzliche Grüße und eine ganz feste Umarmung nach Bremen für dich, liebe Petra, mit dem Vertrauen alles bleibt gut und viele Nasenstupser für Sternenkind Leo und für deine Kampfschmuser Namida und Nashoba, denen es sicherlich nicht recht ist, wenn du dir zu große Sorgen machst, obwohl ich genau weiß, es ist leichter gesagt als getan. Carmen mit dem kleinen Flügelträger und Sonnenschein Ravimann an meiner Seite, Elea, TeeCee, Zausel und Samu Habe Hoffnungen, aber niemals Erwartungen. Dann erlebst du vielleicht Wunder, aber niemals Enttäuschungen. Und manchmal ist es besser, den kurzen Schmerz der Wahrheit zu erleben, als den dauerhaften Schmerz der falschen Hoffnung.

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Carmen, Ravis Mama

Comment from 05/03/2017

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Wenn es Nacht wird treffen wir uns in unseren Träumen. Dann stehst du wieder vor mir…… mit leuchtenden Augen. Dein Fell hat einen wunderschönen Glanz und du maunzt mich an, wie früher, forderst mich zu unserem alten Spiel auf…… Und wenn ich aufwache, bin ich mir sicher, dass du noch da bist…… und dass sich unsere Seelen wieder finden werden. Irgendwo da draußen Universum…… im Land hinter der Regenbogenbrücke ( Sylvia Raßloff ) Hallo liebe Petra, da nun am Freitag der HCM-Schall für Namida und Nashoba ansteht, drücken wir erneut alle Daumen und Pfoten für die beiden und ich bin mir ganz, ganz sicher, dass Leo und Ravi ihnen als Schutzengelchen und kleine Zauberer zur Seite stehen, denn in Gedanken sind sie immer bei uns und unseren Lieben, ganz egal zu welcher Zeit, denn Seelenkatzen sterben nicht !!....... Weil ihre und unserer Seelen zusammengehören …, weil wir uns kennen aus längst vergangener Zeit … und ich weiß, dass unsere Seelen sich wieder finden werden, so wir uns schon früher mindesten einmal gefunden haben … für immer. Denn Seelen sind immer zu zweit unterwegs: wenn sie geboren werden, trennen sie sich und suchen so lange nach einander bis sie sich wieder gefunden haben. Auch Mario und ich sind seit unsere Plüschbäckchen in unser Leben traten weicher, mitfühlender, mit Elea demütiger, mit Ravi toleranter und mit TeeCee, Zausel und Samu geduldiger geworden. Das ist es, was uns die Schnurrer gelehrt haben und unsere Beziehung bereichert hat, als hätten sie Antennen um unsere Defizite aufzuspüren und uns den Spiegel vor zu halten. Wenn wir tief in uns hineingehen und unser eigenes Ich finden und wenn wir uns dann selbst finden in unserem eigenen Ich, dann erst werde wir uns selbst verstehen. Auf sie waren wir nicht vorbereitet, wie ein Blitz aus heiterem Himmel haben sie unser Herz getroffen und in Brand gesteckt. Wir wurden sensibilisiert auch kleinste Missstände, egal welcher Art, wahrzunehmen. Wir sind den Zwergen sehr, sehr dankbar, dass sie uns an eine bessere Welt glauben lassen und unsere Sichtweise verändert haben. Sie haben uns gelehrt die Spreu vom Weizen zu trennen um zu sehen, was und wer wirklich wichtig ist in unserem Leben. Ja, es sind die ohne Schuhe .…., die jeden Weg mit uns gehen. Es sind die ohne Geld, die uns all das geben, was unbezahlbar ist. Es sind die, die nichts versprechen, die uns niemals enttäuschen. Es sind die, die nichts besitzen und uns trotzdem so viel geben, auch wenn sie längst gegangen sind. Sie lassen uns fliegen zu den Orten, die unsere Seelen tanzen lassen, zu den Augenblicken, die uns tief im Herzen berühren. Zu den Momenten, die viel zu schnell vorbei sind und zu den Zeiten, die wir nicht zurückdrehen können. Zu den Seelen, die wir verloren glauben … und zu all denen, die so fern sind und im Herzen so nah. Herzliche Grüße nach Bremen für Sie, liebe Petra, für Sternenkind Leo und für Ihre Kampfschmuser Namida und Nashoba am Freitag alles Gute Carmen mit dem kleinen Flügelträger und Sonnenschein Ravimann an meiner Seite, Elea, TeeCee, Zausel und Samu

