Memorial page of Celly

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Celly

Du bleibst immer in unserem Herzen. Wir lieben und vermissen Dich furchtbar.

08/15/200401/31/2017

Published on 02/05/2017 by Ramona

Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Prignitz

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Meine kleiner Schatz, Du hast so gekämpft und warst so tapfer. Am Ende hattest Du keine Kraft mehr .Dich zu erlösen war so unsagbar schwer. Es zerreist uns das Herz. Du standest uns immer treu zur Seite. Nie wieder werde ich eine so liebevolle Seele finden wie Dich.Wir vermissen Dich so schrecklich. Überall sehe und höre ich Dich und nachts träume ich von Dir. Dann wache ich auf und mir wird schmerzlich bewusst, Du kommst nie wieder. Die Tränen rinnen. Danke meine Kleine Mutschelmaus für fast 13 Jahre Glück mit Dir. Danke an das Rosengartenteam für Ihr Einfühlungsvermögen. Wir fühlten uns gut aufgehoben und verstanden. In liebevoller Erinnerung Dein Herrchen und Dein Frauchen

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Weihnachtsrosen für Celly

Comment from 12/23/2019

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Das ganze Jahr Auf der ganzen Welt, da leuchten Kerzen, und ich wünsche voller Zuversicht – zu Weihnachten von ganzem Herzen: Dir ein ganzes Jahr voll so viel Licht! Überall erklingen Lieder, das ist zu Weihnachten das Schöne – Ich wünsch Dir an jedem Tage wieder nur solch sanfte, zarte Töne! Streit verklingt, es wird erträglich, voll Frieden ist die Weihnachtszeit – ich wünsch‘ Dir zum Weihnachtsfest tagtäglich Glück, Ruhe und Besinnlichkeit! (unbekannt) Liebe Ramona, lieber Dirk, schnell ist das Jahr vergangen und schon bald ist Weihnachten. Die stille Zeit bietet sich an zurückzublicken. Vieles hat sich geändert, doch eins ist sicher: die Liebe zu unseren Sternchen wird sich nie ändern, vielleicht wird das Vermissen eines Tages in Wehmut übergehen. Unsere unvergessenen Sternchen sind uns immer nah und begleiten uns für alle Zeit im Herzen. Dies ist Trost und Hoffnung zugleich. Ich wünsche Ihnen mit Ihrer unvergessenen Celly für immer im Herzen besinnliche Weihnachtstage und für das neue Jahr Glück, Zufriedenheit und vor allem Gesundheit! Ganz herzliche Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit Drina mit Pauline und Jasper im Herzen ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Zum Weihnachtsfest wollten sich die Sternchen bei den Engeln und Feen des Regenbogenlandes bedanken. Die himmlischen Boten hatten sie nicht nur an allen Geburtstagen und Sternchengeburtstagen immer umsorgt und ihnen allerlei Köstlichkeiten serviert, sondern sie hatten ihnen ganzjährig tröstend und hilfreich zur Seite gestanden. Die Vollversammlung der Rasselbande hatte daher beschlossen, dass diese Zuwendung und Freundschaft nach einer besonderen Geste und Feier verlangte. Die Sternchen hatten den Waldmann in ihren Plan eingeweiht und ihn gebeten, die Engels- und Feenschar an Heiligabend zu sich auf seine Wiese zu locken, schließlich sollte es eine Überraschung sein. Bis dahin musste noch einiges vorbereitet werden, so dass die Rasselbande die Wochen vor Heiligabend umtriebig und fleißig war. Sie probten unter der Chorleitung von Balou und Hippo mit Inbrunst Weihnachtslieder und hatten einen Teil der Scheune auf der Festwiese in eine riesengroße Küche umgebaut. Unter den fachkundigen Augen von Nelly, die sich viel von ihrem geliebten Frauchen Brigitte abgeschaut hatte, kneteten und rollten die Sternlein eifrig Plätzchenteig aus. Natürlich naschten sie zwischendurch davon und die Schelme Molly und Joy bewarfen sich mit Puderzucker, sahen wie kleine Schneemänner aus und sangen: In der Weihnachtsbäckerei Gibt es manche Leckerei Zwischen Mehl und Milch Macht so mancher Knilch Eine riesengroße Kleckerei In der Weihnachtsbäckerei In der Weihnachtsbäckerei (Rolf Zuckowski) Mit verschiedenen Formen und beschwingt vom lustigen Lied stachen die Sternlein den Teig aus und es duftete nach Spitzbuben, Vanillekipferln, Zimtsternen, Nussecken, Rumkugeln, Kokosmakronen und Butterplätzchen. Fee probierte anlässlich des nahenden Festes ein ausgefallenes neues Rezept aus: Feenküsse. Mit ihrer umgebundenen Schürze sah sie so liebreizend aus, dass es Nando wörtlich nahm und ihr ganz verschämt einen Kuss auf die Wange drückte. Auch Lebkuchen und Christstollen wurden gebacken und dufteten verführerisch. Ein anderes Eck der Scheune war in eine Kreativwerkstatt umgewandelt worden und unter Momos und Cedrics Anleitung bastelten die Sternchen Sterne aus Stroh und Engel aus Papier, bemalten Weihnachtskugeln, bedruckten weiße Tischdecken mit weihnachtlichen Motiven in Gold und gestalteten zauberhafte Weihnachtsgestecke und -girlanden. So verging die Vorweihnachtszeit wie im Flug und der Heilige Abend war da. Die Backwaren und die Dekoration wurden vorsichtig und fein säuberlich in mehrere Bollerwägen verstaut. Cora, Merle, Misiu und Pietsch hatten das Losglück auf ihrer Seite und durften die Bollerwagen zur Hütte des Waldmanns ziehen. Sie platzten beinah vor Stolz und strahlten von einem Ohr zum anderen. Fröhlich pfeifend machten sich die Sternchen auf den Weg durch den winterlichen Wald zum Waldmann. Susi hatte zum Entzücken aller ihr Weihnachtsmützchen aufgesetzt. Miezi, Mulle und Jonny stimmten ein Lied an und bald sangen alle Sternchen: Schneeflöckchen, Weißröckchen, wann kommst du geschneit? Du wohnst in den Wolken, dein Weg ist so weit. Komm setz dich ans Fenster, du lieblicher Stern, malst Blumen und Blätter, wir haben dich gern. Schneeflöckchen, du deckst uns die Blümelein zu, dann schlafen sie sicher in himmlischer Ruh’. Schneeflöckchen, Weißröckchen, komm zu uns ins Tal. Dann bau’n wir den Schneemann und werfen den Ball. (Hedwig Haberkern) Der Waldmann erwartete die Sternchen bereits. In seinem Garten war ein großer weißer Pavillon aufgebaut, in dem Biertische und –bänke standen. Die Sternchen machten sich an die Arbeit und verwandelten den Pavillon in eine verzauberte Weihnachtswelt. Auf die weißen Tischdecken kamen die Gestecke und Girlanden sowie weiße und rote Weihnachtssterne und ein Meer an Kerzen. In der Mitte stand eine ausladende Tanne, die mit den selbst gebastelten Anhängern und bemalten Weihnachtskugeln geschmückt wurde. Elli beförderte den Stern auf die Spitze des Weihnachtsbaums. Zufrieden klatschte Zeremonienmeister Benny in die Pfoten und Axel überprüfte den Fortschritt in der Küche. All die Köstlichkeiten und Leckereien, die die Tiermamas geschickt hatten, waren auf silbernen Tabletts angerichtet. Für jeden erdenklichen Geschmack war etwas dabei. Lee klingelte mit dem Glöckchen - das Zeichen, dass die Engel und Feen eingetroffen waren. Sie wurden von der Waldfeeprinzessin und den Wichteln begleitet. Auch die einst ungeliebten Tierkinder waren eingeladen worden und es gab ein großes Hallo und viele herzliche Umarmungen. Die Himmelsgeschöpfe waren überrascht und gerührt, was die Sternchen für sie geplant hatten. Bald saßen alle und auf ein Zeichen von Nelly servierten Nele, Nina und Sena den Aperitif. Celly hielt eine kleine Rede: Herzlich willkommen reizende Anniki, gute Wichtel und liebe Tierseelen Wir wollen feiern die Engel und Feen und singen gleich aus vollen Kehlen Daher erhebt nun bitte alle euer Glas auf unsere himmlischen Freunde Wir danken für euren Beistand jederzeit, den wir uns kaum erträumten „Hört, hört“ bekräftigten Rusty und Tom diese Ansprache und alle erwiderten den Toast mit „Hört, hört“ und erhoben ihre Gläser auf die Engel und Feen. Danach wurde aus allen Kehlen gesungen: This song is for you All our angels and fairies It shall guide you through the night And help you through the day Whenever things go wrong I'll be with you Whenever clouds are there We'll fight it through You never walk alone (I'll be with you) Never walk alone (I'll be with you) (frei nach Mathou) Danach wurde von Pauline, Jasper und Jimmy der erste Gang aufgetragen. Sie wurden von Jule, Minna und Gismo abgelöst, damit sie auch was von den Leckereien abbekamen. Ariane, Nicko und Maunzy trugen den Nachtisch auf. Es wurde während des gesamten Mittagessens viel gelacht und als alle satt waren, klopfte Purzel mit einem Löffel gegen sein Champagnerglas und kündigte an: Den Engeln und Feen wollen wir danke sagen auf vielerlei Art Wir haben fein gespeist und nun folgt der besinnliche Part Die Zeit des Jahres von der Geburt des Jesukindes kündet uns Wir stellen die Weihnachtsgeschichte nach voller Kunst Alle traten aus dem Pavillon heraus und sahen, dass der Stall des Waldmanns in eine lebensgroße Krippe umgewandelt worden war. Luna überzeugte als Erzengel Gabriel, der von der Geburt des Heilands kündet. Maja und Sam stellten Maria und Josef dar und in der Wiege vor ihnen lag Anton als Jesukind. Dora, Gismo, Emma, Lara, Nele und Paula verkörperten die Hirten. Jojo, Merlin und Shiva mimten die Heiligen Drei Könige, die dem Jesukind Geschenke aus dem Morgenland brachten. Andächtig bestaunten die Engel und Feen dieses ganz besondere Geschenk der Sternchen. Der Weihnachtsengel trat nach vorne und sprach: Geliebte unvergessene Sternchen, wir bedanken uns bei euch aus tiefstem Herzen Unser Dank führt euch auf unseren leisen Flügeln zum Heiligabend heimwärts Jedes Erdenzuhause wird heute besucht von einem Engel und seinen Sternchen An Weihnachten glitzert und funkelt es bei euren Menschen und in euren Herzchen Bommel und Rambo zu ihren Liebsten mit den Rentieren Dancer und Prancer reisen Da eure besonderen Tage ohne Geschichte begangen, wir euch außerordentlich preisen Die beiden Rentiere ließen Bommel und Rambo in ihrem jeweiligen Schlitten inmitten kuschliger Decken Platz nehmen und sausten davon. Die Rasselbande winkte ihnen nach und war schon selbst mit je einem Engel auf dem Weg zu ihren geliebten Familien. Alle Sternchen freuten sich auf die geschenkte Zeit mit ihren Liebsten. Die Sternchen konnten ihre geliebten Frauchen und Herrchen sehen und die Menschenfamilien spürten die Anwesenheit ihrer unvergessenen Tierkinder. Die Herzen und die Seelen sprachen miteinander. Viel zu schnell waren diese wunderbaren Momente vorbei und die Engel flogen die Sternchen zurück zur Regenbogenwiese. Diese war mit vielen Delikatessen eingedeckt und weihnachtlich geschmückt: in der Mitte stand das sprechende Weihnachtsbäumchen, das die Rasselbande aufforderte, die eingeübten Weihnachtslieder zu singen. Zusammen mit den Engeln, Feen, Wichteln, den einst vergessenen und nun unsterblichen, glücklichen Tierseelen, Prinzessin Anniki und dem Waldmann stimmten die Sternchen zuerst „O Tannenbaum“, dann „Kling, Glöckchen, klingelingeling“ und zuletzt „Stille Nacht“ an. Der Waldmann schenkte Kinderpunsch aus und alle spürten, dass Weihnachten Liebe, Frieden, Freundschaft und Gemeinschaft bedeutet. Nelly, Benny und Axel traten vor und sagten ein besinnliches Gedicht auf: Nimm mich bei der Hand, ich zeige dir ein Land, wo Liebe wohnt und Hoffnung spricht von Seligkeit und von dem Licht, das tief in unsre Herzen fällt, sich bettet auf die ganze Welt, ein Land, in dem das Glück erwacht in jeder heil´gen Nacht. (I. Kunath) Danach lagen sich alle mit Tränen der Freude und des Glücks in den Pfoten und wussten, dass Liebe alles überdauert und dass sich alle Sternchen und ihre geliebten Familien eines Tages wiedersehen und dann nie mehr getrennt sein würden.

