Memorial page of Celly

Celly
Du bleibst immer in unserem Herzen. Wir lieben und vermissen Dich furchtbar.
Published on 02/05/2017 by Ramona
Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Prignitz

Meine kleiner Schatz, Du hast so gekämpft und warst so tapfer. Am Ende hattest Du keine Kraft mehr .Dich zu erlösen war so unsagbar schwer. Es zerreist uns das Herz. Du standest uns immer treu zur Seite. Nie wieder werde ich eine so liebevolle Seele finden wie Dich.Wir vermissen Dich so schrecklich. Überall sehe und höre ich Dich und nachts träume ich von Dir. Dann wache ich auf und mir wird schmerzlich bewusst, Du kommst nie wieder. Die Tränen rinnen. Danke meine Kleine Mutschelmaus für fast 13 Jahre Glück mit Dir. Danke an das Rosengartenteam für Ihr Einfühlungsvermögen. Wir fühlten uns gut aufgehoben und verstanden. In liebevoller Erinnerung Dein Herrchen und Dein Frauchen
Book of condolence
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Sonntagsrosen und Susis Geschichte
Comment from 05/10/2020

"Mutter" ist der schönste Name, auf dem weiten Erdengrund. Zärtlich, oft wird er gerufen, leise aus der Kinder Mund. Leise nur wird er gesprochen, wenn bang und traurig ist das Herz. Hilfe suchend, oft gerufen, wenn Dich drückt die Not, der Schmerz. Wenn die Mutter ist dann selber, von der Arbeit müd' und alt, der Muttername bleibe heilig, dann denk zurück und gib ihr Halt. Behütet, beschützt ein Leben lang, drum sag ich heut am Muttertag, für Deine Güte und Treue, hab Dank, hab Dank. (unbekannt) Liebe Ramona, zum Muttertag denken auch die Tier-Mamas aneinander. Sie werden Ihre geliebte Celly-Maus heute noch mehr vermissen als an anderen Tagen. Ich wünsche Ihnen ein bisschen Aufmunterung in den letzten beiden Geschichten aus dem Regenbogenland, die ich auf Cellys beiden Gedenkseiten hinterlasse. Herzliche Grüße in Sternchen-Verbundenheit Drina mit Pauline und Jasper im Herzen ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ Susi schlief tief und fest in ihrer Hängematte. Sie wurde gewärmt und flankiert von Balou und Hippo sowie Nele, Nina, Sena und dem Neuankömmling Timmi, um den sich alle Sternchen besonders rührend kümmerten. Die Jubilarin träumte, dass sie wie zu Erdenzeiten mit ihrer geliebten Kathrin in Oberbayern unterwegs war. Hach, seufzte sie leise im Schlaf, was waren das doch für herrliche Zeiten gewesen. Gemeinsames Stromern durch die wunderschöne hügelige Landschaft unter weiß-blauem Himmel; wenn nur nicht dieser unverständliche Dialekt gewesen wäre! Susi drehte sich bei der Erinnerung daran um und purzelte prompt aus ihrer Hängematte. Sie schüttelte ihr hübsches Köpfchen und schaute direkt in die grinsenden Gesichter von Balou und Hippo. Hinter ihnen stand die versammelte Rasselbande und schmetterte auch schon los: Liebste Susi, vor zwei Jahren kamst du ins Regenbogenland Wie du auch dein Frauchen zum Trost neue Freunde fand Doch die Tränen fließen heute in besonders großer Anzahl Warst du doch der Traumhund nach Kathrins Herzenswahl Du sollst dich voller Freude an dein Erdenleben erinnern Das Leiden der Herzen gemeinsam wir wollen verringern Wir wollen dich trösten und umarmen ganz innig Danach wir frühstücken auf der Festwiese ausgiebig Schwupps lag die Jubilarin schon in Balous und Hippos Pfoten. Vor allem Balou, der ja fast gleichaltrig und nur wenige Tage vor ihr ins Regenbogenland gekommen war, wusste um die Gefühle, die in Susis kleinem Herzen heute tobten. Er drückte sie besonders fest und gab sie nur höchst ungern frei, damit alle anderen Sternchen sie ebenfalls knuddeln und trösten konnten. Susis Herz wurde mit jeder Umarmung und jedem lieben Wort ein wenig leichter und sie hoffte inständig, dass ihr Frauchen ähnlichen Trost empfinden würde! Im nächsten Augenblick verbeugten sich Bommel und Rambo formvollendet vor Susi und geleiteten sie auf die Festwiese. Der Maibaum stand noch da – das war ungewöhnlich, denn sonst räumten die Engel und Feen über Nacht immer alles auf! Biertische mit einladenden blau-weißen Tischdecken