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Carmen, Ravis Mama

Comment from 04/12/2017

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In jeder Träne lebt ein Tropfen Erinnerung und mit ihr ein Licht, das weiterlebt ( Monika Minder ) Liebe Petra mit Regenbogenkater Leo, Einige Menschen haben die Gabe Engeln zu begegnen. Andere Menschen haben die Kraft, diese Engel wieder gehen zu lassen. Sie sind ein ganz besonderer Mensch : Sie hatten die Gabe und die Kraft und Ihr Engel bleibt für immer in Ihrem Herzen ! Die wundervollsten Menschen, die ich kennenlernen durfte, sind die, die Verletzungen erlitten haben, Verluste verarbeiten mussten, die gekämpft und gelitten haben. Sie sind sensibel, zuvorkommend, verständnisvoll, geduldig und mitfühlend. Sie wissen, dass das Leben führt und leitet und das Mensch und Tier Hilfe brauchen den Weg durch den Nebel zu finden…… DANKE, dass es SIE gibt. Wir wünschen Ihnen, Engelchen Leo, Namida , Nashoba und allen Ihren Lieben ein gesegnetes Osterfest Carmen und Mario mit Flügelträgerchen Ravi im Herzen, Katzenmädchen Elea und die „Streunerbuben“ TeeCee, Zausel und Samu

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Carmen, Ravis Mama

Comment from 04/04/2017

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Unsere Hände haben Leo und Ravi gehalten, solange sie es brauchten. Unsere Füße haben Leo und Ravi begleitet, solange sie es wollten. Unsere Herzen aber werden sie lieben, solange wir leben und darüber hinaus. Hallo liebe Petra, mir ging es ähnlich wie Ihnen, auch ich habe meinen geliebten Ravi in der letzten Zeit vor lauter Stress kaum noch gespürt. Ich dachte jetzt hat er mich endgültig verlassen und war darüber sehr, sehr traurig. Dann aber wurde auch mir klar mein Kopf war nicht frei, meine Gedanken kamen nicht zur Ruhe, dadurch konnte er zu mir oder ich zu ihm keinen Kontakt aufbauen. Nun hat sich alles etwas beruhigt, ich habe Ravi im Augenwinkel wieder vorbei huschen sehen und ich spüre ihn wieder ganz deutlich immer und überall. Darüber bin ich sehr glücklich. Auch haben Zausel und Samu unter Ravis Obhut, für ihre Verhältnisse riesige Fortschritte gemacht, gerade was das Vertrauen zu Männern ( in unserem Fall Mario ) anbelangt. Immer sind es diese kleinen Zeichen, die mir mein Engelchen zukommen lässt. Außerdem gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass auch Samu eines Tages sich traut im Hellen zu uns zu kommen. Zausel hat dafür allerdings 9 Monate gebraucht !! Letzte Woche haben wir unseren kleinen Garten für Menschen und Katzen wieder frühlings- und sommerfit gemacht. Die Vögel zwitschern, besuchen wie immer die Futterstelle, holen sich das von mir zur Verfügung gestellte Nistmaterial. Der Igel ist aus seinem Winterschlaf erwacht und benutzt die Igelburg nur noch tagsüber als Schlafstätte und wird von mir natürlich, was sonst, bis es genügend Larven, Käfer usw. gibt mit Igelfutter und getrockneten Mehlwürmern versorgt und die Natur bricht aus allen Nähten. Elea und Zausel genießen zusammen mit Ravi, dass weiß ich genau, die warmen Frühlingstemperaturen, Zausel meckert mich regelrecht an, wenn ich nicht mindesten einmal am Tag MIT Bürste oder Kamm zu ihm komme ( lach ), während Elea es meist stoisch über sich ergehen lässt, denn ein Entkommen gibt`s nicht. Auch Samu genießt das Gekämmt werden !! Mario ist fest davon überzeugt, dass wir die gepflegtesten Streunerbuben, mit inzwischen festem Wohnsitz, der Welt in unsrer Nähe haben. Ich hoffe TeeCee und Samu, die beide erst nach Anbruch der Dunkelheit kommen, lassen sich durch das tolle Wetter aus ihren Tagesverstecken locken. Elea wird wieder das eine oder andere Mäuschen oder andere Beute (Fliegen, Falter, usw.) selbst erlegen müssen, solange kein Galan ihr ein Gastgeschenk macht. Ich bin darüber zwar not amused, aber es sind eben kleine Raubtiere. ……. Und gerade eben ist es passiert. Elea hat im Garten ein Spitzmäuschen in der Mangel und ich keine Chance es zu retten, glaube ich. Ich muss mal schauen gehen.... Ha, da hat sie es etwas zu lässig genommen, es ist entwischt und ich muss es später nicht entsorgen!! Zum Glück frisst Elea, als Trockenfutter-Junckie, keine Mäuse, jedweder Art !!! Oh, aber sie ist sehr hartnäckig und hat es wieder entdeckt, aber ( noch) nicht erwischt. Zudem sind Spitzmäuschen im Gegensatz zu Feldmäuschen nicht sehr clever…….. Liebe Petra, es freut mich von Herzen zu lesen, dass der Ultraschall bei Namida und Nashoba nichts Schlimmes zu Tage brachte und unser Daumen- und Pfotendrücken dazu viellecht beigetragen hat. Und wie gelassen die beiden die Untersuchung über sich ergehen lassen, fantastisch. Liebe Grüße nach Bremen, viele Nasenbusserl für Engelchen Leo, Namida und Nashoba, die hoffentlich, wie Sie auch, den Frühling in vollen Zügen spüren und auskosten. Carmen mit dem kleinen Flügelträger und Freigeist Ravimann ( wieder ) an meiner Seite Es gibt Menschen, die treten ganz plötzlich in dein Leben - einfach so …. Du hast sie nicht gesucht - aber sie haben dich gefunden! Sie sagen oder schreiben nur ein Wort und du spürst Vertrautheit …. entdeckst Gemeinsamkeiten …. Und dir ist …. als ob du sie schon ewig kennst !!!!

