Memorial page of Celly

Celly
Du bleibst immer in unserem Herzen. Wir lieben und vermissen Dich furchtbar.
Published on 02/05/2017 by Ramona
Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Prignitz

Meine kleiner Schatz, Du hast so gekämpft und warst so tapfer. Am Ende hattest Du keine Kraft mehr .Dich zu erlösen war so unsagbar schwer. Es zerreist uns das Herz. Du standest uns immer treu zur Seite. Nie wieder werde ich eine so liebevolle Seele finden wie Dich.Wir vermissen Dich so schrecklich. Überall sehe und höre ich Dich und nachts träume ich von Dir. Dann wache ich auf und mir wird schmerzlich bewusst, Du kommst nie wieder. Die Tränen rinnen. Danke meine Kleine Mutschelmaus für fast 13 Jahre Glück mit Dir. Danke an das Rosengartenteam für Ihr Einfühlungsvermögen. Wir fühlten uns gut aufgehoben und verstanden. In liebevoller Erinnerung Dein Herrchen und Dein Frauchen
Book of condolence
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Comments
Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen
Comment from 08/15/2020

Geburtstagslied für unsere Freundin Celly Wir wünschen Dir viel Freude, das wird ein schöner Tag. Wir feiern Deinen Geburtstag, so, wie Du ihn gerne magst. Wir feiern Deinen Geburtstag, so, wie Du ihn gerne magst. Und alle die Dich lieben. sind jetzt nun endlich da. Wir feiern Deinen Geburtstag, so, wie Du ihn gerne magst. Wir feiern Deinen Geburtstag, so, wie Du ihn gerne magst. Ja, wir wünschen Dir zum Geburtstag hier viel Freude an jedem Tag, ja, das wünschen wir Dir, jeder hier, der Dich gerne mag. Heute wird ein schöner Tag. Wir wünschen Dir viel Freude, das wird ein schöner Tag. Wir feiern Deinen Geburtstag, so, wie Du ihn gerne magst. Wir feiern Deinen Geburtstag, so, wie Du ihn gerne magst. HAPPY BIRTHDAY CELLY Liebste zauberhafte Celly, ich gratulieren Dir ganz herzlich zu Deinem 16. Geburtstag und wünsche Dir einen tollen Tag. Lass Dich von Deinen Freunden knuddeln, umarmen und überraschen. Nach dem Geburtstagsständchen werden Dich Deine Freunde an den See geleiten. Dort wird schon die erste Überraschung auf Dich warten. Alle Feen, Elfen, Wichtel und euer Freund der Waldmann haben sich bereits um die lange Festtafel versammelt um Dir zu gratulieren und um den Tag mit Dir und Deinen Freunden zu verbringen. Damit das leibliche Wohl nicht zu kurz kommt, waren die Engel mal wieder sehr fleißig. Ich habe auch für Dich eine Geburtstagstorte gebacken und mit einem Wölkchen zu Dir geschickt. Lass sie Dir mit der versammelten Geburtstagsschar gut schmecken. Deine Freunde haben sich für diesen Tag natürlich noch mehr einfallen lassen, aber was, das weiß ich leider nicht. Ist doch noch ein großes Geheimnis. Lächel… Heute Abend werden Dich Purzelchen und Nelly in ihre Mitte nehmen und mit Dir zu Deinem Familienfenster gehen. Nun halte ich Dich aber nicht länger auf. Nur noch eines, viel Freude und Spaß bei allem was heute noch alles so ansteht. Viele Geburtstagsgrüße von dem Frauchen von Nelly, Benny und Axel ✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.• “Wer nie einen Hund gehabt hat, weiß nicht, was Lieben und Geliebt werden heißt.” (Arthur Schopenhauer) Liebe Ramona, heute feiert Deine geliebte, unvergessene Celly ihren 16. Geburtstag im Regenbogenland. Damit es für Celly ein fröhlicher Tag wird, haben sich ihre Freunde tolle Überraschungen für sie ausgedacht. Die vielen schönen Erinnerungen an Celly werden Dich und Deinen Mann durch den heutigen Tag begleiten und ich hoffe sehr, dass sie den Tag etwas erhellen können. In Gedanken bin ich an eurer Seite und abends wird in unserem Garten ein Lichtlein für eure Celly leuchten. Liebe Ramona, ich wünsche Dir weiterhin gute Besserung und werde bald gesund. Viele Kraulis für Euren Schatz Renesmee. Liebe Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit und eine gedanklichen Umarmung Deine Brigitte mit ihren Seelenhunden tief im Herzen