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Unbekannt

Comment from 12/23/2019

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Meine geliebte Celly, Ma und Pa wünschen Dir ein wunderschönes Weihnachtsfest mit all Deinen Freunden im RBL. Hier auf Erden, da wirst Du so sehr vermisst. Es ist das 3. Weihnachtsfest ohne Dich meine Kleine. Du fehlst mir so sehr. Mein Herz weint immer noch nach Dir, jeden Tag. Ich liebe Dich so sehr mein Schatz. Ein kleines Wort Danke, findet zu Dir, weil große Worte für alles was ich sagen möchte, zu klein sind dafür. In unsagbarer tiefer Liebe zu Dir. Deine Mami und Dein Papi

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Unbekannt

Comment from 12/20/2019

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Hallo meine Kleine, heute hat Deine Ma Geburtstag und ich bin so traurig das Du nicht bei mir sein kannst. Ich vermisse Dich so sehr. Du fehlst mir einfach meine Kleine. Trotzdem möchte ich Dir einen schönen 4. Advent wünschen. Du bist immer in unserem Herzen. Ich habe Dich sehr lieb meine Kleine. In tiefer Liebe zu Dir. Deine Mami und Dein Papi

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Montagsrosen für Celly

Comment from 12/16/2019

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Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. (Antoine de Saint-Exupéry) Liebe Ramona, lieber Dirk, auch wir vermissen Jasper und Pauline zu dieser Jahreszeit besonders. Die zwei waren kleine Weihnachtsfans und haben den Platz unter dem Christbaum für ihre Nickerchen auserkoren. Mimmi und Milko haben momentan viele Flausen im Kopf - ich vermute, sie sind gerade in der Pubertät… Ich bin gespannt, wie sie auf den geschmückten Baum reagieren. Vor knapp einer Woche hat Kater Cedric seinen ersten Sternchen-Geburtstag gefeiert und Celly war natürlich mittendrin. Ich wünsche Ihnen eine schöne und nicht zu hektische Vorweihnachtswoche. Herzliche Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit Drina mit Pauline und Jasper im Herzen *~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Bei der Rasselbande wechselten sich fröhliche Geburtstage und wehmütige Gedenktage ab. Cedrics erster Sternchengeburtstag stand an und wie vereinbart sollte dies wieder ein ruhiger Tag sein. Bei konspirativen Zusammenkünften, die man geschickt vor Ceddi verheimlichen konnte, wurde beschlossen, die Stille der Winterlandschaft einzubeziehen. Auch wenn im Regenbogenland immer ideales Wetter herrscht, können sich die Sternchen bestimmte Wetterphänomene wünschen… Nun war es soweit: Cedrics Abschied von seiner geliebten Susanne jährte sich zum ersten Mal. Er hatte der Rasselbande von seinen letzten Wochen und Tagen auf Erden erzählt. Dabei war seine Stimme ganz leise geworden. Aber dann machte er einen seiner grandiosen Purzelbäume und berichtete mit strahlenden Augen von den 13 glücklichen Jahren an der Seite seines Frauchens. Daran wollte er sich viel lieber erinnern als an die Schmerzen und vor allem den Abschiedsschmerz. Er hoffte, dass auch Susanne eines Tages ohne Kummer an sein Fortgehen, sondern vielmehr mit Freude an das Leben mit ihm denken konnte. Ceddi lag mit Miezi, Mulle und Jonny zusammen und schlief tief und fest, als ihn plötzlich lauter Gesang weckte: Liebster Cedric, schon ein Jahr bist du nun im Regenbogenland Erlebst viele Abenteuer mit uns, unvergessen das Familienband Ohne Schmerzen, ohne Krankheit kannst du Purzelbäume schlagen Hast liebe Freunde gefunden für Spiel, Spaß und alle Lebenslagen Dein Frauchen Susanne dich immer noch schmerzlich vermisst Sie niemals dich und deine kleinen Angewohnheiten vergisst Auch sie gute Freunde kennenlernte über die Rosengarten-Seiten Dein Andenken wird hochgehalten und gewahrt für alle Zeiten Lasst uns zusammen Liebe und Familie feiern beim köstlichen Mahl Verfliegen wird Wehmut, bleiben der schönen Erinnerungen Vielzahl Alle Sternlein versammelten sich um den strahlenden Ceddi und nahmen ihn ganz fest in die Pfoten. Es wurden viele tröstliche und liebevolle Worte ausgesprochen und Cedric freute sich über den Beistand seiner lieben Sternchenfreunde. Geteiltes Leid ist und bleibt halbes Leid. Shiva klatschte in die Pfoten: Die letzten Mahlzeiten wurden uns serviert am Sternchenstrand Heute speisen wir auf der Festwiese im winterlichen Gewand Als Cedric und die Rasselbande auf der Festwiese die Frühstückstafel sahen, stockte ihnen der Atem: auf schneeweißen Tischdecken erstrahlte ein Lichtermeer aus weißen Kerzen. Weiße Christrosen, Weihnachtssterne und Amaryllis bildeten eine atemberaubende winterliche Tischdekoration. Tannenzweige und –zapfen bildeten zusammen mit Nüssen und Mandarinen einen Farbtupfer. Jedes Sternchen nahm ganz schnell seinen Platz ein, denn schon servierten die Engel und Feen die Inhalte der Päckchen, die die Tiermamas zu diesem Anlass ins Regenbogenland geschickt hatten. Die Sternchen taten sich gütlich an zartem Fleisch und Fisch, an knackigen Gemüsen und Salaten und allem, was das Sternchenherz sonst so begehrte. Nach einer Weile waren alle Sternenpfötchen satt und so gab Jojo einen Ausblick auf den weiteren Verlauf des Tages: Gesättigt ist nun jeder Sternchenbauch Der Winter besucht uns mit kühlem Hauch In der Scheune ziehen wir uns warm an Die Kälte uns dann nichts anhaben kann So geht es in den winterlichen Wald hinein Die Wehmut soll vom Schnee verdeckt sein Begeistert stürmten die Sternchen die Scheune und schnappten sich Pudelmützen, Schals und Handschuhe. Susi setzte wieder ihr reizendes Weihnachtsmützchen auf, das sie heute mit einem roten Schal kombinierte. Merlin gab das Marschsignal und alle setzten sich in Bewegung Richtung Wald, der in eine weiße Pracht gehüllt war. Es wirkte so, als ob die Engel Unmengen an Puderzucker über die Bäume und Wege gestreut hätten. Da, wo die Sonne durch die schneebedeckten Bäume schien, glitzerte und funkelte der Schnee wie ein Meer aus Diamanten. Wenn eines der Sternchen sprach, bildete sich eine sichtbare Atemwolke vor dem Mäulchen. Wie erstarrt lag die Landschaft in winterlicher Ruhe. Statt Tiere und Pflanzen entdeckte die Rasselbande bizarre und bezaubernde Raureifkrusten an dörren Pflanzenstängeln oder Schneeauflagerungen auf Ästen. Auch wenn keine Tiere zu sehen waren, war detektivisches Spurenlesen gefragt, denn Hasen, Füchse, Rehe, Singvögel und viele anderen Arten hatten ihre Fährten und Spuren ihrer Aktivitäten im frisch gefallenen Weiß