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Carmen, Ravis Mama

Comment from 03/19/2017

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As we ,Leo and Ravi, sit in heaven, watching you two every day, we try to let you know with signs, we never went away. We hear you two when you`re laughing and watch you two when you sleep, We even wrapped our paws around you to calm you when you weep. We see you two wish the days away, begging to have us home, so we try to send you signs, so you know you´re not alone. So live your lifes, laugh again, enjoy yourselves, be free and plus with every breath you two take, we know, you taking one for us. Hallo liebe Petra, sorry, dass ich mich jetzt erst melde, ich freue mich immer über Ihre Einträge. Aber vergangene Woche war voller Termine und nebenbei haben meine pelzigen Gefährten natürlich auch noch ihre Streicheleinheiten eingefordert, welchen ich nur zu gerne nachgekommen bin. Ja, eigentlich passt der Namen „Zausel“ nicht mehr zu meinem „gurrenden Schäfchen“ ( sein „Miau“ hört sich an wie das Blöken eines Lämmchens ), aber er hört darauf, wenn ich ihn rufe und kommt sofort angerannt. Außerdem erinnert es mich immer daran, wie schlecht es ihm ging, es vielen Katzen immer noch geht und wie toll er sich entwickelt hat. Auch Zausi liebt es wie Namida stundenlang gekämmt oder gebürstet zu werden. Und das ganze leider immer noch draußen !! Ich glaube es wäre ihm am liebsten, wenn ich den ganzen Tag draußen bei ihm verbringen würde. Naja, vielleicht nimmt er irgendwann seinen ganzen Mut zusammen und folgt mir ins Haus. An die erste Begebenheit mit Ravi, als er Elea mit einer lebenden Maus bestochen hat erinnere ich mich besonders gerne, denn da hat er tatsächlich den Macho herausgekehrt und ich hatte Tränen in den Augen vor Lachen und hab` gedacht „Männer sind doch alle gleich“. Wir hielten uns im Garten auf, als Ravi mit einem Mäuschen aus dem Nachbargarten kam. Nachdem er das Geschenk der verdutzen Elea vor die Füße gelegt hatte, legt er selbst sich daneben auf seine rechte Körperseite und fing laut an zu Schnurren. Ich glaube, hätte er Hosenträger getragen, hätte er diese mit seinen Pfötchen lang gezogen und hätte er sprechen können hätte er die Szene wohl mit einem „ Bin ich nicht ein toller Hecht“ untermalt ( lach ). Samu hat ja mittlerweile den Zugang zu unserem Garten entdeckt und traut sich schon an die Terrassentür um sich dort sein Futter und Streicheleinheiten am Abend abzuholen. Elea schaut der ganzen Szenerie total gelassen zu. Da kommt dann tatsächlich die „Perserkatze“ in zu Tage. Ab und zu streckt Samu dann schon mal sein Köpfchen ins Wohnzimmer und findet wohl auch den Mann darin nicht mehr ganz sooooo erschreckend. Besonders nicht, wenn er eine kleine Dose Hühnchen dabei hat. Auch Elea scheint Samu nicht unsympathisch, denn er schaut sie ganz lieb an. Unsere Katzen waren ebenfalls alle vom ersten Tag an gewollt, auch wenn wir sie, bis auf Eleamaus, uns nicht ausgesucht haben. Keinen dieser Pelzträger möchten wir je missen. Die Liebe, die sie uns auf ihre Art und im Rahmen ihrer Möglichkeiten und Ängste zukommen lassen ist einmalig und wertvoll und schon deshalb sind sie es wert verwöhnt zu werden. Wir versuchen alles gut zu machen, was ihnen von anderen Menschen Schlimmes angetan wurde und sie danken es uns mit ihrem Vertrauen. Auch Sie haben alle Ihre Katzen mehr oder weniger aus schlechter Haltung gerettet und tun alles um ihre Gesundheit zu erhalten, Also ein schlechtes Gewissen ist da sicherlich fehl am Platze. Auch ich habe öfter im Internet nach Katzen in Not geschaut. Das belastet mich aber mittlerweile so sehr, dass ich versuche und mich zwinge im Moment mich davon fern zu halten. Mit Elea clickere ich auch manchmal. Das funktioniert, aber nur, wenn SIE total Lust darauf hat, da sie sich mit rein gar nichts bestechen lässt. Sie tut alles aus freien Stücken oder eben nicht und reagiert besser auf Handzeichen und Kommandos anstatt auf das "Click" . Da kommt dann eben der „Dickkopf“ der British shorthair durch. Liebe Petra, für Anfang Mai halten wir ganz fest die Daumen und Pfötchen, dass beim Herzultraschall von Namida und Nashoba alles in Ordnung ist. Ich kann Ihre Angst durchaus verstehen, aber diese sollte nicht Ihr Leben und das ihre zwei Plüschbäckchen dominieren. Vielleicht habe ich auch leicht reden, da bei Elea, trotz ihrer Rhythmusstörungen, im vergangen November kein pathologischer Befund im Ultraschall zu Tage kam ( Herzmuskel und Klappen okay, keine Thromben im Vorhof ). Als Erbe der Perser sind auch BKH anfällig für HCM und diese ist leider mit einem Gentest der Elterntiere ( wie bei der PKD möglich ) noch nicht auszuschließen. Ravi konnte ich leider vor den Folgen der HCM nicht schützen, weil er keine Anzeichen für eine Herzerkrankung, trotz regelmäßiger Tierarztbesuche, in irgendeiner Form zeigte. Bei Elea wurde zusätzlich zum Ultraschall noch ein Blutwert bestimmt, das „pro-BNP“, wie beim Menschen auch, noch sensibler als der Ultraschall, was eine Herzinsuffizienz anbelangt. Der Wert war bei Elea im Normbereich. Die Kardiologin sagte, es reiche den Wert 1x/Jahr zu bestimmen und eine stressige Ultraschalluntersuchung nur anzuschließen, wenn der pro-BNP-Wert den Grenzwert übersteige. Bei der Gelegenheit lasse und ließ ich dann auch, bei Elea mittlerweile 7 Jahren alt, gleich ein „Seniorprofil“ ( Blutbild, Elektrolyte Leber- und Pankreaswerte, Nierenwerte, Schilddrüsenwerte und was sonst noch dazu gehört ) mit bestimmen. Auch da, zum Glück, alles unauffällig. …. Ja auch ich denke, dass unsere Fellnäschen auf Wegen kommunizieren, die uns noch verschlossen sind und möglicherweise immer verschlossen bleiben werden. Obwohl ich das Gefühl habe telepathisch mit meinen Fusseltieren immer öfter erfolgreich kommunizieren zu können. Wie Sie schrieben war es wohl bei Ravi ein Nachhausekommen, zu der Seele, die ihm vertraut ist. Und wenn ich das war, macht mich das ganz besonders stolz und freue mich auf die Wege, die der kleine Flügelträger mit mir noch teilen wird. In jedem Lebewesen ruht eine Kraft, die es zu etwas Besonderem macht und jedes Lebewesen gibt uns Kraft, wenn wir bereit sind das Besondere in ihm zu entdecken. Und je näher wir uns kennen, umso geheimnisvoller werden wir einander. Liebe Grüße nach Bremen aus Bodenheim am Rhein, seien Sie ganz herzlich umarmt und viele Nasenküsschen für Engelchen Leo, Namida und Nashoba Carmen mit Seelchen Ravimann immer meiner Seite Seelen die einander verstehen, sollten den Weg nicht ohne einander gehen. ( unbekannt