Rosen für Celly
Comment from 08/14/2020

Wenn ein Tier für immer fortgegangen ist, bleiben wir zurück mit dem Schmerz darüber, dass auch auf den schönsten Sommer ein Herbst folgt, dass auch der glücklichste Tag einen Abend hat, und selbst die bezauberndste Melodie irgendwann verklingt. Als Trost bleibt uns nur die Gewissheit, dass auch dieser Schmerz vergänglich ist, wie der Winter, die Nacht und die Stille. Nur unsere Erinnerung, unsere Sehnsucht und unsere Liebe sind unsterblich. (unbekannt) Liebe Celly, auf dieser Seite kann deine Mami Ramona nachlesen, dass du in Tibet warst. Hui, ganz hoch, auf dem Dach der Welt. Jetzt seid ihr zurück im Regenbogenland und erholt euch von all den Abenteuern und Erlebnissen. Bitte macht auch weiterhin euren tollen Energiekreis, denn du weißt ja, dass deine Ramona ganz viel Kraft benötigt, um wieder ganz gesund zu werden. Und dankeschön für deine Einladung zu deinem Geburtstag morgen, Pauline und Jasper werden natürlich gerne kommen und freuen sich darauf! Ich schicke dir viele Leckerlis und Streicheleinheiten auf dein weiches Wölkchen. Jaspers und Paulines Menschenmama Drina ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ Hippo lag auf dem weichen Gras und ließ sich den Wind um die Nase wehen. Er ahnte nichts von einer Feier, denn er kannte sein Geburtstagsdatum gar nicht. Oberzeremonienmeister Benny hatte durch den Waldmann und den Engel der Unvergänglichen Liebe in Erfahrung gebracht, an welchem Tag Hippos zweites Leben angefangen hatte. Jule und Tommi fanden, dass das ohnehin viel bedeutsamer war als der eigentliche Geburtstag. Balou behielt Hippo im Auge und lenkte ihn ab. Das fiel ihm gar nicht schwer, denn die beiden philosophierten gerne über Gott und die Welt. Apropos Welt…. Bei Tagesanbruch roch das Gras besonders frisch und ein erdiger Duft stieg Hippo in die Nase. Er liebte das Bouquet der Natur, von dem er in seinen ersten Lebensjahren nicht einmal etwas ahnte. Hippo dehnte und streckte sich genüsslich und wollte gerade Balou wecken, um das letzte Gespräch über Freiheit fortzuführen. Doch Balou lag nicht in der Hängematte. Das war ungewöhnlich! Bevor Hippo sich weiter wundern konnte, tauchten all seine Freunde wie aus dem Nichts auf und riefen laut „ÜBERRASCHUNG“. Hippo kuckte derart verblüfft, dass Pauline, Jasper und Sammy sich kichernd die Pfote vor die Schnäuzchen hielten. „Überraschung - wie, warum?“ stammelte Hippo, als unter der Leitung von Luna und Susi der Rasselbande-Chor intonierte: Liebster Hippo, zu deinem Geburtstag wir wünschen dir das Beste Zu diesem Anlass wir dir richten gleich aus ein feines Frühstücksfeste Weder du noch Marika und Harald kennen das Datum deiner Geburt Daher wurde der Tag deiner Adoption als dein Geburtstag festgezurrt Das passt wunderbar, denn an dem Tag dein richtiges Leben begann Endlich Liebe, Fürsorge und Glück auch für dich die Oberhand gewann` Hippo staunte immer noch Bauklötze, als sich seine Sternchenfreunde allesamt auf ihn stürzten und ihn mit Glückwünschen in allen Sprachen überhäuften. Die Mädchen drückten ihm zusätzlich unzählige Küsschen auf die Wangen und umarmten ihn. Hippo lachte und freute sich. Balou klopfte ihm freundschaftlich auf die Schulter und verkündete: Bon anniversaire, mon ami, wir lassen die Korken knallen Frühstücken auf der Stelle, bevor wir betrunken umfallen Dora, Emma, Paula und Pietsch rumpelten mit Bollerwägen voller Champagner herbei, denn der durfte gerade heute nicht fehlen. Zu Hippos Überraschung (schon wieder!) zogen auch Biko, Bommel, Linus und Rambo Handwägen, deren Inhalt mit weißen Leintüchern abgedeckt war. Die Champagnerflöten wurden verteilt und Rusty und Tom prosteten Hippo zu: Unser liebster Hippo, auf dein Wohl wir trinken alle Sich dann jedes Sternchen schnell `nen Imbiss kralle In dem Moment lupften Nele, Nina, Sena und Timmi die Leintücher und es kamen Picknickdecken und –körbe zum Vorschein. Die Engel und Feen bauten im Nu das Picknick auf. In Hippos Korb gab es nicht nur die feinsten Delikatessen zum Verspeisen, sondern auch Papier und Hausschuhe. Ihr wisst ja, Hippo liebte es Dinge zu zerkleinern, was ihm den Spitznamen „Krümelmonster“ eingebracht hatte. Die Sternchen aßen und lachten. Hippo blickte zufrieden um sich, zerfetzte zwischendurch einen Hausschuh und freute sich über die gelungene Überraschung seiner Freunde, als Axel und Benny ihn wissen ließen: Das leckere Frühstückspicknick ist der Überraschung nur erster Teil Wir wollen verreisen, um zu erforschen deine Wurzeln im Detail Du bist ein Shi Tzu, deiner Rasse Ursprung zu finden im fernen Tibet Ein Land weltbekannt durch Klöster, Landschaft und als Dach der Welt Hippo klatschte begeistert in die Pfoten. Zum zweiten Sternchengeburtstag hatte er einen Teil seiner in alle Himmelsrichtungen verstreuten Nachkommen kennengelernt und damit einen Blick in die Zukunft gewagt. Zu seinem Geburtstag würde er etwas über die Herkunft seiner Rasse und damit über seine Vergangenheit erfahren. Er murmelte philosophisch: „Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden.“ Der Kreis würde sich für ihn schließen. Ein plötzlich aufkommender Wind erfasste die Rasselbande und als er wieder nachließ, hörten sie den Glück und Frieden wünschenden Gruß „Tashi Delek“ und trugen weiße Begrüßungsschals um den Hals. Sie waren auf fast 3700 Meter Höhe in der Hauptstadt Lhasa angekommen. Um sich zu akklimatisieren und die Höhenkrankheit zu vermeiden, galt es, alles langsam angehen zu lassen. Anton, Elli, Joy und Molly wollten es nicht glauben und fetzten spaßeshalber mal los, nur um bald ganz schön nach Luft zu japsen. Beim Besuch des belebten Marktes im Altstadtviertel Barkhor bewunderten die Sternchen traditionelles Kunsthandwerk und konnten Tibets Nationalgetränk Buttertee kosten. Lemmi, Miezi und Prinzi verzogen bei der Mischung aus Gerste, Yakbutter, Wasser und Salz das Gesicht. Maunzy, Maja, Minna, Momo und Mulle betrachteten neugierig die dargebotenen Gebetsmühlen in allen Größen. Interessiert beäugten die Sternchen Menschen, die Gebete murmelten, auf die Knie fielen und unablässig