hinterlassen. Der Schnee fing wieder an zu rieseln und Ariane, Celly, Nicko und Maunzy stimmten ein Lied an, in das bald die gesamte Sternchenschar einstimmte: Schneeflöckchen tanze, tanze auf und nieder Komm vom Himmel schnell herab, Dass ich meine Freude hab'. Schneeflöckchen tanze! Schneeflöckchen tanze, tanze auf und nieder Schneist du dann die ganze Nacht, Gibt es morgen eine Schneeballschlacht Schneeflöckchen tanze! (Hilmar Dressler) Mit diesem Lied auf den Lippen war die Lichtung erreicht, an der die Rasselbande schon zu Nellys und Momos Sternchentag eine Rast eingelegt hatte. Nele und Lara liefen gleich zum Teich in der Hoffnung auf ein kleines Planschvernügen, aber das kleine Gewässer war zugefroren. Misiu und Rusty nahmen die Planen von zwei der mitgeführten Bollerwagen ab und zum Vorschein kamen Schlittschuhe. Die Sternchen drehten verzückt ihre Runden auf der geschlossenen Eisdecke. Maja und Sam mussten wohl heimlich geübt haben, denn sie legten einen flotten Paartanz mit raffinierten Schrittkombinationen und rasanten Sprüngen auf das Eis. Cora drehte schwindelerregende Pirouetten und Fee wurde ihrem Namen gerecht und schwebte elfengleich über das gefrorene Gewässer. Gismo, Jimmy, Pietsch und Rambo stupsten einen roten Ball über das Eis. Momo klatschte in die Hände und aus einem weiteren Handwagen kamen heiße Schokolade und ein Imbiss hervor. Die Rasselbande wärmte und stärkte sich für den weiteren Weg durch den Wald. Aus dem dritten Bollerwagen wurden Schneeschuhe verteilt, denn der Schnee wurde tiefer und die Pfoten sollten nicht darin versinken. Dora, Emma, Paula und Lee entschieden sich, die Strecke durch den Wald auf Langlaufskiern zu bewältigen. Je tiefer die Sternchen in den Wald stapften, desto leiser wurde es. Merle führte die Rasselbande in einen bisher unbekannten Teil des Waldes; der Weg wurde immer steiler. Plötzlich standen die Sternlein auf einer Anhöhe, von der aus man einen herrlichen Ausblick über die winterliche Landschaft bis zur Festwiese hatte. Als sich alle an diesem Panorama satt gesehen hatten und sich zu Merle umdrehten, um ihr weiter durch den Winterwald zu folgen, warteten Nelly und Benny mit Skiern, Schlitten und Rodeln auf. Die Sternchen stürzten sich voller Übermut auf den Gefährten rasant den Hügel hinunter. Die Engel und Feen beförderten sie blitzschnell wieder nach oben und schwupps bretterten die Sternchen wieder den Hang hinab. Ceddi kugelte in Purzelbäumen den Hügel herunter und Purzel machte es ihm nach. Beflügelt von diesem Erlebnis ging es leichtfüßig weiter, bis plötzlich die Behausung des Waldmanns auftauchte. Die Sternchen stürzten auf ihn zu und freuten sich unbändig, ihn zu sehen. Umso mehr als sie in seinem Garten eine Zwischenmahlzeit erwartete und die Sternchen sich mit Glühwein und Jagertee von innen wärmen konnten. Der Waldmann zeigte der Rasselbande eine Wiese hinter seiner Hütte und lud die Sternchen ein, dort Schneemänner und Iglus zu bauen und sich eine Schneeballschlacht zu liefern. Pauline und Jasper standen unter einer schneebedeckten Tanne, als ein von Bommel geworfener Schneeball den Baumstamm traf und ein ganzer Haufen Pulverschnee auf ihnen landete. Anton und Elli hielten sich den Bauch vor Lachen, denn Jasline sahen nun wie echte Schneehasen aus und lachten nach dem ersten Schrecken herzhaft mit. Plötzlich war Glöckchengeläut zu hören. Alle Sternchen spitzten die Ohren und staunten nicht schlecht, als einige Kutschen und Schlitten vorfuhren. Nelly, Benny und Axel sprangen vor Freude in die Luft, als sie Nono und Baran erkannten. Es gab zudem Kutschen, die von Rentieren gezogen wurden, und Schlitten, an deren Spitze Huskies standen. Joy und Molly erklärten: Wir den Wintertag genossen, Ceddi immer in uns`rer Mitte Verteilt euch nach Lust und Laune auf die Kutschen und Schlitten Wärmt die Pfoten im Muff, kuschelt euch in die warmen Decken Durch winterliche Märchenlandschaft wir legen zurück die Strecke Ratzfatz waren die Sternchen in ihr jeweiliges Lieblingsgefährt geklettert. Ceddi setzte sich mit Gismo, Jule, Jonny, Miezi, Minna, Mulle, Nando und Tom in einen Schlitten, der von neun Rentieren gezogen wurde. Der Schlitten war rot und mit goldenen Ornamenten verziert. Fast sah er aus wie der Schlitten des Weihnachtsmanns. In diesem Moment drehte sich eins der Rentiere zu Cedric um, der den Atem anhielt, denn das Rentier hatte eine knallrote Nase und zwinkerte ihm zu. Der Waldmann gab das Kommando und in gemütlichem Tempo genoss die Rasselbande die Fahrt durch die zauberhafte Schneelandschaft. Die Luft war frisch und klar und der Schnee knirschte unter den Kufen. Nele, Nina und Sena sangen: Den Schlitten zieht mein Pferd durch Wald und Feld im Schnee, wir lachen unbeschwert und singen „ho und he!“ Die Glöckchen klingen hell, wenn man die Zügel zieht, wir fahren, welch ein Spaß so schnell mit unserm Schlittenlied. Klingeling, klingeling, klingt’s in Wald und Feld! Welch ein Spaß ist Schlittenfahren durch die weiße Welt (unbekannt) Der Schlitten mit Ceddi war plötzlich verschwunden und nahm fliegend Kurs auf Erfurt. Dort schwebten die mitgereisten Engel und Feen mit Ceddi zu seinem alten Zuhause. Mit leuchtenden Augen sah Cedric seine Gasse, in der er immer Purzelbäume geschlagen hatte, und dann seine geliebte Susanne, die am Fenster stand und seine Anwesenheit wahrzunehmen schien. Ceddi sog jeden Augenblick ganz tief in sich auf und spürte die unendliche Liebe, die ihn über Raum und Zeit immer mit seinem Frauchen verbinden würde. Nach einer Weile flog der Schlitten zurück zu den Sternchenfreunden. Das Abendessen wurde heute in der Scheune serviert, die einer gemütlichen und zünftigen Hüttenstube glich. Ein kleines Feuer knisterte im Kamin, die Holztische bogen sich unter lauter Köstlichkeiten und viele Kerzen, Tee- und Windlichter sorgten für eine wohlige Atmosphäre. Luna eröffnete das Buffet und sprach: Die winterliche Landschaft versank in der Stille des Schnees Gedämpft wurden auch deine traurigen Gefühle des Herzwehs Das Rad des Lebens dreht sich stets weiter ganz ohne Traurigkeit Du bist zwar von Susanne getrennt, doch bist du hier ohne Krankheit Eines Tages werdet ihr euch wiedersehen und immer zusammenbleiben Bis dahin sind wir deine Freunde, die Kummer und Wehmut vertreiben Mit diesen Worten ließen Balou und Hippo die Champagnerkorken knallen und alle Sternchen tranken auf Cedric und auf ihre geliebten Menschenfamilien.