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Petra

Comment from 03/12/2017

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Du bist mein Licht in dunkler Nacht, mein Engelchen, das mich bewacht. Du bist mein Freund für Ewigkeiten und fliegst mit mir durch alle Zeiten. Du bist der Stern, der für mich scheint, der mit mir lacht und mit mir weint. Du bist mein Schatten im Sonnenschein, Du lässt mich wirklich nie allein. Du bist der, der mich wirklich kennt, für mich durchs Universum rennt. Du bist es, der mir Lieder singt, und mir dadurch viel Freude bringt. Du bist es, wenn die Sonne lacht und auch wenn laut der Donner kracht. Du bist alle Farben, so bunt und schön durch Dich kann ich manches Wunder sehn. Du bist es, der in meinem Herzen wohnt, für den sich der größte Schmerz auch lohnt. Du bist jedes Staubkorn in jedem Raum, der beste Begleiter durch jeden Traum. Du warst für all die blinden Seelen hier, nie mehr als ein kleines, dummes Tier. Sie sind kalt und blind und sehen es nicht, wie es ewig scheint, Dein goldenes Licht. Ich liebe Dich, für alles, was Du für mich getan hast und für alles, was Du für mich noch tun wirst. Ich schicke Dir ein Küsschen auf Deine wundervolle Stirn

