Memorial page of Pauli

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Pauli

Du bist ein Teil meiner Seele

201503/09/2022

Published on 03/29/2022 by Anette

Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Braunschweig

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Mein Seelenmännchen, morgen sind es 3 Wochen ohne Dich. 16,5 Jahre hast Du uns begleitet. Es gibt keinen einzigen Platz im Haus, vor dem Haus, im Garten oder auch in Nachbarsgarten, an dem ich Dich nicht sehe. Dich loszulassen war eine meiner schwersten Aufgaben, vor die mein Leben mich gestellt hat! War es der richtige Zeitpunkt? Ich hoffe es so sehr. Aber es tut so entsetzlich weh und der Zweifel bleibt. Ich habe begonnen, ein kleines Buch über Dich zu schreiben. Es hilft mir ein wenig. Ich trage Dich bei mir, mein Seelenmännchen, bis wir uns wiedersehen und Du wieder auf mich zugelaufen kommst. Ich vermisse Dich so furchtbar. In tiefer Liebe Dein Frauli Pauli - ein Katerleben oder Eine Trauerverarbeitung Kapitel 1 - Wie alles begann Tja, wie begann unsere Geschichte? Im August 2006 mussten wir unsere geliebte Zaubermaus, Cait vom Krinkelbach gehen lassen. Sie war unsere erste Hovawarthündin und auch Manfreds und mein erster gemeinsamer Hund. Der Schmerz des Verlustes war so unbarmherzig groß. Das wollten wir nicht nochmal erleben müssen. Im November, ich weiß nicht warum, brannte der Schmerz erneut so stark auf. Eine schlimme Zeit war das. Eines Abends war ich noch in der Praxis. Da es schon kurz vor halb sieben war, musste ich fix in das benachbarte Parkhaus flitzen, in dem ich morgens mein Auto abgestellt hatte und dieses umparken, da das Parkhaus um halb sieben schloss. Auto also auf einem Parkplatz gleich um die Ecke der Praxis abgestellt und zurück zur Praxis. Dabei kam ich an dem kleinen Cafe vorbei und da saß plötzlich vor der Tür eine kleine Katze. Merkwürdig hier in der Gegend. Direkt in unserer Kleinstadt in der Fußgängerzone sieht man nie Katzen herum laufen. Sie guckte mich aufmerksam an und ich sagte: "Na, wer bist Du denn und was machst Du denn hier?" "Schnurr, Schnurr", kam es zurück, während sie oder er (keine Ahnung damals) um meine Beine strich. Also hab ich der Katze ein paar Streichler gegeben und erklärte dann: "So, nun muss ich aber weiter. Machs gut." und ging weiter. Ja, man ahnt es schon, ich wurde verfolgt. Bis vor die Praxistür. "Hey, kleines Teilchen, Du kannst hier nicht mit rein. Geh mal fix nach Hause." Tür zu! "Maaaaauuuuuu!" hörte ich durch die Glastür und diesen Blick werde ich nie vergessen. Also, Tür wieder auf: "Also, jetzt musst du aber wirklich.. Hey, warte! Du sollst nach Hause gehen und nicht in meine Praxis!" "Schnurr, Schnurr" kam es wieder zurück. Na toll, da stand ich nun und wusste nicht, was zu tun ist. Bei einem weiteren Streichler merkte ich dann plötzlich an der Seite der Katze eine große Beule. NEIN! Nicht schon wieder! O.K., kleines Wesen, komm erst mal rein, Du kriegst ein wenig Milch. Meine Herren, hat die reingehauen. Zu meiner Entschuldigung muss ich sagen, dass ich seinerzeit absolut keine Ahnung von Katzen hatte. Ich war ein absoluter Hundemensch und das sollte auch so bleiben! Aber was sollte ich nun mit diesem kleinen Teilchen machen? Ich konnte es doch nicht einfach wieder auf die Straße setzen, denn irgendwie war mir klar, da stimmte etwas nicht. Wie gesagt, man sah in dieser Gegend nie Katzen und dann dazu noch mit einer dicken Beule an der kleinen Körperseite. Nun war es an dem Abend so, dass ich noch einen Termin bei meiner Hausärztin