Memorial page of Celly

Celly
Du bleibst immer in unserem Herzen. Wir lieben und vermissen Dich furchtbar.
Published on 02/05/2017 by Ramona
Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Prignitz

Meine kleiner Schatz, Du hast so gekämpft und warst so tapfer. Am Ende hattest Du keine Kraft mehr .Dich zu erlösen war so unsagbar schwer. Es zerreist uns das Herz. Du standest uns immer treu zur Seite. Nie wieder werde ich eine so liebevolle Seele finden wie Dich.Wir vermissen Dich so schrecklich. Überall sehe und höre ich Dich und nachts träume ich von Dir. Dann wache ich auf und mir wird schmerzlich bewusst, Du kommst nie wieder. Die Tränen rinnen. Danke meine Kleine Mutschelmaus für fast 13 Jahre Glück mit Dir. Danke an das Rosengartenteam für Ihr Einfühlungsvermögen. Wir fühlten uns gut aufgehoben und verstanden. In liebevoller Erinnerung Dein Herrchen und Dein Frauchen
Book of condolence
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Comments
Unbekannt
Comment from 11/24/2019

Meine geliebte Celly, unser geliebtes Engelchen, heute an diesem besonderen Tag, sind unsere Gedanken bei Dir. Du fehlst uns sehr und dieses vermissen tut einfach so weh. Wir haben Dich so sehr geliebt und tun es immer noch. Diese Liebe zu Dir wird niemals enden. Celly, Du wirst einfach sehr vermißt, jeden Tag. Dich zu verlieren war so schwer, Dich zu vermissen noch viel mehr. In unendlicher Liebe zu Dir. Deine Mami und Dein Papi