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Carmen und Sternenbub Ravi

Comment from 03/11/2017

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Der Engel des Trauerns Wenn man plötzlich loslassen muss und es einfach nicht verstehen kann, kommt so mancher Trost nicht wirklich an. Denn kein anderer kann in diesen Momenten nachempfinden, welche Gefühle uns mit diesem Verlust verbinden. Da hilft der Engel des Trauerns, weil er uns kennt, weil er weiß, was in uns mitgestorben scheint und doch so brennt. Weil er uns aushalten kann in unserem Schmerz und Leid, er unterstützt uns und lässt uns die notwendige Zeit. Ja, notwendig ist sie, damit sich etwas wenden kann, auch im tiefsten Tunnel zündet er das Licht für uns an. Ist einfach da und wärmt uns, wenn wir frieren, sorgt dafür, dass wir uns selbst nicht verlieren. Wirklich in uns spüren, dass es ihn gibt, können wir, wenn die Hoffnung die Zweifel überwiegt. ( unbekannt ) Liebe Petra, es gibt Menschen, wie Sie, die hätte ich gerne viel, viel früher und unter anderen Umständen kennengelernt, denn wie groß das Herz eines Menschen ist, können wir daran erkennen, wie er mit Tieren umgeht und diese als eigenständige, starke, selbstbewusste Wesen schätzt. Elea, unser blaues Britisch Kurzhaar- Mädchen, ist die einzige Katze, die WIR uns ausgesucht haben oder auch nicht, denn mit ihrem beobachtenden, einschätzenden Blick hat SIE uns, beim ersten Besuch bei der Züchterin, sofort um ihre Pfötchen gewickelt und als sie dann später dort bei mir auf dem Schoß eingeschlafen ist, war es ganz um uns geschehen. Die Züchterin sagte, so was wäre nie geschehen und es sei eindeutig, dass Elea und wir zusammen gehören. Elea kam am 9. Januar 2010 im zarten Alter von 12 Wochen zu uns und hat uns mit ihrem zärtlichen, unaufdringlichen Wesen bisher viel Freude bereitet und ist natürlich als einziges Mädel in der Katzenschar, die „Chefin“. Oft habe ich den Eindruck sie versteht jedes Wort ganz genau. Elea ist keine Freigängerin im herkömmlichen Sinn. Sie hat aber kontrollierten Freigang in unserem Garten und geht wie ein Hündchen an der Leine mit uns spazieren. Wobei mein Mann immer scherzhaft sagt, ICH würde ganz gut an der Leine gehen ( lach). Die anderen Samtpfoten suchten uns aus, traten einfach so in unser Leben und baten um Futter und Liebe. Wer von uns hätte das abschlagen können. Ich durfte das schon mehrfacher erfahren und bin mächtig stolz darauf. Nicht eines dieser Samtpfötchen möchten wir missen. Angefangen hat es am 7. September 2012 mit Ravi, meinem Seelenkaterchen, der einfach im Garten plötzlich schnurrend, sabbernd und schmusend auf meinem Schoß saß. Kastriert, etwas dünn, nicht gechipt, nicht tätowiert und über Wochen von niemandem vermisst haben wir ihn letztendlich adoptiert ( eigentlich war´s wohl eher umgekehrt ). Wir gehen davon aus, dass der Süße ( es war Ferienzeit ) nicht allzu lange zuvor ausgesetzt wurde und noch keine wirklich schlechten Erfahrungen gemacht hatte. So konnten wir ihm ein schönes, sorgloses Leben in Geborgenheit und Liebe ermöglichen und sind sehr dankbar dafür. Wir wussten vom ersten Moment an, dass wir den kleinen Mann nie mehr missen wollten. Ravi kam, sah und siegte über unser aller Herzen und bald hatte er uns alle fest im Griff. Das Leben schien wie eine Schatzsuche, wobei man hin und wieder auf kleine Kostbarkeiten, aber auch auf große Juwelen stößt. Manchmal in der Stille kann ich Ravis Schnurren hören, dann frage ich mich wo er wohl ist und es tut weh, sich an Momente zu erinnern, die es nie wieder geben wird. Andererseits bin ich dankbar, dass es sie gab und ich diese Augenblicke in meiner Erinnerung immer wieder zum Leben erwecken kann. Es sind winzige Sonnenstrahlen, die viel Schatten vertreiben und mich lächeln lassen. Dann würde ich gerne