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Unbekannt

Comment from 12/13/2019

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Mein geliebtes Schätzchen, nun ist wieder eine Woche vorbei. Die Zeit vergeht einfach so schnell. Diese Adventszeit war immer eine so schöne gemütliche Zeit für uns. Jetzt bin ich mit Pa allein, denn Du musstest gehen, aber Deine Liebe , sie ist geblieben. Ich weine noch immer sehr oft um Dich, aber ich denke auch sehr gerne an unsere schöne Zeit zurück. Mein Kleines, habe einen schönen 3. Advent im RBL. Wir tragen Dich im Herzen. Mit soviel Liebe für Dich im Herzen. Deine Mami und Dein Papi

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Adventsrosen für Celly

Comment from 12/08/2019

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Immer ein Lichtlein mehr im Kranz, den wir gewunden, dass er leuchte uns sehr durch die dunklen Stunden. Zwei und drei und dann vier! Rund um den Kranz welch ein Schimmer, und so leuchten auch wir, und so leuchtet das Zimmer. Und so leuchtet die Welt langsam der Weihnacht entgegen. Und der in Händen sie hält, weiß um den Segen! (Matthias Claudius) Liebe Ramona und lieber Dirk, ich wünsche euch einen schönen und gemütlichen zweiten Advent und schicke zur Zerstreuung eine kleine Geschichte von Susis Geburtstag letzte Woche. Herzliche Grüße in Sternchen-Verbundenheit Drina mit Pauline und Jasper im Herzen ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ Die Rasselbande hatte in den vergangenen Wochen gleich mehrere Sternchengeburtstage zu verkraften. Daher traf es sich gut, dass mit Susis 18. Geburtstag endlich wieder ein unbeschwerter und fröhlicher Anlass anstand. Hinter den Kulissen waren die Vorbereitungen auf Hochtouren gelaufen und die Sternchen hatten alle Pfoten voll zu tun, die geplanten Überraschungen vor Susi geheim zu halten. Nun war er also da, der große Susi-Tag, und ganz still weckten Jasper und Jimmy alle Sternlein und versammelten sich zur Stimmprobe an der Waldlichtung hinter der Scheune. Susi lag ahnungslos an Balou und Hippo gekuschelt und träumte von ihrem wundervollen Zuhause bei Kathrin, als der Rasselbande-Chor sie mit einem Geburtstagsständchen weckte: Wenn jemand allemal tagtäglich So freundlich ist und so verträglich Und herzlich ohne sich zu zieren Dann wird man gerne gratulieren Alles Gute zum 18. Geburtstag! Hipp, hipp, hurra sagen wir noch Unsere liebe Susi, sie lebe hoch Mit dem letzten Ton stürzte sich die Rasselbande wie eine wild gewordene Meute auf Susi. Balou und Hippo standen zum Glück ganz nah bei Susi und waren damit die ersten, die ihre Glückwünsche anbringen konnten. Bald drängelten sich alle Sternlein zur Jubilarin vor und Susi wurde minutenlang umarmt und geküsst, und manche Träne wurde vergossen. Hippo und Balou kamen heute wieder ihrer Lieblingsaufgabe nach und versorgten mit Hilfe von Celly und Pietsch alle Sternenpfötchen mit prickelndem Rosé-Champagner. Benny erhob das Glas und alle tranken gemeinsam auf Susis Wohl. In Abwandlung eines frühen Udo Jürgens Songs sang Axel leicht beschwipst: Achtzehn Jahr, blondes Haar, so stand sie vor mir Achtzehn Jahr, blondes Haar, wie find ich zu ihr Cora und Luna traten aus der Gratulantenschar hervor und setzten Susi einen hübschen Blumenkranz aus Rosen – natürlich ohne Stacheln – auf. Joy und Molly hielten kleine Körbchen, in denen verschiedenfarbige Rosenblätter lagen. Als alle sich zum Frühstück Richtung Strand in Bewegung setzten, wurde der Weg vor Susi mit Rosenblättern bestreut. Am Partystrand waren die Biertische mit weißen Damasttischdecken und bunten Vasen verschiedener Größen eingedeckt, die die prächtigsten Rosen in weiß, gelb, orange, zartrosa, pink und rot enthielten. Purzelrosen, Summer Lady, Pfingstrosen, Bourbon- und Christrosen waren darunter und jede Rose verströmte ihren eigenen lieblichen Duft. Susi fühlte sich in den heimischen Garten versetzt. Kaum saßen die Sternchen, wurden sie beflissen von den Engeln und Feen bedient. Es gab mal wieder das Beste vom Feinsten und die Teller der Rasselbande schienen sich unermüdlich wie von selbst zu füllen. Es wurde nicht nur köstlich gespeist und getrunken, sondern viel geratscht und noch mehr gelacht. Als selbst der kleine Nimmersatt Pauline sich das pralle Bäuchlein hielt und keinen Bissen mehr runterbrachte, wertete dies Benny als Zeichen und hielt eine Ansprache: Liebste Susi, du kennst von Zuhause den süßen Duft der Rose Die Königin der Blumen dich heute auf vielfältige Weise liebkose Auf der Festwiese wir begegnen diesem Symbol der Vollkommenheit Durch die Scheune treten in die schönste Rosenwelt weit und breit Miezi und Cedric hakten sich bei Susi unter und gemeinsam schritten sie durch die Scheune. Als sich die Scheunentore öffneten, strömte den Sternchen betörender Rosenduft entgegen. Minna, Nele, Nina, Sena, Gismo, Nando, Merlin und Rambo, die eben noch an der üppigen Geburtstagstafel gesessen waren, standen nun rechts und links vom Scheunentor und bildeten ein Spalier mit roten Rosen. Als Susi vorbeiging, warfen sie die Rosen in ihre Richtung. Jule, Momo und Tom ließen rote Rosenblätter regnen, so dass Susi auf einem weichen Blätterteppich wandelte. Der Rasselbande-Rosenchor sang Hildegard Knefs Klassiker: Für dich soll's rote Rosen regnen, dir sollten sämtliche Wunder begegnen, die Welt sollte sich umgestalten und ihre Sorgen für sich behalten. Für dich soll's rote Rosen regnen, dir sollten sämtliche Wunder begegnen, das Glück sollte sich sanft verhalten, es soll dein Schicksal mit Liebe verwalten. Für dich soll's rote Rosen regnen, dir sollten ganz neue Wunder begegnen, dich fern vom alten neu entfalten, von dem, was erwartet, das meiste halten. Als der letzte Ton verklungen war, verbeugte sich Purzel formvollendet vor Susi und bat sie um einen Tanz. Es ertönte der Rosenwalzer. Pauline und Jasper, Mulle und Jonny, Nele und Lara sowie Merle und Nicko schlossen sich dem Gruppentanz an. Im Takt wurden die Pfoten vor- und zurückgeschwungen, die Damen wurden schnittig herumgewirbelt und