Eine Rose für Celly
Comment from 11/17/2019

Jede Begegnung, die unsere Seele berührt, hinterlässt in uns eine Spur, die nie ganz verweht. (unbekannt) Liebe Ramona, lieber Dirk, vor wenigen Tagen hat Momo Ihren zweiten Sternchengeburtstag begangen. Ihre unvergessene Celly war natürlich mit von der Partie und will gerne, dass Sie im Bilde bleiben. Es freut mich, dass Sie Spaß an den Geschichten haben. In der nächsten Zeit wird es im Regenbogenland wieder hoch hergehen. Ich füge ein Bild von Mimmi und Milko bei, die sich erstaunlich schnell bei uns eingelebt haben. Sie sind frech, lieb und zutraulich - so soll es ja sein. Ich wünsche Ihnen einen gemütlichen Abend, weiterhin gute Besserung und viele Grüße in herzlicher Sternchen-Verbundenheit Drina mit Pauline und Jasper im Herzen ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ Momos zweiter Sternchengeburtstag brach an. Da es ein Gedenktag war, sollte der Tag mit einem nicht ganz so ausgelassenen Fest begangen werden. Zudem hatten Momos Freunde durch geschicktes Fragen aus ihr herausgekitzelt, dass sie Sonne, Gemütlichkeit und ihre Freunde mag. So sollte der Tag dann auch gestaltet werden... Alle schliefen noch tief und fest, nur einer war schon wach. Benny hatte wieder die Aufgabe des Zeremonienmeisters übernommen und war daher früher aufgestanden. Mit Hilfe von Balou, Minna und Mulle weckte er sanft die schlummernden Sternchen und führte sie zu der Waldlichtung hinter der Scheune. Dies war der traditionelle Sammelplatz geworden, an dem die Sternchen das entsprechende Lied probten. Diszipliniert und ruhig schlichen sich nach der Generalprobe alle an Momos Schlafplatz. Heute waren Maja, Nando und Sam in der Nähe des Ehrensternchens geblieben, um dafür zu sorgen, dass die Überraschung auch gelang. Bommel und Celly gaben den Ton an und die Rasselbande weckte Momo trällernd: Liebe Momo, es dein zweiter Sternchengeburtstag im Regenbogenland ist Wir singen und tanzen heute daher für dich, damit du ja nicht traurig bist Bärchen Momo, dein Fell ist seidig glänzend und von schönstem Grau Dein Herz und deine Seele so leuchtend und schillernd schön wie ein Pfau An der Festwiese ein Frühstück ganz nach deinem Geschmack ist angerichtet Es wird ausgiebig und lecker gespeist, daher ist jetzt genug gedichtet Davor wollten natürlich alle Sternchen Momo knuddeln und herzen, damit sie den Trost und die Unterstützung all ihrer Freunde spürte. Jedes Sternchen war bestrebt, Momo die Wehmut zu nehmen, die Mensch und Tier an diesem Tag befiel. Miezi und Jonny nahmen Momo in die Mitte und führten sie an die Festwiese, der ganze Sternchentrupp hinterher. Joy und Molly waren vorgelaufen und erwarteten die Jubilarin mit einem bunten Blätterkranz. Das gelb-orange-rote Laub sah einfach wunderschön auf Momos grauem Köpfchen aus. Die Tafel war mit den selbstbedruckten Tischtüchern eingedeckt und die gebastelten Kastanien- und Eichelfiguren machten sich gut als Tischdeko, die von vielen Schalen mit Äpfeln, Birnen, Pflaumen und Trauben ergänzt wurde. Momo bewunderte die herbstliche Gestaltung ihrer Sternchengeburtstagstafel, als die Engel und Feen bereits mit dem Servieren begannen. Es gab von allen Leckereien nur das Beste und das Frühstück zog sich in die Länge und ging in einen Brunch über. Die Sternchen hatten es nicht eilig, hatte sich Momo doch einen gemütlichen Tag gewünscht. Noch ein Weilchen wurde getafelt und geratscht und zur Erleichterung aller lachte Momo auch über manche Geschichte, die zum Besten gegeben wurde. Doch irgendwann waren Hunger und Durst vorerst gestillt und Benny gab einen kurzen Abriss des Tages bekannt: Ein jedes Bäuchlein hat sich mit köstlichen Leckereien gefüllt Die Sternlein sind gesättigt und nun zu weiteren Taten gewillt Du liebst den warmen Schein der Sonne auf deinem grauen Fell Wir wandern zu einer hellen Waldlichtung, alles nur nicht schnell Pauline und Jasper traten vor und nahmen Momo in ihre Mitte. Die Rasselbande schlug den Weg in den Wald ein, auf dem sie schon zu Nellys Sternchengeburtstag vor Kurzem gewandert waren. Hippo hatte sich gemerkt, dass Momo beim Anblick der bunten Blätter und des Geruchs nach Pilzen, Moos, Harz und frischem Holz immer wieder „ach wie schön“ ausgerufen hatte und an der Lichtung, wo die Sternchen ein Sonnenbad genommen und ein Nickerchen eingelegt hatten, vor Entzückung wohlig seufzte. Dies hatte er umgehend an Benny gemeldet und so reifte der Plan für diesen Ausflug. Der Weg durch den Wald hatte sich seit dem letzten Spaziergang verändert. Die Blätter hatten noch intensivere Farben angenommen und leuchteten kräftig im Sonnenschein. Es lagen auch viel mehr Blätter auf dem Boden als vor ein paar Tagen. Die Sternchen genossen es, ihre Pfoten durch das Laub zu schleifen, weil das so schön raschelte und der Geruch des Waldbodens aufgewirbelt wurde. An jedem Blätterhaufen – Benny dankte im Stillen den Engeln und Feen für die Hilfe – wälzten sich die Sternchen und hüpften hinein. Anton und Elli waren plötzlich in einem großen Laubhaufen verschwunden und mussten von Gismo und Pietsch lachend herausgezogen werden. Cedric vollführte kunstvoll Purzelbäume in die Laubhaufen. Nele, Nina und Sena stimmten ein Lied von der Band Sternschnuppe an und bald sangen alle Sternchen aus voller Kehle mit: Im November will der Herbst seine wilde Seite zeigen Reißt mit rauem Lachen Blätter von den Zweigen Treibt sie im Wirbeltanz ums Haus Zu Herbstmusik aus Sturmgebraus Lässt er sie taumeln, flattern, fliegen Wie ein bunter Teppich auf den Wegen liegen Das ist der Herbst, er kommt von Norden her so wie jedes Jahr Mit langen Mantel, den Taschen voller Wind und zerzausten Haar Im Takt der