in die Vergangenheit reisen um einen kleinen Flügelträger zu umarmen, der meine Seele berührt hat und den mein Verstand nicht löschen kann und nicht löschen will. Ravi war bis dahin die einzige Katze, die von Elea in ihrem Garten akzeptiert wurde. Ravi war Eleas große Liebe auf den ersten Blick , denn er hatte mit viel Charme, Rücksicht und, man glaubt es kaum, Mäusegeschenken ( !!! ) sofort ihr Herz erobert !!! Ein richtiger Galan eben. Über eine Vergesellschaftung mussten wir uns keine Gedanken machen, denn die beiden haben sich selbst ausgesucht. Kein einziges Mal wurde gefaucht, geknurrt, geschlagen oder ersthaft gerauft und wenn Ravi aus seinem Freigang kam begrüßten sich die beiden liebevoll mit Nasenküsschen. Alle anderen Nachbarskatzen hat Elea knurrend aus „ihrem“ Garten verjagt. Vielleicht haben Tiere auch ein Gespür dafür welches Mitgeschöpf gerade ein liebevolles Zuhause braucht und welches schon eins hat und nur das fremde Revier einnehmen möchte. Wer weiß, denn dieses Gefühl hat mich schon oft beschlichen. Am 18.Februar 2015 ist TeeCee, unser schwarzes Phantom der Nacht, zu uns gestoßen und der seit Kurzem nach „langen“ 2 Jahren (!) abends nach mir ruft um mir zu sagen: „Ich bin da“, sich bis auf ca. 1 Meter nähert und in seinem ganz eigenen Tempo Kontakt aufbaut. Ein echter WILDLING eben !! Der auf sich aufmerksam machte, indem er unsere Mülltonne nach Essbarem oder auch nicht Essbarem durchwühlte, inkl. Kaffeesatz und Bananenschalen vertilgte, was wir mit der Wildtierkamera festhielten. Und allein diese Vorstellung war für mich ganz furchtbar, besonders mit zwei verwöhnten Katzen im Haus. Seither wird er gefüttert und musste niemals mehr in die Mülltonne. Und so kam er auch zu seinem Namen : TrashCat, TeeCee ( ausgesprochen „TiiCii“ , lach ). Ihm gefolgt ist am 18. März 2015 Zausel, unser schwarzen Magier. Einem Streunerchen, der wohl mal ein schönes Zuhause hatte, aber mit Menschen zwischenzeitlich sehr schlechte Erfahrungen gemacht haben musste, Panik, eher schon Todesangst, vor Männern hatte mit vielen großen offenen, schrecklich aussehenden Verletzungen ( möglicherweise u.a. Schlingenverletzungen ), die ich nur über das Futter „versorgen“ konnte. Ich hatte schreckliche Angst vor einer Infektion oder dass in der beginnenden warmen Jahreszeit Mücken ihrer Eier in seine Wunden legten. Die Lebendfalle zum Einfangen hatte er mehrfach ausgetrickst, sodass wir das Unterfangen zunächst aufgegeben mussten um ihn nicht weiter zu traumatisieren und in der Hoffnung alles wird gut. Nach 9 Monaten (!) hat Zausi dann von sich aus den körperlichen Kontakt gesucht, danach ausprobiert ob ich tagsüber genauso nett bin wie bei Dunkelheit. Den Test habe ich wohl bestanden und Zausi mutierte zum wohl größten und zärtlichsten Streunerschmuser aller Zeiten. Dafür hat er ein beheiztes Häuschen bekommen, dass er so gut wie nie verlässt, denn ins Haus traut er sich leider ( immer noch ) nicht, denn da wohnt ja auch ein Mann. Mario darf ihm aber mittlerweile manchmal beim Füttern übers Köpfchen streicheln. Ihn hochnehmen und festhalten geht gar nicht, dafür lässt er sich aber, man glaubt es kaum, kämmen, bürsten, die Ohren säubern, bespielen, denn das hat er jetzt auch gelernt, streicheln, beschmusen und wenn welche da sein sollten auch Zecken entfernen ( in Summe mindestens 1 -2 Stunden am Tag, alles im Freien bei Wind und Wetter !! ). Das glaubt auch meine Tierärztin kaum. Auch sein Fell glänzt jetzt im schönsten Schwarz, wie gelackt, von den alten Wunden nichts mehr zu sehen, so dass er jetzt eher Flauschel statt Zausel heißen müsste. And last but, perhaps not least ist Samu, unser Weihnachtswunder, der uns am 15. November 2016 gefunden hat. Von Anfang an zutraulich und schmusig, aber auch er Männern gegenüber vorsichtig und