waren rund um den Maibaum aufgestellt. Auf den Bierbänken lag vor jedem Platz ein blau-weißes Kissen. Susi freute sich, denn sie erinnerte sich, dass die Bierbänke tatsächlich ganz schön hart sein konnten. Die Tischdekoration bestand aus Hopfen und gelb blühendem Raps. Auf länglichen Holzbrettern waren die feinsten Leckereien zu Türmen aufgeschichtet. Susi schnupperte und roch ihre Lieblingswurst. Das war das Startsignal und alle langten ordentlich zu. Als Susi die Brezen und die Weißwürste sah, dämmerte ihr, dass ihr Traum von Bayern tatsächlich Wirklichkeit werden könnte. Denn auch das vermeintliche Karomuster war bei näherer Betrachtung keines; es war nämlich ein Rautenmuster. Nachdem die schier nie enden wollenden Köstlichkeiten aufgegessen waren, lüfteten Maja und Sam das Geheimnis des heutigen Tages: Du verbrachtest einige Zeit deines Lebens im schönen Bayern Wir wollen deinen Sternchengeburtstag bajuwarisch feiern Beim Frühstück war schon so manches Schmankerl dabei Ins Land des weiß-blauen Himmels gelangen wir durch Zauberei Wer die Bücher um Harry Potter gelesen, kennt das Apparieren Die Erwachsenen unter uns sich meisterlich aufs Ziel konzentrieren Fee flüsterte Susi erklärend ins Ohr, dass Jojo und Merlin mit Hilfe des Waldmanns und der Waldfee Anniki alle volljährigen Sternchen an einem geheimen Ort in der Kunst des Apparierens unterrichtet hatten. Als besonders talentiert hatten sich dabei Ariane, Fee, Jojo, Miezi, Axel, Benny, Gismo und Merlin erwiesen; sie waren daher als Apparier-Meister bestimmt worden. Ihre Willenskraft würde ausreichen, die gesamte Rasselbande nach Oberbayern zu transportieren. Alle begaben sich zu den Apparier-Meistern, die ganz intensiv an das heutige Ziel dachten und sich dabei mit allen Sternchen immer schneller um die eigene Achse drehten. Als die Kreiselbewegung langsam ausrollte, die sich ein bisschen wie die Reise mit dem Wind angefühlt hatte, und alle die Augen wieder öffneten, standen sie vor einem Schloss. Kaspar und Nando ließen ihre verdutzt dreinblickenden Freunde wissen: Unsere Susi war Kathrins geliebte kleine Prinzessin In diesem Schloss lebte einst Sisi, die spätere Kaiserin Im lieblichen Possenhofen erbaut zur Sommerfrische Am Ufer des Starnberger Sees, tief und voller Fische In deinem Erdenheim blühen im Garten prachtvolle Rosen Ihr Duft wird dich auch hier auf einer kleinen Insel liebkosen Bevor die Samtpfoten aufstöhnen konnten, weil sie schon wieder über das Wasser sollten, erinnerte Merlin sie beschwichtigend an die neu erworbene Kunst des Apparierens. Bereitwillig ließen sich Minna, Molly, Mulle, Cedric, Joy und Shiva, die partout keine Lust auf Bootfahren hatten, per Gedankenkraft auf die unbewohnte Insel katapultieren. Gleichzeitig legten die Boote am Steg ab und Biko, Lee, Linus und Misiu ruderten die Rasselbande fast ebenso schnell zur idyllischen Roseninsel wie die Apparier-Meister per Gedankenkraft. Hunderte von hochstämmigen Duftrosen gaben der einzigen Insel im Starnberger See ihren Namen. Die Sternchen schnupperten den betörenden Duft der historischen Sorten im Garten, der eine elliptische Form aufwies. Die Rosen waren so gepflanzt, dass sie von innen nach außen immer hochstämmiger wurden. Das Farbspiel umfasste alle nur denkbaren Schattierungen von rosa und rot. Susi fühlte sich an ihr Erdenzuhause erinnert und seufzte glücklich. Celly, Merle, Nicko und Pietsch interessierten sich mehr für die im seichten Wasser befindlichen Überreste einer steinzeitlichen Pfahlbau-Siedlung. Als es zurück aufs Festland ging, nahmen Cora, Dora, Emma, Lara, Nele und Paula lieber den Weg durchs Wasser. Die Rasselbande traf sich im Paradies wieder. Nein, sie waren noch nicht ins Regenbogenland zurückgereist. Dieses Paradies war das Strandbad, das sich in der ehemaligen Parkanlage des Sisi-Schlosses – das ab heute bei allen insgeheim nur noch Susi-Schloss hieß – befand. Jule, Maja, Momo, Felix und Jonny genossen die Sonnenstrahlen auf ihrem Fell, räkelten sich und dösten vor sich hin. In der Zwischenzeit