Musik sprangen die Sternchen von Laubhaufen zu Laubhaufen und waren plötzlich an der Lichtung angelangt. Die Baumstämme lagen immer noch da, doch die Engel und Feen hatten Picknickdecken und eine Kaffeetafel mit feinen Kuchen und Torten vorbereitet. Alle stürzten sich darauf und bald war nur noch Geschmatze zu hören. Natürlich macht essen müde und das Schmatzen ging in leises Schnarchen über. Momo lag in der Herbstsonne, die ihr schönes glänzendes Fell wohlig wärmte. Cora, Emma, Nele, Lara und Paula konnten vor Aufregung, dass sie so nah am Wasser waren, nicht schlafen und sprangen immer wieder in den kleinen See. Ihr fröhliches Geplätscher war eine beruhigende Hintergrundmusik für die schlummernden Sternenpfötchen. Aber kaum merkten die Wasserratten, dass alle Sternchen schliefen, rasten sie zurück zur Scheune, holten je einen vorbereiteten Korb ab und fetzten zurück zur Lichtung. Sie versteckten die Körbe hinter den Baumstämmen und plantschten wieder im Wasser, damit ihr kleiner Ausflug vor Momo verborgen blieb. Als alle ausgeschlafen hatten, klatschte Nelly, die Benny in seiner Aufgabe als Zeremonienmeister unterstützte, in die Pfoten und rief: Die Sonne unser Fell im Schlaf wohlig wärmte Manch einer stattdessen im Wasser lärmte Der See nicht nur zum Planschen lädt ein Auf seinem Wasser wir senden Wünsche heim Die Körbe wurden hervorgeholt und zum Vorschein kamen Stifte und bunte Papierbögen, die eine Art Faltvorlage enthielten. Axel ließ die Sternchen wissen: Schreibt einen Wunsch geheim und von Herzen für eure Lieben auf Faltet das Papier zu Schiffchen, entlasst sie dann in den Wasserkreislauf Jedes Sternchen holte sich eilig Stift und Papier. Niemand musste lange überlegen, was der geheime Herzenswunsch war, schrieb ihn auf den Zettel und faltete dieses zu einem Schiffchen. Alle gingen andächtig mit ihrem Wunschschiffchen zum Ufer des Sees. Die Miezen Fee, Gismo, Jojo, Jule, Merlin und Shiva scheuten das Wasser und trauten sich nicht, ihr jeweiliges Papierboot fahren zu lassen. Ariane und Luna halfen ihnen gerne beim Absetzen der Schiffchen ins Wasser. Den Sternchen bot sich ein phantastisches Bild, denn die Schiffchen leuchteten in den Farben des Herbstes und sahen aus wie Blätter, die auf dem Wasser segeln. Einige Momente hingen die Sternchen ihren Gedanken an ihre Menschenfamilien nach, doch Benny holte sie sanft in die Gegenwart zurück: Wir stromern ganz gemächlich durch den Wald zurück auf unsere Festwiese Merle führt uns sicher durch den Forst und wir genießen eine unerwartete Brise Merle gab der Rasselbande den Weg durch einen unbekannten Teil des Waldes vor. Bald waren die Sternchen so tief im Wald, dass es fast nachtdunkel und mucksmäuschenstill war. Die Äste der Fichten und Tannen sahen aus wie ausgestreckte Arme. Plötzlich kam ein starker Wind auf und die „Arme“ der Bäume schütteten Laub über Laub über den Sternchen aus. Alle juchzten vor Vergnügen, denn es schien Blätter zu regnen. Das war also die unerwartete Brise. Benny war doch immer wieder für eine Überraschung gut! Als alle ausgiebig im rieselnden Laub getanzt und sich in den bunten Blätterhaufen gewälzt hatten, ging es Waldscout Merle nach und unerwartet schnell waren alle wieder auf der Festwiese. Die Festtagstafel war aufgehoben worden und bot nun ein interessantes Bild: in der Mitte der Wiese waren Liegestühle, Sonnenschirme und Hollywoodschaukeln aufgebaut. Um den gesamten Wiesenrand verteilten sich viele kleine, runde und eckige Tische, die mit grünem Filz überzogen waren, und luden zum Spiel ein. Benny ermunterte Nicko und Maunzy den nächsten Programmpunkt anzukündigen: Momo sich gerne in der Sonne aalt, sie die Wärme sehr liebt Schätzt auch die Ruhe, die sich aus Spiel und Entspannung ergibt An den Spieltischen wir dem geselligen Beisammensein frönen In der Sonne liegend, schaukelnd, dösend wir die Erholung krönen Die Sternchen nahmen geschwind Platz an den Spieltischen und vergnügten sich die nächsten Stunden bei Backgammon, Dame, Halma, Maumau, Mensch ärgere dich nicht, Mikado, Schach und Yenga. Zwischendurch wurden die Energiespeicher in den Liegestühlen in der Sonne aufgefüllt. Dora und Misiu schunkelten einträchtig in einer Hollywoodschaukel. Susi zeigte den interessierten Sternchen, wie man beim Yoga Geist und Körper in Einklang bringen konnte; Jimmy und Rambo turnten die Übungen gleich voll Eifer nach. Im Hintergrund lief Musik mit Meeres- und Blätterrauschen und sorgte so für zusätzliche Entspannung. Unbemerkt von allen anderen liefen Purzel und Momo zurück zum Waldrand, wo der Engel der unvergänglichen Liebe Momo abholen und zu ihrem Familienfenster bringen würde. Purzel würde geduldig am Waldrand auf ihre Rückkehr warten. Momo freute sich schon sehr auf diesen ganz besonderen Moment, denn noch zu gut erinnerte sie sich an das warme Gefühl, dass sie erfüllt hatte, als sie erst vor kurzem anlässlich ihres Geburtstags und zu Allerheiligen diesen besonderen Blick auf ihre geliebten Menschen und den Grautiger genießen durfte. Als Benny Momo Pfote in Pfote mit Purzel vom Waldrand zurückkommen sah, gab er Lee und Rusty ein Zeichen und diese kündigten an: Ein stiller Tag neigt sich seinem Ende zu, bevor wir ruh`n Freut euch auf das köstliche Picknick am Lagerfeuer nun Wir auch wieder ganz angeregt zusammen plaudern Liebevolle Erdengeschichten aus dem Hut wir zaubern Die Schatztruhe mit unseren Erinnerungen wir aufmachen Am nächsten Morgen glücklich und zufrieden alle aufwachen Tom schnurrte wohlig und begleitete die strahlende Momo mit allen Sternchen-Freunden zum Lagerfeuer, an dem sich alle voller Freude im Herzen die halbe Nacht von ihren geliebten Menschen erzählten.