verhalten, was darauf schließen lässt, dass auch er nicht immer gute Erfahrungen gemacht hat. Samu kommt, wie TeeCe, auch erst ( noch ) nach Anbruch der Dunkelheit. Er traut sich aber zum Fressen schon in den Hausflur, allerdings muss diese ( noch ) wenigstens einen kleinen Spalt breit offen sein. Und seit 1. März hat er unseren Zugang zum Garten entdeckt und macht es sich ab und zu dort auf der Outdoor-Couch gemütlich Sie sehen, liebe Petra, aus den „Nochs“ fließt viel Hoffnung für die Zukunft. Sollte sich der eine oder andere Kater doch mal entschließen ( ganz ) ins Haus zukommen, denn da geben nicht wir sondern die Plüschbäckchen das Tempo vor, kennen sich Elea und die Jungs jedenfalls schon mal vom Sehen und ( Rudel- ) Geruch. Elea beobachtet oft ganz interessiert sowohl Zausel, als auch Samu beim Fressen und auch von deren Seite kommen keine abwehrenden oder feindlichen Gesten. Da wird geschaut, geblinzelt und sich entspannt geputzt oder in Ruhestellung begeben. Alle meine geliebten Streunerchen bekommen alle 4 Wochen eine Flohprophylaxe und alle 3 Monate eine Wurmkur. Impfen ist leider durch ihre „Scheu“ ( noch ) nicht möglich. Dafür ist Elea vollständig durchgeimpft, da sie sich im Sommer den ganzen Tag im Garten aufhält und man nie weiß, wer oder was da so alles vorbeikommt. Durch Highest Premium Futter, diverse Futter-Zusätze ( wie Lachsöl, Kolostrum usw. ) und Homöopathika haben die Jungs wohl ein gutes Immunsystem entwickelt. Da ist Zausel mit das beste Beispiel, denn nie hätte ich geglaubt, dass die Wunden so gut und ohne Komplikationen abheilen würden. Die Frage nach dem Wert unserer schnurrenden Lebensgefährten hat sich uns noch nie gestellt, vielleicht auch deshalb, weil wir, wie Sie, keine finanziellen Sorgen haben. Wie wir beide wissen, ist der Wert unermesslich. Jedes einzelne Fellknäuel ist eine wertvolle Kostbarkeit. Und jede Minute unserer knapp bemessenen Zeit und jeden Cent, den wir in ihr Wohlbefinden investieren, kommt durch ihre Zuneigung millionenfach zurück. Wenn man jemanden liebt, nimmt man ihn so wie er ist. Nimmt seine Vergangenheit und seine Gegenwart, man nimmt alles oder gar nichts. Wenn es sie zu kaufen gäbe, müssten wir sie stehlen, denn sie sind unbezahlbar. Es sind kleine Seelen, die zum selben Beat wie die unsere tanzen. Darüber sollten wir sehr glücklich sein. Es bedeutet, pelzige Gefährten und pelzige Engelchen zu haben, die einem gut tun. Die uns unsere Fehler verzeihen, die unsere Träume verstehen, ihr Schnurren mit uns teilen und uns immer zu Seite stehen. Jeder schöne Augenblick, den wir erleben dürfen, ist eine Perle, die wir auf die Kette unseres Lebens fädeln. Und jeden Moment, den wir genießen, macht unsere Kette ein kleines bisschen wertvoller. Und .... draußen am Ende des Regenbogens warten Leo und Ravi auf uns. Und wenn wir dann irgendwann endlich kommen, werden sie sitzen bleiben, mit unter ihrer Brust eingeschlagenen Pfötchen, damit wir nicht zu früh erfahren mit welcher Sehnsucht sie auf uns gewartet haben .... In unserem Leben begegnet uns niemand zufällig, alle sind Teil unseres Weges. Ob als Begleiter, Seelenverwandter oder einfach nur als Lehre. Herzliche Grüße aus Bodenheim nach Bremen, schön, dass es Sie gibt. Viele Streichler für Namida ( deren Äuglein es hoffentlich wieder besser geht ), Nashoba , den kleinen Frechdachs Leo und für Miezi, die einfach so von Leo zur Seite geschuppst wurde und alles Gute für Ihre Schwester Ela und ihre Hündin Cheyenne Carmen mit Sternenbub Ravi, den wir auch 2017 in unseren Herzen tragen, egal wohin wir gehen. Ravi, der es wert war und ist so sehr geliebt zu werden und der es wert ist, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an seiner Stelle. Liebe Grüße auch von Mario und viele Schnurrer von Elea, TeeCee, Zausel und Samu.