Gebetsmühlen drehten. Cedric, Gismo und Nicko wünschten, sie hätten eine auf dem Markt erstanden. Die Rasselbande folgte diesem Menschenstrom, der im Uhrzeigersinn ehrfürchtig den handpolierten Plattenweg um den Jokhang Tempel umrundete. Durch eine von tiefroten Säulen getragene Gebetshalle gelangte man in das Innere, dessen Herzstück eine vergoldete Buddhastatue war. Musterbeispiel tibetischer Architektur war der Tempel das spirituelles Zentrum des Landes. Im Lichthof ließen die vier goldenen Dächer die Sternchen staunen. Nelly wusste aus dem Reiseführer, dass man das Dach besteigen konnte und von dort aus einen tollen Ausblick hatte. Von oben sahen sie den Potala Palast, die Winterresidenz des Dalai Lama. Felix und Jonny kündigten dessen Besichtigung am Ende der Reise an. Ein goldenes Rad zierte das Dach des Jokhang und erweckte das Interesse der Sternchen. Purzel erklärte, dass das Dharma-Rad als Symbol der Lehre Buddhas galt. Die Sternchen wollten mehr hören und ließen sich von Jojo, Merlin und Shiva über die Glaubenssätze dieser nicht-theistischen Religion aufklären. Gut informiert trafen sie im Lehrkloster Sera ein. Im Disputationshof versammelten sich gerade die Mönche und führten wortgewaltige Glaubensdebatten, die von Gesten, Beifallsbekundungen und Aufstampfen begleitet wurden. Obwohl die Sternchen kein Wort verstanden, erfassten ihre Herzen das Wesentliche. Auf malerischer Bergstrecke reisten die Sternchenfreunde auf dem Friendship Highway über zwei Pässe zum Yamdrok See, den die Tibeter als heilig ansahen. Sie glaubten, dass in ihm ihre Lebensseele wohnte. Das kristallklare Wasser schillerte in der Sonne in einem sagenhaften Türkis. Gyantse lag am Kreuzungspunkt bedeutender Handelsstraßen aus Indien, Nepal, Sikkim und Bhutan und galt einst als Einfallstor nach Tibet. Die Festungsanlage erlaubte einen phantastischen Blick ins Tal und auf die gut erhaltene Altstadt. Das hiesige Kloster war für seinen Chörten, der tibetischen Ausprägung eines Stupa, berühmt. Jimmy erinnerte sich, dass sie diesen Kultbau des Buddhismus zu Shivas Geburtstag in Myanmar kennengelernt hatten. Über unzählige Treppen näherten sie sich Schritt für Schritt der Erleuchtung. Außen grüßten die freundlichen Augen des Buddha den Besucher, im Inneren beeindruckte der dunkle, mystische Versammlungsraum mit zahlreichen Säulen, Buddhastatuen und Wandmalereien. Durch die Kornkammer des Landes ging es für die Sternchen weiter nach Shigatse, wo sie Tashi Lhunpo, eines der einflussreichsten Klöster Tibets, erwartete. Allmählich begriffen alle, dass Religion fester Bestandteil des Alltags und ein Eckpfeiler der Gesellschaft war. Mitgefühl, Barmherzigkeit, Weisheit und Erleuchtung waren wesentliche Grundsätze des tibetischen Buddhismus und äußerten sich in friedliebenden und freundlichen Menschen. Das Nirwana, die höchste Stufe der Erleuchtung, war Mönchen vorbehalten. Das erklärte, warum es so viele Klöster und Mönche gab, flüsterten Kaspar, Nando und Timmy miteinander. Die prunkvolle und weitläufige Klosteranlage beeindruckte durch eine 26 Meter hohe Figur des sitzenden Buddha. Lina erzählte, dass mehr als 100 Goldschmiede 280 kg Gold verarbeitet hatten. Grasende, zottelige Yakherden begleiteten die Sternchen durch die unendliche Weite der Hochlandsteppe zum Mount Everest, dem Berg aller Berge, der Mutter des Universums. Balou und Misiu führten Hippo zu einer Stelle, an der der Ausblick auf den Schneeriesen und seine gleißenden Gletscherflanken besonders beeindruckend war. Balou flüsterte: „Hier ist heute dein Familienfenster“. Hippo genoss den fast meditativen Austausch mit seinen Liebsten und fühlte Frieden in seinem Herzen und seiner Seele. Als sie sich wieder ihren Freunden anschlossen, hissten sie an dieser Stelle Gebetsfahnen. Sie hatten die bunten Wimpel überall wehen sehen und wussten, dass die darauf gedruckten Gebete durch den Wind in die Landschaft getragen wurden. Zuerst aber trug der Wind die Sternchen zurück nach Lhasa, denn der Höhepunkt der Reise stand ja noch aus: der Besuch des Potala Palastes, der auf dem Roten Berg über der Stadt thronte und über unzählige Stufen erklommen werden musste. 999 Räume verteilten sich auf 13 Stockwerke und bildeten den größten Palastbau der Erde. Unermessliche Schätze und feinste Malereien waren in den Zeremonien-, Gebets- und Meditationshallen, kleinen Kapellen und Grab-Chörten zu entdecken. Es roch nach Räucherstäbchen und Kerzenwachs. Celly befand, dass dies ein passender Ort wäre, die Geschichte des Shi Tzu zu erzählen. Die Sternchen hingen fasziniert an Coras und Lees Lippen: Buddha hatte einen Hund besessen, der sich in einen Löwen verwandeln konnte. Deswegen hielten die Mönche kleine Hunde mit löwenähnlichem Aussehen, die aufgrund ihres guten Gehörs die Klöster und Tempel bewachten. Shi Tzu bedeutete nämlich Löwenhund. Maja und Sam ergänzten, dass ihn ein offenes Wesen, liebevolles Temperament und Anpassungsfähigkeit ausmachte. Nun wusste Hippo, woher er die Kraft gehabt hatte, seine erste Lebenshälfte zu überstehen und sein leidhaftes Dasein hinter sich zu lassen. „Wie ein Erleuchteter“, flüsterten Nele und Lara und nahmen ihn liebevoll in ihre Pfoten. Ariane und Merle bugsierten die Rasselbande in einen der Höfe mit großen Gebetsmühlen und ließen die Sternchen diese drehen und drehen… Im nächsten Augenblick fanden sie sich am heimischen Lagerfeuer wieder. Jeder hielt eine kleine Gebetsmühle in der Pfote, die sich immer noch drehte! Mit weißen Seidenschals um den Hals verneigten sich Fee, Fleckchen und Gismo vor Hippo und sprachen: Ein Löwenhund gehörte einst Buddha und mit ihm im Tempel lebte Durch spirituelle Bräuche und Meditation nach Erleuchtung strebte Die innere Stärke auch du in dir hattest und so Leid überwandest In der zweiten Lebenshälfte endlich Glück und Menschenliebe fandest Man alles übersteht, wie auch das Rad des Lebens sich immer dreht Der Kummer sich auflöst, das Gute und Reine auf ewiglich besteht Du kennst nun dein Vermächtnis und auch deine Vergangenheit Freundschaft, Liebe, Glück und innerer Frieden bleiben für alle Zeit