Unbekannt
Comment from 11/16/2019

Meine geliebte Celly, heute wieder ein liebes Röslein für Dich. Ma und Pa denken immer an Dich, Du fehlst uns so sehr. Unser Leben ist so anders geworden ohne Dich. Ein wichtiger Teil in unserem Leben ist nicht mehr da, aber ich weiß, ab und an schaust Du bei uns vorbei, auch wenn wir Dich nicht sehen können. Du wirst immer und überall vermißt. Für die Welt warst Du irgentjemand, für uns warst Du die ganze Welt. In unendlicher Liebe zu Dir. Deine Mami und Dein Papi

Eine Rose für Celly
Comment from 11/10/2019

Die Hoffnung ist wie ein Sonnenstrahl, der in ein trauriges Herz dringt. Öffne es weit und lass sie hinein. (Christian Friedrich Hebbel) Liebe Ramona, lieber Dirk, heute schicke ich nicht nur Arianes Reise zu den Ursprüngen zum Nachlesen, sondern auch eine große Neuigkeit. Seit Freitag haben wir wieder zwei langohrige Mitbewohner, die Freude und Lachen in unser Haus bringen. Bei Gelegenheit füge ich mal ein Bild von Mimmi und Milko bei. Ich wünsche euch einen schönen und gemütlichen Sonntag und vor allem gute Besserung! Herzliche Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit Drina mit Pauline und Jasper im Herzen *~*~*~*~*~*~*~*~*~*~* ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~* An Nellys Sternchengeburtstag hatten sich alle Sternenpfötchen auf weichen Schäfchenwolken zu den Familienfenstern aufgemacht. Mit jeder Faser ihrer Herzen hatten sie den Blick auf ihre Erdenfamilien in sich aufgenommen und waren danach glücklich eingeschlafen. Ariane hatte nach Mitternacht ein besonderes (Traum?)Erlebnis, in dem sie von einem Lichtstrahl geweckt wurde und mit einem Ballonkorb zu ihrer geliebten Michaela reisen durfte. Die stille Zwiesprache ihrer beider Herzen ließ sie tief und fest neben Nicko schlafen. Ariane dachte, sie würde immer noch träumen, als ein immer lauter anschwellendes Stimmengewirr an ihre Ohren drang. Sie wollte sich gerade noch einmal genüsslich umdrehen, als sie etwas neben ihrer Pfote fühlte. Sie blinzelte und erblickte eine wunderschöne rote Rose. Dann war das doch kein Traum gewesen?! In diesem Moment waren die Stimmen ganz nah und als Lied der Rasselbande zu vernehmen: Liebste Ariane, unser Sternchengeburtstagskind Wir bringen dir zum Troste ein Ständchen geschwind Seit fünf Jahren du nun schon im Regenbogenland bist Viele Freunde du hast, aber auch deine Liebsten vermisst Du sollst heute nicht tieftraurig, nur etwas wehmütig sein Wir laden dich zum gemeinsamen Frühstück auf der Wiese ein Beim letzten Ton umarmten Nicko und Maunzy Ariane besonders liebevoll und zärtlich und bedeckten ihr wunderhübsch getupftes Gesicht und die Ohren mit unzähligen Küssen. Die Rasselbande hatte sich zunächst vornehm zurückgehalten, um ihnen diesen familiären Moment zu schenken, doch dann wollten alle Ariane umarmen, herzen, küssen, trösten und aufmuntern. Auch nach fünf Jahren im Regenbogenland und trotz der vielen lieben Freunde und zahlreichen Abenteuer war ein Sternchengeburtstag immer noch ein besonders wehmütiger Tag, so wie auch für die Menschen auf Erden. Die Großen Drei Jojo, Merlin und Shiva raunten Ariane zu, dass die rote Rose wunderschön sei und für die besondere Verbindung zu ihrer geliebten Familie stehe. „Dann war das doch kein Traum?“, dachte Ariane erneut und glücklich bei sich, aber schon versammelten sich ihre Sternchenfreunde um sie und geleiteten sie zur Festwiese. Was für ein Anblick! Die Festtafel war Ariane zu Ehren in den Farben schwarz und weiß eingedeckt. Für die schwarzen Tupfer sorgten kleine Schokokugeln, von denen sich Pauline sicherheitshalber gleich eine ins Mäulchen schob – man weiß ja nie! Ein Farbklecks war der wundervolle Blumenkranz aus Herbstastern, den Ariane von Luna und Merle aufgesetzt bekam. Sie sah aus wie eine kleine Königin. Benny erhob das Glas und sprach: Das Frühstück lecker und köstlich kann nun beginnen Die Wehmut und die Sehnsucht sollen dabei verrinnen Hört, hört – echoten Celly und Nelly, doch ging ihr Ausspruch im allgemein einsetzenden Geschmatze unter. Im Lauf der nächsten Stunde gaben sich die Sternchen all ihren Lieblingsleckereien hin. Die Engel und Feen servierten unermüdlich alle Sorten Fleisch und Fisch, Käse, Kräuter, Sticks und Kekse und vieles mehr. Ein klirrendes Pling-pling, das Jimmy mit seinem Glas erzeugte, rief die Sternchen zur Ruhe und kündigte den weiteren Verlauf des Tages an. Mutig traten Anton, Elli, Joy und Molly hervor und sprachen mit fester Stimme: Dein Fell ungewöhnlich schön und ein wahres Kunstwerk Ziehst damit auf dich jede Bewunderung und Augenmerk Deine Vorfahren-Rasse aus dem Mittelmeerraum stammt Diese Gegend der Welt uns allen noch gänzlich unbekannt Unser Geschenk an dich soll eine kleine Schiffsreise sein Das heutige Ziel Dalmatien heißt, ein Land voll Sonnenschein Folge uns nun zum Anlegepunkt hinter dem großen Stein Wir schiffen uns auf eine Reise zu den Ursprüngen ein Misiu und Rusty traten vor, nahmen Ariane in ihre Mitte und führten den Sternchentrupp durch die Scheune zur Anlegestelle hinter dem Felsen. Dort erwartete sie ein mittelalterliches Holzschiff, dessen weiße Segel sich in der sanften Brise blähten. Als Ariane den Namen des Schiffes – „Michaela“ – las, kamen ihr vor Rührung die Tränen. Doch Cedric, Fee, Miezi und Jonny eilten ihr ganz schnell zur Seite, schmiegten sich tröstend an sie und geleiteten sie an Bord. Bekanntermaßen mögen Katzen das Wasser maximal aus dem Wasserhahn, also kostete sie solch eine Schiffsreise sehr große