suchten Anton, Elli und Maunzy den Ort auf, an dem der bayerische König, der das Märchenschloss Neuschwanstein bauen ließ, im See ertrunken war. Die drei schauderten bei der Vorstellung und schlossen sich daher ganz schnell wieder ihren Freunden an. Gemeinsam schlenderten sie zu einem Holzsteg am schilfigen Ufer und ließen gleichermaßen Pfoten und Seele baumeln. Lina und Gismo brauchten Bewegung und scheuchten bald alle wieder auf, um den Sternchentrupp zur Ilkahöhe zu führen. Der etwas mühsame Aufstieg auf die in der Würmeiszeit von Gletschern gebildete Erhebung lohnte sich, denn da es ein föniger Tag mit guter Fernsicht war, konnten sie den traumhaften Ausblick auf das Alpenpanorama mit Karwendel, Benediktenwand und Zugspitze genießen. Die idyllische Landschaft aus Nadel- und Laubwäldern mit landwirtschaftlichen Grünfluren und Äckern wurde von hübschen Zwiebelkirchtürmen unterbrochen. Es war so malerisch, dass es fast schon kitschig war – wie eine Postkarte aus längst vergangener Zeit. Die Sonne strahlte vom weiß-blauen Himmel herab und „grad schee war`s“, als sich unerwartet Schäfchenwolken vom Himmel herabsenkten und die Rasselbande ansprachen. Die Sternchen waren zu verdattert um zu antworten. Zum einen hatten Wolken noch nie mit ihnen geredet und zum anderen verstanden sie nur Bahnhof. Rusty und Tom übersetzten aus dem Bayerischen und luden die Freunde im Namen der fluffigen Wölkchen ein, auf ihnen Platz zu nehmen; schließlich war der Starnberger See ja nur einer der vielen, vielen Seen im oberbayerischen Alpenvorland, die einen Besuch wert waren. Pauline, Jasper und Sammy zuliebe nahmen die Schäfchenwolken einen Abstecher gen Süden zu den Osterseen, die aus der Luft ein tolles Farbenspiel von Grün- und Blautönen boten, bevor sie wieder Kurs auf das Fünfseenland nahmen und die Rasselbande am Berg des Kloster Andechs absetzten. Auf dem höchsten Punkt des ältesten Wallfahrtsorts Bayerns thronte die Klosteranlage über dem Ufer des Ammersees und bot einen phantastischen Panoramablick. In der barocken Wallfahrtskirche gedachten die Sternchen andächtig ihrer Liebsten, liefen schnüffelnd durch den Klostergarten mit seinen Heil- und Gewürzkräutern und erholten sich zum Abschluss im Biergarten innerhalb der Klostermauern. Im Schatten der Kastanienbäume servierten die Engel und Feen das von den Mönchen höchstpersönlich gebraute Bier. Im Hintergrund hörte man ein ums andere Mal „ein Prosit der Gemütlichkeit“ erschallen und irgendwann hatten sich die Sternchen schwindlig geschunkelt. Denn als sie wieder zu sich kamen, waren sie an ihrem Strand. Und wenn nicht jeder von ihnen eine Wäscheklammer (bayrisch: Glupperl) mit seinem eingravierten Namen in der Pfote gehalten hätte, würden sie alles nur für einen Traum halten. Der kurze Aufenthalt hatte aus ihnen waschechte kleine Bajuwaren gemacht, denn plötzlich riefen sie einander kichernd zu: Pack mas… Bazi… Obacht… A so a Schmarrn… Ja, mei… Do legst di nieda… Mia san mia. Nelly und Purzel schüttelten in gespielter Entrüstung die Köpfe, klatschten in die Pfoten und ließen Susis Tag noch einmal Revue passieren: Vor zwei Jahren du musstest dein Frauchen verlassen Die liebende Erinnerung an dich wird niemals verblassen Im Geiste deine Kathrin dich immer noch herzlich knufft Euer gemeinsames Leben war im wahrsten Sinne dufte Die Rosen in eurem Garten euch verbinden wie die Zeit Die gemeinsam ihr verbrachtet in einem Freistaat weit So wandelten wir mit dir heut auf vergangenen Spuren Brachten die Erinnerungen im Herzen auf Hochtouren Ob Sachsen-Anhalt, Bayern oder Regenbogenland Das Band der Liebe ist auf ewig des Glückes Pfand Folge deinen Sternchenfreunden zum Familienfenster nun Dort kann die Wehmut im Herz beim Zwiegespräch ruh`n Luna und Jimmy nahmen die Jubilarin ganz fest in ihre Pfoten und führten sie ans Familienfenster. Alle Sternchen seufzten beseelt und freuten sich, dass Susi nun dort viele erquickliche Momente verbringen würde, um mit ihrer Kathrin ganz viele glückliche Herzensbotschaften auszutauschen.

Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen
Comment from 05/09/2020

♥ ♥ ♥ Sonntagsrosen für Celly ♥ ♥ ♥ Liebe Ramona, ich wünsche Dir und Deinen Lieben alles Gute und einen schönen Muttertag. Liebe Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit und eine Umarmung Brigitte mit meinen Seelenhunden tief im Herzen

Sonntagsrosen von Celly
Comment from 05/09/2020

♥ ♥ ♥ Für mein geliebtes Frauchen ♥ ♥ ♥ Für jedes Glück... Ich wünsche, dass für jedes Glück ein Traum dich leis beglückt, dass eine Seele mit dir zieht und eine warme Hand dich drückt. Ich wünsche, dass dir eine Kerze brennt im dunklen Zimmer, wenn du ganz allein, und ein Schmetterling dich weiter trägt, wenn dein Auge weint. Ich wünsche, dass für jedes Lied in deinem Herzen ein neues Licht erscheint, und dass die Welt im Abendschmerze dir einen neuen Morgen schenkt. Ich wünsche, dass die Gabe deiner Liebe sich immer noch erneuere und die Leichtigkeit des Lebens deine Seele tief erfreue. Ich wünsche, dass dein Sommer dich wie der Frühling durch sein Glück beweist, und dir im kalten Winter dein gutes Herz erwärmt und deinen Geist. Ich wünsche, dass für jedes Glück ein Traum dich leis beglückt. (© Monika Minder) ♥ ♥ ♥ Liebes Frauchen ♥ ♥ ♥ für Dich soll’s rote Rosen regnen… Ich möchte Dir von ganzem Herzen DANKE sagen für Deine Liebe und Zuneigung. Du bist das beste Frauchen auf der ganzen Welt! Ich habe Dich sooo lieb. Liebe Grüße und 1000 Küsschen Dein Sternchen Celly Man hat nur dann ein Herz, wenn man es hat für andere. (Christian Friedrich Hebbel)

Unbekannt
Comment from 05/09/2020

Meine geliebte Mutschel, ich muß jeden Tag an Dich denken und der Verlust von Dir tut so weh. Du fehlst mir so sehr. Niemals hätte ich gedacht das ich ein Tier so sehr lieben kann wie Dich. Aber Du mein Schatz hast Dich einfach in mein Herz geschlichen und da wirst Du immer bleiben. Meine kleine Zaubermaus, ich vermisse Dich so sehr. Du fehlst mir so sehr. In unendlicher Liebe zu Dir. Deine Mami und Dein Papi