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Petra

Comment from 03/07/2017

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Mein kleiner Engel, die ersten Kraniche sind im Gnarrenburger Moor angekommen. Dieses Spektakel hast Du Dir bestimmt nicht entgehen lassen. Der vierte Frühling schon ohne Dich, zumindest ohne Deine körperliche Anwesenheit. Aber jetzt kannst Du überall sein, sogar bei den wundervollen Kranichen. Ein wenig beneide ich Dich dafür. Du kleiner Räuber hättest Miezi ruhig mal zu Wort kommen lassen, das war nicht so nett von Dir. Ich habe ihr tröstende Gedanken geschickt und irgendwie spüre ich, dass die Süße uns verstanden hat. Wie Du siehst geht es Ela gesundheitlich nicht besonders gut. Vielleicht kannst Du Deine Engelspfötchen drücken, dass nicht gerade jetzt etwas mit Cheyenne passiert. Sie sagt mir sicher nicht alles, vielleicht um mich zu schützen, aber als wir im Rosengarten waren, wurde sie doch etwas konkreter was den Gesundheitszustand von Cheyenne betrifft. Ich danke Dir für die schönen Momente im Rosengarten. Es war wieder so tröstlich, selbst bei diesem Schietwetter. Und so wie es aussieht, hattest Du auch einen neuen Freund dabei, der auch ein kleiner Engel ist und uns einen hellen Sonnenstrahl geschenkt hat. Das war wirklich wunderschön. Mach Dir keine Sorgen, ich habe so langsam verstanden, dass mich keine Schuld trifft. Und ich fange ernsthaft an, mir zu verzeihen, dass ich im Moment Deines Todes nicht da war, um Deine Pfötchen zu halten und Dir einen letzten Kuss auf Deine Stirn zu geben. Bestimmt hätte ich es nicht mal gemerkt, weil Dein Herz ja einfach stehen blieb. So friedlich hast Du da gelegen, als würdest Du schlafen. So mein Süßer, muss langsam schlafen gehen. Habe zwar erst spät Dienst, aber ich muss vielleicht mit Namida zum Tierarzt. Die 2 haben wie wild getobt und gerauft. Jetzt kneift die Kleine ihr Auge immer zusammen. Aber vielleicht ist es ja morgen wieder in Ordnung. Schmerzen hat sie bestimmt nicht, die Verrückten spielen schon wieder und rennen wie wild hier rum. Da hast Du mir ja echte Raubkatzen geschickt. Ich danke Dir für Deine Liebe und für Namida und Nashoba Ein Küsschen auf Deine wundervolle Stirn

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Carmen, Ravis Mama

Comment from 03/01/2017

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Er hält dein Schicksal in der Hand, beschützt dich, ohne zu säumen, knüpft mit dir ein Treueband, begleitet dich in Träumen. Er wird dir auch im tiefen Traum nie seinen Namen nennen, schwebend zwischen Zeit und Raum, wirst du ihn dennoch kennen. Ein Wesen aus dem Paradies - es kann nur einzig dein - gebettet sanft im Traumland süß - dein Schutzengel Leo sein. ( frei nach Wolfgang Kappes ) Liebe Petra, ich kann das Kompliment nur zurückgeben. Man lernt die Menschen mit den besonders großen Herzen immer über die Tiere kennen. Auch wenn es in unserem Fall ein sehr trauriger Anlass war, so bin ich mittlerweile fest davon überzeugt, dass unsere kleinen Flügelträger ihre samtigen Pfötchen im Spiel hatte und wir uns auf diesem Portal begegnen sollten. Dafür möchte ich den beiden von ganzem Herzen danken und ihnen, dass Sie am 17. Februar Verbindung zu Ravi aufgenommen haben. Es sind die kleinen Dinge des Lebens, die unser Herz öffnen und es mit Freude füllen. Auch wir waren unserer kleinen Sternschnuppe an diesem Tag besonders nah und fühlten sehr stark seine Präsenz. Es war ein sehr schönes Gefühl. Wie Leo, war auch Ravi eine kleine „ Ganz Große Persönlichkeit“, die ein Vorher und ein Nachher in unserem Leben markiert und die unsere Welt von einer auf die andere Sekunde umgewälzt haben. Wir trafen unsere beiden Engelchen und es war einfach offensichtlich, dass man irgendwie zusammen gehört. Als Freunde oder als etwas ganz anderes und ich weiß nicht ob mich das an den Zufall, das Schicksal oder einfach an das Glück glauben lässt, denn wenn zwei Lebewesen für einander bestimmt sind, wie Sie und Leo oder wie Ravi und ich, dann finden sie sich irgendwann auch später wieder. Plötzlich war da ein schnurrender Jemand, der dir zuhörte, der gab ohne eine Gegenleistung zu verlangen, alte Wunden heilte ohne es zu wissen und dir das Gefühl gab, dass du was ganz Besonderes bist und dich liebte bis zum Mond uns wieder zurück. Ihnen, liebe Petra, hier begegnet zu sein bedeutet für mich Trost in der Traurigkeit und menschliche Wärme inmitten der Gleichgültigkeit unserer Gesellschaft. Es sind bestimmte Menschen wie Sie, die einem im Leben begegnen, von denen man sich auf Anhieb verstanden fühlt. Liebevolle Gedanken , Kraft und tiefe Verbundenheit senden wir von Herzen Carmen und Sternchen Ravi, mein ständiger Begleiter The most basic of all human needs ist the need to understand and be understood. The best way to understand people ist to listen to them. ( Ralph Nicols )

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Rosengarten-Sterne Team

On 01/12/2017