Überwindung. Im Vorfeld hatten daher Cora und Dora mit den Sternchen, die Berührungsängste mit dem nassen Element hatten, eine Art Stressbewältigungstraining absolviert. Alle noch so skeptischen Mitglieder der Rasselbande erklommen nun ohne Furcht und Wasserscheu die Planken und gingen an Bord. Sicherheitshalber gab es einen verglasten Bereich auf dem Schiff – man musste es ja schließlich nicht übertreiben! Die Kapitäne Axel und Purzel ließen von Bommel und Rambo den Anker lichten und dank des günstigen Windes lief die „Michaela“ umgehend aus. Die Luft roch nach Salz und Meer und die Sternenpfötchen ließen sich die warme Brise um die Nase wehen. Das Schiff segelte ruhig auf dem Wasser Richtung Dalmatien und die Rasselbande bewunderte das Meer, das in unzähligen Schattierungen von Grün, Türkis und Blau im Sonnenlicht glitzerte. Ganz bald wurde die Luft noch wärmer und die ersten Inseln kamen ins Blickfeld. Verkarstete, spärlich bewachsene Eilande mit Riffen, Klippen und steilen Felsen bildeten eine zerklüftete Küstenlandschaft und ließen die Sternchen staunen. Orangen- und Feigenbäume, Zitronenplantagen, Granatapfelhaine und Olivenbäume rahmten die Weinberge ein. Die Luft duftet nach Oleander, Lorbeer, Salbei, Erdbeeren, Rosmarin und Wacholder. Die Inseln waren früher Hügel und kleine Berge des Festlandes und waren dicht mit Zypressen, Pinien, Kiefern, Eschen, Buchen, Kastanien und Steineichen bewachsen und man hörte die Zikaden zirpen. Die Insel Korcula war das erste Ziel der Sternchen, denn sie gilt nicht nur als grüne Insel und Geburtsort des Entdeckungsreisenden Marco Polo, sondern hat einen – für Kroatien eher ungewöhnlich – herrlichen Sandstrand. In Absprache mit Benny hatten die Engel und Feen diesen Traumstrand für die Sternchen vorbereitet: Liegestühle und Sonnenschirme luden zum Entspannen und Dösen ein. Während Emma, Nele, Lara und Paula glücklich im kristallklaren Wasser der Adria plantschten, nahmen Gismo, Jule, Maja, Minna, Momo, Mulle, Nando und Sam das Neusternchen Tom in ihre Mitte. Natürlich hatte Rusty ihn an der Regenbogenbrücke erwartet, aber etwas zusätzliche Katzenbetreuung konnte in den ersten Tagen bei der Rasselbande nicht schaden. Bald ertönte die Schiffsglocke und alle Sternchen begaben sich rasch wieder an Bord. Vorbei an der Halbinsel Peljesac, die für ihren Rotwein bekannt ist, und der Insel Mljet, die besonders stark bewaldet ist und in der Antike als berüchtigtes Seeräubernest galt, erreichten die Sternchen-Seereisenden die Perle der Adria: Dubrovnik. Die Altstadt wird von einer komplett erhaltenen Stadtmauer umgeben und ist eines der am besten erhaltenen mittelalterlichen Befestigungssysteme. Die Sternchen erinnerten sich umgehend an ihr Purzel-Minna-Mittelalter-Wochenende und machten sich auf zur Besichtigung der Stadt über die begehbare Stadtmauer. Von hoch oben wurde die reiche Geschichte der Stadt lebendig und auch so manche Szene von Game of Thrones. Doch schon ertönte erneut die Schiffsglocke und damit das Signal, sich auf die Rückreise zu begeben. Im Vorbeisegeln sahen die Sternchen den Diokletianspalast der Hafenstadt Split, und Jasper raunte Pauli zu, dass ihre Drina im Sommer die Flaniermeile Riva entlanggeschlendert war. Beide nahmen sich bei diesem Gedanken ganz fest in die Pfoten. Aber schon glitt die Karacke weiter Richtung Zadar, wo die Rasselbande von der Meeresorgel in den Bann gezogen wurde. Die harmonischen Geräusche dieses experimentellen Musikinstruments werden durch die Wellenbewegung des Meeres in den Rohren unter den Gehwegplatten erzeugt und lullten die Sternenpfötchen in einen Schlaf, aus dem sie erst erwachten, als sie die Anlegestelle im Regenbogenland erreicht hatten. Die ganze Reise zu den Ursprüngen der Dalmatiner kam den Sternchen wie ein Traum vor und sie schifften ganz beseelt aus. Lee und Pietsch halfen den Kleinen beim Abstieg über die steile Gangway. Als alle wieder glücklich an Land waren, kündigten Nele, Nina und Sena an: Am Strand heute Mittelmeerflair weht Jedes Sternchen zum Lagerfeuer geht Es wird gespeist und erzählt ohne End Denn es ist noch jung der laue Abend Die Meeresluft hatte die Rasselbande hungrig gemacht und es gab so viel zu erzählen. Alle begaben sich zum Strand, an dem sie das angekündigte Lagerfeuer und ein von den Engel und Feen vorbereitetes Picknick erwartete. Bald saßen alle gemütlich um das heimelige Feuer und ließen den Tag Revue passieren. Susi und Gismo erhoben sich und wandten sich an Ariane: Eine schunkelnde Schiffsreise uns zu deinen Ursprüngen brachte Die liebende Erinnerung an deine Liebsten die Sehnsucht entfachte Michaela trug dich sanft und sicher über das Meer und das Leben Wahres Glück und unendliche Liebe euer gegenseitiges Bestreben Im Leben und im Traum du ihre Liebe und Wärme spürst Du nun mit Nicko und Maunzy zum Familienfenster geführt Alle beglückenden Gefühle werden real zwischen euch fließen Du wirst sie in dir aufnehmen und die Begegnung genießen Balou, Hippo und Jimmy waren die heutige Abordnung, die das Sternchengeburtstagskind Ariane mit Nicko und Maunzy zum Familienfenster brachte und währenddessen über ihr Wohlergehen wachte. Die Sternchen blieben wartend am Lagerfeuer zurück, murmelten leise und erzählten sich andächtig Anekdoten aus ihrer Erdenzeit. Denn so wie die Lebensgeschichten unerschöpflich sind, so unendlich sind auch die Liebe, die Freude und das geteilte Glück zwischen den Sternchen und ihren geliebten Menschen und alle bewahren diese kostbare Zeit für immer im Herzen.