Rosen für Celly
Comment from 05/02/2020

Die Seele dein ging auf die große Reise. Doch immer werden wir zwei verbunden sein Auf eine stille wundervolle Weise. (Regina Thaeder) Liebe Ramona, lieber Dirk, auch wenn die derzeitige Situation mit der Pandemie furchteinflößend ist und eine große Unsicherheit mit sich bringt, dürfen wir nicht verzweifeln. Mit der Unterstützung unserer geliebten Sternchen finden wir die Kraft, diese ungewohnte Zeit durchzustehen. Ich wünsche Ihnen alles Gute und ein bisschen Freude mit der nachfolgenden Geschichte. Drina mit Jasper und Pauline im Herzen ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ Mit einer Party zum Abschluss des Ehrentags von Cora und Balou war die Rasselbande nicht nur in den Mai getanzt, sondern nahtlos in die nächsten Feierlichkeiten: Majas 13. und Lunas 14. Geburtstag. Die Sternchen waren froh, dass zwei Geburtstage anstanden, denn trotz allen Wissens über die Unvergänglichkeit der Liebe schwang an Sternchengeburtstagen immer Wehmut mit. Alle vermissten ihre Erdenfamilie besonders stark und erinnerten sich schmerzlich an die Stunden des Abschieds. Ein Geburtstag war einfach fröhlicher! Da Lunas Frauchen auch schon im Regenbogenland weilte und sich dieses traurige Ereignis am darauffolgenden Tag zum ersten Mal jährte, hatte Luna bei Zeremonienmeister Benny vorgesprochen und gebeten, nur mit ihrer geliebten Gabriele und deren Tochter Alexandra zu feiern. Sie hatte bereits einen Geburtstag mit der Rasselbande verbracht und Maja würde an ihrem ersten Wiegenfest im Regenbogenland mehr Zuspruch als sie benötigen. Benny hatte diesem Wunsch gerne zugestimmt. Luna ahnte nicht, dass sie dennoch eine Überraschung erwartete. Während die Sternchen ausgelassen tanzten, wurde Maja um Mitternacht in Begleitung von Sam vom Engel der Unvergänglichen Liebe zu ihrem Familienfenster geflogen. Im stummen Zwiegespräch der Herzen fühlte sie die unendliche Liebe, die ihr ihre Menschen und ihr Bruder entgegenbrachten. Maja wusste, dass auch ihre Erdenfamilie sich über ihre Herzensbotschaften freute. Ihrem Bruder Willi schickte sie viele Sternenküsschen zum Geburtstag. Es waren wunderschöne innige Momente, in denen Maja das feste Band der Liebe zwischen ihnen spürte. Als alle Sternchen wieder am Strand vereint waren, wurden Luna und Maja geherzt, geküsst und umarmt, was das Zeug hielt. Die Rasselbande sang gleich zwei Mal hintereinander laut „Happy Birthday“ und die beiden Jubilarinnen hatten Freudentränen in den Augen. Als sie dachten, es wäre an der Zeit schlafen zu gehen, traten Misiu und Purzel vor die versammelte Gesellschaft und verkündeten: Liebe Luna, du feierst heute mit deinen Menschensternchen Das war mit Zeremonienmeister Benny so abgesprochen Wir kommen natürlich von Herzen gern nach deiner Bitte In unseren Gedanken feierst du dennoch in unserer Mitte Doch du kennst uns zu gut, wir wären nicht die Rasselbande Wenn wir nicht hätten eine Überraschung gebracht zustande Schön, lyrisch und romantisch wie der Mond ist dein Name Eine Reise dorthin unternehmen gemeinsam die drei Damen Ein golden blinkender Schweifstern landete direkt vor Luna. Sie erblickte ihre unvergessene und über alles geliebte Gabs sowie Alexandra. Sie rannte glücklich in ihre Arme, ließ sich ihr hübsches Gesicht abbusseln und bestieg den Kometen, der die drei zum Mond bringen würde. Ein Treffen mit dem Mann im Mond, ein paar schwerelose Hüpfer in die mit dem geliebten Matsch gefüllten Krater und schließlich ein Picknick im Mondenschein erwartete die drei Mädels. Die Sternchen winkten ihnen singend nach: Fly me to the moon Let me play among the stars Maja seufzte glücklich; das Seufzen ging in ein herzhaftes Gähnen über und alle Sternchen begaben sich müde in ihre Hängematten. Maja schlief rasch und an Sam und ihre Freunde Momo, Molly, Joy, Kaspar und Nando gekuschelt ein. Im Traum stand sie am Familienfenster