Unbekannt
Comment from 08/09/2020

Hallo mein kleiner Liebling, ich hoffe Du hattest ein schönes Wochenende. Bei uns ist es so heiß, schrecklich. Am Samstag ist Dein Geburtstag, der 4. ohne Dich mein Schatz. Das macht mich so traurig. Ich vermisse Dich so sehr, jeden Tag. Du warst eben meine Kleine und das wirst Du immer sein. Wir lieben Dich so sehr. In tiefer Liebe zu Dir. Deine Mami und Dein Papi

Sonntagsrosen für Celly
Comment from 08/02/2020

Man kann Tränen vergießen, weil sie gegangen sind oder man kann lächeln, weil sie gelebt haben. Man kann seine Augen verschließen und beten, dass sie wiederkehren, oder man kann seine Augen öffnen und all das sehen, was sie hinterlassen haben. Das Herz kann leer sein, weil man sie nicht sehen kann, oder man kann voll Liebe sein, die man mit ihnen geteilt hat. Man kann sich vom Morgen abwenden und im Gestern leben, oder man kann morgen glücklich sein, wegen dem Gestern. Man kann sich erinnern, dass sie gegangen sind, oder man kann ihr Andenken bewahren und es weiterleben lassen. Man kann weinen und sich verschließen, leer sein und sich abwenden oder man kann tun, was sie gewollt hätten: lächeln, seine Augen öffnen, lieben und weitermachen. (unbekannt) Liebe Ramona, die Festivitäten im Regenbogenland folgten Schlag auf Schlag und ich komme gar nicht dazu, alle Geschichten zu hinterlegen. Momentan bin ich im Urlaub und versuche den Computer so wenig wie möglich zu nutzen. Seit März bin ich ja im Home Office und das Sitzen vor dem PC erzeugt sofort das Gefühl, im (Heim-)Büro zu sitzen. Für deine Gesundheit drücke ich ganz fest die Daumen und hoffe, dass du - ähnlich wie Jutta - nie den Mut sinken lässt. Auch dein Sternchen Celly wünscht sich jeden Abend vor dem Einschlafen ganz, ganz fest, dass ihre Mami bald wieder gesund wird. Vielleicht trägt die Geschichte von Nandos erstem Sternchengeburtstag ein bisschen dazu bei, dich Celly noch näher zu fühlen! Ganz herzliche Grüße in Sternchen-Verbundenheit Drina mit Jasper und Pauline im Herzen ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ Wenige Tage nach dem olympischen Zehnkampf und den Bundesstrandspielen stand Nandos erster Sternchentag an. Seinen Geburtstag hatte die Rasselbande im fernen Australien im Outback gefeiert, daher hatten die Sternchen beschlossen, den Jahrestag seines Fortgangs im Regenbogenland zu verbringen. Die Oberorganisatoren Nelly, Axel und Benny hatten die Festtagsleitung an Maja, Kaspar, Sam und Timmy übertragen. Die vier waren stolz wie Bolle und legten sich mächtig ins Zeug. Daher überlegten sie sich etwas ganz Besonderes. Die Rasselbande war Feuer und Flamme und stimmte diesem Vorschlag begeistert zu. Aber der Reihe nach… Nando rollte sich in seiner Hängematte von einer Seite auf die andere. Maja, Kaspar, Sam und Timmy wachten über ihn, denn er durfte seine schönen Bernsteinaugen nicht zu früh öffnen. Der Chor probte nämlich noch hinter der Scheune. Doch die Sorge war unbegründet, denn Nando träumte, wie seine Schwester Nelly ihn auf die Nase küsste und seine Mama Birte ihn am Rücken kraulte. Er schnurrte voller Wohlbehagen. Als der Rasselbande-Chor sich vor ihm versammelt hatte, weckte Maja ihn sanft und flüsterte ihm ins Ohr, dass all seine Freunde sich zu seinem ersten Sternchengeburtstag versammelt hatten. Nando blickte in die Gesichter seiner lächelnden Freunde, die umgehend unter der musikalischen Leitung von Lara und Nele sangen: Liebster Nando, wir sind alle hier versammelt dir zum Trost Würdest viel lieber weiter von deiner Erdenfamilie liebkost Hast tapfer gegen Krankheiten gekämpft und doch verloren Heute soll nur Schönes landen in deinem Magen und Ohren Die Festwiese wartet mit Leckereien in Unmengen auf Nach dem Mahl du erfährst des Tages weiteren Verlauf Nando war überwältigt, als seine Freunde sich auf ihn stürzten und ihn mit ihren Umarmungen und Küssen beinah niederschmusten. Er musste doch tatsächlich lächeln, was er an diesem Tag nicht für möglich gehalten hätte. Linus und Pietsch hoben Nando auf die starken Schultern von Rusty und die Rasselbande folgte dem Gespann zur Festwiese. Die kreisrunde Tafel war hübsch eingedeckt und Nando erspähte Silbermünzen mit interessanter Prägung als Dekoration. Er ahnte, dass dies ein Hinweis auf den weiteren Ablauf war, wurde aber von den verlockend duftenden Speisen, die die Engel und Feen servierten, abgelenkt. Bald waren alle Sternchen damit beschäftigt, sich durch die niemals enden wollende Speisenfolge zu futtern. Als Lachen und Gespräche einsetzten, wussten die Zeremonienmeister Maja, Kaspar, Sam und Timmy, dass es Zeit war für die Bekanntgabe der Überraschung. Sie winkten Nele, Nina, Sena und Timmi herbei, die Nando verrieten: Dein Ehrentag wird besonders, wir haben gescheut keine Müh`n Dein Name aus dem Germanischen kommt und bedeutet kühn Einst gab es im Hohen Norden Mannen kämpferisch, tapfer und treu Eroberten auf Langschiffen reiche Beute und soffen seltsames Gebräu Nicht alle Taten ruhmreich, doch lobend ihr sozialer Zusammenhalt Wollen uns entsprechend gewanden und so annehmen ihre Gestalt Als starke und mutige Wikinger wir uns in der Scheune kleiden Danach wird ein Griff in die Truhe über euren Namen entscheiden Nando strahlte glücklich von einem Ohr zum anderen. Er war schon bei einigen Verkleidungsfesten dabei gewesen, aber am meisten schwärmten die Sternchen immer noch von Misius Piratenparty sowie Minnas und Purzels Ritterwochenende. Das Motto „Wikinger“ war eine Kombination aus beidem und Nando konnte sein Glück kaum fassen. Er bedankte sich überschwänglich bei den vier Organisatoren und flitzte in die Scheune. Dort standen der Zeit entsprechende Kleidungsstücke aus gesponnenen und gewebten Woll- oder Leinenstoffen, die mit natürlichen Farbstoffen grün, braun, rot, gelb oder blau koloriert waren, zur Verfügung. Die starken Männer konnten zwischen langen, geraden Hosen oder Pluderhosen, die unter dem Knie gebunden wurden, wählen. Hemd, Klappenrock und Wams komplettierten das authentische Erscheinungsbild. Für die Maiden standen lange, bis zu den Knöcheln reichende Tuniken und darüber getragene, etwas kürzere Überröcke mit Stickereien zur Auswahl. An Gürteln, die geknotet wurden, hingen Ledertaschen für kleine Alltagsgegenstände. Mit Woll- oder (natürlich unechten!) Pelzumhängen, die an den Schultern mit Fibeln - Broschen - aus Horn, Holz, Eisen, Bronze oder Gold geschlossen wurden, schützten sich die Nordmänner und –frauen gegen Wind und Wetter. Als die wilde Horde aus der Scheune trat, war die Frühstückstafel aufgeräumt und zwei massive Holztruhen