Unbekannt
Comment from 11/08/2019

Meine geliebte Celly, Ma und Pa möchten Dir ein wunderschönes Wochenende wünschen. Wer weiß was Du und Deine Freunde wieder alles erleben werdet. Trotzdem, hier unten fehlst Du einfach, jeden Tag. Diesen vermissen tut so weh. Mein Herz weint immer noch um Dich. Niemals werde ich Dich vergessen meine Kleine. Dein Platz ist hier bei uns. Dich zu verlieren tat so weh, Dich zu vermissen noch viel mehr. In unendlicher Liebe zu Dir. Deine Mami und Dein Papi

Rosen für Celly
Comment from 11/03/2019

Dein Name ist auf meinen Lippen, Dein Bild vor meinen Augen, Deine Erinnerung in meinem Herzen: Wie könntest Du abwesend sein? (Ibn al-Arabî) Liebe Ramona, lieber Dirk, die Ereignisse im Regenbogenland haben sich die letzten Tage überschlagen. Nach Balous Geburtstag haben Nelly und Ariane ihren Sternchengeburtstag mit der Rasselbande verbracht. Ich verteile die Geschichten auf diesen und nächsten Sonntag, damit die Tiereltern auch ganz genau wissen, was ihre Racker so veranstalten. Es freut mich sehr, dass Sie etwas Ablenkung und Trost in den Geschichten finden. Ich wünsche Ihnen noch einen erholsamen Sonntagabend und einen schönen Start in die neue Woche. Herzliche Grüße in Sternchen-Verbundenheit Drina mit Pauline und Jasper im Herzen ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Am Vortag waren die Sternchen am Strand um das Lagerfeuer und die ausgehöhlten Kürbislichter eingeschlafen. Als sie nun die Augen öffneten, wussten sie, dass Nellys zweiter Sternchengeburtstag anstand. In einer Vollversammlung der Rasselbande war kürzlich der Beschluss gefasst worden, die Geburtstage ausgelassen zu feiern und die Sternchengeburtstage etwas gemächlicher anzugehen. Außerdem war auf Erden Allerheiligen und da ging es ohnehin etwas ruhiger zu. Da Nelly bei Merlins Geburtstagsfest großen Spaß am Herbst hatte und sie mit dem Waldmann eine besondere Freundschaft verband, hatten die Sternchen die Idee gehabt, Nelly mit einem Tag im Wald zu überraschen. Die Rasselbande rieb sich den Schlaf aus den Augen und summte eine getragene Melodie, zu der Axel, Benny und Purzel anstimmten: Liebste Nelly, treue Freundin, heute du bereits zwei Jahre im Regenbogenland weilst Der Tag bringt Wehmut und Sehnsucht, diese Gefühle du mit deinen Menschen teilst Auf Erden man zudem Allerheiligen begeht, dies zu den stillen Tagen im Jahr zählt Wir daher einen gemütlichen Tag im Herbstwald zu deinen Sternchenehren erwählt Mit leerem Bauch und hungrig kein Sternchen gern spazieren oder wandern will Die Engel und Feen daher einen Imbiss vorbereitet haben, damit der Magen hält still Alle Sternchen umarmten Nelly und drückten sie ganz fest, denn sie wollten die Wehmut des Tages verscheuchen. Als alle ihre Glückwünsche angebracht hatten, trat die Rasselbande zur Seite und gab den Blick frei auf kleine Tischchen, die Waffeln, Kakao und die jeweiligen Lieblingsleckereien als Snack bereit hielten. Sofort stürzten sich die Sternchen auf die leckeren Häppchen. Da Benny heute immer nah an Nellys Seite sein wollte, hatte er die Aufgabe des Zeremonienmeisters an die Großen Drei Jojo, Merlin und Shiva übertragen, die nach angemessener Zeit zur Eile mahnten: Liebe Freunde, wir haben heute auf verschlungenen Waldwegen viel geplant Der Tag an der frischen Luft bestimmt den Hunger hervorruft, ihr habt`s geahnt Alle Erdenpäckchen von den Engeln wurden in kleine Lunchboxen umsortiert Mit Proviant in den Bollerwägen fein verstaut sich`s im Wald leichter orientiert Wie aufs Stichwort tauchten Lee, Misiu und Rusty als Handwagenchauffeure am Ende des Strands auf. In den Wägen saßen Nele, Nina und Sena, die den Reiseproviant bewachten und sich so das Laufen ersparten. Der Sternchentross setzte sich in Bewegung, als sich drei weitere Bollerwägen, die von Ariane, Dora und Luna gezogen wurden, dem Wandertrupp anschlossen. Nelly staunte nicht schlecht, denn zwei Handwägen enthielten nur leere Gläser verschiedenster Größe und im dritten Bollerwagen waren die verschlossene Schatztruhe - und Merle. Letztere sprang elegant heraus und verkündete: Ich bin heute euer Wanderführer, falls ihr vom Weg abkommt Genießt, was ihr seht, hört, riecht und euch auch etwas sonnt Wir wandern gemächlich tief und tiefer in den Wald hinein Saugt die Gerüche in euch auf und sammelt alles nach Augenschein Die Früchte des Waldes verteilt ihr in die Gläser und Vasen Die Überraschung folgt am Ende des Tages auf dem Festrasen Jojo, Merlin und Shiva klatschten in die Pfoten und gaben damit das Marschsignal. Anfangs war der Wald noch licht und die Sonne strahlte ungehindert hinein. Je tiefer die wandernden Sternchen in den Wald vordrangen, desto dunkler und stiller wurde es. Die Sternchen sogen den Duft von Erde, Moos und Pilzen ein. Das Herbstlaub strahlte in hellem Gelb oder ockergelb, orange, feuerrot und braun und raschelte wohlig unter den Pfoten der Sternchen, die den fallenden Blättern auch gerne nachjagten. Zwischen den bunten Blättern wuselten Ameisen und Käfer, Igel huschten vorbei und Mäuse flitzten von links nach rechts und zurück. Gewissenhaft und voller Spaß sammelte die Rasselbande die bunten Herbstblätter, am Boden liegende Zweige, Zapfen und Nadeln von Fichte, Tanne, Kiefer und Lärche. Auch Kastanien, Nüsse, Eicheln und Bucheckern landeten in den Gläsern im Bollerwagen. Man sah und hörte Spechte, Eichelhäher, Sperber, Kuckucke und sogar Turteltauben. Davon inspiriert stimmten Celly, Jule, Momo und Susi ein kleines Lied an, in das bald alle einfielen: Wie Vögel ziehn wir durch die Welt Wir wandern, jung und alt Wir brauchen nicht groß Gut und Geld Wir brauchen nur den Wald Der Wald ist unser Haus und Dach Wir haben Herd und Schlafgemach Im Wald, im Wald, im Wald, im Wald (aus: Waldleben von K.E. von Ebert) Plötzlich standen die Sternchen an einer kleinen Lichtung. Umgefallene Baumstämme bildeten natürliche Tische und Bänke und so beschlossen die Sternchen, an diesem idyllischen Ort eine kleine Rast einzulegen. Nachdem sie die besten Häppchen aus der Lunchbox verspeist hatten, sonnten sie sich etwas und