und fühlte sich ihrer Erdenfamilie ganz nah. Maja spürte im Schlaf Anjas Hand, die über ihr Köpfchen, ihren Hals und ihren Bauch strich. Sie hörte auch Anjas Stimme, die ihr liebevoll und melodisch ins Ohr flüsterte und sie Zuckerschneckchen und kleine Bou nannte. Aber es war nicht Anjas Stimme, es war der Sternchen-Chor, der nach einem gelungenen Probelauf hinter der Scheune mit Jojo, Merlin und Shiva anstimmte: Liebste Maja, zum Geburtstag wir herzlich gratulieren Du bist noch müde, kannst dich schwer orientieren Im Regenbogenland du feierst dein erstes Wiegenfest Mit jedem Schnaufer die Liebe deiner Familie atmest Dein Ehrentag soll ausgelassen und fröhlich sein Er beginnt mit einem Frühstück lecker und fein Dabei wir stoßen an auf dein Wohl mit Schaumwein Und knutschen und knuddeln dich hübsches Fräulein Maja wippte beim Lied fröhlich mit, denn sie wusste, dass ihr Glück in die Herzen ihrer Menschen fließen würde. Sam war der erste, der seine Freundin liebevoll in die Pfoten nahm, ihr herzlich gratulierte und sie ganz fest umarmte. Ein Sternchen nach dem anderen drängelte sich zu Maja und beglückwünschte sie zum 13. Geburtstag. Es fühlte sich an, als ob ihre Familie sie mit Küsschen überschüttete. Balou und Hippo hatten die ganze Nacht kein Auge zugetan, denn nach der rauschenden Party hatten sie noch lange in den Mond gestarrt, an Luna und Gabs gedacht und sich manchen Schwank aus ihrem Erdenleben erzählt. Als es dämmerte, beluden sie vorsichtig die Bollerwägen mit Champagnerflaschen und –flöten, die sie nun mit Bommel und Rambo herbeizogen. Cedric, Pietsch, Rusty und Tom halfen ihnen beim Verteilen der gefüllten Gläser und gemeinsam tranken alle auf Maja und in Gedanken auch auf Luna. Die Engel und Feen hatten in der Zwischenzeit am Strand für das Frühstück eingedeckt. Namensvetterin Maja und Püppchen Jule setzten dem Geburtstagskind einen Blumenkranz aus den ersten erblühten Maiglöckchen auf. Miezi und Felix auf der einen und Mulle und Jonny auf der anderen Seite hakten sich bei Maja unter und führten sie an ihren mit weißen, gelben und grünen Bändern geschmückten Platz. Die Biertische waren mit edlen Damasttischdecken mit hellgrünen Punkten aufgehübscht. Kleine Glasvasen waren mit zartgrünen Bändern umwickelt und enthielten betörend riechende Maiglöckchen. Kaum hatte Maja sich gesetzt, trugen die Engel und Feen allerlei Leckereien auf. Alles war auf silbernen Servierplatten angerichtet, hübsch anzusehen und schmeckte köstlich. Nele, Nina und Sena traten nach einiger Zeit nach vorne: Entzückende Maja, wir hoffen, du hast gut gespeist In der letzten Zeit wir sind viel und weit gereist Zu deinem ersten Wiegenfest bleiben wir hier Wir tummeln uns fröhlich in unserem Revier Auch in bekannter Gegend man überraschen kann Wir spazieren zu unserem Freund, dem Waldmann Maja klatschte vor Begeisterung in die Pfoten. Wie alle Sternchen liebte sie den Waldmann und freute sich auf ein Wiedersehen. Abgesehen davon war der Spaziergang zu seinem Haus immer ein kleines Abenteuer, denn wundersamerweise veränderte sich der Weg dorthin jedes Mal. Merle kam zu Maja gelaufen und der Spaziertrupp setzte sich in Bewegung. Als sie an der Scheune vorbeikamen, hörte Maja Geräusche, doch Linus lenkte sie schnell ab, indem er auf einen Schmetterling zeigte, der von Blume zu Blume flog. Im Wald wuselte es vor Tieren, die aus dem Süden zurückgekehrt oder aus dem Winterschlaf erwacht waren. Durch die dichter werdenden Blätter der Laubbäume zeigte Lee ihnen ein Rehkitz, das sich im Unterholz versteckte. Ganz leise gingen sie weiter, um das niedliche Tierkind nicht zu erschrecken. Als die Sternchen ihre Lichtung erreichten, sahen sie überrascht, dass das Gras über Nacht gewachsen war. Es stand so hoch, dass sich auf der Wiese Bienen, Hummeln und die ersten aus Afrika zurückgekehrten Distelfalter tummelten. Ein Meer voll gelber Blütenköpfe des