standen auf der Wiese. Mulle und Gismo verkündeten: In einer Holztruhe erwarten euch nordisch passende Namen In der zweiten findet sich Schmuck, nicht nur für die Damen Die Wikinger hatten großen Wert auf die Namenswahl gelegt, da sie daran glaubten, dass der Name enormen Einfluss auf das spätere Schicksal des Trägers hatte. Lemmi und Prinzi öffneten die Namenstruhe und ließen zuerst Nando hineingreifen. Er schloss die Augen und hoffte auf einen bedeutsamen Namen. Als er seinen Zettel öffnete, strahlte er schon wieder von einem Ohr zum anderen und las vor: „Sigfrödir, du bringst Sieg und Frieden“. Die Sternchen klatschten begeistert und drängelten sich selbst an die Namenstruhe. In den nächsten Minuten hörte man sie sich ihre Wikingernamen zurufen und auch lachen. Obwohl es diese Namen nur in Comics gab, bestanden Anton und Elli darauf, Wicki und Hägar zu heißen. Daraufhin wollten Molly und Joy Helga und Snert genannt werden. Alle schmunzelten und ließen den Kleinen ihren Spaß. Wotan Nicko und Floki Maunzy klatschten in die Pfoten und erinnerten die kleinen Normannen an die zweite Truhe. Als Gudrun Dora und Ivar Biko sie öffneten, funkelten ihnen eindrucksvolle Amulette und Anhänger entgegen; sie zeugten von der tiefen Verbundenheit zum Allvater Odin oder zum mächtigen Thor. Schließlich wollte man sich in allen Lebenslagen verschiedener Schutzkräfte versichern. Die Sternchen griffen beherzt in die mit dem Kleinod gefüllte Truhe und hübschten ihre schlichte Kleidung damit auf. Die Wikinger waren für ihre Kampfkunst und Tapferkeit bekannt, auch wenn diese oft in Raubzügen endete. Gunnhild Luna, Sverrir Cedric, Fjell Lee und Fenrir Tom zogen Bollerwägen voller Holz und Werkzeug herbei. In der nächsten Stunde fertigten die Sternchen unter Anleitung von Eirik Benny, Bjorn Misiu und Knut Purzel aus Pappe und Holz Streitäxte, Schwerter, Speere sowie Rund- und Normannenschilder, die sie kunstfertig bemalten und verzierten. Da für den Kampf Kraft und Geschicklichkeit nötig waren, würden die Wikinger-Sternchen diese in verschiedenen spielerischen Wettkämpfen proben. Das Wikingerschach Kubb verband beide Fähigkeiten. Die Festwiese wurde in mehrere Spielfelder unterteilt und pro Spielfeld lieferten sich je zwei Mannschaften einen spannenden Wettkampf im Umwerfen der eckigen Holzklötze durch runde Wurfhölzer. Lautes Anfeuern bewies, dass die kleinen Normannen voll bei der Sache waren. Anschließend maßen sie ihre Kräfte beim Tauziehen und Weitsprung sowie ihre Schnelligkeit beim Wettrennen. So aufgewärmt waren sie fit für den Kampf an der Waffe. Daher vermeldeten Agneta Emma und Frida Paula: Die Wikinger waren ein raubeiniges Volk wagemutig und wild Hantierten unerschrocken mit Speer, Schwert, Axt und Schild Messen uns in der Kunst des Schaukampfes Tier gegen Tier nun In der Scheune ist die Ausrüstung, die euch verhilft zu Ruhm Zumindest an Bewegung würde es der Rasselbande heute nicht mangeln! Erneut rasten sie in die Scheune, in der nun Gambesons, Lederrüstungen, Beinschienen, Armschutz, Kettenhemden und hornlose Helme ausgewählt wurden. Finja Ariane wusste, dass erst bei der Premiere von Wagners „Ring des Nibelungen“ Männer mit Hörnern an ihren Kopfbedeckungen herumliefen. Die echten Wikinger hatten solche Hornhelme nämlich nie getragen! Wer nun ein Gefecht Sternchen gegen Sternchen erwartete, irrte. Die Wikinger mussten ihren Mut im Kampf gegen furchteinflößende Drachen unter Beweis stellen. Hinter der Scheune grollte es und Rauchschwaden stiegen auf. Laut stampfend näherte sich eine geschuppte Armee. Alle hielten den Atem an. Der Leitdrache trat vor und stellte sich als Ohnezahn vor. Die Sternchen waren erleichtert, denn sie erkannten hinter dem Drachen aus der Geschichte „Drachenzähmen leicht gemacht“ die Stimmen von Balou und Hippo. Als Fuchur fauchten Susi und Jimmy, Maja und Minna verbargen sich hinter Tabaluga, Pauline und Jasper spieen als Grisu unfreiwillig Feuer, Miezi und Momo gaben Frau Mahlzahn, Bommel und Rambo verkörperten Smaug, Merle, Nelly und Axel überzeugten als Nepomuk und Fleckchen, Fee und Jule traten als kleiner Drache Kokusnuss auf. Die Wikinger stürzten sich mit ihren stumpfen Waffen begeistert in den Schaukampf gegen die geflügelten Fabelwesen. Am Ende stand der Jubilar Sigfrödir Nando als ruhmreicher Drachenbezwinger und Sieger fest. Tjure Felix, Ole Jonny und Sven Tommi setzten ihn in ein Rundschild und trugen ihn nach einer Ehrenrunde um die Festwiese zum Strand. Da fiel Sigfrödir Nando vor Überraschung glatt die Kinnlade runter, denn als Sitzgelegenheit erwartete sie ein Langschiff mit innen dicht an dicht angebrachten Ruderbänken. Das rot-weiß-gestreifte Segel blähte sich im Wind. Die vordere Verlängerung des Schiffsrumpfes bestand aus einem geschnitzten Drachenkopf, der Kiel stellte einen Drachenschwanz dar. Das Gefährt diente heute lediglich der Plünderung des reichlichen Kuchenbuffets, auf das sich die Sternchen stürzten und im Schiffsbauch verzehrten. Die hungrigen Wikinger und Drachen schlugen sich die Bäuche so voll, dass sie einnickten. Als sie die Augen wieder aufschlugen, war schon die Dämmerung hereingebrochen. Fackeln warfen ein stimmungsvolles Licht auf den Strand, das Lagerfeuer knisterte und am Buffet warteten Spieße voller Köstlichkeiten, die über dem Feuer gegrillt werden konnten. Signe Celly und Hakon Gismo lasen abwechselnd die spannenden und furchteinflößenden Götter- und Heldensagen aus der Edda vor. Alle waren so fasziniert von diesen Abenteuern, dass Sigfrödir Nando sich unbemerkt und begleitet von Hulda Jojo, Ragnar Merlin und Sindri Shiva zu seinem Familienfenster aufmachen konnte. Der Sternenhimmel erleuchtete sein Zuhause, in dem er seine Familie erblickte. Er fühlte sie mit jeder Faser seines Herzens und spürte mit seiner Seele all das, was sie immer für ihn empfinden würden. Ohne Worte tauschten sie sich aus und bekräftigten ihre Gefühle füreinander für die Unendlichkeit. Mit glücklichem Herzen und leichten Schrittes lief Sigfrödir Nando wieder zu seinen Freunden und lauschte am Lagerfeuer den Geschichten aus einer anderen Zeit. Runa Cora, Solveig Lina und Magnus Sammy beschlossen den Tag mit einem Gedicht für ihn: Heute tauchten wir mit Haut und Haar in die Wikingerwelt ein Nahmen dir mit Verkleidung und Spielen etwas von deiner Pein Deine Erdenfamilie dich sehnsüchtig und schmerzlich vermisst Am Fenster konntest du fühlen, dass du stets in ihrer Mitte bist Die Zeiten vergehen wie das Wasser fließt immer die Bäche hinab Die Liebe bleibt ein Geschenk, das man euch für die Ewigkeit gab