hielten ein kleines Nickerchen. Nele und Lara hatten einen kleinen See entdeckt und gemeinsam mit Cora, Emma und Paula ließen sie das Schläfchen sausen und sprangen in das kühle Nass. Die Großen Drei, die ihre Rolle als Zeremonienmeister sehr ernst nahmen, riefen die Sternchen zum Aufbruch. Pietsch und Rambo baten darum, zuvor noch ein oder zwei Spiele durchzuführen. Die Großen Drei kamen diesem Wunsch gerne nach, denn auch wenn es ein wehmütiger und stiller Tag war, so sollten doch alle Freude im Herzen empfinden. Die Sternchen balancierten wagemutig und wacklig auf den Baumstämmen – besonders anmutig sahen dabei Fee, Maja, Sam und Nando aus. Danach vergnügte sich die Rasselbande im Weitwurf mit Nüssen und Kastanien. Hierbei hatten die Wauzis Bommel und Gismo den richtigen Bogen raus, denn sie warfen mit Abstand am weitesten. Im Unterholz schreckten sie einen Siebenschläfer auf, der sich schon genug Speck angefressen hatte und seinen Winterschlaf beginnen wollte. Pauline seufzte „Siebenschläfer müsste man sein“ und sorgte dabei unfreiwillig für herzhaftes Gelächter. Und schon ging es weiter, mit Merle an der Spitze. Unglaublich, wie schnell der Wald wieder dicht und dunkel wurde. Man konnte sogar eine Eule fliegen sehen und einen Fuchs keckern hören. Bis auf Merle hatten alle Sternchen die Orientierung verloren und so waren sie ganz erstaunt, als sie unerwartet im Garten des Waldmanns standen. Nelly lief freudestrahlend auf ihn zu und ließ sich von ihm bereitwillig herzen. Der Waldmann lud die Sternchen zu einer opulenten Kaffeetafel ein, auf der Nelly die Torten und Kuchen ihrer geliebten Brigitte erblickte. Es gab ein freudiges Wiedersehen mit der Waldfeeprinzessin Anniki und auch mit den armen Tierseelen. Alle langten ordentlich zu und vergaßen beinah, dass der Rasselbande der Rückweg ja auch noch bevorstand. Die Kleinsten – Anton, Elli, Jasper, Joy und Molly - waren rechtschaffen müde und nahmen in den Bollerwägen Platz. Für Nelly gab es eine weitere besondere Überraschung: Nono und Baran waren gekommen und kutschierten Nelly, Benny und Axel über Stock und Stein zurück und schneller als gedacht zur Festwiese. Unzählige Tapeziertische standen dort herum und auf ihnen waren die Gläser und Vasen mit dem Sammelgut sowie buntes Transparentpapier und Kürbisse verteilt. Die Großen Drei ließen die Sternchen wissen: Der Herbst ist der Frühling des Winters und bunt Es darf gebastelt werden in der nächsten Stund` Bedient euch der gesammelten Blätter und Funde Zaubert Bilder, Figuren und Drachen, eckige und runde Wir bewundern eure Werke und lassen die Drachen steigen Sie sich hoch in die Lüfte drehen in einem bunten Reigen Voll Eifer stürzten sich die Sternchen an die Werktische. Es entstanden Kastanienmännchen und andere Figuren aus Eicheln und Kastanien. Aus den gesammelten Herbstblättern wurden wunderschöne bunte Collagen, die ebenfalls Tiere oder Blumen darstellten, gebastelt. Die Gläser wurden mit den Fundstücken befüllt und mit Teelichtern gekrönt. Die Kreationen von Cedric und Gismo waren besonders reizend. Aus der Schatztruhe wurden edle Damasttischdecken geholt, die die Rasselbande ehrfürchtig mit bunten Blattabdrücken stempelte. So ergaben sich wunderschöne und individuell bedruckte Tischdecken. Die Kürbisse wurden ausgehöhlt und lustige oder auch furchteinflößende Gesichter hineingeschnitzt. Nicko und Maunzy bekamen heimlich den Preis für das gruseligste Kürbisgesicht zugesprochen. Aber den meisten Spaß hatten die Sternchen beim Basteln der Drachen, denn sie freuten sich schon auf das Steigenlassen. Das bunte Transparentpapier bildete die Haut des Drachen, die mit Herbstblättern bedruckt oder beklebt und mit bunten Bändern geschmückt wurden. Die Bastelstunde war ratzfatz vorbei und Jojo, Merlin und Shiva klatschten in die Pfoten. Die Engel erschienen und räumten in einem Wimpernschlag die Festwiese auf, die damit zum perfekten Platz für die Drachenparty geworden war, und sorgten für die richtige Brise. Balou und Hippo hatten gemeinsam einen Lenkdrachen gefertigt, der in Kurven, Loopings, Schrauben und anderen Figuren durch die Lüfte flog. Miezi, Mulle und Jonny hatten sich zusammengetan und einen Drachen in Form eines Storchs gebastelt. Er hob und senkte sich mit dem Wind, und die Sternchen lobten die drei für diese Idee, denn ihr Drache sah wie ein echter Storch aus. Viel zu schnell verflog die Zeit, bevor die Dämmerung hereinbrach und es damit Zeit fürs Lagerfeuer am Strand war. In Windeseile rasten die Sternchen dorthin, denn die letzte Mahlzeit lag bestimmt schon wieder zwei Stunden zurück. Dieses Mal schien Jimmy am hungrigsten zu sein, denn er erreichte den Strand noch vor Pauline - eine Glanzleistung! Die Biertische waren mit den selbst bedruckten Tischtüchern gedeckt. Die Gläser mit Kastanien, Eicheln, Bucheckern und Blättern mit Teelicht dienten als Tischbeleuchtung. Die Figurenmännchen bildeten die Tischdeko. Die Sternchen waren stolz auf ihr Werk und waren sich sicher, dass das Essen heute noch besser als sonst schmecken würde. Es gab Kürbis- und Maronensuppe zum Aufwärmen und danach die Lieblingsleckereien aller Sternchen. Nachdem die Bäuchlein gefüllt waren, versammelten sich die Sternchen um das Lagerfeuer, um das sich ein äußerer Lichtkreis aus den geschnitzten Kürbissen reihte. Die Zeremonienmeister tuschelten mit Minna, die beherzt das Wort ergriff: Ein herbstlicher, wehmütiger und stiller Tag sich seinem Ende zuneigt Wir ihn in der Natur verbracht, dabei sich jeder glücklich gezeigt Das abendliche Mahl wir gemeinsam am Lagerfeuer genossen Der heutige Tag ist damit aber noch lange nicht abgeschlossen Üblicherweise das Ehrensternchen zum Familienfenster geht Den Erdenfeiertagen sei Dank ihr heute alle auf Wolken hinschwebt Und den Blick durch das Fenster auf eure Familien voll Glück erlebt In diesem Augenblick senkten sich lauter Schäfchenwolken herab und brachten die Sternchen voll Vorfreude zu ihren Familienfenstern, aus denen sie andächtig und glücklich auf ihre geliebten Menschen blicken und sich ihnen ganz nah fühlen würden.