Löwenzahns bedeckte das Grün. Celly entdeckte am Waldrand Maikäfer, die vier Jahre unter der Erde als Larve gelebt hatten und nun an die Oberfläche krabbelten. Von überall her hörte man hungrige Vogelkinder nach ihren Eltern und Nahrung krähen. Nach der nächsten Biegung kam das Haus des Waldmanns in Sicht. Er erwartete die kleinen Spaziergänger bereits und bot ihnen in seinem Garten leckeren Kakao und eine schmackhafte Auswahl von Brigittes Torten und Kuchen an. Maja lehnte sich zurück, erfreute sich an dem weiß und violett blühenden Flieder und dachte bei sich, was für ein schöner Tag das doch war. Der Mai verdiente seinen Namen als Wonnemonat. Axel bedankte sich zwinkernd beim Waldmann für die Gastfreundschaft und gab das Zeichen zum Aufbruch. Da ging doch etwas vor, dachte Maja erneut, aber dieses Mal lenkten Anton und Elli sie ab, indem sie an ihr vorbeisausten und sangen: „Wir treffen heute uns're Freundin Biene Maja - Diese kleine, freche Biene Maja - Maja, alle lieben Maja“. Maja schmunzelte; den beiden Schlawinern konnte man einfach nie böse sein. Gismo hatte die Aufgabe des Wanderführers von Merle übernommen und schlug einen unbekannten Weg zur Festwiese ein. Die Sternchen stießen tiefer in den Wald vor; es war ganz still und ziemlich dunkel. Im trockenen Laub raschelte es unheimlich. Zur Aufheiterung sangen Dora, Emma und Paula ein kleines Lied, in das Cora, Lara und Nele als zweite Stimme einfielen: Im Mai blüht sogar der Wind, gelb ist alles von den Pollen. Es pfeifft und summt und singt, die Natur tanzt aus dem Vollen. (Beat Jan) Ariane, Biko, Nicko und Maunzy pfiffen fröhlich mit und Pauline, Jasper und Sammy schlugen rhythmisch ein paar Haken dazu. Die unheimliche Stimmung war wie weggeblasen und bald lag das dunkle Waldstück hinter ihnen. Die Sternchen kamen an eine Wiese, legten eine kurze Rast ein und wärmten sich in der Sonne auf. Gismo und Lina flüsterten miteinander und Lina gab das Signal zum Weitermarsch. Maja wurde das Gefühl nicht los, dass ihr noch eine Überraschung bevorstand. Und tatsächlich, als sie nach kurzer Zeit auf die Festwiese einbogen, blieb Maja wie angewurzelt stehen: mitten auf der Wiese stand ein kunstvoll verzierter Maibaum, dessen Krone von einem Kranz aus Tannengrün geschmückt wurde. Um ihn herum war eine riesige Festtafel aufgebaut. So viele sind wir doch gar nicht, flüsterte Maja, als aus der Scheune der Waldmann und in seinem Gefolge unzählige unbekannte Sternchen traten. Maja schaute aus großen Kulleraugen ihre Freunde an. Susi und Jimmy klärten sie auf: Heute leisten uns Gesellschaft viele kleine Stern Ihre Menschen sie lieben und sich erinnern gern Doch auf den Rosenseiten gingen sie leider unter Machte den Kummer bei den Familien noch dunkler Sie wurden zum Glück geholt aus dem Vergessen Man ihrer gedenkt in Wort und Rosen angemessen Zum Dank die Sternchen schenken dir diesen Maibaum Er steht so fest wie die Liebe überdauert Zeit und Raum Maja, du bleibst immer Anjas Bou, ihre beste Freundin In der Unvergänglichkeit der Liebe ist des Lebens Sinn Die auf den Gedenkseiten zunächst „vergessenen“ Tierseelen nahmen alle der Reihe nach Maja in die Pfoten und dankten ihr, denn Majas Tiermama hatte ihre Tiereltern getröstet. In diesen Umarmungen spürte Maja all die Liebe ihrer Erdenfamilie und bekam feuchte Augen. Nelly klopfte gegen ein frisch gefülltes Champagnerglas und bat alle Sternchen - die Rasselbande und die Geburtstagsgäste - zu Tisch. Alle zusammen genossen die köstlichen Speisen und amüsanten Unterhaltungen. Sam bat Maja zum Tanz und bald schlossen sich ihnen alle Sternchen an. Ausgelassen tanzten sie um den Maibaum in den jungen Frühling. Später führte der Waldmann Maja, die sich Sam, Fee, Minna und Gismo als Begleitung ausgesucht hatte, zu ihrem Familienfenster. Voller Glück sah Maja dort ein Lichtlein leuchten, das ihr den Weg zu den Herzen ihrer Liebsten wies.