Unbekannt
Comment from 08/01/2020

Meine liebe kleine Knutschkugel, Hab ein wunderschönes Wochenende. Ma hat die OP gut überstanden. Ich habe zwar noch Schmerzen, aber das wird schon. Noch 2 Wochen, dann ist Dein Geburtstag. Du feierst ihn ohne uns, aber mit ganz lieben Freunden. Ich vermisse Dich so sehr. Mit so viel Liebe für Dich im Herzen. Deine Mami und Dein Papi

Evelyn
Comment from 07/26/2020

Unbekannt
Comment from 07/24/2020

Meine liebe kleine Knutschkugel, hab ein schönes Wochenende. Du wirst sicher wieder viele Abenteuer erleben. Hier unten bei uns auf der Erde, da wirst Du kleiner Engel jeden Tag von uns vermißt. Immer denke ich an Dich, jeden Tag. Ich sende Dir ganz viele liebe Streicheleinheiten von uns. Ganz viele liebe Küsschen von Deiner Mami und Dein Papi

Unbekannt
Comment from 07/21/2020

Hallo mein Schatz, Ma und Pa sind wieder zu Hause. Wir hatten einen schönen Urlaub. Du hast uns trotz allem sehr gefehlt. Es hätte Dir dort gut gefallen. Jeden Tag denke ich an Dich mein Engel. Du wirst immer in unserem Herzen sein. Ich hab Dich sehr lieb mein Schatz. In tiefer Liebe zu Dir. Deine Mami und Dein Papi