ein- und ausgedreht. Hui, da konnte es einem nicht nur heiß, sondern auch schwindlig werden! Bald tanzten alle Sternchen, ob sie nun die Schrittfolge beherrschten oder nicht. Als die Stimmung auf dem Höhepunkt war, klatschte Nelly in die Pfoten und verschaffte sich Gehör: Unser geschätztes Geburtstagskind Susi heute unser Rosenresli ist Alles sich um die liebe Susi und duftende Rosen dreht, wie ihr wisst Auf der Festwiese wir spielen verschiedene Rosenmärchen nach Wir fangen an mit Dornröschen, die sich an einer Spindel stach Alle Sternchen schritten durch eine dicht bewachsene Rosenhecke und betraten die Welt der schlafenden Schönen im Wald. Eine böse Fee hatte aus verletzten Gefühlen heraus Dornröschen, die von Maja herzallerliebst dargestellt wurde, zum Tod verdammt. Die gute schwarz-weiße Fee milderte dies in einen 100jährigen Schlaf ab, in den auch das Königspaar Nelly und Benny sowie der gesamte Hofstaat verfallen waren. Der edle Prinz Sam erweckte die schlafende Schönheit mit einem Kuss. Sofort kam Leben in alle und Dornröschen und der Prinz feierten Hochzeit. Die Rasselbande tanzte ausgelassen aus der erwachten Rosenwelt heraus und befand sich nun vor einem weißen und einem roten Rosenstrauch. Axel kündigte das nächste Märchenspiel an: Dornröschen aus dem langen Schlaf erwacht und nun glücklich vermählt Folgt nun Schneeweißchen und Rosenrot, die von einem Bären zur Hilfe erwählt Die Rasselbande drückte sich ungeduldig an den beiden rot und weiß blühenden Rosensträuchern vorbei und stand vor Schneeweißchen und Rosenrot. Emma und Paula spielten die beiden Schwestern und trugen Kränze aus weißen und roten Rosen auf dem Kopf. Großherzig hatten sie einen furchteinflößenden Bären bei sich übernachten lassen. Der Bär, der von Misiu verkörpert wurde, rettete aus Dankbarkeit die beiden Schönen vor einem wütenden Zwerg. Der Bär war ein verwunschener Königssohn und heiratete am Ende Schneeweißchen und sein Prinzenbruder Rusty ehelichte Rosenrot. Glücklich tanzten die Sternchen auf der Hochzeitsfeier und landeten schwungvoll vor einem Rosenbogen mit welkenden Rosen. Maunzy raunte: Schneeweißchen und Rosenrot hatten gute Herzen, es wurde ihnen gedankt Fürchtet euch nun vor einem Biest grimmig, das nach einer Schönen verlangt Belle alias Ariane, die schönste Tochter eines Kaufmanns, war im Gegensatz zu ihren Schwestern bescheiden und freundlich und wünschte sich von ihrem Vater Lee lediglich eine Rose als Mitbringsel. Der Vater verirrte sich im Wald und fand in einem verlassenen Schloss Unterschlupf. Vor der Heimreise pflückte er im Garten die Rose für seine Jüngste, die der Schlossherr – eine furchterregende Bestie – als seinen wertvollsten Besitz ansah und den Vater deswegen töten wollte. Die Sternchen hielten den Atem an, denn Gismo wirkte unter dem zotteligen Kapuzenumhang furchterregend. Um sein Leben zu retten, versprach der Vater dem Biest seine Tochter. Diese verliebte sich im Lauf der Zeit in die Kreatur, weil sie dessen innere Schönheit erkannte. Ihre aufrichtige Liebe verwandelte das hässliche Tier zurück in den verwunschenen gutaussehenden Prinzen – Gismo riss sich den Umhang vom Leib –, der die Schöne sodann zur Frau nahm. Der Hochzeitswalzer beförderte die Rasselbande vor einen Eisturm, an dem sich mit Eiskristallen bedeckte Rosen hochrankten. Anton und Elli ergriffen das Wort: Wahre Schönheit sich nicht unbedingt im Antlitz zeigt, sie nur im Inneren zu finden ist Lernt Kay kennen, der durch eine List der Schneekönigin folgt und seine Gerda vergisst Kay alias Shiva und Gerda alias Jojo saßen als Kinder träumend unter einem Rosenstrauch, als ein Splitter des Teufelsspiegels Kay-Shiva im Auge und Herzen traf und ihn allem Schönen gegenüber blind und hartherzig machte. Die mutige Gerda-Jojo begab sich auf eine lange Suche und verlor fast ihr Ziel aus den Augen, als der Rosenduft im Garten der Zauberfee Dora sie an ihre Mission erinnerte. Im Schloss der Schneekönigin fand Gerda ihren Freund Kay, der sie jedoch nicht erkennt. Gerdas Tränen lassen Kays Eisklumpen im Herzen schmelzen und glücklich kehren sie als Erwachsene nach Hause zurück. Die Rasselbande verlieh dieser Freude mit einem dynamischen Tanz Ausdruck und landete auf der Festwiese, auf der sie mit Kakao und Desserts erwartet wurden. Die Sternchen stürzten sich auf Apfel-Blätterteig-Rosen, kandierte Rosen, Rosenblüten Panna Cotta und Rosen-Gelee. Für die experimentierfreudigen Naschkatzen gab es Champagnersorbet mit Rosenwasser. Nach der Stärkung kündigte Bommel eine Spieleinlage an: Wir durften märchenhaft die Kraft der Rosen entdecken Sammelt Rosen für Susi, wir wollen sie heute damit zudecken Danach wird es uns am Partystrand wieder vorzüglich schmecken Wie von Zauberhand war die Kuchentafel verschwunden und ein Slalom aus Flaschen, in denen wunderschöne Rosen steckten, war aufgebaut. Es galt den Parcours mit verbundenen Augen zu absolvieren und die Rosen aus den nicht umgefallenen Flaschen zu sammeln. Ein Sternchen nach dem anderen schlängelte sich an den Flaschen vorbei und ein Meer an Rosen landete in einem bereitstehenden Bollerwagen. Balou hob Susi in den Wagen, der nun einem weichen Rosenbett glich, und von Balou und Hippo wurde sie zu ihrem Familienfenster gezogen. Der Blick auf ihre geliebte Kathrin mit dem prachtvollen Garten und der Rosenduft ließen Susi in Erinnerungen an ihr wunderschönes Erdenleben schwelgen. Als ihr Herz vor Liebe zu zerspringen drohte, schloss sie sich der Rasselbande am Lagerfeuer an, die sie mit allerlei Köstlichkeiten und blumigen Geschichten erwartete. Es wurden die Märchen vom Rosenblättchen, von dem Mädchen, das Rosen lacht, von den Rosen, die sich fragen, welche die Glücklichste von ihnen sei, und von der blauen Rose erzählt. Irgendwann ertönte Brahms „Wiegenlied“ und lullte die Sternchen in einen glückseligen Schlaf: Guten Abend, gut’ Nacht, mit Rosen bedacht, mit Näglein besteckt, schlupf unter die Deck’ Morgen früh, wenn Gott will, wirst du wieder geweckt. Schlaf nun selig und süß, schau im Traum ’s Paradies.