Unbekannt
Comment from 11/02/2019

Mein geliebtes Schätzchen, Ihr habt ja wieder toll gefeiert im RBL. Das freut mich. Ihr auf Erden ist es momentan nicht so schön. Kalt , Regen, einfach die Zeit zum kuscheln. Das vermisse ich am meisten. Einmal, einmal das noch mal mit Dir erleben dürfen, was würde ich darum geben. Ich weiß , die Zeit kommt nicht zurück. Ich liebe Dich meine Kleine und das wird immer so sein. Du warst mein Herz, mir bleibt nur der Schmerz. In unendlicher Liebe zu Dir Deine Mami und Dein Papi

Eine Geschichte zu Balous 18. Geburtstag
Comment from 10/31/2019

Da ist ein Land der Lebenden und ein Land der Toten, und die Brücke zwischen ihnen ist die Liebe das einzig Bleibende, der einzige Sinn (Thornton Wilder) Liebe Celly,, du warst ja selbst mitten im Geschehen von Balous 18. Geburtstagsfeier. Aber manchmal bekommt man nicht alles mit; daher hier die Zusammenfassung der Ereignisse für dich zum Nachlesen. Küsschen Drina mit Jasper und Pauline im Herzen ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Der anbrechende Tag versprach aufregend zu werden, denn Balou beging seinen 18. Geburtstag. Da Balou seine ersten Lebensjahre in Frankreich verbracht hatte, hatte die Rasselbande beschlossen, diesen ganz besonderen Tag mit französischem Flair zu gestalten. Balou lag zusammengerollt mit Hippo und Susi in einer Hängematte und schlummerte selig. Natürlich waren Hippo und Susi eingeweiht in die Überraschung und hatten die Aufgabe, möglichst lange über Balous Schlaf zu wachen und ihn abzulenken. Gar nicht so einfach, denn als rasender Reporter hatte Balou immer den richtigen Riecher… Die Sternchen schafften es jedoch, sich unbemerkt aus den Hängematten zu stehlen, sich an der Waldlichtung zu versammeln und die vom Schlaf etwas rostigen Stimmbänder zu trainieren. Als Chorleiterin Luna und Dirigentin Celly mit dem Ergebnis zufrieden waren, marschierte die Rasselbande zum Schlafplatz zurück und weckte Balou: Joyeux anniversaire Joyeux anniversaire Joyeux anniversaire Joyeux anniversaire notre ami Balou (nachzuhören auf: https://www.youtube.com/watch?v=futLvLgEPvw) Balou schlug die Augen auf und blinzelte verschlafen in die Runde. Das wochenlange Üben mit Ariane, Nicko und Maunzy machte sich bezahlt, denn die Sternchen brachten ihre Glückwünsche in schönstem Schulfranzösisch vor: Je te souhaite un très bon anniversaire! Que ce jour spécial t’apporte joie et bonheur. Milles baisers. Un message tout simple, tout court mais fait d’un bien beau voeu pour que tu sois heureux en ce jour. Bon anniversaire! C’est en toute sincérité et amitié que je te souhaite un bon anniversaire. N’oublie jamais d’être heureux. Gros bisous. Mille bons souhaits pour ton jour spécial. On pense bien fort à toi. Die Glückwünsche gingen durcheinander und wurden von vielen Umarmungen und Küssen (natürlich typisch französisch drei Mal auf die Wangen!) begleitet. Gerade heute durfte das festlichste aller Getränke nicht fehlen. Just in diesem Moment kamen Bommel, Cora, Merle und Rambo mit den Bollerwagen um die Ecke. Als die weißen Planen entfernt wurden, kamen die Schlawiner Joy und Molly zum Vorschein, riefen wie aus einem Mund „surprise“ und sorgten für allgemeines Gelächter. Nele, Nina und Sena verteilten die Champagnerflöten an alle Sternchen und neben genüsslichem Schlürfen hörte man von allen Seiten die eingeübten Trinksprüche: a ta santé, tchin-tchin und a la votre. Gismo und Misiu kündigten das Frühstück für ihren Freund an: Notre ami Balou, du feierst deinen 18. Geburtstag heut Auf der Festwiese steht alles bereit, was dein Herz erfreut Wir frönen dem savoir-vivre, schlemmen wie Gott in Frankreich Das Angebot ist umfangreich und scheut gar keinen Vergleich Allons amis, das Festbuffet kann ab sofort gestürmt werden Genießt alle Köstlichkeiten und Leckereien auf Erden Die Rasselbande raste die kurze Strecke zur Festwiese (ihr könnt euch schon denken, dass Pauline die Schnellste war, selbst Jasper konnte kaum Haken mit ihr halten), um ja vor Balou anzukommen, denn alle wollten sein Gesicht beim Anblick des Platzes sehen. Und der Sprint lohnte sich, denn Balou riss vor Überraschung und Begeisterung Augen und Mund auf, als er die anlässlich seines Geburtstags umgestaltete Festwiese sah: mon dieu, der ganze Platz sah aus wie ein typisch französisches Bistro! Alle Sternchen nahmen Platz an den einzelnen Tischchen und ließen sich bereitwillig von den Engeln und Feen bedienen. Neben den üblichen Leckereien wurden heute zahlreiche französische Delikatessen kredenzt: Baguette, Käse (alle 365 Sorten!), French Toast, Crepes, Galettes, Croissants, Macarons, Tartes, Eclairs, Souffles, Quiche, Moules & Frites, Cafe au lait, Wein, Champagner, Verveine. Die Sternchen schmatzten noch lauter als sonst und mehr als einmal hörte man ein verzücktes „oh la la“ oder ein begeistertes „délicieux“. Mulle, Miezi und Jonny sagten mit französischem Akzent den weiteren Verlauf an: Unsere Bäuche sind voll von den verzehrten Leckereien Wir brauchen etwas Erholung an der Luft im Freien Lasst uns entspannt ein Nickerchen am Strand halten Danach wir Balous Geburtstag weiter Französisch gestalten Das brauchte man der Rassebande nicht zwei Mal sagen, denn jeder weiß, dass exzessives Schmausen ganz schön müde macht. Gemächlichen Schrittes begaben sich die Sternchen zum Strand, an dem Liegestühle, Hängematten und Picknickdecken zum Dösen und Ausruhen einluden. Besonders herzwärmend war es, dass sich Cedric, Fee, Gismo, Jule, Minna, Momo, Maja und Sam um das neue Rasselbandemitglied Nando scharten und ihn beim Kuscheln auf der Picknickdecke in ihre Mitte nahmen. Nach kurzer Zeit schlug Balou – vermeintlich - als erster die Augen auf, denn er hatte geträumt, er wäre am Atlantik in Frankreich. Sein Traum war so real gewesen, dass er glaubte, den ganz speziellen Geruch der Luft und des Meeres wahrzunehmen. Er blickte um sich, rieb sich die Augen und … ja, tatsächlich: der Partystrand sah aus wie Anglet an der französischen Atlantikküste! Sogar die Umrisse der Pyrenäen waren im Hintergrund vage zu erkennen. Die Rasselbande klatschte begeistert in die Pfoten, denn auch diese Überraschung, bei der die Engel natürlich kräftig nachgeholfen hatten, war gelungen. Balou ließ sich die Brise um die Ohren wehen, lief glücklich ins Wasser, genoss das Aufspritzen der Gischt an seinen Beinen, lief den Strand zuerst nach links und dann nach rechts entlang. Schnell mussten sich Jojo, Shiva und Merlin in Sicherheit bringen, denn sie fürchteten von Balou nass gespritzt zu werden. Balous Begeisterung und seine Freude waren ihm deutlich anzusehen und ließen die Herzen der Sternchen höher schlagen. Als Balou ausgiebig sein Heimatgefühl ausgekostet hatte, kehrte er zurück und fand eine weitere Überraschung vor: ein Teil des Strandes war von Dora, Lee, Pietsch und Rusty mit ihren kräftigen Pfoten fest und glatt gestampft und zum Boulodrom umgewandelt worden. In der nächsten Stunde vergnügte sich die Rasselbande beim Kugelspiel, bevor Emma, Nele, Lara und Paula den nächsten Programmpunkt verkündeten: Das Bistro verwandelt sich nun in nen Freizeitpark der besonderen Art Wir huldigen unserem Balou und mutigen Franzosen sehr smart Sie gegen die Römer ein gallisches Dorf verteidigten furchtlos Asterix, Obelix und Idefix sind ganz große Helden zweifellos Ein Sternchen, sein bester Freund und ein Hund sie sind In tiefer Freundschaft verbunden man sie kennt und find Da auch wir Freunde, Sternchen, Hase, Katze und Hund Wir erkunden den Vergnügungspark in den nächsten Stund Die Festwiese war nun dem in der Nähe von Paris befindlichen Vergnügungspark „Parc Asterix“ nachempfunden. Sechs verschiedene Achterbahnen luden die Rasselbande zum Nervenkitzel der besonderen Art ein. Aus Spaß sprachen sich die Sternchen entsprechend den Figuren des berühmten Comic gegenseitig an: Balouix, Hippnoterix, Purzelfix, Antonix, Ellix, Jimmy-Hendrix und so ähnlich und sorgten damit für zusätzliche Heiterkeit. Bevor der Rasselbande bei den rasanten Kurven schlecht werden konnte, trommelten Benny, Nelly und Axel die Sternchen zusammen und resümierten den Tag: Du warst Marikas Stütze und Begleiter auf Reisen und im Leben Folgtest vom Atlantik über Paris ihr auf allen neuen Wegen Heute hattest du kulinarisch und am Meer Heimatduft in der Nase Schlemmtest wie ein Feinschmecker, spieltest Boule mit Katz und Hase Die Wiese verwandelte sich vom Bistro in einen Vergnügungspark Es wurde gehuldigt deinen mutigen Landsleuten clever und stark Sie wie wir sind Sternchen, bester Freund und Hund Tun in zahlreichen Abenteuern ihren Zusammenhalt kund Nach ausgelassenen Stunden im wiederauferstandenen gallischen Dorf Wir uns treffen zum Abschluss des Tages am Strand, wo du hältst Hof Am Abend vor Allerheiligen zudem Halloween wird begangen Am Lagerfeuer wir löffeln Kürbissuppe und uns in den Schlaf sangen Des Nachts dich im Traum der Engel der unvergänglichen Liebe führt zum See Dort wirfst du einen Blick auf Marika, Harald und Missy ganz ohne Herzweh Der Weg zum Strand war mit ausgehöhlten Kürbissen, in denen Teelichter brannten, erleuchtet und Balou ging ihn Pfote in Pfote mit Hippo und umgeben von all seinen Regenbogenfreunden leichtfüßig und mit frohem Herzen, denn er freute sich auf den Ausflug mit dem Engel der unvergänglichen Liebe und den Blick auf seine einmalige Erdenfamilie und schon jetzt meinte er die Stimme seiner unvergessenen Marika zu hören: Mon petit Balou adoré, Je pense à toi tout le temps. Gros bisous avec tout mon amour et davantage encore Ta maîtresse qui ne t'oubliera jamais. Mein kleiner geliebter Balou, ich denke die ganze Zeit an Dich. Viele Küsse mit all meiner Liebe und mehr noch Dein Frauchen die dich niemals vergessen wird

Unbekannt
Comment from 10/31/2019

Hallo meine Kleine, Ma und Pa wünschen Dir eine schöne Halloweenparty. Hab viel Spaß. Wir lieben Dich so sehr. In Liebe Mami und Papi

Unbekannt
Comment from 10/27/2019

Meine geliebtes Hundekind, Ma und Pa wünschen Dir einen schönen Sonntag. Ich muß viel an Dich denken und mein Herz weint immer noch um Dich. Jeden Tag. Ich weiß das es Dir jetzt wieder besser geht, weil Du nun keine Schmerzen mehr hast, aber meine Traurigkeit kann ich nicht ablegen. Du warst meine Seelenhund, mein Herz. Das wirst Du immer sein. Dein Platz ist bei mir, im Herzen, für immer. Du warst das Liebste auf der Welt, weil ohne Dich alles zerfällt. In unendlicher Liebe zu Dir, Deine Mami und Dein Papi

Roses

❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️
On 11/14/2021

Unbekannt
On 11/07/2021

Unbekannt
On 11/07/2021

Unbekannt
On 11/07/2021

Unbekannt
On 11/07/2021

❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️
On 11/07/2021