hatte, die direkt neben meiner Praxis ihre Praxis hatte. Also Kätzchen erstmal in einen Raum gepackt, Tür zu und der Putzfee, die gerade kam, gesagt: Vorsicht, nicht betreten. Darin ist eine Katze. Aha....... Nun aber fix zu meiner Ärztin. Ein kleiner Hoffnungsschimmer kam da auf, denn ich wusste, dass eine ihrer Sprechstundengehilfinnen auf einem Hof lebte und viele Tiere hatte. Die kann doch die kleine Katze bestimmt auch aufnehmen. Ja, ja, alle wissen es schon. Konnte sie natürlich nicht. Und meine Ärztin sagte: (Damals haben wir uns noch gesiezt. Inzwischen ist sie eine ganz liebe Freundin geworden.) "Frau Krüger, Sie leiden doch so unter dem Verlust von Cait. Nehmen Sie sie doch mit. Das tut Ihnen bestimmt gut." Hallllloooo!? Ich bin ein HUNDEMENSCH, ich will keine Katze, mein Mann garantiert auch nicht, ich bin nicht für eine Katze gemacht und überhaupt.......!!! Gefrustet und ratlos ging ich nach meiner eigenen Behandlung also wieder runter in meine Praxis. Klar, ich hätte sie ja einfach wieder vor die Tür setzen können, Tür zu, fertig. Aber wer mich kennt, weiß, dass ich derart tierlieb bin und so etwas niemals über das Herz bringen würde. Tierheim! Na klar! Die kümmern sich dann um sie. Tierheimnummer rausgesucht, gewählt...... was, bitte schön, haben die denn für blöde Öffnungszeiten!? Keiner mehr da, erst morgen früh wieder. Mann, Mann, Mann, warum kann ich denn nicht einfach an so einem Tier vorbei gehen!? Ich musste sie ja ansprechen und auch noch streicheln...... Ich bin also rein in den Raum, wo ich sie zwischengelagert hatte. "Schnurr, Schnurr, Maaauuu, Maaauuu!" Streich um die Beine. Ja, ja, kleines Wesen, ist ja gut. Die Putzfee! Ha, die mag doch auch Tiere! "Hey, Frau S......, mögen Sie nicht.....? Ja, ja, auch hier wissen schon wieder alle, wie die Antwort ausgefallen ist. Gut, nun nützt es alles nix, kleines Kätzchen. Ich nehme Dich mit nach Hause. Für eine Nacht und morgen bringe ich Dich ins Tierheim und die kümmern sich dann um Dich, o.k.? "Mau" Ja, aber so ohne Vorwarnung mit einer Katze unter dem Arm nach Hause kommen, Zuhause weder Katzenfutter noch Katzenklo etc. haben geht auch nicht. Also Manfred anrufen. " "Hallo Schatz, Du ich bringe heute einen Übernachtungsgast mit." "Aha, wen?" "Ja, also das ist so......" Die Geschichte also kurz erzählt. "Das ist ja wohl nicht Dein Ernst!?" "Aber Manfred, was soll ich denn sonst machen. Morgen bringe ich sie ins Tierheim. Klingel bitte mal eben fix bei Karin und Uwe (unsere damaligen lieben Nachbarn und Katzenbesitzer) und frag, ob sie uns ein Klo und etwas Futter bis morgen ausleihen können, ich bin dann gleich Zuhause." "Grummel, Grummel, Grummel....." Aufgelegt. Oh Mann! Ich packe also meine Sachen zusammen, Kätzchen folgt mir auf Schritt und Tritt und dann plötzlich die Frage: "Wie transporte ich Dich denn überhaupt im Auto nach Hause!?" "Mau" Na toll, das ist ja eine große Hilfe. Bei dem nächsten Abschnitt sollten alle Ordnungshüter und verantwortungsvolle Menschen lieber schnell hinweglesen. Kätzchen unter dem Arm ab zum Auto, Tasche hinten rein, ab auf den Fahrersitz, Kätzchen in den Fußraum des Beifahrersitzes. Jaaaaa, ich weiß! Also los. "Schnurr, Schnurr!" "Nee, nee, das geht nicht! Du kannst nicht während der Fahrt auf meinen Schoß krabbeln!" Doch! Konnte es! So bin ich dann mit einem zusammengerollten, schnurrenden Wesen auf meinem Schoß nach Hause gefahren. Jaaaaa, ich weiß! Das alleine, denke ich gerade beim Schreiben, war schon so besonders. Es sollte alles noch besonderer werden. So lag das