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Unbekannt

Comment from 12/06/2019

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Meine geliebtes Mäusele, Ma und Pa wünschen Dir einen ganz tollen Nikolaus Tag. Bestimmt hast Du tolle Sachen bekommen , ganz viele Leckerlis. Diese Tage waren für uns immer etwas ganz besonderes. Jetzt ist es leer geworden ohne Dich. Du fehlst einfach so sehr, immer noch, jeden Tag. Hab am Wochenende einen schönen 2. Advent. Bei Euch im RBL ist bestimmt wieder viel los. Du wirst immer bei uns sein. Mein Herz, für immer. In unendlicher Liebe zu Dir. Deine Mami und Dein Papi

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Herzliche Adventsgrüße

Comment from 12/01/2019

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Erster Dezember, erster Advent, die erste Kerze brennt Die Zeit bis Weihnachten, bis zum Jahresende nur so rennt Haltet inne, genießt Gemütlichkeit, Stille und Besinnlichkeit Spürt im Herzen die Liebe zu euren Sternchen in Unendlichkeit Durch zärtliche Erinnerungen wir immer mit ihnen verbunden sind Mit unseren Liebsten im Herzen wir warten geduldig auf das Christkind Bis dahin scheint das Licht der Kerzen hoffnungsfroh und strahlend hell Leuchtet uns den Weg zum Weihnachtsfest und ist der Freude Quell (D. Clemens) Liebe Ramona, lieber Dirk, ich wünsche Ihnen von Herzen eine besinnliche und gemütliche Adventszeit - mit Ihrer unvergessen Celly für immer im Herzen. Drina mit Pauline und Jasper im Herzen