Unbekannt
Comment from 05/02/2020

Mein geliebtes Engelchen, diese Woche geht es Ma nicht so gut und ich vermisse Dich noch mehr als sonst. Immer muß ich an Dich denken. Du fehlst mir so sehr. Abends sehe ich mir immer den Himmel an und wenn ein Sternchen besonders hell leuchtet, dann weiß ich, Du bist da. Manchmal spüre ich Dich immer noch, ein sanfter Windhauch, ein Schmetterling der ständig um meine Nase fliegt. Ich werde Dich nie vergessen und ich weiß, eines Tages werden wir uns wieder sehen und dann kann uns nichts mehr trennen. In tiefer Liebe zu Dir Deine Mami und Dein Papi

Unbekannt
Comment from 04/25/2020

Meine liebe Maus, wie geht es Dir mein Schatz ? Auf Erden ist momentan alles verrückt. Ich vermisse Dich meine Kleine, aber ich bin Dankbar für jeden Tag den wir miteinander hatten. Du warst mein ein und alles. Als ich Dich das erste mal sah, so klein und winzig, da wußte ich, wir zwei gehören zusammen. Und so war es auch. Wir waren unzertrennlich, alles haben wir gemeinsam gemacht. Ich liebe Dich so sehr und Dein Platz ist fest in meinem Herzen. In tiefer Liebe zu Dir. Deine Mami und Dein Papi

Unbekannt
Comment from 04/18/2020

Meine Kleine, wir hoffen Du hattest einen schönen Tag, auch für morgen wünschen wir Dir einen tollen Tag. Ma kommt momentan so schlecht auf Deine Seite. Das macht mich echt traurig. Bei uns ist so viel los im Moment, leider nicht nur schönes. Aber ich weiß ja das Du immer bei uns bist und uns bei stehst. Wir lieben Dich so sehr. Ich vermisse Dich, jeden Tag. Du bist für immer in unserem Herzen. In unendlicher Liebe zu Dir. Deine Mami und Dein Papi

Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen
Comment from 04/18/2020

Liebste Celly, ich sende Dir ganz liebe Grüße und viele Kraulis ins Regenbogenland und wünsche Dir ein wunderschönes Wochenende mit Deinen Freunden. Ein Korb mit Leckerlis ist unterwegs. Lass es Dir schmecken, lieber Schatz. Liebe Grüße von Brigitte dem Frauchen von Nelly, Benny und Axel ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ Der Frühling ist die schönste Zeit Was kann wohl schöner sein? Da grünt und blüht es weit und breit im goldnen Sonnenschein. (Annette von Droste-Hülshoff, 1797-1848) Liebe Ramona, ich wünsche Dir und Deiner Familie ein entspanntes Wochenende mit vielen glücklichen Erinnerungen an Dein zauberhaftes Sternchen Celly. Passt weiterhin gut auf euch auf und bleibt von dem Virus verschont. Hoffentlich bleiben die Menschen nach der Lockerung der Corona-Maßnahmen vernünftig. Ich habe da so meine Zweifel. Mein Mann und ich werden weiterhin Abstand halten und Gesichtsmasken tragen. Ich wünsche Dir und Deinen Lieben alles Gute und hoffe, Deinem Sohn und seiner Frau geht es wieder gut. Ganz liebe Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit und eine gedankliche Umarmung Brigitte mit meinen Seelenhunden im Herzen

Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen
Comment from 04/15/2020

Liebste Celly, ich wünsche Dir einen lustigen Tag mit vielen tollen Erlebnissen. Liebe Grüße und Kraulis von Brigitte dem Frauchen von Nelly, Benny und Axel Liebe Ramona, öffne die Augen, ein neuer Tag beginnt. Sieh dich um, die Dunkelheit verrinnt. Öffne die Fenster, genieße die Morgenluft, Dein Nachbar kocht grad Kaffee, welch toller Duft. Lausche, wie die Vöglein singen, als wollten Sie dir ein Ständchen bringen. Ich wünsche Dir und Deiner Familie, was auch kommen mag, einen wundervollen Tag. Liebe Morgengrüße und eine gedankliche Umarmung Brigitte mit meinen Seelenhunden tief im Herzen

Roses

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On 08/18/2021

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On 08/17/2021

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On 08/17/2021

❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️
On 08/16/2021

Unbekannt
On 08/15/2021

Alles
On 08/15/2021