kleine Wesen also die ganze Fahrt über auf meinem Schoß und schnurrte. Zuhause angekommen, Kätzchen wieder unter den Arm und rein. Manfred saß auf der Couch, sah das Kätzchen und sagte: "Boah, was ist das denn für ein Paul!?" Paul? Kätzchen runter gelassen und was macht es? Geht schnur(r)stracks auf die Couch zu, springt hoch, schnurrt weiter und legt sich genauso wie es unsere Cait immer gemacht hat an Manfreds Hintern! Schockstarre und Schweigen bei uns beiden. Was ist das denn jetzt!? Da lag ER (wie wir dann nach einer eingehenden Untersuchung feststellten......) zufrieden und schnurrte sich die Seele aus dem Leib. Ich erzählte also erstmal alles ausführlich und dann zeigten wir dem kleinen Kerl das Katzenklo, was Manfred bereits von unseren lieben Nachbarn geholt hatte und das Futter. "Der bleibt aber nicht!", war Manfreds Kommentar. "Natürlich nicht! Ich bin schließlich ein HUNDEMENSCH, ich will keine Katze, Du ja auch nicht, ich bin nicht für eine Katze gemacht und überhaupt.......!!! Morgen früh bringe ich ihn ins Tierheim." So saßen wir also da an diesem Abend. Das Katerchen, das plötzlich den Namen "Paul" hatte, fühlte sich sichtlich wohl. Dann stand er auf, ging in die Küche, wo wir das Katzentrockenfutter hingestellt hatten und...... ja, und dann kam der nächste Schock. Wir hörten ihn knuspern, er kam wieder ins Wohnzimmer, ging an eine Stelle vor den Schrank, spuckte sein ungekautes Trockenfutter dort wieder aus und fraß es dann genüsslich auf. Und wo ist jetzt das Schockereigniss, fragen sich einige. Genau das war es. Denn genau dieses Procedere machte immer unsere Cait! Sie ging in die Küche, nahm etwas Trockenfutter auf, ging an genau dieselbe Stelle, spuckte es dort aus und fraß es dann genüsslich auf. Manfred und ich saßen da, starrten das Katerchen an, schauten uns an und eine Gänsehaut überkam uns. Wenn man mir schon immer zugetraut hat, an bestimmte Sachen zu glauben, so war doch aber Manfred schon immer unser Realist. Aber selbst er meinte in diesem Moment: "Das ist jetzt unheimlich!" Ja, das war es. Irgendwann wurde es dann Zeit ins Bett zu gehen. Aber wo schläft denn überhaupt so eine Katze, bzw. ein Kater, bzw. so ein Paul? Auf einer Decke neben meinem Bett. Genau. So dachten zumindest wir. Aber so dachte Paul nicht. Kaum lagen wir im Bett, schwupps, sprang er zu uns hoch, krabbelte an meinen Bauch, kringelte sich dort ein, "Schnurr, Schnurr, Schnurr......." Das darf man ja eigentlich niemandem erzählen! Ein Tier im Bett! Noch dazu ein fremder Paul, von dem man nichts wusste. Was der alles hätte haben können! Aber irgendwie fühlte es sich auch..... ja, schön an. So ein Tierchen, ganz dicht an meinem Körper. Ja, ETWAS kleiner als ein Hovawart, aber ein lebendiges kleines Tierwesen. "Dann schlaf mal gut, kleiner Paul. Morgen früh bringe ich Dich ins Tierheim und die kümmern sich dann weiter um Dich." "Mau" Jaaahaaa, ich weiß, was jetzt viele an dieser Stelle denken. Das hat sie doch sowieso nicht gemacht. Die hat den doch gleich behalten. Oh nein, hat sie nicht. Denn sie war schließlich ein HUNDEMENSCH etc. etc. Der Morgen kam also und der Paul wurde unter verständnislosem Protest in den Katzentransportkorb, den wir auch von den Nachbarn geliehen bekommen hatten, verfrachtet und ab ins Auto. Aber oh weh, was war das plötzlich für ein blödes Gefühl im Bauch!? Ich konnte es nicht fassen. Da hatte es doch dieses kleine Weslein an nur einem Abend, in nur einer Nacht geschafft, in mein Herz zu krabbeln! Aber das geht nicht! Hundemensch und so, Manfred will keine Tiere