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Unbekannt

Comment from 11/28/2019

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Meine geliebte Mutschelmaus, Ma und Pa möchten Dir schon heute ein wunderschönes Wochenende wünschen und natürlich einen wunderschönen 1. Advent mit all Deinen lieben Freunden. Ma und Pa fahren nach Dresden, Du bist immer im Herzen dabei. Niemals wird das anders sein. Jetzt in der Adventszeit fehlst Du mir noch mehr als sonst. Ich liebe Dich meine Kleine. I miss you. In unendlicher Liebe zu Dir. Deine Mami und Dein Papi

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Eine Sonntagsgeschichte für Celly

Comment from 11/24/2019

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Erinnerungen sind kleine Sterne, die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten. (unbekannt) Liebe Ramona, lieber Dirk, die letzte Woche war erfüllt vom Geburtstag von Gismo und vom Sternchengeburtstag von Nicko. Die Sternchen sind ordentlich beschäftigt gewesen und bevor die nächsten Anlässe anstehen, kommen hier die Geschichten von den vergangenen Ereignissen. Ich hoffe, dass es Ihnen gesundheitlich wieder besser geht, und wünsche Ihnen einen gemütlichen Ausklang des Wochenendes und einen guten Start in die neue Woche. Herzliche Grüße in Sternchen-Verbundenheit Drina mit Jasper und Pauline im Herzen *************************************************************************************************************************************** Vor wenigen Tagen hatte Jojo ihren 20. Geburtstag mit einem rauschenden Fest aus 1001 Nacht gefeiert. Am Ende entschwebte sie mit Merlin und Shiva auf einem fliegenden Teppich in den sternenübersäten Nachthimmel. Alle Sternchen hatten ihnen winkend nachgeschaut. Gismo blickte ihnen länger als die anderen nach und seufzte sehnsüchtig. Anton und Elli fragten ihn, ob er denn auch gerne von einem magischen Teppich durch die Lüfte getragen werden möchte. Er vertraute ihnen an, dass ihn nicht das Fliegen allein fasziniere, sondern er gerne die Sterne und Planeten aus nächster Nähe erkunden würde. Anton und Elli hatten diesen geheimen Wunsch ihres Freundes natürlich umgehend an das Festkomitee weitergegeben und so war die Idee zu Gismos 15. Geburtstag geboren. Nun war Gismos Ehrentag gekommen und alle Sternchen freuten sich, das Geburtstagskind zu überraschen. Zunächst versammelten sie sich, wie es mittlerweile Brauch war, an der Waldlichtung hinter der Scheune und probten das Geburtstagslied. Dann schlenderten sie fröhlich pfeifend zu Gismos Schlafplatz, der nur noch so tat, als ob er schlafen würde. Als er durch seine nur halb geschlossenen Augen blinzelte und die Rasselbande vor seiner Hängematte stehen sah, sprang er auf und die Sternchen fingen an zu singen: Geburtstagskind Gismo, heute ist es endlich soweit
 Wir wünschen zum Ehrentag eine wunderschöne Zeit
 Du bist für uns ein hell strahlender Stern
 Wir alle haben dich aus vollem Herzen sehr gern Geburtstagskind Gismi, du bist wunderbar
 Wir feiern dich, das ist doch sonnenklar
 Geliebtes Herzekind, wir sind immer für dich da (frei nach Ralf Beitzinger aka Sunny Rocket) Gismo war außer sich: die Sternchen hatten so harmonisch gesungen und seine Erdenkosenamen in ihr Lied eingebaut. Wie schön, dass seine Menschenfamilie ihn so an diesem Tag von Anfang an begleiten würde! Die Rasselbande stürzte wie eine kleine Armee aus tapferen Kriegern auf ihn zu. Man musste schon ganz schön standfest sein, um diesen herzlichen Ansturm zu überstehen. Glückwünsche prasselten auf Gismo ein, gefolgt von Schulterklopfen, unzähligen Umarmungen und feuchten Küssen. Benny und Nelly kündigten das Frühstück an: Herzekind Gismo wir heute feiern dein 15. Geburtsjahr Auf der Festwiese dich erwartet ein Buffet wunderbar Lasset uns hungrig und frohen Schrittes dorthin schreiten All deine Freunde dich beim Speisen und Reisen begleiten Die Rasselbande versammelte sich um Gismo und begleitete ihn zur Wiese, die heute wieder eine überbordende Festtafel war. Beflissen und geräuschlos servierten die Engel und Feen im Laufe der nächsten Stunde alle Leckereien, die sich das Sternchen-Herz nur wünschen konnte. Als jedes noch so hungrige Sternenpfötchen satt war, klatschten Nelly und Benny in die Pfoten: Du voller Sehnsucht in den Himmel schautest Schon immer den Kräften der Natur vertrautest Daher wir gemeinsam in das Weltall reisen Heute um Sonne, Mond und Sterne kreisen Abenteuerliche Raumschiffe lassen uns raunen Die irdische Welt von hoch oben wir bestaunen Die Sternchen freuten sich unbändig über Gismos verblüfftes Gesicht. Seine Überraschung ging schnell in riesengroße Freude über: er sprang in die Luft, drehte sich wie ein Kreisel und strahlte mit der Sonne um die Wette. Gismo konnte sein Glück kaum fassen und bedankte sich vor allem bei Anton und Elli, denn er erinnerte sich, dass er ihnen seinen ja eigentlich geheimen Wunsch anvertraut hatte. Eine Armada an phantasievollen Raumfähren näherte sich der Festwiese und lud Gismo und die Sternchen zu ihrer Weltallreise ein. Benny und Axel hielten die Sternchen aber noch zurück: Die Temperatur im Weltall ist für uns Fellkinder viel zu kalt In den luftleeren Raum wir uns begeben zum Aufenthalt Damit wir das alles ohne Raumanzug und Schaden überstehen Wir süffeln eine Art Zaubertrank, um auf Nummer sicher zu gehen Im Handumdrehen wurde aus der Festtafel eine Bar mit Drinks, die die Sternchen vor den eisigen Temperaturen und der Druckänderung schützen würden. Die Getränke hatten so passende Namen wie Blue Sky und Sky Cruiser. Dazu gab es als stärkenden Snack jede Menge Milky Ways. Und damit man während der Reise keinen Hunger litt, bekam jedes Sternchen Astronautennahrung in Tuben mit dem Lieblingsgeschmack mit. Für das Geburtstagskind gab es je eine Tube mit Heidewürstchen- und mit Hundekeks-Käsegeschmack. Erst dann bestieg die Rasselbande die abenteuerlichen Raumfähren und man hörte von sphärischen Klängen begleitete unsichtbare Stimmen (später würde sich herausstellen, dass Balou, Hippo und Jimmy diese Stimmen aus dem Off waren): Der Weltraum, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2019. Dies sind die Abenteuer der Rasselbande, die einen Tag lang unterwegs ist, um kosmische Welten zu erforschen. Viele Lichtjahre von der Erde entfernt, dringt die Rasselbande in Galaxien vor, die nie ein Sternchen zuvor gesehen hat. (frei nach dem Intro von „Star Trek“) Fliegende Teppiche, Raketen, Flugkreisel, Rotoren, Karuselle und Wolken sollten als Raumschiffe dienen. Gismo wählte eine fliegende Untertasse mit bunt blinkenden Lichtern. Jojo, Merlin und Shiva nahmen hinter den Flügeln eines weißen Adlers Platz. Miezi, Mulle und Jonny bestiegen elegante Störche. Axel, Benny und Nelly freuten sich, dass Baran und Nono sie in die Weiten des Alls kutschieren würden. In einer Rakete entschwebte Rusty zusammen mit (Major) Tom und der Katzencrew Cedric, Fee, Gismo, Jule, Minna Momo, Nando und Sam völlig losgelöst ins All. Mit reichlich Rauch und Zischen erhoben sich alle Raumschiffe in den Himmel. Nach kurzer Zeit war die Festwiese winzig klein und der blauschwarze Himmel wurde von Milliarden von Sternen erstrahlt. Die Sternchen bestaunten die Milchstraße und Maja rief begeistert „uiiii“ aus, als sie an den Plejaden vorbeiflogen, schließlich hieß ein Stern des Siebengestirns wie sie. Die erste Landung sollte auf dem Mond stattfinden und wurde vom spacigen Chor, der aus Bommel, Lee, Pietsch und Rambo bestand, begleitet: Fly me to the moon 
Let me play among the stars
 Let me see what spring is like
 On a-Jupiter and Mars