Sonntagsrosen für Celly
Comment from 07/19/2020

Du bist von uns gegangen, aber nicht verschwunden Du bist jeden Tag an unserer Seite Ungesehen, ungehört und dennoch ganz nah Für immer geliebt und vermisst, bleibst du in unseren Herzen (unbekannt) Liebe Celly, der Sonntag neigt sich dem Ende zu, aber ich möchte noch schnell meine Grüße losschicken. Sie werden begleitet von ein paar Naschereien, die du dir mit deinem Freunden am Lagerfeuer teilen kannst. Nehmt doch bitte den kleinen Tommi in eure Mitte. Er ist noch neu und ein bisschen traurig, weil er sein schönes Erdenzuhause bei Eike und Edeltraud verlassen musste. Du kennst das ja. Und auch wenn ihr Sternchen wisst, dass wir uns eines Tages wiedersehen werden und dass die Liebe unsterblich ist, so ist trotzdem Schmerz und Kummer bei jedem Abschied dabei. Auf dieser Seite soll deine Ma bei der Rückkehr aus dem Urlaub und zur Stärkung für die nächste Phase der Therapie die Geschichte von Shivas erstem Sternchengedenktag vorfinden. Ich streichel dein süßes Köpfchen und bitte dich, meinen beiden Süßen Pauline und Jasper ein Küsschen zu überbringen. Danke! Ganz liebe Grüße von Drina ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ Sammys Geburtstag, den er mit all seinen Freunden auf der Grünen Insel gefeiert hatte, klang am Lagerfeuer aus. Die Sternchen erlebten die Reise nach Irland nach und erzählten sich Geschichten aus ihrem Erdenleben. Um Mitternacht nahmen Jojo und Merlin ihren Freund Shiva in die Mitte und führten ihn zum Familienfenster. Zum ersten Mal jährte sich der Tag, an dem sich auch für ihn selbst überraschend seine junge Seele auf die Reise ins Regenbogenland gemacht hatte. Shiva machte sich Sorgen um seine liebe Freundin Uschi und blickte bangen Herzens zu ihr. Energie, Freude und Liebe flossen zwischen ihnen, bis Shiva merkte, dass Uschis Herz gewappnet wäre, den ersten Gedenktag zu überstehen. Die Großen Drei machten sich ohne Umweg in ihr Wolkenhäuschen. Sie hatten das Bedürfnis, die eben ausgetauschten Herzensbotschaften in den Schlaf und hoffentlich auf eine Traumreise mitzunehmen. Dies gab der Rasselbande Gelegenheit, die letzten Vorbereitungen für Shivas ersten Sternchengeburtstag zu treffen. Die Großen Drei waren nachts auf einer ganz besonderen Traumreise unterwegs gewesen und lagen nun dicht an dicht in ihrer Hängematte, so dass der Sternchen-Chor Mühe hatte, Shiva in dem Knäuel auszumachen. Als Maja und Minna den Ton angaben und der Chor leise summte, öffnete Shivilein seine wunderschönen blauen Augen. Fee und Jule seufzten verzückt, denn sie versanken jedes Mal in den klaren, blauen Seen, wenn sie Shiva anblickten. Das Summen ging in ein feierlich vorgetragenes Lied über: Liebster Shiva, seit einem Jahr bist du Teil der Rasselbande Wurdest für alle unerwartet gerufen ins Regenbogenlande Verließest dein schönes Zuhause und deine liebste Freundin Erfreust seitdem alle Sternchenpfötchen mit deinem Feinsinn Den wehmütigen Tag wir wollen gemeinsam dir leicht gestalten Beim Festmahl voll leckerer Köstlichkeiten lässt sich`s aushalten Shivas schöne Augen hatten sich mit Tränen gefüllt, als er an die letzten Tage in seinem irdischen Körper dachte und den Schmerz, den sein Abschied Uschi zugefügt hatte. Jojo und Merlin nahmen ihn ganz fest in die Pfoten und ließen ihn all ihre Freundschaft und Uschis allgegenwärtige Liebe spüren. Als auch noch seine Freunde ihn der Reihe nach umarmten, ihm tröstende Worte und versteckte Küsschen mit auf den Weg gaben, ließ die Wehmut langsam nach. Lemmi und Prinzi setzten Shiva einen wunderschönen Blumenkranz auf, der aus Schmetterlingsflieder, Lavendel und Engelsgesicht bestand. Besonders der Name der letzten Blume passte zu Shivis hübschem Köpfchen, wie Celly und Lina befanden. Bommel und Rambo geleiteten den Jubilar zur festlich gedeckten Tafel. Shiva nahm am Kopfende Platz und wurde von seinen beiden besten Freunden Jojo und Merlin flankiert. Kaum hatten alle Sternchen Platz genommen, übernahmen die Engel und Feen das Servieren der köstlichen Speisen, die zu diesem besonderen Tag ins Regenbogenland geschickt worden waren. Für jedes Sternchen und jeden Geschmack war reichlich Auswahl geboten und bald waren alle mit dem ersten Gang beschäftigt. Dann entstand vor dem nächsten Gang eine ungewöhnlich lange Pause und Shiva wunderte sich, was hierfür der Grund sein könnte. Die Beantwortung folgte auf der Pfote, denn mit lautem Getöse kamen Balou, Hippo, Luna und Susi mit Bollerwägen voller Champagner an. Wie ungewöhnlich, denn Champagner wurde in der Regel nur an Geburtstagen oder an ganz besonderen Sternchengeburtstagen kredenzt. Balou trat vor Shiva und lieferte die charmante Erklärung: Nach dem Tiereltern-Treffen in Osnabrück waren zunächst alle beglückt Die Nachricht von deinem Gang über die Brücke uns dann arg bedrückt Jener Tag war traurig und schwer und bedeutete für Uschi großes Leid In Frankreich feierte die Grande Nation ihren Feiertag just zu der Zeit Wir wollen aller Wehmut zum Trotz auf dich, liebster Shiva, trinken Mögen mit jedem Schluck nur schöne Gedanken in dein Herz sinken Ariane, Maunzy, Nicko und Pietsch verteilten während Balous Rede die gefüllten Champagnerflöten an die Rasselbande und alle erhoben feierlich die Gläser auf Shiva und das, was wirklich zählte: die Liebe. Nach dieser schönen Einlage wurden die weiteren Gänge aufgetragen und niemand konnte den Leckereien widerstehen. Als alle satt waren, gab der oberste Zeremonienmeister Benny durch ein fast unmerkliches Kopfnicken das Zeichen für den nächsten Programmpunkt. Auf einmal war rhythmisches Trommeln zu hören. Shiva sah Miezi, Mulle, Felix und Jonny jeweils eine flache Rahmentrommel schlagen. Sie wurden vom Waldmann begleitet. Die Gespräche verstummten und die Herzen aller Sternchen schlugen im Rhythmus der Trommeln. Es fühlte sich beruhigend und erfüllend an. Der Waldmann sprach an den Jubilar Shiva gewandt: Ein Sternchengeburtstag wird als ruhiger Anlass begangen Man an diesem Tag oft in seinem Verlustschmerz gefangen Durch eine Waldwanderung wir wollen Harmonie erlangen Mit einer kleinen Meditation wir gleich zusammen anfangen Der Wald wird heute zum Wegweiser zu eurem Kraftort Vielleicht entdeckt ihr eure Krafttiere und Schutzengel dort Die Großen Drei nickten weise, denn sie kannten bereits viele Formen des Reisens: Träume, Phantasie-, Sternchen-, Traum-, Energie- und schamanische Reisen. Mit Vorstellungskraft war alles möglich und wenn ein Sternchen heute keinen Zugang in diese