mehr, wir wären nur wieder angebunden etc. etc. Und so kam es, dass ich den Leuten im Tierheim berichtete, wie ich zu dem Paul gekommen bin, Papiere ausfüllte und ja, wirklich, unter mit aller Kraft zurückgehaltenen Tränen Paul den Tierheimmenschen übergeben habe. Sie sahen sich seine Beule am Körper an, auf die ich sie hinwies und die Blicke, mit denen sie mich da bedachten, sprachen Bände! "Die will sich doch bestimmt nur ihres kranken Katers entledigen!" So traurig wie ich da stand, so traurig wie Paul aus seiner Transportbox guckte, war ihnen das auch nicht zu verdenken. Also drehte ich mich um und ging so schnell ich konnte aus dem Tierheim raus. Ich hab dann erstmal eine Straße weiter wieder angehalten und Rotz und Wasser geheult. Verrückt! Hallo! Das ist eine Katze, die irgend jemandem gehört. Es wird sich bestimmt jemand melden. Und so fuhr ich traurig nach Hause. Zurück in mein tierloses Heim. Die Tage vergingen und ich ertappte mich immer wieder dabei, dass ich an dieses kleine Kerlchen denken musste. Am darauffolgenden Wochenende erschien schon ein Foto von ihm in der Zeitung unter der Rubrik "Findling der Woche". Jetzt würden sich sicher die Besitzer melden. Es ließ mir keine Ruhe und so rief ich im Tierheim an. Einfach, um mich zu erkundigen, was es mit der Beule an seinem Körperchen auf sich hatte, ob sich seine Menschen schon gemeldet hatten und überhaupt...... Nein, es hatte sich niemand gemeldet! Und er musste tatsächlich vom Tierarzt, der für unser Tierheim zuständig ist und gleichzeitig zusammen mit seiner Frau und inzwischen auch mit seiner Tochter unsere Tierärzte waren und sind, operiert werden. Er hatte einen Muskelriss, von dem man vermutete, dass er ihm durch einen Tritt zugefügt worden war. Oh je!!!!! Sein Alter wurde übrigens damals auf ca. 1 Jahr geschätzt. Ach Mensch, das Kerlchen! "Ob ich ihn wohl mal besuchen darf? Irgendwie geht er mir nicht aus dem Kopf." "Na klar, dürfen Sie." Ich fuhr also am nächsten Tag hin. Da war er noch in Quarantäne, in einem gesonderten Raum, in einem gesonderten Käfig. Noch heute, nach so vielen Jahren, habe ich dieses Bild vor mir, als wäre es gestern gewesen! Ich wurde von einer Tierheimmitarbeiterin in den Raum geführt, ging auf den Käfig zu und Paul? Er kam sofort laut maunzend an die Käfigtür, maunzte immer lauter, drückte sein Köpfchen an meine Hand. (Und schon wieder laufen meine Tränen....... ) Die Blicke der Tierheimmitarbeiterin wieder vielsagend....... Ich konnte es ja selber nicht verstehen. Was war bloß mit diesem Kater? Ich sprach mit ihm, streichelte ihn und schließlich verabschiedete ich mich wieder von ihm. "Machs gut, kleines Kerlchen. Du wirst liebe Menschen finden oder vielleicht finden Deine Menschen ja Dich wieder." Das laute Maunzen, das er mir hinterher rief, verfolgte mich tagelang. Das war doch verrückt! Warum ging mir dieses kleine Teilchen nicht aus dem Kopf!? Es tat mir in der Seele weh, zu wissen, dass er da jetzt im Heim sitzt. Aber ich wollte keine Katze. Man weiß ja inzwischen aus welchen Gründen...... Und dann, ja dann kam mir die genialste Idee überhaupt! Meine Mutter! Sie lebte derzeit direkt neben uns in einer schönen kleinen Wohnung und war allein. "Du, sag mal, Mutti, wolltest Du nicht immer schon mal wieder eine Katze haben?" "Oh Anette, das wäre soooo schön. Mir fehlt schon so lange etwas zum Schmusen, zum Kuscheln, zum Umsorgen. Aber das bekomme ich doch alleine gar nicht mehr hin." "Ach, Mutti, ich bin ja da. Gleich nebenan. Das wäre doch kein Problem." Ha! Die Lösung war da! Ich würde Paul wieder aus dem Tierheim rausholen und zu meiner Mutter bringen. So wären alle glücklich! Ich glaube, es können sich alle vorstellen, was das Tierheimpersonal gedacht hat, als ich anrief und sagte, ich würde den Paul gerne haben, für meine Mutter........ Wenn der Tierheimarzt nicht schon seit Jahren unser Tierarzt gewesen wäre und dieser uns wirklich gut kannte und wusste, dass wir niemals so eine schräge Nummer mit einer Katze oder einem anderen Haustier abgezogen hätten, hätte es vielleicht Probleme geben können. Aber so konnte ich also ins Tierheim fahren, wieder Papiere ausfüllen, Schutzgebühr bezahlen und wurde dann in das Katzenzimmer geführt, in dem Paul inzwischen mit mehreren anderen Katzen lebte. Und das ist ein weiteres Bild, das sich so sehr in mein Gehirn eingebrannt hat. Ich ging also mit einem Katzentransportkorb hinter der Tierheimangestellten in den Raum und wie eine Rakete kam Paul laut maunzend auf mich zugerannt! Wieder diese Blicke..... Aber ich kann es ihnen echt nicht verdenken. Ich hab es ja selbst nicht verstanden. Ich stellte den Korb auf den Boden, öffnete ihn und bevor wir noch irgend etwas sagen konnten, saß Paul schon drin und ich schwör, er grinste mich maunzend an........ So fuhr ich dann mit ihm nach Hause bzw. zu meiner Mutter. Ich kam in ihr Wohnzimmer, stellte den Korb auf den Boden und machte die Tür auf. Meine Mutter saß aufgeregt und glücklich auf ihrer Couch und Paul kam aus dem Transportkorb und schaute sich um. Er begrüßte meine Mutter kurz und ging dann erstmal los um alles zu inspizieren. Wir beiden saßen da, beobachteten ihn, freuten uns. Nach einer Weile packte ich dann den Korb weg und verabschiedete mich von den beiden. "Na, Paul, siehst Du, nun ist alles gut. Ruh Dich erstmal aus, ich bin dann mal weg." Sein Blick und sein lautes Maunzen, das er mir hinterher rief, hätte uns eigentlich schon alles sagen können....... Es kam, wie es kommen musste. So sehe ich es im Nachhinein. Paul ließ sich von meiner Mutter so gut wie nicht anfassen. Er sprang auf ihre Schränke und schnickte dort alles runter, was ihm unter die Pfoten kam. Er sprengte sein Katzenklo, lief laut maunzend und meckernd durch ihre Wohnung. Nur wenn ich rüber kam, kam er sofort schnurrend auf mich zugerannt, legte sich auf meine Beine und ließ sich kraulen und beschmusen. Das hatten wir uns wohl ALLE anders vorgestellt. Einen Tag vor Heiligabend rief dann meine Mutter bei mir drüben unter Tränen an. "Anette, das geht so nicht. Der Paul macht mir hier alles kaputt und ich kann doch nicht mehr so schnell reagieren. Was soll das nur werden!? Der will doch nur bei Dir sein." Ja, was sollte ich nun wieder machen.......? "Du, Manfred.....?" "Das war nicht der Plan! Wir wollten keine Haustiere mehr haben! Wie soll das denn mit einer Katze erst werden!?" "Aber was soll ich denn jetzt machen? Alle sind unglücklich und Mutti kommt mit ihm nicht klar." Ja, und alle, die meinen Manfred wirklich kennen, wissen, dass er mich sehr liebt und so sagte er dann schließlich: "Dann hol ihn schon rüber." So bin ich dann rüber zu meiner Mutter, packte alle Sachen von Paul, die er schon inzwischen hatte, stellte seinen Transportkorb auf den Boden, in den er sofort selbständig reinkrabbelte, drückte meine weinende Mutter nochmal ganz fest und brachte dann MEINEN PAULI in sein wirkliches Zuhause, zu SEINEN Menschen, die er 16 1/2 Jahre begleiten sollte. Drüben angekommen, machte ich den Korb auf, er sprang förmlich raus und rief laut maunzend: "Na endlich! Warum nicht gleich so!?"