 Der Erdtrabant befand sich gerade in der Vollmondphase und neben dem Geburtstagskind Gismo gebührte – nomen est omen – Luna die Ehre, den ersten Planeten auf der Sternenreise zu betreten. Die Rasselbande war fasziniert vom Anblick der Erde, die ihren Namen als Blauer Planet zu Recht verdiente. Die Sternchen wurden vom Mann im Mond begrüßt und hüpften mit ihm schwerelos von Krater zu Krater. Bald ging es weiter durch schwarze Löcher, in denen es so unheimlich wie in einer Geisterbahn war. Die Sternchen kamen am Mars vorbei, doch aus lauter Furcht vor den grünen Männchen flogen sie lieber weiter durch den Asteroidengürtel und waren schwupps beim Saturn. Die Rasselbande tauschte die Raumschiffe mit Rollschuhen und drehte beschwingt etliche Runden auf den Ringen des Saturn, wobei Nele, Nina und Sena besonders anmutige Figuren vollführten. Bevor es den Sternchen schwindlig werden konnte, traten sie die Rückreise an. Joy und Molly hatten sich einen Kometen geschnappt und flitzten auf seinem Schweif der Rasselbande hinterher. Auf dem Rückweg sah die Figur im Mond plötzlich wie ein Kaninchen aus, was Pauline und Jasper zu Begeisterungsstürmen hinriss. Nun konnte man auf der Erde die Pyramiden, die Chinesische Mauer und die Golden Gate Bridge erkennen. Vor lauter „Ohs“ und „Ahs“ merkten die Sternchen gar nicht, dass Gismo und Antons Flugschiff vom Reisekurs abgekommen war. Die beiden sausten Richtung Erdenzuhause und konnten ihre Familie beobachten, welche im selben Moment sehnsüchtig zum Sternenhimmel blickte. Gismo hatte das Gefühl, dass seine Liebsten ihm direkt ins Herz und die Seele schauten und umgekehrt. Das Geburtstagskind kostete diese glücklichen Momente aus vollstem Herzen aus. Mittels Schwerkraftumlenkung ging es allzu bald wieder zu den anderen kleinen Kosmonauten, die bereits der Sonne ziemlich nahegekommen waren. Zum Glück schützte der eingenommene Zaubertrank auch gegen übermäßige Hitze. Die Sternchen bewunderten die zahlreichen Sonnenflecken, die wie Sommersprossen oder – wie Maunzy und Nicko befanden – wie Arianes Tupfen aussahen. Vor Begeisterung schmetterte Susi mit Celly, Cora und Merle schwungvoll wie einst Katrina & the Waves: I'm walking on sunshine (Wow!)
 I'm walking on sunshine (Wow!)
 I'm walking on sunshine (Wow!)
 And don't it feel good Hey, alright now
 And don't it feel good, hey Der Schwung dieses mitreißenden Liedes und die Schwerkraft brachten die Rasselbande nach dem Sonnenbad der anderen Art wieder zur Regenbogenwiese direkt vor die Scheune. Benny erläuterte: Gismo ist nun ein mit Sternenstaub bedecktes Sonnenkind Wir auf verschiedenen Bahnen durch das All gereist sind Ein Gang durch die Scheune als Schleuse uns wieder erdet Ihr auf der Festwiese von allerlei Funkeln überrascht werdet Alle Sternchen marschierten durch die Schleuse und als sie auf der anderen Seite wieder heraustraten, blieben ihnen vor Staunen die Mäulchen offen. Die Festwiese war nun ein Planetarium! Am Boden war ein üppiges Picknick aufgebaut, so dass die Rasselbande ohne Hunger zu leiden die Projektionen von den Sternbildern am Kuppelfirmament beobachten konnte. Es stellte sich heraus, dass Purzel ein Kenner der Sternbilder war, denn er zeigte den faszinierten Sternchen den Kleinen und Großen Wagen, den Polarstern, das Kreuz des Südens und auch die Gestirne, die die Sternzeichen abbildeten. Als der Große und Kleine Bär zu sehen waren, horchte Misiu auf, denn schließlich bedeutete sein Name ja (Teddy-)Bär. Emma und Paula lagen sich glücklich in den Pfoten, als Purzel beiden die hellen, eng beieinanderstehenden Sterne zeigte, die das Sternbild Zwilling darstellten. Die Rasselbande beobachtete gebannt den Sternenhimmel, der ihnen nach ihrem Ausflug wie ein wahr gewordener Traum vorkam. Dora, Lara und Nele traten gemeinsam vor das Geburtstagskind: Herzekind Gismo, du tratest wie ein Sonnenstrahl ins Leben deiner Lieben Bist fast vierzehn glückliche Jahre der Mittelpunkt deiner Menschen geblieben Du sie alle ebenso sehr vermisst wie sie dich, das Sehnen wird leider nie vergehen Doch könnt ihr euch jederzeit durch das Familienfenster und eure Herzen sehen Wir schauen heute Nacht in den Himmel, die Sterne am Firmament wir bestaunen Sphärische Klänge aus dem Kosmos uns zuversichtlich stimmen und sanft zuraunen: Familie und Freunde wie Sterne sind: nicht immer zu sehen, aber immer da Alle Gefühle und Erinnerungen bleiben für immer lebendig und wunderbar Die Sternchen sangen „La-le-lu, nur der Mann im Mond schaut zu“, fassten sich an den Pfoten und dachten ganz innig an die immerwährende Herzensverbindung zu ihren geliebten Menschenfamilien.

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Roses

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On 08/18/2021

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On 08/17/2021

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On 08/17/2021

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On 08/16/2021

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Unbekannt

On 08/15/2021

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Alles

On 08/15/2021