eigentlich nicht sichtbare Welt fand, dann war es zumindest eine schöne Wanderung durch ihren Wald. Der Waldmann klatschte in die Hände und Merle übernahm mit Lee die Führung in den sommerlichen Forst. Die Sternchen waren immer wieder begeistert von den Veränderungen im Wald. Nicht nur, dass jedes Mal die Bäume und Büsche anders aussahen und andere Blumen blühten, auch die Wege veränderten sich bei jedem Besuch. Das machte jeden Spaziergang und jede Wanderung zu einem kleinen Abenteuer. Es war angenehm kühl und der schlaue Fuchs Axel erklärte das Phänomen der Monoterpene. Diese wurden von den Bäumen ausgedünstet und sorgten neben kühler Luft für den typischen Waldgeruch. Nele, Nina, Sena und Timmi atmeten diesen ganz bewusst ein. Pauline stürzte sich voller Begeisterung auf die reifen Brombeeren, während Jasper und Sammy an den Weidenröschen schnupperten. Mäuse flitzten so rasant über die Waldwege, dass Molly und Joy kicherten. Das Rauschen eines Bachs lockte die Sternchen an. Cora, Emma, Lara, Nele, Paula und Gismo erfrischten sich im glasklaren Wasser. Merle und Lee übergaben die Führung an Dora und Rusty, die die Sternchen tiefer in den Wald führten. Das anfänglich fröhliche Schnattern und Singen ging zunächst in ein Flüstern und dann in wohliges Schweigen über. Der kleine Philosoph Purzel dachte an ein Gedicht von Charles Péguy, in dem es hieß: „Glücklich sind die Freunde, die so miteinander verbunden sind, dass sie miteinander schweigen können“. Das Rauschen der Blätter in der sanften Sommerbrise hörte sich wie ein sehnsüchtiges Lied der Elfen und Nymphen an. Im Dickicht raschelten Rehe, für die die Paarungszeit gekommen war, und diskret schauten die Sternchen zur Seite. Jedes Sternenpfötchen verlor sich in seinen Gedanken und spürte inneren Frieden und tiefes Glück. Sie verbanden sich mit ihrer inneren Kraft und hatten das Gefühl, ganz leicht zu werden. Niemand wusste, wie lange die Wanderung durch den Wald und zum eigenen Selbst gedauert hatte, denn als die beiden Schlawiner Anton und Elli ihre Sprache wiederfanden und wie zwei Wasserfälle losplapperten, saßen alle Sternchen am knisternden Lagerfeuer und blickten in die Glut. Wie Glühwürmchen stoben die Funken in den bereits nächtlichen Himmel und tanzten nach einer stummen Melodie. Die Engel und Feen eilten mit Spießen voller Leckereien herbei und wie auf Knopfdruck redeten alle wild durcheinander. Es war wie zu Paulines Geburtstag, als alle gleichzeitig eingeschlafen und denselben Traum gehabt hatten. Wobei sie im Herzen wussten, dass es kein Traum war, sondern ihre Wünsche Wirklichkeit geworden waren. Nun waren sie überzeugt, dass beim Waldspaziergang ihre Seelen auf Reisen gegangen waren und sie neue Energie geschöpft hatten. Biko und Linus erinnerten sich, Bäume umarmt und sich dabei leicht wie ein Vogel gefühlt zu haben. Fleckchen berichtete von Schmetterlingen, die in den Farben des Regenbogens glitzerten und im Sonnenlicht tanzten. Momo hatte dasselbe mit zarten Libellen erlebt. Kaspar und Nando raunten einander zu, dass sie Einhörner und Drachen gesehen hatten. Nelly flüsterte aufgeregt mit Axel und Benny, denn sie waren gemeinsam ihren Schutzengeln begegnet, waren mit ihnen gewandert und sogar ein Stück geflogen. Jimmy schwärmte von einem weißen Hirsch mit goldenem Geweih, während Misiu auf einem weißen Elefanten geritten war. Niemand lachte oder zweifelte an den Erlebnissen, denn alles war möglich; es waren nur Glaube und Vorstellungskraft nötig. Merlin und Jojo blickten Shiva an und er nickte glücklich, denn er hatte nicht nur seine Krafttiere – Eisbär und Tiger – gesehen, sondern auch Uschis Krafttier. Glücklich umarmten sich Jojo, Merlin und Shiva, denn allen dreien war dieses wunderbare Geschöpf aus der Familie der Großkatzen begegnet und sie wussten, dass ihre Verbindung zu Uschi dabei bekräftigt wurde. Indem alle Sternchen um das Lagerfeuer saßen, bildeten sie ihren Energiekreis und schickten allen, die Kraft benötigten, Hoffnung und Liebe. Maja, Gismo und Sam lösten sich aus dem Kreis, ohne dessen magische Wirkung zu stören, und nahmen Uschis Große Drei in die Mitte. Sie liefen zum Fuß der Regenbogenbrücke, an der der Engel der Unvergänglichen Liebe bereits auf sie wartete. Er nahm sie unter seine goldenen Flügel und flog sie zum Familienfenster. Glücklich blickte Shiva hindurch und spürte erneut die starke Verbindung zu seiner Freundin Uschi. In seinem Herzen lief sein irdisches Leben wie ein Gefühlsfilm ab. Schwere Zeiten der Krankheit hatten ihn stärker gemacht und er fühlte jetzt nur Glück und Liebe und wusste, dass beides niemals enden würde. Er nickte seinen Begleitern zu, denn er war bereit, den Abend mit seinen Sternchenfreunden ausklingen zu lassen. Diese erwarteten ihn bereits. Cedric, Timmy und Tom traten hervor und ließen Shiva wissen: Dir zu Ehren wir begaben uns auf eine magische Reise Jedes Sternchen spürte Kraft und Frieden auf seine Weise Es gibt viel mehr, als was unsere Augen können sehen Es reicht zu glauben, zu fühlen, man muss nicht verstehen Liebster Shiva, dein Körper und deine Seele so zart Bist von einer ganz besonders schönen Katzenart In Uschi hast du eine liebevolle Freundin gefunden Eure Herzen und Seelen bleiben auf immer verbunden Der Himmel macht dir nun ein besonderes Geschenk Ein Stern fällt vom Firmament zu Uschis Liebe eingedenk Shiva blickte in den nächtlichen Sternenhimmel und tatsächlich fiel ein kleiner blinkender Stern zu seinen Pfoten und flüsterte „Ich hab dich lieb, mein Herzensfreund“.

Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen
Comment from 07/17/2020

Hallo liebe Celly, ich wünsche Dir und Deinen tollen Freunden ein schönes Wochenende mit lustigen Unternehmungen. Ein Korb mit Leckerlies und Spielsachen ist unterwegs an euch alle. Viel Spaß bei allem was ihr so vorhabt. Liebe Grüße und viele Kraulis von Brigitte dem Frauchen von Nelly, Benny und Axel Der Sommer, der Sommer, Der schenkt uns Freuden viel: Wir jagen dann und springen Nach bunten Schmetterlingen Und spielen manches Spiel. Der Sommer, der Sommer, Der schenkt uns manchen Fund: Erdbeeren wir uns suchen Im Schatten hoher Buchen Und laben Herz und Mund. Der Sommer, der Sommer, Der heißt uns lustig sein: Wir winden Blumenkränze Und halten Reigentänze Beim Abendsonnenschein. (Hoffmann von Fallersleben, August Heinrich)

Roses

Unbekannt
On 06/08/2019

Unbekannt
On 06/08/2019

für Celly
On 06/02/2019

von Drina
On 06/02/2019

von Pauline
On 06/02/2019

von Jasper
On 06/02/2019