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Daniela S-Tondu von den himmlischen Azoren 🕊️🪽 mit Kimabelura im Himmel

Comment from 08/18/2026

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🤍🤍🤍 FÜR IHREN GELIEBTEN KATER MIT SEINEN GESCHWISTERN UND FREUNDE (FAMILIE)! 🤍🤍🤍🤍🤍🤍🤍 Psalm 36,7 „Du, HERR, hilfst Menschen und Tieren.“ Psalm 104,27 „Alle Tiere warten auf dich, dass du ihnen Speise gibst zur rechten Zeit.“ Psalm 50,10–11 (Kurzform) „Alle Tiere des Waldes gehören mir.“ Jes 11,6 Und der Wolf wird beim Lamm weilen und der Leopard beim Böckchen lagern. Jes 11,8 8 Und der Säugling wird spielen an dem Loch der Viper und das entwöhnte Kind seine Hand ausstrecken nach der Höhle der Otter Matthäus 9,29 Dir geschehe nach deinem Glauben Jes 11, 9 Man wird nichts Böses tun noch verderblich handeln auf meinem ganzen heiligen Berg 5. Mose 10,17 Denn der HERR, euer Gott, er ist der Gott der Götter und der Herr der Herren, der große, mächtige und furchtbare Gott, der niemanden bevorzugt und kein Bestechungsgeschenk annimmt Kondoliere seit dem Jahr 2018, habe ca. 3 Jahre pausiert und im Jahr 2022/23 wieder angefangen zu kondolieren. Ich fing von den letzten Seiten an zu kondolieren, weil ich die Menschen erreichen wollte, die noch nie eine Kondolenz erhalten haben. Meine Bibelverse als Kondolenz gibt es also schon lange. In meinem ganzen Leben ist mir nie eine Daniela begegnet; hier in diesem Portal aber schon. Ich bin also keine Dani, Danny, Ela (zumindest nicht hier im Portal) und ich kondoliere nur im Zusammenhang mit einem Bibelvers, und habe keine Webseite auf diesem Portal. Kenne ich hier jemanden? Nein. Somit sind jegliche Verwechslungen oder Irritationen ausgeschlossen. Ich lebe auf eines der Azoreninseln in 4000 km Entfernung. Ich kondoliere aus der Ferne

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🪻

Comment from 08/18/2026

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Rosengarten-Sterne Team

Comment from 04/02/2022

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Lieber ROSENGARTEN-Stern, Ich bin nicht tot. Ich tausche nur die Räume. Ich bin in Euch. Ich geh durch eure Träume. Michelangelo Wir wünschen Ihnen alles Gute und viel Kraft in dieser schweren Zeit der Trauer. Herzliche Grüße, Ihr ROSENGARTEN-Team

Gabi mit Max im Herzen

Comment from 03/29/2022

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Rosen für die wunderschöne und super süße kleine unvergessene Samtpfote Pauli….. ich wünsche ihnen ganz viel Kraft in dieser so schweren Zeit…. in ihrem Herzen wird die süße kleine Maus immer weiterleben…. Ruhe in Frieden süßer kleiner Schatz. Eines Morgens wachst du nicht mehr auf. Die Vögel singen, wie sie gestern sangen. Nichts ändert diesen neuen Tagesablauf. Nur du bist fortgegangen. Du bist nun frei und unsere Tränen wünschen dir Glück. Johann Wolfgang von Goethe

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Irene mit Seelenhund Jimmy ganz tief im Herzen ♥️

Comment from 03/29/2022

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Die schönste Rose für Ihren geliebten bezaubernden Schatz Pauli ❤️ ! Es wird Stille sein und Leere. Es wird Trauer sein und Schmerz. Es wird dankbare Erinnerung sein, die wie ein heller Stern die Nacht erleuchtet, bis weit hinein in den Morgen. Liebe Anette , ich wünsche Ihnen und ihrer Familie viel Kraft für die schwere Zeit des Vermissens und der Trauer im Herzen. Du kannst die Sterne am Himmel sehen , aber keiner leuchtet so hell wie Pauli ❤️ in deinem Herzen ❤️ !

Annemarie und Elke mit Snoopy imHerzen gest.04.01.2022

Comment from 03/29/2022

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Eines Morgens wachst du nicht mehr auf. Die Vögel singen, wie sie gestern sangen. Nichts ändert diesen neuen Tagesablauf. Nur du bist fortgegangen. Du bist nun frei und unsere Tränen wünschen dir Glück. Johann Wolfgang von Goethe

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Ilona

Comment from 03/29/2022

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Immer, wenn wir von dir erzählen, fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen. Unsere Herzen halten dich gefangen, so, als wärst du nie gegangen. Was bleibt, sind Liebe und Erinnerung. Liebe Anette, was für eine tolle Geschichte. So schön und witzig geschrieben. Ich habe sie mit einem lachenden und einem weinendem Auge gelesen. Ich bin auch ein Hundemensch und würde wahrscheinlich genauso reagieren. Meine tiefe Anteilnahme und ganz viel Kraft in dieser schweren Zeit. Paul hatte bestimmt ein schönes Leben bei Ihnen. Ich wünsche Ihnen alles Gute für die Zukunft. Ilona mit Amy +25.12.2021

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Ute und Mathis mit Nelly tief im Herzen ❤ gest. 26.08.2021

Comment from 03/29/2022

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Herzliches Beileid liebe Anette Dein geliebter Schatz Pauli ist immer bei dir Unsere Nelly fehlt nun schon ein halbes Jahr und es ist immer noch sehr schwer Es gibt leider nur sehr wenig Trost man muss den Schmerz aushalten bis irgendwann die schönen Erinnerungen das Herz etwas leichter machen Viel Kraft und alles Gute wünschen Ute und Mathis mit Nelly im Herzen

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Ramona mit Rambo

Comment from 03/29/2022

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Eine Rose die tröstend ihre Blätter über die kleine Katzenseele legt und deren Duft ihren geliebten Pauli begleiten soll, halten sie ihn fest in ihren Gedanken, Träumen und für immer und ewig in ihrem Herzen, dann wird er immer bei Ihnen sein.❤️ Eine wunderschöne Erinnerung wird bleiben. Eine herzergreifende Geschichte, die sie sehr schön und mit viel Herz , die sie ihrem kleinen Engel gewidmet haben. Ich bin mir sicher das es unzählige Tierhalter gibt die solch ähnliche Erfahrungen gemacht haben, auch ich zähle dazu. Unser Rambo war auch ein Findelkind, der nicht bei uns bleiben sollte da wir schon 2 Katzen hatten, aber er blieb und es wurden daraus wunderschöne 14 Jahre, von denen wir nicht einen Tag bereut haben. Und umso mehr schmerzt der Verlust.❤️❤️ Ich wünsche ihnen von Herzen ganz viel Kraft diesen Verlust verarbeiten zu können. R. Buchholz mit Rambo gestorben am 13.12.2021 Eines Morgens wachst du nicht mehr auf. Die Vögel singen, wie sie gestern sangen. Nichts ändert diesen neuen Tagesablauf. Nur du bist fortgegangen. Du bist nun frei und unsere Tränen wünschen dir Glück. Johann Wolfgang von Goethe

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Gabi mit Max gest.20.11.2020❣️

Comment from 03/29/2022

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Ich bin nicht tot. Ich tausche nur die Räume. Ich bin in Euch. Ich geh durch eure Träume. Michelangelo

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Claudia mit Pebbels

On 03/29/2022

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Rita und Jan mit Maggie (+ 08.06.2021)

On 03/29/2022

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Sabine mit Heidi

On 03/29/2022

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Andrea mit Mausi im Herzen

On 03/29/2022

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Patricia + Bunny

On 03/29/2022

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❤️ Anja

On 03/29/2022